Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Splitter

9783426503720
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Taschenbuch, Knaur TB
01.09.2010, 384 S.

ISBN: 978-3-426-50372-0
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Psychothriller

was wäre, wenn …
Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten?
Und was, wenn etwas dabei schiefginge?

»Sebastian Fitzek ist ein Meister des Wahns.«
Brigitte

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Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

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Pressestimmen

"Splitter" ist ein packender Psychothriller, der den Leser nicht eine Seite lang zu Atem kommen lässt. Nebensächliches und beschreibenden Ballast sucht man in seinen Sätzen vergeblich, die Spannungsbögen greifen innerhalb weniger Momente über. Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele."

Freie Presse, 10.07.2009

"Klingt alles sehr schräg, packt einen aber beim Lesen. Und was wäre Spannungsliteratur ohne einen Hauch Irrsinn? (..)<br /> Wenn Sie mehr von diesem Autor lesen wollen, empfehlen wir noch den düsteren Vorgänger "Das Kind"."

Stern, 10.06.2009

"Splitter" vom Berliner Autor Sebastian Fitzek ist Psycho pur. Atemberaubend, hochspannend."

B.Z., 08.06.2009

"Der Berliner Autor Sebastian Fitzek ist ein Meister des Wahns"

BRIGITTE, 26.08.2009

"Ein typisch Fitzek'sches Verwirrspiel mit doppeltem Boden, sodass man aufpassen muss, bei klarem Verstand zu bleiben."

Buchjournal, Juni / Juli 2009

(..) Der Autor baut Wendung um Wendung ein und treibt die Spannung in schwindelerregende Höhe. Die Frage, ob die Lektüre fesselt, kann man getrost mit einem doppelten JA beantworten: Ja! Ja! Die Fragen, ob es Erinnerungen gibt, die man gerne aus dem Gedächtnis löschen würde und ob man sie löschen würde, wenn man könnte, hallen noch lange im Kopf herum.

DRS3 Radio (CH), 26.10.2009

"Sebastian Fitzeks großartiger Schreibstil macht SPLITTER zu einem Werk, das einem glatt den Atem raubt. Ein Psychothriller, der in keinem Bücherregal fehlen sollte."

Public Places, Septmber 2010

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Splitter war göttlich. Ich habe alles bekommen was ich wollte. Ich habe mit gezittert, mit geraten und vor allem

mich an den richtigen stellen erschreckt. Einfach Perfekt.

Lisa's Büchereck, 09.06.2016

Hui, dieses Buch hinterlässt einen verwirrten Eindruck bei mir. Zu Beginn dachte ich häufig: "Wow, das
ist mal wieder ein richtiger Fitzek. Spannend ab der ersten Zeile und eine krasse Story." Zum Ende hin wurde die Handlung für mich persönlich jedoch immer abstruser und irgendwann konnte ich ihr nicht mehr folgen. Wie? Wo? Weshalb? Warum? Nachvollziehen kann ich das ganze Spektakel im Nachhinein
Julia, 03.10.2015

Ich finde das Buch etwas schwächer als die anderen doch auch etwas verwirrent.
Wie wäre es wenn man seine Erinnerungen an die schlimmsten Ereignisse des Lebens für immer aus einem Gedächtnis löschen könnten?
Ich würde es nicht gut finden den ich meine sie gehören zu mir dazu und auch wenn amn etwas schlimmes erlebt hat sollte man sich ab und an daran erinnern.

Ader was ist wenn dabei etwas schiefgeht.
Und zwar viel mehr als nur ein Splitter der sich in Marc Lucas seinen Kopf gebohrt hat. Die seelische Wund schmerzt ihn denn seine Frau hat den Autounfall nicht überlebt und er gibt sich die Schuld daran da er überlebt hat. Marc liest von einem psychiatrischen Experiment das ihn von den quälenden Erinnerung befreien könnte, aber nach dem ersten Test beginnt jedocher erst sein Alptraum.

Wer auf sowas steht sollte sich auch dieses Buch von Sebastian Fitzek nicht entgehen lassen
Teetrinker69, 04.09.2015

Inhalt:
was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge?

Bewertung:
Das Konstrukt das Sebastian Fitzek liebevoll "Splitter" nennt, ist purer Nervenkitzel. Die Geschichte ist gleichzeitig so abstrus und irgendwie doch so echt das man schon bald selbst nicht mehr weiß, was man eigentlich noch glauben soll. Ein endloses Katz-und-Maus-Spiel das nicht nur den Hauptprotagonisten in den Wahnsinn zu treiben scheint sondern auch den Leser ordentlich hinters Licht führt. Man merkt, das der Autor weiß wovon er spricht. Nein, er ist natürlich nicht wahnsinnig, aber er kennt sich an seinen eigenen Handlungsorten gut aus und das merkt man auch als "nicht-Berliner". (Nicht zuletzt sagt man ja, schreib über Dinge die du kennst.) Der Schreibstil lässt es nicht zu, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, viele kleine Cliffhanger an Kapitelenden lassen einen wie automatisch weiter lesen, man kann das Ende kaum erwarten. Besonders gelungen finde ich die kleinen Andeutungen die Fitzek in vielen seiner Bücher versteckt. Protagonisten aus Folgebänden die schon einmal erwähnt werden oder aber lieb gewonnene Freunde aus alten Büchern die noch einmal auftauchen. Auch in diesem Buch findet man wieder ein typisches "Schmankerl", ich verrate nur so viel, es geht um eine Telefonnummer und ich rate euch, traut euch und ruft an!!! (Auch wenn das Buch schon ein paar Jährchen alt ist, es klappt immer noch. August 2015) Über das Ende lässt sich streiten, es wird zwar oberflächlich alles aufgelöst, aber diese Tatsachen treiben den Leser immer noch an die Grenzen seiner Vorstellungskraft. Was wäre wenn...

Fazit:
Ein Buch das das Prädikat "Psychothriller" auch wirklich verdient hat. Vollkommen wirr und unvergesslich, total Fitzek. Unbedingt lesen und von der Geschichte mitreißen lassen.
analogzweinull.blogspot.de, 22.08.2015

Super spannende Lektüre. Das Buch hat mich von Anfang an, in seinen Bann gezogen. Ein Muss für Fitzek-Fans und
Thriller-Fans.
Emily Thorne, 08.11.2014

Lernen zu vergessen - das soll Marc. Nur dass dieser sowieso nicht mehr weiß, was er vergessen hätte sollen...
Damit gewisse Erinnerungen nicht wieder an die Oberfläche drängen, versucht >man< nun Marc "verrückt" zu machen, indem man ihn nervenaufreibenden Situationen aussetzt, die einen wahrlich den Verstand verlieren lassen können.

"Splitter" war nach "Der Augensammler" mein zweiter Thriller von Sebastian Fitzek. Vergleichsweise besser hat mir persönlich "Splitter" gefallen.

