Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Prinzessinnenmörder

978-3-426-50485-7
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Taschenbuch, Knaur TB
12.09.2011, 400 S.

ISBN: 978-3-426-50485-7
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Kriminalroman

Psychogramm aus Oberbayern.« Die Welt

Auf dem Heimweg von einer Zechtour macht Polizeiobermeister Kreuthner an einem kalten Januarmorgen einen grauenvollen Fund. Unter dem Eis des zugefrorenen Spitzingsees entdeckt er die Leiche einer 15-Jährigen. Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen der ewig grantelnde Polizeimeister Kreuthner und sein Chef, Kommissar Wallner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist.
Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt!

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Leselounge

Der Autor

Andreas Föhr

Portrait von Andreas Föhr

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehb...

zum Autor Bücher von Andreas Föhr

Weitere Teile der Reihe "Ein Wallner & Kreuthner - Krimi"

Pressestimmen

"Föhr liefert eine oberbayerisch geortete Story. Das hat durchaus Witz, auch die Figuren sind recht gut gezeichnet."

Münchner Merkur, 02.10.2009

"Der Roman hat durch die durchdachten Morde und das Motiv das Zeug zu einem Thriller."

Wochentip Lippstadt, 11.11.2009

"Der Leser wird hier von ANfang bis Ende hervorragend unterhalten. Von der spannenden Story bis hin zum packenden Erzählstil passt hier einfach alles. 'Der Prinzessinnenmörder' ist als großartiges Krimivergnügenbesonders für die kalten Abende im Jahr geeignet."

Gothicparadise.de, 03.11.2009

"Ungewöhnlich vielschichtiges Krimidebüt mit einem sehr gegensätzlichen Ermittlerpaar, der Lust auf mehr macht."

mordort.de, 03.10.2009

"Mit 'Der Prinzessinnenmörder' hat Andreas Föhr ein bemerkenswertes Krimidebüt hingelegt - denn auch wenn der Charme bayrisch angehauchter Dialoge nicht immer der Syntax des erzählenden Textes bekommt, besticht der Krimi durch einen sogmächtigen Plot, der Täter wie Opferumfeld nicht nur durch die titelgebenden Serienmorde in eine erschütternde Beziehung zu setzen weiß. Dem steht wiederum ein einnehmend sympathisches Tegernseer Ermittlerteam gegenüber, deren selbstgewiss anarcho-oberbayrisches Sahnehäubchen der Polizeiobermeister Kreuthner bildet. Diese äußerst gelungene Mixtur aus Tragischem wie Komischen fesselt von der ersten bis zur letzten Seite."

Büchernachlese, Ulrich Karger, September 2009

"Knapp, in sehr präziser Bildhaftigkeit, mit einem sekundengenauen Timing und herrlich frischen Dialogen fomuliert Föhr eine hochdramatische Geschichte von Schuld, Wahnsinn und Rache. Sein Roman ist eine Mischung aus nüchternem Bericht und psychologisch fein ausgearbeiteter Erzählung, die mühelos zwischen Hochsprache und Dialekt wechselt."<br /> <br /> "Mit 'Der Prinzessinnenmärder' ist Andreas Föhr ein erfrischend neuer, im besten Wortsinn 'eigenartiger' Kriminalroman gelungen, der auch Leser mit höchsten Ansprüchen zu beeindrucken vermag. Uneingeschränkt empfehlenswerte Lektüre, die nicht nur fesselnd unterhält, sondern auch tief berührt und zur Reflexion anregt!"

Literaturzirkel.eu, September 2009

"Andreas Föhr weiß seine Erfahrung als Krimiserien-Drehbuchschreiber gut einzubinden."

Hellweger Anzeiger, 10.10.2009

"Ein gelungener und durchaus raffiniert konstruierter Debütroman, der den Leser fesselt und mit seinen unterschiedlichen Handlungsebenen lange im Unklaren über den Mörder und die Hintergründe der Tat lässt. Fazit: Verdientes Lob für einen neuen Ermittler und sein Team: voll empfehlenswert."

Literature.de, 29.10.2009

"Auf spannenden 376 Seiten entwickelt Andreas Föhr diese mit viel menschelndem Lokalkolorit gewürzte Geschichte."

Süddeutsche Zeitung - Landkreis München, 11.11.2009

"Dem Drehbuchautor Andreas Föhr ist beim Erfassen seiner Texte mehr gelungen als die Schaffung eines bayerischen Querschädelpolizisten mit folkloristischem Lokalkolorit. Sein Kommissar Wallner ist ein ernsthafter Mensch, verfügt über eine brillante Intelligenz und das nötige Quantum Intuition. Diese Mischung befähigt ihn zur Aufklärung der Mordserie. Die dramaturgisch dichte Handlung erhält ihre notwendigen Ruheoasen durch eine wohldosierte Prise piointiert gesetzter Personen. [...] Das Buch ist ein echter Reißer, aber wer glaubt, dass ein bayerischer Krimi krachlederhosend daherkommen muss, der irrt. Es ist Spannung pur mit einem furiosen Showdown."

