Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

In der ersten Reihe sieht man Meer

9783426199404
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Hardcover, Droemer HC
09.03.2016, 320 S.

ISBN: 978-3-426-19940-4
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Roman

Teutonengrill trifft Dolce Vita

Mensch, war das schön:
Im Morgengrauen ging’s los, eingepfercht auf der Rückbank der vollbeladenen Familienkutsche.
Zehn Stunden Fahrt an die Adria, ohne Klimaanlage und Navi, dafür mit Modern Talking aus dem Kassettenradio.
Am Strand ein Duftgemisch aus Tiroler Nussöl und Kläranlage, und statt Cappuccino gab’s warme Limo.
Willkommen zurück im Urlaubsparadies der 80er Jahre.
Darin findet sich Familienvater Alexander Klein wieder, als er über einem Fotoalbum einnickt und als pickliger Fünfzehnjähriger erwacht – dazu verdammt, die Italien-Premiere seiner Jugend noch einmal zu erleben. Und zwischen Kohlrouladen und Coccobellomann die beste Zeit seines Lebens hat.

»Klüpfel und Kobr steigern sich von Buch zu Buch.«
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD

„Ein phantastisches Buch um eine Familienzusammenführung der besonderen Art. Um Urlaub an der Adria, gute Laune, volle Strände und Sonnenbrände. Ein Urlaubsbuch, wie Sie es mögen, aber auch ein traumhaftes Buch, wie Sie es lesen sollten.“
Bastian Pastewka

Leselounge

Der Autor

Volker Klüpfel

Portrait von Volker Klüpfel

Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er...

zum Autor Bücher von Volker Klüpfel

Der Autor

Michael Kobr

Portrait von Michael Kobr

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen...

zum Autor Bücher von Michael Kobr

Video

Pressestimmen

"Eine Zeitreise in eine Welt mit Shell-Atlas und Neun-mal-dreizehn-Abzügen."

n24.de, 30.03.2016

"Ein liebenswertes, nostalgisches Buch zum Schmunzeln."

lr-online.de, 31.03.2016

"Dies ist nicht die x-te Kommissar Kluftinger-Fortsetzung, das Autorenduo Klüpfel-Kobr hat sich für diese Rückschau auf Adriaurlaube in den 80er Jahren einen originellen Zeitreise-Kniff einfallen lassen. Doch Vorsicht: der Treibstoff dieser Erzählrakete besteht aus Italianità und reiner Nostalgie - mit der einen oder anderen Verpuffung muss da schon gerechnet werden."

Deutschlandfunk, 29.03.2016

"Ein großes Lesevergnügen und eine absolute Pflichtlektüre im nächsten Italienurlaub."

Südwest Presse , 21.03.2016

„... über diese herrliche Zeit auf dem Rücksitz eines Ford Sierra (...) haben sie ein wunderbares Buch geschrieben, das uns alle an unsere Jugend erinnert."

Markus Lanz, 15.03.2016

„… irre witzig geschrieben und herrlich nostalgisch. Eine Reminiszenz an unsere Kindertage.“

Für Sie, 11.04.2016

„(…) sehr detailreich geschilderte Vergangenheit, die das Buch zu einem wirklich lustigen und sehr kurzweiligen Lesevergnügen machen. (…) Das Fremde zu akzeptieren, die Frem-den kennenlernen und vielleicht sogar ins Herz schließen, das ist auch eine Botschaft dieses Romans, die ganz selbstverständlich daherkommt und keinen expliziten Hinweis auf die Gegenwart 2016 nötig hat.“

Badische Zeitung, 07.03.2016

„Ein zum Brüllen komischer Nostalgietrip in die 1980er! ‚In der ersten Reihe sieht man Meer‘ hat ruhige Momente und einige, über die man sinniert, aber am meisten hat er von denen, über die man einfach nur laut lachen muss. In den 1980ern war alles so schrecklich-schön besser und die Welt noch eine heile Welt. Dieses heimelige Lebensgefühl bringen einem das Bestseller-Autorenduo Klüpfel/Kobr auf äußerst charmante Art näher.“

denglers-buchkritik.de, 11.04.2016

„Eine spaßige Zeitreise (…). Erfrischend wie Sunkist Kirsch!“

Bild am Sonntag, 06.03.2016

„Klüpfel und Kobr haben mit «In der ersten Reihe sieht man Meer» ein liebenswertes, nostalgisches Buch geschrieben. Viele der beschriebenen Situationen können auch diejenigen wiedererkennen, die nicht in Italien im Familienurlaub waren, sondern irgendwo anders.“

dpa, Axel Knönagel, 15.03.2016

„Im Erspüren der Befindlichkeiten ihrer Leser sind Klüpfel und Kobr gewieft wie sonst niemand in der deutschen Autorenszene.“

Focus, Jobst Brand, 05.03.2016

„… so liebevoll und originell, dass man den Roman gar nicht mehr zur Seite legen möchte. Bei der Lektüre stellt sich tatsächlich ‚Felicità‘ ein.“<br />

Nürnberger Zeitung, Ute Wolf, 27.04.2016

Rezensionen

Nach dem ich erst sehr spät das Buch bekam, möchte ich meine Rezension zum Buch In der ersten Reihe sieht man
Meer abgeben.
Ich finde das Buch schön zu lesen. Etwas leichtes,lustiges, mal was anderes. Ich fühle mich fast in die Zeit 1969 zurück versetzt. Auch wir saßen zu dritt hinten, im voll gequetschen Auto. Und so geht das auch im Buch los.Nur kommt da noch dazu - dass mal jemand nicht nur zurück denkt - sondern sogar selbst in die Zeit und das Alter von damals zurück geht. Witzig und gut beschrieben wie sich der ehemalige Teenager im Stimmbruch, quietschend und brummend verteidigt und es nicht glauben möchte, was hier passiert. Er meint immer noch zu träumen, doch Oma, Schwester und der mit Koffern und Brotzeit und Thermoskanne voller Filterkaffee überladene PKW ist tatsächlich wahr. Er erlebt alles nochmal wie es damals war - im Italienurlaub mit Sack und Pack.Hoffentlich findet der Teenie wieder in seine Zeit - als Vater und Familienoberhaupt zurück.
Ich finde das Buch echt toll. Weiter so.
pistolenlady, 14.03.2016

Willkommen in den Achtzigern

Inhalt:
Alexander Klein, mitte vierzig, möchte mit seiner Familie in den Urlaub an die Adria nach Italien fahren. Das Besondere in diesem Jahr ist, Alex Schwester Nicki, frisch geschieden, fährt auch mit. Um das ganze zu Komplettieren fahren Alex und Nickis Eltern auch mal wieder mit nach Italien.
Doch am Abfahrtsmorgen steckt Alex in seinem pubertierenden, dreißif Jahre jüngeren Körper mitten in den Achtzigern fest. Und los gehts mit Ballonseide und Tennissocken, ab in das Abenteuer "Urlaubsfahrt"...

Meine Meinung:
Ein wunderbar witziger Roman. Aufgelockert wird das ganze durch Fotos an den Kapitelanfängen, die aus den Privatalben des Autorenduos stammen. Es ist alles so herrlich lebhaft beschrieben, dass ich zu Beginn das Gefühl hatte, ich sitze mitten drin im Auto.
Der Scheibstil und der Humor der Autoren hat mich voll überzeugt und ich hatte richtig viel Spaß mit dem Buch.

Fazit:
Wer, wie ich, in den Achtzigern selbst ein Kind oder Teenager war, wird einiges finden bei dem man denkt, Genauso wars!!
Für jüngere Leser ist es ein Einblick in eine Zeit von Smartphone und Internet. Und wir haben auch überlebt :)

Von mir bekommt dieses absolut lesenswerte, witzige Buch die volle Punktzahl.
Lesemama, 10.03.2016

Nachdem ich die Kluftinger-Krimis verschlungen habe, war ich sehr gepannt mal etwas anderes von dem Autoren-Duo zu
lesen.

Die Story klang vielversprechend und der Buchumschlag hat mich auch gleich angesprochen. Auch das jedes Kapitel mit alten Urlaubsfotos versehen ist gefällt mir sehr gut!

Nun zum Inhalt: an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, der kommt ein bisschen holpriger daher, als ich es von den Klufti-Romanen gewohnt war. Ich habe auch ein paar Kapitel gebraucht, bis ich mich an die Personen gewöhnt hatte. Aber dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jeder, der in der 80ern jung war, wird die ein oder andere Szene wieder erkennen (auch wenn sie sich nicht an der Adria zugetragen hat). Vieles fiel mir selbst erst durch Lesen der entsprechenden Gegebenheiten wieder ein.

