Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Totenblick

9783426505915
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Klappenbroschur, Knaur TB
01.08.2013, 528 S.

ISBN: 978-3-426-50591-5
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Thriller

„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

Leselounge

Der Autor

Markus Heitz

Portrait von Markus Heitz

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der...

zum Autor Bücher von Markus Heitz

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Pressestimmen

"Gleich von Beginn an steigt die Spannungskurve steil an. Durch einige interessante Nebenhandlungen schafft Markus Heitz es, Figuren einzuführen, die zunächst noch in keiner Verbindung zum Fall zu stehen scheinen. Der Leser sei gewarnt, sein Wohlgefallen nicht an eine Person zu verlieren, um nicht entsetzt zusehen zu müssen, wie diese ums Leben kommt. (...) Gerne empfehle ich das Buch an Leser von Psychothrillern weiter und auch und vor allem an die Fans von Markus Heitz."

Blog Zwei Sichten auf Bücher, 01.08.2013

"Alleskönner Markus Heitz hat mit TOTENBLICK einen überragenden Thriller geschrieben, der mit seinen erfrischend andersartigen Eigenschaften in jeder Hinsicht überzeugt."

Büchertreff.de, 02.08.2013

"Herr Heitz erster Ausflug in die reine `Thrillerwelt´ ist ziemlich gut gelungen und genauso mit denkwürdigen Charakteren durchsetzt wie seine anderen Bücher."

sandmmeer.at, 31.07.2013

"TOTENBLICK ist ein durch und durch gelungener Thriller, der mir bis zur letzten Seite unglaublich viel Spaß gemacht hat und mir dadurch einige Stunden versüßen konnte."

Hysterika.de, 30.08.2013

"Flüssig, sehr intelligent und mit einem immer wieder erkennbaren Augenzwinkern wurde ich durch diese packende und ungewöhnliche Story geführt. Immer wieder fallen der gute Blick für Details und eine grandiose Recherche auf, die das Lesevergnügen für mich noch intensiver gemacht haben. Abgerundet wird der Thriller dann noch mit einem größenwahnsinnigen Serienkiller, absolut unerwarteten Wendungen und einer Menge Gänsehautfeeling. Sehr gerne mehr davon, Herr Heitz!"

Blog Umdieecke, 07.09.2013

"Spannend und jedem Thriller-Liebhaber zu empfehlen!"

Blog Lokalzeit-Junkie, 01.09.2013

"Eine richtig fesselnde Geschichte mit unglaublich interessanten Figuren. (...) TOTENBLICK ist ein Thriller durch und durch mit einem Extraschuss Unerklärlichem."

Blog Tintenmeer, 12.09.2013

"TOTENBLICK ist ein spannungsgeladener Thriller, bei dem ein Mörder gefasst werden muss, der rigoros vorgeht und vor dem keine der Figuren im Buch sicher ist. Heitz´ prima Schreibstil, die hohe Spannung und die Gastauftritte des Bestatters Korff aus dem buch ONEIROS machen diesen Thriller zu einem Leseerlebnis."

Blog Armariumnostrum, 06.09.2013

"Ein wirklich spannendes Buch."

com-on-online.de, 22.09.2013

"Lese-Kino vom Feinsten"

Krimi-Couch.de/Andreas Kurth, 19.09.2013

"Jede Menge Schaudern & Gruseln."

Hellweger Anzeiger, 31.08.2013

"Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Werk. (...) Von mir aus kann Markus Heitz recht bald wieder einen Ausflug in das Thrillergenre machen."

schwarzesbayern.de, 03.09.2013

"Ein Wort: Verschlungen. Genauso wie ONEIROS hat mich auch dieser Thriller von Markus Heitz voll in seinen Bann gezogen. (...) Ein absolut spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite."

Gothic-Familiy.net, 25.09.2013

"1a-Nervenkitzel von einem der besten Autoren Deutschlands."

Literaturmarkt.info, 26.08.2013

"Markus Heitz hat mit TOTENBLICK alles richtig gemacht und serviert uns einen gnadenlosen Thriller, der wahrlich unter die Haut geht."

Necroweb.de, 26.08.2013

"Großartige Unterhaltung für alle, bei denen ein Thriller auch mal etwas härter sein darf."

Blog Papiergeflüster, 12.08.2013

"Markus Heitz (...) lässt den Spannunsgbogen gekonnt ansteigen, wählt dabei eine leicht verständliche aber detaillierte Sprache - die durchaus schocken und ekeln kann."

Haller Tagblatt zum Sonntag, 19.10.2013

"Ein ganz toller und spannender Thriller, der mit toll ausgearbeiteten Charakteren zu überzeugen wusste."

Fictionfantasy.de, Oktober 2013

"Mit TOTENBLICK gibt Fantasy-Guru Markus Heitz sein Debüt als Thriller-Autor. Bravo, Herr Heitz! Die Geschichte ist nicht nur sehr verzwickt, sondern auch besonders raffiniert."

Zillo, 01.11.2013

"Grandios, spannend, fesselnd, grauenerregend. Kurz: Mal wieder ein Buch mit Suchtfaktor des einzigartigen Autors Markus Heitz."

Fantasybuch.de, November 2013

"Ein rasantes, aufregendes Abenteuer."

Multimania, Dezember 2013

"Ein absoluter Psycho-Trip, dieser Krimi. Filme wie >Seven< oder >Saw< kommen mir als vergleich in den Kopf und dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. (...) Unheimlich und fesselnd, großes Kino."

art-noir.ch, 03.02.2014

Rezensionen

Wenn preisgekrönte Autoren das Genre verlassen, in dem sie groß geworden sind, dann ist man immer sehr gespannt auf
das Produkt und hofft, dass der Ruf des Autoren unter dem Genrewechsel nicht zu leiden hat. Bei einem Wechsel vom Krimigenre zum Thrillergenre, ist die Gefahr nicht so groß, beim Wechsel von Fantasy zu Thriller schon größer.

Umso überraschender war die Genrekennzeichnung des neuen Romans von Markus Heitz, der tatsächlich die Bezeichnung Thriller trägt. „Totenblick“, so der Name des Romans, ist Mitte dieses Jahres beim Droemer-Knaur-Verlag erschienen und macht optisch jede Menge her. Auch inhaltlich wird aber einiges versprochen, Bilder als Vorlagen für inszenierte Tatorte und ein Ermittler, der nur allzu schnell selbst Teil eines zukünftigen Kunstwerks sein könnte, wenn ihn der Totenblick erfasst.

Doch zurück zum optischen Eindruck, denn das Artwork auf dem Cover und das Backcover, das wirklich absolut passend ausgewählt wurde, und auch die Möglichkeit das broschierte Backcover so umzuklappen, dass das Buch geschützt wird, machen wirklich etwas her und vor allen Dingen wirklich Lust auf den Inhalt.
Die Geschichte spielt in Leipzig und wer schon einmal da war, der wird viele Ecken, die im Buch erwähnt werden wiedererkennen. Die Protagonisten und Antagonisten wird er hingegen aber nicht wiedererkennen und auch zukünftig dort nicht finden, was nicht so schlecht ist, denn zumindest dem Antagonisten möchte man gar nicht über den Weg laufen.
Das macht aber zu Beginn direkt ein junger Mann, der dann sofort als erster zum Kunstwerk verarbeitet wird, nämlich in der Nachbildung des „Der Tod des Marat“. Dem Fall muss sich dann der unter ADHS leidende Kriminalhauptkommissar Peter Rhode annehmen und er wird dabei richtig gefordert. Vor allen Dingen, als sein ehemaliger Kontaktmann bei einer Rockerbande, Ares, auch noch in eine Entführung hineingezogen wird, die erst auf den zweiten Blick auch etwas mit den Bildermorden zu tun hat. Für Peter und Ares beginnt bald ein gemeinsamer Kampf gegen den Mörder, denn der hat es nicht nur auf Freunde und Kollegen abgesehen, sondern auch auf Familienmitglieder und das nehmen beide nicht nur sehr ernst sondern auch persönlich.

