Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Passagier 23

9783426510179
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Taschenbuch, Knaur TB
28.10.2015, 432 S.

ISBN: 978-3-426-51017-9
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Psychothriller

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …

Leselounge

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"Sebastian Fitzek steht für Nervenkitzel der feinsten Art."

Hörzu, 17.10.2014

"Mit Passagier 23 präsentiert Sebastian Fitzek einen Psychothriller, der einmal mehr zeigt: Keiner kreiert so atemlos machende Plots, keiner liefert so viele überraschende Wendungen, keiner zeigt so viel Ideenreichtum."

Buchtipps.com, 23.10.2014

Falls Sie vorhatten, demnächst auf Kreuzfahrt zu gehen, lesen Sie dieses Buch besser nicht! Oder überlegen Sie, ob Flugreise und Bahnfahrt nicht auch infrage kommen.

Laviva, November 2014

"Mit 'Passagier 23' präsentiert Sebastian Fitzek einmal mehr ein Meisterwerk der Illusion. Gewohnt raffiniert lässt er die Handlung scharfe Haken schlagen. Heiße Spuren verpuffen, in harmlosen Kaninchen stecken abscheulichste Monster, und wenn zum Schluss der Vorhang fällt, bleibt der Leser verstört zurück."

Westdeutsche Allgmeine, 31.10.2014

"... sehr dicht geschriebener, sehr gewalttätiger Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite funktioniert. Keine Szene ist zu viel. Keine Wendung so, wie man sie erwartet."

Der Spiegel (online), 31.10.2014

"Mit 'Passagier 23' präsentiert Sebastian Fitzek wieder einen raffinierten Thriller, der selbst abgeklärte Hobby-Ermittler verstören dürfte."

Westfalenpost, 28.10.2014

"Von wegen Traumschiff! Da überlegt man sich den Urlaub auf hoher See."

Format, 07.11.2014

"Spannend, spannender, Fitzek."

Wolfsburger Nachrichten, 08.11.2014

".. eine böse, kluge und gerissene Kriminalgeschichte."

FOCUS, 10.11.2014

"Sein neuester Knaller 'Passagier 23' handelt vom Horror einer mörderischen Kreuzfahrt: Sebastian Fitzek erreicht mit seinen Bücher Millionen."

B.Z. online, 09.11.2014

"Typisch für Fitzek und außerordentlich spannungsfördernd sind die ständigen Wechsel der Szenarien, die allesamt atemberaubend sind und kleine Kapitel-Cliffhanger enthalten."

Hessische/Niedesächsische Allgmeine, 10.11.2014

"Sebastian Fitzek sorgt für Albträume."

Gießener Allgemeine, 01.11.2014

"Ein außergewöhnlicher Thriller - so wie man es von Fitzek eben kennt."

Petra , 01.12.2014

"Selbst abgeklärte Hobby-Ermittler werden gekonnt in die Irre geführt und finden in Fitzek Ihren Meister."

Westdeutsche Allgemeine, 31.10.2014

"Ein mitreißender Psychothriller - Fitzeks Spezialität".

Freundin , 19.11.2014

"Gehen Sie an Bord von "Passagier 23". Aber seien Sie gewarnt, nur wenn Sie gute Nerven haben, werden Sie diese Lesereise überstehen!"

www.denglers-buchkritik.de, 24.11.2014

"atemberaubender Thriller"

Neues Deutschalnd, 22.11.2014

"Nervenkitzel der feinsten Art, bis zur letzten Seite."

Super TV, 20.11.2014

"Knallt ganz schön - im Pistolero-Stil"

Kölnische Rundschau, 15.11.2014

"... eine verdammt raffinierte Geschichte, mit immer neuen Wendungen und gemeinen Fallstricken. Vor lauter Spannung bleibt kaum Zeit zum Luftholen. Das ist all-inclusive auf Fitzek-Art."

Hitradio rt1 (online), 21.11.2014

"Fitzek schreibt keine Hochliteratur, aber Spannung erzeugen kann er wie kein zweiter."

Hamburger Abendbatt, 03.12.2014

"Gruselige Kreuzfahrt für Hartgesottene"

Westfalenblatt, 30.11.2014

"Moderner, harter Fall von Topautor Fitzek."

Hörzu, 28.11.2014

"Passagier 23 ist ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann. Man muss wissen, wie es ausgeht.(...) Die Frage, ob denn unter der weichen Schale ein harter Bursche sei, verneint er /Fitzek/: 'Hätte ich keine Ängste, könnte ich nicht einfühlsam darüber schreiben. Thriller-Autoren müssen Weicheier sein, ich bin auf jeden Fall eines.'"

Woman , Dezember 2014

"Wer Lust auf einen spannenden Psychothriller mit witzigen und schlagfertigen Dialogen hat, welcher in voller Fahrt durch die Kurven schleudert, der ist bei 'Passagier 23' richtig."

Freie Presse, 05.12.2014

"Der neue Wurf von Deutschlands Thriller-Spezialisten."

Österreich, 06.12.2014

"Fitzek hat mit seinem auf akribischen Recherchen beruhenden, außergewöhnlichen Thriller zu Recht innerhalb kürzester Zeit die Spitze der deutschen Bestsellerliste erklommen."

Kölner Stadt-Anzeiger, 05.12.2014

"Atemberaubend, spannend, typisch Fitzek. Lassen Sie das Licht an!"

Kieler Leben , 01.12.2014

"Sebastian Fitzek neuestes Werk ist nicht mehr so subtil hintergründig gemein wie so manche davor. (...) Leicht und locker zu lesen ist Passagier 23 kein wirklicher Thriller, sondern eher ein spannender Roman."

BuchMarkt, 12.12.2014

"Fitzeks Thriller lehrt einen das Gruseln, überrascht ständig mit neuen Wendungen und sorgt alle paar Seiten für Gänsehaut. Die Spannung kann man knistern hören, auch wenn die Realität zuweilen "verformt" wird. Aber echte Fitzek-Fans sind da nicht kleinlich."

Buchbord.de, 14.12.2014

"Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer unserer besten deutschen Thriller-Autoren."

Giessener zeitung , 17.12.2014

"Fitzek, der zu den erfolgreichsten deutschen Schriftsteller gehört und als einer der wenigen Spannungsautoren auch international verlegt sowie in 24 Sprachen übersetzt wird, ist abermals ein echter 'page turner' gelungen".

VON Magazin, Dezember 2014

"hoher Schmökerfaktor"

Südwest Presse, 05.02.2015

"Thriller-Autor Sebastian Fitzek über Seekrankheit, verschwundene Passagiere und den perfekten Mord auf einem Kreuzfahrtschiff."

Kölner Stadt-Anzeiger, 31.01.2015

"Thriller-Autor Sebastian Fitzek will Themen aufgreifen, die gesellschaftlich relevant sind. (...) Seine Fähigkeit, von Kapitel zu Kapitel, mit einem Cliffhanger nach dem anderen Spannung aufzubauen, macht sein neuestes Werk in Kombination mit dem besonderen Schauplatz zu einem lesenswerten Roman.""

Schwäbische Zeitung, 24.01.2015

"Manche Leser werden nach der Lektüre dieses Buches keinen Fuß mehr auf ein Kreuzfahrtschiff setzen wollen."

Rhein-Neckar-Zeitung, 14.03.2015

"Ein unheimlich spannender Thriller mit Gäsenhautfaktor."

Das Rhein-Nahe-Journal, Januar 2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Habe das Buch von einem Freund geschenkt bekommen und als ich einmal anfing, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich

fand es wirklich super spannend bis zum Schluss. Ein echter Fitzek eben!

Becci, 11.04.2016

Geradee habe ich dieses Buch ausgelesen. Also es liest sich wirklich sehr zügig, die Spannung hält das

ganze Buch an und ich war ruckzuck durch. Die Handlung ist durchaus nachvollziehbar, obwohl es doch zum Teil sehr brutale Stellen enthält. Trotzdem hat es mir gefallen. Ich will hier nicht zu viel verrraten: einfach selbst lesen!

ASPI, 06.04.2016

Hochspannung und Nervenkitzel auf ständig hohem Niveau - dass schafft niemand so gut wie Sebastian Fitzek. Hoher

Suchtfaktor!