Fazit: eine nette, kurzweilige Urlaubslektüre! Ideal für Strand oder Freibad, aber auch um einfach nur in Erinenrungen zu schwelgen!
Julia, 09.03.2016

Eigentlich bin ich mit einer gewissen Vorsicht an das Buch herangegangen. Als großer Kluftinger-Fan war ich darauf
gefasst von diesem Buch enttäuscht zu werden, da die Autoren ein ganz anderes Genre betreten. Das Thema ist alt: Mann wacht in einem etwa 30 Jahre jüngeren "ich" wieder auf und muss sich mit so manchen Widrigkeiten herumschlagen. Die anstehende Urlaubsreise an die Adria mit Mama, Papa, Schwester, Oma und Konservendosen macht den jetzt 15 jährigen Alexander Klein ziemlich zu schaffen.
Tatsächlich haben es aber hier beide Autoren geschafft eine kurzweilige Geschichte zu erzählen. Da ich aus etwa derselben Generation bin wie die Hauptfigur war mir nichts fremd: Weder die Ansichten und Meinungen der beschriebenen Personen, die Musik der 80´er oder die Frisuren und die Kleidung. Ich wurde wunderbar unterhalten: Witzig, charmant überspitzt und einfach zu lesen. Mit den liebevollen Details ist das Buch nicht nur für den Italienurlaub geeignet!

Lesewurm, 09.03.2016

Der Roman "In der ersten Reihe sieht man Meer" wurde von Volker Klüpfel und Michael Kobr geschrieben. Das
Hardcover hat 320 Seiten.

Erster Satz:
Die Geschichte meiner sonderbarsten Reise beginnt so wie alle anderen Reisen unserer Familie, an die ich mich erinnere: mit Geschrei, Gezeter und dem festen Vorsatz, nie wieder einen solchen Urlaub anzutreten.

Alexander Klein hat zusammen mit seiner Frau Mona, seinen zwei Kindern und seinen Eltern eine Familienurlaub geplant. Er ist schon vorab genervt, da alles an ihm hängen bleibt. Bei dem Versuch die Ausweise zu finden, stößt er auf ein altes Fotoalbum, sein erster Urlaub mit seinen Eltern. Bei einem Glas Wein, schwelgt er in Erinnerungen und schläft schließlich ein.

Früh am Morgen wird er von seiner Mutter geweckt. Alexander ist 15 Jahre alt, rundlich und picklig. Nach dem ersten Schock, finden er sich im Familienauto wieder. Zehn Stunden fahrt liegen vor ihm, seiner Schwester, seinen Eltern und der Oma auf der Fahrt zur Adria. Ohne Handy, Navi und Klimaanlage, dafür aber mit selbstgemachter Marmelade und Konservendosen.

In Italien lernt Alexander den jungen Italiener Andrea Berlusconi kennen. Seine Familie betreibt am Strand eine kleine Imbissbude, die nicht so gut läuft. Er macht es sich zur Aufgabe, alles zu tun, damit Andreas Familie mehr Kundschaft bekommt. Doch das ist gar nicht so einfach. Es gibt einige Hindernisse auf seinem Weg.

Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, habe ich eine interessante und amüsante Geschichte erwartet.
Das Buch ist mir insgesamt zu langatmig und der Schluss ist zu kurz. Mir fehlt eine Erklärung, wie es sein kann, das Alexander Jahre seiner Erinnerung scheinbar fehlen. Gut gefallen haben mir die Kapitelüberschriften mit dem Urlaubsfotos.

Sternenblick, 08.03.2016

Alexander Klein ist verheiratet und Vater zweier Kinder,in diesem Jahr möchte er noch einmal mit der kompletten
Familie Urlaub an der Adria verbringen. Dazu gehören seine Eltern und seine Schwester Nicki eine geschiedene kinderlose Hippie Frauen. Am Vorabend seiner Reise schaut sich Alexander ein altes Fotoalbum eines Urlaub aus den 80er Jahren mit seinen Eltern und seiner Schwester Nicki an. Über diesen schläft er ein und erwacht als pubertierende 15 jährige Teenie aus diesem Traum. Dadurch ergibt sich dass er nun mit seinen Eltern seiner Großmutter und seiner Schwester Nicki in den Urlaub an die Adria fahren muss, für Alexander bedeutet das auf dem Rücksitz zwischen Oma und der nervigen Schwester eingequetscht zu sein, kein Handy, keine Klimaanlage, aber Kassettenrekorder mit Modern Taking und Essen aus dem guten Deutschland (denn die Itaker können nicht kochen, bzw. wer weiß mit was die, die Deutschen vergiften möchten). Als die Erwachsenen noch mit Sonnenbrand und Schwimmen im total verdreckten Meer beschäftigt sind, geht Alexander auf Entdeckungstour. Dabei entdeckt er eine ziemlich heruntergekommene Imbissbude welche ihn mit ihren italienischen Spezialitäten magisch anzieht. Dabei freundet er sich mit dem Sohn des Besitzers der allerlei Beziehungen zu der .... hat) an. Alexander beschäftigt sich damit die Bude auf Vordermann zu bringen. Er möchte der Fam. Berluskoni etwas auf die Beine helfen und etwas Eindruck bei der gut dreisig Jahre älteren Tante Maria eindruck machen. Aus dieser Geschichte entsteht eine italienisch-deutsche Freundschaft mit Höhen und Tiefen, die Geschichte ist eine lustige unterhaltsame Lektüre bei welcher aber das Ende verwirrend ist. Leider. Am Anfang der Geschichte ist Nicki also Alex's Schwester noch Hippie geschieden und kinderlos aber als Alex wieder aus seinen Traum erwacht ist Nicki eine gepflegte Geschäftsfrau mit vier Kindern und verheiratet mit Alex seinem Freund aus dem Traum. Sie sind alle Geschäftspartner der Firma via Maria. Alex weiß von alledem nichts. Auf die Lösung kommt man beim nachsenieren, aber der trotzdem etwas eigenartig.
Sollte ich für dieses Buch Sterne vergeben würde ich 3-4 von 5 Sterne geben, denn der Lachfaktor war wiedermal vorhanden.
Cali, 08.03.2016

Locker-leichte Lektüre, witzig geschrieben. Der Zeitsprung um den es in der Geschichte geht ist zwar etwas
unwahrscheinlich, aber trotzdem möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Genau das Richtige für Urlaub und Freizeit. Die Handlung erinnert mich an frühere Urlaubsreisen.
gunde, 08.03.2016

Kurz zum Inhalt: Der gestresste Familienvater Alexander steht kurz vor der Fahrt in den Familienurlaub nach Italien. Als
er an einem Abend vor der Reise ein altes Familienalbum nimmt und mit einem Glas Rotwein in Erinnerungen schwelgt, schläft er ein und erwacht plötzlich als 15-jähriger Teenager im Haus seiner Eltern ebenfalls kurz vor der Abreise.

Bisher hatte ich noch kein Buch der beiden Autoren gelesen und habe auch erst 2/3 des Buches lesen können, aber ich finde, dass diese Geschichte mit Witz und viel Humor geschrieben ist. Besonders die Italiener, die immer versuchen Deutsch zu sprechen.
Für mich eine typische Familie der 80er. Eine Mutter, die immer darauf bedacht ist, das genug zu essen im Haus ist und natürlich auch die typisch deutsche Küche mit in den Urlaub nehmen muss. Ein Vater, der immer recht hat und die Meinung der anderen selten annimmt. Kinder, die sich meist streiten. Und zu allem Überfluss die Großmutter, die auch in den Urlaub mitfährt und ebenfalls zu allem ihren Senf dazu geben muss.
Fazit nach gut 200 Seiten eine gelungene Geschichte, die man einfach gelesen haben sollte. Mich hat es ein wenig an meine eigene Kindheit erinnert. Ich bin schon auf das Ende gespannt.
Berlin25, 08.03.2016

Volker Klüpfel und Michael Kobr versetzen den Leser in eine Zeitreise in die 80er Jahre zurück.

