Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Crime Machine

9783426510360
Taschenbuch, Knaur TB
02.07.2012, 384 S.

ISBN: 978-3-426-51036-0
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Thriller

David Blake hat eine weiße Weste. Soweit man in
Newcastle eine haben kann, wenn man als Berater für
einen skrupellosen Gangsterboss arbeitet.
Als zigtausend Pfund Schutzgeld verschwinden, kommt David jedenfalls reichlich ins Schwitzen.
Er hat 72 Stunden, das Geld wieder aufzutreiben – sonst ist er ein toter Mann.

»Ein Dashiell Hammett aus Newcastle!« The Times

Der Autor

Howard Linskey

Portrait von Howard Linskey

Howard Linskey, geboren 1967 in der nordenglischen Grafschaft Durham, hat schon als Barkeeper, Catering Manager und Marketing Manager gearbeitet sowie...

zum Autor Bücher von Howard Linskey

Pressestimmen

"Ein cooler und stilsicherer Thriller voller Blondinen in winzigen Bikinis und knallharter Killer."

Oberhessische Presse, 06.07.2012

"'Crime Machine' überzeugt nicht nur wegen der politischen Klarsicht der Handlung [...], der Roman erfreut zudem mit allen seinen Elementen: mit wunderbaren, trockenen Dialogen, mit präzisen Beschreibungen von land und Leuten, mit trefflich charakterisierten Figuren und einer beinahe schon mustergültigen Spannungsdramaturgie, die erst langsam, dann aber stetig und rasant beschleunigt, ohna an Lakonie und Coolnees zu verlieren. [...] All das macht 'Crime Machine' zu einem unbehaglichen, großartigen Buch."

DeutschlandRadio Kultur / Kaliber38.de, 14.07.2012

"Hammerhart und rasant: ein Volltreffer!"

TV Movie, 20.07.2012

"So entpuppt sich diese anfangs zwar sehr unterhaltsame, aber harmlos wirkende Gaunergeschichte, die nicht einmal besonders originell daherkommt, als fieser, hinterhältiger und auch brutaler Thriller. Niemandem kann man trauen, am wenigsten dem smarten Erzähler. Da verbündet sich der Leser lieber mit den alten, ehrlichen Gangstern, die nicht so gut mit Worten umgehen und die Wahrheit dehnen können. Howard Linskey lässt einen mit dem Misstrauen allein. Man möchte trotzdem wissen, wie das Ganze ausgeht."

Badische Zeitung, 04.08.2012

"Erfrischendes Debüt"

KrimiZeit-Bestenliste, Begründung der Jury, August 2012

"Mordsspannend und ziemlich cool"

Chemnitzer/Dresdner Morgenpost, 31.07.2012

"Linskey schafft es scheinbar mühelos, einen harten Gangsterroman zu schreiben, der mit Dramatik, Witz und Gewalt nicht geizt und gleichzeitig in der Lage ist, über sich selbst zu reflektieren." (Jochen König)<br />

Krimi-couch.de, August 2012

"Und plötzlich steckt der eben noch mit feinem Sarkasmus unterhaltene Leser mitten in einer gewalttätigen, im Stil des britNoir erzählten Geschichte. Das Tempo zieht an, die Spannung steigt. Linskeys Buch ist ein nicht gerade moralisch korrekter, dafür aber cooler Lesegenuss."

SonntagsJournal Bremerhaven, 29.07.2012

"'Crime Machine' hat nicht nur eine überzeugende Spannungsdramaturgie, sondern erfreut mit sarkastischen Dialogen, großartigen Gestalten und Typen, einem genauen Blick auf Land und Leute und einer abgeklärten, durchaus differenzierten Weltsicht. Ein grandioses Buch!"

Meier - Das Magazin für das Rhein-Neckar-Delta, 30.07.2012

"Wer genug hat von den ewig gleichen Krimis mit durchgeknallten Serientätern und Psychopathen, die seit Jahren den Buchmarkt überschwemmen, der sollte zu dem Debütroman von Howard Linskey greifen. Mit 'Crime Machine' legt der Autor jetzt einen klassischen britischen Gangsterthriller vom Feinsten vor. [...] Eine gute Portion trockener britischer Humor, freche Dialoge und rasantes Tempo machen dieses Erstlingswerk zu einer echten Entdeckung."

