Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Sommer der Freiheit

9783426512166
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Taschenbuch, Knaur TB
01.07.2014, 672 S.

ISBN: 978-3-426-51216-6
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Roman

Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn.
Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen …

Atmosphärisch, sinnlich, dramatisch –
Heidi Rehn beschwört eine unter­gegangene Welt herauf.

Leselounge

Die Autorin

Heidi Rehn

Portrait von Heidi Rehn

Heidi Rehn wurde 1966 in Koblenz/ Rhein geboren und wuchs in einer Kleinstadt am Mittelrhein auf. Zum Studium der Germanistik, Geschichte, BWL und...

zur Autorin Bücher von Heidi Rehn

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Weitere Teile der Reihe "KNAUR eRIGINALS"

  • Biss gehabt
    Maria M. Lacroix Tonja Züllig Nathan Jaeger

    Biss gehabt

  • Friesensturm
    Birgit Böckli

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  • Mein Krebs heißt Leben
    Jess Doenges

    Mein Krebs heißt Leben

  • Entbehrlich
    L. S. Anderson

    Entbehrlich

  • Erotische Frühlingsträume
    Aimee Laurent Lara Sailor Susa Desiderio Eric Boss

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  • Traumtyp to go
    Jane Costello

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  • Deine Seele in mir
    Susanna Ernst

    Deine Seele in mir

  • Die Hure Babylon
    Ulf Schiewe

    Die Hure Babylon

  • Der geheimnisvolle Garten
    Annette Dutton

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  • Elbenbiss
    Tonja Züllig

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  • Der Sommer der Freiheit
    Heidi Rehn

    Der Sommer der Freiheit

  • Inked: Gezeichnet und andere Tattoo-Geschichten
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  • Transformation
    Eric Boss

    Transformation

  • Das Schloss im ewigen Eis
    Liane Sons

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  • Die Zitadelle der Träume
    Liane Sons

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  • Latent Doof
    Kirk Spader

    Latent Doof

  • Die Irin
    Franz-Josef Körner

    Die Irin

  • Das Leben in meinem Sinn
    Susanna Ernst

    Das Leben in meinem Sinn

  • Malocchio -Der böse Blick
    Patrizia Zannini

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  • Der Sound des Lebens
    Heike Pohl Sofi Mart Kai Kistenbrügger Dörte Denzing Tonja Züllig

    Der Sound des Lebens

  • Zadok, the Priest
    Tonja Züllig

    Zadok, the Priest

  • Dreck muss weg
    Linda Conrads Alexandra Richter

    Dreck muss weg

  • Die Kerzenzieherin
    Caren Benedikt

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  • Hinter verborgenen Pfaden
    Kerstin Hornung

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  • Hirngespenster
    Ivonne Keller

    Hirngespenster

  • Inspiration - Du sollst mein sein!
    Liza Crosshill

    Inspiration - Du sollst mein sein!

  • Die Herrin der Kathedrale
    Claudia Beinert Nadja Beinert

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  • Flammenküste
    Birgit Böckli

    Flammenküste

  • Das vierte Siegel
    Liane Sons

    Das vierte Siegel

  • Zeit der Fliegen
    L. S. Anderson

    Zeit der Fliegen

  • Lupus - Ankunft der Wölfe
    Mo Twin Sue Twin

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  • Zwei Worte bis zu Dir - Die Wildrosen-Insel 1
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    Zwei Worte bis zu Dir - Die Wildrosen-Insel 1

  • Der Da Vinci-Mörder
    Ralph B. Mertin

    Der Da Vinci-Mörder

  • Die Knochentänzerin
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  • Kirschblütentage
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  • The Hunt - Spur der Rosen
    Liza Crosshill

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  • Die Antwort im Meer - Die Wildrosen-Insel 3
    Nancy Salchow

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  • Das Ende einer Suche - Die Wildrosen-Insel 2
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  • Die Nacht der Sternenfänger - Die Wildrosen-Insel 4
    Nancy Salchow

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  • Das Gesicht der Freiheit - Die Wildrosen-Insel 5
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  • Todesinsel
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  • Tödliche Zeiten
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  • Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde
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  • Wie die Liebe bleibt
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  • Butterfly of Venus - Geheime Leidenschaft
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  • Lügentanz
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  • Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 1
    Florian Gräfe

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  • Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 2
    Florian Gräfe

    Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 2

  • Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 3
    Florian Gräfe

    Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 3

  • Glorious Heritage - Das Vermächtnis der Erde 4
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  • Die Streuner von Rio
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    Claudio M. Mancini

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  • Medium rare
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  • Crane
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    Markus Schrickel Fabian Schlötel Kai Strehler Caroline Stuckhardt

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  • Appetithappen
    Lena Hooge

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  • Der Whisky-Pfarrer
    Val McDermid

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  • Brombeerblut
    Cornelia Briend

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  • Der Sommer der Freiheit 1
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  • Der Sommer der Freiheit 2
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  • Die Kerzenzieherin 1
    Caren Benedikt

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  • Die Kerzenzieherin 3
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  • Die Kerzenzieherin 5
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  • Hirngespenster 1
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  • Karottinger
    Franz Zeller

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  • Die Farben des Bösen
    Anja Berger

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  • Bucht der Schmuggler
    Ulf Schiewe

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  • 25 Dinge, die Du getan haben musst, bevor Du heiratest
    Joanne Fedler

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  • Blessed
    Susanna Ernst

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  • Cherryblossom 1
    Mina Kamp

    Cherryblossom 1

  • Cherryblossom 2
    Mina Kamp

    Cherryblossom 2

  • Nachtigall im Winter
    Ralph B. Mertin

    Nachtigall im Winter

  • Lausige Liebe
    Linda Conrads Alexandra Richter

    Lausige Liebe

  • Das verbotene Eden
    Thomas Thiemeyer

    Das verbotene Eden

  • Spätzlemorde
    Petra Busch Tatjana Kruse Daniel Holbe

    Spätzlemorde

  • Alpenland in Mörderhand
    Friedrich Ani Thomas Raab Andreas Föhr

    Alpenland in Mörderhand

  • Blutiger Rhein
    Mechtild Borrmann Judith Merchant Nicola Förg

    Blutiger Rhein

  • Mordlust an der Leine
    Sven Koch Cornelia Kuhnert Nina George

    Mordlust an der Leine

  • Totschlag hinterm Deich
    Gisa Pauly Jean Bagnol Linda Conrads

    Totschlag hinterm Deich

  • Mord-Mord-Ost
    Gisa Klönne Helga Beyersdörfer Romy Fölck

    Mord-Mord-Ost

  • Das Leben in meinem Sinn 1
    Susanna Ernst

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  • Das Leben in meinem Sinn 2
    Susanna Ernst

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  • Das Leben in meinem Sinn 3
    Susanna Ernst

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  • Das Leben in meinem Sinn 4
    Susanna Ernst

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  • Das Leben in meinem Sinn 5
    Susanna Ernst

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  • Das Leben in meinem Sinn 6
    Susanna Ernst

    Das Leben in meinem Sinn 6

  • Die Hure Babylon 1
    Ulf Schiewe

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  • Die Hure Babylon 2
    Ulf Schiewe

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  • Die Hure Babylon 3
    Ulf Schiewe

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  • Die Hure Babylon 4
    Ulf Schiewe

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  • Die Hure Babylon 5
    Ulf Schiewe

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  • Die Hure Babylon 6
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  • Deine Seele in mir 1
    Susanna Ernst

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  • Deine Seele in mir 2
    Susanna Ernst

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  • Deine Seele in mir 3
    Susanna Ernst

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  • Deine Seele in mir 4
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  • Deine Seele in mir 6
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  • Die Herrin der Kathedrale 1
    Claudia Beinert Nadja Beinert

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    Susan F. MacKay

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  • Butterfly of Venus 4
    Susan F. MacKay

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  • Butterfly of Venus 5
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  • AERA 1 - Die Rückkehr der Götter
    Markus Heitz

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  • AERA 10  - Die Rückkehr der Götter
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  • AERA 2 - Die Rückkehr der Götter
    Markus Heitz

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  • AERA 3 - Die Rückkehr der Götter
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  • AERA 5 - Die Rückkehr der Götter
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  • Fly me to the moon 1
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  • Für eine Hand voll Yen
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    Koriandergrün und Safranrot

  • Latent Wild
    Kirk Spader

    Latent Wild

  • Level 9
    David Morrell

    Level 9

  • Alles über das Sternzeichen Löwe
    Erich Bauer

    Alles über das Sternzeichen Löwe

  • Mach sie glücklich
    Siski Green

    Mach sie glücklich

  • Schwarzes Schaf
    Nigel McCrery

    Schwarzes Schaf

  • Hamburg Rain 2084. Rehab
    Ralf Wolfstädter Rainer Wekwerth

    Hamburg Rain 2084. Rehab

  • Hamburg Rain 2084. Risse im Fundament
    Stella M. Lieran Rainer Wekwerth

    Hamburg Rain 2084. Risse im Fundament

  • Robert Redford
    Michael Feeney Callan

    Robert Redford

  • Sayonara für eine Leiche
    Gert Anhalt

    Sayonara für eine Leiche

  • Séance
    Christine Bendik

    Séance

  • Seelensprache
    Zhi Gang Sha

    Seelensprache

  • Alles über das Sternzeichen Steinbock
    Erich Bauer

    Alles über das Sternzeichen Steinbock

  • Alles über das Sternzeichen Stier
    Erich Bauer

    Alles über das Sternzeichen Stier

  • Hamburg Rain 2084. Sundown
    Heike Wahrheit Rainer Wekwerth

    Hamburg Rain 2084. Sundown

  • Das Gemälde
    Susan Hill

    Das Gemälde

  • Seelenkraft
    Zhi Gang Sha

    Seelenkraft

  • Tote mögen keine Sushi
    Gert Anhalt

    Tote mögen keine Sushi

  • Hamburg Rain 2084. V2
    Claudia Pietschmann Rainer Wekwerth

    Hamburg Rain 2084. V2

  • Vergiss nie deine Sünden
    Carla Cassidy

    Vergiss nie deine Sünden

  • Von Bismarck zu Hitler
    Sebastian Haffner

    Von Bismarck zu Hitler

  • Wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz?
    Heribert Prantl

    Wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz?

  • Alles über das Sternzeichen Widder
    Erich Bauer

    Alles über das Sternzeichen Widder

  • Hamburg Rain 2084. Zerfall
    Thomas Zeller Rainer Wekwerth

    Hamburg Rain 2084. Zerfall

Pressestimmen

"Ein gut recherchierter historischer Schmöker und Liebesroman."

Leseperlen, Frühjahr 2014

"Ein sinnlicher, aber auch dramatischer Roman."

Tip der Woche, 14.07.2014

"Heidi Rehns große Stärke ist es, den Leser mitzunehmen in die Zeit, in der ihre Geschichten spielen. Sie beschreibt nicht nur Charaktere, sondern auch Umstände und Umgebung, so dass eine 'Zeitreise' durch die Lektüre ganz einfach ist. [...] Eine fesselnde Geschichte, eine spannender historischer Roman aus einer Zeit, die uns in diesem Jahr sehr beschäftigt. Lesenswert."

Ruhr-Nachrichten, 28.07.2014

"Dramatisch."