Ein absolut gelungener Thriller mit runden Protagonisten, die allesamt ein eigenes Buch verdient hätten, und ein toller Antagonist, der immer einen Schritt voraus ist und doch nicht unfehlbar, genau so wie es sein muss. Dazu viele spannende und blutige Szenen, die die Kennzeichnung Thriller wirklich rechtfertigen. Natürlich kommt Markus Heitz nicht ganz ohne Fantasy aus, denn eine seiner Figuren hat einen Auftritt in einem seiner fantastischen Werke, was man wohl durchaus als Eigenwerbung bezeichnen könnte. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn zum einen hat er die Eigenwerbung verdient und zum anderen ist der Bestandteil an Fantasy in diesem Thriller wirklich nur minimal. Ich bin gespannt, wann der
Corbi, 30.04.2015

ich habe doch etwas gebraucht um das Buch anzufangen.. da mir hMarkus Heitz nur aus dem Fantasy Genre bekannt ist. Muss
jedoch sagen, das ich nach dem ich begonnen habe, doch in einem Zug durchgelesen habt.

Die Story: In Leipzig taucht ein Serienmörder, der historische Bilder, Statuen und Ereignisse zum Vorbild nimmt, auf und stellt die Polizei vor zahlreiche Rätsel. Dazu gesellen sich noch der Fitnesstrainer und Ex-Rocker Löwenstein sowie der aus "Oneiros" bekannte Bestatter Konstantin Korff. Es entwickelt sich eine fulminante Jagd mit zahlreichen Irrungen und Wirrungen sowie nicht zu vermutenden Wendungen.

Ich fand den Einstieg sehr fesselnd und habe den Roman zwei Tage bis zur gelesenen letzten Zeile mit mir rumgeschleppt. Trotz der fesselnden Geschichte gab es auch Dinge die mit störten z.Bsp die offensichtliche Dominanz des Täters gegenüber allem und jedem bei Fähigkeiten und Ausrüstung, die zu oft gegenwärtigen Klischees (Alkohol und ADHS bei den Ermittlern, die kriminelle Vergangenheit bei Herrn Löwenstein, der Kotzbrocken als Intendant, der schmierige Großhändler mit Vokuhila, Millionen auf dem Konto und untreuer Freundin etc. etc.), den in meinen Augen wenig realistischen Showdown und den Epilog sozusagen in den Händen des Bestatters - trotz dem Bezug zu Oneiros - Tödlicher Fluch: Roman, den ich wieder sehr gut fand.
Tanja Lindner, 12.12.2014

In Leipzig werden Menschen getötet und wie ein Kunstwerk ,nach berühmten Bildern nachgestellt.Die Tatorte sind nicht
nur grausam ,wer in die weit aufgerissenen Augen der Opfer schaut ,wird das nächste Opfer des Psychopathen.Alle Personen die an diesem Fall gerufen werden sind in Gefahr.

Ich will nicht viel verraten ,soviel das Buch ist wirklich sehr spannend ,von der ersten bis zur letzten Seite .Ohne zu übertreiben ,das ist auch einer der besten Bücher die ich zuletzt gelesen habe. Mit Markus Heitz habe ich einen neuen Autor entdeckt .Ich hoffe er bleibt seinen neuen Stil treu.
Ana Kniest, 18.08.2014

Bisher habe ich von Markus Heitz kein Buch gelesen. Das wird sich aber nach Totenblick schlagartig ändern.
Das Buch hat mich von Anfang an nicht mehr losgelassen.
Die Spannung steigt von Seite zu Seite und der "Totenblick" lässt einen nicht mehr aus dem Auge.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen.
Markus Steger, 06.09.2013

Wie wahr doch dieser Satz ist - hervorragend mit dem außergewöhnlichen Cover umgesetzt, das mich sofort in den Bann
gezogen hat.
Tatort der grausam inszenierten Bilder ist Leipzig. Das Buch fängt sehr spannend an und man kann gar nicht erwarten wie es weiter geht. Doch was mich dann ein bischen gestört hat, dass es fast nur noch um das Ermittlerteam ging. Nicht nur Kommissar Peter Rhode und Ares Löwenstein, dessen Figur mir besonders gut gefällt, wurden vorgestellt, sondern eine große Schar von anderen Polizisten und Ermittlern. Wenn man sich dann allerdings weiter durch das Buch gekämpft hat, erfährt man auch den Grund dessen. Irgendwann habe ich aufgehört die Toten im Buch zu zählen.
Bisher habe ich noch keinen anderen Roman des Autors gelesen, doch dass der Bestatter Korff eine besondere Persönlichkeit ist, habe ich schnell begriffen. Nicht schlecht! Der Serienkiller und seine 'Bildermorde' beschäftigen die ganze Polizei und eine extra dafür eingerichtete SOKO. Im Laufe der Zeit wird es immer persönlicher und der Serienkiller möchte Aufmerksamkeit und Lob für seine Arbeiten. Die Polizei kommt dem Täter immer näher, doch mit vielen Rückschlägen. Können Sie den Killer stoppen?
Fazit: ein sehr gut gelungener Thriller der Extraklasse mit einer genialen Idee des Killers und ein besonderes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!
Es wird für mich auch nicht der letzte 'Heitz' sein, den ich gelesen habe.
Christina Schulz, 01.09.2013

Mit „Totenblick“ liegt der erste (fast) reine Thriller von Fantasyautor Markus Heitz vor, der diesmal gänzlich auf
Zwerge und anderes Fantasy-Personal verzichtet. Angesiedelt in Leipzig erzählt Heitz von einem Killer, der mit dem Totenblick ausgestattet seine Opfer unter der Zivilbevölkerung und dem Polizeipersonal Leipzigs sucht.
Wer den Mordopfern als erstes in die Augen geschaut hat, wird vom Totenblick heimgesucht und stirbt auch bald eines nicht natürlichen Todes.
Dies sorgt logischerweise schon bald für Angst und Panik unter den Polizisten Leipzigs, denn niemand will mehr an einem Tatort der erste sein, der den Mordopfern begegnet. Angestachelt von der Presse greift schon bald eine große Furcht um sich.
Nur der Kriminalrat Peter Rhode sucht unbeirrt von Mythen über den Totenblick die Wahrheit und versucht dem raffinierten Serienkiller auf die Schliche zu kommen. Unterstützung erhält er dabei vom Personal Trainer Ares Löwenstein, einem gebrochenen und interessanten Charakter, der Rhode bei seinen Ermittlungen mehrmals entschieden weiterbringt.

