Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die verlorene Zeit

9783426510827
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Taschenbuch, Knaur TB
01.11.2013, 592 S.

ISBN: 978-3-426-51082-7
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Roman

Als sie den Dachboden in ihrem Elternhaus aufräumt, macht die junge Amerikanerin Dinah einen unglaublichen Fund: Ihre Urgroßmutter soll Anfang des
20. Jahrhunderts in England als Mörderin hingerichtet worden sein! Ihr Vater, der politische Ambitionen hat, möchte diese Entdeckung am liebsten ganz schnell wieder vergessen und Dinah daran hindern, weitere Nachforschungen anzustellen.
Gegen den Willen ihrer Eltern macht sie sich auf nach Cornwall, um das Rätsel um die Vorfahrin zu lösen, und kommt einem ungeheuren Skandal auf die Spur!

»Eine unglaublich spannende, berührende Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt!«
Micaela Jary, »Das Bild der Erinnerung«

Die Autorin

Michelle Ross

Portrait von Michelle Ross

Michelle Ross, Jahrgang 1963, arbeitete zwanzig Jahre als Angestellte, bevor sie ihren Wunsch, das Schreiben professionell zu betreiben, verwirklichte...

zur Autorin Bücher von Michelle Ross

Pressestimmen

"Spannend bis zum Schluss."

Märkische LebensArt, Winter 2013

"Unterhaltsamer, geheimnisvoller Frauenroman auf zwei Zeitebenen erzählt."

Happy-End-Buecher.de, 28.11.2013

"Ein fantasievolles Buch, das auch die eigene Fantasie anregt."

8ung.info, 29.11.2013

"Klasse Roman auf zwei Zeitebenen. Absolut lesenswert."

Fachbuchkritik.de, Dezember 2013

"Es ist einfach genial, wie Michelle Ross zwei Erzählstränge aus verschiedenen Epochen miteinander verbindet. (...) Die Perspektivwechsel sowie die vielen Wendungen machen den Roman zu einem Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Ein fesselnder Roman mit romantischen und geheimnisvollen Aspekten, der sehr gute Unterhaltung bietet."

Blog Vonmainbergsbuechertipps, 11.12.2013

"Eine fesselnde Familiengeschichte um zwei mutige junge Frauen."

Siegener Zeitung, 18.12.2013

"Sehr, sehr spannend - und äußerst entspannt zu lesen."

Passauer Neue Presse Online, 30.12.2013

"Michelle Ross hat alle Zutaten gemixt, die es braucht, um einen spannenden Roman präsentieren zu können." Rita Dell'Agnese

Histo-couch.de, Februar 2014

"Lebensnah und fesselnd, so dass der Leser alles um sich herum vergisst."

Freizeit Exklusiv, 01.03.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.


Der Ausgangspunkt dieser Geschichte beginnt mit dem Fund alter Zeitungsausschnitte , die um ihre Urgroßmutter Ellen handeln
die in England 1904 gehängt wurde . Dies findet Dinah auf dem Dachboden des Elternlichen Hauses in San Francisco. Irgendetwas an dieser Sache kommt , ihr mysteriös vor . Lebte doch ihre Urgroßeltern bis zum Tode hier in diesm Haus . Dinah , die sich Gesellschaftlichen Zwänge auflehnt und gerne ihre eigenen Wege geht , lehnt auf Ablehnung bei ihren Eltern als sie diese um Hilfe bittet. Diese haben Angst um ihr Ansehen und den Ruf , schließlich soll ihr Vater Senator werden. Also macht sie sich trotz verbotes
heimlich bei Nacht und Nebel auf , und fliegt nach England um dort
nach den Spuren ihrer Urgroßmutter Ellen zu suchen und zwar auf Tredethain Manor im Cornwall.....
Hier findet Dinah unterstützung beim Reverend Hiratio und der Alten Dame Amalia , die unterm Dach auf Tredethain Manor lebt. Sie überlässt Ihr die Alten Tagebücher von Ellen , die sie bittet diese zu lesen.
Als Dinah , sich in diese Bücher vertieft , beginnt eine Abenteuerliche Geschichte , die teilweise verwirrend und hoch Spannend sind. Tiefe Abgründe tun sich auf , und alte gut gehütete Familengeheimnise , kommen langsam ans Tageslicht, die sie niemals erwartet hätte . Auch ob Ellen wirklich diese Frau war die man 1904 im Gefängnis von Bodmin gehängt hat,
oder wer war die Frau die mit ihrem Mann Caswyn in San Franciso gelebt hat.......
Dies erfährt der Leser wenn er sich mit Dinah auf die Spurensuche begibt.
Mehr als Spannend und Dramtisch......

Schön wie die Autorin Michelle Ross , die Geschichte und die Schiksale des jeweilgen Zeitgeschehen mit einander verknüpft. Auch die Landschaft Cornwalls und ihre Gärten sind schön beschrieben. Ihre Protagonisten wirken lebendig , auch ihren Charakter kommen greifbar herrüber. Man kann mit ihnen verschmelzen. Auch lässt sie die Armut und das Elend der Arbeiter nicht unerwähnt, man sieht diese verhärmten Menschen förmlich vor sich. Sie versteht es von Seite zu Seite mehr Spannung auf zubauen, manchmal ist die Spannung unerträglich und dann schafft sie es einem zu verwirren , man fiebert dem Ausgang der Geschichte entgegen.