Alles für die Frau, 01.08.2014

"Heidi Rehn legt einen der Romane über den Ersten Weltkrieg vor, der wesentlich mehr bietet, als einfach eine Aufarbeitung der geschichtlichen Ereignisse. Sie macht die Situation auf eine Art erlebbar, wie es nur ausgezeichneten Erzählern gelingt." (Rita Dell'Agnese)

Histo-couch.de, August 2014

"Dramatisch"

Neue Woche, 08.08.2014

"Eine interessante Darstellung der Zeit vor dem ersten Weltkrieg."

sandammeer.at, Juli 2014

"Ein wunderbarer historischer Roman, der mich fasziniert und aus der Masse heraussticht. Mit ihrer erzählerischen Kraft und ihrem Einfühlungsvermögen bringt uns die Autorin Heidi Rehn die Zeit zwischen 1913 und 1920 sehr nahe. (...) SOMMER DER FREIHEIT - eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen, wunderschön und bewegend."

Blog Monika Schulte, 09.07.2014

"Ein lesenswertes Buch über eine Zeit, die man sich als junger Mensch nicht vorstellen kann und will und wo man hofft, niemals in solche Situationen zu kommen."

Blog La Rubias Welt, 08.07.2014

"Heidi Rehn entwirft ein farbenprächtiges Gesellschaftsbild jener Jahre des epochalen Umbruchs. 'Der Sommer der Freiheit' ist ein gut zu lesender und dabei anspruchsvoller historischer Roman. Er überzeugt durch eine gelungene Figurenzeichnung, ist verwoben, detailreich und gewohnt erstklassig recherchiert. Absolut lesenswert." (Alessa Schmelzer)<br /> <br />

Histo-journal.de, 20.08.2014

"Heidi Rehn porträtiert feinsinnig Aufbruch und Untergang vor und nach dem Ersten Weltkrieg. [...] Ihr neues Werk ist kein klassischer historischer Roman, sondern das Sittengemälde einer bis heute prägenden Zeit. Hochaktuell."

Buchjournal, 01.08.2014

"Ein sehr atmosphärisches Buch."

WO am Sonntag, 06.07.2014

"Ihr sucht einen historischen Sommerroman? Einen langen Schmöker vorm Liegestuhl, der aber keinesfalls schnulzig oder langweilig ist? Dann seid ihr hier genau richtig!"

Blog Theresas Bücherschrank, 21.07.2014

"Ein sinnlicher, aber auch dramatischer Roman."

TOP aktuell, 14.07.2014

"Atmosphärisch, sinnlich, dramatisch. Heidi Rehn beschwört eine untergegangene Welt herauf."

Bad-Bad.de, 22.08.2014

"Atmosphärisch, sinnlich, dramatisch - "Der Sommer der Freiheit" bedeutet ein Leseerlebnis der einsamen Spitzenklasse. Nimmt man einen Roman von Heidi Rehn zur Hand, ist gut Unterhaltung ab der ersten Seite absolut garantiert. Hier findet man Emotionen pur und darüber hinaus fesselnde Spannung. Kein Wunder, dass an das vorliegende Buch zu keiner Sekunde weglegen kann. die Story packt einen, sobald man mit der Lektüre beginnt und lässt einen so schnell nicht mehr los. Man verliert sich vollkommen in der Geschichte historischer Romane - das perfekte Lesevergnügen"

Literaturmarkt.info, 08.12.2014

"Ein stimmungsvoller historischer Roman."

Blog Blunaversum, 19.08.2014

"Heidi Rehn besitzt die Gabe, dem Leser pures Lesevergnügen und stimmungsvolle Momente zu bescheren. Mit ihrem Roman 'Der Sommer der Freiheit' ist ihr das jedenfalls aufgrund ihrer unglaublich packenden Erzählkunst ausnahmslos gelungen. [...] Unbekümmert und leicht einerseits, düster und gesellschaftspolitisch andererseits, gelingt es Heidi Rehn, eine lebhafte und authentisch wirkende Darstellung der damaligen Zeit zu Papier zu bringen."

Karfunkel - Zeitschrift für erlebbare Geschichte, August - September 2015

Rezensionen

Selma ist die Tochter eines Zeitungsverlegers, der als Abgeordneter in Berlin tätig ist. Jedes Jahr fährt die Familie
zur Sommerfrische nach Baden-Baden. Selma wartet sehnsüchtig auf ihren Verlobten Gero, aber er kann nicht kommen und schickt Selma, die zum Entsetzten ihrer Mutter gerade den Führerschein gemacht hat, seinen roten Audi. Mit ihrer neu gewonnenen Freundin Constanze macht sie die Gegend um Baden-Baden unsicher. Auf einer ihrer Fahrten ins nahe gelegene Elsass lernen die Freundinnen den französischen Fotografen Robert kennen und nicht nur Selma erliegt seinem Charme. Doch es ist 1913 und bald wird es Krieg geben und Robert wird zu den Feinden zählen.
Die Geschichte ist in mehrere Teile aufgeteilt. Der erste spielt vom Sommer 1913 – Sommer 1914, der zweite Teil von Sommer 1915 – Spätsommer 1917 und der letzte von Sommer 1918 – Frühjahr 1919 und dann gibt es noch einen Epilog 1920. Selma ist die Hauptfigur und sie hat ihren eigenen Kopf und liebt es die Eltern zu provozieren. Sie fährt Auto, bleibt bis spät in die Nacht auf Partys und kümmert sich nicht um ihren Ruf. Aus ihrer Sicht wird der Großteil des Buches erzählt. Constanze ist ihr Gegenpart. Sie will die Fabrik ihres Vaters übernehmen, will an der Technischen Universität in Berlin studieren und kann mit Selmas ausschweifendem Lebensstil wenig anfangen. Einige Kapitel werden auch aus ihrer Sicht erzählt.
Durch die Aufteilung hat jeder Abschnitt seine eigene Stimmung. 1913 ist natürlich noch alles sehr ausgelassen und keiner kann sich wirklich einen Krieg vorstellen, während 1915 der Krieg bevorsteht und dann auch ausbricht und die Situation sich weiter zuspitzt. Durch das Weglassen von einigen Jahren wird auch Spannung aufgebaut, da es meist offen ausgeht und man natürlich gespannt ist, was in diesem Jahr passiert ist.
Heidi Rehn schafft es wirklich die Welt von damals auferstehen zu lassen. Mich hat vor allem die Detailliertheit beeindruckt. Immer wieder wird alles bis ins Detail beschrieben, damit der Leser sich ein genaues Bild machen kann. Dadurch kommen die vielen Umbrüche und Unterschiede zwischen den Jahren auch sehr gut zur Geltung. Auch Selmas Entwicklung steht natürlich im Vordergrund, wie sie sich über die Jahre verändert.
Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen, obwohl ich einige Details unrealistisch fand, aber das war nur mein Empfinden. Nur zum Schluss habe ich mich etwas geärgert. Denn ich kann es nicht leiden, wenn unliebsame Figuren einfach sterben und der Konflikt somit gelöst wird.
Zum Schreibstil ist noch zu sagen, dass auch die Sprache an damals angepasst wurde. So gibt es im Anhang auch ein Glossar zur Beschreibung von Worten die verwendet wurden und heute nicht mehr geläufig sind. Dadurch konnte man als Leser wirklich in die Zeit eintauchen.
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, nur das Ende war nicht nach meinem Geschmack. Ich kann ihn jedem empfehlen, der eine Geschicht
Maren Schröter, 21.08.2014

Selma ist eine lebenslustige junge Frau und zu Beginn noch sympatisch.
Das ändert sich ganz schnell.
Mir wird sie immer unsympatischer, sie ist arrogant und oberflächlich.
Ihre Mutter Hedda kommt weltfremd und überzogen rüber.
Das Lesen hat mir keinen Spaß bereitet und ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält .
Heike Rößler, 19.08.2014

Inhalt:

Sommer 1913 in Baden-Baden, die Familie Rosenbaum findet sich wie jedes Jahr in Baden-Baden zur Sommerfrische ein. Selma, die Tochter, genießt das Ambiente, die Tanzabende, den Flair und den Flirt mit dem französischen Fotograf Robert. Hiermit beginnt eine Familiengeschichte rund um Selma und ihrem Verlobten Gero, ihrem Vater Joseph, dem Zeitungsverleger und Zentrumspolitiker, ihrer Mutter Hedda, ihr Bruder Grischa, ein Kampfflieger, ihrer genialen witzigen Großmutter Meta und ihrer Freundin Constanze.

Fazit:

Der Roman spielt überwiegend in Berlin und Baden-Baden, als Leser erlebt man den Flair der damaligen Zeit, mit der Entstehung von Filmspielhäusern, Tanzsälen. Man flaniert mit Selma auf dem Kürfürstendamm und erlebt hier die verschiedenen Arten der Fortbewegungsmittel, ob Pferdedroschke, Straßenbahn oder Fahrrad. Der Leser wird hier mitgenommen und nimmt am Berliner Leben teil.

"Der Sommer der Freiheit" spiegelt auch die Aufbruchstimmung die in Deutschland bestimmte, wider, ein Vorwärtsdrang bzw. Drang nach Veränderungen. Besonders in den Frauenbewegungen oder den Frauenromanen, in denen die Darstellerinnen selbstbewusst sind und Änderungen vorantreiben. Die Damen wollen nicht mehr nur schön aussehen, sondern auch mitbestimmen können.

Doch im Jahre 1914 bricht auch der 1. Weltkrieg aus und auch damit beschäftigt sich der Roman. Das Leid, was jeder Krieg mit sich bringt, wird dadurch deutlich, dass die Straßen von verletzten Kriegsveteranen gesäumt sind oder Hotels als Lazarette dienen. Fast jede Familie hat Männer an die Front geschickt. Und dann entweder dort im Schützengraben verliert oder diese als seelisches Wrack oder Krüppel in die Heimat zurückkehren. Die Menschen werden an der Front in kürzester Zeit zu Unmenschen und das sinnlose Töten beginnt.

In den kleinen Details des Romans wird für mich die perfekte Recherche zu diesem Roman deutlich, als Leser merkt man, dass sich Heidi Rehn sehr mit dem Alltag rund um den 1. Weltkrieg auseinandergesetzt und hier mit diesem Werk sehr gut umgesetzt hat.
Hier ist auch das Glossar und das Nachwort zu erwähnen, was dem Leser vieles verdeutlicht.

Weiter oben habe ich bereits die Aufbruchstimmung erwähnt, die in Deutschland vorherrschte. Dies wird auch durch die Hauptprotagonistin Selma deutlich. Sie ist einen junge, weltoffene, modebewusste, mutige und willensstarke junge Frau. Sie vertritt rigoros ihre Meinung und lässt sich nicht durch ihre Mutter, in die für sie vorgesehene Rolle als junge Dame pressen. Sie liebt das Leben und weiß mit ihren Reizen zu spielen, aber sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte und sie weiß, wie wichtig Freundschaft neben der eigenen Freiheit ist.