Augsburger Allgemeine / dpa, 25.08.2012

"Der Brite Howard Linskey liefert mit seinem Krimidebüt ein schönes Beispiel für einen Roman, der Steine umdreht."

Stuttgarter Zeitung, 17.09.2012

"'Crime Machine' erzählt spannend und gewitzt vom organisierten Verbrechen in Newcastle."

Stuttgarter Zeitung online, 12.09.2012

"Howard Linskeys Krimidebüt 'Crime Machine', konsequent aus der Ich-perspektive geschrieben, ist eine kleine coole Perle. [...] Das ist sehr gut ausgedacht und geschickt konstruiert, schnell erzählt, dazu gespickt mit Komik und schwarzer Ironie. [...] Ein knallharter Knüller."

Frankfurter Neue Presse, 01.09.2012

"Hammerhart und rasant: Volltreffer!"

TV Movie, Ausgabe 16 / 2012

Nicht einfach blutrünstig und brutal, sondern durchaus auch mit Witz und Sarkasmus führt uns Linskey mitten hinein in die Unterwelt von Newcastle. Fiese Typen, schräge Charaktere, mafiöse Strukturen - immer cool und durchweg spannend."

Radio RT1 Südschwaben, 25.09.2012

"Wer trickst wen aus? Wer verliert zuerst die Nerven? Wer baut die schlauen Fallen? Darum geht es in Howard Linskeys recht rasanten Thriller."

Frankfurter Rundschau, 29.11.2012

"Angesichts dieses erfolgreichen Einstands ist zu hoffen, dass der Nordengländer dem Genre treu bleibt und noch einiges nachkommt."

Wiener Zeitung, 04.01.2013

"Mit 'Crime Machine' ist Autor Howard Linskey ein herrlicher Debüt-Thriller gelungen - voller Sarkasmus und rotzfrechen Dialogen. Ganz nebenbei erhält der Leser eine lehrreiche Lektion über die Maschinerie der Unterwelt, Schmiergelder-verschiebung und die Philosophie des Geben und Nehmens und den Stellenwert von Loyalität. Ein knallharter Stoff, faszinierend erzählt."

Ruhr Nachrichten, 25.02.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Ich empfand es als langweilig und oberflächlich. Möglicherweise
könnte es daran liegen, dass das „Gangster-Genre“ nichts für mich ist. Vielleicht wagt sich ja mal ein Fan an die Materie und klärt die Leserschaft darüber auf, ob es sich um ein gelungenes Exemplar handelt oder nicht. Ich bin leider nicht der Meinung.
Selina Müller, 24.10.2013

Krimis/Thriller mit einem zeitlichen Ultimatum für die Hauptfigur gibt es einige, aber was Howard Linskey aus dieser
Ausgangssituation macht, ist schon etwas ganz Besonderes. Er nimmt uns in seinem Debüt "Crime Machine" mit nach Newcastle upon Tyne, eine Industriestadt im Nordosten Englands und zeigt uns nicht nur deren schöne Seiten. Bobby Mahoney zieht die Fäden in der Unterwelt und hat sich dort ein kriminelles Imperium aufgebaut. Einer seiner Handlanger ist David Blake, Linskeys Hauptfigur, aus dessen Sicht dieser Thriller erzählt wird. Eigentlich ist Blake ja eher ein Intellektueller und der Meinung, dass man in diesem Gewerbe auch erfolgreich sein kann, ohne sich die Finger dreckig zu machen. Aber die Dinge laufen aus dem Ruder und er wird sehr bald eines Besseren belehrt... "Crime Machine" ist ein außergewöhnliches Buch, unterscheidet sich dieser Thriller doch sehr deutlich von der Serienmörder-Massenware, die allenthalben in den Regalen der Buchhandlungen zu finden ist. Linskey arbeitet zwar auch mit alten 'Noir' Traditionen, passt den klassischen Plot aber an die aktuellen gesellschaftspolitischen Zustände an, indem er die Verflechtungen von Geld und Politik deutlich beim Namen nennt, und somit hat das Buch um einiges mehr zu bieten als nur die Suche nach dem verschwundenen Geld. Rasant und kurzweilig, bitterböse und sarkastisch, spannend und sprachlich vom Feinsten (Chapeau, Frau Lösch - hervorragend übersetzt), so muss ein moderner Thriller sein. Bitte mehr davon, Mr Linskey!
Elke, 30.07.2012