Zugegeben: Noch ein Serienkiller-Thriller in Deutschland? Noch einmal ein hyperintelligenter Bösewicht, der die Polizei narrt? Allzu ausgelutscht ist doch inzwischen dieses Thema, dem Markus Heitz trotzdem einige spannende Facetten abringen kann.
Dass der Autor kein großer Stilist ist und Gebrauchsprosa schreibt, versucht Heitz gar nicht zu kaschieren. An manchen Stellen arg hölzern geraten fesselt „Totenblick“ dennoch durch hohe Spannung, gut gesetzte Cliffhanger und wechselnde Perspektiven, die das Geschehen vorantreiben.
Das Buch ist solide Spannungsliteratur, die zu fesseln vermag, aber keineswegs perfekt ist:
Nicht alles wird wirklich stimmig aufgelöst, kleine Irritationen bleiben beim Lesen des Buches zurück. Werder das Motiv noch der Modus Operandi werden klar herausgearbeitet, vielmehr bleibt der ganz am Ende des Buches aus dem Hut gezauberte Täter ziemlich diffus.

Dennoch ist „Totenblick“ spannender als die übliche deutsche Serienkiller-Thriller Durchschnittsware, wenn auch kaum glaubhaft. Wer sich daran nicht stört und nur gut über 500 Seiten unterhalten werden will, der kann hier unbesorgt zugreifen!
Marius Müller, 30.08.2013

Mysteriöse Morde erschüttern Leipzig in Markus Heitz' Thrillerdebüt: Ein Serienmörder stellt bekannte Gemälde mit
seinen Opfern nach.
So weit, so gut - die Idee an sich hat mich sofort fasziniert. Die kreative "Bilderrätsel"-Handlung zusammen mit den originell sympathischen Figuren und Heitz' klarem, prägnanten Schreibstil machen den Roman zu einem kurzweiligen, spannenden Lese-Erlebnis.
Alena Rüther, 27.08.2013

Ein super spannender Thriller. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
Bei der Leipziger Polizei wird ein Mord gemeldet. Der Anrufer gibt die Adresse durch, und fordert die Polizisten auf, sich zu beeilen. Denn die versteckten Hinweise seien nur 15 Minuten sichtbar. Kriminalhauptkommissar Peter Rhode und seine Kollegen Anke Schwedt und Kommissar Lackmann finden einen bizarren Tatort vor. Alles ist arrangiert wie ein Gemälde. Der Tod des Marat. Der Tote hat weit aufgerissene Augen. Der Kopf wurde abgetrennt, und mit Klebeband
wieder auf dem Rumpf festgeklebt. Es ist der Musiker Armin Wolke. Der einzige Hinweis ist ein Zettel mit einem Gedicht über den Totenblick. Der Bestattungsunternehmer erklärt ihnen, daß es sich um eine Warnung handelt. Man sagt, daß der Blick eines Toten die Lebenden ins Grab zieht.
Und tatsächlich wird Polizeiobermeister Herold weni später vor eine Tram gestoßen und stirbt. Vor den Augen seines Streifenpartners Kommissar Hammer. Hammer wird beurlaubt. Er schickt seine Frau und die Kinder zu den Schwiegereltern um sie zu schützen. Als er unter der Dusche verdächtige Geräusche hört will er nachsehen. Er stolpert und der senkrecht stehende Türgriff bohrt sich in sein Auge. Hammer verblutet im Badezimmer. Kurze Zeit später wird die schottische Studentin Aileen McDuncan entführt. Der Mörder kreiert mit ihr das nächste "Gemälde" . Der Tod der Kleopatra. Wieder wurde der Kopf abgetrennt und mit Klebeband am Rumpf befestigt. Die Augen sind weit aufgerissen, und die Pupillen durch Atropintropfen enorm geweitet. Die Tote hat eine Bißwunde in der Brust, die ihr aber erst nach dem Tod von einer Ringhalskobra zugefügt wurde. Kommissar Hansen bekommt Personenschutz, der er behauptet, zuerst die Augen der Toten gesehen zu haben. In Wirklichkeit ist Erich Weißenberg, der Chef der Spurensicherung zuerst bei der Leiche. Wenig später stirbt Weißenberg bei einem Treppensturz. Diesmal stellt sich anhand der Verletzungen heraus, daß es kein Unfall war. Damit wird den Polizisten auch klar, daß die am Tatort beobachtet werden. Ein Kleinkrimineller wird verhaftet, nachdem er versucht hatte, eine junge Frau zu überfallen. Es handelte sich um die Tochter von Peter Rhodes bestem Freund Ares Löwenstein.
Der Personal - Trainor hatte seine Tochter in Selbstverteidigung ausgebildet. Bei dem Ganoven werden zwar Gegenstände aus dem Besitz von Armin Wolke gefunden, aber es steht schnell fest, daß er nicht der Mörder ist. Im Internet taucht eine Homepage des Mörders mit Fotos der "Gemälde" auf. Außerdem warnt der Mörder vor Nachahmungen. Dann wird Anke Schwedt tot aufgefunden. Es ist die Tat eines Nachahmers. Eine schlechte Kopie des Dusch - Mordes aus Psycho. Peter Rhode bekommt den Fall Bildermord entzogen. Er soll Anke Schwedts Mörder finden. Dabei hat er gerade durch Ankes Recherchen herausgefunden, daß die Hinweise sich durch Optographie in den Augen der Toten befanden. Außerdem
Anja Roth, 27.08.2013

Für mich war dies mein erstes Buch von Markus Heitz und ich bin wirklich positiv überrascht.

Die Geschichte spielt in Leipzig und ein seltsamer Mörder treibt sein Unwesen in der Stadt. Die ermittelnden Kommissare tappen lange Zeit im Dunkeln und immer mehr Menschen fallen dem Mörder zum Opfer.

Zudem ist die Geschichte etappenweise aufgebaut und immer mehr Charaktere fügen sich in die Geschichte ein. Man sollte sich gefühlsmäßig allerdings nicht zu sehr auf die Charaktere einlassen und Mitleid mit ihnen haben - sonst wird man enttäuscht.

Die Spannung im Buch hält sich von Anfang bis Ende. Doch das Ende war ein wenig abrupt. Man erfährt leider nichts über die Gründe des Mörders, doch trotz dessen war es wirklich ein tolles Buch, das ich jedem Thriller-Fan ans Herz lege.
Andreas R., 26.08.2013

Der erste Thriller von Markus Heitz und meiner Meinung nach ein voller Erfolg. Schon lange habe ich kein Buch mehr
gelesen, das mich durch unerwartete Wendungen, neue Ideen, spannend gehaltene Handlungen und sympathischen Hauptfiguren fesseln konnte. Bleibt nur zu hoffen, dass noch mehr solcher Bücher folgen. Die Neugier auf die Figuren ist geweckt und hat mich gleich zum Kauf eines weiteren Buchs animiert, in dem der Bestatter mitspielt. Auch werden interessante Themen in dem Buch behandelt, die zum Nachforschen im Internet anregen. Alles in allem ein wirklich gelunger Start in das Thriller-Genre. Zum Ende gibt es ein wenig Kritik: der Schluss des Buchs scheint ein wenig abgehetzt. Es wird nicht geklärt warum der Mörder tut was er tut und gegen Ende wird er ungenau, wo er doch zuvor auf die Details so stolz war. Doch trotzdem ein tolles Buch, das mir sehr gefallen hat.
Danica Neufang, 25.08.2013

Ein sehr schöner Einband und vor allem das Interview mit dem Autor in der Innenseite machen Lust auf den ersten
Thriller von Markus Heitz.

Und es geht auch sehr spannend los. Die Protagonisten werden stimmig und sympathisch eingeführt, wenngleich im Laufe des Buches auf ihre Haupteigenschaften (ADHS, Alkohol, Vergangenheit als Biker) ein wenig zu oft und gleichartig eingegangen wird.