Mit einer weiteren Protagonisten hab ich mich noch mehr verbunden gefühlt, Constanze - das Küken. Constanze und Selma lernen sich während der Sommerfrische im Jahr 1913
Sylvia Lüdke, 15.08.2014

Die Geschichte in „Der Sommer der Freiheit" von Heidi Rehn ist schnell erzählt:

Sie beginnt im Jahre 1913. Selma, die junge, verwöhnte Tochter einer einflußreichen Verleger-Familie, verbringt mit ihrer Sippe wie jedes Jahr die „Sommerfrische“ in Baden-Baden. Doch im Sommer 1913 ist alles ganz anders. Ihr Verlobter Gero schickt anstatt sich selbst sein Automobil, mit dem Selma das Autofahren lernt und eigenmächtig die nähere Umgebung erkundet. Und sie macht Bekannschaft mit dem smarten Robert, einem Fotografen und seines Zeichens Franzose, was für den weiteren Verlauf der Geschichte, nämlich den Ausbruch des 1. Weltkrieges und das Kriegsgeschehen eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Aber bis es dazu kommt, muss der Leser sich durch fast 300 Seiten „arbeiten“, die gefüllt sind mit Schilderungen von sich wiederholenden Ausflügen und damit verbundenen Ortsbeschreibungen, mit gesellschaftlichen Ereignissen, bei denen vor allem die vorherrschende Mode im Vordergrund steht, mit belanglosen Dialogen und unnötigen Sex-Szenen, selbst diese tragen nicht zur Spannung bei.
Der damalige Zeitgeist spiegelt sich zwar recht gut wider, was jedoch zu Lasten der Handlung geht.
Tabu-Themen wie Homo-/Bisexualität werden angeschnitten, bleiben aber unterm Strich Tabu-Themen. Stattdessen werden Kleinigkeiten regelrecht aufgebauscht.
Kurzum: Es tut sich in der ersten Hälfte des Buches wenig bis gar nichts, was fesseln könnte.

Als sich das Geschehen in die Jahre 1915 bis 1918 verlagert, nimmt auch die Handlung endlich etwas Fahrt auf, wobei die Auswirkungen des Krieges auf den „kleinen Mann“ mehr im Vordergrund stehen als politische und geschichtliche Fakten.

Der Roman endet schließlich mit der Nachkriegszeit und einem Ausblick in die Zukunft, der alle Beteiligten hoffen lässt.

Das Buch hat es mir nicht leicht gemacht, obwohl es einfach zu lesen ist.
Es fehlte mir besonders die knisternde Spannung, die Mitleiden und Mitfiebern hevorruft. So aber hat mich der Fortgang der Geschichte kaum interessiert, zumal der Ausgang keine große Überraschung ist.
Die Figuren und ihre Verhaltensweisen sind mir leider fremd geblieben, wirkliche Sympathie und Empathie habe ich nicht empfunden.
Lobens- und anerkennenswert ist sicherlich die gründliche Recherche der Autorin. Dennoch erschien es mir an einigen Stellen, als wolle sie partout ihr gesamtes Wissen über die damalige Zeit oder über bedeutende Schauplätze einflechten. Langatmige, ausschweifende und detailverliebte Ausführungen wirkten auf mich ermüdend, so daß ich am Schluß recht froh war, das Buch endgültig zuklappen zu können.

Wer sich jedoch gerne berieseln lassen und zudem etwas über starke Frauen und in meinen Augen schwache Männer sowie deren zwielichtige Gefühle zu-, mit- und gegeneinander in einer Zeit des Auf- und Umbruchs lesen möchte, der liegt mit „Der Sommer der
Evelyn Krenz, 04.08.2014

Dies war mein erster Roman in solch einem Genre, daher fiel es mir anfangs ein wenig schwer mich in die Geschichte
einzufühlen. Die zeitlichen Sprünge zwischen den Kapiteln haben mich gestört. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, wie ich den Kopf über die Entscheidungen der Hauptfiguren schüttele. Das Buch hat mich dazu animiert nochmal über den 1. Weltkrieg nachzulesen, da die Zustände und die Auswirkungen der schweren Kriegszeit eigentlich nur am Rande behandelt werden. Im Fokus stehen Liebe, Familiendrama und Emanzipation. Der Krieg bildet nur die Hintergrundkulisse. Alles in allem war dieses Buch eine nette Abwechslung für mich, hat mir ein anderes Buchgenre näher gebracht, mich aber leider nicht vollständig überzeugen können.
Danica Neufang, 01.08.2014

Der Sommer der Freiheit
Klappentext:
Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade - zum Entsetzen der Mutter! - das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen - und verliebt sich unsterblich in ihn.
Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen ...

Atmosphärisch, sinnlich, dramatisch -
Heidi Rehn beschwört eine unter¬gegangene Welt herauf.

Über die Autorin:
Heidi Rehn, geb. 1966 in Koblenz/ Rhein, wuchs in einer Kleinstadt am Mittelrhein auf. Zum Studium der Germanistik, Geschichte, BWL und Kommunikationswissenschaften kam sie nach München. Nach dem Magisterexamen arbeitete sie zunächst als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, anschließend war sie PR-Beraterin in einer Agentur. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie mitten in München.

Meine Meinung:
Es ist ein dickes Buch, das den Leser in die Zeit und während des 1. Weltkriegs versetzt. Dabei begleitet der Leser vor allem Selma, die Tochter eines wohlhabenden Zeitungsinhabers und Parlamentsabgeordneten. Deutlich werden hier vor allem ihr Leben und das der Wohlhabenden jener Zeit, gewürzt mit eingestreuter Erotik und Sinnlichkeit, die immer wieder vorkommt, ebenso wie die detaillierte Kleiderbeschreibung jener Zeit. Daran zeigt sich, wie sich auch die Mode ändert. Die Sinnlichkeit kam leider bei mir nicht so ganz an, dafür die Atmosphäre. Aufgrund der vielen Beschreibungen, die einen Großteil des Buches ausmachen, wird der Leser in die Zeit versetzt. Nicht nur die Kleidung, sondern auch die Umgebung und die einzelnen Orten sind von diesen detaillierten Beschreibungen nicht ausgenommen. Jedoch ließen die Beschreibungen mich auch ab und an stocken. Die alten Begriffe für Kleidungsgegenstände und Stoffe wurden schön eingesetzt, aber nicht immer zum Vorteil. Manchmal hätte neben dem Glossar am Ende der Geschichte, auch eine kleine Umschreibung innerhalb des Textes gefehlt. Vor allem, als Robert mit einer „Kreissäge“ auf dem Kopf auftauchte, ließ mich beim Lesen arg stocken.

Der Stichpunkt „dramatisch“, der im Klappentext erwähnt wird, wurde meiner Meinung nach am wenigsten umgesetzt. Zumindest kam bei mir nicht sehr viel Drama an. Es kam immer mal wieder zu Dilemma Situationen und dramatischen Ansätzen, die jedoch leider selten weiter verfolgt worden sind. Die Autorin nahm in diesen Situationen Zeitsprünge zur Hilfe, die das Dilemma auflösten, ohne es wirklich zu behandeln. Selbst die Reise ins Kriegsgebiet, konnte mich nicht mitziehen. Zu distanziert
Melanie Reinelt, 01.08.2014

Da ich zuvor noch nie einen historischen Roman gelesen habe, nutzte ich eine Aktion des Droemer Knaur Verlags, um mich
das erste Mal an diesem Genre zu versuchen. Überzeugt hat mich diese Geschichte leider nicht, aber trotzdem möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag für mein Exemplar bedanken.

In „Der Sommer der Freiheit“ lernen wir die junge Frau Selma kennen, die im Jahre 1913 mit ihrer Familie wie jedes Jahr nach Baden-Baden fährt, um dort in einem edlen Hotel den Sommer zu genießen. Dort erwartet sie sehnsüchtig ihren Verlobten Gero und vertreibt sich die Zeit des Wartens mit Autofahren und dem Schließen neuer Bekanntschaften. Auf diese Weise lernt sie schließlich die junge Frau Constanze und ihren Vater kennen und es entsteht eine ganz besondere Freundschaft. Zu dem französischen Fotografen Robert entwickelt Selma jedoch recht bald etwas mehr als nur Freundschaft, sodass sie sich vor die Herausforderung gestellt sieht, ihre Liebe geheim zu halten. Eine ganz spezielle Wendung erfährt die Geschichte als der 1. Weltkrieg ausbricht und Gero an der Front verschwindet…

Ich muss sagen, dass dieser erste historische Roman meines Lebens leider ganz genau mein eher negatives Klischee erfüllt hat: Bei keinem anderen Buch bin ich bisher so oft eingeschlafen wie bei diesem. Oft kam ich abends einfach nicht weiter als ein-zwei Seiten, da ich jedes Mal sofort ein-schlief. Erklären lässt sich dieses Phänomen sowohl durch den langatmigen Stil der Autorin, der über mehrere Seiten Nebensächlichkeiten beschreibt, als auch durch die Eintönigkeit der Handlung, da es in dieser wenige Wendungen gibt und Spannung gar nicht vorhanden ist. Man hat das Gefühl, die Figuren machen immer nur dasselbe, sie essen, sie reden, sie machen Ausflüge, sie bestaunen die Landschaft und es ist so furchtbar öde.

Da mir leider die Vergleichsmöglichkeiten zu anderen historischen Romanen fehlen, würde ich sagen ist dieser Stil wohl einfach Geschmackssache. Denn sicherlich gibt es Leser, die die atmosphärische Dichte dieses Buches sehr schätzen und den historischen Hintergrund in eben solchen für mich belanglos scheinenden Handlungen sehen.

Ein weiterer Grund, der mich davon abhielt, mich von diesem Buch gefesselt zu fühlen, war schlichtweg die Protagonistin Selma. Ich konnte mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren, ich konnte sie nicht verstehen und recht bald fühlte ich mich von dieser oberflächlichen Frau, deren Gedanken ausschließlich von ihren sexuellen Gelüsten bestimmt waren, mehr als nur abgestoßen.

Alles in allem muss ich leider sagen, dass ich persönlich von „Der Sommer der Freiheit“ überhaupt nicht begeistert war, ich jedoch einräumen muss, dass Geschichten solcher Art sicherlich Ge-schmackssache sind und sich immer Leserinnen finden werden, denen dieser Stil, diese Protagonistin und diese Handlung gefällt.

Daher vergebe ich für dieses Buch nur et
Katharina Reisch, 27.07.2014

Ich muss gestehen, viel hatte ich nicht erwartet von diesem Buch.
Interessiert hatte es mich aber, da im Klappentext Baden-Baden, Basel und das Elsass erwähnt werden. Die Gegend in der ich selbst wohne.

Das Buch war dann aber doch so spannend, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Zum einen der Krieg drum herum, zum Anderen der Werdegang und die Erlebnisse von Selma und Constanze.

Die Erzählung beginnt im Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Selma weilt mit ihrer Familie den Sommer über in Baden-Baden, lernt Constanze und Robert kennen.
Die drei verbringen schöne Wochen zusammen und entdecken die Gegend. Nebenbei werden immer wieder Ereignisse erwähnt, die dem ersten Weltkrieg voraus gingen.
Robert begegnet Selma und Constanze immer wieder im Laufe der Jahre.
In Berlin, in Basel, im Saarland.

Man liest schön heraus wie das Leben damals war und welche Veränderungen der erste Weltkrieg für die Menschen mit sich brachte.

Ein tolles Buch, was eine spannende Geschichte mit interessanten Personen perfekt mit der Geschichte verbindet.
Sehr zu empfehlen!
Sarah Diesslin, 22.07.2014

Ganz besonders habe ich mich über den neuersten Roman von Heidi Rehn gefreut, der schon lange vor dem
Erscheinungstermin auf meiner Wunschliste gelandet ist. Umso mehr habe ich mich über das Rezensionsexemlar des Droemer Knaur verlages gefreut.
Leider hielt weder der vielversprechende Klappentext, noch die ansprechende Leseprobe das, was ich mir so unter dieser Geschichte vorgestellt hatte.

Der Schmöker ist in drei Teile aufgeteilt:

Teil 1: Aufbruch
Teil 2: Ausbruch und
Teil 3: Umbruch

Dazu kommt noch jeweils ein kurzer Prolog, der zeitlich kurz vor 1913 liegt und der Einblicke in die jährliche Sommerfrische der Familie in Baden-Baden aufzeigt, und ein Epilog, der ebenfalls im Kurort nach Kriegsende spielt und die Handlung somit abschließt.