Puccini Magazin, November 2009

"Die Spannung ist unerträglich und die Story wühlt auf - nichts für hochsensible Bayernurlauber!"

Das Magazin, November 2009

"Der Autor lässt ihn [den Leser] ihn spannend und unterhaltsam in mörderisch kalte ABgründe blicken. Trotz der Tragik des Geschehens in gekonnter Weise mit einer gehörigen Portion bayerischem Humor und Gemütlichkeit garniert."

Lausitzer Rundschau, 02.11.2009

"Eindringliches Psychopathen-Psychogramm aus Oberbayern" Hendrik Werner

Die Welt, 07.10.2009

"Andreas Föhr gelingt ein beeindruckendes Debüt, das von irreführenden Verwicklungen, authentischen Beschreibungen und faszinierend fesselnder Spannung lebt!"

XAVER - Stadtmagazin für Aalen, Oktober 2009

"Volker Klüpfel und Michael Kobr, die Schöpfer von Kult-Kommissar Kluftinger, aufgepasst, Andreas Föhr schickt mit Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner ein Team ins Rennen, das dem Bestsellerautorenduo auf den Krimipelz rücken kann. Das beschauliche Obarbayern wird zum neuen Hexenkessel für die Mörderjagd."

denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 02.11.2009

"So professionell erzählte Krimis mit Lokalkolorit mag ich."

BuchMarkt, Christian von Zittwitz, November 2009

"Jede Menge Lokalkolorit, ein spannender Fall und ein außergewöhnlicher Ermittler aus dem idyllischen Oberbayern haben das Potential für mehr."

Exklusiv-muenchen.de, 11.11.2009

"Die Geschichte ist toll erzählt, die Charaktere wunderbar beschrieben und die Zeitsprünge perfekt eingesetzt."

Buchtips.net, 25.10.2009

"Spannung pur!"

Schöne Freizeit, Nr 12 / 2009

"Ausgesprochen gelungen: das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere, die zwischen kantig, grantelig und interessant angesiedelt sind."

Main-Echo, 20.03.2010

"Sehr spannend ist der Erstlingsroman von Andreas Föhr, aber auch gewürzt mit viel Humor und mit bayerischem Lokalkolorit. Der Leser taucht ein in eine idyllische Landschaft und zugleich in Abgründe der menschlichen Seele."

Stuttgarter Nachrichten, 20.08.2010

Ein gut geschriebenes Krimidebut eines Autors, der sich schon als Drehbuchautor einen Namen gemacht hat: mit viel passendem Lokalkolorit, einer gut gestrickten Story und passend modellierten Charakteren. Das Ermittlerduo hat gute Chancen, zu Serienhelden zu werden.

Bayern im Buch, 1/2010

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Spannendes, unterhaltsames Buch. Toller Schreibstil. Ich war gefesselt. Und nicht nur das Buch ist einsame klasse,
sondern ebenso das Hörbuch.
wintertraum13, 03.02.2015

Der beste Alpenkrimi den ich bisher gelesen habe. Spannend von Anfang bis zum Schluß mit interessanten Charakteren.
Sehr zu empfehlen.
Helmut Graßmeier, 10.11.2014

„Der Prinzessinnenmörder“ bildet den Auftakt zu einer Krimireihe um Kommissar Clemens Wallner und Polizeimeister
Leonhard Kreuthner, angesiedelt in der oberbayrischen Provinz. Die beiden Polizisten könnten unterschiedlicher nicht sein, der ewig frierende Wallner ermittelt besonnen und ruhig, Kreuthner geht dagegen eher intuitiv vor, nimmt es mit den Dienstvorschriften nicht so genau, landet mit mehr Glück als Verstand aber immer wieder einen Treffer. So ist es bezeichnend, dass Kreuthner durch einen Zufall im zugefrorenen Spitzingsee eine Leiche entdeckt und sich als Held feiern lassen kann. Das Mädchen ist erst seit weinigen Stunden tot, ein „Marterl“ am Seeufer dokumentiert den Todeszeitpunkt. Der Mord gibt den Ermittlern einige Rätsel auf, unter anderem weil die Leiche ein goldenes Prinzessinnenkleid trägt. Als nur wenig später eine zweite Mädchenleiche gefunden wird ist klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt, der offenbar ein perfides Spiel mit der Polizei spielen will.