Susanne Bierl, 30.03.2016

Sebastian Fitzek schafft es das nie der Spannungsbogen verloren geht und hält dann noch die entsprechende
Überraschung zur Auflösung bereit.
Für Passagier 23 muss man noch nie an einer Kreuzfahrt teilgenommen haben
und hat trotzdem das Gefühl des kennens.
Wieder ein Fitzek Buch das man nicht aus der Hand legen möchte.
cobe, 16.03.2016

Sebastian Fitzek versteht es, innerhalb von wenigen Seiten einen Spannungsbogen aufzubauen und diesen über das
gesamte Buch aufrecht zu erhalten. Die Charaktere hinterlassen einen bleibenden Eindruck beim Lesen. Zudem schweifen die Beschreibungen nie zu sehr aus, sodass die Geschichte an keiner Stelle langweilig wird.Ich habe seit Langem nicht mehr ein Buch in solch einem Rekordtempo durchgelesen.
werner, 09.03.2016

Mit diesem Thriller erlebt man mal eine ganz andere, dramatische Kreuzfahrt. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine
rasante, spannende Fahrt, man lernt menschliche Abgründe kennen und die unbekannten Seiten eines Kreuzfahrtschiffes. Das Buch ist so spannend und schnell geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen mag. Eine ungewöhnliche Geschichte, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.
SusanneSH68, 19.02.2016

Was für ein Glück, daß ich dieses Buch angefangen habe zu lesen, als ich Zeit hatte. Konnte einfach
nicht mehr aufhören. Habe jetzt einen neuen Lieblingsschriftsteller.
gabrielem, 15.02.2016

Passagier23 war der erste Fitzek, den ich je gelesen habe. Da ich bereits sehr viel von diesem Roman gehört und
gelesen habe, war ich sehr neugierig und habe es mir gekauft. Der Inhalt war sehr logisch und spannend. Ergo, ich wurde nicht enttäuscht. Jetzt warte ich bis zum Herbst, wenn der neue Fitzek erscheint.
Yogi, 12.02.2016

Passagier23 war der erste Fitzek, den ich je gelesen habe. Da ich bereits sehr viel von diesem Roman gehört und
gelesen habe, war ich sehr neugierig und habe es mir gekauft. Der Inhalt war sehr logisch und spannend. Ergo, ich wurde nciht enttäuscht. Jetzt warte ich bis zum Herbst, wenn der neue Fitzek erscheint.
Yogi, 12.02.2016

Großartig! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, überraschende Wendungen - man kann das Buch nicht
mehr aus der Hand legen. Und seit dem habe ich kein Schiff mehr betreten....
diako, 29.01.2016

Als Fitzek-Fan war das Buch für mich ein absolutes Muss und das Lesen hat sich absolut gelohnt.
Bei Kreuzfahrten werde ich in Zukunft wohl einen seltsamen Beigeschmack haben, aber das Buch war es wert. Mir war nicht bewusst, dass so viele Menschen auf Kreuzfahrten verschwinden. Dass das überhaupt der Fall ist war für mich neu. Spannend, fesselnd, interessant.
Steffi84, 29.12.2015

Super fesselndes, spannendes Buch!
Besonders, wenn man schon mal eine Kreuzfahrt mit gemacht hat, kann man sich das alles so richtig vorstellen.
Uschi, 26.12.2015

Ein typischer Fitzek. Ein Muss für alle Fans und für alle, die es noch werden wollen. Ein Page-Turner vom
aller feinsten. Das Szenario auf einem Kreuzfahrtschiff ist so aktuell, wie es nicht anders sein könnte. Wie jeder Fitzek endet auch diese Story mit einem grandiösem Finale !!!!
Tom, 25.11.2015

Es gibt Thriller, in die man sich erst einfinden muss, bevor man wirklich gepackt wird. Bei Passagier 23 war das bei mir
so. Aber nach den ersten 200 Seiten, in denen ich noch nicht so ganz wusste, wo die Reise hinführt, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Denn dann wurde es spannend bis zur letzten Seite. Und wirklich bis zur letzten Seite, denn so mancher Plottwist wartet dort noch...
Quatschpanda, 15.11.2015

Allein nach der Kurzbeschreibung hätte ich das Buch am liebsten sofort angefangen zu lesen- wahrscheinlich so
spannend, das ich es in einem durchlesen werde
Wüstenhexe, 11.11.2015

Ich hatte seinerzeit direkt das Hardcover gekauft. Fitzek wird immer besser. Seine Bücher haben immer einen Anteil
in sich, der real ist oder sein könnte. Dies macht es so spannend sie zu lesen. Für mich einer ger genialsten Thrillerautoren. Dazu auch noch sympathisch, wie ich auf der Buchmesse Frankfurt 2015 feststellen konnte.
Gerneleserin, 08.11.2015

Ein perfektes Buch! Thrill ohne Ende, Charaktere fantastisch und der Plot Nervenkitzel pur! Ein Highlight dieses Jahres,
und ich freue mich auf die nächsten Bücher...
WeLoveBooks, 04.11.2015

Ich habe es geliebt.
Fitzek ist einfach ein Meister seiner Künste und ich es war mal etwas anderes eine Geschichte auf dem Ozean zu lesen.
Kann es nur weiter empfehlen!
Märchenbücher, 27.10.2015

Eine gute Story. Leider fehlt an Spannung, die man von Sebastian Fitzek gewohnt ist. Er packt so viel Fakten rein um
glaubwürdig zu wirken, dass er seinen Psychothrill von seinen anderen Büchern nicht mehr hin bekommt.
es war interessant.
Die obgligatorische Wendung am ende des Buches war natürlich auch wieder dabei und echt gut.
Bücherwesen, 21.10.2015

Ich Liebe diesen Schriftsteller und ich liebe alle seine Bücher.
Die von vorne bis nach hinten einen fesseln, schockieren, zum Nachdenken anregen und das Herz auf eine nicht verliebte weise höher Schlagen lässt.
Alissa, 11.10.2015

Auch dieses Buch von Fitzek habe ich verschlungen ( wie alle seine anderen vorher). Bin ein absoluter Fan von ihm und
warte immer gespannt auf neue Bücher. Auch dieses ist so geschrieben, dass man es gar nicht weglegen möchte. Man muß es einfach weiter lesen. Spannend ! Mit orginellem Hintergrund.
Einfach ein MUSS für Thriller-Fans!!!!!
Keks, 07.10.2015

Fitzek kann es nicht lassen, spannende Thriller zu schreiben. Kurz nach einem wirklich üblen Einsatz geht es
für den „Spinner“ mit dem Decknamen Peter Pax zurück auf eine alte Bekannte. Über einen alten Kontakt wird er auf der Sultan of the sea gebraucht, denn da verschwinden Menschen…

Gruselig, spannend und haarscharf am Horror vorbei!
kassandra10, 04.10.2015

Seit einer Interview von Herrn Fitzek auf der FBM 2014, bei der er das Buch präsentierte, konnte ich kaum erwarten,
dieses Buch endlich zu lesen.

Wie bei Noah schon entfernt sich Fitzek langsam aber sicher von der düsteren Menschenpsychologie, die man bei Der Augensammler oder Der Seelenbrecher lieben gelernt hat. Passagier 23 ist ein sehr guter Thriller aber meiner Meinung nach kein Psychothriller.
Apropos Seelenbrecher: Diejenigen, die immer noch nach der Lösung des Rätsels aus der Danksagung suchen und seitdem immer noch in einem Starrezustand sind, werden mit Passagier 23 endlich befreit ;)

Die Handlung ist wirklich sehr spannend. Zusätzlich zur Thematik des Verschwindens auf hoher See behandelt Fitzek auch das Thema des Kindesmissbrauchs, was für weitere Emotionsschübe sorgt. Das Buch ist schwer wegzulegen, auch wenn die üblichen Cliffhanger zum Schluss der Kapitel weniger "krass" ausfallen wie in den vorigen Büchern. Es sollte also denjenigen gefallen, die diese Cliffhanger für "übertrieben" gehalten haben. Wie üblich sind die Kapitel relativ kurz, vor allem in den letzten 100 Seiten, und die Geschichte wird von verschiedenen Perspektiven dargestellt. So lernt man nach und nach alle anwesenden Figuren und deren Erlebnisse kennen.

Die Figur von Martin Schwartz hat mir sehr gut gefallen. Trotz seine Macken ist er sehr liebenswert und man erlebt die Geschehnisse der Kreuzfahrt richtig mit. Die anderen Figuren waren mir ehrlich gesagt mehr oder weniger gleichgültig. Ich habe mich aber gefreut, von Diesel aus Amokspiel wieder zu lesen :)

Den Epilog fand ich zwar als Antwort zum Prolog ziemlich wichtig, allerdings hatte ich das Gefühl, dass diese "Zusatzgeschichte" nicht so richtig zum Rest passte. Ich fand sie ein wenig unglaubwürdig.

Wie üblich ist die Danksagung ein Genuss. Bitte unbedingt bis zur letzten Seite lesen, denn Fitzek hat dann noch eine Überraschung parat!

Alles in allem war es ein sehr guter Thriller, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde.
Julie86, 23.09.2015

Bei dieser Rezension fange ich mal von hinten an.
Meist überfliege ich den Schlussteil mit all den "Danke schöns", aber so ganz war ich nicht zufrieden mit dem Ende und siehe da, Herr Fitzek ist immer für Überraschungen gut, da kam ja noch was!

Aber erstmal zur Story:
"Sultan of the Sea", so imposant wie der Name ist das Kreusfahrtschiff auch.
So gigantisch, dass man nicht von einem Ende bis ans andere schauen kann.
Da geht schon mal jemand über Bord, die Reeling, in den Müllschlucker oder verschwindet in den Tiefen des Riesenbauchs.
Auf dieses Schiff verschlägt es Martin Schwartz, Polizeipsychologe und Spezialist für besonders heikle Einsätze.
Vor einigen Jahren verschwanden seine Frau mitsamt Sohn auf oder von diesem Schiff. Nun taucht etwas auf, dass Lars zweifeln läßt.
Ist seine Frau damals wirklich in den Tod gesprungen?

