Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Oneiros - Tödlicher Fluch

9783426510445
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2014, 624 S.

ISBN: 978-3-426-51044-5
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Roman

Der Bestatter

Er gilt als einer der Besten seines Fachs, denn er kennt
den Tod wie kein anderer.

Die Wissenschaftlerin

Sie führt grausame Experimente durch, die nur ein Ziel
haben: den Tod zu betrügen.

Der Mann auf der Flucht

Er flieht vor sich selbst und seinen Fähigkeiten.
Doch der Tod findet ihn überall.

Der Autor

Markus Heitz

Portrait von Markus Heitz

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der...

zum Autor Bücher von Markus Heitz

Pressestimmen

"Heitz hat sich auf neues Terrain gewagt und auch hier wieder eimal bewiesen, dass er einfach spannend schreiben kann. (...) Leseempfehlung für alle Thriller-Fans, auch wenn fantastische Elemente vorhanden sind."

Papiergeflüster.de, 02.05.2012

"'Oneiros - Tödlicher Fluch' ist für Markus Heitz-Fans spannende Unterhaltung um ein neues Thema. [...] Markus Heitz hat sich auch intensiv mit den Märchen zum Tod und daraus einen ereignisreichen Fantasy-Roman gestaltet. Wer schaurige Unterhaltung sucht, der findet sie sicherlich bei 'Oneiros'."

Phantastik-news.de, 20.05.2012

"Der mehrfach mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnete Autor versteht es, seine Leser immer wieder hinters Licht zu führen, füttert sie aber mit spannenden Zeilen, animiert zum Ermitteln. Immer mehr Schauplätze und Verstrickungen überfcahten das Werk aber keineswegs. Die drei Hauptcharaktere sind markant gezeichnet. [...] Der Spannungsbogen lässt über 624 Seiten nicht nach. Dann kommt es - wie von Heitz gewohnt - zu einem eher offenen Ende."

Haller Tagblatt, 26.05.2012

"Neben Spannung und Horror lässt 'Oneiros' auch in dieser Richtung [Gothic] keine WÜnsche offen."

Sonic Seducer, Juni 2012

"Mit seiner Idee, Menschen zu porträtieren, die der Tod nicht finden kann, hat [Markus Heitz] ein faszinierendes Konzept unter seine Handlung gelegt. Nicht nur, dass ihm dies ermöglicht, sich abseits ausgetretender Pfade zu verlustieren, man merkt dem Text förmlich an, wie viel Spaß der Autor beim Schreiben gehabt hat. Natürlich dürfen die typisch Heitz'schen packend beschriebenen Kämpfe nicht fehlen, es gibt Geheimnisse und Verrat, Intrigen und Mysterien hinter Geheimnissen zuhauf, so dass Langeweile einmal mehr ein Fremdwort für Heitz und seine Leser bleibt. Das hat großen Suchtcharakter, ist gewohnt actionreich auf den Punkt geschrieben."

Phantastik-news.de, 27.05.2012

"Der Horror lauert im Stillen, wenn sie ruhen kommt er. MARKUS HEITZ verbreitet Furcht und Schrecken in der Welt."

TheSpine.de, 21.06.2012

"Mit seinem neuen Roman betritt Markus Heitz mal wieder Neuland. Nach klassischer Fantasy, Science Fiction und Werwölfen/Vampiren sind nun Märchen und moderne Mythen dran. Vor allem mit der Personalisierung des Todes, der als handelnde Figur mit Gefühlen wie Wut und Zorn vorkommt, wird aus diesem buch etwas Besonderes. Wirklich lesenswert."

Delmenhorster Kreisblatt

"Keine Sorge - ums Wachbleiben muss man sich mal gar nicht kümmern. Wer anfängt, 'Oneiros - Tödlicher Fluch' zu lesen, kriegt ganz andere Probleme. Kann nicht mehr schlafen, will nicht mehr schlafen. [...] Die Todesschläfer, die Markus heitz erfunden hat, halten alle anderen wach. Sehr wach."

Freies Wort Ilmkreis, 08.09.2012

"Markus Heitz hat wieder einmal einen spannenden Fantasy-Thriller geschrieben, den man nicht so leicht aus der Hand legen kann."

Spass-am-Buch.de, Mai 2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Wer einmal Markus Heitz gelesen hat, der wird süchtig nach ihm und Koorf. Ich warte noch auf weitere Bücher -
den wenige Menschen können so fesselnd schreiben wie Markus Heitz, mit schwarzen Humor und treffend.
Sehr empfehlenswerte Bücher - wer auf Vampir-Geschichten steht, da hat er auch sehr gutes Material für uns Leser aufgelegt. 5*
puhstigger, 16.02.2016

Der Anfang des Buches fängt ja gut an. Habe bis jetzt noch kein Buch von Markus Heitz gelesen. Werde H. Heintz jetzt
mit auf den Merkzettel setzen
Peter Wendt, 10.04.2015

Meine erste Begegnung mit Markus Heitz. Fesselnd bis zum Schluss. Ich warte auf mehr in dieser Art.

