Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Stadt der Toten

9783426510162
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Taschenbuch, Knaur TB
01.10.2013, 368 S.

ISBN: 978-3-426-51016-2
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Claire DeWitt ermittelt

"Ein wildes, großartiges Buch." Tobias Gohlis, DIE ZEIT
Hurrikan Katrina hat New Orleans verwüstet. Claire DeWitt soll in diesem Chaos den verschollenen Staatsanwalt Vic Willing finden. Kein Problem für die beste und verrückteste Ermittlerin der Welt! Mit Hilfe ihres Detektivhandbuchs, ihrer I-Ging-Münzen und ihrer Traumdeutungen hat Claire noch jeden Fall gelöst ...

Leselounge

Die Autorin

Sara Gran

Portrait von Sara Gran

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt...

zur Autorin Bücher von Sara Gran

Pressestimmen

Ein fantastischer Kriminalroman und endlich mal wieder ein gelungener und dabei auch ernst zu nehmender Serienauftakt. Da verneigt man sich leicht und geht gestärkt in die Welt hinaus.

Buchjournal, Christian Koch, 3 / 2012

"Die Stadt der Toten" von Sara Gran ist einer der interessantesten und besten Kriminalromane der letzen Jahre. Sensationell gut!

kaliber.38 - Krimis im Internet, 6/2012

Was für ein Kriminalroman! ... Das alles ist verrückt, schräg, skurril und angenehm überdreht. Aber "Die Stadt der Toten" bietet noch mehr, und das katapultiert den Kriminalroman nach ganz oben in der Qualitätsskala.

Alligatorpapiere, 07.05.2012

...einer der ästhetisch spannendsten, großartigsten Romane der letzten Jahrzehnte. (..) "Die Stadt der Toten" ist ein grandioses Stück Literatur, von dem - weil es so viele Vektoren bündelt - enorme Strahlkraft ausgehen wird.

CultMag, Thomas Wörtche, 26.05.2012

Eine der eigenwilligsten Protagonist(inn)en der jüngeren Literaturgeschichte. "Die Stadt der Toten" und Sara Gran wird man nicht vergessen.

www.krimi-couch.de, Jochen König, 19.06.2012

Ein reizvoller Wurf.

Tiroler Tageszeitung, 15.06.2012

Mit ihrer unorthodoxen Art geht die neue Serienheldin von US-Autorin Sara Gran Freund und Feind auf den Geist. Umso mehr aber liebt man die Nervensäge als Leser. Ihre politisch unkorrekte Art verleiht ihr jetzt schon Kultstatus.

SonntagsZeitung (CH), 17.06.2012

...ein glasscharf geschliffener Noir neuer Schule. (...) Die größte Kunst der ehemaligen Buchhändlerin Sara Gran: Sie vermag, die absolute Absurdität des menschlichen Wesens, in all seinen Widersprüchen zwischen Gut und Böse, liebend und gleichgültig, emotional und rational, so logisch und nachvollziehbar zu vereinen, dass das Lesen ein minütlich wachsender Genuss ist.

Focus Online, Nina George, Juni 2012

Niemand würde wohl bestreiten, dass "Die Stadt der Toten" ganz großartige Kriminalliteratur und deswegen auch ganz großartige Gegenwartsliteratur ist.

Buchkultur (A), 25.06.2012

Gran wechselt nicht nur blitzschnell die Zeitebenen und Realitätsmodi, sie weiß extrem unterhaltsam und pointensicher die komplexe Story zu inszenieren. Der Roman ist das, was man gerne "dicht" nennt - nichts ist überflüssig, alles ist eng miteinander verwoben.

DeutschlandRadio Kultur, 27.06.2012

Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.

KrimiZEIT-Bestenliste, Platz 3, Juli 2012

Sara Gran schlägt ein neues Kapitel in der Krimiliteratur auf. Ein wildes, großartiges Buch.

DIE ZEIT, Tobias Gohlis, 05.07.2012

Sara Gran verbindet erstaunlich stilsicher das realitätsnahe Bild einer gleichsam zu Tode verwundeten Stadt mit der Entscheidung für eine Hauptfigur, die man kaum anders als seltsam bezeichnen kann. (..) Das große Thema dieses Romans ist in der Tat, dass zwar keiner unschuldig ist - aber auch keiner nur schuldig. Sara Grans Figuren sind lakonisch, aber in allen Grauschattierungen gezeichnet, sie sind nie nur Gut oder Böse.

Frankfurter Rundschau, 11.08.2012

...ein waghalsiges Buch, ein böse schwebender Albtraum.

Stern, 09.08.2012

Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.

KrimiZEIT-Bestenliste, Platz 2, August 2012

Ein Serienauftakt mit Suchtpotential - und eine Feier der Auferstehung für den verschrobenen, getriebenen Privatdetektiv.

BÜCHER, Sept./Okt. 2012

Grans Roman ist nicht nur ein komplett unkonventionelles Post-Hurrikan-New-Orleans-Buch. Es ist auch eine der originellsten Detektivgeschichten der letzten Jahre. Ach, was: Jahrzehnte!<br />

Der Tagesspiegel, Kolja Mensing, 05.08.2012

Als gelernte Buchhändlerin weiß Sara Gran, was im Krimi-Regal noch gefehlt hat: eine richtig coole, witzige Super-Ermittlerin, der man gern folgt. Sie heißt Claire DeWitt und streift hier durchs verwüstete New Orleans.

BRIGITTE extra, 28.11.2012

Sara Gran hat einen der besten Krimis des Jahres geschrieben: "Die Stadt der Toten". Ihre Detektivin sucht im zerstörten New Orleans nicht nur nach einem Mörder, sondern nach den Gründen für unsere nie zu stillende Leidenschaft, das Grauen zu erblicken.

ZEIT LITERATUR, Krimi Spezial, Ronald Düker, 31.10.2012

Was aber das dichte, pointenreiche Debüt der US-Amerikanierin Sara Gran wirklich lesenswert macht: Sie blickt nicht nur in die Seele von Tätern, die Opfer sind, und von Opfern, die Schreckliches getan haben, sondern auch in die einer "Stadt ohne Happy End".

ZDF 3sat, Heft 4 / 2012

Ermittlerin Claire DeWitt ist eine Naturgewalt - fast so wild wie Hurrikan Katrina, der in diesem Buch gerade New Orleans verwüstet hat. Erfunden hat sie Sara Gran, mein neuer Star am Krimi-Himmel.

BRIGITTE, Angela Wittmann, 05.09.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Buch, mit dem sicher nicht jeder warm wird. Ich fands großartig!