Selma lernt während der Sommerfrische im Jahr 1913 bei einer Autopanne Constanze und ihren Vater kennen, nachdem ihr ihr Verlobter Gero sein Auto zur Verfügung gestellt hat.Constanze wird Selmas Freundin und gemeinsam machen sie Ausflüge ins Umland. Dabei lernen die beiden Mädchen den charismatischen Robert kennen, in dem sich beide verlieben......

Die Geschichte spielt in der Zeit von 1913 bis 1919....eine aufregende und eine nicht sehr einfache Zeit.

Es ist der große Umbruch mit technische Neuerungen und Erfindungen, dem Wunsch von Frauen ebenfalls in Männerdomäne einzudringen, neue Musikrichtungen und Modestile entstehen. Doch hier hatte ich während der fast 700 Seiten nicht sehr oft das Gefühl über diese Zeit des Umbruches, des ersten großen Weltkrieges und des Leides zu lesen!

Den Großteil der Geschichte verbrachte unsere Hauptprotagonistin Selma auf Sommerfrische im feudalen Hotel Bellevue in Baden-Baden. Dort vergnügte sie sich- vorallem im ersten Teil - mit haufenweise Sex und wilden Partys. Der Krieg fand nur im Hintergrund statt und erreichte die Oberschicht nicht wirklich....zumindest im Buch. Ich fand es etwas befremdlich im ersten Drittel so viel über Sex zu lesen. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte....aber erstens erwartete ich es nicht in dieser Geschichte, noch kann ich es mir zu dieser Zeit schwer vorstellen (eher mehr in einem Buch während der "wilden" Siebziger), was sich vielleicht komisch anhört, denn Sex gibt es schon seit Menschengedenken, sonst wären wir bereits ausgestorben ;), aber Selmas Vorehesex, die Untreue mit einem anderen Mann während ihrer Verlobungszeit, homosexuelle Liebe und auch lesbische Anzeichen...das war etwas zu viel für mich, vorallem, wo doch die eigentliche Handlung sehr auf der Strecke blieb.

Selma empfand ich nicht wirklich als sympathisch. Sie war einfach nur egoistisch, verwöhnt und ihre Gedanken kreisten immer nur um sich selbst und Sex. Sogar als sie in Constanze eine wirkliche Freundin findet, nennt sie diese nur "das Küken" und behandelt sie von oben herab. Dabei studiert Constanze das Ingenieu
Martina Luger, 16.07.2014

Die Geschichte beginnt im Sommer 2013 in Baden-Baden und endet auch dort im Sommer 2020.
Hauptfigur ist Selma - 21 Jahre jung -, die Tochter eines Zeitungsver-legers, aber ihre Familie (Vater Joseph, Mutter Hedda, Großmuter Meta und Bruder Grischa) werden immr erwähnt. Die Familie genießt die Sommerfrische in Baden-Baden und da der Verlobter von Selma, der Rechtsanwalt Gero von Sudendorf, wenig Zeit hat, versüßt er Selma den Sommer mit seinem Auto. Selma hat den Führerschein erworben und erobert mit ihrem Bruder Grischa die Umgebung. Sie lernt in diesem Sommer 2013 die Unternehmenstochter Constanze kennen und es besteht gleich eine Sympathie und nach der Abreise von Grischa unternehmen die beiden jungen Damen gemeinsame Ausflüge. Constanze möchte in Berlin ein Ingenieurs-Studium anfangen um später die väterliche Maschinenfabrik zu übernehmen. Selma merkt, dass Constanze Ziele hat, sie bleibt aber bei ihren oberflächlichen Lebenswandel.
Bei einem ihrer gemeinsamen Ausflüge in Belfort lernen sie den charismatischen, französischen Fotografen Robert Beck kennen. Selma fängt eine Liason mit Robert an.
Der erste Weltkrieg steht vor der Tür und bald gehört Robert zu den Feinden.
Selma muss sich sich für einem Mann entscheiden und wer das erfahren will, sollte das Buch lesen.
Mehr möchte ich nicht verraten, das Buch ist lesenswert obwohl die Passagen hinsichtlich Sexspiele bzw. -verhalten nicht erwähnt werden müssen.
Gabriele Klemm, 12.07.2014

Puh.
Ähnlich wie bei "das Schloss der verlorenen Träume" fiel es mir auch hier schwer eine Meinung zu formulieren.

Ich wurde auf das Buch durch eine Aktion von Droemer Knaur aufmerksam. Man konnte sich dort um eine Leseexemplar bewerben.
Die Inhaltsanagabe und der Prolog klangen irgendwie wie "ein deutsches Downton Abbey". Ich bin der Serie ja mit Haut und Haaren verfallen und deshalb habe ich mich auf ein Exemplar beworben, und tatsächlich eins bekommen. Dafür noch mal vielen Dank an den Verlag.

Zwar bin ich jetzt nicht der größte "Schmökerleser" der Welt, aber gegen einen solchen Histo ist ja auch eigentlich nichts einzuwenden. Ich kannte die Fr. Rehn auch nur vom Namen her und wusste sie schreibt sonst Mittelalterepen im Stil von "die Hebamme". Nicht mein Fall, aber ich ging was Stil und Erzählstruktur anbelangt relativ unbefangen an die Sache heran.

Am Anfang plätschert die Geschichte noch recht angenehm dahin und am ersten Abend machte mir das nicht viel aus. Aber nach einem guten viertel des Buches, wurde mir der Stil mehr und mehr zu langatmig.
Besonders in der Episode vor dem Krieg fahren die Figuren 20 Seiten auf einen Ausflug, reden über belanglose Dinge, die man eh schon weiß, kehren ein, essen, schauen sich eine Sehenswürdigkeit an und fahren wieder zurück nach Baden-Baden. Das ist vielleicht atmosphärisch und bildhaft und vielleicht gibt es Leser, die bei solchen Episödchen "in die Zeit eintauchen" können, aber nach dem dritten Ausflug (den an den Stausee) wurde ich langsam etwas nervös.

Heidi Rehn hat einen ganz eigenen Erzählstil, den man mögen kann, aber nicht unbedingt mögen muss.
Manchmal räumt sie Umgebungs- und Personenbeschreibungen mehrere Seiten ein, wichtige Informationen hingegen werden manchmal nur in einem Nebensatz erwähnt, den man leicht überlesen kann. Was mehr als einmal bei mir zu großer Verwirrung führte.
Außerdem hat die Autorin eine Schwäche für Fachbegriffe, die sie nicht ausreichend erklärt, zwar gibt es hinten im Buch ein Glossar, aber das hilft einem auch nicht wirklich weiter.

Heidi Rehn hat großen Spaß daran Worte wie Karyiatide, Louis-Seize-Möbel oder Paul-Poiret-Stil einzuflechten. Zwar wird im besagten Glossar erklärt dass dieser Paul-Poiret damals der In-Designer in Paris war, das hilft mir als Leser aber nicht mir bildhaft vorzustellen, wie Selmas Bluse jetzt aussieht. Die Autorin wirft mit Begriffen, die für den Leser zwar einen historischen Rahmen schaffen und man sagen kann, ja die Autorin hat recherchiert, aber Heidi Rehn versäumt es eben, uns zu "zeigen" oder zu "beschreiben" wie das ganze jetzt im Endeffekt aussieht und man steht als Leser im Regen.

Das gleiche gilt für die vielen französischen Einschübe. Ich bin kein Fan von Glossarbenutzung beim lesen. Vielleicht ist es "authentisch" wenn man als Autor Franzosen in ihrer Landessprache
Nadine Paqué-Wolkow, 07.07.2014

Der Roman spielt nicht nur zur Zeit kurz vor, während und nach dem 1. Weltkrieg 1913 – 1920, sondern ist auch im
Sprachstil dieser Zeit verfasst. Hedwig Courths-Mahler lässt grüßen. Trotz der dramatischen Zeiten dreht sich die Hauptfigur Selma Rosenbaum um die jährliche Sommerfrische in Baden-Baden und ihre Vergnügungen in Berlin.

Ihren Verlobten, Gero von Sudloff, amüsieren ihre Aufmüpfigkeiten, geben sie ihm doch Gelegenheit für eigene Eskapaden. Schon vor der Hochzeit ermöglicht er ihr Auto zu fahren, zum Entsetzen ihrer konservativen Mutter Hedda. Darum fühlt sich Selma auch mehr ihrer Großmutter Meta verbunden, die sich für Frauenrechte einsetzt, jedoch unter einem Pseudonym Unterhaltungsromane schreibt.

In jenem 1. Sommer 1913 in Baden-Baden lernt Selma bei einem Ausflug ins Elsass den französischen Fotografen Robert Beck kennen. Er teilt zwar seine Zuneigung zwischen ihrer Freundin Constanze Weißkirchner und ihr, doch nach seinem Auftauchen in Berlin beginnt Selma eine Beziehung mit ihm. Immer wieder führen ihre Wege nun auf verschiedene Weise zueinander, dabei spielen die Kriegshandlungen nur eine untergeordnete Rolle. Höhepunkt ist die Suche nach ihrem bei Verdun vermissten Mann, die nur mit Roberts Hilfe möglich ist.

Doch diese groß angelegte Aktion verpufft ohne Nachwirkungen, ohne den angeblichen Artikel für die Zeitung ihres Vaters Bonner Neueste Nachrichten, ohne Erklärung wie ein Franzose und eine Deutsche zusammen in Kriegszeiten derart problemlos agieren können. Wie auch die ganze Kriegssituation wie eine Staffage für die privaten Verwirrungen von Selma wirkt. Schwülstig und oberflächlich, jedoch ein Schmöker.
Birgit Subhani, 06.07.2014

Inhalt:
„Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn.
Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen …“

In „Der Sommer der Freiheit“ entführt die Autorin Heidi Rehn den Leser in die Zeit des 1. Weltkrieges.
Die Geschichte spannt ihren Erzählbogen von August 1913 bis Sommer 1920.
Selma verbringt 1913 mit ihrer Familie, Eltern, Bruder und Großmutter die Sommerfrische in Baden-Baden. Bei einer Autofahrt nach Karlsruhe lernt sie Constanze und ihren Vater, einen Fabrikbesitzer aus Metz kennen. Die jungen Frauen unternehmen viel gemeinsam und bei einem Ausflug nach Belfort im Elsass lernen sie den charismatischen Robert, einen Fotografen kennen.
Erst das Eintreffen von Gero, Selmas Verlobten aus Berlin stört das freundschaftliche Idyll der Drei.
Politische Ereignisse werfen währenddessen ihre Schatten voraus und bald klopft der Krieg an…

„Der Sommer der Freiheit“ erzählt von den gesellschaftlichen Umwälzungen zwischen 1913 und 1920 und immer begleitet man beim Lesen dabei Selma, ihre Familie und die Freundin Constanze. Der 1. Weltkrieg spielt einer eher untergeordnete Rolle bzw. spielt sich im Hintergrund ab.
Die Handlung kommt recht ruhig daher, lebt aber besonders durch die starken Frauenfiguren wie beispielsweise Meta, Selmas Großmutter. Jede Frau verkörpert einen anderen Typus und bereichert so auf ihre eigene Art die Geschichte.