Bin ja froh, dass Herr Fitzek kein Kapitän wurde, sondern Thriller schreibt. 'Das Kind' und 'Die Therapie' fand ich angesichts der Thematik klasse umgesetzt und so hoffte ich auch hier auf einen Pageturner der mich mitreißt und nachdenken lässt.

Zugegeben, lesen ließ es sich super gut und schnell.
Doch jetzt kommt mein großes Aber:
Die Charaktere, gezwungen lustig, ein Scherzkeks nacheinander.
Seltsame, sehr gestörte Persönlichkeiten ohne Persönlichkeit.
Ein Ermittler, ganz schön angeknackst, hinterfragend aber alles in Kauf nehmend.
Lediglich die ein oder andere Gestalt hatte mich in den Bann gezogen.

Bug oder Heck, dass ist hier nicht die Frage, man "sieht" eh kaum was, außer Kabinen und Flure. So ein riesiges Schiff hat aber auch Platz.
Da gibt es so manchen nicht entdeckten Ort.
Da können allerhand Dinge geschehen und das tun sie auch in diesem Buch. Der Autor hat nicht gespart mit den einzelnen Erzählungen um seine Protagonisten, allerdings hat er nicht alles zu Ende erzählt oder es kam einfach viel zu kurz.
Die ein oder andere Sache weniger, dafür intensiver auf das Wesentliche eingegangen, dass wäre 'mein' Fitzek gewesen.

Eine geballte Ladung an Grausamkeiten hat dabei das Kopfkino ganz schön zum schwirren gebracht. Aber manchmal ist weniger mehr, als Leser möchte ich auch gerne miträtseln können, meine eigenen Interpretationen fließen lassen und den ein oder anderen Charakter (selbst die schrägen) irgendwie mögen.

Passagier 23 hat mich zwar durchaus unterhalten, aber das war es dann auch schon. Kein Buch das bei mir 'hängen' bleibt.
Da gibt es weitaus bessere von Sebastian Fitzek.
c)K.B. 08 / 2015
Kasin, 18.09.2015

Gutes Buch, interessante Story, typisch Fitzek. =)

Marius Nagel, 09.09.2015

Inhalt:
Martin Schwartz ist Polizeipsychologe. Vor fünf Jahren ist ihm das Schlimmste passiert, dass man sich vorstellen kann. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden, es soll Selbstmord gewesen sein. Er selbst befand sich in dieser Zeit als verdeckter Ermittler im Gefängnis.
Sein Leben hat seit diesem Unglück für ihn keinen Sinn mehr und er nimmt deshalb gerne Aufträge an, die ihn sein Leben kosten könnten.
Nach einem Anruf einer alten Dame die sich als Thrillerautorin bezeichnet, befindet er sich plötzlich an Bord der "Sultan of the Seas", dem Schiff das für seinen Zustand verantwortlich ist.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich mit ziemlich hohen Erwartungen an "Passagier 23" gegangen bin, denn ich habe schon einige tolle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen.
Die ersten Seiten haben mich gefesselt und der Prolog versprach mir eine blutige Angelegenheit.
Im Buch hatte ich dann das Gefühl, dass dieser Prolog überhaupt nicht zur Geschichte passte. Obwohl auch dort hin und wieder Blut floss, würde ich die Story doch eher als Drama sehen und nicht als Psychothriller.
Mir hat die Geschichte gefallen und da es dort auch um Kinder geht, hat mich das Thema betroffen gemacht.
Ich finde es interessant, dass wirklich so viele Leute spurlos von Schiffen verschwinden und das die Reedereien das unter Selbstmord verbuchen. Niemals habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was passieren kann wenn sich so viele unterschiedliche Leute auf engstem Raum befinden und keine Polizei in der Nähe ist.
Die Charaktere auf der Sultan waren vielseitig und interessant. Martin Schwartz wirkt teilweise wie ein kranker Psychopath, scheint aber sein Herz am richtigen Fleck zu haben.
Seine Trauer merkt man ihm auch fünf Jahre später noch an und auf der Sultan erfährt er einige Dinge über seine Frau die er zwar vermutet, aber gleichzeitig verdrängt hat.
Immer wieder stellt man sich die Frage wer für die Zwischenfälle auf dem Schiff verantwortlich ist, denn es laufen mehrere Geschichten gleichzeitig.
Neben Martin ist auch die angebliche Thrillerautorin Gerlinde Dobkowitz interessant. Sie ist sehr skurril und auch witzig und lockert mit ihrer Anwesenheit die ganze Angelegenheit etwas auf.
Als Mutter würde ich mir gerne einige Mütter aus diesem Buch vorknöpfen und sie auseinander nehmen, denn einige scheinen nicht zu wissen was für ein Glück Kinder sind.
Im Epilog (nach der Danksagung) gab es dann noch ein paar Seiten die zum Prolog passten. Für mich war der Epilog überflüssig, denn auch wenn es im Buch dazu einmal kurz eine passende Anspielung gab, hätte man diese Seiten zusammen mit dem Prolog getrost über Bord werfen können.

Fazit:
Eine interessante und teilweise traurige Geschichte, die ich aber absolut nicht als Psychothriller bezeichnen würde. Ein Buch, dass seicht über d
www.buecherwesen.de, 08.09.2015

ein sehr tolles buch Nervenkitzel von anfang bis ende :-)

Buchwurm, 18.08.2015

ein klasse buch auch hier hat Sebastian Fitzek wieder großes geleistet den Leser gefesselt und es von Anfang an
Spannend gemacht :-) super toller thriller
Buchwurm, 21.07.2015

Das war seit einigen Jahredn wirklich das spannendenste Buch, das ich gelesen habe. Die schnellen Persepktivwechsel
irritieren am Anfang, doch man gewöhnt sich dran. An Ende fand ich es sogar richtig gut! Fitzek weiß mit Worten umzugehen und zerrt einen in seine Welt, in der selten etwas so ist, wie es am Anfang scheint.
SabrinaM, 05.07.2015

Ich habe immerhin bis gut über die Hälfte ausgeharrt, den restlichen Teil inkl. Schluss habe ich mir dann von einer
Kollegin im Schnelldurchlauf erzählen lassen.

Die Geschichte plätscherte für mich so vor sich hin, um immer wieder mit entsetzlichen, z. T. hanebüchenen Details vergangener Vorkommnisse gespickt zu werden. Hier passierte neben Kindesentführung, grausamer Vergewaltigung, Fesselung, Knebelung, Schlägerei, erzwungener Nahrungsentzug, mit todbringenden Würmern versetzter Reis als Speisung wirklich alles was man sich in einem kranken Kopf vorstellen könnte. Es wurde sich jedes Klischees bedient, aber die eigentliche Action blieb auf der Strecke. Da verschwundene Menschen auf Kreuzfahrten ja nun wirklich der traurigen Wahrheit entsprechen, hatte ich mir ein mehr realitätsnahes Szenario gewünscht – besonders, da ich selbst auch schon auf Kreuzfahrt war. Naja, sei’s drum, Herr Fitzek und ich haben wohl einfach einen anderen Geschmack, das konnte ich auch schon bei einigen Vorgängerbüchern feststellen.
engi, 12.06.2015

Der Berliner Polizeipsychologe und Undercover-Ermittler Martin Schwartz hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen Sohn
Timmy bei einem Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ verloren, als sie nachts über Bord gingen, angeblicher Selbstmord. Seitdem stürzt sich Martin in jeden noch so extremen Kriminalfall, sein Leben ist ihm seit dem Verlust seiner Familie nichts mehr wert. Als er einen Anruf von der exzentrischen alten Millionärin Gerlinde Dobkowitz erhält, die ihm von seltsamen Vorgängen auf der „Sultans of the Sea“ berichtet und von dem Wiederauftauchen eines bereits für tot erklärten kleinen Mädchens, überwindet sich Schwartz und bucht eine Passage auf dem Kreuzfahrtschiff. Als er das kleine und verstörte Mädchen kennenlernt und auch noch den Teddy seines eigenen Sohnes Timmy wieder in den Händen hält, muss er unbedingt die Wahrheit herausfinden, was es mit dem ständigen Verschwinden von Menschen an Bord des Schiffes auf sich hat, insbesondere was seine eigene Familie betrifft. Wird er die Lösung finden?
Sebastian Fitzek hat mit seinem Roman „Passagier 23“ wieder einen spannenden und unterhaltsamen Psychothriller vorgelegt. Der Schreibstil ist schön flüssig und lebhaft, bereits nach den ersten Seiten ist der Leser Begleiter von Martin Schwartz und taucht in die angeblich glamouröse Kreuzfahrtwelt ein. Die Spannung wird bereits mit dem Prolog aufgebaut und steigert sich von Kapitel zu Kapitel, die recht kurz gehalten sind und durch die ständigen Wechsel der Schauplätze die Spannung noch weiter erhöhen. Als Leser wird man regelrecht gezwungen, in verschiedene Richtungen zu denken und nach neuen Erkenntnissen ständig die Verhältnisse neu zu überdenken. Darin ist Sebastian Fitzek ein Meister, er lässt einem im Dunkeln tappen, spielt ein Versteckspiel mit ihm, so lange es möglich ist, um den Nervenkitzel zu erhöhen. Die vielen Charaktere sind breitgefächert angelegt, jeder hat so seine Leichen im Keller, allerdings vermag es kein einziger, eine gewisse Sympathie beim Leser auszulösen. Vielmehr sind es schon fast zu viele Protagonisten, so dass man oft Schwierigkeiten hat, den Zusammenhängen zu folgen. Dies ist auch der Komplexität der Handlung geschuldet. Hier wäre weniger wohl doch etwas mehr gewesen. Martin Schwartz ist seit dem Verlust seiner Familie ein Grenzüberschreiter, sein eigenes Leben ist für ihn nichts mehr wert. Er setzt ständig sein Leben aufs Spiel, hat keine Angst vor dem Tod. Mal wirkt er kompetent und knallhart, mal verwirrt und nicht Herr der Lage. Der beste Charakter war eindeutig Gerlinde Dobkowitz, die mit ihrer verschrobenen Art und Fantasie und einer eigenwilligen Form von Humor ein wenig herausstach.
„Passagier 23“ ist mal ein etwas anderer Psychothriller aus der Feder von Sebastian Fitzek. Fans des Autors sollten also etwas auf der Hut sein. Der Roman ist unterhaltsam, spannend und verursacht einen gewissen Nervenkitzel, besonders, wenn man es in
Dreamworx, 30.05.2015