Monika Albert, 29.02.2016

Ein leichter Kriminalroman mit einer etwas anderen Ermittlerin, zum Teil ganz witzig und abwechslungsreich. Leider mit
wenig Tiefgang.
SmartisWelten, 05.09.2015

Schräg, witzig und spannend

Doris Oberauer, 12.05.2014

Nach dem Hurricane Katrina liegt New Orleans am Boden, zu großen Teilen zerstört, Schicksale unglaublich und schwer zu
ertragen. In diese Stadt ihrer Ausbildung kommt die Detektivin Claire DeWitt zurück, wie hat sie diese Stadt geliebt, wie wunderbar war die Zeit mit ihrer Lehrmeisterin Constance. Nach einem Zusammenbruch will Claire endlich wieder arbeiten und so nimmt sie den Auftrag an, nach dem Staatsanwalt Vic Willing zu suchen. Doch der Fall erweist sich als widerspenstig, fast als wolle er nicht gelöst werden. Doch wie sagt Claires großes Vorbild Silette: man muss das Rätsel manchmal durch seine Finger gleiten lassen.
Etwas skeptisch bin ich an dieses Buch herangegangen. Eine etwas durchgeknallte Detektivin, die haltlos und drogensüchtig durch ihr Leben stolpert, die an Träume glaubt, I Ging und zu jeder Gelegenheit den fiktiven Autor Silette zitiert und dann noch frech behauptet, die beste Detektivin der Welt zu sein. Kann das gut gehen? Nun, trotz aller Brüche in ihrem persönlichen Leben, ist Claire DeWitt eine Detektivin aus Leidenschaft. Verbeißt sie sich in einen Fall, lässt sich nicht locker, bis ihr die Lösung des Rätsels präsentiert. Da nutzt es nicht einmal was, wenn ihr der Auftraggeber kündigt. Ist ihr Wille, den Fall zu durchdringen geweckt, gibt es kein Halten, sie bohrt so lange nach bis sie die Wahrheit zu tage gefördert hat. Gerade mit ihrer verdrehten Art, mit ihren inneren Ungereimtheiten, ihrer Vergangenheit wird sie dem Leser sympathischer, je mehr er von ihr erfährt. Und einige dieser Schilderungen ziehen einen wahrlich in ihren Bann. Am Ende möchte man wirklich nicht mehr von der Welt besten Detektivin lassen.
Für mich ein echter und völlig unerwarteter Treffer: der erste Fall von Claire DeWitt.
Waltraud Scheunert, 31.08.2013

Ich lese sehr viel und sehr gern, bevorzugt Krimis/Thriller. Der Buchtitel ließ mich auf eine spannungsgeladene und
aktionreiche Story hoffen.
Leider wurde diese nicht erfüllt. Mal abgesehen von der Hauptfigur des Romans, der Detektivin Claire DeWitt, welche gern diversen Drogen zuspricht und gewöhnungsgedürftigen Ermittlungstechniken praktiziert kommt die Geschichte einfach nicht so richtig ins Rollen.
Es wird zu viel und zu lang drumherum erzählt (m.E. zu ausführlich), sodass die eigentliche Story mehr oder weniger dahinplätschert.
Mich hat das Buch leider nicht überzeugt, mir fehlte schlicht und einfach das packende Tempo um eine fesselnde Geschichte.
Stephanie, 09.08.2013

Eine trinkende, gerne sich den Drogen hingebende Privatdetektivin soll das Verschwinden eines Staatsanwalts in New
Orleans aufklären. Nach Hurrikan Katrina kein leichtes Unterfangen. Doch Claire DeWitt ist angeblich die beste, allerdings auch verrückteste Ermittlerin unter der Sonne. Sie bedient sich eines Handbuches für Detektive, I-Ging-Münzen und deutet ihre Träume...so sollte wohl jeder Fall zu lösen sein. Ihren Auftraggeber wird sie eine Menge Geld und viele Nerven kosten.

Die Hauptfigur Claire ist verrückt. Die meisten Ermittler in Krimis sind ein wenig verrückt, aber Claire setzt dem Ganzen noch eins drauf. Der Fall ist sehr kurios und die weiteren Protagonisten nicht minder. Grüne Papageien, Tote und Verschwundene helfen Claire auf ihrem Weg zum Ziel. Überdreht, skurril, durchgeknallt - alle diese Adjektive passen zu Sara Grans Serienauftakt über „die beste Ermittlerin der Welt“, wie sie sich selbst bezeichnet.

Doch Sara Gran stellt uns nicht nur die verrückten Darsteller ihrer Geschichte vor. Sie zeigt dem Leser was bei Katrina schief gegangen ist. Kastrophenhilfe, mit zweifelhaftem Nutzen, Überlebende, die traumatisiert sind und von denen viele keine finanzielle oder wie auch immer geartete Hilfe bekommen haben.

Erschienen ist der Krimi im Droemer Verlag, das Paperback hat abgerundete Ecken und fällt daher schon mal auf. Die Gestaltung des Covers ist gut gelungen, das wirre Knäuel in der Mitte könnte man mit dem Fall assoziieren.
Die Stadt der Toten von Sara Gran ist irgendwie total schräg und hebt sich daher erfrischend von dem Krimi-Einheitsbrei ab, den man heute in den Buchhandlungen findet.
Eine klare Leseempfehlung, da außergewöhnlich.
Antje Schmalzbauer, 04.08.2013

Claire deWitt, eine etwas andere Heldin. Die beste Privatdetektivin der Welt, sagt man über sie und denkt sie von
sich.
Nachdem seinerzeit der Hurrikan Katrina in New Orleans wütete, kamen viele Menschen ums Leben und viele wurden vermisst.
Als Leon Salvatore lange nichts von seinem Onkel, dem Staatsanwalt Vic Willing, hört, beschließt er, Claire deWitt den Auftrag zu erteilen, nach ihm zu suchen.
Als Anhaltspunkt erfährt sie, dass man ihn noch nach dem Hurrikan gesehen haben soll. Was ist mit ihm passiert und wie passen die Jugendlichen Andray und Terrell in das Bild? ...

Claire deWitt ist eine Einzelgängerin. Als sie mit der Suche nach dem Staatsanwalt Vic Willing beauftragt wird, führt sie ihr Weg nach New Orleans, einer Stadt, die vom Hurrikan Katrina zerstört wurde. Aber New Orleans ist auch eine Stadt, in der sie eine Zeit lang gelebt und gearbeitet hatte.
Die Vergangenheit holt sie ein. Sie erinnert sich an Ratschläge von Constance, bei der sie als Privatdetektivin gearbeitet und von der sie vieles gelernt hatte, bis diese eines Tages ermordet wurde.
Aber nicht nur die Erinnerungen an Constance helfen ihr bei der Suche nach dem Staatsanwalt. Ihr ständiger Begleiter ist das Buch "Détection", der Ratgeber für Detektive, das der französische Detektiv Jacques Silette geschrieben hat. Weiterhin vertraut Claire ihren Träumen und den I-Ging-Münzen, die sie letztendlich den Fall lösen lassen.