Das Buch ist größtenteils spannend geschrieben, phasenweise ein richtiger Pageturner und die recht kurzen Kapiteln haben bei mir immer diesen "ein-Kapitel-geht-noch-Effekt" ausgelöst. ;-)

Während Marc Lucas in dieser Geschichte eher die Opferrolle darstellt, scheinen alle anderen unter einer Decke zu stecken. Die Frage, wem er nun vertrauen kann, stellt er sich im Laufe des Buches immer öfter. Und er fragt sich nicht nur einmal, ob er nicht schon völlig den Verstand verloren hat, passieren ihm doch immer wieder absurde und unerklärliche Dinge. Die Leute, die hinter diesem ganzen Irrsinn stecken, sind meiner Meinung nach nicht ganz richtig in der Birne. Die Motivation dafür, warum sie dies alles mit Marc anstellen, ist in meinen Augen schon verständlich, aber NICHT RICHTIG. Und wie so ein schöner Satz in dem Buch heißt: "Es kann nie richtig sein, das Falsche zu tun." - danach handelt Marc schlussendlich am Ende des Buches. Erst habe ich mir nämlich gedacht, dass der Schluss anders hätte sein sollen, je länger ich dann aber darüber nachgedacht habe, desto klarer ist mir geworden, dass es genau so enden sollte, alles andere wäre eben "das Falsche" gewesen.

Ein fesselnder Thriller, den ich gerne weiterempfehle. Sebastian Fitzek hat es geschafft, nicht nur seinen Protagonisten Marc komplett zu verwirren, sondern hat das mit Bravour auch noch bei mir als Leserin hingekriegt. ;-P
Die Botschaft zwischen den Zeilen: Das Richtige dem Falschen vorziehen. In diesem Buch wird dies schlussendlich auf eine traurige Weise gut vermittelt.
Janine2610, 14.10.2014

Die Struktur der Erzählung erinnert sehr stark an die von "Die Therapie", dem ersten Roman Sebastian Fitzeks. Dennoch
ist das Ende hier glaubwürdiger und das Tempo deutlich intensiver. Der Leser hat kaum Zeit die Ereignisse zu verarbeiten, dass die Figuren schon versuchen, andere Fragen zu beantworten.

Im Laufe der Geschichte versucht Marc Lucas seine Erinnerungen zu ordnen und das Reale vom Schein zu unterscheiden. Hat er an dem Memory Experiment teilgenommen? Wurde sein Gedächtnis manipuliert? Hat er den Verstand verloren? Das sind die Fragen, die er sich stellt und die auch den Leser dazu bringen, die Erzählung zu hinterfragen. Was für den Einen konfus erscheint, ist für den Anderen einfach genial. Fitzek lässt seine Leser gern nachdenken und schafft es immer wieder.

Mit ein wenig Aufmerksamkeit entlarvt der Leser die "Verschwörer" relativ schnell und löst problemlos das Rätsel des Verbands und der Medikamente, die seit dem Autounfall zu Marcs Alltag gehören. Nachdem er das Wer und das Wie erraten hat, fällt es dem Leser jedoch schwer das Warum herauszufinden. Bis zum Schluss bleibt diese Frage offen, es sei denn man hat auf jedes kleinste Detail von Anfang an geachtet... Wie so oft bei Fitzeks Thrillern merkt der Leser erst zum Schluss, dass alle Details doch ihre Wichtigkeit haben!

Die Fitzek-Fans werden sich sicherlich über einige Boni in diesem Buch freuen. Erstens entdeckt man den Bezug auf zwei weitere Romanen des Autors:
- Die Ermittlung im Zusammenhang mit "Der Augensammler" läuft gerade in vollem Gange (Seite 149)
- Man begegnet dem Professor Niclas Haberland, genannt Caspar, aus "Der Seelenbrecher" wieder (Seite 257).
Außerdem ist die Danksagung wie immer sehr humorvoll und somit ein echtes Highlight in jedem Fitzek. Dabei macht der Autor den Leser auf die Internet-Seite mpu-berlin.org/anfrage aufmerksam, falls man erfahren möchte, ob man an dem Memory Experiment teilgenommen hat...

Insgesamt war es ein sehr guter Psychothriller aber ich hätte mir mehr Fantasie gewünscht, was die Struktur der Erzählung an sich betrifft.
Julie86, 23.09.2014

... wie der Film Matrix. Nachdem man das Buch gelesen hat, kommt man ins Grübeln. Vor allem wenn man die Danksagungen
(bei Fitzek sind sie immer mit viel Witz geschrieben) durchliest...
Yvonne Berendt, 01.07.2014

Auch wenn der Klappentext nicht viel verrät, gibt er grob den Inhalt wieder. Bei einem Unfall verliert Marc seine Frau
und sein ungeborenes Kind, dann wieder doch nicht. Genauso verhält es sich auch mit der Bleibtreu-Klinik und auch dem Splitter in seinem Nacken. Ich will aber gar nicht wirklich etwas über den Inhalt verraten, denn jeder sollte dieses Buch selbst "erleben"

Splitter war meine Fitzek-Premiere und ich bin so was von begeistert und das wo ich es eigentlich nicht so mit Thrillern bzw. Psycho-Thrillern habe. Sebastian Fitzek hat mit meinem Kopf Ping Pong gespielt, denn so verwirrt wie der Hauptprotagonist war ich selbst. Obwohl der Hauptprotagonist ein Mann ist, konnte ich so sehr mit ihm mitfühlen. Ich war oft den Tränen nahe und habe mich mindestens genauso oft gefragt ob ich den Verstand verliere.

Der Schreibstil und die Wortwahl von Sebastian Fitzek sind einfach der Wahnsinn. Er weiß wie er mit den Wörtern spielen kann und wow ich bin einfach nur begeistert vom Gesamtpaket und es war bestimmt nicht mein letzter Fitzek.

