Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Süden und die Schlüsselkinder

9783426509364
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Taschenbuch, Knaur TB
02.11.2011, 192 S.

ISBN: 978-3-426-50936-4
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Roman

Kurz vor Weihnachten verschwindet der 10-jährige Adrian aus dem Kinderschutzhaus, in das man ihn gebracht hat. Tabor Süden soll ihn suchen. Die SMS, die Adrian seiner Freundin Fanny schickt, geben Süden Hinweise auf Leute und Orte, die der Junge aufsuchen möchte. Erst vor Heiligabend findet er den Schlüssel zu Adrians Geheimnis ...

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Der Autor

Friedrich Ani

Portrait von Friedrich Ani

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher...

zum Autor Bücher von Friedrich Ani

Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Tabor Süden"

Pressestimmen

Friedrich Ani hat Mitleid mit seinen Figuren und trauert um ihre zerschrammten Existenzen, ihre zerstörten Hoffnungen und Träume und ihr Unvermögen, es besser zu machen. Und so trägt auch Süden "Gedanken wie Brennstäbe" mit sich herum, "von denen er wusste, er würde sie niemals entsorgen können, so tief er auch grub". Es sind diese unverwechselbaren Anischen Sätze, die auch diesen kleinen Roman zu etwas machen, das lange nachhallt.

Die Zeit, Literatur - Krimi Spezial, Carmen Korn, 03.11.2011

Jetzt also ein neuer Fall. Wieder überzeugt Ani mit seiner schonungslosen, aber feinfühligen Beschreibung der Stadt und ihrer Bewohner. (..) Südens Rückkehr nach München hat sich gelohnt, nicht nur für Fans von Friedrich Ani.

Münchner Merkur, 12.11.2011

Friedrich Ani hat mit "Süden" im Sommer 2011 tatsächlich den wohl besten deutschen Krimi des Jahres hingelegt. (..) Wir zietieren zwei Zeilen, für die allein - falls sie denn ein Gedicht wären - man schon den Roman "Süden und ie Schlüsselkinder" lieben müsste. So heißt es über das Verhältnis von Tabor Süden, dem Zwangsmünchner zu seiner Stadt: "An den üblichen, im Stehen stolpernden Stelbstdarstellern der Stadt weidete er, wenn die Sonne schien oder er friedvoll bebiert war, seine Blicke". An solchen Sätzen oder allein schon dem Wort "bebiert" weidet sich nicht nur unser Rezensent.

Bayern2 Diwan, Andreas Ammer, 10.12.2011

...die Süden-Kriminalromane sind das Besonderste vom Besonderen... (..) Süden hat ein ungewöhnliches Talent dafür, sich in Menschen hineinzudenken, die - aus welchen Gründen auch immer - verschwinden. Und sein Autor hat ein ungewöhnliches Talent dafür, von den sogenannten kleinen Leuten zu erzählen, wenn sie plötzlich merken, dass sie unbedingt etwas ändern wollen.

Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, 19.12.2011

"Ein großartiges Buch, kein Krimi und doch ungeheuer spannend, aufwühlend und mit einem Ende, bei dem man hoffen möchte, bei dem man sich etwas wünscht, für die Kinder, die im Mittelpunkt der Geschichte stehen."

WDR 2 / "Bücher", 31.12.2011

"Wieder ist es dem Münchner Bestseller-Autor gelungen, eine spannende und nicht minder emotional bewegende Geschichte zu konstruieren."

Fränkische Nachrichten, 05.01.2012

"Ani, Jahrgang 1959, gehört ohne Zweifel zu den besten und literarisch anspruchsvollsten Autoren hierzulande, und so ist die Lektüre von SÜDEN UND DIE SCHLÜSSELKINDER allein sprachlich ein Genuss.

Kölner Stadtanzeiger am Wochenende, 07.01.2012

"Meisterhaft, wie man das von ihm gewohnt ist, leuchtet Freidrich Ani mit seinem kleinen Roman in menschliche Abgründe hinein."

Titel Magazin Online, 09.01.2012

Lesetipps

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