Claire deWitt ist jetzt nicht die Person, zu der ich persönlich ein Vertrauensverhältnis aufbauen möchte. Sie ist schon in ihrer Art einzigartig. Sie ist felsenfest davon überzeugt, dass sie den Fall lösen kann, auch als sie von ihrem Autraggeber gefeuert wird, lässt sie nicht locker.
Neben ihren Ermittlungen zur vermissten Person erfährt der Leser auch, wie sie Privatdetektivin geworden ist, deren Ursprung in ihrer Kinder-/Jugendzeit liegt, als sie mit ihren Freundinnen Tracy und Kelly durch die Entdeckung des Buches "Détection" auf den Spuren der Detektive wandelt.
Das alles endet, als Tracy von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet.
Dieses Trauma haben sie und Kelly nie überwunden, Kelly sucht noch heute nach Tracy und geht jeder Spur nach, Claire ist aus der Stadt verschwunden und ihrer eigenen Wege gegangen.

Mit Claire deWitt hat die Autorin Sara Gran eine Protagonistin geschaffen, die ein wenig anders ist als die gewohnten Privatdetektive.
Was mich an der Person Claire permanent gestört hatte, war ihr hoher Konsum an Drogen und Alkohol.
In dem Roman wird zwar kontinuierlich auf die Lösung des Falls hingearbeitet, aber die Autorin lenkt des öfteren von den direkten Ermittlungen ab, in dem sie Einblendungen aus Claires Vergangenheit erzählt.
Das Ende überrascht insofern, dass man mit dieser Entwicklung nicht gerechnet hatte, ich zumindest nicht.

Das Buch wird aus der Sicht von C
Monika Stutzke, 12.07.2013

Okay, Onkel Vic ist weg und ich soll ihn suchen? Wenn das mal kein klasse Auftrag ist. Der Arzt gibt mir das okay und
schon kann es losgehen, doch wo fängt man an, wenn Onkel Vic einer der besten Staatsanwälte rund um New Orleans war und mehr in den Knast gebracht hat als alle Anderen zusammen? Ausgerechnet während der großen Flut und während Hurrican Kathrina ist er verschwunden, einfach so….

Spannender Erzählstil, klasse Figuren, leicht spleening = ich liebe es!
Tina, 30.10.2012

Dieses Buch ist mein absolutes Sommer-Highlight. Selten habe ich einen so durchgeknallten, witzigen und stimmungsvollen
Krimi gelesen. Die Personen, der Fall, die Methoden und allem voran die einzigartige und (auch meines Erachtens) beste Detektivin der Welt! Hoffentlich kommt bald der zweite Band!!!
Sonja, 10.08.2012

Leider kann ich für diesen Roman keinen Stern vergeben. Die Stadt der Toten, soll ja ein Krimi sein, aber leider
fehlte es mir an Spannung, irgendwie war es einfach nur eine Geschichte der Ermittlerin Claire DeWitt. Die letzten 60 Seiten brachten dann etwas Abwechslung, aber alles in allem nicht mein Buch. Es soll ja ein Serienauftakt sein - bin gespannt ob es dann endlich spanndend wird.
Petra, 31.07.2012

Leider habe ich mich ein wenig durch das Buch gequält. Spannung war für mich gar nicht vorhanden, bzw. habe ich
vergeblich gesucht. Ich werde wohl kein zweites Buch von Sara Gran lesen. Ob Claire DeWitt die beste Ermittlerin der Welt ist, wage ich zu bezweifeln. Die Abschweifungen in die Vergangenheit haben mich auch immer wieder ein wenig gestört. Ich als Krimifan, gebe dem Buch nur einen Stern. :O(
Nina, 16.05.2012

ach,dieses Buch war für mich eine schwere Kost;-(
ich kam nur schleppend rein,und wartete auf den kick,aber er kam für mich nicht.
ist zwar nett geschrieben,ein bisschen spannung ist auch dabei,aber als Krimi/thriller süchtige kann ich es nicht weiterempfehlen...
sandra, 11.05.2012

Witzige Aufmachung. Am Anfang habe ich mich etwas mit der Schreibweise schwergetan. Aber nach einigen Seiten finde ich
es superspannend. Mal eine andere Art, einen Mord aufzuklären.
Astrid, 02.05.2012

Das Buch ist flüssig und leicht zu lesen und durch seinen witzigen Schreibstil unterhaltsam. Der Autorin gelingt es
sehr gut, eine chaotische, depressive und orientierungslose Atmosphäre zu schaffen, die gut in das verwüstete New Orleans passt. Ein gutes Buch für Leser, die Spaß an ungewöhnlichen Protagonisten und interessanten Hintergründen haben.
Tanja Melina, 02.05.2012

Das Buch ist flüssig und interessant geschrieben. Der Schreibstil von Sara Gran ist sicher nicht für jeden was, aber
mir hat er sehr gut gefallen. Man taucht mit der Detektiven in die Zeit nach dem Hurrikan Katrina ein und es entwickelt sich eine spannende Story. Die etwas verrückte Ermittlerin Claire war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und freue mich schon auf das nächste Buch von Sara Gran.
Anja, 01.05.2012

"Die Stadt der Toten" heißt der Auftakt zur Serie rund um die beste Ermittlerin der Welt. Die Story beginnt am 2.
Januar 2007 und dauert schätzungsweise ein paar Tage. Interessant finde ich, dass die Autorin den Schauplatz nach New Orleans verlegt hat und aufzeigt, wie die Menschen dort nach Hurrikan Katrina in der verwüsteten Stadt mit dem Überleben kämpfen.

Claire de Witt ist 35, ein großer Fan des alten französischen Detektivromans "Détection", von I-Ging-Münzen und Drogen. Die Privatdetektivin mit den unorthodoxen Ermittlungsmethoden lebt in Kalifornien und muss für ihren aktuellen Fall nach New Orleans reisen. Neben der außergewöhnlichen Hauptperson sind die Protagonisten, auch die reizvoll gestalteten Nebenfiguren wie z.B. die Jugendlichen Andray und Terrell, interessante Persönlichkeiten mit Macken, Ecken & Kanten. Jedoch stört mich Claires ständige Trinkerei von alkoholischen Getränken und die Kifferei verschiedener Drogen - ob in diesem Zustand bzw. bei diesem Lebenswandel jemand schafft, einen kniffligen Fall zu lösen, wage ich zu bezweifeln.

Geschildert werden die Begebenheiten aus der Sicht von Ich-Erzählerin Claire, wobei mich ihre coole Art, die manchmal sehr gezwungen wirkt, oft auf die Nerven geht. Im Handlungsverlauf erfahren wir neben der aktuellen Ermittlungsarbeit viel aus Claires Vergangenheit - von ihren Jugendfreundinnen Kelly und Tracy, über die Anfänge ihrer Detektiv-Laufbahn und ihre Karriere. Warum Claire den Titel "beste Ermittlerin der Welt" bekommen hat, ist mir schleierhaft und gibt der Heldin einen arroganten Touch, was auch ein Grund war, warum ich mich nicht wirklich mit der Hauptperson nicht identifizieren konnte.

Der Kriminalfall könnte richtig spannend sein, wären da nicht die überaus detaillierten & deshalb spannungsmildernden Ausführungen, die gehetzt wirkende Handlung sowie die unzähligen Erzählungen, die oftmals keinen Sinn ergeben, wodurch man sich fragt, in welche Richtung die Ermittlungen führen. Die Romanidee gefällt mir richtig gut, doch die Umsetzung erzeugt bei mir einen etwas gezwungenen Eindruck. Auch das Ende von "Die Stadt der Toten" konnte mich nicht ganz überzeugen, denn als versierte Krimileserin hatte ich den Ausgang der Geschichte bald erraten.