Wer diesen Psycho-Thriller bisher noch nicht gelesen hat, sollte dies dringend nach holen und alle anderen können mir ja mal in den Kommentaren verraten, ob ihr genauso begeistert seit wie ich oder ob euch irgendetwas nicht gefallen hat.
Natascha M. (NatisWelt), 13.05.2014

Sehr gutes Buch. Ich liebe Fitzek und seine Schreibweise. Es war mal wieder extrem spannend und bis zum Ende hin nicht
erkennbar, was wirklich hinter all dem steckt. Eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Für Thrillerfreunde unbedingt zu empfehlen.
Daniela Lungwitz, 19.12.2013

... er spielt mit seinen Lesern ein wirres Katz und Maus Spiel

Manuela Syring, 02.12.2013

Völlig verrücktes Buch, was einen mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle nimmt. Man kann sich gut in den
Protagonisten hineinversetzen und erlebt die schlimmsten Tage in seinem Leben hautnah mit.
Bis zur letzten Seite fiebert man mit und ist nachher von dem zusammengefügten Puzzle ganz geflasht.
Fabian Hartl, 12.07.2013

Marc Lucas verliert bei einem durch angeblich durch ihn verschuldeten Autounfall seine schwangere Frau Sandra.Von dem
Tag an ist für ihn nichts mehr wie es war,er stösst im Wartezimmer auf eine Anzeige "Lernen zu vergessen" wobei die schlechten Erinnerungen aus dem Gehirn gelöscht werden und die Guten vorhanden bleiben.Sebastian Fitzek schafft es in diesem Buch immer wieder den Leser auf falsche Fährten zu locken,ausserdem hat er es geschickt eingefädelt in dem Buch auf zwei seiner anderen Bücher hinzuweisen,nämlich "Der Seelenbrecher" und sein nächstes Buch "Der Augensammler",sodaß man jetzt schon neugierig auf dieses Buch ist ;-).Marc Lucas befindet sich in einem permanenten Alptraum und als Leser fragt man sich ständig: Passiert das jetzt wirklich oder ist Marc Lucas einfach nur verrückt geworden und bildet sich das alles ein?Das Buch ist spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite und man schafft es auch vor dem überraschenden Ende als Leser nicht,den wahren Grund für diesen Wahnsinn zu erfahren.Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert,spannend,gibt viele Rätsel auf,ich selbst habe es geschafft,es innerhalb von zwei Tagen zu lesen und es hat über 600 Seiten!Man kann es wirklich nicht mehr aus der Hand legen wenn man mal angefangen hat zu lesen.
Heike Hofmann, 11.06.2013

Einfach ein genialer Autor - Das Buch war spannend von Anfang bis Ende und am liebsten hätte ich es in einem Rutsch
durchgelesen.
Doreen Kubatzki, 10.06.2013

Es hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen das Buch!

Izabel Orlowska, 07.04.2013

Ich muss zugeben, dass ich dieses Buch nur durch Zufall gelesen habe. Dafür war die Überraschung um so größer, als
ich die ersten Seiten dieses Thrillers gelesen habe.
Sebastian Fitzek schafft es auf eine fast magische Art und Weise, im gesamten Handlungsverlauf, die Spannung zu erhalten und immer wieder aufzupushen.
Jana N., 07.04.2013

Es hat mich gepackt, ich wollte dieses Buch umbedingt beenden und eine Pause zwischendurch? Nicht möglich, Fitzek weiß
wirklich wie man die Spannung beibehält!
Yasmin Bott, 05.04.2013

Einfach nur spannend.... man kann es nicht aus der Hand legen!

Daniela B., 02.04.2013

War mein erstes Buch von ihm...die ersten Seiten fand ich furchtbar, in der Mitte war ich verwirrt und zum Ende saß ich
sprachlos da und musste das Buch nochmal auf der Stelle lesen, verwirrend genial!
Dörte Simmon, 25.03.2013

Ich weiß nicht wie er es macht und was er genau macht, aber er schleicht sich in den Kopf hinein und vollbringt ein
Feuerwerk an Spannung. Sebastian Fitzek ist einfach genial in seiner Schreibweise und wie er den Leser fesselt. Splitter ist eine Geschichte von einem Mann der bei einem Unfall seine Frau und seinen ungeborenen Sohn verliert. Er verliert aufgrund dieses Unfalls den Halt und verzweifelt. Er sucht sich Hilfe. So aber mehr sag ich jetzt nicht. Lest selbst und seit gespannt, wer Fitzek kennt weiß das man immer wieder überrascht wird. Leider kann ich nicht mehr als fünf Sterne geben
Manuela Brandl, 25.03.2013

Mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich will nie mehr etwas anderes! Wenn ihr euch auch lange vor den deutschen
Autoren gescheut habt weil andere internationale so hoch gepriesen werden, LEST DIESES BUCH! Sebastian Fitzek weiß wie kein anderer wie man von Kapitel zu Kapitel einem den Boden unter den Füßen weg reisst. Ich erzähle nicht viel von der Geschichte des Buches SPLITTER, da ihr es selbst genießen sollt. Doch jeder der gern und viel liest und vorallem auf tiefgründige Psychologie steht, lest es einfach, nicht nachdenken, einfach lesen! Man fühlt wirklich mit dem Hauptcharakter mit, vorallem teilt man unheimlich gut seine Verwirrung. Dieses Buch legt man nicht weg, höchstens aus Schock!
Kasem, 09.08.2010

Marc Lucas ist am Ende. Erst kommt seine Frau bei einem von ihm verschuldeten Autpunfall mit ihrem ungeborenen Baby ums
Leben, dann passt sein Wohnungsschlüssel nicht und keiner kennt ihn mehr. Dann sieht er eine Announce in einem neuropsychologischen Magazin und sieht die einmalige Chance, alle diese schlechten Erinnerungen aus seinem Gedächtnis zu verbannen und nie mehr wieder daran denken zu müssen. Doch irgendetwas geht bei genau diesem Pilotprojekt schief, Marc weiß nur nicht was und versucht krampfhaft, sich wieder an seine Vergangenheit zu erinnern ...
Oh. Mein. Gott. Das ist erstmal meine REeaktion gewesen, als ich damit fertig war ... Ein unwahrscheinlich fesselnder Roman, der aber teilweise für ziemliche Verwirrung sorgte. Besonders der Schluss hat mir gefallen. Mit Emma und Marc, wodurch wieder eine Fareg auftaucht: Was macht Marc hier? (Ich will jetzt nicht zu viel verraten (-:). Auf jeden Fall ein MUSS für alle Fitzek-Fans!!
Melanie, 24.03.2010

Ich habe bisher noch kein Buch von Sebastian Fitzek gelesen. Aber diese Leseprobe, hat mich eines besseren belehrt. Ab
sofort werden Bücher von ihm in meinem Bücherregal zu finden sein. Das Probelesen fordert jetzt einfach mehr...
Manuela, 20.09.2009

Drei völlig unterschiedliche Kapitel in einer Leseprobe die eigentlich nur verwirren. Ich bin wirklich sehr neugierig
wie sich das alles zusammenfügt. Selbst in diesen kurzen Kapiteln konnte ich das Geschehen förmlich sehen. Ich habe bisher noch nichts von Sebstian Fitzek gelesen, werde das aber sicherlich nachholen. Ich bin gespannt ob er so gut ist wie die Leser hier schreiben... und wie ich auf dieses überraschende Ende reagieren werde. Die Leseprobe macht neugierig, Danke dafür.
Angela, 22.06.2009