Mir hat „Der Sommer der Freiheit“ gut gefallen. Eine Zeit, über die ich bisher noch nie gelesen habe, interessante Figuren und die Schauplätze der Geschichte haben mir unterhaltsame Lesestunden bereitet.
Ein besonderes Highlight waren für mich einige Schauplätze der Geschichte, z. B. meine Heimatstadt Karlsruhe oder auch Baden-Baden. Durch die persönliche Kenntnis dieser Gegend wurde diese Episoden noch einmal ganz besonders lebendig.

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an den Droemer Knaur-Verlag, dass ich das Buch als Testleserin lesen durfte.
Leseratte, 05.07.2014

Das Buch gefällt mir ausgesprochen gut - Kopfkino vom Feinsten.

Ich fühle den Fahrtwind während eines Ausfluges nach Belfort mit dem roten Audi. Frau Rehn beschreibt die Sommerfrische so plastisch, man sieht alles genau vor sich. Später als Selma in Berlin für den Fotografen Beck am Springbrunnen posiert - ich sehe den Schal, das Haar flattern.

Die Personen sind auch wunderbar dargestellt. Der eine mit dem blassen Teint, natürlich der vornehme Geschäftsmann. :-)

Ganz besonders ans Herz gewachsen ist mir Großmutter Meta alias Rosalie Goldstein. Diese Frau ist herrlich - so modern für ihre Zeit.

Absolut empfehlenswert!
Darlene Lovell-Mais, 04.07.2014

Es beginnt im Sommer 1913 in Baden-Baden. Selma Rosenbaum, ihre Eltern, ihr Bruder Grischa und Oma Meta stehen am Beginn
der vierwöchigen Sommerfrische im Hotel Bellevue, prinzipiell ist es Jahr für Jahr dasselbe. Selma hat sich zu Neujahr mit Gero von Sudloff, Rechtsanwalt und Gutsbesitzersohn, verlobt und trägt voller Stolz einen Brillantring. Er muß in Berlin bleiben und in einem Brief kündigt er an, daß er seinen Wagen schicken wird. Zu Hause hat Selma ohne das Wissen der Mutter ihren Führerschein gemacht und will nun Autotouren mit ihrem Bruder unternehmen. Bei einer Autopanne lernen sie Constanze Weißkirchner aus Metz und ihren Vater kennen. Es besteht gleich eine Sympathie und nach der Abreise von Grischa unternehmen die beiden jungen Damen gemeinsame Ausflüge. Constanze will in Berlin ihr Ingenieurs-Studium beginnen, damit sie später die die väterliche Maschinenfabrik übernehmen kann. Derzeit macht sie sich schon ernsthafte Gedanken zur Entwicklung einer Reiseschreibmaschine und Selma bemerkt im Gegensatz dazu ihren oberflächlichen Lebenswandel. Bei einem ihrer Ausflüge lernen sie den sympathischen, französischen Fotografen Robert Beck kennen. Er macht tolle Fotos von ihnen und ist auch einem Flirt nicht abgeneigt.

Mehr Details zum Inhalt möchte ich nicht verraten, denn die Spannung soll erhalten bleiben.

Das Buch beschäftigt sich dann mit der Entwicklung der einzelnen Personen in den folgenden Kriegsjahren bzw. auch den Kriegstraumata und Verletzungen. Anhand dieser Familie wird auch gezeigt, wie sich die Frauen zu mehr Eigenständigkeit verändert haben.


Zur Aufmachung:
Das stimmige Cover sticht zuerst ins Auge, es könnte nicht besser zu dieser Geschichte passen. Die Nachbemerkungen der Autorin fand ich sehr interessant und ein Glossar ist immer gut.

Zum Inhalt:
Die Recherche der Autorin fand ich sehr gründlich und für mein Empfinden hat sie die Atmosphäre, die Örtlichkeiten und das Aussehen der Figuren passend beschrieben. Hier konnte der Leser förmlich eintauchen in die Story. Die Handlungsweise fand ich teilweise etwas zu modern, vor allem wenn es um Begrüßungen, Berührungen und die Liebe ging.

Die einzelnen Figuren waren alle gut ausgearbeitet und jeder hatte seinen eigenen Charakter. Meine Favoritin war eindeutig Oma Meta. Sie war eine herzliche Person, dazu fortschrittlich, selbstbewusst, engagiert und immer gerne zu Widersprüchen gegen ihre Tochter aufgelegt. Der Satz „Auch wenn sich alle nach der Freiheit sehnen, ist sie nicht für jeden geschaffen. Man muß schon etwas mit ihr anzufangen wissen, sonst beschert sie eher Leid denn Freude“ fand ich besonders treffend. Constanze kam bei mir nach Oma gleich an zweiter Stelle, sie gefiel mir ausnehmend gut. Selma als Protagonistin war mir anfangs zu arrogant, sie wollte nur eine gute Partie machen, heiraten, Kinder bekommen und feiern. Später und bis hin zum Ende ha
Rita Roesser, 03.07.2014

Inhalt:
Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn.
Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen...

Meine Meinung:
Nach dem Lesen dieses Buches war ich richtig froh es nicht gekauft sondern über die Testleseraktion bekommen zu haben.

Die Hauptfigur Selma ist eine lebenslustige junge Frau die mit ihrem gerade gemachten Führerschein und dem geliehenen Audi des Verlobten die Gegend erkunden will.
Soweit so gut, nur ist sie dabei dermaßen arrogant und ihr Verhalten, selbst ihrer neuen Freundin Constanze gegenüber derart unmöglich, dass einem davon richtig schlecht wird. Sie wird von ihrer überaus modernen und schon fast revolutionären Großmutter Meta immer wieder in die richtige Richtung gewiesen ist aber gewissermaßen beratungsresitent.
Die dazugehörige Mutter Hedda ist mit ihrem Genörgel über schlichtweg alles einfach so anstrengend, dass mir der Vater richtig leid tut.

Zur Schreibweise muss ich sagen, dass man merkt wie gut für dieses Buch recherchiert wurde.
Leider fühle ich mich aber von den ganzen geschichtlichen Details schon nahezu erschlagen was meine Freude am Lesen stark getrübt hat.
Was mir jedoch aufgefallen ist, sind die Wörter die, zwar im Glossar erklärt wurden, aber teilweise einfach sinnlos eingebaut wurden.
Recht am Anfang beispielsweise kommt in der Briefszene die "Kreissäge" für Strohhut vor. Danach ist aber immer nur von einem Strohhut die Rede und die Bezeichnung "Kreissäge" kommt nicht mehr vor.
Soetwas finde ich eher lästig und überflüssig.
Im Nachhinein hatte ich so und so das Gefühl ich hätte vorab den Glossar auswendig lernen sollen...

Mein Fazit:
Ein vielversprechendes Grundkonzept, dass jedoch an der Umsetzung gescheitert und zum Einstauben verurteilt wurde. Mit etwas sympatischeren Charakteren wäre es sicherlich leichter zu ertragen gewesen.

Ines Puffing, 02.07.2014

Dieses Jahr jährt sich der 1. Weltkrieg zum 100. mal und rechtzeitig dazu erscheint dieses Buch, das eindrücklich die
Verhältnisse vor, während und nach dem Krieg schildert.

In dem Buch ist Selma die Hauptperson. Ihr leben zur Zeit der Suffragetten ist geprägt durch die Rebellion der Großmutter gegen die Konventionen. Sie lernt in der Sommerfrische, die damals bei Betuchten gang und gebe war, Constanze und Robert kennen. Mit den Beiden bildet sich schnell eine Menage á Trois. Gero Selma's Verlobter stellt sich als bisexuell heraus und Selma hintergeht ihn mit Robert. In den engen Freundes- und Familienverhältnissen bleibt zwar nur wenig Raum sich zu verstecken, aber Verschwiegenheit verhindert die Offenlegung von vielem. Es kommt wie es kommen muss, Selma wird schwanger. Dann bricht der Krieg aus und mit ihm bricht alles auseinander und fügt sich neu zusammen.
Am Ende kommt zusammen was zusammen gehört.

Mir persönlich ist das Buch etwas zu langatmig. Zu viel Geplänkel und die Kriegserzählungen empfinde ich als ermüdend. Ich finde die letzten beiden Drittel hätte man gut abkürzen können. Meine positive Anfangsstimmung sank mit zunehmender Seitenzahl.
As Fa, 02.07.2014

Inhalt:
Liebe in schwierigen Zeiten - Es begann im Sommer 1913

Selma ist die Tochter einer angesehenen Zeitungsverlegerfamilie und fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und es ist um sie geschehen. Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen …
(Produktbeschreibung amazon.de; "Der Sommer der Freiheit" v. H. Rehn)

Wie ich zu diesem Buch gekommen bin:
Nachdem ich mich als Testleser bei Droemer und Knaur.de registriert habe, habe ich mich sogleich für den Roman "Der Sommer der Freiheit" beworben. Einen herzlichen Dank für den Roman geht an den oben genannten Verlag.

Meine Meinung:
Vorneweg möchte ich sagen, das mich der Roman sehr entäuscht hat.
Nachdem recht guten Prolog, habe ich mit Selma auf eine starke unabhängige junge Frau gehofft, leider ist genau das Gegenteil der Fall. Selma ist affektiert und oberflächig, was ganz ihrer Erziehung zu wiedersprechend scheint. Ich möchte nicht genauer ins Detail gehen, denn sonst würde ich spoilern. Ähnliche Probleme hatte ich auch mit Robert und Gero.
Situationen lassen die Charaktere oft kalt und unbeeindruckt. Weiterhin spielt das Thema Homosexualität eine Rolle, leider wird es nicht relistisch dar gestellt. In dem Roman ist das Thema "normaler" dargestellt, als es Heute in der Gegenwart ist.
Der Schreibstil ist unnötig schwülstig und langatmig. Viele Situationen, die für den Roman kaum von Bedeutung sind, werden zu doll aufgebauscht und wichtige werden weg gelassen

Mein Fazit:
"Der Sommer der Freiheit" wartet mit einer soliden und nicht ganz unbekannten Grundidee auf, bei deren Umsetzung es aber an allen Ecken und Enden hapert.
Ulrike Gehn, 02.07.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Welt im Umbruch

Wie jedes Jahr, so weilt auch in diesem Sommer 1913 die Familie des Reichstagsabgeordneten und Zeitungsverlegers Joseph Rosenbaum zur Sommerfrische in Baden-Baden. Besonders Selma, die überaus selbstbewusste Tochter der Rosenbaums, genießt das mondäne Luxusleben und die Freiheit, erstmals alleine mit dem Auto ihres Verlobten Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung machen zu können. Gero konnte aus beruflichen Gründen nicht mitkommen, hat aber Selma zum Trost sein Auto überlassen. Gleich bei einer ihrer ersten Exkursionen lernt sie Constanze, eine etwa gleichaltrige moderne junge Frau, kennen. Die beiden freunden sich an und unternehmen von nun an gemeinsame Ausflüge. Dabei lernen sie auf einer ihrer Touren ins benachbarte Elsass Robert Beck, einen gutaussehenden Fotografen aus Belfort, kennen. Die jungen Frauen sind sofort vom Charme des Franzosen fasziniert und verlieben sich in den jungen Mann. Gemeinsam verbringen sie einige unbeschwerte Tage, doch die Anzeichen eines bevorstehenden Krieges werden unübersehbar …

Die Autorin Heidi Rehn vermittelt hier ein ziemlich authentisches Sittenbild des frühen 20. Jahrhunderts und beschreibt sehr gut die Überheblichkeit und Dekadenz des Adels und der Oberschicht in dieser Zeit. Infolge des I. Weltkrieges und der fortschreitenden technischen Entwicklung werden diese dann dramatische Veränderungen erfahren. Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet, jede in ihrer besonderen Eigenart, die charakterlichen Veränderungen im Laufe der Jahre sind gut spürbar. Nicht alle sind Sympathieträger und oftmals sind ihre Handlungen nur schwer nachvollziehbar, doch gerade dadurch wirken sie sehr lebendig.  