Ein Fitzek Thriller, spannend, unterhaltsam und.... mit überraschend, unerwarteten Wendungen, welcher jedoch leider
noch hier und da kleine Schwächen zeigt.
Leider konnte mich "Passagier 23" nicht 100%ig überzeugen.

Für Fans von Sebastian Fitzek ein absolutes muss.... Und wer sich nicht zuviel erhofft, dem werden garantiert schöne Lesesrunden damit beschert.
Lesemappe, 02.05.2015

Der Kriminalpsychologe Martin Schwartz, der mittlerweile als verdeckter Ermittler arbeitet, erhält eines Tages eine
verstörende Nachricht. Von einer schrulligen alten Dame, die mehr oder weniger ihren Lebensmittelpunkt auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" hat, erfährt er, dass ein Mädchen, welches vor Monaten auf eben diesem Schiff verschwand, wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht ist. In der Hand einen Teddybären .. Schwarz lässt alles liegen und stehen, um die Ermittlungen auf dem Schiff aufzunehmen. Grund: er selbst hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen Sohn bei einem Unglück auf diesem Schiff verloren. UNd der Teddybär, den das plötzlich aufgetauchte Mädchen bei sich hat gehört eindeutig seinem Jungen ... Eine nervenaufreibende Ermittlung beginnt - auf einem Kreuzfahrtschiff, das so groß ist, wie eine kleine Stadt ...


Ein typischer Fitzek, konstruiert, spannend, manchmal unglaubwürdig und oft ein bisschen over the top. ;-) Wer Fitzek mag, dies ist eines seiner guten!
Ich habe das Buch verschlungen, manchmal den Kopf geschüttelt, aber muss einfach zugeben: man ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Und eine Überraschung folgt der nächsten. UNdurchschaubarer Thriller mit tollem Setting und sehr überraschendem Ende!


Nicht unverdient auf der Bestsellerliste!
Irmi_Bennet, 24.04.2015

Das Auge liest mit und bei diesem Cover und Titel, wird einem schon der erste Gang serviert! Bei dem Cover weiß man
schon das Sebastian Fitzek uns dieses Mal auf ein Schiff entführt. Es wird ein kleiner Blick durchs Bullauge gewährt und man fragt sich was der Autor für einen bereithält. Und der Titel ist einfach nur geheimnisvoll. Man weiß nicht worauf man sich einlässt aber bei Sebastian Fitzek kann man davon ausgehen das es spannend wird.
Tja und schon die ersten Sätze bestätigen genau diese Hoffnung. Man wird wie so oft ins Geschehen geworfen und die erste Gänsehaut kriecht über die Haut. Doch bevor man überhaupt darüber nachdenken kann, wechselt die Szenerie. Man lernt das erste Mal Martin Schwartz kennen und auch die Dämonen mit denen er schon so lange lebt. Er wirkt von ihnen gejagt und sie scheinen der Grund zu sein sich in eine waghalsige Situation nach der nächsten zu stürzen. Martin scheint keine Angst vor dem Tod zu haben sondern eher darauf zu warten, zu hoffen das er endlich erlöst wird. Und trotzdem mochte ich Martin von Anfang an. Er wirkt nicht düster, nur lebensmüde. Ihn treiben ganz andere Dinge an und so lebt er regelrecht auf als es neue Erkenntnisse zu seinem Sohn und seiner Frau gibt. Er folgt diesen und muss dafür nicht nur auf das Schiff zurück auf dem die beiden gestorben sind sondern muss auch auf den Kapitän von damals treffen. Doch die Hoffnung dass sein Sohn vielleicht doch noch lebt, die Hoffnung auf Antworten lassen ihn diesen Schritt tun. Ab da jagt ein Ereignis das andere. Man wird von Szene zu Szene geschleudert, die Handlung ist rasant, komplex und verwirrend. Man muss den verschiedenen Personen folgen und versuchen nicht auf dem Schiff verloren zu gehen. Das Buch ist wie ein Irrgarten, ein Labyrinth und hinter jeder Ecke erscheinen neue Fakten. Umso tiefer man in die Geschichte abtaucht, umso weiter wird man in die Irre geführt. Das Buch lässt einen aber auch nicht mehr los. Erst wenn man am Ende ankommt, darf man es verlassen. Und man kann darauf gefasst sein, das nicht so ist wie man es erwartet hat.
Sebastian Fitzek ist mit Passagier 23 ein fulminanter und nervenzerfetzender Psychothriller gelungen. Der Gänsehautfaktor ist nicht messbar und die Spannung nicht zum Aushalten. Geht am besten auch an Bord aber passt auf das ihr nicht auch ein Passagier 23 werdet!
Jen, 22.04.2015

Anfangs skeptisch hat mich dieser Fitzek voll und ganz überzeugt. Dieser Thriller ist grandios und macht süchtig! Ich
konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab mir eine ganze Nacht um die Ohren geschlagen! Ein Thriller mit Klasse der seinesgleichen sucht :-)
Sweery, 20.04.2015

Ich bin rundum zufrieden. “Passagier 23″ hat alles zu bieten, was einen guten Thriller ausmacht. Bis zur letzten
Seite bleibt die Spannung hoch. Die Auflösung der Story ist zwar komplex, aber schlüssig und völlig unerwartet. Dabei werden alle Handlungsstränge noch einmal zusammengeführt, ein echter Showdown also. Übrigens habe ich selten eine so unterhaltende und informative Danksagung gelesen. Von der ersten bis zu letzten Seite wirklich lesenswert. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung
Madame Klappentext, 20.04.2015

Wie immer ein echt toller Fitzek. Ich freue mich schon bei der letzten Seite des Romans auf den nächsten Roman von ihm,
dennoch muss ich sagen, das mir "Abgeschnitten" vom Spannungpotential noch viel besser gefallen hat, als nun "Passagier 23". Wie gewohnt, eine gute Story, allerdings wirkt diese manches mal ein wenig zu konstruiert! Das schadet der Spannung des Romans ein wenig. Das Ende konnte man am Anfang des Romans nicht vorhersehen, allerdings so ca. 30-40 Seiten vor dem Ende musste man damit rechnen, das noch etwas kommen wird. Ich hoffe, das der nächste Roman wieder etwas mehr nervenzerreisende Spannung bieten wird, diese hat mir in diesem Roman etwas gefehlt.
Michael Malkemus, 11.04.2015

Ein gelungener ,spannender und fesselnder Psychothriller von Anfang bis zum Ende !
Lässt sich sehr flüssig lesen ,da der Schreibstil hervorragend ist !
adlerauge, 01.04.2015

Von der ersten bis zur letzten Zeile Nervenkitzel pur.Wer die Spannung mag, für diese Leser ist dieses Buch ein muss.

Herbst, 30.03.2015

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.Dieses Buch muss man einfach lesen.

Bettina Sommer, 30.03.2015

Es ist immer wieder Spannend Sebastian Fitzeks Bücher zu lesen und sie auch der Hand zu legen fällt jedes Mal schwer.

Auch Passagier 23 hat mir sehr gut gefallen. Noah hat mir schon etwas besser gefallen. Aber einfach die Idee über Mysteriöse Verschwinden an Bord zu schreiben ist mal wieder ein sehr kreatives aber auch aktuelles Thema. Ich kann es nicht abwarten dass das nächste Buch rauskommt.
Jennifer Weiß, 30.03.2015

EINFACH LESENSWERT !