Wie immer, hat mich Sebastian Fitzek von der ersten Seite an gefesselt. Die Abgründe, die sich vor Marc Lucas auftun,
erlebt man als Leser wirklich hautnah mit. Unterbrechungen - z.B. weil man dann doch mal schlafen muss - fallen extrem schwer! Die Schuldgefühle im Nacken, weil er - scheinbar? - schuld am Tod seiner Frau und seines ungeborenen Kindes ist, stürzt er sich auf einen Rettrungsanker: die Löschung aller ungewollten Erinnerungen. Obwohl er sich vor der entgültigen Unterschrift noch Bedenkzeit erbittet, hat schon eine unheilvolle Veränderung in seinem Leben eingesetzt. Sein Schlüssel passt nicht mehr zu seiner Wohnungstür, seinen Job macht ein anderer und er meint sogar, seiner Frau begegnet zu sein und da war sie quicklebendig. Kaum meint man, irgend etwas "verstanden" zu haben, schon ändern sich die Vorzeichen, ein neuer Irrsinn passiert und wieder ist alles anders... Vor dem HIntergrund, dass solche Forschungen und Versuche wahrscheinlich tatsächlich stattfinden, ist die Ganze Geschichte um so beklemmender! Der Schluss - nun ja. Schlüssig und erklärbar, trotzdem fand ich ihn - wie auch schon bei "Die Anstalt" - ein bisschen enttaüschend. Nichts desto trotz ein äußerst spannendes Buch, das ich - so gut es ging - auf einen Rutsch gelesen habe!
Susanna, 22.06.2009

Mein vierter Fitzek-Krimi war das bereits. Der vierte, den ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe, weil ich wieder
mal nicht aufhören und mich dem Sog, den diese Bücher bei mir verursachen, nicht entziehen konnte. Das Muster unterscheidet sich nicht so sehr von den Vorgängern und als versierte Leserin war mir schnell klar, das alles nicht so ist, wie der Autor es einem glauben machen will. Was aber tatsächlich hinter der Geschichte steckt, offenbart sich erst ganz am Ende und liefert Stoff für Diskussionen, auch wenn das Buch schon längst zugeklappt ist. Sehr gut gefällt mir die Angewohnheit des Autors, Personen aus seinen Romanen als Nebenrollen in anderen Büchern wieder auftreten zu lassen.

Wieder ist es ein männlicher Protagonist, dem Schreckliches und schier Unvorstellbares passiert und wieder ist der medizinische Hintergrund der Geschichte außergewöhnlich. Die meisten Personen bleiben blass und sind nur Staffage in diesem schnellen, spannenden Krimi.
Ausführliche Beschreibungen von Land und Leuten sind nicht Fitzeks Ding, die darf man nicht erwarten, sie wären nur hinderlich bei dem rasanten Erzähltempo. Das Ende der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mich persönlich mit der Auflösung etwas schwer tue. Da hatte ich etwas gänzlich anderes erwartet.

Insgesamt ein - man kann es ja wohl so sagen nach insgesamt fünf Veröffentlichungen ? typischer Fitzek.

Ach ja: Das Faszinierende an seinen Büchern ist auch, dass es Spaß macht, sie zweimal zu lesen. Und zwar direkt hinter einander. Beim zweiten Mal bemerkt man viele Kleinigkeiten, die einem beim ersten Lesen entgangen sind und Puzzleteilchen fallen wie von selbst an ihren richtigen Platz.
Ulrike, 20.06.2009

Die Leseprobe macht Lust auf mehr! Klingt mal wieder wie ein echter Fitzek!!! Suchtpotential!

Sonja, 15.06.2009

Eins vorweg: Dies war mein erstes Buch von S. Fitzek.

"Splitter" beginnt gleich ziemlich rarsant. Schon nach wenigen Seiten war ich von der Handlung total gefesselt und wollte nur noch weiterlesen.

Der Leser begleitet den Protagonisten Marc, dessen schwangere Frau vor kurzem bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Am Boden zerstört, meldet er sich für ein Experiment: Eine Klinik verspricht totales Vergessen von schrecklichen Erlebnissen. Obwohl sich Marc in letzter Minute entschließt, nicht an dieser ominösen Therapie teilzunehmen, ändert sich sein Leben schlagartig. Eine Jagd nach seiner eigenen Identität und der Wahrheit über den Unfalltod seiner Frau beginnt.
Die Ereignisse scheinen so unglaublich zu sein, und unweigerlich denkt man als Leser darüber nach, wie man sich selbst in einer solchen Situation, wie Marc sie erlebt, verhalten würde.

Spannung pur, und der Plot ist an keiner Stelle vorhersehbar. Ein Spitzenthriller.... wenn da nur nicht das Ende wäre. Das Ende hat mich absolut enttäuscht, es paßte so gar nicht zum bisherigen Verlauf der Geschichte. Die große Enthüllung, was ist mit Marc passiert, und warum? Die tatsächlichen Gründe für das Verwirrspiel waren unglaubwürdig und für mich nicht nachvollziehbar. Dassoll es gewesen sein? Ein solcher Aufwand, eine solch weitreichende Farce aus einem solchen banalen Grund? Nein, da hätte wirklich etwas Größeres kommen müssen.

Ich gebe zu, das enttäuschende Ende hat mir den Spaß am ganzen Buch genommen. Deshalb drei Sterne für den neuen Roman von S. Fitzek.
Marina, 12.06.2009

Das Buch "Splitter" zieht einen von Anfang an in seinen Bann. Es beginnt sofort spannend und schon in den ersten
Kapiteln werden Fragen aufgeworfen, die nach einer Antwort verlangen.

Im Laufe des Buches begleiten wir Marc Lucas durch einen Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Marc ist sofort sympathisch, man leidet mit ihm und kann seine Angst, seinen Schmerz und seine Verwirrung nachvollziehen.

Je mehr Seiten man liest, desto mehr Fragen stellt man sich. Was ist mit Marc Lucas passiert? Hängen die Geschehnisse mit dem Experiment zusammen, dass er doch eigentlich nie an sich durchführen lassen hat? Wird er langsam verrückt? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Wenn man mit dem Lesen begonnen hat, legt man dieses Buch nicht mehr freiwillig aus der Hand. Die Ereignisse sind nicht nur für Marc, sondern auch für den Leser verwirrend und es passiert des Öfteren, dass man erst einige Sätze später merkt, dass man die Luft angehalten hat.

Das Ende ist alles andere als vorhersehbar, obwohl im ganzen Buch einige Hinweise verstreut sind. Diese fallen einem aber erst auf, wenn man das Buch ein zweites Mal liest.