Interessant ist, dass man die Opfer in ihrem Alltag kennen lernt und anfangs nicht weiß, wie sie in die weitere Geschichte verwoben werden. Dadurch ist bei den ersten Opfern die Betroffenheit groß, wenn sie in die Fänge des Mörders geraten. Und in diese geraten sie unweigerlich, wenn sie sich dem Totenblick nähern. Dieser Teil des Thrillers ist sehr gut inszeniert. Der Täter meint es ernst mit seinen Worten und Hinweisen. Es ist spannend zu verfolgen, wie die Ermittler langsam seine Gedanken und Techniken verstehen lernen. Aber warum es so viele Opfer geben muss, warum das "halbe Ermittlerteam" sterben muss, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Dennoch ein sehr lesenswertes Buch, da es einfach anders ist, als man von einem Thriller erwarten würde. Und am Schluss gibt der Autor seiner mystischen Ader doch noch nach und gestaltet das Ende für den Leser, der sich darauf einlässt, sehr offen.
Claudia L., 25.08.2013

Markus Heitz und Thriller – das ist ein Zusammenhang, den man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen muss. Als
vielseitiger Autor ist er bekannt, daher war ich sehr gespannt, wie er sich nun im Thriller-Bereich macht.

Als Handlungsort hat er Leipzig auserkoren, eine Stadt, die mir bis dato vom Stadtbild her sehr fremd war. Der Autor wählte aber solch markante Örtlichkeiten, die ohne Zweifel einen hohen Wiedererkennungswert haben, wodurch sie sich regelrecht ins Gedächtnis einbrannten. Daher wusste ich die ganze Zeit über wo ich mich in etwa befinde, zumal ist sagen muss, dass die Beschreibungen alles sehr lebendig erscheinen ließen.
Auch bei den Protagonisten bleiben kaum Wünsche offen. Sehr unterschiedliche, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, die stimmig zusammen passen und interagieren. Obwohl die Rollenverteilung hier klar vorgegeben scheint, weiß der Autor durch kleine und größere Unvorhersehbarkeiten zu überraschen, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Ebenso entsteht bei den weniger bedeutenden Figuren nie der Eindruck, dass sie nur als Füllwerk dienen. Alle gliedern sich gut und glaubhaft in die Handlung ein.
Wie es sich bei einem Thriller gehört, erfährt man in mehreren Zwischensequenzen viele Details zum Mörder und seiner kranken Gedankenwelt. Diese Stellen sind zum Teil recht gruselig zu lesen, und werden nach meinem Geschmack nur noch von der Art der Morde getoppt. Die Ideen des Autors hierzu, sowie die Umsetzung sind grausam und faszinierend zugleich. Trotzdem muss ich sagen, dass es nie so blutig zugeht, dass es kaum auszuhalten ist. Hier wird ein für mich durchaus noch akzeptables Maß gewählt.
Im hinteren Handlungsteil ließ es sich der Autor nicht nehmen, ansatzweise in sein Stamm-Genre abzugleiten und etwas Mystic hinzu zu fügen. Es war aber sehr moderat, und ich fand diese Idee originell, wenn auch nicht typisch für einen Thriller. Doch irgendwie passte es zu der Figur, der die Umsetzung dieser Idee zugedacht war.

Shr lesenswert vom Vor- bis zum Nachwort.
Chapeau, Herr Heitz! Ein Thriller der Extraklasse.
Tanja Geyer, 16.08.2013

Klappentext

„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

Meine Rezi

Von Anfang an war dieses Buch eher verwirrend, als spannend. Zu viele Menschen waren mit im Spiel und man konnte sich kaum alle Namen merken. Hatte man sich dann die Namen gemerkt, konnte man sie auch schon wieder vergessen, da einer nach dem anderen auf "mysteriöse" Weise verstarb oder in einem " Kunstwerk " wieder auftauchte. In der Mitte des Buches waren dann auch die Hälfte der Polizisten ermordet worden und alles wurde nur noch komplizierter. Auf den ersten 50 Seiten war mir schon klar, wer der Möder ist und dies änderte sich auch nicht und bestätigte sich am Ende des Buches dann. Auch die " Unfälle" die manchen wiederfuhren erinnerten eher an einen lustigen Slasher, als an einen Thriller. Ein an ADHS erkrankter Polizist ist nur eines der lustigen Dinge, die in diesem Thriller vorkommen.
Natürlich gab es auch hier und dort mal spannende Szenen, allerdings konnten die wenigen Spannenden mich dann leider nicht überzeugen.

Mein Fazit

Mich konnte der Thriller, als dieser nicht überzeugen. Zu viele Menschen, zu viele tote Polizisten und zuviele Morde die nicht zusammenpassten. Als Slasherroman, hätte er eine bessere Bewertung von mir bekommen.
Stefanie Wastlhuber, 15.08.2013

In Leipzig treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Seine Leichen drapiert er kunstvoll, er stellt mit ihnen Szenen
berühmter Gemälde und Fotografien aus dem Internet nach, weswegen die Morde schnell als "Bildermorde" tituliert werden. Das Team um den Ermittler Peter Rhode steht vor einem Rätsel.

"Totenblick" ist der erste Thriller von Markus Heitz. Aus der Sicht des allwissenden Erzählter liest sich die Handlung spannend und abwechslungsreich, der Focus liegt dabei immer wieder auf unterschiedlichen Personen, so dass man ihre Handlungsweise gut nachvollziehen kann. Der Plot ist gut durchdacht und logisch aufgebaut und hat mich von Anfang an gefesselt. Bei diesem Titel ist der Name Programm, man sollte sich keiner Person zu nahe fühlen, denn es könnte gut sein dass sie nicht mehr allzu lange am Leben bleibt. Sehr gut gefallen haben mir die Schildrungen der Schauplätze in Leipzig, da ich noch nie in Leipzig war muss ich das nach der Lektüre auf jeden Fall nachholen.

Markus Heitz ist mit "Totenblick" ein grundsolider, spannender Thriller gelungen, der durchaus fortgesetzt werden könnte. Mich hat er überzeugt.
stefan Lustig, 14.08.2013

In Ihrem Roman Verführung nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise in eine Zeit des Rokokos. Die Geschichte zweier
starken Persönlichkeiten die unterschiedlicher doch nicht sein können. Die Reise zurück ins 18. Jahrhundert in der alle Bevölkerungsschichten durchleuchtet werden ist so brilliant beschrieben dass man die Finger nicht mehr von diesem Buch lassen kann den man möchte unbedingt wissen was passiert.

Wer gerne von Perönlichkeiten aus vergangen Zeiten mehr erfahren möchte ist mit diesem Buch richtig beraten.
Claudia Burger-Auge, 12.08.2013

ein Krimi und hat nur wenige Mystik – und Fantasyteile.