Familienvater Alexander Klein schläft über einen Fotoalbum ein und wacht als 15jähriger auf. Er erlebt einen Urlaub in den 80er Jahre von der Planung über die Fahrt bis zum Urlaubsort.
Alles was man liest kommt einem "sehr bekannt" vor, viele Begriffe und Namen aus der damaligen Zeit, lange nicht mehr gehört aber die Erinnerungen sind sofort wieder da.

Ein tolles Buch für die, die diese Zeit erlebt haben aber auch für alle anderen, für die es eine ganz neue Welt ist.

Das Buch ist einfach nur unterhaltsam, ob für den nächsten Urlaub oder einfach für zwischendurch.
Thomas Bickel, 08.03.2016

das Buch "In der ersten Reihe sieht man Meer" ist eine perfekte Urlaubslektüre - am besten natürlich
für den Italien-Urlaub.
Es macht Laune auf Meer und mehr, wenn man dem Erzähler in seine besonderen Ferien folgt.
Man stelle sich folgende Situation vor: In Vorbereitung Deiner eigenen Italienreise mit Kind und Kegel gönnst Du Dir noch ein Gläschen Roten, nickst ein und erwachst in Deinem "alten" Ego von vor dreissig Jahren.
Das komplette Klischee einer temporären Teutonen-Teil-Völkerwanderung holt dich ein mit dem all dem Know-How Deiner heutigen Existenz.

Ich habe das Buch nur ungern und auch nur kurzfristig aus der Hand gelegt;
habe schmunzelnd mit dem Protagonisten alle Hürden der deutschen Mentalität am italienischen Strand genommen - und bin den Autoren Klüpfel und Kobr gerne in ein neues Genre gefolgt.

Jedem langjährigen Italienliebhaber und all denen, die es noch werden wollen, sei diese liebenswürdige, leichte Lektüre anempfohlen.
Beechen, 08.03.2016

Familie Klein bereitet sich auf den Urlaub vor. Am nächsten Tag soll es los gehen – ausnahmsweise mit dem
Auto Richtung Italien. Alex‘ Eltern und seine Schwester werden mit ihnen dort den Urlaub verbringen. Schon jetzt fühlt sich Alex gestresst und meint, alles würde an ihm hängen bleiben. Nachdem sich Frau und Kinder zurückgezogen haben, macht sich Alex auf die Suche nach den Ausweisen. Eine Flasche Wein und ein altes Fotoalbum lassen ihn in Erinnerungen schwelgen. Er schläft ein und erwacht als Fünfzehnjähriger und damit im ganz normalen Wahnsinn einer Urlaubsreise der 80er Jahre. Man lebt in einem Wettkampf mit den Richters aus der Nachbarschaft, ganz besonders, wenn es um den Urlaub geht. Jeder ist bestrebt, den schöneren Ort und die bessere Unterkunft gebucht zu haben und natürlich dem Stau gerade noch entkommen zu sein

Vater Norbert handelt dabei immer nach dem Motto: „Gute Planung ist die halbe Miete.“ Fünf Leute im Ford Sierra mit Fließheck, denn Oma fährt mit, bieten genügen Konfliktpotential. Wenn dann die italienische Grenze gerade überfahren ist, wird angehalten, die eingepackten Brote verzehrt und das Urlaubsfeeling beginnt. Selbst der Himmel ist blauer auf einem Rastplatz in Italien zwischen lauter anderen deutschen Urlaubern. Und bald schon ist man an der Adria und dann ist Urlaub, auch wenn man stets ein waches Auge auf alles haben muss, denn die Einheimischen sind bekannt dafür, dass sie klauen wie die Raben.

Das Buch lässt sich einfach mal so runterlesen und ist sehr vergnüglich. Wer erkennt sich nicht darin wieder, auch wenn es überspitzt dargestellt ist. Selbst wenn man später geboren ist oder es Deutschland statt der Adria war, vieles hat man so oder ähnlich auch erlebt.

Für Alex ist es nicht besonders einfach, mit der Reife von heute im Körper von damals das alles zu erleben. Er ist einfach komisch, aber das wird auf die Pubertät geschoben.

Ich habe bisher noch kein Buch des Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr gelesen und habe mich wundervoll unterhalten lassen von Alexander Kleins Erlebnissen in einer vergangenen Zeit. Es ging auch ohne Navi und Internet und ist ein wenig Abenteuer pur.

Ein unterhaltsames Buch – auch für den nächsten Urlaub.
leseratte1310, 08.03.2016

Beim Lesen dieses Buches erlebt man ein Déjà-vu der lustigen Art nach dem anderen. Sei es in Bezug auf die
Erinnerungen an die eigene Kindheit oder an die Zeit mit den eigenen Kindern. Es ist insgesamt ein humorvolles und kurzweilig zu lesendes Buch.
Johanna Rink, 07.03.2016

Eine Zeitreise in meine Kindheit mit so viel Humor geschrieben, ich musste das Buch in einem Zug durchlesen. Dazu all
die Details, die heute gar nicht mehr vorstellbar sind. Eine gelungene Geschichte, das Beste, was ich seit langem gelesen habe.
Janna Eifel, 07.03.2016

Zum ersten Mal nach mehr als 30 Jahren an denselben Urlaubsort wie als Fünfzehnjähriger zu fahren, da
wer­den schon einmal Kindheitserinnerungen wach. Mit Hilfe der Urlaubsfotos von damals und einer Flasche Rotwein gelingt es dem erfolgreichen Werbekaufmann Alexander Klein mehr oder weniger absicht­lich am Abend vor der Abfahrt in den Urlaub, sich in die achtziger Jahre zurück zu versetzen und den ersten Familienurlaub der Eltern Klein an der Adria mit ihm als Teenager, seiner ebenfalls pubertierenden Schwester und auch noch der Oma noch einmal zu erleben, allerdings mit den Erfahrungen eines inzwischen erwachsenen Fami­lienvaters im Hinterkopf.

Dabei werden zunächst einmal auf charmante Art und Weise alle Klischees bedient, die die Nach­kriegsgeneration mit Aufenthalten im südeuropäischen Ausland verband: das Erfordernis einer generalstabsmäßige Reiseplanung mit Kartenmaterial vom Automobilverband, die Sorge um eine problemlose Überquerung zweier Staatsgrenzen, die vergebliche Hoffnung, in einem Auto ohne Klimaanlage Verkehrsstaus in brü­tender Hitze zu vermeiden sowie die ständige Angst, an italienischem Essen zu erkranken, in Italien bestohlen oder wegen mangelnder Beherrschung der italienischen Sprache zumindest übers Ohr gehauen zu werden. Dazu kommt noch der Konkurrenzneid, dass irgendein Nachbar einen schöne­ren Urlaub erleben und brauner gebrannt nach Hause zurück kommen könnte als man selber.

Richtig spannend wird es erst, als sich der Teenager Alexander in Ermangelung anderer Ablenkungs­möglichkeiten mit einem gleichaltrigen Italiener anfreundet, dessen Vater nach mehreren Jahren als Gastarbeiter in Deutschland aus Heimweh nach Italien zurückgekehrt ist und der nun am von Familie Klein und allen anderen deutschen Urlaubern frequentierten Strand eine leider nur mäßig erfolgreiche Imbissbude mit italienischen Spezialitäten betreibt. Alexander erkennt schnell, dass dieser Misserfolg im Wesentlichen darauf beruht, dass sich die deutschen Urlauber nicht trauen, die italienische Küche auszuprobieren und die Italiener sich wenig Mühe geben, ihre kulinarischen Köstlichkeiten so aufdringlich anzupreisen, wie man das von Kokosnuss- und Souvenir­verkäufern an italienischen Stränden doch eigentlich gewöhnt ist.

Alexander zieht nun alle Register seiner späteren beruflichen Erfahrung und verhilft der italienischen Imbissbude gegen die Widerstände seiner Eltern, gegen das Beharrungs­vermögen der italienischen Wirtsfamilie und auch noch gegen die lokale Konkurrenz zu einem grandiosen Erfolg. Auch hierbei sind wieder reichlich Vorurteile zu überwinden, bis die Imbissbude, aber auch die dabei entstandene deutsch-italienische Freundschaft - nicht zuletzt dank reichlich Rotwein, Grappa und auch ein bisschen Amore - auf einem fe
Biarritz, 07.03.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein toller, unterhaltsamer und humorvoller Roman über die Erlebnisse einer deutschen Familie im Italienurlaub

der 80er Jahre.