" Einn sehr dramatische Famiiengeschichte , voller Ereignisse, die einem nicht unberührt lassen "
Arietta, 25.02.2014

meine absolute Leseempfehlung für diesen geheimnisvollen Familienroman,
voller Intrigen, Liebe und einer starken Protagonistin, der in 2 Zeitebenen spielt.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Sandra Paulsen, 13.01.2014

Michelle Ross versteht es brillant, die rätselhafte Vergangenheit einer Familie in einen packenden Roman mit
historischem Hintergrund zu verpacken.
Eva-Maria Milde, 04.12.2013

Ein wunderbarer Schmöker für die langen Winterabende. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist gut
gelungen und nach und nach kommen die Familiengeheimnisse zu Tage. Wirklich spannend.
Petra, 03.12.2013

Wer den Roman „Die verlorene Zeit“ von Michelle Ross liest, reist mit der Amerikanerin Dinah gedanklich von der
heutigen Zeit in den englischen Landstrich Cornwall in eine Zeit von vor über 100 Jahren. Das Cover erinnert entsprechend mit Vögeln und Blumen an ein Leben auf dem Land in einer Gegend mit viel Grün. Der Titel des Buchs bezieht sich auf ein verloren gegangenes Wissen über ein großes Geheimnis in Dinahs Familie.
In Los Angeles 2012 lebt die 24-jährige Dinah zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder in einem Haus, das ihre Vorfahren vor über 100 Jahren erbauen ließen. Dinahs Vater ist Anwalt und so erfolgreich als Politiker, dass er als Senator nach Washington gehen soll. Dinah hat nach ihrem Schulabschluss einige Versuche in Richtung Studium und Beruf gemacht, sich aber noch nicht wirklich für etwas begeistern können. Sie lebt auf Kosten ihres Vaters, der dafür von ihr verlangt für ihn in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Dieser Pflicht widersetzt sie sich regelmäßig.
Nachdem der Umzug nach Washington beschlossen wurde, soll das Haus verkauft werden. Ein Anflug von Sentimentalität überkommt Dinah und sie flüchtet vor potentiellen Käufern auf den Dachboden. Dort findet sie beim Stöbern in einer alten Truhe Zeitungsausschnitte, die über die Hinrichtung einer jungen Frau und einem Riesenskandal im britischen Hochadel im März 1904 berichten. Auf einem Foto ist die Mörderin abgebildet, die eine Kette trägt, welche Dinah als Schmuckstück erkennt, das in der Familie immer an die älteste Tochter der jeweiligen Generation weitergereicht wird und daher momentan in ihrem Besitz ist. Von da an gibt es für sie kein Halten mehr, auch gegen den ausdrücklichen Wunsch der Eltern die die politische Karriere des Vaters durch das Aufdecken unerwünschte Wahrheiten nicht gefährden wollen, die Geschichte hinter den Berichten und dem Foto zu enthüllen.
Jeweils mehrere Kapitel des Romans gehören zu größeren Buchabschnitten, die zwischen der heutigen und damaligen Zeit wechseln und entsprechend bezeichnet sind. Die Geschichte wird in einem leicht zu lesenden Schreibstil erzählt. Die Beschreibungen lassen den Leser eintauchen in das hektische San Francisco, dem bereits um die Wende des 20. Jahrhunderts quirligen Südfrankreich und dem damals wie heute eher beschaulichem Cornwall. Dank guter Recherche lässt Michelle Ross ein glaubhaftes Bild der Lebensumstände sowohl der Arbeiterklasse wie auch des Adels zur damaligen Zeit entstehen. Es gelingt ihr aber auch ein Abbild der heutigen Ansprüche der Gesellschaft an einen Politiker zu zeichnen und damit einen gelungen Hintergrund für Dinahs Handeln zu schaffen.
„Die verlorene Zeit“ ist einen spannender Roman, der seine Geheimnisse erst auf den letzten Seiten des Buchs vollends aufdeckt. Während ihrer Nachforschungen lernt Dinah aber nicht nur ihre Umgebung und die Menschen in Cornwall immer besser kennen, sondern entwickelt sich selb
Ingrid Eßer, 20.11.2013

Geschickt wird zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt; nur peu a peu das Geheimnis gelüftet. Zwar beschleicht
die Leserin immer mal wieder eine Ahnung, wie das Ende aussehen könnte – aber man muss schon bis zur letzten Seite lesen, um die Geschichte ganz zu kennen. Das ist sehr geschickt und sehr spannend aufgebaut! Und die Auflösung dann doch eine unerwartete...
Es ist ein Schmöker für verregnete Sonntage und für Frauen - und ein wirklich fesselnder! Man mag das Buch nicht wieder aus der Hand legen.
Sabine Sopha (Leselust-SH), 17.11.2013

Die Geschichte erzählt von verstaubten Dachböden, alten Briefen, Liebe und Intrigen, verspricht Unterhaltung mit
Tiefgang.
Moni Seidel, 31.10.2013

Die LP hat mir sehr gut gefallen. Die 24jährige Dinah begehrt gegen ihren autoritären Vater auf, der alles seiner
politischen Karriere unterordnet. Zu allem Übel will der Vater sie auch noch mit dem arroganten zwei Jahre älteren Franklin verkuppeln. Dieser Liaison widersetzt Dinah sich öffentlich und wird dafür mit Zimmerarrest bestraft.
Das Buch gibt einen Einblick in die sog. "bessere Gesellschaft", in der Dinah sich äußerst unwohl fühlt. Michelle Ross schreibt einfühlsam und teilweise musste ich auch etwas schmunzeln wegen der offenherzigen Art von Dinah. Das Buch liest sich sehr flüssig und der Anfang hat mich neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht. Ein Buch, das auf jeden Fall auf meiner Wunschliste landen wird.
Kerstin, 18.10.2013

wooooowwww...
allein das Cover regt an das Buch zu kaufen und wenn man dann noch list um was es geht muss es einfach mit nach Hause und ins Regal !!
janine riedel, 13.10.2013

Diese Buch würde mich ansprechen ! Hört sich Spannend an.

Arietta, 12.08.2013
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