Auf den ersten Blick sieht der Einband „ abgegriffen“ aus. Aber man merkt schnell, dass es gewollt ist. Der Klappentext mit seinen Schlagwörtern ist ansprechend, verrät aber nicht so viel vom Inhalt. Das Cover zeigt die Regenbogenhaut eines Auges mit einem Gesicht darin. Der Buchumschlag hat hinten und vorne Klappen. Hinter der vorderen Klappe verbirgt sich ein Interview mit dem Autor zur Idee dieses Buches. Hinten im Buch gibt es ein Nachwort. Die hintere Klappe kann man mit Hilfe einer Falzung als Lesezeichen benutzen. Dieses hat mich ehe gestört. Die über 500 Seiten sind im Großdruck gehalten. Auch durch den bildlichen Schreibstil ist das Buch gut zu lesen. Ich habe zum ersten Mal ein Buch von Markus Heitz gelesen und war sehr gespannt. Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend geschrieben und es macht Spaß weiter darin zu lesen. Gleich in den ersten Seiten gibt es einen Überfall am Leipziger Bahnhof. Ich muss mich nicht erst über etliche Seiten in die Geschichte einlesen.
Markus Heitz beschreibt seine Protagonisten mit vielen Ecken und Kanten. Da gibt es unter anderem in der SOKO Kriminalhauptkommissar Peter Rhode mit seiner ADHS – Erkrankung und Vergesslichkeit. Anke Schwedt, die hochmotivierte Kollegin, welche ständig alles über Smartphone recherchiert. Der ältere Kollege Lackmann, der unmotivierte, heruntergekommene Alkoholiker welcher auch während der Arbeitszeit offen trinkt um sich überhaupt konzentrieren zu können. Ares Löwenstein, Personal Trainer mit zwielichtiger Vergangenheit, Freund von Peter Rhode und Vater dreier Mädchen mit ihren verschiedenen Müttern gerät durch eine Bitte eines seiner Klienten in die SOKO. Diese Vier neben Spurensicherung und den Bestatter kämpfen am Anfang gegen einen geltungsbedürftigen Mörder. Der Mörder kommt den gesamten Ermittlern sehr nahe. Diese Morde werden als Bildermorde bezeichnet. Der Mörder stellt seine Opfer bekannten Szenen, Gemälden, Bildhauereien, und zum Schluss nach bekannten Morden dar. Damit er gefasst wird hat der Serienmörder ungewöhn- liche Hinweise an den meisten Tatorten versteckt.
Die Nebenhandlungen jeder einzelnen Person sind interessant und anschaulich, wodurch das Buch auch nicht in die Länge gezogen wird. Unfälle, Morde, Trittbrettfahrer begleiten den Leser während des gesamten Buches. Wer von dem Totenblick erfasst wird muss sterben. Neue Ermittler vom BKA und LKA versuchen sich an den cleveren Mörder und beißen sich zu seiner Freude die Zähne an ihm aus. Zum Schluss ist es ein ungleiches, unerwartetes Duo, welches versucht den Serienmörder zu stellen. Ich möchte nicht viel über den Inhalt verraten.

„Totenblick“ ist für Fans deutscher Krimis ein Muss.
Marita, 08.08.2013

Diese Buch zieht einen mit der ersten Seite in die Handlung und lässt einen nicht mehr los. Die Spannung steigt
ständig, und immer wenn man denkt, es sei keine Steigerung mehr möglich, passiert sie auch schon.
Beim Lesen stockt einem oft der Atem, die beschriebenen Personen sind einem rasch vertraut und was mit ihnen geschieht und wie, packt einen total. Am möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist sehr spannend und gut geschrieben. Und nur an einem Umstand erkennt man, das der Autor seinen Schwerpunkt nicht bei den Krimis hat. Auf jeden Fall werde ich den nächsten Krimi, sobald es ihn gibt, lesen.
Rosmarin, 06.08.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Markus Heitz, für mich einer der grössten Fantasy-Autoren unserer Zeit, hat sich hier an einen Roman (fast)

ohne Übersinnliches gewagt… und es ist ihm hervorragend gelungen.

In dieser Geschichte geht es um einen Serienkiller, wie es ihn kein zweites Mal geben kann.

Gerissen, geschickt, pervers und präzise mordet er sich durch Leipzig und führt die Polizei dabei vor.

Ein wenig „typisch“ für Markus Heitz ist es, dass es nicht gleich von Anfang des Buches an eine erkennbare Hauptperson gibt…

Dies macht die Bücher von diesem Autor so spannend und unvorhersehbar.

Manchmal macht es mich schon ganz wahnsinnig, wenn ich wieder mal auf das „falsche Pferd gesetzt“ habe und der Protagonist des Tages ein ganz anderer ist, als erwartet.

Ein überaus spannendes, fesseldes und autentisches Buch.

Sehr zu empfehlen!!

Testengel, 05.07.2016

Ich habe ja immer gewusst, dass Leipzig ein gefährliches Pflaster ist. Dieses Buch zieht einen in seinen Bann. Man kann
sich nur sehr schwer beim lesen unterbrechen.
Peter Wendt, 10.04.2015

Es läuft nicht immer alles wie man denkt. Vor allem nicht für die Hauptpersonen... Hielt mich in seinem Bann bis zum
Schluss. Ich warte auf weitere solcher Werke von ihm.
Seyalilith, 10.04.2015

Eine Mordserie erschüttert Leipzig. Ein Wahnsinniger ermordet scheinbar wahllos Menschen und stellt mit ihnen Szenen
aus bekannten Gemälden dar. Schnell wird die Soko „Bildermord“ ins Leben gerufen, doch das Team um Ermittler Peter Rhode tappt im Dunkeln. Mit jedem weiteren Mord werden die Opfer zielsicherer und persönlicher ausgewählt; auch diejenigen, die am Tatort die Opfer als erstes erblickt haben, werden nicht verschont. Schnell greift bei den Polizeibeamten die Furcht vor dem sogenannten „Totenblick“ um sich. Dies, der Druck der Öffentlichkeit und die Raffinesse des Täters treiben die Ermittler zu Hochtouren an.

Spannung vom Anfang bis zum Ende, völlig unterschiedliche Typen und Charaktere, ein psychopathischer Serienkiller. Markus Heitz, bekannt für top Fantasy, hat alle Zutaten für einen Thriller zusammen gesucht und damit einen – in meinen Augen – Pageturner geschaffen. Die Protagonisten sind einerseits sehr lebensecht, wenn auch ein wenig klischeebehaftet: Peter Rhode, Familienvater, unter ADHS leidend, ist ein guter solider Ermittler, wenn er auch Namen vergisst und sehr hibbelig ist. Dann Ares Löwenstein, guter Freund Rhodes, Personal Trainer und Ex-Mitglieder der Leipziger „Demons“. Er unterstützt die Ermittler durch seine diversen Kontakte immer wieder. Auch die weiteren Charaktere kommen im Totenblick zu Wort, entwickeln sich weiter, tragen ihren Teil zu dem Fall und der Auflösung bei. Markus Heitz schafft zudem neben dem eigentlichen Kern der Geschichte einige Nebenschauplätze, die auf den ersten Blick mit der Story nichts zu tun haben, dann aber das Ganze rund und stimmig machen. Die Perspektiven wechseln häufig, mal wird aus der Sicht von Rhode oder Löwenstein und dann wieder aus der Sicht des Mörders erzählt. Das Quäntchen Brutalität und Blut fehlt natürlich auch nicht; auch wenn einige Szenen sehr detailreich beschrieben sind, fand ich es aber an keiner Stelle übertrieben. Wer der Mörder ist konnte ich mir relativ schnell denken – aber das hat mich jetzt nicht weiter gestört. Dass allerdings die Ermittler so lange nicht drauf gekommen sind, fand ich etwas schade.

Für die winzige Prise Übernatürlichkeit in diesem Buch steht Konstantin Korff, der Bestatter mit dem „guten Draht“ zum Tod. Über ihn hätte ich gerne mehr erfahren, leider spielte er eher eine Nebenrolle. Vielleicht schreibt Markus Heitz aber noch weitere Thriller um Ares Löwenstein – und vielleicht lernt man dann auch den Bestatter besser kennen.