Der Familienvater Alexander Klein trifft die letzten Vorbereitungen für den gemeinsamen Familienurlaub. Bei einem Gläschen Wein schläft er ein und erwacht als 12-jähriger Junge in den 80-iger Jahren. Schnell stellt sich heraus, dass er auch hier kurz vor dem Familienurlaub steht, halt "nur" als mitfahrender Sohn. Im Geiste noch in der aktuellen Zeit fährt er nun mit seinen Eltern, seiner Schwester und seiner Oma zum ersten mal an die italienische Küste. Hier treffen die zwei Welten aufeinander, gut organisierte deutsche Touristen und lebensfrohe und aufgeschlossenen Italiener. Dies birgt natürlich viel Potential für Missverständnisse, Komplikationen und viel Spaß...  

Volker Klüpfel und Michael Kobr haben in dem Roman "In der ersten Reihe sieht man Meer" wahrscheinlich ihre Kindheitserinnerungen an vergangene Urlaube verarbeitet. Zumindest erscheint das Buch so authentisch, als wären sie wirklich vor Ort gewesen. Ihre bildreiche und sehr gut zu lesende Sprache hat mich sehr schnell an die Geschichte gefesselt und löste dabei Urlaubserinnerungen aus meinen eigenen Kindertagen aus. Das Buch ist ein großer Spaß und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Ich habe viel über die einzelnen Kapitel gelacht, und habe mich immer wieder an eigene Situationen aus dieser Zeit erinnert. Sehr gut gefallen haben mir die manchmal von Alexander eingestreuten Selbstverständlichkeiten der heutigen Zeit wie Facebook, Netz oder Smartphone, was in den 80igern doch eher für Verwunderung geführt hat.

Insgesamt habe ich mich bestens unterhalten gefühlt mit diesem Buch und ich kann es eigentlich jedem Leser ans Herz legen, gerade denen, die vielleicht auch noch Erinnerungen an die guten 80er haben. Von mir gibt es für "In der ersten Reihe sieht man Meer" volle 5 von 5 Sterne!!!

MaddinLiest, 16.05.2016

Meine Meinung? Ich stelle das Buch demnächst in der Forchheimer Buchhandlung "dacapo" vor:

http://www.jaellekatz.de/allgemein/in-der-ersten-reihe-sieht-man-meer-rezension

Jaelle Katz, 08.05.2016

Alexander Klein möchte dieses Jahr mit seiner Frau Mona und den Kindern in den Urlaub an die Adria, dort hat er

sehr viele Kindheitserinnerungen. Natürlich dürfen Opa Norbert, Oma Renate und Schwester Nicole auch nicht fehlen. Vor der Abfahrt genehmigt er sich noch ein Gläschen Wein und schwelgt in Erinnerungen in dem er alte Fotos anschaut und dabei einschläft. Das Erwachen ist dann äußerst sonderbar, den auf einmal ist Alexander 30 Jahre in die Vergangenheit katapultiert worden und liegt in seinem ehemaligen Kinderzimmer. Als er den anfänglichen Schreck überwunden hat,
muss sich der erfolgreiche Werbefachmann im Körper eines 15 jährigen,pubertierenden Teenagers auf die Reise an die Adria machen. Mit Oma, Schwester Niki und einem vollbepackten
Kofferraum mit deutschen Konserven, selbstgemachter Marmelade usw. (den man isst nur das was man kennt) geht es auf die Fahrt. Alexander kommt dabei immer wieder an seine Grenzen, den zu der Zeit gab es noch kein Handy,Laptop oder Klimaanlage fürs Auto. Am Urlaubsort angekommen wird erst mal geputzt, Alex sucht sie derweil Abwechslung bei der kaputten Imbissbude von Familie Berlusconi am Strand. Außerdem hat er sich sofort unsterblich in Maria verliebt die dort arbeitet. Leider läuft das Geschäft schlecht den viele Urlauber wollen kein italienisches Essen. Und so möchte Alex der eigentlich ein erfolgreicher Werbefachmann ist der Familie Berlusconi zu mehr Erfolg verhelfen, in dem sie den Deutschen das italienische Essen schmackhaft machen. Was ist am Ende des Romans, hat sich nun die Zukunft verändert oder nicht ? Das kann nur der Leser des Buches feststellen.
Meine Meinung:
Das 320 Seiten dicke Buch der Autoren Klüpfel/Kobr bekannt auch von den Kluftinger Krimis besticht durch die damaligen Klischees der Deutschen im Urlaub. Diese werden im Buch humorvoll dargestellt und so fand ich mich sofort in vielen Szenen wieder und fühlte mich gleich ebenso in meine Jugend versetzt. Bestechend genau schildern sie die Gegebenheiten aus dem Urlaubsalltag der Familie Klein. Jeder der in den 80 er oder davor Urlaub gemacht hat wird sich oder seine Familie, in der einen oder andern Szene wiederfinden. Aber auch die jüngeren Leser werden sich amüsieren,bekommen sie doch so einen Einblick in den Urlaub ihrer Eltern oder Großeltern.
Diejenigen die allerdings die Kluftinger Krimis kennen und schätzen, könnten etwas enttäuscht sein, bedienen doch die beiden Autoren dieses Mal ein ganz anderes Genre. Im Buch werden dann die einzelnen Kapitel jeweils nach einem Musiktitel benannt (z.B. Azzurro, Like Ice in the Sunshine,Männer usw.) und mit Bildern der beiden Autoren ausgeschmückt. Bis auf wenige Seiten fand ich dieses Buch absolut gelungen und vergebe deshalb gute 4 von 5 Sterne.

claudi-1963, 28.04.2016

Alexander Klein möchte dieses Jahr mit seiner Frau Mona und den Kindern in den Urlaub an die Adria, dort hat er

sehr viele Kindheitserinnerungen. Natürlich dürfen Opa Norbert, Oma Renate und Schwester Nicole auch nicht fehlen. Vor der Abfahrt genehmigt er sich noch ein Gläschen Wein und schwelgt in Erinnerungen in dem er alte Fotos anschaut und dabei einschläft. Das Erwachen ist dann äußerst sonderbar, den auf einmal ist Alexander 30 Jahre in die Vergangenheit katapultiert worden und liegt in seinem ehemaligen Kinderzimmer. Als er den anfänglichen Schreck überwunden hat,
muss sich der erfolgreiche Werbefachmann im Körper eines 15 jährigen,pubertierenden Teenagers auf die Reise an die Adria machen. Mit Oma, Schwester Niki und einem vollbepackten
Kofferraum mit deutschen Konserven, selbstgemachter Marmelade usw. (den man isst nur das was man kennt) geht es auf die Fahrt. Alexander kommt dabei immer wieder an seine Grenzen, den zu der Zeit gab es noch kein Handy,Laptop oder Klimaanlage fürs Auto. Am Urlaubsort angekommen wird erst mal geputzt, Alex sucht sie derweil Abwechslung bei der kaputten Imbissbude von Familie Berlusconi am Strand. Außerdem hat er sich sofort unsterblich in Maria verliebt die dort arbeitet. Leider läuft das Geschäft schlecht den viele Urlauber wollen kein italienisches Essen. Und so möchte Alex der eigentlich ein erfolgreicher Werbefachmann ist der Familie Berlusconi zu mehr Erfolg verhelfen, in dem sie den Deutschen das italienische Essen schmackhaft machen. Was ist am Ende des Romans, hat sich nun die Zukunft verändert oder nicht ? Das kann nur der Leser des Buches feststellen.
Meine Meinung:
Das 320 Seiten dicke Buch der Autoren Klüpfel/Kobr bekannt auch von den Kluftinger Krimis besticht durch die damaligen Klischees der Deutschen im Urlaub. Diese werden im Buch humorvoll dargestellt und so fand ich mich sofort in vielen Szenen wieder und fühlte mich gleich ebenso in meine Jugend versetzt. Bestechend genau schildern sie die Gegebenheiten aus dem Urlaubsalltag der Familie Klein. Jeder der in den 80 er oder davor Urlaub gemacht hat wird sich oder seine Familie, in der einen oder andern Szene wiederfinden. Aber auch die jüngeren Leser werden sich amüsieren,bekommen sie doch so einen Einblick in den Urlaub ihrer Eltern oder Großeltern.
Diejenigen die allerdings die Kluftinger Krimis kennen und schätzen, könnten etwas enttäuscht sein, bedienen doch die beiden Autoren dieses Mal ein ganz anderes Genre. Im Buch werden dann die einzelnen Kapitel jeweils nach einem Musiktitel benannt (z.B. Azzurro, Like Ice in the Sunshine,Männer usw.) und mit Bildern der beiden Autoren ausgeschmückt. Bis auf wenige Seiten fand ich dieses Buch absolut gelungen und vergebe deshalb gute 4 von 5 Sterne.

claudi-1963, 28.04.2016

Gelungenes Urlaubsfeeling wie aus Bella Italia der 80 er Jahre! Humorvoll, lässt Klischees aufleben und bringt

flotten Schwung in die Unterhaltungslektüre des Sommers!

sommerlese, 27.04.2016

Schon der Titel hatte mich sehr neugierig gemacht. Und als ich dann noch festgestellt hatte, dass sich

das abgebildete Foto tatsächlich wie ein eingeklebtes Foto anfühlt, war es um mich geschehen. Die Neugier hatte mich gepackt.

