Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Zelle

9783426512760
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Taschenbuch, Knaur TB
11.01.2016, 336 S.

ISBN: 978-3-426-51276-0
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Thriller

Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.

Leselounge

Der Autor

Jonas Winner

Portrait von Jonas Winner

Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das...

zum Autor Bücher von Jonas Winner

Pressestimmen

"Der Psychothriller ist so spannend, dass man ihn am liebsten mit zusammengekniffenen Augen lesen würde. Großes Hollywood-Kino für den Kopf!"

Buch-ticker.de, 26.01.2016

"Ein Thriller, der in seinem Grauen immer spannend bleibt und beim Leser die Erwartungen, die er von Beginn an weckst, mehr als erfüllt."

ebook-fieber.de, 15.01.2016

"Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite."

Blog Bibliofeles, 24.01.2016

"Jonas Winner erzählt aus der Perspektive eines elfjährigen Jungen und erzeugt über weite Passagen auch ohne Blutvergießen eine beklemmende, beängstigende Atmosphäre."

Börsenblatt, 28.01.2016

"Ein Wahnsinnsbuch, in dem der Wahnsinn selbst eine entscheidende Rolle spielt ... Jonas Winner spinnt eine Geschichte zusammen, die realistischer und erschreckender nicht sein könnte."

Niklas' Leseblog, 08.02.2016

"Die Story packt einen und lässt dich bis zum bitteren Ende nicht mehr aus seinen Klauen."

Lovelybooks, 09.02.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Der elfjährige Sam Grossmann, zieht zu beginn der Sommerferien mit seinen Eltern von London nach Berlin. Als er

seinem Vater heimlich in eine Hütte, die auf dem Grundstück steht, folgt, entdeckt er dort einen Kellereingang. Dort schaut er sich um und hört plötzlich Geräusche. Als er diesen folgt, sieht er durch eine kleine Öffnung, in einem der Kellerräume, ein Mädchen. Am nächsten Tag ist es verschwunden. Hat sein Vater etwas damit zu tun? Das Mädchen wollte nämlich auf keinen Fall, dass er ihn holt.

Dieser Thriller von Jonas Winner hat mir sehr gut gefallen. Ich war vom ersten Augenblick an in die Geschichte vertieft. Allein die immer mehr steigende psychische Spannung, hat mich sofort gefesselt. Ist der Vater der Täter, oder vielleicht sogar der Bruder, oder hat Sammy doch nur einfach Wahnvorstellungen? Zwischenzeitlich wusste ich nicht mehr,was ist nun Wahn und was Realität. Also durchweg ein Thriller mit Sucht Potenzial.

Petti, 26.05.2016

"Die Zelle" ist ein unglaublich gut konstruierter Thriller mit authentischen Charakteren und einem

überaus bildlichen Schreibstil. Herr Winner spielt Spielchen mit dem Leser und zieht ihn in einen Sog aus Irrungen. Mit einem überragenden Ende lässt er die Bombe platzen.

Litis' fabelhafte Welt der Bücher, 20.04.2016

Ich liebe Bücher, die immer neue überrraschende Wendungen zu bieten haben und es schaffen mich so in ihren

Bann zu ziehen. Und das hat dieses Buch definitiv geschafft! Es hat mich oft überrascht, mich beim Lesen die Luft anhalten lassen und vor Spannung an den Fingernägeln kauen lassen, weil ich endlich wissen wollte, was in diesem Haus in Berlin Merkwürdiges vor sich geht.

Auch gab es Szenen in denen es mir eiskalt den Rücken heruntergelaufen ist und ich mich gegruselt habe- was bei mir bei Büchern defintiv nicht oft vorkommt.

Annika Rauber, 08.04.2016

Dieser Thriller ist einer der etwas ruhigeren Sorte, dessen Hauptaugenmerk auf dem Familienleben liegt. Hier tun sich
Abgründe auf und man möchte die ganze Zeit rufen: „Halt, hier läuft was falsch. Kann nicht mal jemand eingreifen?“ Und dann wiederum gibt es Szenen, da standen mir die Haare zu Berge ob der unerträglichen Grausamkeit. „Die Zelle“ lässt sich schon eher als Psychothriller betiteln.
goat, 13.03.2016

Jonas Winner spinnt eine tief verstrickte Geschichte um einen verzweifelten Jungen, der innerlich zu zerspringen droht.
Er schafft eine spezielle, eigene Spannung, die auch das Gehirn des Lesers rastlos zurücklässt. Man meint, Sammys Unruhe beinahe selbst spüren zu können.
yesterday, 09.03.2016

Ein wirklich guter Thriller, der zwar am Anfang etwas schwächelt, im zweiten Teil der Geschichte aber umso
spannender wird und den Leser am Ende überrascht und verwirrt zurücklässt.