Am besten haben mir die Weisheiten aus "Détection" sowie die überaus bildhaften Beschreibungen von New Orleans gefallen. "Die Stadt der Toten" erzählt eindrucksvoll, was der Hurrikan aus New Orleans gemacht hat, wie die Bewohner nach der Zerstörung der Stadt leben müssen und wie manche Menschen zu Rettern werden. Auch wenn der Schreibstil von Sara Gran als durchwegs ausdrucksvoll und flüssig zu bezeichnen ist, muss man sich beim Lesen konzentrieren, um ja kein Detail zu überlesen, das wichtig sein könnte.
Sabine, 01.05.2012

Es war mein 1. Buch von Sara Gran - und wohl auch mein letztes. Geworben wird mit "der besten Ermittlerin der Welt",
für mich entpuppte die sich aber als eingebildete und von sich selbst überzeugte Normalofrau. Sara Gran hat einen gant eigenen Schreibstil, ich empfand ihn von Anfang an als sehr gewöhnungsbedürftig und konnte mich auch bis zum Ende nicht dran gewöhnen. Die Story an sich ist echt eine klasse Idee, es geht nicht wie in jedem anderen Krimi um ein Mordopfer und gesucht wird der Täter, sondern Claire DeWitt muss erstmal herausfinden, ob es überhaupt einen Mord gab. Durch Grans eigenwilligen Schreibstil fand ich das ganze jedoch schlecht umgesetzt, Spannung kam bei mir nicht auf.
Laura, 01.05.2012

Ich fand den Roman wirklich sehr anregend und Claire ist wirklich spektakulär. Sie erkennt mit einem Blick was Sache
ist und hat ganz spezielle Ermittlungsmethoden. Es ist eine mischung aus Fakten und guter beobachtung und etwas übersinlichem wie Traumdeutung und den I Ging Münzen die eine große Rolle spielenDiese mischung ist wirklich einzigartig.Bis zum Ende hin wird die spannung gehalten und die Handlung ist so verschlungen wie eine Schlange.Die Figur der Claire ist wirklich anregend und außergewöhnlich und ich freuze mich schon auf weitere Teile.
Claudia, 01.05.2012

"Die Stadt der Toten" ist der Debütroman der Amerikanerin Sara Gran und damit der Auftakt zu einer ganzen Reihe um "die
beste Ermittlerin der Welt" Claire DeWitt.

Handlung:

Der Hurricane Katrina hat ganz New Orleans verwüstet und seine Bewohner in den Trümmern ihrer Existenz zurückgelassen. In dieser unwirklichen Szenerie ermittelt Claire DeWitt, die sich als die beste Detektivin der Welt bezeichnet. In ihrem neuesten Auftrag soll Claire den verschollenen Staatsanwalt Vic Willing finden, der seit dem Tag nach Katrina verschwunden ist. Und so macht sich unsere Ermittlerin auf den Weg durch das Chaos New Orleans, immer begleitet von "Détection", ihrer Detektiv-Bibel und ihren I-Ging-Münzen. Doch noch ahnt Claire DeWitt nicht, in welche Abgründe sie die Suche nach dem bekannten Anwalt führen wird.

Eigene Meinung:

Die Gestaltung des Romans fällt auf jeden Fall sofort ins Auge. "Die Stadt der Toten" wartet mit einem farbenfrohen Cover in knalligen Rot- und Orangetönen auf, die Schrift ist klar und modern. Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, sind die abgerundeten Ecken und oben leicht angeschnittenen Kapitelnummern. Das gesamte Buch wirkt einfach sehr frisch und unkonventionell. Im Inneren geht es ebenso unkonventionell weiter. Claire DeWitt ist eine seltsame Heldin, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick ins Herz schließt. Sich selbst bezeichnet sie als die beste Detektivin der Welt, was von vielen anderen Figuren im Roman auch so bestätigt wird. Wie Claire zu eben jenem Ruhm gekommen ist, wird für mich leider nicht deutlich. Ihre Methoden sind mehr als wunderlich - hauptsächlich Esoterik und Drogen - und zur Lösung ihres Falles gelangt sie nur durch Hinweise, die andere für sie hinterlassen haben. Darüber hinaus hat sie oft ein sehr unangenehmes, fast herrisches Wesen, aber ich denke, sie wurde von der Autorin bewusst als Widerspruch gestaltet: die erfolgreiche Detektivin auf der einen und die verzweifelte junge Frau auf der anderen Seite, die ihren eigenen, wichtigsten Fall bisher nicht lösen konnte.

Die sprachliche Gestaltung des Romans ist gewöhnungsbedürftig. Oftmals wird eine Vielzahl von kurzen Sätzen einfach stakkatohaft aneinandergereiht, so dass das Geschehen sehr gedrängt und gehetzt wirkt. Allerdings werden auch immer wieder Dinge in beinahe epischer Breite erzählt, von denen man lange Zeit nicht weiß, wo sie hinführen sollen. Manche Schilderungen ergeben erst nach vielen weiteren Kapiteln einen Sinn, andere sind mir auch nach Abschluss des Romans nicht klarer geworden. Generell ist die Sprache eine sehr karge, wenig schmucklose, was aber gut zur Gesamtstimmung des Romans passt. Einige Szenen sind hingegen sehr eindringlich beschrieben und gehen dem Leser wirklich nahe.

Der Kriminalfall, der die Handlung bestimmt, ist durchaus interessant. Claire versucht mit Hilfe von Zeugen, die sie nach und nach befragt, den letzten Tag im Leben
Anja, 01.05.2012

Der Inhalt:

Claire DeWitt arbeitet als Ermittlerin in New Orleans, der Stadt der Toten. Ihre Methoden Fälle zu lösen sind einzigartig , umstritten und ein wenig verrückt, wie sie selbst auch.
Ihr großes Vorbild ist der berühmte Detektiv Jacques Silette und sein mysteriöses Handbuch "Détection" begleitet Claire schon von Jugendtagen an, und es wird für sie zur Lebensaufgabe, mysteriöse und kniffelige Fälle zu lösen. Durch Silette hat Sie zu ihrer Berufung gefunden, doch das Leben als Ermittlerin ist nicht immer leicht, was Claire oft genug am eigenem Leibe erfährt, da Sie unter Anderem auch, ihre Fälle mit Hilfe von bewussseinserweiternden Drogen oder der Befragung des I-Ging zu lösen, versucht.

Ein neuer Fall führt Claire zu Leon Salvatore, der sie darum bittet, seinen verschwundenen Onkel, den Staatsanwalt: Vic Willing zu finden, diesen hat man das letzte Mal vor dem verhängnisvollen Sturm gesehen, fortan wurde Vic Willing nicht mehr gesichtet . Nun beginnen die Ermittlungen von Clarie De Witt, der besten Ermittlerin der Welt , die sich auf die Suche nach der Wahrheit begibt.