Sehr eindrucksvoll und in Erinnerung schwelgend, beschreiben die beiden Autoren, die ich bislang nur von den Kluftinger Krimis kannte, eine Urlaubsreise samt ihre Vorbereitungen in den 80igern. Mama, Papa und zwei Kinder.... zwei Wochen... in Italien....  Ganz so, wie es auch bei uns zuhause war.

Es wird bei den Vorbereitungen vom großen Shell-Atlas gesprochen, von belegten Wurstbroten usw. Beim Lesen habe ich mich total an meine Kindheit erinnert. Das hätte alles genauso von uns erzählt werden können. Auch der Stress und Streit vor der Anfahrt.... original wie bei uns.

Toll fand ich, dass die beiden Autoren ihre eigenen Urlaubsfotos und Andenken für das Buch verwendet haben.

Der Leser erlebt auf fast 320 Seiten eine Zeitreise in die 80iger, die jedoch keiner Fantasy entsprungen ist. Ich denke, dass die Mehrheit der Deutschen solche Urlaube verbracht hat.

Nicht unerwähnt lassen möchte, die kleine Gastrolle des Kluftingers, die mit eingebaut wurde. Tja, die Autoren können es eben einfach nicht lassen.

- Fazit -

Wer gerne in Erinnerungen schwelgen möchte, wird sich in diesem Buch total wieder finden. Wer die Begriffe Commodore-Computer, Shell-Atlas usw. noch kennt, wird seine wahre Freude haben.

Auf die Erinnerung!!!

chatty68, 20.04.2016

Ich hatte das große Glück, dass ich dieses Buch als Erstleserin gewonnen habe. Schon nach der Leseprobe

wollte ich unbedingt wissen , wie es mit dem chaotischen Urlaub weitergeht. Ich war schnell in der Geschichte drin und hab mich köstlich amüsiert über den Vater und seiner Schwiegermutter. Der Vater , der alles besser weiß und seine Familie von einer Katastrophe in die nächste bringt. Ich sag nur Strand suchen.

Die Geschichte ist auch super aus der Sicht des Sohnes geschrieben, der ja eigentlich selbst schon Vater ist. 

Überrascht war ich über das Ende. Da habe erstmal gestutzt. Aber es war ein schönes Ende. 

Nun würde ich gerne wissen , wie es weitergeht. Da würde bestimmt auch eine schöne Geschichte entstehen. 

 

Angeldreams74, 15.04.2016

Hält man das Buch zur ersten Mal in der Hand, sticht einem gleich die gelungene Aufmachung ins Auge. Ein

schön gestalteter Schutzumschlag, der an ein Fotoalbum erinnert. Meerblau mit einem kleinen Foto in der Mitte, auch über jedem neuen Kapitel wird ein kleines Foto der Urlauber passend zum Text abgedruckt.
Als eingefleischter Bücherfan bringt man die Autoren Klüpfel und Kobr eher mit Kommissar Kluftinger und seinen Fällen in Verbindung, dieses Mal dreht sich allerdings alles um Familie Klein und ihrem Sommerurlaub an der Adria.

Alexander Klein ist Familienvater und der große Familienurlaub steht vor der Tür. Zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern geht es an die Adria. Auch seine Eltern und seine Schwester Nikki, die vor kurzem geschieden wurde und kinderlos ist, schließen sich an. Irgendwie geht jeder nur dem anderen zuliebe mit. Als Alexander abends die Ausweise der Familie sucht, gerät ihm ein altes Fotoalbum in die Hände. Er nickt kurz ein und erwacht als 15-jähriger Teenie wieder. Die Zeitreise startet und der Leser wird zusammen mit Alex in seine Jugendzeit zurück versetzt. Der erste Urlaub an der Adria steht an. Das spannende an der  ganzen Sache ist, dass Alex auf sein jetziges Wissen zurückgreifen kann, und somit die ein oder andere Verwunderung bei seinen Mitreisenden auslöst, wenn er von Euro, Handy oder Berlusconi spricht.
Durch seinen Wissensvorsprung kann er unter anderem den Einheimischen beim Aufbau eines Strandcafes mit typischen italienischen Spezialitäten helfen und auch die ein oder andere Gefahrensituation mildern. Auf alle Fälle hat sein Wissensvorsprung bei mir immer wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert und dem Buch das gewisse Etwas gegeben. Das vollgepackte Auto mit deutschen Lebensmitteln (da man den italienischen nicht traut), die ständigen Messungen mit den Nachbarn, wer hat das größere Auto, den besseren Grill,….die ganzen Vorurteile gegenüber Fremden….ja vieles lässt einen schmunzeln und stimmt nachdenklich, aber so ist er wohl gewesen, der typisch deutsche Urlauber der Achtziger.

Das Buch liest sich leicht und locker, ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung in dieser Form geben wird.
Großes Lob an die beiden Autoren und bitte mehr (meer) davon!

 

Blue11, 05.04.2016

Wie Urlaub früher einmal war. Als Erinnerung sowie zum Hineinversetzen in die Eltern. Als ich mein Buch bekam,

hat mich das Cover voll umgehauen. Was für ein hochwertiger Buchumschlag, es greift sich wie ein alter Koffer. Auch das Bild ist sehr hochwertig eingearbeitet, so dass es wirklich den Anschein macht, es sei mit Buchecken angebracht.

Zum Inhalt:
Familienurlaub steht auf dem Programm der Familie Klein. Die Familie besteht aus dem Vater Alexander, der von der Arbeit sehr gestresst ist, seiner Frau Mona sowie zwei Kindern. Am Vortag der Reise ist Alexander sehr genervt von den vielen Urlaubsvorbereitungen, deshalb schwelgt er in alten Fotoalben. In der Nacht wird er plötzlich von seiner Mutter geweckt, er erwacht als 15-jähriger wieder und geht mit seinen Eltern, seiner Schwester und seiner Oma in den Urlaub. Was die Familie so alles auf der Anreise und im Urlaub erlebt, wird in diesem Roman dann erzählt.

Fazit:
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Diese beginnen immer mit einem Bild und einem kurzen Texthinweis. Dies find ich super. Man überlegt sofort, um was es im Kapitel gehen könnte. Für mich, die nie so einen Urlaub erlebt hat, war das Buch wie ein Erfahrungsbericht nur humorvoll aufbereitet. Man konnte sich direkt in die Situation hineinversetzen. Ich muss sagen, ich habe glaub ich nichts verpasst. Alles in allem ist mir die Geschichte allerdings zu langatmig. Hat mich nicht gefesselt.

Line, 28.03.2016

Wer kennt sie nicht, die Aufregung am letzten Tag vor dem Sommerurlaub. Dieses Jahr will Alexander, Werbefachmann

Mitte 30, das erste Mal seit seiner Jugend wieder an die italienische Adria fahren – mit der Großfamilie inkl. Schwester und Oma. Der Tag ist stressig, alles wird gepackt und ein letztes Mal abgesprochen und am Abend setzte er sich mit einem guten Wein und dem Fotoalbum hin. Als er am nächsten Morgen erwacht, ist der Schreck groß – er ist wieder 15 (in den 80ern!) und fährt mit seinen Eltern das erste mal nach Italien ans Meer. Natürlich gibt es Probleme, treibt Alexander seine Familie doch mit Ausdrücken wie Navi und Handy in den mittleren Wahnsinn – meist kann er die Situation dann doch noch irgendwie retten. Außerdem ist er wieder mitten in der Pubertät und damals war „oben ohne“ in ...