Das Besondere hierbei ist definitiv der Erzähler, da Sammy als Erwachsener seine Eindrücke von damals schildert.
Wer Thriller mag sollte sich dieses Buch mal ansehen!
Luiline, 22.02.2016

Die Zelle ist ein absolut spannender und lesenswerter Thriller. Anfangs hat man vielleicht seine Probleme mit dem
Schreibstil, doch hat sich das gelegt rätselt man fleißig mit und wird immer wieder mal durch die wechselnden Perspektiven verwirrt.

Meine Erwartungen wurden übertroffen und so kann ich das Buch nur Thriller-Fans ans Herz legen!
Absolut spannender und lesenswerter Thriller!, 13.02.2016

„Die Zelle“ ist ein spannender, verstörender Thriller, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Von
mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
Sabine Tillack, 12.02.2016

Wer Psychothriller mag ist mit diesem Buch bestens aufgehoben. Es lässt einen nicht mehr los und ich konnte es kaum
noch zur Seite legen. Der Spannungsbogen wurde langsam aufgebaut, hat sich kontinuierlich gesteigert und blieb bis zum Schluss ganz weit oben. Dies wird garantiert nicht mein letzter Thriller aus der Feder von Jonas Winner sein!
Bloggerhochzwei, 12.02.2016

Ein Wahnsinnsbuch – in vielerlei Hinsicht.
Zum einen zieht sich das Thema „Wahnsinn“ als ständiges Fragezeichen und auch als ein roter Faden durch das ganze Buch.
Das Ende der Geschichte bleibt in gewisser Weise offen, bestätigt aber auch Sammys und des Lesers Vermutung. Doch zwanzig Jahre später offenbart sich dann, was damals wirklich geschah und was mich beinahe fassungslos zurückließ.
Ilona Rehme, 12.02.2016

"Die Zelle" hinterlässt beim Leser nachhaltig Eindruck. Dabei geht es hier um ein ziemlich aktuelles
Thema. Und während man erfahren möchte, was nun wirklich passiert ist, bleibt auch die bohrende Frage, wie es denn für Kinder ist, die solche Erfahrungen machen und damit dann vielleicht auch von ihrer Umgebung nicht richtig wahrgenommen werden. Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung.
SusanneSH68, 11.02.2016


Eine düstere, unheilvolle Stimmung zieht sich durch Sammys Geschichte. Geräusche, Gerüche, mehr oder weniger klar wahrgenommene Bilder: all das verschmilzt zu einem diffusen Gefühl der Bedrohung und des Unbehagens. Sehr geschickt inszeniert der Autor Jonas Winner eine quälende Atmosphäre der Unsicherheit und Verwirrung. Er versetzt den Leser in die intensive Gedanken- und Gefühlswelt des Kindes.
solveig, 09.02.2016

Streckenweise ist es äußerst beklemmend, was sich dort in der scheinbar normalen Familie abspielt. Aber das
Ende ist nur noch erschreckend.
Ein spannender Thriller.
leseratte1310, 07.02.2016

"Die Zelle" bietet eine gut gelungene Mischung aus unzuverlässigem Erzählen, kindlicher Verwirrung
und Psychospielchen von Erwachsenen, denen der Ich-Erzähler Sam ausgesetzt ist, während die Geschichte ihren Lauf nimmt und er an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Spannend bis zum raffinierten Ende.
kalanthia, 07.02.2016

Der 11 jährige Sammy zieht mit seinen Eltern,Bruder Linus und dem AuPair Hannah von London nach Berlin, weil seine
Mutter dort eine Anstellung an der Oper bekommen hat.
Sein Vater arbeitet zu Hause an Kompositionen für Filmmusik, sehr düsterer Filme.
Eines Tages bemerkt Sammy wie sein Vater in einer Hütte im Garten verschwindet und als er ihm nachfolgt ist die Hütte leer, nur eine Falltür in den K
claudi-1963, 07.02.2016

Wahrheit oder Schizophrenie? Dieser Thriller ist ein Meisterwerk der Irreführung

Der elfjährige Sammy ist mit seinen Eltern, dem älteren Bruder und einem Aupairmädchen von London nach Berlin in eine alte Jugendstilvilla gezogen. Da Ferien sind und er noch niemanden kennt, erkundigt er das Haus und die Umgebung. Durch Zufall findet er, als er heimlich seinem Vater folgt, einen alten Stollen unt
jutscha, 05.02.2016
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