"Splitter" ist kein Buch, das man zu Ende liest und dann vergessen in das Bücherregal stellt. Es beschäftigt einen auch noch lange nach dem Lesen und regt zum Nachdenken an.
Nadine, 11.06.2009

Nach seinem letzten Buch "Das Kind" legt uns Fitzek mit "Splitter" wieder ein brilliantes und meisterhaftes Werk vor.
Die beklemmende und tiefsinnige Schreibweise Fitzeks und seine gleichzeitig perfekt recherchierten Bücher machen ihn für mich zur Nr. 1 der deutschen Thriller-Autoren!
"Splitter" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und läßt mich auch im Nachhinein nicht los.
Wie es Fitzeks Art ist, springt er anfangs von einem Hauptakteur zum Nächsten - ohne, dass sich ein klarer Zusammenhang erkennen läßt.
Ich habe die Verwirrung und Verzweiflung an sich selber und an die Menschheit und Umwelt am eigenen Laib fühlen können, der sich die Hauptperson Marc Lucas stellen muss. Denn wer möchte schon mit einer vorsätzlich beigefügten Amnesie leben, von der Lucas garnicht sicher ist, ob sie überhaupt besteht? Wer möchte da was in seinem Leben manipulieren? Und was bezweckt derjenige damit? Und vor allem: Warum?? Eine nervenauftreibende und spannende Frage, wenn sich Freund und Feind nicht mehr unterscheiden läßt!
Mit jeder Seite, mit jedem Kapitel hat sich für mich das Puzzle scheinbar zusammengesetzt - bis sich das Blatt am Ende drastisch wendete und ein völlig neues Bild entstand.
Fitzek zeigt auch in diesem Thriller die psychologischen Abgründe auf, die in einem Menschen stecken können und läßt sie als subtiele Komponente an den richtigen Stellen einfließen.
Ein wärmstens zu emfehlendes Buch - wer Psychothriller mag, darf Sebastian Fitzeks Bücher nicht verpassen!
Anke, 11.06.2009

Es war mein erstes Buch von Herrn Fitzek und ich war sehr überraschend wie spannend es am Anfang doch war. Man findet
sich sehr schnell in der Geschichte zurecht und Sebastian Fitzek lässt den Leser nach jedem Kapitel ratloser zurück. Man glaubt des Rätsels Lösung zu kennen und wird dann doch eines Besseren belehrt. Leider war die Auflösung der Geschichte überhaupt nicht nach meinem Geschmack und das Buch hat meiner Meinung nach dadurch sehr viel verloren. Schade eigentlich, denn es hat so vielversprechend begonnen....
Aber ich werde sicher noch das ein oder andere Buch von Herrn Fitzek lesen, "Amokspiel" wurde mir sehr ans Herz gelegt
Steffi, 11.06.2009

Als ich das Buch bekam, wollte ich "mal kurz" die erste Seite lesen. Nach einer knappen Stunde schaffte ich - mit
Herzklopfen - das Buch wegzulegen, nur um bald wieder weiterzulesen. Fast jedes Kapitel endet unglaublich spannend und treibt einen förmlich, doch wenigstens noch den Anfang des nächsten Kapitels zu lesen - bis man sich schon wieder 30 Seiten weiter findet.

Der Autor schreibt klar und gut nachvollziehbar, d. h., er verliert sich nicht in zum Schluß unübersehbaren Handlungssträngen und unzähligen Personen, sondern baut mit wenigen Charakteren einen unglaublichen Spannungsbogen auf. Wenn man dann auch noch in Berlin wohnt und die im Roman erwähnten Straßen bzw. Gegenden kennt, wird das Buch schon fast zum Film.

Ich lese gern und viel, aber ich lasse mir Zeit mit einem Buch - hier war dies nicht möglich. Ich dachte nur immerzu, ich will, ich muß weiterlesen. Gleichzeitig die Angst, die Seiten bis zum Ende werden immer weniger und dabei keinen Schimmer, wie dieser Thriller enden könnte.

Ich habe den "Seelenbrecher" gelesen, konnte danach die Begeisterung für Sebastian Fitzek nicht teilen und war sehr skeptisch, als ich nun "Splitter" in Händen hielt.

Aber: Gratulation, Herr Fitzek, zu diesem hochspannenden Buch, das ich gern jedem empfehlen werde. Ein Thriller der Spitzenklasse, den man nicht mehr weglegen kann und der bis zum letzen Satz - und irgendwie gefühlt noch fast darüber hinaus - so spannend ist, wie ich schon lange nichts mehr gelesen habe.

Und last but not least: Normalerweise lese ich keine Danksagungen - aber selbst diese waren in dem Buch so klasse geschrieben, dass ich nicht umhin kam, auch hier noch bis zur letzten Zeile zu lesen.

Fazit: Ich glaube, ich werde auch Ihre anderen Bücher lesen und sage: Vielen Dank und weiter so!
Cornelia, 10.06.2009

Das war mein erster Fitzek. Ich hatte insofern keine irgendwie geartete Erwartungshaltung dem Buch gegenüber.

Nachdem ich einmal mit dem Lesen begonnen hatte, konnte ich nicht mehr damit aufhören.
Ich bin Langsamleserin, so schnell hatte ich schon lange kein Buch mehr in einem Rutsch gelesen.

Immer wenn man glaubt, eine Idee zu haben, immer wenn man glaubt zu wissen, was passiert ist, wird man wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Eine unerwartete Wendung folgt der nächsten.

Der Gedanke, so etwas könnte wirklich passieren, hat mir kalte Schauer den Rücken hinauf und hinunter gejagt. Der Partner ist tot, der Wohnungsschlüssel passt nicht mehr, niemand kennt einen.
Man kann auch nicht mehr in sein Büro, das Handy funktioniert nicht mehr: alles ein Albtraum.

Das war wirklich ein Buch, das mich bis in meine Träume verfolgt hat.

Umso enttäuschter war ich von dem Ausgang und der Erklärung für die unglaublichen Ereignisse. Ich will hier natürlich nicht zu viel verraten, aber ob dafür wirklich jemand so einen Aufwand betreiben würde?

Und auf gar keinen Fall heiligt der Zweck die Mittel!

Auch in der Nacht, nachdem ich das Buch zuende gelesen hatte, konnte ich nicht gut schlafen. Diesmal
jedoch vor lauter Ärger wegen dem schwachen Ende.