 

Ich erinnere mich gut an diese Stimmung kurz vor dem Urlaub - die gepackten Taschen überall in der Wohnung, das Aufstehen mitten in der Nacht, damit man ja vor dem Stau durch ist, die belegten Brote für die Fahrt - wir haben das als Kinder geliebt (auch wenn es für uns nur an die Mecklenburgische Seenplatte und am Trabi jedes Jahr auf der Fahrt irgendwas kaputt ging).

 

So ähnlich geht es auch Alex und seiner Familie. Natürlich stehen sie trotzdem irgendwann im Stau und die „geheim Abkürzung“ ist ein Umweg. Das Ferienhaus entspricht nicht Omis Hygienebestimmungen und wird erst mal gründlich desinfiziert. Danach gibt es endlich Kaffee (aus der mitgebrachten Kaffeemaschine), denn: „Mit deutschem Kaffee wird Italien erst so richtig schön.“ Wie man hier schon merkt, ich kam aus dem Lachen eigentlich kaum heraus. Kein Klischee, kein Fettnäpfchen, kein Vorurteil wird ausgelassen. In der Ferienanlage herrscht deutsche Ordnung und auch am Strand wird sich immer schön abgeschottet: „Nix gegen Italien, aber diese Italiener hier überall ...“. So ist Alex der Einzige, der sein Mittagessen am italienischen Büdchen kauft und sich dabei auch gleich mit Andrea, dem gleichaltrigen Sohn des Besitzer, anfreundet. Und da ihm eh langweilig ist, erarbeitet er ein Marketingkonzept, um die Urlauber zum Büdchen zu locken und Andreas Familie (besonders der sehr attraktiven Tante Maria) endlich zu Umsatz zu verhelfen.

So werden im Laufe des Urlaubs aus Fremden echte Freunde, die zusammen durch dick und dünn gehen. Doch immer wieder fragt sich Alexander, ob er nicht in seine eigene Zukunft eingreift, wenn er die Vergangenheit ändert.

 

Das Buch ist eine wundervolle Zeitreise. Die Kapitelüberschriften sind Songs aus den 80ern/90ern - die Ohrwürmer werde ich so schnell nicht mehr los! – und werden von privaten Urlaubsfotos der Autoren aus de

hasirasi2, 27.03.2016

Ganz leichte Kost nicht nur für den Italienurlaub, aber leider auch nicht mehr. Hatte mir etwas anderes

vorgestellt. Bitte, bitte so schnell wie möglich wieder Klufti.

gabrielem, 26.03.2016

Auch ich bekam das Buch so spät, dass ich nur noch einen Lesetipp schreiben kann. Schade, eine Woche sollte man

schon haben.

Aber egal, das Buch ist einfach total lustig und ich freue mich, dass die beiden nicht nur schöne Kluftinger-Krimis schreiben können, sondern auch ein Buch über die deutsche Jugend in den 80ern im Urlaub. Und den haben wir genossen und waren mit viel viel weniger als heute total glücklich!

Danke für das schöne Buch!

Sylvia H., 25.03.2016

Alexander Klein, gestresster Familienvater, will sich am Abend vor der Abreise seiner ganzen Familie zum

Italien-Urlaub etwas entspannen. Er holt sich ein Glas Rotwein, betrachtet ein altes Fotoalbum und schwelgt in Erinnerungen an seinen ersten Italien-Urlaub in den 80er Jahren mit seinen Eltern und seiner Schwester.
Darüber schläft er ein und als er geweckt wird, befindet er sich in seinem Körper vor über 30 Jahren und ist wieder ein verpickelter, dicker Teenager von 15 Jahren. Die Situation ist die gleiche wie bei ihm zuhause - die ganze Familie steht vor der Abreise zum Urlaub in Italien.

Die ganze Familie (samt Oma) quetscht sich mit Gepäck und vielen Vorräten in die Familienkutsche und los geht es Richtung Adria. Dort erlebt Alexander allerhand aus seiner Sicht Haarsträubendes. Er findet schließlich doch noch Gefallen an diesem Urlaub und verhilft einer italienischen Familie, dank seiner beruflichen Erfahrungen mit Marketing, zum Erfolg mit ihrem Kiosk. Die beiden Familien erleben allerhand zusammen und werden gute Freunde.

Das Buch des bewährten Autoren-Duos Klüpfel/Kobr (Kluftinger-Krimis) ist unterhaltsam und witzig geschrieben. Jeder (der alt genug dafür ist!) dürfte sich noch an die seltsamen Klamotten und Frisuren der 80er Jahre erinnern und darüber schmunzeln. Zu jedem Kapitel gibt es ein Foto aus den privaten Urlaubsalben der Autoren. Zudem trägt jedes Kapitel als Überschrift den Titel eines Hits aus den 80er Jahren - alles sehr gelungen!

bärin, 24.03.2016

Amüsant, unterhaltsam und ein wenig nostalgisch

 

Familienvater Alexander Klein erlebt kurz vor der Abreise in den lang ersehnten Italienurlaub eine Reise oder genauer gesagt eine Zeitreise der ganz besonderen Art. Er wähnt sich in einem seltsamen, sehr realistisch wirkenden Traum, in dem er einen früheren Italienurlaub mit Eltern, Schwester und Oma erneut durchlebt und zwar wie damals im Körper eines 15 jährigen, pubertierenden Teenagers, aber mit dem Hintergrundwissen und Erfahrungen eines Mittvierzigers der heutigen Zeit. Mit viel Humor und einem Augenzwinkern berichtet er von seinen Erlebnissen dieser 14tägigen Reise voller Klischees und Vorurteile in die Vergangenheit.

Bei so manchem Leser werden dabei wohl eigene, vergangene Erinnerungen an zurückliegende Urlaube geweckt und man erkennt sicher die ein oder andere, heute komisch anmutende Situation wieder. Ich habe mich einige Stunden gut unterhalten gefühlt, viel geschmunzelt und so manches Mal laut gelacht.

Inhaltlich gibt es zwar keine wirklichen Überraschungen, aber der witzige Schreibstil mit leicht ironischem Unterton und die nostalgische Zeitreise lassen die Seiten nur so dahin fliegen.

Gut gefallen haben mir auch die den einzelnen Kapiteln vorangestellten Fotos des Autorenduos aus dem eigenen Archiv und die jeweiligen Song-Titel aus dieser Zeit.

Die einzelnen Charaktere sind mit all ihren Eigenarten und kleinen Ticks liebenswert sympathisch und ich konnte sie mir sehr bildhaft vorstellen. Zum Teil hatte ich regelrecht das Gefühl, ich wäre mit ihnen gemeinsam im Uraub.

Dem mir als Krimi-Autoren bekannten Duo ist mit diesem Roman in meinen Augen ein amüsanter, lesenswerter Roman zum Entspannen gelungen. Gerne mehr ( Meer ) davon !

Angela.Bücherwurm, 24.03.2016

Der Familienvater Alexander fällt am Vorabend seines nach Italien geplanten Familienurlaubs in den tiefen Schlaf

und erwacht als pubertierender Junge in den 80ern. Los gehts an die Adria. Eine prickelnde Autofahrt, mit Stau und auf der Rückbank eingepfercht zwischen Schwester und Oma, dafür ohne Klimaanlage und Kreditkarte. Das Auto natürlich vollgeladen bis an die Decke, den der Reisende von früher hatte ja alles dabei: am besten einheimischer Proviant für 14Tage, Tischdecken und Putzzeug, denn den Italiern ist ja nicht zu trauen. Die Urlaubskasse und das eigene Hab und Gut wird bewacht wie der kostbarste Schatz, den vor Ort sind doch alle Verbrecher.

 

Herrliche Klischees (und damit leider die pure Wahrheit getroffen) greifen klüpfel und Kobr auf und haben mich damit immer wieder zum Lachen gebracht. "In der ersten Reihe sieht man Meer" beamt einen in eine längst vergessene Zeit. Grenzen in Europa, ausländische Währung, Landkarten, Telefonzellen! Kaum noch vorstellbar heutzutage, dabei ist es noch gar nicht so lange her.

 

Die Schreibweise ist locker leicht und das Buch liest sich herrlich erfrischend. Eigentlich die perfekte Lektüre für den Strand. Einige Aussagen der Protagonisten waren im ersten Moment schon schockierend und kamen sehr direkt, aber ja, genau so war das damals. Ein Wunder, dass man sich überhaupt ins Ausland gewagt hat, da dort doch niemandem zu trauen ist.