Meine Meinung:

Ich habe das einzigartig gestaltete Buchcover betrachtet, das schon alleine durch den Kontrast von hellen und dunklen Orange-Tönen , einem Gesicht im Vordergrund ,einer großen Waffe und mehreren kleinen Waffen auf sich aufmerksam macht ,und ich wusste, dieses Buch ist anders, als andere Bücher. Dies war auch der Fall und ich bekam Lust das Buch zu lesen. Der Einstieg in das Buch bereitete mir keine Mühen, da der Schreibstil von Sara Gran sehr flüssig und verständlich ist. Die Dialoge zwischen den einzelnen Personen haben mir sehr gut gefallen, und ich konnte mir bildlich sehr gut vorstellen, wie die unterschiedlichen Charaktere miteinander in Kontakt treten.
Besonders gut hat mir die Beschreibung der Person Claire de Witt gefallen. Man merkt das Claire anders ist als andere Ermittler und ihre eigenen, umstrittenen und ein wenig verrückten Methoden hat, Fälle aufzudecken. Im Laufe der Geschichte erfährt man sehr viel über Claire und man findet schnell heraus, warum Claire so geworden ist, wie sie ist. Aber das macht auch die Geschichte aus, denn Claire ist einfach einzigartig, so wie ihre Fälle. Erst gegen Ende erfährt man die Wahrheit, und man hätte wirklich nicht damit gerechnet, was passiert ist. Die Wahrheit will man manchmal gar nicht so genau wissen, dies weiß auch Claire, aber Sie schont sich und auch ihr Umfeld nicht. Die Ermittlungen und die Aufdeckung des Falles sind ihr wichtiger, als ihr eigenes Leben, Komfort, Liebe und Geld. Schon von der ersten Seite an, wurde ich in den Bann des Buches gezogen und kann es wirklich nur Jedem empfehlen, der etwas anderes, außergewöhnliches und spannendes sucht. Ein wirkliches Lesevergnügen !!!
Christiane, 30.04.2012

Mystisch, dicht und eine spannende Geschichte. Alles was ein guter Krimi braucht, vereint das Buch die Stadt der Toten.
Claire de Witt, eine Privatermittlerin, soll das Verschwinden eines Staatsanwaltes aufklären. Als Leser begleiten wir sie nach New Orleans, tauchen ein in eine Stadt mit zwei Gesichtern, voll von Geheimnissen und Mystik. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und hoffe, es gibt noch mehr von Claire de Witt zu lesen.
Irina, 30.04.2012

Die Detektivin Claire DeWitt hebt sich erfrischend ab von den üblichen Hauptakteuren von Krimireihen, das sie mit
ungewöhnlichen Methoden ihre Fälle löst. Das Buch ist flüssig zu lesen und witzig geschrieben, so dass man die zugegebenermaßen etwas "verrückte" Detektivin gerne bei der Lösung des Falles begleitet. Hoffentlich löst sie zukünftig noch mehr Rätsel.
Marion, 29.04.2012

Claire De Witt - die verrückteste Detektivin der Welt,,. Und so ungewöhnlich wie die Ermittlerin ( die Drogen nimmt,
sich die Karten legt und ihr französisches Detektivhandbuch zu Rate sucht, wenn sie nicht weiter weiß) erweist sich auch der Fall: Vic Willing, ein Staatsanwalt, ist verschwunden. Claire wird von seinem Neffen Leon beauftragt, ihn in New Orleans, das vor kurzem vom Sturm Katrina verwüstet wurde, zu suchen.. Und diese Suche erweist sich als gefährlich... Als ich das Buch in Händen hielt und die Inhaltsgabe las, wußte ich nicht so recht, was mich erwartet. Beim Lesen mußte ich feststellen, dass es ganz anders ist als erwartet.. Kein Krimi im herkömmlichen Sinne... Ich wurde auf 386 Seiten gut unterhalten und ich kann mir durchaus vorstellen, weitere Fälle von Claire de Witt zu lesen. Beim nächsten Mal würde ich mir allerdings etwas mehr Spannung wünschen. Der Spannungsbogen ging bei Sara Gran doch ab und zu bei ihren ausführlichen Beschreibungen und Abschweifungen verloren. Mehr Konzentration auf die eigentliche Story hätte dem Krimi gut getan. Wenn Sara Gran dies bei ihren nächsten Romanen beachtet, könnte Claire De Witt Kult werden. Ich vergebe 4 Sterne.
Kirsten, 29.04.2012

Ein sehr abwechslungsreiches Buch, die Geschichte nimmt immer wieder unerwartete Wendungen, die Protagonistin glänzt
durch unerwartete Beoachtungen, Ideen...
Das Buch spielt in New Orleans kurz nach der Überflutung, das Bild, das gezeichnet wird, bietet einen guten Einblick in das Chaos das danach geherrscht hat. In diesem Chaos ist der Staatsanwalt Vic Willing zu finden. Es ist unklar, ob er freiwillig verschwunden ist, ob ihm etwas zugestossen ist oder ob er verunglückt ist. Die Erzählung ist auch eine Reise, die diesen Menschen in seinen verschiedenen Facetten skizziert.

Insgesamt ein abwechslungsreiches Buch ohne Längen, mit vielen Überraschungen, bis zum Schluss bleibt der Ausgang unabsehbar.
Sabine, 29.04.2012

Was geschah mit Staatsanwalt Vic Willing? Privatdetektive Claire DeWitt erhält den Auftrag von dessen Neffen heraus zu
finden, warum es nach dem Hurrikane Katrina in New Orleans keine Spur von ihm gibt.
Die Autorin macht die Stadt der Toten und dessen Bewohner für den Leser lebendig. Sie hat die Gabe die Trostlosigkeit der Stadt und Perspektivlosigkeit der Bewohner so zu beschreiben, dass man fühlt, man wäre mitten drin im Geschehen. Das hat mir sehr gut Gefallen, ich habe aber ein wenig gebraucht um in die Handlung rein zu kommen. Erst nach über 100 gelesen Seiten hatte mich die Geschichte gepackt. Es lohnt sich dran zu bleiben, auch wenn sich die Geschichte einem nicht sofort erschließt. Die Autorin schreibt in einem Stil, der mir neu war und manche Sprünge waren nicht sofort zu verstehen. Deswegen gibt es von mir 4 Punkte, ich möchte sehr gerne weitere Geschichten mit Claire DeWitt lesen, aber die Handlung sollte eine wenig ausgereifter sein und mehr Spannung würde den Geschichten sicherlich auch gut tun.
Nicole, 28.04.2012