In einem anderen Handlungsstrang gibt es Rückblenden zu Ereignissen aus der Vergangenheit, deren Bedeutung für den Fall sich im Laufe der Zeit erschließen. Während die Ermittlungen voran schreiten, erfährt der Leser auch einiges aus der Sicht des Mörders, ohne dass sich dessen Identität sofort erschließt.

Der Mörder ist gewitzt und stellt die Polizei vor eine große Herausforderung, da die Morde in kurzem Abstand geschehen und nicht klar ist, wer das nächste Opfer ist, muss Wallner nicht nur überlegt vorgehen, sondern auch schnell Erfolge erzielen.

„Der Prinzessinnenmörder“ ist ein eher feinsinniger, ruhiger Krimi, der ohne große Actionszenen und Brutalität auskommt, sondern durch seinen raffinierten Spannungsaufbau und die kauzigen Charaktere besticht. Neben Kreuthner ist insbesondere Wallners Opa Manfred ein Fall für sich und hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht.

Auch als eingefleischte Norddeutsche hatte ich mit den zum Teil in Mundart gehaltenen Dialogen kein Problem, der Krimi hat mich mit seiner ausgewogenen Mischung überrascht, das wird sicher nicht mein letzter „Föhr“ gewesen sein.
Sandra Rohweder, 12.09.2014

Ein spannender Debüt Krimi, der auf zwei Handlungssträngen aufgebaut ist. Um die Spannung zu halten, endet jedes
Kapitel mit einem Highlight, so dass man als Leser immer weiter lesen möchte. Diverse Szenen, wie zum Beispiel der Absturz von Lisa, lassen den Leser kurzzeitig dem Atem stocken. Erst ab der Mitte des Buches kristallisiert sich der Mörder etwas heraus, jedoch nicht das Motiv.

Für mich ein absolut gelunger Krimi, der hoffentlich noch viele Nachfolger haben wird.

Meine Empfehlung 5/5 Punkten.
Diana Jacoby, 05.02.2014

Zum Inhalt: Zwei junge Mädchen werden kurz nacheinander ermordet und in ein Prinzessinnenkostüm gesteckt. Von Beginn
an gibt der Mörder Hinweise, die den Lesern und der Polizei den Grund für die Morde und deren Inszenierung aufzeigen.

Mein Eindruck: Das Debüt von Andreas Föhr zeigt deutlich sein Wirken als Drehbuchautor (unter anderem für den Bullen von Tölz). Pointenreich und mit einem wunderbaren Gefühl für das Timing lenkt er seine Figuren durch einen interessanten Fall von Wut und Verzweiflung, Ohnmacht, Liebe und Wahnsinn. Augenzwinkernd entwickelt er echte Typen bis hin zu den Nebenfiguren. Besonders der Polizist Kreuthner mit seinen Tendenzen, Recht und Gesetz in seinem Sinn zu interpretieren, treibt dem Leser einige Lachtränen in die Augen und wirkt - wie der Großvater der Hauptfigur Wallner - extrem gut als Zwerchfellmassagehilfe. Auch folgenden Aspekt habe ich als wohltuend empfunden: Sein Kommissar Wallner hat einen nicht immer einfachen Opa und stellt sich beim Flirten nicht unbedingt gekonnt an, er hat aber weder ein Alkoholproblem, noch muss er sich mit sonstigen Widerlichkeiten herumschlagen. Wallners Team besteht aus "echten" Menschen und weder Superhelden, noch seelische Krüppel bevölkern es. Diese lebensnahe Darstellung der ganzen Geschichte bewirkt, dass man selbst für den Mörder Verständnis und Mitleid aufbringen kann, wenn sich dessen Verhalten nach und nach erschließt.
Fazit: Eine wunderbare Bereicherung des Heimatkrimis!
5 Sterne
Heike Horn, 07.10.2013

Wow - bin positiv Überrascht :-) Rita Falk find ich herrlich, Jörg Maurer war ich biserl enttäuscht - bin also mit
gemischten Gefühlen an diesen "Regionalkrimi" .....und fand ihn sehr gut!!! Kein Gemätzel aber super aufgebaut und mehr wie angenehm zu lesen ....Freu mich direkt auf Schafkopf....und höre jetzt auf weil ich weiter lesen möchte um rauszufinden ob der 2.Teil mich auch begeistert!!!!
Sonja Mauer, 24.05.2013