Da aber bis kurz vor dem Ende wirklich alles perfekt war, erhält das Buch trotzdem noch 4 Sterne von
mir und es ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
Briska, 07.06.2009

Ich musste das Buch in einem Rutsch weglegen.
Auf jeder Seite haben sich mehr und mehr Fragen bei mir aufgeworfen. Dauernd hatte ich neue Theorien, was passiert sein könnte. Neue Rückschläge, Verwirrungen ohne Ende.
Wenn dieses Buch nicht fünf Sterne von allen bekommt, weiss ich es aber auch nicht ;-)
Anfangs konnte ich die Handlungsstränge nicht zusammenfügen - Marc Lucas, der das Schlimmste vergessen wollte, was er erlebt hat. Den Tod seiner Frau. Und sein Bruder, der aus der Psychatrie entlassen wurde.
Aber als die Auflösung kam, war alles wieder total logisch.
Toll fand ich, dass alte Bekannte wieder aufgetaucht sind. Auch das neue Buch wurde erwähnt.
Unglaublich spannend - unbedingt lesen :-)
Man sollte sich aber einen Tag frei nehmen um es komplett zu lesen - ich hätte nicht schlafen können ohne die Lösung zu kennen...
Nadine, 06.06.2009

Die Idee ist großartig, wie die meisten bei Fitzek. Aber stilistisch wird's immer schwächer, wie seit einiger Zeit.
Das geht auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Charaktere und der Handlung. Und das Ende... aber wir wollen ja hier nicht die Spannung verderben. Schade, vielleicht sollte er sich ein bisschen mehr Zeit nehmen.
Claudia, 06.06.2009

Sebastian Fitzek schafft es sofort den Leser zu fesseln. Die Spannung steigert sich immer weiter und wenn man glaubt den
Autor zu durchschauen, tauchen unerwartete Ereignisse auf. Man findet sich in einer ähnlichen Situation wie der Protagonist Marc wieder und ist gefangen von der Erzählstrategie des Autors.
Ein extrem spannendes Buch das einen packt und bis zum Schluß, wegen der unerwartenden Wendungen nicht loslässt. Es rägt an nachzudenken, ob man sich selbst auf dieses Experiment eingelassen hätte.
Ein fantastischer Psychothriller der alles erfüllt, was man von Sebastian Fitzek erwartet.
Ingrid, 05.06.2009

Mein zweites Buch von Sebastian Fitzek hat genau meinen Erwartungen entsprochen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Spannend, fesselnd, einfach genial
Elke, 05.06.2009

Wie geht es weiter? Fitzek, wie erwartet, der geniale Thriller-Schreiber! Ich bin gespannt wohin die Handlung weiter
führt. Splitter steht an erster Stelle meiner Einkaufsliste!
Petra, 05.06.2009

Dieses Buch habe ich erst ins Regal zurückgelegt, als ich die letzte Seite verschlungen hatte. Die Spannung war
manchmal nervenzerreibend. Daher bleibt dieser Autor einer meiner Favoriten. Ich hoffe, dass da noch jede Menge kommt.
Jürgen, 04.06.2009

"Splitter" ist ein Psychothriller, der sich sehen lassen kann. Marc Lucas hat bei einem Autounfall seine Frau verloren
und möchte diese Tatsache aus seinem Gedächtnis verbannen - gut, dass er gerade eine Anzeige der Bleibtreu-Klink gelesen hat, wo es möglich sein soll, sein Gedächtnis wie gewünscht zu manipulieren. Schlecht allerdings, dass er nach einem Vorgespräch in der Klinik plötzlich nichts mehr ist wie es war! Dabei, war es doch nur ein Vorgespräch, oder...?
Ist seine Frau etwa doch nicht gestorben? Wie kommt es, dass ihn an seinem Arbeitsplatz keiner kennt? Was hat es wirklich mit der Beibtreu-Klinik auf sich? Einzige Konstante ist sein Schwiegervater Constantin, der ihm wohlgesonnen zu sein scheint - aber ist er das wirklich? Marc kann Realität und Schein nicht mehr unterscheiden und findet sich in einem Albtraum wieder. Doch das ganze scheint einem bestimmten Zweck zu dienen, doch lange bleibt Marc unklar, was für ein Zweck das sein soll...

Das Buch ist von Anfang bis ende sehr spannend geschrieben, man kann es kaum weglegen, weil man wissen will, wieso diese sonderbaren Dinge mit Marc geschehen, ob seine Frau vielleicht doch noch lebt und was es mit dem (vielleicht doch nur eingebildeten? ;-)) Unfall auf sich hat! Das Buch legt ein rasantes Tempo vor und das Ende ist überraschend und zeigt die menschlichen Abgründe auf. Mehr will ich nicht verraten, da sollte man es lieber selber lesen :-)
Simone, 04.06.2009

"Splitter" ist mal wieder ein extrem spannendes Buch von Sebastian Fitzek. Von den ersten Seiten an rast man mit der
Hauptfigur Marc Lucas durch Geschehnisse, die man sich nicht erklären kann. Während man im ersten Drittel noch versucht, von alleine darauf zu kommen, was da los sein könnte, und über verschiedene Theorien spekuliert, ist man spätestens ab der Hälfte damit restlos überfordert und kann nur noch weiterlesen. Das Buch ist wirklich spannend bis zu letzten Seite, aber die Auflösung, die hat mich dann doch ein wenig enttäuscht, da hatte ich mir irgendwie mehr bzw. was anderes erhofft. Ich will aber nichts verraten, lesenswert fand ich das Buch allemal!
Daniela, 03.06.2009

Ein wahrer Pageturner! Kaum angefangen, schon war ich am Ende angelangt. Ich konnte nicht mehr aufhören. Wer solche
Thriller mag sollte auf jeden Fall "Splitter" lesen.
Eine Geschichte zwischen Realität und Einbildung, rasant geschrieben, die kaum Zeit lässt, um Atem zu holen. Eine Geschichte um Liebe und Verrat, die einen auch nach dem Schluss nicht so schnell los lässt.
Caroline, 03.06.2009

...und sicher nicht mein letzter. Zwei weitere warten schon auf mich im Bücherregal. Ein Buch mit Suchtpotential. Ich
möchte auch gar nicht zuviel verraten hier, nur das man von einer Fährte auf die andere gelockt wird um dann festzustellen, das diese auch falsch war und man vor lauter rätseln langsam selbst verrückt wird. Die Lösung ist dann erst eine komplett andere, womit ich persönlich gar nicht gerechnet habe. Das Buch hab ich in zwei Tagen verschlungen, ich konnte nicht aufhören! Die kurzen Kapiteln verleiten auch dazu einfach noch eines zu lesen, und noch eines, ach eins geht noch - und flutsch ist man durch. Sehr empfehlenswert!
Sabine, 03.06.2009

Das Buch ist ein typischer Fitzek.
Ein stetig steigender Spannungsbogen, der das pausieren zwischendurch unmöglich macht.
Verwirrend - man ist ständig am rätseln, kommt aber doch nicht selbst auf die Lösung ( Selbst als routinierter Krimileser)
Man möchte einfach nur lesen,lesen, lesen um die Auflösung zu wissen.
Interessante Protagonisten - gut beschrieben - facettenreich.
Das Buch ist einfach nur wärmstens zu empfehlen

Astrid, 01.06.2009

Dr. Marc Lukas ist Anfang 30, Streetworker in Berlin und mit der wohlhabenden, hochschwangeren Sandra verheiratet. Als
diese bei einem Autounfall durch Marks Schuld ums Leben kommt, entschließt er sich bei einem Amnesie-Experiment der Bleibtreu-Klinik mitzumachen, um jene schrecklichen Ereignisse zu vergessen. Was in seiner Verzweiflung zunächst nach einer guten Lösung ausgesehen hat, entpuppt sich nach und nach als Fehlentscheidung und Marc beginnt, seine eigene Existenz in Frage zu stellen…