 

Der Hauptcharakter Alexander ist ein sympathischer Junge und als Jugendlicher mit dem Wissen eines Erwachsenen bietet er die perfekte Ausgewogenheit zwischen seiner verrückten Familie und den bunten Italienern. Die Idee ihn verjüngt seinen Italienurlaub noch einmal erleben zu lassen finde ich sehr gut umgesetzt und ich würde mir inzwischen auch einmal wünschen einen Familienurlaub noch einmal miterleben zu dürfen, allerdings auch mit dem Wissen von heute. Bestimmt ein sehr einschneidendes Erlebnis.

 

Mein Fazit:

Für jeden, der sich auf die 80er und eine verrückte Familie einlassen möchte, eine lockerleichte Lektüre für zwischendurch, mit Schmunzelgarantie.

 

Steffi84, 23.03.2016

Witzig ist sie auf jeden Fall, die Idee der zeitlichen Rückreise, wobei vieles - wie die Essgepflogenheiten -

dann doch eher in die 1970er passte.Tiramisu gab es in den 80ern bereits auf vielen heimischen Dessertbuffets!

Am Ende gibt es dann noch eine Überraschung für den Leser...

Sesemi, 17.03.2016

Das bislang für seine Kriminalromane bekannte Autorenduo Klüpfl/Kobr hat dieses Mal einen

vergnüglichen Unterhaltungsroman geschrieben. Schon äußerlich ist dem Buch deutlich anzusehen, dass es eine Lektüre über und für den Urlaub ist – der Schutzumschlag ist nach Art eines Fotoalbums gestaltet, in dessen Zentrum sich ein mit plastischen Fotoecken befestigtes Foto eines Standurlaubers befindet. Passend dazu sind den einzelnen Kapiteln Schwarzweißurlaubsfotos vorangestellt, die aus den privaten Alben der Autoren stammen. Eine schöne Idee ist es, dass in den Kapiteltiteln die Namen bekannter Sommerhits aus den 80er Jahren aufgenommen werden (z.B. „Azzurro“, „Santa Maria“, „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“). Um eben jene 80erJahre geht es inhaltlich. Während der Vorbereitungen auf die bevorstehende Urlaubsreise mit der Familie schläft Familienoberhaupt Alex über alten Fotoalben ein und lässt im Traum den ersten Adriaurlaub mit seinen Eltern, seiner Schwester und Oma Revue passieren. Dieser im Alter von  15 Jahren gemachte  Sommerurlaub wird nachfolgend beschrieben – angefangen vom Resteverzehren zu Hause, weiter mit der Autofahrt über den Brenner im Ford Sierra, dem Großreinemachen im italienischen Ferienhaus und der Versorgung mit mitgebrachten Lebensmitteln, bis hin zum Sonnenbaden am „Teutonengrill“ inklusive aufdringlichen Strandverkäufern. Das Klischee des deutschen Italien-Urlaubers wird meisterhaft bedient. Bestimmt hat die Geschichte beim einen oder anderen Leser Wiedererkennungswert. Ein besonderer Reiz liegt darin, dass Alex, aus dessen Perspektive erzählt wird, immer wieder Dinge erwähnt, die es damals noch gar nicht gegeben hat, z.B. fragt er einmal während der Suche nach Abwechslung, ob sie nicht einfach im Netz schauen können, ob irgendwo was los ist. So etwas stößt immer wieder auf seltsame, aber nur zu verständliche Reaktionen der anderen Familienmitglieder („In welchem Netz denn? Willst du mit einem Fischerboot rausfahren?“) Die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben. Schön zu lesen sind die radebrechenden Sätze der um Deutsch bemühten italienischen Freunde und die auf dem Fuße folgenden belehrenden Berichtigungen des Vaters, aber auch die abfälligen Bemerkungen der Oma über den ihr nicht genehmen Schwiegersohn. Gegen Ende empfand ich das Ganze zwar als etwas überfrachtet mit den so zahlreichen Erlebnissen der Familie Klein in nur zwei Wochen und wirkte es etwas realitätsfern, wie schnell und mit welchen Geschäftsmethoden der Teenager Alex den nicht florierenden Strandkiosk seiner einheimischen Freunde zum Boomen gebracht hat. Beides tut aber meiner uneingeschränkten Leseempfehlung keinen Abbruch.

nikolaus, 17.03.2016

Ein absolutes Muss für jeden Freund humorvoller Bücher und alle, die die 80'er Jahre bewusst miterlebt haben.
Für mich ein Highlight 2016!
smartie11, 16.03.2016

Familienvater Alexander Klein will mit seiner Familie in den Urlaub an die Adria. Wie "früher" sollen
dieses Mal auch seine frisch geschiedene Schwester und seine Eltern mal wieder mitfahren. Am stressigen Vorabend der Abfahrt schläft Alex über dem Fotoalbum mit alten Urlaubsbildern bei einer Flasche Wein ein, und erwacht in seinem pubertierenden Jugendkörper mit dem Geist eines 40Jährigen, just a
Lesekrokodil, 16.03.2016

Zurück in die Vergangenheit....wer wünscht sich dies nicht manchmal. Lustig, plötzlich auszuwachen und
sich in seiner Jugen wieder zu finden. Der gemeinsame Urlaub mit der ganzen Familie ( samt der mittlerweile verstorbenen Oma) steht vor der Tür. Es geht nach Italien mit dem Familienauto und natürlich dem Reiseproviant. Ein tolles Buch auch zum Verschenken für jeden, der Italien liebt :-)
Nalillyna, 14.03.2016

Ich konnte mir so manchen Schmunzler nicht verkneifen wenn Alex nach seinem Smartphone greifen will (was ja noch gar
nicht erfunden ist) und sich fragt wie er denn einen ganzen Tag ohne Google und irgendwelche Apple rumspielen soll. Es ist ein sehr schöner und amüsanter Roman, den man ohne weiteres an einem heißen Tag am Strand oder gemütlich auf dem Balkon lesen kann.
Sandra Apel, 13.03.2016

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es entführt einen wunderbar aus dem Alltag, insbesondere, wenn in nächster
Zeit kein Urlaub ansteht und ganz besonders, wenn man selbst als Kind mit den Eltern an der Adria war. Klüpfel und Kobr ist eine Urlaubslektüre gelungen, die sich flott wegliest und einen ganz in die Zeit zurückversetzt. Insbesondere haben sie auch die Sprache der 80er gut getroffen.
Steffi1680, 13.03.2016

Humorvolle Zeitreise in die 80er an die Adria! Eine Reise gespickt mit Sommerhits und typischen Urlaubs-Erlebnissen aus
Italien . Dieser Roman macht Lust auf Urlaub anno 1985!
sommerlese, 13.03.2016

Coccobello!!

Wer die 80er als Jugendlicher erlebt hat, fühlt sich bei diesem Buch sofort zurückversetzt. Schon allein die Kapitelüberschriften, bestehend aus den Songs, die damals rauf- und runtergespielt wurden, würden jeder 80er-Party zur Ehre gereichen. Nena-Starschnitt im Kinderzimmer, Neonleggings und Stulpen, Vokuhila-Frisur, Oberlippenbart, fehlt nur noch die obligatorische Dauerwelle. Wer
amena25, 12.03.2016

Diese Leseprobe ist sehr amüsant und gänzlich anders, als das was man von den Autoren sonst so liest
(Regionalkrimis). Die große Stärke dieses Textes liegt meiner Meinung nach darin, dass die Personen so geschildert sind, dass wohl jeder Leser mindestens einen davon "kennt". Dieses Buch wirft einen humorvollen Blick auf die Eigendynamik, die solche Urlaube so mit sich bringen.
yesterday, 09.03.2016

Mit diesem Buch beweisen die Autoren, dass sie außer Krimi auch noch ein anderes Genre bedienen können. Das
Buch ist sehr lustig geschrieben. So stelle ich mir die ersten deutschen Italienurlauber vor. Wenn man aufmerksam liest trifft man auch an der Adria ganz kurz den Kommissar Kluftinger.
Sylvia Hertel, 09.03.2016

Schon die Leseprobe des Buches hatte mich begeistert, umso größer die Freude als ich es in Händen hielt.
Das Cover ist sehr ansprechend, mit dem blauen Hintergrund und dem Foto kommt man richtig in Urlaubs Stimmung. der Schreibstil der beiden Autoren ist gut, das Buch liest sich schnell auch durch die kurzen Kapitel und die tollen schwarz weiß Fotos.
Kirschkompott, 08.03.2016