„Der Prinzessinnenmörder“ von Andreas Föhr ist als Taschenbuch im Knaur Verlag erschienen und umfasst 376 Seiten
mit 38 nummerierten Kapiteln. Dieser Kriminalroman hat im Jahr 2010 den Glauser-Preis für den besten Debütroman des Jahres erhalten. Der Hintergrund des Covers ist düster gestaltet, lediglich die Intarsien eines sogenannten Marterls, einem Bildstock, aus Schmiedeeisen, setzen sich in Gold und Rot davon ab und fallen dem Leser ins Auge. Der Titel gibt die Bezeichnung des Mörders wieder, wie er in den Medien und von der Bevölkerung bezeichnet wird.
Im Süden Bayerns benötigt nach einer bierseligen Nacht Polizeiobermeister Kreuthner frische Luft, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Da er bald an einem Wettbewerb im Eisstockschießen am Spitzingsee teilnehmen wird, kommt ihm die Idee sich die Umgebung dort anzuschauen. Als er den Schnee auf der Eisfläche zur Seite schiebt, entdeckt er dort eine tote Jugendliche unter dem Eis in einem goldenen Brokatkleid. Es stellt sich heraus, dass sie erstochen wurde. Das Team um Kommissar Wallner, zu dem auch Kreuthner gehört, ermittelt in diesem Fall. Der Leiche wurde ein kleines Stück Metall mit einer Ziffer und dem Ausschnitt aus einem Bergpanorama in den Mund gelegt. In der Nähe des Tatorts findet Wallner einen Bildstock mit dem Namen des Opfers und dem Todesdatum. Zunächst scheint es gar kein Motiv für den Mord zu geben, das Opfer hatte kaum Freunde. Doch dann wird eine weitere Leiche im gleichen Alter gefunden, ebenfalls im Brokatkleid mit einem Stück Metall im Mund und erstochen. Nun wird klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt, wie Wallner bereits vermutet hat. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch bald geschieht ein weiterer Mord, aber diesmal ist es ein männlicher Jugendlicher im entfernten Dortmund …
Mit seinem Debütroman ist Andreas Föhr ein äußerst spannender Krimi gelungen. Der Leser lernt früher wie das Ermittlerteam den Mörder kennen. So wird für ihn ersichtlicher, dass das Team des Rätsels Lösung immer näher kommt, aber es längere Zeit dennoch nicht vollständig aufzulösen weiß. Die Ermittler gestaltet er auf je eigene Weise, angefangen vom Leiter des Teams Wallner, dem ständig kalt ist und der zu Hause bei seinem Großvater lebt, der sich um das Sexualleben seines Enkels Sorgen macht. Wallner hat allerdings eine strukturierte Denkweise hat. Weiter gehört zum Team der gern feixende Mike uns der seine eigenwilligen Methoden anwendenden und damit auch noch Erfolg habende Kreuthner samt dem ihm treu ergebenen Jungspund Schartauer an seiner Seiten. Der Roman lebt von vielen Dialogen, die einige Male auch in bayrischer Mundart stattfinden und etliche Male lässt der Wortwitz den Leser schmunzeln.
„Der Prinzessinnenmörder“ ist ein insgesamt logisch aufgebauter, bis zum Schluss spannender Krimi den ich gerne weiterempfehle.
Ingrid Eßer, 29.03.2013

Worum geht es:
Der Klappentext beschreibt die Handlung hier eigentlich schon sehr gut. Mitten im idyllischen Allgäu wird die Leiche eines Mädchens gefunden, welches aus reichem Elternhaus stammt und zudem noch angezogen ist wie eine Prinzessin. In ihrem Mund finden die Ermittler eine Plakette mit einer Ziffer darauf und müssen nun mit dem schlimmsten rechnen. Allen ist klar, das sie nicht das letzte Opfer bleiben wird, und trotz intensiver Ermittlungen finden die Polizisten einfach keinen entscheidenden Hinweis.

Meine Meinung:
Vielleicht sollte ich langsam mehr darüber nachdenken, ob ich mir einen Thriller kaufe oder einen Kriminalroman. Das hier ist nämlich zweiteres, und befasst sich tatsächlich auch wesentlich mehr mit der klassischen Polizeiarbeit, als zum Beispiel mit der Psyche eines Serienmörders. Nichtsdestotrotz ist das Buch wirklich sehr gut, und auch ziiiemlich spannend.
Es gibt mitten drin immer wieder Rückblenden zu der Vergangenheit des Täters, allerdings ist damit auch schon nach wenigen dutzenden Seiten klar, wer der Mörder ist und man fiebert dahin gehend gar nicht mehr mit, sondern will nur noch wissen warum er das tut, und wer wohl sein nächstes Opfer sein wird.
Ich fand die Auflösung des Falles aber dann etwas zu dramatisch gestaltet, besonders wegen der mich total nervenden Person Polizist Kreuthner. Ih so ein unsympathischer Typ :D
Anne, 27.03.2013
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