Sebastian Fitzek hat mit „Splitter“ ein rasantes Werk geschaffen. Temporeich und raffiniert wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Die Verwirrung ist dabei groß, ebenso jedoch die Spannung. Man fiebert mit und fragt sich nicht nur einmal, was Realität und was Scheinwelt ist. Die ausgereiften Nebencharaktere tragen dazu bei, dass man jedem misstraut – eben genauso als würde man in Marcs Haut stecken, der nach und nach wahnsinnig zu werden scheint…
Fitzeks Sprache ist dabei wie gewohnt klar und einfach. Der Leser rast durch das Buch wie bei einer Verfolgungsjagd, wodurch man es nur schwer beiseite legen kann. Die verhältnismäßig kurzen Kapitel tun ihr Übriges.
Einzig das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, da ich etwas ganz anderes erwartet habe. Im positiven Sinne ist das natürlich ein gelungener Überraschungseffekt, allerdings konnte ich die Auflösung für mich persönlich so nicht ganz nachvollziehen.

Im Ganzen handelt es sich bei „Splitter“ jedoch wieder mal um einen cleveren, spannungsgeladenen Thriller. Die Ereignisse überschlagen sich, Misstrauen und Zweifel machen sich breit, bis alles schließlich in einem großen Finale endet. Und was mir am besten Gefallen hat, ist, dass wie bereits in den Vorgängern die Psychologie nicht zu kurz kommt.

Kristina, 01.06.2009

Würden Sie Ihr Gedächtnis löschen lassen, damit Sie Sich nicht mehr an schlimme Erlebnisse erinnern müssen?
Diese Frage stellt sich auch Marc Lucas, der bei einem selbst verschuldeten Autounfall seine schwangere Frau verloren hat. Weil ihn die Erinnerungen daran so quälen, macht er zumindest die Voruntersuchungen in einer Klinik. Doch damit beginnt der Alptraum erst, die Welt scheint ihn vergessen zu haben. Ein traumatisches Ereignis jagt das nächste.

Mit "Splitter" liefert Sebastian Fitzek sein 5. Meisterwerk ab. Meiner Meinung nach übertrifft er sich mit jedem neuen Buch wieder selbst.
Hier hat man wieder Spannung pur bis zum Schluß. Immer wieder denkt man "Ich weiß jetzt wer oder was dahinter steckt" und dann merkt man schon im nächsten Kapitel, dass man wieder mal auf dem Holzweg ist.

Ich habe "Splitter" morgens bekommen und hatte es abends schon fertig gelesen (wie übrigens alle Bücher von Sebastian Fitzek). Besonders gut gefällt mir hier, dass Sebastian Fitzek eine Hauptperson des letzten Buches eingebaut hat und auch schon einen Ausblick auf sein nächstes Buch gibt. Genaueres will ich aber nicht verraten. ;-)
Schön auch: Als Fitzek-Fan findet man doch einiges Bekanntes in dem Buch: wie z.B. die Fragen des psychologischen Tests oder auch Die Telefonnummer, die im Buch auftaucht.

Lange Rede, kurzer Sinn: "Splitter" ist nur zu empfehlen. Ein echtes Meisterwerk.
Bianca, 30.05.2009

Ich habe bereits ein anderes Buch von S.Fitzek gelesen, das ich nur so verschlungen habe. Mit diesem Buch könnte das
gleiche geschehen.
Sandra, 30.05.2009

Der Autor schafft es wieder einmal, das man mehr möchte, mehr lesen mehr erfahren, über Marc und sein Schicksal. /> Der Schreibstil ist wie immer spannend und flüssig geschrieben, man sollte keine Seiten überblättern um nicht ein wichtiges Detail zu übersehen.
Und was hat Prof. Haberland damit zu tun?
Den wir ja schon aus vorigen Romanen kennen.
Es empfiehlt sich sicher auch die Therapie und den Seelenbrecher zu lesen.
Manuela, 29.05.2009

Drei wirklich spannungsgeladene kurze Artikel. Fesselnd von Beginn an! Gute Unterhaltung ist hier garantiert und
bestimmt eine schlaflose Nacht, bis man das Buch zu Ende gelesen hat. Vielen Dank für diese tolle Leseprobe.
Karoline, 29.05.2009

"Splitter" ist vom ersten Moment an fesselnd.

Was ist mit Marc geschehen? Und was hat das Mädchen Kulia mit den späteren Ereignissen zu tun? Beim Lesen der Leseprobe überkam mich eine Frage nach der anderen, die unbedingt der Klärung bedarf - was nur durch lesen des ganzen Buches zu bewerkstelligen ist - worauf ich mich schon sehr freue. Ich kann es kaum erwarten den neuen Fitzek ganz zu lesen!
Bettina, 29.05.2009

Marco hat eine besondere Gabe: Manchmal kann er Ereignisse in der Zunkuft vorhersehen.
Doch für sein eigenes Leben nützt ihm diese Fähigkeit nichts. Nach einem traumatisierenden Schicksalsschlag sucht er mit Hilfe eines Psychaters im Rahmen eines Experimtents die Erinnerungen aus seinem Gedächtnis zu tilgen. Doch das ist der Beginn eines psychologischen Horrortrips. Eine packende Geschichte, fesselnd geschrieben: Schmerzhaft spannend!
Lisa, 29.05.2009

In Fitzeks Büchern ist man sich nie sicher, ob es sich um Wahnsinn oder Irrsinn handelt.
Geschickt ist die Einleitung geschrieben, in der es um Wahrnehmung und die Übereinkunft, was das Weiterleben nach dem Tod, geht und schon ist man mittendrin.
Der Protagonist hat quasi schon alles hintersich und ist am Ende der Story. Man rollt diese also von hinten auf.
Gut geschrieben, macht sehr neugierig!
Tina, 29.05.2009

SPLITTER - wer die Leseprobe gelesen hat, wird in den Bann eines unglaublich spannenden Kriminalromans gezogen.
Man schreibt so leicht - das Buch möchte ich lesen - in diesem Falle führt so glaube ich kein Weg dran vorbei.
Sebastian Fitzek ist erneut ein kleines Meisterwerk gelungen.
Sibylle, 29.05.2009

Die Leseprobe macht sehr neugierig auf das Weiterlesen, es scheint sich Realität und "Spuk" genial zu verbinden.
Endlich wieder ein frischer Windstoss in der etwas eingerosteten Krimiszene - deren Akteure zu häufig an Wallander erinnern - dessen Triefnase und schlechtes Essen ich mittlerweile auch nicht mehr leiden mag.
Edith, 29.05.2009

S. Fitzek hat wieder einen hervorragenden Psychothriller abgeliefert.
Seine Protagonisten sind gut gezeichnet und sind bis auf wenige Ausnahmen, glaubwürdig. Hier wird genauestens aufgezeigt, was passiert, wenn man einen Menschen, an die Grenzen seines Verstandes bringt. So z.B. als Marc vor der Wohnung steht und seine, vor sechs Wochen bei einem von ihm verschuldetem Unfall, verstorbene Frau Sandra ihm die Tür aufmacht. Ein echter Schockmoment, von dem Marc denkt, sich immer weiter von der Realität zu entfernen. Er zweifelt, gibt es ihn wirklich?