BAYREUTH, 27.03.2015

Auch hier hat Sebastian Fitzek wieder ein Händchen für den besonderen Nervenkitzel bewiesen. Nachdem alle Bücher
seine ganz besondere Note haben, ist es auch hier nicht anders. Ein packender Thriller vor der Kulisse heiler Welten im Traumurlaub.
Sonja Müller, 27.03.2015

Cover:
Der Umschlag mit dem Bullauge, das einen Blick auf den Wellengang auf See verschafft, gefällt mir gut. Das Bild wirkt gleichermaßen geheimnisvoll sowie angsteinflößend. Passt!

Meinung:
Dieses Buch ist ziemlich heftig und hat gleich zu Anfang für einen kalten Schauer gesorgt. Der Bann war somit gebrochen und ich sog die spannungsgeladenen Kapitel förmlich ein.
Martin Schwartz ist durch einen persönlichen Schicksalsschlag abgestumpft und in seinem Job als Polizist äußerst risikobereit. Trotz seiner teils emotionslosen Art ist er ein angenehmer Charakter. Um Antworten zum Tod seiner Frau und seines Sohnes zu erhalten, kehrt er zum Ort des Geschehens zurück - ein Kreuzfahrtschiff. Hier gehen einige mysteriöse Dinge vor sich, die Martin zu lösen versucht.
Die Kapitel sind wirklich sehr gut aufgebaut, wodurch sich das Buch schnell und flüssig liest. Man begleitet nicht nur den Ermittler, sondern auch Täter und Opfer. So bleibt das Buch durchgehend spannend. Bis zum Schluß bin ich nicht auf des Rätsels Lösung gekommen, weshalb die Spannung natürlich stetig stieg. Sogar nach der Danksagung von Sebastian Fitzek blieb es so - da kam nämlich noch der Epilog...

Fazit:
"Passagier 23" ist eine rasante Lektüre, die aufregende Lesestunden garantiert und mich als Leser nicht zur Ruhe hat kommen lassen.
Thriller- und Fitzek-Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten! Absolut empfehlenswert!
beckylovesbooks, 27.03.2015

Auch dieses Buch ist wieder von Anfang bis Ende spannend und man kann es kaum aus der Hand legen. Warte schon
sehnsüchtig auf das nächste!
Ulrike, 26.03.2015

Das Buch ist der Wahnsinn! Spannend bis zum Schluss. Durchgehende Spannung mit Höhen und Tiefen.

Hanna, 20.03.2015

Spannung bis zum Schluss und nicht eine einzige Minute langweilig. Ein totales auf und ab der Gefühle - ein mitfiebern
und ein Ende das so unerwartet kommt, das man wie vor den Kopf gestossen ist - einfach phantastisch!!!
anjalein01, 12.03.2015

Hat mir sehr gut gefallen, Selten ein so guten Krimi GWLESEN.

Hans Werner Knoll, 22.02.2015

Fitzek kann es nicht lassen, spannende Thriller zu schreiben. Kurz nach einem wirklich üblen Einsatz geht es für den
„Spinner“ mit dem Decknamen Peter Pax zurück auf eine alte Bekannte. Über einen alten Kontakt wird er auf der Sultan of the sea gebraucht, denn da verschwinden Menschen…

Gruselig, spannend und haarscharf am Horror vorbei!

kassandra10, 21.02.2015

Kreuzfahrtschiffe, schwimmende Kleinstädte, Oasen der Erholung, aber auch ein Ort, von dem jedes Jahr Dutzende
Passagiere nicht wieder zurückkehren. So auch vor fünf Jahren die Frau und der Sohn von Kriminalpsychologe Martin Schwartz, der seitdem als verdeckter Ermittler für die Berliner Polizei die schwierigsten und gefährlichsten Fälle übernimmt. So auch auf der aktuellen Kreuzfahrt der Sultan of the Sea.
Wieder verschwinden eine Mutter und ihr Kind. Wieder deutet alles auf Selbstmord hin, einer These, die die Reederei wie jedes Mal tatkräftig unterstützt.
Doch als Martin einen Anruf bekommt, gibt es für ihn kein Halten mehr.
Eine alte Dame teilt ihm mit, dass das zu letzt verschwundene Kind wieder an Bord aufgetaucht ist, nach 2 Monaten. Dabei hielt es einen Teddy in den Händen, mit den Initialen TS auf der Brust gestickt, Tim Schwartz, Martins Sohn. Wenn dieses Kind überlebt hat, entgegen aller offizieller Stellungsnahmen, was ist dann mit seinem Sohn? Kurze Zeit später ist Martin an Bord des Luxusliners und versucht hinter das Geheimnis dieses Kindes zu kommen und damit vielleicht auch dem Rätsel um den angeblichen Selbstmord seiner Familie auf die Spur zu kommen.

Sebastian Fitzek mal wieder von seiner besten Seite. Einer der größten deutschen Autoren unserer Zeit hat mit Passagier 23 einen Thriller verfasst, der wieder einmal absolute Spitzenklasse ist. Spannend, rasant, tiefgründig und mit einer charakterlichen Tiefe der Protagonisten, die seines Gleichen sucht. Besonders Martin Schwartz, der fast schon depressiv lebensmüde Ermittler, mit all seinen körperlichen und vor allem seelischen Problemen, der ohne Rücksicht auf sein eigenes Befinden agiert, lohnt das Lesen dieses Buches alle Mal. Wer sich von einem hervorragenden Thriller fesseln lassen möchte, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen.
DerJens, 16.02.2015

Die ersten Kapitel brauchte ich zum rein kommen. Als ich die einzelnen Personen und Orte differenzieren konnte, gab es
kein Halten mehr. Dann konnte ich das Buch - so wie jedes Fitzek-Werk - nicht mehr aus den Händen legen. Jedes Kapitel endet auf dem Höhepunkt der Spannung. Bis zum Schluss. Ich hatte beim Lesen mehrmals das Gefühl, dem Täter auf die Schliche gekommen zu sein, aber dann ging es immer wieder in eine andere Richtung. Offene Fragen werden zum Glück noch im Anschluss an die amüsante Danksagung aufgelöst. Für eine Atlantiküberquerung ist dieses Buch eindeutig zu wenig Lesestoff!
Nora Heep, 08.02.2015

Eine sehr spannend und packend geschriebene Geschichte, die zum Glück so nur Fiktion ist. Sehr zu empfehlen.
Zusätzlich gibt einem das Buch Einblicke in die Bereiche eines Kreuzfahrtschiffes, die ein normaler Passagier sonst nicht hinkommt.
knoedel81, 04.02.2015

Diesen Roman finde ich sehr spannend und vor allem die Idee, ihn auf einem Kreuzfahrtschiff handeln zu lassen, finde ich
gut und sehr ausgefallen. Es ist richtig klasse geschrieben, man kann es sehr flüssig lesen und ich habe die ganze Zeit gerätselt, wie wohl die Auflösung der Story sein wird. Neben dem wunderbaren, besonders schönen Cover also auch ein spannender, lesenswerter Inhalt.
UJac, 04.02.2015

Ich hatte schon einiges von "Passagier 23" gehört und hab mich nun auch wirklich drauf gefreut es auch lesen zu
können. :) Generell mag ich die Art und Weise wie Sebastian Fitzek schreibt, er hat eine wunderbare Wortwahl, schreibt nicht verkompliziert, aber durchaus gewieft, wie ich finde. Die Sprache ist nicht hochtrabend, manchmal durchaus vielleicht ein Sprachgebrauch, den ich ihm persönlich nicht zutraue (weil eben sehr schlicht bis hin zu vulgär...), meist aber umgangssprachlich - und ziemlich gut nachvollziehbar und verständlich. Ich habe inzwischen ja schon einige Bücher von ihm gelesen, von daher kann ich wirklich sagen, dass ich das mag.

Die Geschichte an sich ist wirklich spannend, vielleicht nicht unbedingt so direkt aus dem Leben gegriffen wie es bei anderen Krimis oder Thrillern der Fall ist, aber das muss ja auch nicht sein. Er erklärt im Anschluss an das Buch auch noch einiges über das "Passagier 23"-Phänomen (ich möchte da selbst nicht näher drauf eingehen, damit ich dem Leser nicht vorweg nehme!) und Kreuzfahrten generell, was ich sehr gelungen finde. Hätte es diese Infos im Danke-Kapitel zum Schluss nicht gegeben, so hätte ich selbst im Internet noch einmal nachgelesen. (Finde ich sehr nett und sympathisch, dass er diese Infos bringt!)
Das Buch liest sich wirklich gut und ist richtig spannend, so dass ich es innerhalb von gut drei Tagen gelesen hatte, wirklich mal gute zwei Stunden am Stück ins Buch vertieft war und mich absolut nicht ablenken lassen habe. Zum Schluss hin wird es im Buch meiner Ansicht nach etwas abstrus, ich finde, dass die Phantasie da mit Sebastian Fitzek ein wenig durchgegangen ist, dennoch ist alles wirklich äußerst durchdacht - bis ins kleinste Detail. Das macht es immer wieder sehr lesenswert!