Was zunächst wie eine vergnügliche Dreiecksgeschichte beginnt, entwickelt sich bald zu einer tragischen, schicksalhaften Story und die anfangs oberflächliche und vergnügungssüchtige Selma wandelt sich allmählich zur verantwortungsvollen, pflichtbewussten Frau. Geschickt baut die Autorin die Auswirkungen des Krieges in das Geschehen ein. Die Not der Bevölkerung, Bombenangriffe auf grenznahe Städte und die Leiden an der Front werden ebenso eindringlich geschildert, wie auch die gesundheitlichen und seelischen Auswirkungen auf die jungen Soldaten. Die Sinnlosigkeit des Krieges ist spürbar.

Fazit: Ein interessanter, spannend zu lesender Roman - ernsthaft und doch unterhaltend - von mir eine Leseempfehlung und ****

Herbstrose, 11.07.2016

Selma und die große Liebe? Ist Gero, der Adovkatensohn denn überhaupt der Richtige.

Ein Herz-Schmerz Roman vor dem ersten Weltkrieg in einer Welt voller Geld, Hochadel und Sitten, die die Welt nicht braucht.
kassandra10, 04.10.2015

Jedes Jahr aufs Neue verbringt Selma mit ihren Eltern und ihrem Bruder Grische die Sommerfrische in Baden-Baden. Im Jahr
1913 lernt sie dort die Unternehmertochter Constanze und den französischen Fotografen Robert kennen. Noch ahnt keiner, dass bald der erste Weltkrieg ausbricht und ihre Leben für immer verändern wird.
Heidi Rehn schildert in ihrem Roman beginnend im Sommer 1913 das Lebend ihrer Protagonistin Selma bis 1920. Es gelingt ihr dabei, glaubhaft das sorglose Leben der Oberschicht vor dem Ausbruch des Krieges und auch die Zeit währenddessen darzustellen.
Anhand ihrer Figuren zeigt sie, wie unterschiedlich der Krieg in der Bevölkerung aufgenommen wurde und wie er den Charakter eines Menschen vollständig verändern kann. Besonders Selma entwickelt sich von einer nur nach vergnügungsstrebenden zu einer starken und mutigen Frau, die aktiv etwas bewirken will.
Heidi Rehn schreibt unterhaltsam und zeichnet mit Hilfe vieler Details ein großartiges Bild für den Leser. Nur am Anfang des Buches war mir das Erzähltempo ein wenig zu langsam, aber das änderte sich spätestens im 2. Teil. Die ganze Zeit über wird der 1. Weltkrieg mit all seinen Schrecken gut beschrieben.
Insgesamt ist,, Der Sommer der Freiheit" ein tolles historisches Buch mit interessanten Figuren, dass mich gut unterhalten hat.
Curin, 22.08.2015

Leider bin ich in die Geschichte so gar nicht rein gekommen. Die ersten fünfzig Seiten konnten mich von der Schilderung
und Handlung nicht fesseln, für mich baute sich keine Form von Spannung auf, und die Zeit in der es spielt tat sich schwer, bei mir Interesse zu wecken, habe das Buch abgebrochen.
Claudia Jordan, 23.11.2014

Die Liebesgeschichte zwischen Selma und Robert steht unter keinem guten Stern - nach einem wunderschönen
Vorkriegssommer werden die beiden im Schatten des Krieges getrennt. Selma versucht, die an sie geknüpften Erwartungshaltungen zu erfüllen - wird aber immer wieder von ihren wirklichen Gefühlen eingeholt.
Der Sommer der Freiheit ist eine wunderschöne Lektüre für ein verregnetes Herbstwochenende - und lässt auch in der Dunkelheit der Kriegsgeschichte viel Platz für viel Gefühl.
Susanne Wanninger, 20.10.2014

Es ist der erste Roman den ich von Heidi Rehn gelesen habe.
Eine wunderbar sinnliche aber auch dramatische Geschichte, die
mich total gefesselt und in ihren Bann gezogen hat. Selma die Tochter
eines angesehenen Zeitungsverlegers genießt ihr Leben in vollen Zügen,
bis sie feststellt schwanger zu sein. Dann kommt es zum Ausbruch des
ersten Weltkrieges und nun steht der ganzen Familie und besonders Selma
eine schwere Zeit bevor. Es ist ein Roman über die gewaltigen Umwälzungen,
die die Welt Anfang des 20.Jahrhunderts komplett auf den Kopf stellen.
Sehr empfehlenswert und großartig geschrieben.
Silvia B., 14.10.2014

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Das Buch beginnt im Sommer 1913. Die Familie Rosenbaum weilt zur alljährlichen Sommerfrische im Hotel Bellevue. Selma, die Tochter der Familie, ist eine lebenslustige, ungestüme Frau. Verlobt mit Gero, einem angesehen Rechtsanwalt aus gutem Hause. Als sie in Constanze eine neue Freundin findet, die ebenso wie sie Spaß am Autofahren hat, was für die damalige Zeit sehr fortschrittlich war, beginnt für die beiden eine schöne Zeit, in der sie auch den charmanten Fotografen Robert kennenlernen. Beide verlieben sich in ihn, aber dann beginnt der Krieg und verändert das Leben aller. Selma muss sich entscheiden zwischen Pflicht und Liebe. Welchen Weg wird sie gehen in diesen schweren Zeiten, die ihr bevorstehen?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere werden sehr gut beschrieben und man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Der Krieg wird mehr aus der Sicht der Frauen beschrieben, um ihre Sorgen und Nöte im Alltag, und um den Verbleib der Männer an der Front. Nie übertrieben, immer nachvollziehbar, aber dennoch bleibt das Buch unterhaltsam.
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Es ist eine Familiensaga, die den Krieg nicht im Detail beschreibt, sondern die Personen in den Vordergrund rückt, die diesen Roman ausmachen.
Tamaru, 02.10.2014

Selma ist eine verwöhnte Tochter eines reichen Zeitungsverlegers. Der vater ein Humorvoller und Gutmütiger Mensch ,
Grischa ihr Bruder der sie vergöttert und Großmutter eine herzerfrischende Person mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Für Selma gibt es nur vergnügen , Bälle , Geld ausgeben und Reisen , Verantwortung kennt sie nicht. Nur das Hier und Heute. Wie immer ist man von Berlin aus in die Sommerfrische nach Baden-Baden

gereist . Hier lernt sie ihre neue Freundin Costanze kennen , Tochter eines Maschinenfabrikanten , aber die ist das genaue Gegenteil von Selma, ernsthaft und Verantwortungsbewusst , sie studiert auch Maschinenbau .

Gero Selmas Verlobter und zukünftiger Ehemann , verwöhnt sie ebenfalls . Aber das hält sie nicht davon ab sich im Urlaub in den Franzosen Robert zu verlieben . Sie betrügt ihn nach Strich und Faden , auch noch nach der Ehe kann sie die Finger nicht von ihm lassen. Auch Gero hat ein dunkles Geheimnis , das Selma überraschend entdeckt , aber von dem Gero nichts weiß. Sie Jubelt ihm auch Alma , als sein Kind unter..

Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus und nichts ist mehr wie vorher , Grischa und Gero müssen in den Krieg , Grischa wird schwer verletzt und Gero gilt in Frankreich als vermisst.

Großmutter Meta unterstützt Selmas Vorhaben , Gero in Frankreich zu suchen . Mit Robert und Costanze macht sich Selma auf um in Frankreich Gero zu suchen.

Eine gefahrvolle und gefährliche Reise beginnt , schließlich begeben sie sich in Feindesland.

Das vorhaben gelingt zwar , Gero über die Schweiz heraus zuschaffen , aber er ist ein gebrochener Mann …..

Grischa ist in Costanze verliebt , aber auch sie hat ein Auge auf Robert geworfen , ob aus ihnen einmal ein Paar werden wird und ob Selma und Robert wieder zueinanderfinden wird ist fraglich.....

Wie die Geschichte enden wird muss der Leser selbst erfahren....


Die Autorin Heidi Rehn , hat sich mit ihrem neuen Roman auf Neuland gewagt , diesmal eine Familiensaga anstatt Mittelalter Epos. Sie beginnt im 20. Jahrhundert und erzählt facettenreich, vom Leben vor , während und nach dem 1.Weltkrieg. Eine Familiengeschichte mit vielleicht etwas Zuviel Erotik und Sexuellem Hunger gespickt. Vom Grauen des Krieges , dem Hunger , dem Leid, das Elend in den Schützengräben , die vom Trauma geplagten Soldaten ,aber auch das Leben der geplagten Bevölkerung . Ein Spannender Roman , Bildhaft und lebendig erzählt.
Arietta, 05.09.2014

Selma und das Küken ... Selma und Grisha ... Selma und Gero ... Selma und Robert .... plätscher, plätscher,
plätscher...
Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin - im Stil der Leseprobe ging es weiter. Mit der Zeit wurde es mir fast zu viel, aber da ich eine Rezension versprochen hatte als Dankeschön für mein Buch, las ich tapfer weiter, blieb jedoch nach Vollendung sehr unzufrieden zurück. Heidi Rehn baut für meinen Geschmack viel zu viele nichtige Details ein ... so weiß man zum Beispiel von Anfang an, dass der schicke Audi knallrot ist, muss man das jedes Mal wiederholen, wenn man das Auto erwähnt? Besonders in der Episode vor dem Krieg fahren die Figuren alle gefühlten zehn Seiten auf einen Ausflug, reden über belanglose Dinge, die man eh schon weiß, kehren ein, essen, schauen sich eine Sehenswürdigkeit an und fahren wieder zurück nach Baden-Baden. Das ist vielleicht atmosphärisch und bildhaft und vielleicht gibt es Leser, die bei solchen Episödchen "in die Zeit eintauchen" können, aber nach dem dritten Ausflug fing es an leicht auf die Nerven zu gehen. Selbst als der Krieg ausbricht, kommt kaum mehr Tiefe in die Geschichte. Dafür wird reichlich mit Bauchkribbeln, aufreizendem Flirten und Sex gestreut, der im Allgemeinen recht öffentlich zur Schau gestellt wird. Ist für mich eher unglaubwürdig vor hundert Jahren! Es darf sogar die gleichgeschlechtliche Liebe nicht zu kurz kommen. Man musste aufgrund der vielen Klischees, derer sich bedient wurde, schon manches Mal mit den Augen rollen!
Das Buch handelt eben von Selma, der selbstverliebten und egoistischen Tochter, in deren Schatten alle anderen Personen und Ereignisse verblassen.
Isabel Rommel, 02.09.2014

»Heidi Rehn entwirft ein farbenprächtiges Gesellschaftsbild jener Jahre des epochalen Umbruchs. ›Der Sommer der
Freiheit‹ ist ein gut zu lesender und dabei anspruchsvoller historischer Roman. Er überzeugt durch eine gelungene Figurenzeichnung, ist verwoben, detailreich und gewohnt erstklassig recherchiert. Absolut lesenswert.« {Alessa Schmelzer}
HISTO-JOURNAL.DE, 29.08.2014

Selma hat einen sehr großzügigen Verlobten namens Gero. Als dieser zum geplanten Familienurlaub in Baden-Baden
unabkömmlich ist, schickt er Selma stattdessen sein neues Automobil, damit seine Verlobte in dessen Abwesenheit die Gegend erkunden kann. Selmas Ankündigung heimlich eine Fahrerlaubnis für Automobile erworben zu haben, in dem sie kurz zuvor eine Prüfung ablegte, stößt auf recht gemischte Gefühle innerhalb der Familie. Während Selmas jüngerer Bruder Grischa überaus begeistert ist von der Aussicht Ausflüge machen zu können, bevor er in Bälde eine Ausbildung bei einer Fliegertruppe als Pilot antreten wird, äußert Selmas Mutter Hedda ihren Unmut über das unweibliche Gebaren ihrer Tochter. Doch Selmas Abenteuerlust ist ungebrochen und so begibt es sich, dass sie während einer gemeinsamen Spritztour mit ihrem Bruder, plötzlich eine Autopanne hat.
Glück im Unglück- die Familie Weißkirchner aus Metz, ein Vater-Tochter Gespann, ist ebenfalls unterwegs und es gelingt der Tochter, Constanze, handwerklich sehr begabt, dann auch recht schnell, die Panne zu beheben, so dass die Fahrt weitergehen kann.