Eine todsichere Geschichte!!!
Seyalilith, 10.04.2015

Das Buch ist fesselt von der Ersten bis zur Letzten Seite. Markus Heitz hat es wieder einmal geschaft eine spannende
Geschichte mit klasse Charakteren zu einem tollen Leseerlebnis zu verweben. Ich kann es nur empfehlen.
Maren Vollbrecht, 13.03.2014

Oneiros war mein erstes Buch von Markus Heitz und ich fand es toll. Es wird bestimmt nicht das letzte sein.

Doris Krämer, 19.01.2014

...bis zur letzten Seite...

Irrenmagnet, 15.01.2014

Bin im Urlaub über das Buch gestolpert ! Spannend und gut zu lesen !

Torsten, 14.08.2013

Ich kann mich nicht daran erinnern, wie es dazu gekommen ist, dass dieser Roman plötzlich in meinem Regal landete. Zu
diesem Zeitpunkt hatte ich von Markus Heitz lediglich "Kinder des Judas" gelesen und war davon zwar vollkommen begeistert, war aber noch kein wirklicher Fan.
Mittlerweile habe ich "Oneiros" drei Mal gelesen und dem Roman sogar meine Facharbeit gewidmet.

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Die verschiedenen Schriften sind gut lesbar und passen auch vom Format her gut zum Bild, einem Ring mit einem Totenschädel, der auch inhaltlich mit dem Roman zu tun hat. Seitenstärke und -format sind vollkommen in Ordnung, schön finde ich außerdem die Zitate zum Anfang jedes Kapitels.

Laut eigener Aussage bevorzugt Heitz eine einfache Sprache, es gibt keine sich über eine ganze Seite ziehenden Bandwurmsätze oder stundenlange Beschreibungen der Umgebung. Dennoch wirkt der Schreibstil nicht oberflächlich, denn an den passenden Stellen werden die Sätze dann doch wieder mit genug Details aus. Die Charaktere sprechen meistens in einem sehr umgangssprachlichen oder gar rüden Ton miteinander, was jedoch vollkommen zur Geschichte passt.

"Oneiros" kann man meiner Meinung nach nicht wirklich in ein bestimmtes Genre stecken. Es finden sich Anklänge von Thriller, Mystery, aber auch Fantasy. Ohne Einsatz von typischer Magie oder mystischen Kreaturen gibt Heitz seinem Roman einen übersinnlichen Hintergrund, der in seiner Form bisher einzigartig ist.
Auffallend ist außerdem, dass fast jedem der sog. 'Bösen' eine Hintergrundgeschichte mitgegeben wird, die seine Taten zwar nicht rechtfertigt, aber immerhin erklärt.
Ein wenig Verwirrung kommt durch die ständigen Schauplatzwechsel und die Undurchsichtigkeit eines Großteils der Charaktere auf, was jedoch typisch für Heitz Romane ist und (zumindest bei mir) noch mehr Spannung erzeugt.

Genau kann ich gar nicht sagen, was im Einzelnen ich an "Oneiros" liebe. Es ist wahrscheinlich das Gesamtpaket, welches es mir angetan hat. Egal ob nun für Fans von Fantasy oder von Thrillern, "Oneiros" ist sein Geld in jedem Fall Wert. Punkteabzug gibt es, weil es äußerst schwierig ist, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Man fühlt sich immer wie jemand, der sich das Geschehen von oben anguckt. Das mag zwar so gewollt sein, allerdings mag ich selbst es lieber, wenn ich mit den Figuren mitfiebern kann.
Trotzdem würde ich dem Roman 4,5 von 5 Punkten geben.
Dana Paschert, 29.07.2013

Oneiros ist spannend geschrieben, aber auch einfach irgendwie. Nicht nur das, auch die Geschichte an sich macht es so,
dass man das Buch nicht leicht niederlegen kann oder will. Es handelt sich um einen Fluch. Wenn Todesschläfers schlafen, sind sie unsichtbar für den Tod, aber er kann sie hören. Also, statt diese Personen tötet er dann alle anderen Menschen (und Tieren, usw.), die in der Nähe sind. Die Geschichte entwickelt sich sehr überraschend. Sehr empfehlenswert!
Tim Vervaeke, 12.07.2013

Von diesem Autor habe ich schon das eine oder andere Buch gelesen und auch noch welche hier liegen, daher war ich auch
Oneiros, welches mir rein zufällig in die Hände gesprungen ist, sehr gespannt.