Auch die optische Gestaltung des Buches finde ich wirklich gelungen, der abnehmbare Buchumschlag bietet durch ein Bullauge quasi den Blick aufs tosende Meer, außerdem ist ein Lesezeichen im ähnlichen Stil sowie ein Lesebändchen generell im Buch enthalten.
Wer gerne spannende Bücher liest, dem kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen. Es geht mal nicht so blutrünstig zu wie beispielsweise im "Augenjäger", ist aber dennoch ein sehr spannendes und fesselndes Buch, das toll geschrieben ist.
evafl, 14.01.2015

Wahnsinn -wieder ein Buch, das man nicht aus der Hand legen will, bis man am Ende ist. Und dann ist man am Ende und hat
noch so viel Seiten übrig. Da gibt es noch ein Ende. Herr Fitzek hat sich mal wieder übertroffen. Ich hab 3 Tage gebraucht um es auszulesen. dafür gab es weniger Schlaf. SEHR ZU EMPFHLEN
Judith Förster, 03.01.2015

Nach Noah mal wieder ein etwas typischerer Fitzek mit vielen Wendungen und Spannung von vorne bis hinten. Allerdings
sind mir da zum Ende - oder sollte man besser sagen zu den Enden - hin ein bisschen viele Wendungen auf einmal in die Story geraten. Es wirkt daher sehr konstruiert und so, als wäre mit Gewalt das Ende herbeigeschrieben worden.
Alles in allem aber auf jeden Fall ein guter und lesenswerter Thriller!
PetraB, 31.12.2014

Super spannendes Buch. Es ist fesselnd von der ersten Minute an, man kann es nicht aus der Hand legen, wie man es von
Fitzek gewohnt ist. Fest steht, ich werde nie ein Passagier 23 werden!!!
Tania, 30.12.2014

Cover:
Ich finde, dass das Cover total gelungen ist! Das Bullauge ist quasi ein Loch, sodass man direkt auf den Buchdeckel guckt und der ist, passend zum Buch, das Meer. Ein richtiger hingucker im Regal!

Meine Meinung:
Wie viele andere auch, bin ich ein großer Sebastian Fitzek Fan. Ich habe zwar noch nicht alle Bücher von ihm gelesen, aber die, die ich gelesen habe, fand ich einfach richtig klasse. Daher habe ich mich auch sehr auf diese Buch gefreut und dementsprechend waren auch meine Erwartungen. Ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin.
Die Idee des Buches finde ich grandios. So etwas in der Art habe ich bisher noch nicht gelesen und habe genrell noch nichts darüber gehört, dass Menschen auf Kreuzfahrtschiffen verloren gehen, das machte es umso spannender. Sebastian Fitzek nimmt den Leser mit auf eine Kreuzfahrt auf der "Sultan of the Sea", da sein Schreibstil, wie man es von ihm kennt, wieder klasse ist. Er verschwendet keine Zeit damit, große Beschreibungen zu machen oder ähnliches sondern kommt schnell auf den Punkt.
Mir fehlte in dem Buch aber ganz klar die Spannung. Es war zwar nie langweilig oder ähnliches, aber leider war es auch nie so, dass ich dachte, ich kann das Buch jetzt auf keinen Fall aus der Hand legen.
Das fehlte mir bei dem Buch, weswegen es auch Abzug in der Bewertung bekommt.
Die Charaktere in dem Buch haben mir wirklich gut gefallen. Martin ist ein sehr interessanter Charakter, von dem ich zwischenzeitig nicht wusste, was ich von ihm halten soll. Gerlinde fand ich einfach großartig.
Das Ende ist wahrscheinlich nicht für jeden was. Mir gefiel es sehr gut, es ist einfach ein Fitzek Ende.

Fazit:

„Passagier 23“ ist ein Thriller, der vor allem durch seine Idee überzeugt. Mir fehlte leider die Spannung, die mich an das Buch fesselt. Trotzdem ein guter Thriller, der auf jeden Fall für gute Unterhaltung sorgt!
Lenas Welt der Bücher, 14.12.2014

Fitzek ist Klasse

hobble, 12.12.2014

In der heutigen Zeit, wo die Kreuzfahrschiffe schon einer kleinen Stadt ähneln, hat S. Fitzek mal wieder den richtigen
Riecher für einen echt spannenden Thriller gehabt. Dieses Buch sollte auf keiner Schiffsreise fehlen.
kabo16, 12.12.2014

Spannend von der ersten Seite, ich hätte noch immer weiter lesen können. Sebastian Fitzek bringt das Grauen. Und es
stellt sich eine Sucht nach mehr Psychothriller ein. Das Beste was ich in diesem Jahr gelesen habe.
Dagmar Göbel, 03.12.2014

Spannend! Gut zu lesen. Ein echter Fitzek eben.

Elke Wirth, 01.12.2014

Martin Schwartz ist ein tougher, verdeckter Ermittler der Berliner Polizei, der vor nichts zurückschreckt um Verbrecher
zu überführen. Beispielsweise zieht er sich kurzerhand mit einer Zange einen Zahn um nicht als Polizist enttarnt zu werden oder lässt sich HIV Erreger spritzen. Da er vor einigen Jahren seine Frau und seinen 5-jährigen Sohn auf einem Kreuzfahrtschiff verloren hat, hat er sich zu diesem furchtlosen Menschen entwickelt. Offiziell wird von einem Suizid seiner Frau ausgegangen, die erst ihren Sohn über Bord geworfen hat und dann sich selber über die Rehling in den Atlantik gestürzt hat. Schwartz hat sich geschworen, nie wieder einen Fuß auf ein Kreuzfahrtschiff zu setzen. Das ändert sich aber, als er von einer schrulligen Dame, die als Passagier auf jenem Kreuzfahrtschiff ist wo er Frau und Kind verloren hat, einen eindeutigen Hinweis auf seinen Sohn bekommen hat. Als er auf der "Sultan" eingecheckt hat und die Reise losgeht, nimmt auch die Geschichte an Fahrt auf.
Geschichten Verschiedener Personenkonstellationen, die am Anfang parallel nebeneinander laufen, fügen sich mit der Zeit geschickt zusammen. In gewohnter Fitzek Manier hat es der Leser mit Cliffhangern am Ende der Kapitel zu tun, die es einem unmöglich machen, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich immer mal wieder ans Ende des Kapitels mit meinen Augen gesprungen bin, weil ich es vor Spannung nicht ausgehalten habe. Fitzek schafft es bei diesem Buch, dem Leser das Gefühl zu geben, dass er sich direkt am Ort des Geschehens befindet, so realistisch ist alles beschrieben. Das liegt mit Sicherheit auch an der gründlichen Recherche, die er betrieben hat. Dies hat er in seiner Danksagung erwähnt, die wie immer lesenswert ist. Wer die Danksagung nicht lesen möchte, der sollte jedoch am Ende derselben noch die letzten Seiten der Geschichte lesen, die dort noch zu finden ist.
Durch überraschende Wendungen im Verlauf der Geschichte wird der Leser ständig von seiner eigenen Fährte abgelenkt. Wenn man denkt, man hat den Täter entlarvt, muss man schon wieder von vorne mit dem Grübeln anfangen. Dies wird bis zum Ende des Buches konsequent durchgezogen.
Das Buch ist sehr zu empfehlen, am besten als Urlaubslektüre, wenn man sich auf einer Kreuzfahrt befindet :-).
Vielen Dank wieder einmal Herr Fitzek für einen genialen Thriller. Jetzt heißt es wieder warten bis ein neues Buch rauskommt.
Christina Fischer, 30.11.2014

57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
eine Seefahrt , die ist gruselig
Von JoKo TOP 500 REZENSENT am 3. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Tragen Sie sich mit dem Gedanken demnächst eine Kreuzfahrt zu machen ? Dann lesen Sie dieses Buch bitte nicht, denn es wird Ihnen den Spaß daran verderben und für eine ordentliche Portion Adrenalin sorgen.
Fitzek hat sich in diesem Buch mit einem realen Thema auseinandergesetzt, denn es verschwinden jedes Jahr gut 2 Dutzend Menschen von Kreuzfahrtschiffen. Schwimmende Städte, auf denen tausende von Menschen ihren Urlaub verleben, sind Brutstätten für Kriminalität. Keine Polizei, tausende von Verstecken und wenn jemand über Bord geht, ob nun gewollt oder ungewollt, ist er auf immer verloren, denn bevor ein Schiff halten kann, vergehen Stunden.

Martin Schwarz ist Berliner Polizeipsychologe und hat vor Jahren seine Frau und seinen Sohn auf einer Kreuzfahrt verloren. Die Begründung , dass seine Frau Selbstmord begangen hat und seinen Sohn mit in den Tod gerissen hat, kann er bis heute nicht verarbeiten. Um seinen Schmerz nicht allzu sehr zu spüren, nimmt er Aufträge an, die ihn häufig in Lebensgefahr bringen, doch Martin Schwarz hängt nicht am Leben. Als er eines Tages den Anruf einer älteren Frau erhält, die sich als Thrillerautorin vorstellt und ihm sagt, er möge bitte sofort auf die "Sultan of the Seas " kommen, da Beweise für das Verschwinden seiner Familie vorlägen, die genau auf diesem Kreuzfahrtschiff verschwanden , gibt es für Martin kein Halten mehr. Nie wieder wollte er an den Ort des Geschehens zurückkehren, doch als ein seit Monaten verschwundenes Mädchen nun wieder auf der " Sultan of the Seas " auftaucht, mit dem Teddy seines Sohnes in der Hand, ist seine Neugier mehr als geweckt. Doch auf das, was ihn dort erwartet, war er nicht vorbereitet.