Ich lese sehr viel und sehr gern, bevorzugt Krimis/Thriller. Der Buchtitel ließ mich auf eine spannungsgeladene und
aktionreiche Story hoffen.
Leider wurde diese nicht erfüllt. Mal abgesehen von der Hauptfigur des Romans, der Detektivin Claire DeWitt, welche gern diversen Drogen zuspricht und gewöhnungsgedürftigen Ermittlungstechniken praktiziert kommt die Geschichte einfach nicht so richtig ins Rollen.
Es wird zu viel und zu lang drumherum erzählt (m.E. zu ausführlich), sodass die eigentliche Story mehr oder weniger dahinplätschert.
Mich hat das Buch leider nicht überzeugt, mir fehlte schlicht und einfach das packende Tempo um eine fesselnde Geschichte.
Stephanie, 28.04.2012

Ich mag Bücher mit einerm realen Hintergrund – und der Hurricane 2005 ist dies auf jeden Fall. Bis zu dem Punkt, an
dem das Detektivhandbuch im Klappentext Erwähnung findet, erinnert dieser doch stark an einen klassichen Krimi mit New Orleans als Setting. Doch der Satz danach ist hier maßgeblich: Angesprochenes Buch, “interessante” Investigativ-Methoden und ein starker Dorgenkonsum prägen die Detektivin doch sehr, die im Übrigen wirklich von sich denkt, sie sei die beste der ganzen Welt sei. Ich denke das nicht, zumindest machte mir das Lesen über ihre Arbeit nicht wirklich Spaß. Die liegt vor allem an den Punkten, an denen sich das Buch von “normalen” Krimis unterscheiden – eben durch ihre zum Teil wirklich eigenartigen Methoden und ihren stark betonten Drogenkonsum. Gerade an letzterem habe ich mich doch sehr gestört, kamen Dorgenträume und Ähnliches doch zu plötzlich und waren zu verwirrend und zudem scheint sie Drogen aller Art doch unabdingbar für ihre Arbeit zu brauchen. Dies macht den Hauptcharakter für mich doch sehr unsympathisch.
Claire deWitt ist eine Detektivin mit ihrer eigenen, prägenden Vergangenheit, welche immer wieder in der Haupthandlung Erwähnung findet und auch als zu lösendes Rätsel eingebaut ist. Eigentlich finde ich gerade solche Anspielungen und Rätsel wunderbar – hier nur ist die Umsetzung misslungen. Alles wirkte für mich zu verwirrend und auch künstlich aufgesetzt. Zwar ist der Schreibstil an sich in Ordnung – er lässt sich leicht und flüssig lesen – doch der Aufbau der Geschichte schwankt zwischen Haupthandlung, Träumen und der Vergangenheit konfus hin und her, was das Lesen nicht gerade vereinfachte. Zudem ist es der Autorin in keiner Weise gelungen, das Finale spannend zu gestalten. Am Ende ist der Fall einfach gelöst und Grundsteine für eine Forsetzung werden gelegt, die ich mit Sicherheit nicht lesen werde.
Sabine, 28.04.2012

Ich gehörte zu den glücklichen Leserinnen, die das Buch vorab lesen durften. Am Anfang flüssiger geschrieben als zum
Ende hin, ich persönlich mag nicht so gerne kurze Kapitel wie ich sie auch schon von James Patterson kenne, aber das ist Geschmackssache. Claire deWitt ist ziemlich durchgeknallt, sie und Silette´s Buch in Verbindung mit dem I-Ging-Münzen, ich muss schon sagen: Das ist Ermittlungsarbeit, die alles von einem verlangt!
Beängstigend gut beschrieben sind die Nachwirkungen von Katharina auf New Orleans, ich wünsche allen, dass die Beschreibungen nur Fiktion sind. Insgesamt ein guter Auftakt zu einer Serie, verrückte, ungewöhnliche Detektivin mit gewöhnungsbedürftigen Methoden. Man darf gespannt sein auf mehr.
Michaela, 25.04.2012

Das Buch handelt von der außergewöhnlichen Privatdetektivin Claire DeWitt. Ihr neuer Auftrag ist den verschollenen
Staatsanwalt Willing in New Orleans zu finden. Beauftragt wird sie von dessen Neffen. Es ist die Zeit nach dem Wirbelsturm Katrina. Alles geht drunter und drüber. Doch dies scheint genau richtig für Claire zu sein, denn es gab bis jetzt noch keinen Fall, den sie nicht lösen konnte. Sie selbst ist das Außergewöhnliche in Person. Sie nimmt Drogen, legt sich die Karten und liest, wenn sie Hilfe braucht, in einem Detektivhandbuch.
Auf der Suche nach Willing begegnen ihr die unterschiedlichsten Menschen, von Drogenabhängigen, Alkoholikern und jugendlichen Mördern. Geprägt von dem Sturm geht auch in New Orleans alles durcheinander. Claire versucht nun in einer zerwühlten Stadt, wo nichts mehr ist wie es wahr, Anhaltspunkte zu finden. Doch nicht nur die Stadt auch die Menschen scheinen ihr Steine in den Weg zu legen.
Für mich war dies der ungewöhnlichste Krimi, den ich bisher gelesen habe. Ein Buch, bei dem ich nach dem Ende erst einmal überlegen müsste, hat es mir jetzt gefallen oder nicht. Es ist einfach total verrückt. Leider muss ich jedoch sagen, dass mir der Spannungsbogen durch das Thema einfach zu flach war. Man hätte mehr daraus machen können. Der Autorin ist es nicht gelungen mich mit diesem Krimi zu überzeugen. Wer das Besondere sucht oder einfach mal einen ganz anderen Krimi lesen will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Marion, 24.04.2012

Manchmal kann man sich unter der Inhaltsangabe eines Buches nicht viel vorstellen. So war es zumindest bei mir mit
„Claire DeWitt und die Stadt der Toten“ von Sara Gran. Nachdem ich das erste Kapitel gelesen hatte, wusste ich, dass ich da etwas Gutes in Händen halte.

Die Geschichte handelt von der Privatdetektivin Claire DeWitt, die beauftragt wird, das mysteriöse Verschwinden von Vic Willing, Staatsanwalt von New Orleans, aufzuklären. Er verschwand während des zerstörerischen Hurricane Katrina und sein Neffe ging zu beginn davon aus, dass sein Onkel während des Sturms umkam. Doch dann melden sich Zeugen zu Wort, die aussagen, dass sie Vic Willing nach dem Hurricane gesehen haben und Claire DeWitt soll nun das Rätsel lösen.

Der Plot des Buches ist sicher nicht einzigartig, da in vielen anderen Krimis auch nach Vermissten gesucht wird. Claire DeWitt ist es aber allemal! Einzigartig ist auch die Nebeneinanderstellung von Claires leicht verrücktem Charakter und der trostlosen Realität des Lebens in New Orleans.
Claire lebte vor vielen Jahren in New Orleans und arbeitete damals für den berühmten Detektiv Constance Darling. Nachdem Constance bei einem Restaurantüberfall erschossen wurde, wurde Claire ihrer Meinung nach „die beste Detektivin der Welt“.
Claires Vorgeschichte ist gut ausgebaut. Früher war sie Mitglied einer Mädchen-Gang und trägt heute noch ein Tattoo mit den Initialen der drei Gangmitglieder am Handgelenk. Eines Nachts verschwand Tracy, eines der drei Mitglieder, spurlos. Claire träumt heute noch immer wieder von Tracey.