So kommt es, dass sich die Familien Weißkirchner und Rosenbaum miteinander anfreunden. Im Laufe des Sommers in Baden-Baden teilt Constanze dazu ihr Geschick in Bezug auf das Reparieren von Automobilen mit dem neugierigen Geschwisterpaar und genießt es in vollen Zügen, dass ihr so viel familiäre Wärme und Freundschaft entgegengebracht wird.
Dennoch, als Selma bei einem ihrer gemeinsamen Ausflüge ihre Bekanntschaft mit dem französischen Fotografen Robert vertieft und ungeniert mit ihm flirtet, reagiert Constanze etwas befremdet, schließlich weiß sie von Selmas Verlobung mit Gero. Außerdem durchfahren sie ebenfalls widerstrebende Gefühle, wenn Selma ihr nahe kommt. Die Freundschaft der beiden Frauen mit dem jungen Franzosen bleibt auch noch nach dem Urlaub in Baden-Baden bestehen. Doch Selma fühlt sich immer noch trotz ihrer Verlobung und intimen Beziehung zu Gero zu Robert hingezogen. Als Robert und Selma ihren Gefühlen nachgeben, wird die junge Frau kurz darauf schwanger. Was soll sie nun tun?

Meine Einschätzung:

Da das Thema rund um den 1. Weltkrieg, durch Erzählungen und Familiengeschichten einem im Grunde noch etwas näher ist und ich bislang noch keine historischen Romane aus dieser Zeitepoche las und mich auch der Klappentext des Buches neugierig auf dessen Inhalt machte, entschied ich mich, zu diesem aktuellen Roman von Heidi Rehn zu greifen. Zudem hatte ich vor einiger Zeit schon mal ein anderes Buch der Autorin gelesen. (Die Wundärztin) Einer meiner Kritikpunkte zur „Wundärztin“ war damals, dass mir persönlich mehr historisches Flair fehlte. Und auch bei dem Roman „Der Sommer der Freiheit“ erging es mir leider genauso. Sieht man einmal davon ab, dass eingangs erwähnt wird, in welcher Zeitepoche der Roman spielt und dass die Autorin Beschrei
Nicole Gauert, 09.08.2014

Die 21-jährige Selma einer renommierten Zeitungsfamilie verbringt wie immer den Sommer im edlen Hotel Bellevue in Baden
Baden. Seit Neujahr ist sie mit Gero von Sudlof verlobt, ein aufstrebender Rechtsanwalt, der aber leider kaum Zeit für sie findet. Als Gutmachung seiner Abwesenheit überlässt er ihr sein Automobil , da sie vor kurzem, zum Entsetzen der Mutter, ihren Führerschein erworben hat. Selma und ihr jüngerer Bruder Grisch machen daraufhin kleine Ausflüge, auf einen von diesen lernen sie Constanze und ihren Vater kennen und Selma und Constanze freunden sich an. Doch dann taucht Robert auf, ein französischer Fotograf,beide Frauen fühlen sich zu ihm hingezogen und auch Robert scheint von beiden mehr als angetan.
Der Roman beginnt mit dem Sommer 1913 und endet 1920. Somit begleitet man 7 Jahre Selma und ihre Freuden und auch ihr Leid.
Der Schreibstil war angenehm, flüssig und auch sehr bildlich.Obwohl es 672 Seiten sind, war der Roman nicht langatmig.
Lynn Seizinger, 01.08.2014


Sehr gutes Potential wurde hier leider verschenkt.

Wieder einmal war das luxuriöse Hotel "Bellevue" in Baden-Baden der Ort, an dem die Familie des bekannten Zeitungsverlegers Rosenbaum ihre alljährlichen Urlaubswochen verbrachte. Für Hedda Rosenbaum war diese Sommerfrische, die sie mit ihrer Mutter Meta, ihrem Gatten Josef, der Tochter Selma und dem jüngeren Sohn Christian, genannt Grischa, in der eleganten Kurstadt verbrachte, zur Tradition geworden. Das lockere, sorglose Leben, das frei schien von aller Alltagsschwere, hatte es besonders den jungen Leuten angetan. Mit überschäumender Freude genossen sie die festlich gedeckten Tafeln, die Tanzvergnügen in den strahlenden Ballsälen, das von Mode und Gesellschaftstratsch gesättigte Geplapper und den unterwürfig-exzellenten Service des geschulten Personals, das den begüterten Sommerfrischlern jeden Wunsch von den Augen ablas. Und diese Sommerwochen im August 1913 hatten noch eine zusätzliche Besonderheit, denn mittlerweile hatte sich Selma mit Gero von Sudloff verlobt, dessen schimmernden Ring sie am Finger trug und dessen rotes Cabrio vor dem imposanten Hotelportal nur darauf wartete, mit der emanzipierten, jungen Führerscheinbesitzerin die Gegend zu erkunden. Allein bleiben musste sie auch nicht bei ihren Unternehmungen, dafür sorgte die Bekanntschaft mit Constanze, die mit ihrem Vater, dem Maschinenfabrikanten Otto Weißkirchner aus Metz, ein paar Ferientage in Baden-Baden verbrachte und sich gleich zu der parkettsicheren Selma hingezogen fühlte. Die kopflose Verwirrung, die das Treffen mit dem Franzosen Robert Beck, einem Fotografen aus Belfort, zu stiften vermochte, war allerdings nicht vorhersehbar und brachte ein ziemliches Gefühlschaos mit sich.

Aber die Zeit verharrte nicht in Tändeleien und romantischen Glücksgefühlen. Die Schatten des ersten Weltkrieges setzten diesem glücklichen Sommer ein Ende und ließen den Walzer der Unbeschwertheit verklingen.

Es ist die geschichtsträchtige Zeit des ersten Weltkrieges, in der Heidi Rehns Roman seinen Platz hat. Mit ungeheurer Detailverliebtheit skizziert die Autorin ihre Protagonisten, ihr Umfeld, Handlungsweisen und Beweggründe. Flüssig ist ihr Schreibstil, die Sprache ist angenehm und sehr gut verständlich, für meine Begriffe hätte es des anhängenden Glossars nicht bedurft, aber das ist natürlich Ansichtssache.

Der Roman ist ein Zeitgemälde, die Darstellung einer bestimmten Gesellschaftsschicht, deren Oberflächlichkeit und Selbstverliebtheit eine Dekadenz enthielt, die nur schwer zu akzeptieren ist. Selma Rosenbaum ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die höheren Töchter, die - verwöhnt, anspruchsvoll und eitel - gedankenlos in den Tag hinein lebten, ihr einziges Streben lediglich auf das eigene Vergnügen und die Befriedigung ausgeprägter erotischer Gelüste gerichtet, deren Umsetzung allerdings so zügellos und ungehemmt vonstatten
Brigitte Linke, 01.08.2014

Die junge Selma verbringt ihren Urlaub im luxeriösen Ambiente von Baden-Baden, mit ihrer Familie, aber ohne ihren
Verlobten Gero. Wie bei einer Liebesgeschichte zu erwarten, verliebt sie sich schließlich in einen anderen, den nicht gerade standesgemäßen und dazu noch französischen Fotografen Robert. Eine Liebesgeschichte à la Romeo und Julia scheint vorprogrammiert...

Die Geschichte ist interessant, kurzweilig und leicht zu lesen.

Leider gefiel mir der Erzählstil überhaupt nicht. Mir war er einfach zu schwülstig und aufgeblasen. Viele altertümliche Begriffe, die an sich geeignet sind, um sich als Leser in die Zeit des Kaiserreiches einzufinden, wurden leider so exzessiv und unpassend verwendet dass sie die Beschreibungen eher ironisch erscheinen lassen. Das hat mich leider sehr gestört und mir den Lesegenuss doch erheblich erschwert.

Am besten sollte man anhand einer Leseprobe ausprobieren, ob einem der Erzählstil liegt. Auch sollte man nicht zu sehr historische Realitäten erwarten. Die Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg dient nur als Kulisse für diese insgesamt kurzweilige und unterhaltsame Liebesgeschichte.
Tanja Carl, 01.08.2014

Passender hätte man die Erscheinung des Buches gar nicht wählen können. In diesem Jahr erinnert man sich an den
Beginn des 1. Weltkriegs und dieses Buch spielt zum großen Teil in dieser Zeit.

Aber von Anfang an. Selma – Tochter aus begütertem Haus – lebt unbeschwert in den Tag hinein, muss sich um nichts kümmern und ist bereits gut verlobt mit Gero von Sudloff. Sie geniest ihr Leben 1913 in der Sommerfrische in Baden Baden. Das soll wohl dann auf den Sommer der Freiheit hindeuten – so der Titel des Buches. Selma versucht sich Freiheiten zu erkämpfen, geht auch schon mal ohne Korsett und hat sogar den Führerschein gemacht und fährt ohne Chauffeur durchs Land. Hier lernt sie auch Constanze kennen – beide sind in dem Sommer zusammen unterwegs. Constanze ist ganz anders als Selma, sie weiß genau, was sie will – in Berlin auf die Ingenieurschule gehen, um später die Maschinenfabrik ihres Vaters zu übernehmen und weiterzuentwickeln. Das ist es, was Selma an Constanze bewundert, denn sie selbst ist so ohne jeden Plan.
In diesem Sommer lernen sie auch den Franzosen Robert kennen, der mit ihnen dann gemeinsam bei den Ausflügen unterwegs ist. Beide fühlen sich von Robert angezogen, aber er entscheidet sich erst einmal für beide von keinen.
Nach dem Sommer ist Selma wieder in Berlin, wo ihr Vater in der Politik als Abgeordneter tätig ist. Hier trifft sie wieder auf Robert und fängt mit ihm eine Affäre an. Die Verlobung mit Gero bleibt bestehen. Den hatte sie in Flagranti im Bett mit einem Mann erwischt. Jedoch bleibt das Verhältnis nicht ohne Folgen – sie wird schwanger und heiratet Gero, obwohl sie nicht genau weiß, wer der Vater des Kindes ist.
Dann beginnt der Krieg und Gero wird eingezogen. Auch der Bruder von Selma, Grischa, ist jetzt Flieger und im Krieg. Von Robert selbst hört sie gar nichts mehr.
Dann gilt Gero als verschollen und Selma beschließt gemeinsam mit Constanze Gero auf der westlichen Seite der Front, also in Frankreich zu suchen.