Fitzek jagt den Leser von einem Adrenalinschub zum nächsten und beschreibt seine Geschichte so realistisch, dass mich des Öfteren das Grauen gepackt hat. Seine Figuren sind gut gewählt, seine Geschichte so geschickt aufgebaut, dass man sich diesem Buch nicht entziehen kann. Immer neue Wendungen, immer neue Ahnungen vom Täter, lassen den Nervenkitzel teilweise ins Unerträgliche steigen, um dann ,wenn man glaubt die Geschichte ist zu Ende, noch einen draufzusetzen.

Chapeau Herr Fitzek, das waren spannende Lesestunden, die ich nicht so schnell vergessen werde.
Marita Robker-Rahe, 30.11.2014

Zuerst möchte ich mich über das Buch an sich auslassen ;-) Ich war sehr beeindruckt als ich das Buch dann in den
eigenen Händen hielt. Wenn man so auf das Cover schaut sieht man eigentlich eine Schiffswand mit einem Bullauge. Keine 1A Kabine sondern vielleicht eher ein “Werkraum” man sieht die blanke Schiffshaut. Wenn man dann wie ich es eigentlich immer tue, den Schutzumschlag entfernt sehen wir dass sich die stürmische See, die wir durch das Bullauge sehen, über das ganze Buch zieht. Richtig schön! Insgesamt wirkt das Buch schon beim ersten Anblick düster und aufgewühlt.
Aber nun endlich zum Leseeindruck.
Ich bin tatsächlich ein wenig ängstlich an die Sache rangegangen, aber nicht weil mich das Thema an sich ängstigt…ich hatte einfach bedenken, dass mir die Geschichte nicht gefällt. “Noah” hat mir so lala gefallen aber “Der Nachtwandler” ging so gar nicht und ich hab damals bestimmt einige Buhrufe für meine 2 Sterne Rezi eingefangen ;-)
Hier ging es für mich doch wieder stark bergauf. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist eigentlich immer flüssig und leichtgängig, ich finde dass macht den hohen Unterhaltungswert auch aus. Vermisste Passagiere…mir war nicht klar dass es wirklich immer wieder zu “Abgängen” bei Kreuzfahrten kommt. Doch wenn man mal näher darüber nachdenkt ist es vielleicht gar nicht so unplausibel. Ich habe mich nun aber nach der Lektüre des Buches nicht daran gemacht hier selber zu recherchieren…
Die Geschichte beginnt sehr spannend und die Protagonisten sind schon alle irgendwie sehr speziell ;-) Besonders Martin Schwartz ist schon sehr speziell. Der Einzelkämpfer dem sein Leben eigentlich egal ist, der sich in jede noch so üble Situation bringt seit er von einigen Jahren seine Frau und seinen Sohn verloren hat. Beide kamen nie von einer Kreuzfahrt mit der Sultan zurück. Dann haben wir die schrullige Gerlinde Dobkowitz, die sich als Dauergast auf der Sultan eingebucht hat. Sie will ein Buch schreiben und hat doch die eine oder andere abstruse Idee, aber durch ihre “Recherche” stößt sie auf viele Ungereimtheiten die sich auf der Sultan abspielen. Weiterer Figuren die der Autor ins Rennen schickt sind auch nicht ohne. Im ersten Moment denkt man sich als Leser wie das alles zusammengehören kann und doch gelingt es Sebastian alles miteinander zu verbinden. Ich will nun auch gar nicht weiter über den Inhalt schwadronieren, macht Euch ein eigenes Bild vom Buch.
Meine Erwartungen wurde erfüllt. Ich habe ein Buch erwartet welches mich fesselt, welches leicht und mit einfachen Worten daherkommt. Es sollte unterhalten und das hat es. Ich habe hier aber auch hochtrabendes Werk erwartet, keine literarischen Höhenflüge.
Einen Minuspunkt bekommt das Ende. Viele finden es vielleicht einen genialen Geniestreich, ich aber frage mich ob es so in dieser Art und Weise nötig war. Und doch ziehe ich meinen Hut ;-) Mit dieser Art und Weise das Ende a
Buecher Loewe, 25.11.2014

Ein typischer Fitzek-Thriller: Auf beunruhigende Art und Weise nimmt der Autor sich real existierende Elemente vor und
gibt ihnen einen neuen, schier unglaublichen, aber logisch nachvollziehbaren Dreh. Dabei schreibt er sehr amerikanisch – hart, zupackend und verstörend. Nichts für Zartbesaitete.
Beate Laufer-Johannes, 25.11.2014

Es ist verwunderlich, wie der Autor Sebastian Fitzek ein Bestseller nach dem anderen herausbringt. Seine Ideen sind so
gigantisch, dass sie die treuen Leser so fesseln und sie es kaum erwarten können, das nächste Buch in den Händen zu halten. So auch mit seinem aktuellen Thriller „Passagier 23“, welcher sogleich wieder auf die Bestsellerliste Platz 1 wanderte. Auch hier geizte der Autor nicht mit seinen Ideen...

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund zwanzig Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Der Polizeipsychologe Martin Schwartz hat vor fünf Jahren seine Frau und auch seinen Sohn verloren. Dies geschah auf einer Kreuzfahrt, welche die zwei als Urlaubsreise tätigten. Niemand konnte ihm sagen, was genau geschah, nur dass die zwei Selbstmord begangen hätten. Seit diesem Erlebnis ist Martin ein psychisches Wrack und funktioniert mehr als dass er lebt. Er lenkt sich ab, indem er sich als verdeckter Ermittler betätigt, er nimmt jeden Fall an und wenn er noch so gefährlich ist. Mitten in einem Einsatz erhält er einen Anruf einer seltsamen alten Dame, welche sich als Thrillerautorin bezeichnet. Sie erklärt ihm, er müsste unbedingt an Bord kommen der Sultan of Seas, genau das Schiff, auf welchem seine Liebsten umkamen. Er wollte eigentlich nie wieder einen Fuß auf ein Schiff setzen, doch der Hinweis, dass hier der Teddy seines Sohnes gefunden wurde, ändert das schnell...

Der Autor lässt den Leser schnell einsteigen, wie gewohnt. Es fängt bereits schon etwas eigenartig und bestialisch an. Hier weiß man aber noch lange nicht, wie das zusammenhängt. Überhaupt spinnt der Autor wieder Fäden, welche sich lange nicht zusammenfügen lassen. Gekonnt führt er den Leser an der Nase herum, man kann sich keinen Reim darauf machen.

Martin wird dem Leser als gebrochener Mann vorgestellt, er lässt sich auf alles lebensmüdliche ein und macht alles, um sich von der Tatsache abzulenken, dass seine Familie nie wieder kommt. Er hat eigentlich schon alles aufgegeben, als er den mysteriösen Anruf der Gerlinde erhält. Diese zitiert ihn auf das Schiff, da hier komische Dinge geschehen, wie etwa das Auftauchen des Teddys seines Sohnes. Zudem noch mit einem Mädchen, das ebenfalls verschwunden war auf dem Schiff und welches eigentlich tot wäre.

Der Thriller berührt jede Zelle des Körpers, gewohnt gewalttätig und bestialisch beschreibt der Autor jede einzelne Szene, welche in die Psyche des Menschen eintauchen. Hochspannend jagt er den Leser durch das Buch, welcher ein gigantisches Kopfkino erlebt – manchmal eher ein Graus als Schmaus, da es echt eklig zugehen kann. Hier fragt man sich immer wieder, wie der Autor nur auf solche Ideen kommt, aber das ist bei Herrn Fitzek nichts neues (:)).

Es ist wirklich so, dass man kaum aufhören kann zu lesen und vor lauter Spannung an den Fingernägeln zu kauen beginnt.
Simone Schmidt, 24.11.2014

Ich bin ein begeisterter Fitzek Fan! Jedes seiner Bücher sind ein GENUSS!!!!! "Passagier 23" hat mich wie immer total
gefesselt und schockiert! Konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich fertig war! Es war eine laaaange Nacht! Smiley Emoticon

Ein Thriller der einem mitreißt, packt und erschüttert! Raffinierter Showdown inklusive. Ich bin begeistert.