Man hastet von einer menschlichen Katastrophe in die nächste, und fragt sich nur noch - was kommt als nächstes, kann er das noch ertragen und wer steckt denn nun alles unter einer Decke?

Des Rätsel Lösung ist unglaublich, auch wenn ich nicht verstehen kann, warum manche Akteure so gehandelt haben.
Daniela, 28.05.2009

Sebastian Fitzek verursacht mit seinem neuen Psychothriller beim Leser wiedermal Herzrasen, Beklemmungen und
Schweißausbrüche.
Ähnlich geht es seinem Hauptprotagonisten Marc Lucas. Marc, dessen schwangere Frau Sandra sechs Wochen zuvor tödlich verunglückte, nimmt an dem MME-Experiment der Bleibtreu-Klinik teil: Lernen zu vergessen. Seine schlimmen Erinnerungen an den Unfall sollen dadurch aus seinem Gedächtnis gelöscht werden. Oder ist das gar kein Experiment?
Auf jeden Fall beginnt für Marc ein Alptraum: sein Wohnungsschlüssel passt nicht mehr, seine tote Frau Sandra lebt wieder, kennt ihn aber nicht, die Nummern aus seinem Handy sind gelöscht, eine andere Person trägt seine Identität.

Über einen Obdachlosen erhält Marc eine Nachricht seiner toten Frau Sandra, die ihn ein Drehbuch entdecken lässt, in dem festgehalten ist, was ihm danach erst passierte.

Das gibt es nicht? Doch, das gibt es. Oder doch nicht?
So ungläubig wie Marc durch sein Leben stolpert, so ungläubig blättert man Seite für Seite um. Was gerade noch Realität war, scheint plötzlich nur noch ein böser Traum zu sein.

Der Splitter in Marcs Hinterkopf löst Ereignisse aus, die die kühnsten Fantasien übersteigen.
Von mir gibt es einen halbe Stern Abzug, da der Schluss....ach, lesen Sie doch selbst!
Sigrid, 27.05.2009

Sebastian Fitzek legt mit „Splitter“ wieder einmal einen sehr spannenden und temporeichen Psychothriller mit
Sogwirkung vor.

Marc Lucas, Streetworker in Berlin, hat bei einem tödlichen Verkehrsunfall seine Ehefrau und das ungeborene Kind verloren. Er gibt sich die Schuld an diesem Unfall und es fällt ihm schwer seine Trauer in den Griff zu bekommen, zumal er bei diesem Unfall außer einem Splitter im Hinterkopf keine Verletzungen davon getragen hat. Eines Tages entdeckt er in einer Zeitschrift ein Inserat, das mit der Überschrift „Lernen zu vergessen“ für ein Experiment wirbt, in dessen Verlauf die schlechten Erinnerungen aus dem Gedächtnis eines Menschen ausgelöscht werden sollen . Marc bewirbt sich, in der Hoffnung ein neues Leben beginnen zu können.

Doch statt dessen nimmt es ab diesem Moment einen vollkommen unvorhergesehenen Verlauf. Und bald muss er feststellen, dass das Schlimmste noch vor ihm liegt. Marc erlebt Dinge wie aus einem üblen Albtraum, die man seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde. Niemand erkennt ihn mehr, seine Kreditkarten sind ungültig, sein Job hat ein Fremder übernommen und seine Wohnungsschlüssel passen nicht mehr ins Schloss.

Der Autor erzählt seine Geschichte mit solcher Rasanz und Intensität, so dass weder seinem Protagonisten noch den Lesern eine Atempause vergönnt ist. Hat man erst einmal begonnen dieses Buch zu lesen, ist man schnell in seinen Bann gezogen und ist nicht gewillt es aus der Hand zu legen, bevor man weiß, was hinter allem steckt.

Ich persönlich habe dieses Buch mit viel Vergnügen und Anspannung gelesen. Nur die für mich nicht nachvollziehbare Auflösung der Story setzt einen Misston in die Lesefreude hinein und wird von mir als weniger gelungen empfunden.

Trotzdem würde ich das Buch ruhigen Gewissens jedem Leser mit starken Nerven empfehlen.
Ute, 26.05.2009

Mit "Splitter" legt uns Sebastian Fitzek seinen fünften Psychothriller vor und auch dieser hat es wieder in sich. /> Marc Lucas hat erst vor kurzem seine Frau verloren und will am liebsten alles vergessen. Durch die Bleibtreu-Klinik und deren Memory-Experiment, bei dem die negativen Erinnerungen aus dem Gedächtnis verbannt werden sollen, könnte er das auch, aber er entschließt sich spontan dagegen. Trotzdem steht sein Leben plötzlich auf dem Kopf und er weiß nicht mehr, was real ist und was nicht ...

Aber nicht nur der Hauptcharakter Marc hat Probleme die Realität zu erkennen. Auch der Leser von Fitzeks neuem Roman tappt im Dunkeln, kann nur raten was reale Erinnerung ist und was nicht. Mit atemberaubenden Tempo wirbeln die Ereignisse in der Geschichte nur so umher, so dass man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen will. Immer wenn man gerade denkt, dass es nicht mehr schlimmer und verwirrender werden kann, immer wenn man gerade einen Gedanken gefasst hat, der zur Story passen könnte, da überrascht uns der Autor mit einer weiteren Wende, so dass man wieder den Atem anhalten muss, seine Gedanken wieder verwirft und einfach nur weiter lesen muss.
Bis zum Ende hin bleibt es spannend und ich bewundere jeden, der auf die schließliche Auflösung vorher schon kommt, denn die ist so haarsträubend, dass sie schon beinahe nicht nachvollziehbar ist. Jedenfalls nicht aus der Sicht eines rational denkenden Menschen.
Das Ende fand ich recht gut gewählt, um nicht zu viel zu verraten schreibe ich jetzt einfach nur, dass es das einzig akzeptable war, meiner Meinung nach.

Insgesamt ein wirklich packender Thriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung und wohl auch Egoismus fähig sein könnten und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist, denn nicht alles ist Fiktion, wie der Autor in seinem Nachwort "Zu der Idee hinter Splitter" erklärt.

Ein Buch, welches am besten nicht weg legt, bevor man nicht zum Ende gekommen ist, es lässt einen nämlich nicht los.
Nicole, 26.05.2009
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