Schon das Titelbild ist für dieses Buch gut ausgewählt. Man meint, man hält ein altes Fotoalbum in der
Hand. Täuschend ähnlich wie hellblaues Kunstleder und in der Mitte ist ein Bild mit Fotoecken geklebt. Der Inhalt dieses Buches erinnert mich total an den Film von und mit Gerhard Polt: Man spricht Deutsch. Irgendwie ist der Roman an diesen Film angelehnt. Alexander fährt heuer einmal mit Frau un
Elisabeth Ullmann, 08.03.2016

Mal was Anderes von den beiden, aber gut

hobble, 08.03.2016

Das klingt nach super Spaß und guter Unterhaltung! Auch wenn Kluftinger nicht mehr dabei ist, kommen sicher tolle
neue Figuren aufs Parkett!
sommerlese, 01.03.2016

Sommer Sonne Urlaub und Italien

Das Cover bringt selbst bei diesen Temperaturen Urlaubsstimmung. Schon bei den ersten Seiten muss ich schmunzeln. Es ist der letzte Abend vor der Fahrt in den Sommerurlaub. Und jeder liegt mit jedem im Clinch. So auch bei Alex, seiner Frau Mona und den Kindern Jakob und Felicitas. Vor allem bei den Erwachsenen hat jeder das Gefühl, dass er mehr macht wie der andere. Tja, und da ist da noch Niki, die Schwester von Alex, frisch geschieden und kinderlos. Die fährt auch noch mit. Wie wenn das nicht schon genug wäre, kommt auch noch Alex Papa vorbei um die Route zu besprechen. Und irgendwie fährt ja auch jeder nur mit um dem anderen einen Gefallen zu tun. Alex fällt bei der Suche nach den Ausweisen ein altes Album in die Finger. Ein Glas Wein kann bei diesem Stress auch nicht schaden und auf einmal schläft er ein. Nein, nicht einschlafen. Tja, und auf einmal findet er sich in seiner Jungend wieder. Es ist der Abend vor der Abreise. Der Abend als Alex mit seinen Eltern und der Schwester in Urlaub fährt. Aber Moment mal? Wie kann das sein?

Herrlich! Hier wird sich jeder finden, der schon mal in Urlaub gewesen ist. Hier kann man einfach nur schmunzeln. Ich würde Alex gerne mit seinen Eltern in den Urlaub begleiten!
meerli80, 28.02.2016

Hallo, liebes Droemer Team,
Habe es noch nicht gelesen, brauche noch ein Exemplar, um es zu prüfen.
Bis dato,habe ich nur die Rezenssionen in den Magazinen gelesen. Erinnert auch an Jan Weiler, "Maria, ihm schmeckts nicht".
Das Autorenduo ist stets unterhaltsam.
Wann bekomme ich ein Buch?

Liebe Grüße aus dem jetzt sonnigen Weinheim

Anette Roland
Anette Roland, 19.02.2016

Lustige Idee...der erwachsene Familienvater Alex nickt kurz vor dem Urlaub mit seiner Familie ein und erwacht in der
Hölle der 80er-Jahre...wird bestimmt lustig, Klüpfel und Kobr verstehen sich sehr gut auf sowas.
seffe64, 16.02.2016

Familienurlaub in den 80ern an der Adria - mit allem, was die 80er zu bieten hatten. Schon die
Kapitelüberschriften, bestehend aus 80er-Musiktiteln, lassen schmunzeln und sofort hat man neonfarbene Bilder im Kopf. So auch Alex, der sich mit erwachsenem Bewusstsein in seiner Kindheit, im ersten Familienurlaub an der Adria, wiederfindet. Traum oder Albtraum? Auf jeden Fall spaßig!
Nadines_Buecher, 15.02.2016

Nostalgie pur! An diese Zeiten erinnert zu werden kann recht unterhaltsam und erheiternd sein! Freue mich auf den
Lesegenuss!
Marie, 14.02.2016

Super nostalgisch. Ein echter Kobr/Kluepfel. Es bringt immer wieder Spass von den Beiden zu lesen.

Heinkler, 13.02.2016

Das waren noch Zeiten, als halb Deutschland auf der autobahn stand und Richtung Süden wollte. Die Erlebnisse
möchte ich hier noch einmal miterleben.
Lucy, 13.02.2016

Klüpfel und Kobr sind Garanten für einen tollen Lesespass. Schon der Titel verspricht viel Lesefreunde. Ich
freue mich auf das neue Buch!!
vesalia, 13.02.2016

Oh einen Trip back to the 80s.
Zurück in meine Jugendzeit...das wäre schön wenn ich beim mitlesen in Erinnerung schwelgen könnte! Kenn die Kluftinger Serie nicht aber wenn dieses Buch gefällt wäre es nen Anreiz reinzulesen....
Daniela Weingart, 12.02.2016

Mit Witz und Schreibgeschick verstehen die beiden ihre Leser in den Bann zu ziehen.

brigitte, 12.02.2016

Den ersten Satz gelesen und mir war klar, dass es sich um die Vergangenheit drehen muss. Tatsächlich es geht um
die 80er Jahre, meiner Kinder-und Jugendzeit. Erinnerungen werden wach. Hoffentlich so gut wie die Kluftinger-Reihe. Ich kann es kaum erwarten dieses Buch zu lesen
Tagträumer, 12.02.2016

OMG! Die Kapitelüberschriften sind ja Songs aus den 80ern/90er - die Ohrwürmer werde ich so schnell nicht mehr
los!
Ich kenne diese Stimmung kurz vor dem Urlaub - die gepackten Taschen überall in der Wohnung, das Aufstehen mitten in der Nacht, damit man ja vor dem Stau durch ist, die belegten Brote für die Fahrt - wir haben das als Kinder geliebt. Ich würde gern ein Zeitreise mit dem Buch machen.
hasirasi2, 12.02.2016

Dreißig Jahre zurück in der Vergangenheit aufwachen. Am Abfahrtsmorgen in den Familienurlaub. Alexander kann
sich offensichtlich nicht so wirklich dafür erwärmen Es muss ein Gaudi sein, herauszufinden, ob Alexander letztlich doch seinen Frieden mit dieser tollen Gelegenheit der Zeitreise schließen wird. Und ob die Autoren eine "Botschaft" für den Leser haben... ;-)
Helga Hensel, 12.02.2016

Hört sich gut an und macht Lust auf meer....Wenn es so gut ist, wie die Kluftinger-Krimis, lässt es sich
sicher gut lesen! Wer mag es nicht, nochmal jung sein? Eine Zeitreise, die bestimmt lustig ist und mit einigen dejà vu`s für vergnügte Lesestunden sorgt.
KaReSa, 12.02.2016

Echt witzig.. Modern Talking und auch noch Nena .. Toll die 80er sind doch immer lesenswert ..
Leseratte, 12.02.2016

Spritzig geschrieben,tolle Erinnerung ,bei mir war es Dänemark,mit kleinen Gescwistern !

Erol53, 12.02.2016

OK, ich gestehe...bisher habe ich noch keines der Klüpfel/ Kobr gelesen, aber als ich den Klappentext dieses Buches
sah, musste ich schmunzeln. Bei uns war es damals nicht Italien sondern Spanien. Als Kinder auf die Rückbank gepfercht, Butterbrote und gekochte Eier dabei....ja die gab´s wirklich :-) und ab ging die Fahrt in den Urlaub. Ich glaube die beiden hatten einen Riesenspaß beim Schreiben.
vöglein, 12.02.2016

In bewährter Kobr/Klüpfel-Manier wird der normale Wahnsinn eines Italien-Urlaubs in der heutigen Zeit (
zumindest die Vorbereitung ) und in den 80ern beschrieben. Genial ist die Verknüpfung der beiden Zeiten durch eine Flasche Rotwein. Solche doppelten Handlungsebenen ist man ja auch aus den Kluftinger-Krimis gewohnt. Die Details lassen autobiographische Erfahrungen erahnen.
BeBiMa, 12.02.2016

Wer dachte, dass Kobr und Klüpfel nur Allgäu Krimis können, hat sich gründlich getäuscht. Eine
schreiend komische Familienurlaubsgeschichte, bei der man auf jeder Seite nur beipflichtend nicken möchte, auch grade dann, wenn es in die 80iger geht.
Bibliomarie, 07.02.2016
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