Doris Oberauer, 21.11.2014

Wie wär‘s denn mal mit einer Kreuzfahrt?
Martin Schwartz, Polizeipsychologe hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen kleinen Sohn auf einer Kreuzfahrt mit der „Sultan of the Seas“ verloren und niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Er ist seitdem ein psychisches Wrack, arbeitet als verdeckter Ermittler und betäubt seinen Schmerz mit Himmelfahrtkommandos. Als er während eines Einsatzes den Anruf einer spleenigen alten Dame erhält, es gäbe Beweise, was mit seiner Familie passiert ist, lässt er alles stehen und liegen und kehrt auf das Kreuzfahrtschiff zurück, obwohl er nie wieder ein Schiff betreten wollte. Er erfährt, dass ein vor Wochen verschwundenes Mädchen plötzlich wieder aufgetaucht ist – mit dem Teddy seines Sohnes in der Hand.
Vorausschicken muss ich, dass ich ein echter Fitzek-Fan bin, bisher alle Bücher von ihm gelesen habe und noch nicht enttäuscht wurde. Also war es gar keine Frage, dass dieses Buch ganz schnell meins werden würde.
Das Cover fand ich schon sehr ansprechend. Man schaut durch ein Bullauge auf tosende Wellen und wenn der Schutzumschlag entfernt wird, bleibt nur die düstere See, die den ganzen Buchdeckel umfasst. Gruselig der Gedanke, dort verlorenzugehen.
Das Thema Kreuzfahrt finde ich an sich schon sehr spannend. Es läßt viel Raum für eine tolle Geschichte und die hat Sebastian Fitzek hier grandios umgesetzt. Der Prolog geht spannend los, man hat die Möglichkeit sich vieles vorzustellen – ob man richtig liegt, sei dahingestellt. Im Buch gibt es viele Handlungsstränge, die alle miteinander verwoben sind und oft in die falsche Richtung weisen – oder auch nicht. Bis zum Schluss ist alles offen und selbst nach dem Ende ist es noch nicht vorbei.Das Buch liest sich flüssig, hat meist kurze Kapitel, deren Ende einen förmlich zum Weiterlesen zwingt, weil man einfach wissen muss, wie es weitergeht. Ich jedenfalls konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Fazit: Ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller, der die Spannung bis zuletzt halten kann mit einem dann eigentlich doch überraschenden Ende. Ein echter Fitzek eben! Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne und mehr!
Karin Kristahl, 15.11.2014

"Die schwimmenden Hotelburgen sind Kleinstädte ohne Polizeireviere." (S. 410)

Inhalt:
Auf hoher See verschwinden immer wieder Menschen spurlos von Bord von Kreuzfahrtschiffen. So erging es auch Martin Schwartz; er verlor auf einer Kreuzfahrt seine Frau und seinen Sohn.
Sind das alles Selbstmorde?
Einige Zeit später taucht auf einer Kreuzfahrt ein kleines Mädchen wieder auf, das vorher von diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden ist und für tot erklärt worden ist. Martin Schwartz wurde von einer älteren Dame, die das Mädchen gesehen hat, zu Hilfe gerufen, denn zum Einen ist er selbst Betroffener eines solchen Verlustes und zum Anderen ist er Polizeiermittler.

Meine Meinung:
Dies ist eine sehr gut aufgemachte, in sich schlüssige und sehr gut erzählte Story.
Sehr ausschmückender und detaillierter Erzählstil, aber nicht so, dass man den Faden oder die Handlung verloren hätte oder dass es langatmig geworden wäre; ganz und gar nicht.
Ich finde den Schreibstil des Autors sehr spannend, aber nicht auf die effekt-heischerische Art; es ist vom Autor geschickt gemacht, denn für den Leser tun sich immer wieder neue Erkenntnisse auf, aber nicht so, dass man als Leser von den ständigen Wendungen genervt wäre.
Hier möchte ich ein paar Beispiele für die hervorragende Formulierungskunst des Autors anführen, die mich wirklich zum Schmunzeln gebracht haben:
"Eigentlich war die Reisezeit so bemessen, dass er über zwei Stunden Zeit für die Unterredung gehabt hätte, aber der Taxifahrer hatte es sich auf der Herfahrt zur Aufgabe gemacht, ihm jeden Stau im Süden Großbritanniens zu zeigen." (S. 37)
Die ältere Dame: "Nicht um Urlaub zu machen. Nicht um die letzten Tage zu verplempern, bevor sie mich in einem Holzpyjama stecken." (S. 65)
Über die Schiffsärztin: "Ihre Haut unterschied sich farblich kaum von ihrer schneeweißen Uniform und brauchte vermutlich selbst im Regen Sonnenschutzfaktor 50." (S 87)

Fazit:
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!

Anmerkung:
Das Cover finde ich genial: silbrig-glänzend (= Bordwand) und das Bullauge mit dem Ausblick auf das offene Meer.
Das Lesezeichen finde ich ebenfalls sehr schön, allerdings mit verwirrenden Höhenangaben.

5 Sterne (von max. 5 Sternen)
kvel, 10.11.2014

Das ist wieder der „alte“ Sebastian Fitzek wie man ihn kennt. Nachdem er mit Noah für ihn neue Wege gegangen ist,
ist er gewissermaßen wieder zuhause angekommen.
Passagier 23 ist wieder ein Thriller der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Schreibweise ist bekannt gut und wie gewohnt wieder so plastisch, dass man das Gefühl hat, dass ein Film vor dem inneren Auge abläuft. Für mich war es wirklich so, als wäre ich mit an Bord und würde neben Dr. Schwartz her gehen. Es ist ihm wieder gelungen mich in die Abgründe menschlichen seins zu entführen und so die Ängste die vermutlich jeder auf einem Schiff auf hoher See in sich hat aufleben zu lassen. Insbesondere wenn es sich bei einem solchen Thriller auch um Kinder handelt ist das Grauen für mich fast körperlich greifbar. Genau dieses Gefühl schaffte Sebastian Fitzek bei mir hervorzurufen. Mich hat es so gefesselt, dass ich es in nur 2 Tagen durchgelesen hatte. Genau das ist es was ich an Fitzek mag, er versteht es wie kaum ein anderer, einen auf die folgenden Seiten neugierig zu machen, so dass man zu sicher sagt „nur noch eine Seite, nur noch ein Kapitel.
Und ganz klar nach der Lektüre dieses Buches weiß ich nicht ob ich jemals auf ein solches Schiff steigen würde.
Thomas Jessen, 09.11.2014

Ein Buch, das ich in 2 Tagen ausgelesen hatte. Spannung pur. Emotionen die einmal freigesetzt einen nicht mehr
loslassen.
Gabriele Seelbach, 02.11.2014

Grandios. Einfach grandios. Anders kann ich dieses Buch gar nicht beschreiben. Ich habe angefangen zu lesen und konnte
es einfach nicht mehr aus der Hand legen! Ich habe durchgelesen bis 1:15 Uhr in der Nacht, obwohl mir zwischendrin schon die Augen zugefallen sind.
Aber ich MUSSTE einfach wissen, wie alles endet.

Die besondere Atmosphäre entsteht natürlich auch durch die besondere Umgebung - ein Kreuzfahrtschiff ist nicht unbedingt der gängige Schauplatz für einen Psychothriller. Da ich eh ein Faible für Verschwörungstheorien und Geheimnisse habe, hat Sebastian Fitzek hier leichtes Spiel mit mir gehabt, um mich für seinen Roman zu begeistern. Dann noch sein toller Schreibstil und sein oft durchklingender humorvoller Unterton machten die Lektüre zu einem leider viel zu kurzen Lesegenuss.

Martin Schwartz ist ein beeindruckender Charakter, kaputt und dennoch sympathisch (das muss ja auch kein Widerspruch sein, oder?, seine Handlungsweise krass, aber stets nachvollziehbar.
Auch die anderen Darsteller zeichnet Sebastian Fitzek lebensnah und glaubwürdig, man lernt die Menschen kennen und blickt dabei in Abgründe, die einen erschaudern lassen.

Fitzek nimmt sich dazu ein gesellschaftliches absolutes Tabuthema und zwingt den Leser, derartige Grenzüberschreitungen zu erfahren, dass man es am liebsten nicht glauben mag.

Neben der unglaublich spannenden Geschichte, dem klasse Schreibstil und den "echten" Figuren tragen auch die kurzen Kapitel dazu bei, dass man geradezu durch das Buch fliegt.

Fazit:
Ein Thriller, der wenig auf Blut und Ekel setzt, einem dafür umso mehr psychisch zusetzt. Ein schockierendes, tabuisiertes Thema. Ein atmosphärischer, außergewöhnlicher Handlungsort. Spannung bis zur allerletzten Seite.
Ein Fitzek.

Natürlich 5 Sterne.
Kristine Scherm, 01.11.2014

Der Hammer, das ist für mich Grusel. Auf einer Urlaubsfahrt geht ein geliebter Mensch verloren.

Anni, 12.10.2014

Eine Leseprobe welche die Vorfreude nur noch doller schürt.
Ich hoffe ich werde meine nächsten Kreuzfahrten nach der kompletten Geschichte noch genießen können.
Stephanie Laing, 12.10.2014

Die Leseprobe ist zwar nicht sehr umfangreich, aber trotzdem wird Spannung versprochen und auch (bisher) eingehalten.
Typisches Fitzek-Buch. Freu mich schon darauf, es dann lesen zu können.
Mandy Sydow, 04.10.2014

die paar Seiten die man hier findet versprechen schon Spannung pur

Ein must have in der Fitez-Sammlung eines jeden Fans
Charles Heinz, 04.10.2014

Wie immer ein vielversprechender und sicher sehr spannender Fitzek, den man lesen muss.

Kathleen Waschk, 04.10.2014
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