Claire DeWitt hat etwas von Sherlock Holmes. Sie ermittelt verdeckt, sucht oft nach auf den ersten Blick bedeutungslosen Hinweisen und benutzt Drogen, um sich zu erholen und ihren Kopf für weitere Ermittlungen freizubekommen. Sie ist eine Verehrerin von Jacque Silettes „Detection“, ein fiktionales Detektivhandbuch, an das sie sich streng hält und zitiert wie eine Bibel.
Auch wenn Claire es mit den Drogen ein wenig übertreibt, ist der Fall am Ende gelöst.
Sara Gran schreibt in diesem Buch viel über die Gewalt, die Katrina zurücklässt und über ein New Orleans, in dem ein Mordfall nur nebensächlich untersucht wird, wenn überhaupt.

„Claire DeWitt und die Stadt der Toten“ ist der erste Buch einer ganzen Krimireihe. Über Claire DeWitt gibt es bestimmt noch einiges zu erfahren. Ich hoffe die nächsten Bücher lassen uns noch tiefer in ihre Vergangenheit blicken.
Lena, 24.04.2012

Das Buch ist sehr spannend geschrieben.Nie läßt sie nach,was dazu führt,das man einfach nicht aufhören kann zu
lesen.
Katrin, 24.04.2012

ist einer der außergewöhnlichsten Detektivinnen und hat einen so schrägen Charakter das allein dadurch das Buch sehr
lesenswert ist!!

Der Schreibstil ist flüssig, die Szenerie wird gut beschrieben,sodass man es sich auch gut vorstellen kann dort zu sein. Viele Passagen sind sehr emotional und auch realistisch geschrieben was mir sehr gut gefallen hat.

Das besondere daran ist auch: Dieses Buch ist anders als alles andere was ich bis jetzt gelesen habe.
Bettina, 23.04.2012

Dieses Buch ist wirklich komplett anders als alles das ich kenne und bis jetzt gelesen habe.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, viele Stellen sehr emotional und man kann sich die beschriebene Szenerie gut vorstellen.

Die Detektivin selbst ist total schräg drauf und kennt absolut keine Tabu´s. Ihre Methoden sind ungewöhnlich aber genau das fand ich toll an diesem Buch - es ist einfach anders !!!!!
Bettina, 23.04.2012

Dieses Buch wird als "Thriller" betitelt und dies kann ich leider so gar nicht unterschreiben! Ich lese gern Thriller
und Krimis, doch dieses Buch ist für mich total spannungsfrei. Es geht um eine Privatdetektivin, die von dem Neffen eines vermissten Mannes beauftragt wird, diesen wiederzufinden bzw. herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Claire DeWitt, die Ermittlerin, ist jedoch sehr unkonventionell. Sie trinkt, nimmt Drogen und glaubt in ihren Träumen, die Lösung des Rätsels zu finden. Außerdem Außerdem vertraut sie streng auf ein Buch, dass sich im Groben mit der Spurenanalyse beschäftigt.
Mir geschah in der Geschichte zu wenig. Außerdem verwirren die Einschübe den Leser sehr. Zwar machen sie am Ende einen Sinn, doch während des Lesens sind sie eher verstörend und nervig. In der Geschichte häuft sich ein "Zufall" auf den Nächsten, die für mich einfach zu viel waren. Ich mag Geschichten, die gut konzipiert sind. Die Zufälle, die Claire DeWitt ereilen, machen es einfach unglaubwürdig. Sorry! :(
Julia, 22.04.2012

Die Stadt der Toten spielt im vom Hurrikan Katrina zerstörten New Orleans. Claire DeWitt, die von sich selbst
behauptet, die beste Ermittlerin der Welt zu sein, soll den verschwundenen Staatsanwalt Vic Willing finden. Mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden und außergewöhnlichen Hilfsmitteln macht Claire sich auf die Suche nach dem Geheimnis um den verschwundenen Staatsanwalt. Ihr Weg wird dabei immer wieder von - den für New Orleans typischen - grünen Papageien, streunenden Jugendlichen und einem ominösen weißen Kranwagen gekreuzt.

Ich habe noch nie ein Buch von Sara Gran gelesen und war positiv überrascht. Sie hat einen ungewöhnlichen, amüsanten und etwas anderen Kriminalroman geschrieben. Direkt spannend ist der Kriminalroman nicht, aber sehr unterhaltsam und kurzweilig. Ich musste mich zunächst an den Stil von Gran gewöhnen. Ich kam dann zu dem Ergebnis: das Buch ist richtig gut. Es hat Spaß gemacht, zu erlesen, mit welch bizarren Methoden die beste Ermittlerin der Welt, zu einer nicht vorhersehbaren, überraschenden Lösung ihres Ermittlungsauftrags gekommen ist.
Andrea, 22.04.2012

Die Stadt der Toten (Sara Gran)

Rezension

Wem ruft man, wenn man einen schier unlösbaren Fall zu vergeben hat? Natürlich die beste Ermittlerin der Welt! der doch lieber die Teuerste? Die Exzentrischste? Warum nicht eine, die alles vereint? Sie könnte komplett durchgeknallt sein!
Ein Roman mit hervorragendem Unterhaltungswert, was nicht zuletzt an einer etwas anderen Heldin liegt!

Handlung

Nach dem verheerenden Hurrikan Katrina, ist die Stadt New Orleans komplett verwüstet und versinkt im Chaos. Leon Salvatore heuert die Privatermittlerin Claire DeWitt an, die das Verschwinden seines Onkels Vic Willing aufklären soll. Kein Problem für die beste Detektivin der Welt. Mit eigensinnigen Methoden untersucht sie den Fall und bringt so einiges über den Staatsanwalt Willing in Erfahrung.

Der Autorin Sara Gran gelingt es, ein gängiges und beliebtes Genre neu zu gestalten. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Heldin Claire DeWitt, die mit den ungewöhnlichsten Mitteln ihre Arbeit voran treibt und den Leser immer wieder Überrascht. Ob Traumdeutung, Detektivhandbuch, Drogen oder ungewöhnliche Verhöraktionen - Claire erfindet sich immer wieder neu und das ganz selbstverständlich. Ein Genuss nicht nur für Liebhaber des Genres.

Stil

Die Geschichte wird vornehmlich aus der Sicht der Protagonistin erzählt. Neben dem Hauptstrang, driftet die Erzählung immer wieder in Erinnerungen und Träumen ab. Gekonnt verflechtet die Autorin die Vergangenheit ihrer Heldin mit der aktuellen Geschichte und ermöglicht dem Leser, Claire kennen zu lernen. Dabei öffnet sie den Spielraum für eigene Interpretationen und lässt gerne mal das ein oder andere Geheimnis der Detektivin offen.
Im anspruchsvollen Schreibstil, ist es dennoch keine Schwierigkeit, den Roman durchzulesen. Es ergibt sich schnell ein rascher Lesefluss und man kann hervorragend in die Geschichte eintauchen.