Von der Leseprobe war ich begeistert – auch die Schreibweise von Heidi Rehn ist toll. Sie kann wunderbar malerisch beschreiben. Aber trotzdem, ab der Hälfte zieht sich das Buch in die Länge. Es wirkt phasenweise langatmig und man hat das Gefühl gar nicht vorwärts zu kommen. Auch das Faible von Frau Rehn für Fremdwörter, sowie auch viele einzelne französische Vokabeln bremsen den Lesefluss.

Fazit – das Buch hat mich trotzdem unterhalten, ich habe auch einiges an Hintergrundwissen aus dem 1. Weltkrieg erfahren, aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen. Das Cover finde ich übrigens sehr gelungen. Der Titel wiederum finde ich, hat dann mit dem Roman eigentlich nicht mehr viel zu tun.
Susann Ostermann, 14.07.2014

Eine Zeit des Umbruchs und die alte Ordnung nicht mehr gilt. Ein sehr spannender Roman um den 1. Weltkrieg. Heidi Rehn'
s bester Roman!
Susanne Keller, 11.07.2014

Das Cover des Buches ist einfach traumhaft und hat mich sehr angesprochen – ebenso der Klappentext und die Leseprobe.
Ich hatte Lust auf ein Buch, das zu Zeiten des Umbruchs spielt – gesellschaftlich und politisch – und war neugierig auf den Roman mit seinen Geschehnissen vor dem 1. Weltkrieg.
Doch leider muss ich sagen, dass ich von der Geschichte etwas enttäuscht bin. Vielleicht hatte ich einfach die falschen Erwartungen, aber ich bin nicht wirklich in der Geschichte angekommen, ich fühlte mich fremd im Buch und die Charaktere sind mir nicht ans Herz gewachsen.
Dabei liest sich der Roman wirklich sehr flüssig. Der Schreibstil von Heidi Rehn ist blumig, eher ausschweifend, dabei aber dennoch angenehm zu lesen. Vieles ist sehr ausführlich beschreiben, so dass ich mir zwar meist alles gut vorstellen konnte, doch leider blieb die Handlung dabei etwas auf der Strecke. Über viele Seiten hinweg ist kaum etwas geschehen, es gab mehr Beschreibungen von Gegenständen oder Gedanken, sicherlich auch Dialoge, die mir oft aber eher hölzern und gestelzt vorkamen und die Handlung leider auch nicht vorangetrieben haben.
Das Buch ist in verschiedene Teile gegliedert, dazwischen wird auch schon mal ein Jahr übersprungen. Auch das finde ich nicht schlimm, doch leider hatte ich das Gefühl, dass genau in dieser übersprungenen Zeit wichtige Dinge geschehen, an denen man als Leser nicht teilnimmt, und von ihnen nur erfährt durch einen Nebensatz im nachfolgenden Abschnitt.
Selma als Protagonistin war mir leider eher unsympathisch. Zu Beginn ist sie sehr oberflächlich, will nur ihren Spaß haben, feiern und sich mit ihrem Verlobten vergnügen. Zwar macht sie im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, wird verantwortungsvoller und engagiert sich, dennoch bleibt sie für mich irgendwie egoistisch und mir dadurch auch weiter unsympathisch. Richtig gut gefallen hat mir dagegen Oma Meta, die nur leider viel zu selten in der Geschichte auftauchte. Für die Zeit ist sie eine patente Frau, die die Dinge angeht und sagt, was sie denkt. Das führt zwar schon mal zu Missstimmungen in der Familie, doch ich habe vor dieser Frau wirklich den Hut gezogen. Auch gefallen hat mir Constanze, von Selma gerne als „das Küken“ bezeichnet. Sie ist ein fast schon das Gegenteil von Selma – nicht so sehr auf Unterhaltung und Feiern aus, sondern vielmehr ernsthaft an ihrer Zukunft und ihrem Studium interessiert. Dass sich zwischen den beiden eine Freundschaft entwickelt, hat mich eher gewundert, und leider muss ich auch sagen, dass Selma ihre Freundin oft ein bisschen von oben herab behandelt hat.
Natürlich tauchen in dem Gespann auch noch drei Herren auf, Gero – der Verlobte von Selma, Robert, ein gemeinsamer Bekannter der beiden Freundinnen und Selmas Bruder Grisha. Zwischen ihnen und den beiden Freundinnen entstehen die unterschiedlichsten Beziehungen – sie sind mal Freunde, mal Geliebte, mal Feinde oder auch einfach nur Ka
Sabine Forsch, 09.07.2014

Meine Meinung:
Ich bin ja ein großer Fan von historischen Romanen und als solchen würde ich dieses Buch auch bezeichnen. Schließlich spielt die Geschichte vor 100 Jahren. Von dieser Zeit habe ich bisher nur wenig Bücher gelesen und deshalb war ich sehr neugierig darauf.

Heute möchte ich mal von meiner gewohnten Form, eine Rezension zu schreiben, abweichen und hier die Beteiligten vorstellen und etwas über ihre Charaktere schreiben.

Selma, die 21jährige Tochter einer bessergestellten Familie verbringt wie jedes Jahr die Sommerfrische in Baden-Baden. Das Jahr 1913 ist für sie ein besonderes. Sie hat den Führerschein gemacht und kann mit dem Auto ihres Verlobten sehr schöne Ausflüge machen. Anfangs kommt sie mir sehr oberflächlich vor, denn ihr Interesse liegt bei Kleidung und Vergnügen, was heißt, dass sie gerne nächtelang unterwegs ist und die Tanzhäuser sehr liebt. Einen Beruf geht sie nicht nach und eigentlich hat sie auch kein richtiges Ziel vor Augen. Im Laufe des Buches erlebt der Leser die Entwicklungen, die sie durchmacht.

Grischa, ihr um drei Jahre jüngerer Bruder hat gerade sein Abitur gemacht und möchte zur Fliegerstaffel. Ein Wunsch, über dessen Ausmass sich damals 1913 wohl niemand so klar war. Ihn habe ich im Laufe der Geschichte sehr lieb gewonnen und mit Spannung seinen Lebensweg verfolgt.

Hedda, die Mutter der beiden, kam mir ebenfalls sehr oberflächlich vor und sie wurde auch nicht meine Freundin. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es solche Frauen wie sie reichlich gab. Irgendwie hat sie nicht so recht begriffen, dass sich Deutschland im Krieg befand und ihr gutes Leben nicht so weiter gehen kann. Zu Gute halte ich ihr allerdings, dass sie eine Frau der damaligen Zeit war und wohl nicht anders sein konnte, denn in ihren Kreisen verschloss man gerne die Augen vor Unangenehmem. Dies konnten sich Frauen aus ärmeren Familien einfach nicht leisten.

Meta, Mutter von Hedda, war so richtig nach meinem Geschmack. Wenn ich richtig gerechnet habe, müsste sie ungefähr 1850 geboren sein und da stieg ihr Ansehen in meinen Augen, denn sie hatte einiges durchmachen müssen und ihre Ansichten waren in Augen vieler schon fast revolutionär. Auf jeden Fall mochte ich sie richtig gut leiden und so manches Mal musste ich auch über sie schmunzeln.

Joseph, Vater von Selma und Grischa, hat die Leitung seiner Bonner Zeitung an seinen Neffen übergeben und ist mit der Familie nach Berlin gezogen, weil er dort als Abgeordneter tätig war. Ich finde, dass er sein Herz am rechten Fleck trägt und ein sehr diplomatischer Mensch sein muss. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie er es jahrelang mit Hedda aushält. Ihm macht die Entwicklung Richtung Krieg sehr zu schaffen.

Constanze, eine sehr gute Freundin von Selma und ein sehr patentes Mädel. Sie ist so alt wie Grischa und weiß, welchen Weg sie nach ihrem Abitur
Ursula Leuwer, 30.06.2014

sehr spannend zu lesen, macht neugierig wie es weiter geht ?!?

claudia laug, 23.06.2014

Heidi Rehn entführt den Leser in die Welt vor dem Ersten Weltkrieg. Durch die detaillierten und stellenweise sehr
sinnlich beschriebenen Passagen fühlt sich der Leser mittendrin und kann sich nur schwer von der Geschichte lösen. Verknüpft mit wirklich sehr eigenen und deswegen durchaus sympathischen Protagonisten wie Selma und Grischa, wartet hier auf den Leser ein wahrlich zeitloses Lesevergnügen zwischen zwei Buchdeckeln.
Marina G., 17.06.2014

Die Geschichte scheint turbolent zu sein, weil die junge Selma anscheinend modern, stürmisch und abenteurlustig ist,
und sich später zwischen zwei Männern entscheiden muss. Da ich vor kurzem erst eine ähnliche Geschichte gelesen habe, die allerdings zwischen den beiden Weltkriegen in England spielte, würde mich an diesem Roman interessieren welche Atmosphäre Heidi Rehn in ihrem Roman geschaffen hat.
Nadine Brunstein, 17.06.2014

Als Auto fahren für Frauen nicht schicklich war, lernt Selma das. Und dann lernt sie auch noch einen Fotografen
kennen. Gut, dass wir darüber heute schmunzeln können. Mal wieder ein Roman um starke Frauen, Liebe und Verwicklungen und dazu vor historischer Kulisse. Auch das Cover macht Lust auf das Buch.
Annke, 16.06.2014

ist es wirklich nötig, jetzt fast ausschließlich das historische Datum " 1914- 1. WK " immerzu in den
Mittelpunkt zu rücken ?
Barbara sülzer, 16.06.2014

Da ich eine absolute Liebhaberin von historischen Romanen bin und mindestens einmal im Jahr die schöne Stadt
Baden-Baden besuche, muss ich dieses Buch lesen.
Claudia Rahm, 14.06.2014

Bücher über (emanzipierte) Frauen zu Beginn des 20. Jahrhundert sind genau meins. Bin schon gespannt wie die
Liebesgeschichte endet! Auch das Cover finde ich ansprechend und so freue ich mich schon auf das Buch.
Kerstin Nahr, 14.06.2014

Spannung, Schicksal und Leben pur versprechen dieser Titel und die Inhaltsangabe des Buches.

Sigrid Vondraschek, 13.06.2014


Die kurze Inhaltsangabe verspricht Spannung und Dramatik pur;
ich freue mich schon auf das Buch.
Sabine Manuela Asten, 13.06.2014

praktisch fast vor meiner Haustüre.
Selma fährt nach Baden-Baden in die Sommerfrische, wie es in der damaligen Zeit, in bestimmten Kreisen eben üblich war. Selma scheint außergewöhnlich, lernt sie doch als Frau dieser Zeit das Autofahren......und dann noch eine Liebelei mit einem Elsässer......
Schon das Cover verspricht einen schön-dramatischen Roman dieser Zeit, der aufgrund meiner Nähe zu den Örtlichkeiten für mich interessant wäre.
Liest sich schön und lässt auf eine spannende Lesezeit hoffen.
vöglein, 13.06.2014

Bücher, die im letzten Jahrhundert spielen, sind für mich von großem Interesse. Meine Eltern stammen aus dieser Zeit.
Ich fühle mich in die Zeit Ihrer Jugendträume versetzt. Bin halt eine richtige Romantikerin
Gaby Wolfring, 13.06.2014

Nach "1913" ein weiteres Buch zum Thema. am Vorabend der Weltkatastrophe. Ich bin gespannt.

Werner Dehler, 13.06.2014

Ich verkehre zwar nicht in diesen noblen Kreisen, es ist aber ganz interessant, darüber zu lesen

Helmut Frank, 13.06.2014

Ich würde gerne das Buch lesen, da mich Bücher aus dem vergangenen Jahrhundert sehr interessieren.

Maria Gerwin, 13.06.2014
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