»The Drop« ist nun unter dem Titel CRIME MACHINE auch in deutscher Sprache erschienen. Wie bei Eoin Colfers im Februar
dieses Jahres im List Verlag erschienenen Roman DER TOD IST EIN BLEIBENDER SCHADEN stammt auch hier die Übersetzung von Conny Lösch. Und dies ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.
Auch CRIME MACHINE ist ein rasant erzählter »Gangster«-Thriller, der von einer beeindruckenden Anzahl finsterer Typen bevölkert ist. Zwischen ihnen erscheint der Protagonist zunächst wie ein Fremdkörper. Denn David Blake hat eine weiße Weste. Soweit man in Newcastle eine haben kann, wenn man als Berater für den skrupellosen Gangsterboss Bobby Mahoney arbeitet. Doch David ist der Meinung, dass er sich, nachdem er so allerlei studiert hat, einen richtig coolen Job an Land gezogen hat, in dem er gutes Geld verdient, ohne sich je die Finger schmutzig zu machen. Er weiß, dass er in Mahoneys Truppe nur wenige Verbündete hat; den meisten der Gangstern alter Schule ist er suspekt. Sie akzeptieren ihn nur, weil seine Ideen Geld in die Kasse bringen.
Und so verbringt er mit seiner Freundin, einer cleveren Anwältin, einen wunderbaren, sorgenfreien Urlaub in Thailand.
Als er bei seiner Rückkehr des »Empfangskommittees« in Gestalt von Mahoneys Vollstrecker Finney gewahr wird, weiß er sofort, dass etwas ganz im Argen liegt.
Und so ist es auch. Ein Übergabe ist geplatzt – ja, auch Mahoneys Truppe von Zuhältern, Drogendealern, Schutzgelderpressern und Kredithaien zahlt Schutzgeld an einen der Politik nahestehenden »Verein« –; sein Vertrauter, George »Geordie« Cartwright, ist samt der erheblichen Summe verschwunden.
Nun kommt David reichlich ins Schwitzen. Mahoney gibt ihm 72 Stunden, das Geld wieder aufzutreiben – sonst ist er ein toter Mann. Nun sieht es ganz so aus, als müsste er sich doch die Finger schmutzig machen …

»Linskey stellt die übliche literarische Sicht auf Britannien auf den Kopf und wartet mit einem perfekten Gefühl für Ort und Zeit auf, mit rotzfrechen Dialogen und einem milieunahen Jargon, mit gnadenloser Gewalt und hohem Tempo. Ein Dashiell Hammett aus Newcastle!«, lobte »The Times« und setzte den Roman auf die Liste der fünf besten Thriller des Jahres 2011. Zu Recht, denn Linskeys Protagonist in ein überzeugender Antiheld, dessen Nonkonformismus sich letztlich als für sein Überleben entscheidender, evolutionärer Vorteil erweist. David Blake ist kein sympathischer Zeitgenosse – weder in seiner Ignoranz und Selbsttäuschung zu Beginn des Romans, noch während seines »Überlebenskampfs«. Dass es trotzdem Spaß macht, in den Roman einzutauchen und die ganz aus seinem Blickwinkel erzählte Geschichte mitzuerleben, hat mehrere Gründe: Zum einen ist da sicherlich die (vielleicht unerklärliche, aber in allen Generationen vorhandene) Faszination, die von den »bösen Jungs« ausgeht. Sie hat schon Dashiell Hammett, Raymond Chandler und den anderen großen Autoren d
Maran, 02.07.2012
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