Figuren

Die Figurengestaltung ist gelungen. Die Protagonistin Claire DeWitt zieht den Leser durch verrückte Aktionen und ungewöhnliche Verhaltensweisen in den Bann. Hier und da geschmückt mit ein wenig bissigen Humor, hält die Autorin, was der Titel des Romans verspricht und liefert eine durchdachte Heldin, die ihrer Beschreibung durchweg gerecht wird.
Auch die Nebenfiguren werden dem Roman gerecht und gekonnt ins Geschehen eingebracht. Harmonisch agieren die abwechslungsreichen Charaktere untereinander und runden die gelungene Geschichte ab.

Aufmachung

Das Cover wirkt zunächst verspielt und wirr. In rosa und roten Tönen, sind kleine Papageien und Pistolen um den Titel abgebildet, der in schwarzen Lettern das Zentrum des Covers bildet. Die Rückseite enthält eine kurze Erklärung zum Buch, welche durchaus gelungen ist. Auf ca. 360 Seiten kreiert die Autorin die Geschichte und verleiht im Nachhinein dem Cover sogar noch einen Sinn.
Michelle, 21.04.2012

Ich habe mich sehr auf des Buch gefreut, weil es echt gut klang. Es ist auch gut geschrieben aber ich finde es nicht
spannend und außerdem sehr unrealistisch.
Das Buch spielt in New Orleans. Eine drogenkonsumierende Detektivin sucht einen Anwalt, der verschwunden ist. Die Detektivin ist ziemlich verrückt und sarkastisch, was mir sehr gut gefällt.
Mir gefällt nicht so gut, wie sie auf immer neue Spuren stößt, da ihre Ermittlungsmethoden sehr unrealistisch sind, so befragt sie beispielsweise ihr Buch über Hexagramme oder Personen aus der Vergangenheit geben ihr im Traum Ermittlungstipps. Und diese Frau ist ständig auf Droge.
Alles in allem ist das Buch recht unterhaltsam, aber nichts für Leute, die spannende Thrillermögen und die Wert auf einigermaßen realistische Ermittlungsmethoden legen.
Mirjam, 19.04.2012

Erstmal zum Positiven, das Buch kommt schon außergewöhnlich daher. Die Ecken sind nämlich rund und nicht eckig (hört
sich unlogisch an, weiß aber gerade nicht wie ich es besser beschreiben soll) Die Klappenbroschur ist so geklebt das Leserillen fast unmöglich sind und der Rückentext und auch der Klappentext liest sich gut, ABER, ja nun kommt das Aber für mich hat es definzit an Spannung gefehlt. Erstmal wirkte alles genauso chaotisch wie es wohl in New Orleans nach Katrina war. Auch Claire deWitt war für mich nur Chaos. Ich hatte mir vorgestellt das sie mit ihrer außergwöhnliuchen Ermittlungsweise mehr Spannung und auch ein wenig Witz reinbringen kann, aber da lag ich falsch. Der Schreibstil war doch arg holprig. Gerade am Anfang wurde der Fall für mich viel zu sehr zu Nebensache und ich merkte das genau das mir die Spannung nahm. Sicher war einiges davon wichtig, aber vieles auch vollkommen überflüssig und so nahm es mir nicht nur die Spannung sondern auch den Spaß am Lesen. Es ist aber ein mir netterweise zur Verfügung gestelltes Rezensionexemplar und so wollte ich es natürlich auch beenden. Bis dahin hatte ich aber noch einiges vor mir, stellenweise wirklich interessant, stellenweise für mich aber zum Gähnen langweilig. Die Spannung schaffte Sara Gran nicht zu halten. Aber vielleicht habe ich ihre Art auch zu wenig verstehen können. manchmal nervte sie schon mit ihren Gedankensprüngen oftmals kam ich nicht mehr mit. Das Ende allerdings war für schon etwas anders als erwartet, was man ja schon als Pluspunkt werten kann. Vielleicht war es auch einfach nur kein Buch für mich und jemand anderes mag es verschlingen und wartet das sehnsüchtig auf den nächsten Band, denn es soll der Auftakt einer Serie sein. In dem Fall allerdings nicht für mich.
Natalie, 18.04.2012

Gleich die ersten Seiten haben mich durch ihre Widersrpüchlichkeit und skurille Art in den Bann gezogen. Claire DeWitt,
die beste Privatdedektivin und Ermittlerin der Welt, soll eine vermisste Person im verwüsteten New Orleans suchen. Und immer wieder tauchen dabei Vögel auf. Was die wohl mit dem Fall zu tun haben?
Die Geschichte ist fesselnd, wenn auch die Ermittlung anders als vielleicht erwartet geführt wird. Wer moderene und andersartige Krimis kennen lernen möchte, ist hier gut aufgehoben. Mich erinnert die Erzählweise etwas an "Per Anhalter durch die Galaxis".
Sehr gut beschrieben ist der Handlungsort New Orleans: eine Stadt, die schön und hässlich, traurig und lebensfroh zugleich ist. Wie so oft, ist das Leben kontrovers - Leben und Tod stehn sich ziemlich nah. Kann ich gut empfehlen!
M, 16.04.2012

witzig und flüssig im schreibstil......schräge persönlichkeit als detektivin.....spannende und realistische
ausgangssituation.....da will man doch nur noch im losverfahren das buch gewinnen - oder ?!
Charlott, 10.04.2012

Ein Auftakt zu einer Krimi - Reihe...
hört sich viel versprechend an.
Wenn die Hauptprotagonistin einem sympathisch ist, dann will man natürlich mehr über ihre Fälle erfahren.
In diesem Roman scheint sich die Detektivin wirklich
ungewöhnlichen Methoden zu bedienen. Ich musste schon zwei mal hinschauen: Qigong-Münzen, und ob das schon nicht merkwürdig genug wäre "drogendurchsetzte Träume" oben drauf.
Das kann ja heiter werden.
Vom Schreibstil hatte ich den Eindruck, dass das Buch sich flüssig lesen lässt.
Emilie, 04.04.2012

Die Leseprobe hat mich gleich interessiert und macht mich neugierig auf den Werdegang. Wenn man an die Sunamis der
Vergangenheit denkt und die anderen Katastophen, weiss man ja nie ob wirklich Menschen umgekommen sind, oder nur die Gelegenheit genutzhaben ein neues Leben zu beginnen.
Helga, 03.04.2012

Ob sich eine Spannung entwickelt, kann man aus den ersten Seiten noch nicht ersehen, aber es könnte unterhaltsam
werden, der Schreibstil ist relativ locker.
Elke, 03.04.2012

Die Geschichte, in der ja reales Geschehen und fiktive Geschichte vermischt werden, macht neugierig auf das Ende.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, ich könnte mir vorstellen, das Buch relativ zügig durchzulesen.
Ingrid, 03.04.2012

als fall für die beste ermittlerin der welt sicherlich eine echte herausforderung . die story verspricht spannend und
emotional zu werden. ich bin gespannt.
Marlies, 03.04.2012
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