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, auch wenn man bei dem Thema Untot vermutlich in allererster Linie an Vamnpire, aber das ist weit gefehlt.

Wer nicht gespoilert werden will, sollte an dieser Stelle vielleicht nicht weiterlesen..

Konstantin Korff ist Bestatter und Thantologe, jemand der sich mit dem Zurechtmachen von Toten zur Aufbahrung beschäftigt. Keiner ist dem Tod damit vermutlich so nahe wie kein anderer und doch trägt er schon seit Jahren ein Geheimnis mit sich rum, was es ihm schwer macht, überhaupt jemanden näher an sich heranzulassen, gerade nachts.



Als ein Airbus A380 auf unerklärliche Weise in Paris abstürzt und es nur einen einzigen Überlebenden gibt, steht nicht nur die Polizei vor einem Rätsel. Um die Tochtes des Marquis, welche mit an Bord war, für ihre Beerdigung herzurichten, wird Korff nach Paris bestellt. Dort trifft er auf seinen alten Freund Jester, welchen ihn davon zu überzeigen versucht, dass er sich ihm anschließen soll, um den Fall und einige andere mysteriöse Todesfälle aufzuklären.



Korff, welcher in Iva verliebt ist, welche er förmlich vergöttert, versucht selbst etwas gegen diesen Fluch zu finden, denn er weiss, dass Iva nie einfach so neben ihm einschlafen kann.. zumindest nicht, ohne selbst nie wieder aufzuwachen, denn Korff ist einer von vielen Todesschläfern. Sie können selbst nicht sterben, da sie für den Tod nahezu unsichtbar sind, aber wann immer sie selbst einschlafen, wird jeder, der sich mit ihnen in unmittelbare Nähe befindet sterben.. dabei, kann es schon mal "vorkommen", dass auf einen Schlag ein ganzes Stadion mit über 80.000 Menschen förmlich ausgelöst wird.

Auf seiner Suche nach einem Gegenmittel für diesen Fluch gerät er schon bald zwischen die Fronten anderer Todesschläfer, einer zwielichtigen Ärztin, welche das Leben ihres Sohnes retten will, um ihn von der sogenannten Insomnia zu befreien und seinen eigenen Freunden, von denen er nicht mal mehr weiss, wem er letztendlich trauen kann oder soll und wem nicht.



Ich glaube, am unsympatischten war mir in diesem Buch die Ärztin Dr. von Windau. Klar, sie versucht alles, um ihrem Sohn ein normales Leben zu ermöglichen, um zu verhindern, dass die Insomnia bei ihm ebenso ausbricht wie bei ihr, aber auf welche Art und Weise sie es versucht, war mir so manches Mal wirklich ein bisschen.. suspekt. Und allein die Tatsache, dass sie sich nur selbstsicher fühlt und nur dann nicht zu Stottern beginnt, wenn sie vorher Wodka oder irgendwas anderes Alkoholisches intus hat, war doch ein wenig befremdlich. Selbst, als sie nur mit ihrem Exmann Anatol über eine Webcam gesprochen
Melanie Drümper, 30.06.2013

Oneiros beginnt harmlos. Das Leben von Konstantin Korff, dem Bestatter und Thanatologen, wird vorgestellt. Aber auch der
Beste Bestatter birgt ein Geheimnis – er kann den Tod anlocken …

Weitere Handlungen und Charaktere folgen, bis schließlich alle Stränge und Personen am Ende des Buches auf dramatische Weise zusammengeführt werden …

Schreibstil:
Dies ist mein erstes Buch von Markus Heitz gewesen und der Stil hat mir gefallen. Oneiros was flüssig und leicht verständlich geschrieben und die Spannungskurve war genau richtig aufgebaut.

Charaktere:
Am Anfang war ich begeistert wie gefestigt die Personen waren, aber nach und nach habe ich nur noch den Kopf geschüttelt. Konstantin tourt in der Weltgeschichte herum und lässt sein Beerdigungsinstitut einfach allein – wird schon -, dann spricht er auch noch sämtliche Sprachen, kann sich überall verständigen und so gut wie jeden durch seine Kampfkünste und Sporteinheiten abhängen, der zu viele Fragen stellt. Gleiches gilt für die anderen Personen, die den Tod anlocken können – Konstantin ist ja nicht der Einzige.

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen, auch die Haptik ist toll. Nach dem Lesen erscheint das Cover allerdings noch eindrucksvoller, da der Leser die genaue Bedeutung versteht.