Fazit:

Von Herrn Heitz habe ich bisher tatsächlich nur Die Zwerge gelesen und das ist schon einige Jahre her. Das ein oder andere Buch wartet noch im Regal. Totenblick hat mir im Ganzen sehr gut gefallen und es zeigt, dass er nicht nur Fantasy „kann“.
Andrea Wolfrum, 02.09.2014

Krimifans sollten diesen Roman nicht verpassen!

Sonja Karpa, 20.08.2014

Atemlose Spannung bis zum Schluss! Nach Oneiros war Totenblick mein zweites Buch von Markus Heitz und es wird nicht das
letzte gewesen sein.
Doris Krämer, 13.08.2014

Inhalt:
„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden.

Meinung:
Ich hatte mir die Story zunächst als Hörbuch besorgt um die lange Hin- und Rückfahrt zu einem Festival erräglicher zu machen. Allerdings kam ich bislang nicht dazu, es bis zu Ende zu lesen. Letzte Woche auf der Lesung von Markus Heitz habe ich mir die gedruckte Version erworben und von ihm signieren lassen und jetzt im Nachhinein bin ich wirklich sehr vom Hörbuch enttäuscht. Das es gekürtzt ist war mir klar, aber das auch - wie ich finde - wichtige Abschnitte fehlen trübt doch sehr den Hörspaß. Nach der Lesung erzählte Markus uns, dass er versucht das Mysteriöse so weit es geht aus der Story zu verbannen, damit auch diejenigen, die schon immer einen reinen Thriller von ihm lesen wollten auf ihre Kosten kommen. Meiner Meinung nach sollte er bei seinen übernatürlichen Charakteren bleiben. Bestatter Korff aus Oneiros, der hier hin und wieder auftaucht - hätte zB mehr Auftritte hinlegen können da er erst ganz zum Schluss im fiktiven Epilog seinen großen Auftritt hat. Mir ist es überaus symphatisch, dass er nicht all zu sehr an seinen Protagonisten hängt und den ein oder die andere über die Klippe springen lässt. Die Idee des Totenblickes ist nach meiner persönlichen Empfindung gut umgesetzt worden, lediglich das Ende war mir zu unspektakulär. Die Figur des Ares Löwenstein war leicht überzogen und klischeehaft und Ausdrücke wie "seine Kirsche" (seine Freundin) sind so gar nicht meins aber insgesamt hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen.
Denise Krumbach, 21.11.2013

Ich habe von Markus Heitz schon alle Vampir-, Werwolf- und sonstige Mystery-Romane verschlungen. Obwohl ich eigentlich
keine Thriller lese, musste ich mir dennoch dieses Buch kaufen. Sein erster Thriller steht seinen vorherigen Büchern an Spannung in nichts nach! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen!
N. Krämer, 30.10.2013

Ich hatte von Markus Heitz vorher nichts gehört und gelesen. Dies wird sich aber nach diesem Buch schlagartig ändern,
denn der "Totenblick" lässt einen nicht los.
Markus Steger, 17.10.2013

"Totenblick" ist Markus Heitz' erster Exkurs in das Genre Thriller und ich muss sagen, es ist meiner Ansicht nach
eindeutig gelungen. Ich konnte fast keine Minuspunkte entdecken und so gesellt sich "Totenblick" zu jenen Büchern, die ich mit einem klaren "JA!" weiterempfehlen kann.
Blog - Pergamentfalter, 11.10.2013

aber ein typischer Heitz! Auch in diesem Genre legt Markus Heitz ein kurzweiliges und spannungsgeladenes Buch hin. Man
legt das Buch nicht mehr aus der Hand bis man es in einem Rutsch zu Ende gelesen worden ist. Ich bin gespannt was folgt...
Helmut Thomas, 07.10.2013

Heitz hat es mal wieder geschafft, uns schlaflose Nächte zu verleihen. Seine ungewöhnliche Charaktere und seine
besonders spitzfindige Art zu schreiben hat auch aus dem Totenblick ein sehr lesenswertes und spannendes Buch gemacht.

Tina Bauer, 20.09.2013

Ich freue mich auf diesen ersten Thriller von Markus Heitz. Sehr vielversprechend.

Ulrike, 17.09.2013

Mein Eindruck

Markus Heitz hat mich erobert. Dieses Buch ist für mich ein weiteres Highlight für das Jahr 2013.

Dies ist der erste Thriller von Markus Heitz, in seinem Statement im Buch sagt er selbst, er wollte mal ausprobieren ob er einen klassischen Thriller ohne Dämonen und Vampiere hin bekommt. Ich finde der Versuch ist mehr als gelungen.

Gleich auf den ersten Seiten wird ein junger Konzertpianist auf der Straße überfallen, am nächsten Tag wird er verschleppt. Sein Vater ein bekannter Leipziger Theaterintendant “hofft” auf eine Entführung und hat das Geld für die Übergabe schon beisammen, doch leider kommt alles anders. Der junge Mann ist der erste Tote von einer grausamen Serie. Da der Täter mit den Opfern bekannte Gemälde nachstellt werden die Morde “Bildermorde” genannt.

Rasant treibt uns der Autor durch die Geschichte. Ich für meinen Teil finde den Spannungsbogen von vorne bis hinten auf höchstem Niveau.

Der Autor bringt im “Totenblick” eine Reihe sehr unterschiedlicher Protagonisten unter.Alle haben auf ihre Art und Weise irgendwas besonderes. Da haben wir zum einen Ares Löwenstein, er ist Personal Trainer, Ermittler in eigener Sache, ehemaliges Mitglied eines Motorradclubs und der gute Freund von Kriminalhauptkommissar Peter Rhode. Dieser ermittelt zusammen mit Anke Schwedt und mit Kommissar Lackmann. Das besondere an Peter Rhode ist seine ADHS Erkrankung. Für mich war es das erste mal das mir diese Krankheit in Verbindung mit einem Erwachsenen untergekommen ist…aber klar aus den ADHS Kindern werden eben auch unweigerlich mal Erwachsene und diese müssen auch dann einen Weg für sich mit dieser Krankheit finden. Kommissar Lackmann ist Alkoholiker, keine Abteilung möchte mit ihm arbeiten und nun ist er in Rhodes Team gelandet. Also alles in allem eine wirklich bunte Mischung der Charaktere.

Ich habe mich gefreut Konstantin Korff, den Bestatter wieder zu treffen. Ich habe “Oneiros” als Hörbuch genossen und mochte die Figur des Bestatters gerne.

Besonders gut haben mir die Heaven`s Demons gefallen, es ist Markus Heitz sehr gut gelungen die “Rocker” zu beschreiben. Auch hier gibt es den Sinn für Gerechtigkeit, auch wenn dieser nicht immer mit den bürgerlichen Gesetzten konform geht. Selten wird über einen Motorrad Club auch mal “positiv” geschrieben. Heutzutage heißt es ja gerne mal die “bösen” Rocker, ohne dass sich jemand die Mühe macht auch mal tiefer hinter die Kulissen zu schauen.

Auch wenn Markus Heitz viele der Protagonisten die man als Leser im Laufe der Geschichte ins Herz geschlossen hat auf der Strecke bleiben lässt…und doch habe ich für mich am Ende der Geschichte eine Hauptperson favorisiert, bei der ich gerade am Anfang eher Abneigung gespürt habe. Das hat mich unter anderem richtig fasziniert. Wie hat es Markus Heitz geschafft mir einen unangenehm
Buecher Loewe, 11.09.2013

Mein erstes Buch von Herrn Heitz und ich habe mich sofort bei seinem Schreibstil wohlgefühlt! Flüssig, sehr
intelligent und mit einem immer wieder erkennbaren Augenzwinkern wurde ich durch diese packende und ungewöhnliche Story geführt. Immer wieder fallen der gute Blick für Details und eine grandiose Recherche auf, die das Lesevergnügen für mich noch intensiver gemacht haben. Abgerundet wird der Thriller dann noch mit einem größenwahnsinnigen Serienkiller, absolut unerwarteten Wendungen und einer Menge Gänsehautfeeling! Sehr gerne mehr davon Herr Heitz!
Misteringreen, 07.09.2013

Markus Heitz beweist hiermit, dass er auch in einem anderen Genre eine Meisterleistung vollbringen kann! Er ist ein
Tausendsassa und Buchstabenzauberer.
Jennifer Wind, 04.09.2013

Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Werk, es hat sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen, der Schreibstil und der
Geschichtsverlauf haben es aber auch nicht schwer gemacht. Trotz der vielen mitwirkenden Charaktere, war ich zu keinem Zeitpunkt verwirrt, hatte auch nach kurzen Lesepausen noch den vollen Überblick.
Von mir aus kann Markus Heitz recht bald wieder einen Ausflug in das Thrillergenre machen
Stefanie Schaaf, 03.09.2013

Lese gerne und viele Thriller, aber Totenblick ist mit einer der Besten. konnte mein E-Book fast nicht mehr aus der Hand
legen.
Die Spannung hält wirklich bis zum Schluss.
Hoffentlich gibt es bald wieder einen Thriller von Markus Heitz.
Gabriele Junghans, 02.09.2013

Man merkt dem Buch an, dass Markus Heitz kein "gelernter Krimiautor ist. Das ist gut und erfrischend. Er geht ganz
anders an das Thema heran und erhält die Spannung mit unerwarteten Wendungen und überrascht den Leser immer wieder, weil dieser seine vorbedachte Entwicklung der Handlung wider Erwarten nicht erfüllt sieht. Superbuch!
gerald maurer, 30.08.2013

Ich wünsche mir mehr Thriller von Markus Heitz. Überraschende Wendungen sorgen für Hochspannung.

birgit beate maurer, 28.08.2013

In Leipzig ist der Teufel los – ein Serienmörder streift umher und hinterlässt eine Vielzahl von Opfern. Den Anfang
macht der Sohn Leipziger Theaterintendanten, Armin Wolke. Zunächst wird er nach einem Konzerbesuch beraubt, kann aber dank des Eingreifens eines Passanten wieder in seine Wohnung zurückkehren. Doch am nächsten Morgen lauert ihm ein Unbekannter auf…
Als diesem ersten Opfer weitere folgen, die in einer makaberen Art und Weise vom Täter als Kunstwerke präsentiert werden und zudem das Gerücht vom „Totenblick“, der immer das nächste Opfer trifft, wird die Polizei langsam mehr als nervös. Hauptkommissar Peter Rohde und einer seiner Freunde, der Personaltrainer und ehemaliges Bandmitglied Ares Löwenstein wollen den Täten unbedingt schnappen – und zwar schnell, denn seine Kreise ziehen sich immer enger um die beiden Männer zusammen.

Mit „Totenblick“ legt Markus Heitz seinen Einstieg ins Thrillergenre vor. Es ist ein guter Einstieg, der rasant und sehr dunkel ist. Mit vielen Figuren, interessanten Schauplätzen und spektakulären Morden ist sein Erstling für mich grundsolide Lesekost gewesen. Besonders hat mir die Darstellung seiner verschiedenen Charaktere gefallen und natürlich der Handlungsort Leipzig. Auch Spannung und der schnelle Ablauf der Geschichte fand ich sehr gut. Aber ein paar Abstriche gibt es natürlich auch – zum ersten weisen viele von Heitz´ Figuren ein paar Klischees zuviel auf, allen voran Ares Löwenstein. Auch die Anzahl der Morde war mir am Buchende dann doch etwas mehr als genug, denn so verliert man leicht den Überblick und stumpft auch etwas ab, weil ein Mord unmittelbar auf den nächsten folgt. Die Auflösung war mir schlussendlich etwas zu einfach gestrickt und kam etwas unspektakulär um die Ecke, verglichen mit dem restlichen Buch. Aber aus Mängeln (Fehler mag ich jetzt nicht sagen) kann man lernen und dass Heitz´ enormes Schreib- und Ideenpotential besitzt, kann ihm wohl niemand absprechen1

Ich hatte mit „Totenblick“ interessante Lesestunden und habe mich gut unterhalten gefühlt. Wenn Heitz´ wieder einen Ausflug ins nicht-fantastische machen möchte, würde ich mir das durchaus gern wieder ansehen.
Nadja Schettler, 19.08.2013

Dies war das erste Buch, welches ich von Markus Heitz gelesen habe, doch es wird definitiv nicht das Letzte sein. Es hat
mich gut unterhalten und mich sogar ein bisschen ins Gruseln versetzt. Nie im Leben wäre ich auf die Sache mit den Augen gekommen. Aber mehr sei an der Stelle nicht verraten. Sehr empfehlenswert!
Juliane Buech, 16.08.2013

Herr Heitz nimmt uns in eine beschauliche Atmosphäre in das Leipzig von heute mit, und der Tod schlägt jederzeit
eiskalt und unberechnet zu. Schaurig schön geschrieben, man darf sich nicht zu stark mit den Protagonisten anfreunden, weil es jeden als nächstes erwischen kann.
Michael Boron, 14.08.2013

Auch wenn der Buchhänler lange vergeblich im Fantasy Bereich nach dem Buch gesucht hat, um dann bei den Thrillern
fündig zu werden....war es die Suche wert. - Geniales Buch, das man in einem durchlesen kann !!!
Dirk, 10.08.2013

Bin großer Fan von Markus Heitz, dass Buch war wie erwartet sehr gut
und ich freue mich bereits auf ein neues Werk.
Bücher von Markus Heitz sind immer gut und weiterzuemfehlen!!!
Patrick Grünewald, 07.08.2013

Superspannend und schreit nach einer Fortsetzung!

Jeanette Kruse, 05.08.2013

ein spannender Thriller idela für lange Sommerabende

tom, 05.08.2013

Ich habe alle Titel von Markus Heitz gelesen und war gespannt auf sein neues Buch. Dieses habe ich gestern erhalten und
bin nach den ersten Seiten, die ich nun gelesen habe, begeistert.
Klaus Wehmeier, 02.08.2013

„Totenblick“ ist der erste Thriller des Bestsellerautors Markus Heitz. Er ist als Taschenbuch im Knaur Verlag
erschienen und umfasst 521 Seiten inklusive einem Nachwort des Autors. Der Buchumschlag verfügt vorne und hinten über Klappen, davon kann die hintere dank einer weiteren Falzung den Seitenschnitt schützen, aber auch als Lesezeichen genutzt werden. Die vordere Klappe verbirgt ein Kurzinterview mit dem Autor zur Idee diesen Krimi zu schreiben. Auf dem Cover ist die Regenbogenhaut eines stark vergrößerten Auges zu sehen, in deren Mitte erscheint in der Pupille ein undeutliches Gesicht. Ohne hier zu viel verraten zu wollen, steht diese Gestaltung ebenso wie der Titel in unmittelbaren Zusammenhang mit den Morden, die im Buch beschrieben werden.