Fazit:
Ein interessantes Buch, welches sicherlich viel Recherche erforderte. Der Anfang und das Ende der Geschichte waren sehr gut, zwischendurch schwächelte die Geschichte durch die Superheldenmanie der Charaktere. Dafür gebe ich auch einen Punkt Abzug und Bewerte das Buch mit 4 Sternen.

Empfehlen würde ich Oneiros – Tödlicher Fluch an viele, denn dieses Buch beinhaltet viele Genre. Z.B. sind Märchenfreunde gut bedient, da viele Märchen aus aller Welt, die mit dem Thema Tod zu tun haben abgedruckt sind. Fantasiefans kommen durch die Anlockung der Todes auch auf ihre Kosten und Krimifans werden von der spannenden Handlung nicht enttäuscht werden.

Interessant fand ich auch das Nachwort, dort gibt es noch ein Interview mit Prof. Dr. Joachim Oertel – Direktor der Klinik für Neurochirurgie des Uniklinikums des Saarlandes in Homburg/Saar.
Das Leseding, 04.05.2013

„Oneiros – Tödlicher Fluch“ war mein erstes Buch von Markus Heitz und ich kann jetzt schon sagen, dass es nicht
mein letztes sein wird. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Für mich hat bei diesem Roman alles gepasst. Es ist eine tolle Mischung aus Thriller und Unheimlichem. Jede Figur hat ihre eigene Geschichte und doch sind sie alle miteinander verbunden. Von Anfang bis Ende war ich von der Geschichte gefesselt. Ein absoluter Pageturner. Kapitel um Kapitel eröffnet sich einem die Tragweite des Fluches.
manfredsbuecherregal.blogspot.de, 27.03.2013

Worum geht es:
Als der Airbus in den Flughafen Charles de Gaule rast sterben weit über 800 Menschen. Nur Tomasso überlebt das Unglück, und wird zum Ziel sämtlicher Geheimdienste dieser Welt. Denn das mysteriöse Gift, von dem er spricht, kann bei keinem der Toten nachgewiesen werden.
Zeitgleich wird Konstantin Korff, seines Zeichens der beste Thanatologe, gebeten die ebenfalls verunglückte Lilou in Paris für ihre Bestattung herzurichten. Doch schon bald fällt ihm auf, dass er von jemanden beobachtet, verfolgt und fotografiert wird. Als ihn dann sein alter Freund Darling vom MI6 bittet, ihm bei der Suche nach einem massenmordenden Schweden zu unterstützen, gerät Konstantin in den Sog der Vergangenheit.

Meine Meinung:
Wer Markus Heitz Bücher liest, weiß dass diese immer einen übernatürlichen Touch haben. Auch dieses Mal ist das wieder der Fall, wenn auch auf einer ganz anderen Ebene als man das von ihm gewohnt ist. Denn dieses Mal geht es im Todesschläfer: Menschen, die unsterblich sind. Allerdings nicht auf diese wildromantische Art und Weise, sondern ganz banal. Sie altern immer weiter, können verletzt und krank werden, aber nicht sterben. Zu allem Unglück kommt hinzu, dass sie den Tod damit so sehr verärgern, dass dieser, sobald die Todesschläfer einschlafen, um sie herum wütet und jedes Lebewesen in der Nähe tötet.
Klingt super spannend, war es auch, aber im Prinzip könnte Markus Heitz über jedes Thema schreiben, und ich würde es gut finden, denn sein Schreibstil ist einfach einmal spannend und fesseln.

Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, und obwohl ich im Endeffekt nicht ganz überzeugt war von der Geschichte - es passiert einfach zuuu viel überdimensionales- hat es mir sehr gefallen. Die Charaktere waren super gut ausgearbeitet, toll gezeichnet und zogen mich als Leser in ihren Bann.

Aufgrund des offenen Endes darf man gespannt sein, ob es irgendwann eine Fortsetzung geben wird.
Anne, 27.03.2013

Ein unterhaltsamer und spannender Roman, der aber auch zwischendurch seine Längen hat.

buchleserin, 20.03.2013

Nachdem ich auch die anderen Bücher von M. H. mit Begeisterung gelesen habe hat mich auch dieses nicht enttäuscht./> Der einzige Kritikpunkt der mir wirklich auf die Nerven ging, ist das ich nicht gedacht hätte das ein namenhafter Verlag wie Knaur ein Buch drucken lässt in dem Fehler wie:
DumHmeit u.ä. Ausrufezeichen mitten in einem wort und diverse andere rechtschreibfehler vorkommen .
Nichts desto trotz absolut Lesenswert.
Daniel, 15.06.2012
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