Ein junger Konzertpianist, Sohn eines bekannten Leipziger Theaterintendanten wird auf der Straße überfallen, nur knapp entgeht er dem Zusammenstoß mit einer Tram. Am nächsten Morgen wird er von einem Unbekannten, der in seine Wohnung eingedrungen is,t betäubt und verschleppt. Er ist der erste Mordfall einer Serie für das Leipziger Kommissariat, die im Folgenden als „Bildermorde“ bezeichnet werden. Der Täter verwendet seine Opfer zur Inszenierung bekannter Szenen, die auf Gemälden oder als Bildhauerei festgehalten wurden. Neben der ins Leben gerufenen SoKo ermittelt auch Ares Löwenstein, ein Freund von Hauptkommissar Peter Rohde, seines Zeichens Personal Trainer und ehemaliges Bikermitglied der Demons, zunächst aber nur auf einem Nebenschauplatz. Der Mörder scheint darauf zu drängen, gefunden zu werden. Er hat irgendwo in seinen Werken Hinweise versteckt, die zur Aufklärung führen können. Außerdem scheint ihn jemand nachahmen zu wollen. Eile ist geboten, die Morde treffen die Ermittler immer persönlicher. Zudem führen Nachrichten des Täters am Tatort, in denen steht, dass der Blick der Toten denjenigen erfasst, der als nächstes sterben wird, zu Angst und Unsicherheit im Ermittlerteam.

Gleich von Beginn an steigt die Spannungskurve steil an. Durch einige interessante Nebenhandlungen schafft Markus Heitz es, Figuren einzuführen, die zunächst noch in keiner Verbindung zum Fall zu stehen scheinen. Der Leser sei gewarnt sein Wohlgefallen nicht an eine Person zu verlieren, um nicht entsetzt zusehen zu müssen, wie diese ums Leben kommt. Denn Markus Heitz schreibt in diesem Thriller sehr böse Handlungsabläufe und bei den Beschreibungen der „Kunstwerke des Mörders nimmt er kein Blatt vor den Mund. Gerade das macht unter anderem den Sog aus, diese Geschichte zu Ende zu lesen. Dabei sind die Charaktere sehr vielschichtig und bei einigen nimmt der Autor den Leser mit ins Privatleben, was den Schrecken nur noch vergrößert, wenn der entsprechenden Person etwas zustößt. Der Täter gibt Hinweise, dass die Ermittler nur Minuten zu spät am Tatort sind, um aufklärende Hinweise zu finden. So bleibt die Erzählung bis zum Ende hin spannend. Gerne e
Ingrid Eßer, 01.08.2013

Nachdem "Oneiros" mir richtig gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt auf dieses Buch und freue mich auch schon
auf die Lesung im September in Braunschweig.
Tintenelfe, 19.07.2013

Ich habe noch nichts von Markus Heitz gelesen, aber ein Freund hat mir soviel von ihm vorgeschwärmt, dass ich die
Neuerscheinung zum Anlass nehmen werde, mich mit Markus Heitz bekannt zu machen. Ich bin gespannt!
Milasun, 15.07.2013

Markus Heitz ist mir noch nicht bekannt aber die ersten Buchseiten machen neugierig.
Zeitgemäße Charaktere und Szenarien verspicht der temporeich Anfang der Leseprobe und der Klappentext eine spannende Handlung.
Monika Hesselmann, 14.07.2013

Das Buchcover ist gut .Ich bin sehr auf diesen neuen Titel gespannt.

Eva Wagner, 13.07.2013

Ich bin ein absoluter Markus Heitz Fan, seine bisherigen Bücher sind einfach fesselnd. Was ich bisher von Totenblick
lesen konnte macht mich neugierig auf mehr.
Thorsten Leier, 13.07.2013

Das Cover des Buches. sieht schon vielversprechend aus . Und der Klappentext. verspricht einen. spannenden Lesegenuss,.

Meike Schenke, 13.07.2013

Spannung mit gelegentlichem Humor. Ich liebe solche Bücher und freue mich schon auf diese Ausgabe!

Vanessa Zalar, 13.07.2013

Bisher habe ich von Markus Heitz noch kein Buch gelesen, aber der Klappentext und die Leseprobe versprechen
Gänsehaut-Feeling.
Renate, 12.07.2013

CSI lässt grüßen......schon alleine die Lesepobe bzw. Klappentext macht mich neugierig. Von Markus Heitz habe ich
noch nichts gelesen, das wird sich jetzt aber ändern.
Moni Seidel, 12.07.2013

Das Buch fängt harmlos an, aber doch lassen die Ersten Seiten einen nicht los und ich will auf jeden Fall wissen was
passiert!
Ute Thrien, 12.07.2013

das sieht nach einer schlaflosen nacht aus!!

Barbara sülzer, 12.07.2013

Ich hatte eben wohl die falsche Überschrift gewählt... Ich dachte es als Titel meines Lesetipps...
Natürlich gehört nachfolgender Lesetipp zu "Totenblick" von Markus Heitz !
Ist mein erstes Mal hier ;O)...


Dass Mörder ihre Handschrift in Form von Art des Verbrechens oder auch mal Gegenständen hinterlassen, ist ja nichts
Neues. Aber die Art und Weise, wie dieser Mörder das tut, mutet schon anders und innovativ an.
Es klingt, als sei der Mörder den Ermittlern immer einen großen Schritt voraus ~ und doch ganz nah an ihnen dran.
Sehr spannend, ich möchte mehr lesen !
Sandra Kibbert, 12.07.2013

Dass Mörder ihre Handschrift in Form von Art des Verbrechens oder auch mal Gegenständen hinterlassen, ist ja nichts
Neues. Aber die Art und Weise, wie dieser Mörder das tut, mutet schon anders und innovativ an.
Es klingt, als sei der Mörder den Ermittlern immer einen großen Schritt voraus ~ und doch ganz nah an ihnen dran.
Sehr spannend, ich möchte mehr lesen !
Sandra Kibbert, 12.07.2013

Scheint sehr spannend zu sein,so wie ich es mag

Geli Block, 12.07.2013

Nach einem kurzen Reinlesen, verspricht das Buch spannende und unterhaltsame Lesestunden!

Sesam, 12.07.2013

Allein der Trailer, das Titelbild des Buches und natürlich auch der Titel versprechen viel Spannung und Gänsehaut pur.

Sigrid Vondraschek, 12.07.2013

Scheint sehr spannend zu sein.
Den Autor kenne ich nicht, sollte sich aber bald ändern.
H. Rößler, 11.07.2013

Endlich!! Bei Marcus Heitz kann man nichts verkehrt machen:-)
Ich erwarte Spannung und Gänsehaut pur und bin sicher, das ich
nicht enttäuscht werde.
Fiona63, 05.07.2013

Von Markus Heitz habe ich bereits "Oneiros" mit großer Begeisterung gelesen, umso mehr freut es mich, dass nun bald das
neue Buch "Totenblick" erscheint. Der Klappentext des Buches klingt schon sehr vielversprechend und sorgt bereits jetzt für erste Gänsehautansätze. Klasse!
Janine Appel, 02.07.2013

Juhu;endlich wieder ein Pychothriller von Markus Heitz!Wie ein Strudel,der einen immer tiefer zieht;so liest sich
bereits der Klappentext seines neuen Buches.Düster,beklemmend,lähmend,fesselnd-das sind die Markenzeichen seines Schreibstiles!Freue mich schon riesig auf das gute Stück!
Annemarie Beifuss, 17.06.2013
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