Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Heute bin ich blond

9783426785997
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Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2013, 264 S.

ISBN: 978-3-426-78599-7
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Das Mädchen mit den neun Perücken

Als man bei Sophie van der Stap mit 21 Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkennt sich selbst nicht wieder – bis sie neun Perücken kauft. Wie Sophie mit ihrer Krankheit fertig wird, ist einzigartig: Nie zuvor hat jemand den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschrieben.
Mit vielen Bildern aus dem Film.

Die Autorin

Sophie van der Stap

Portrait von Sophie van der Stap

Sophie van der Stap, geboren am 11. Juni 1983 in Amsterdam, studierte Politologie, als bei ihr Anfang 2005 Krebs diagnostiziert wurde. Ihre...

zur Autorin Bücher von Sophie van der Stap

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Offen bis weit über die Schmerzgrenze hinaus berichtet sie von ihren Ängsten, Zweifeln und Befürchtungen,
aber ebenso auch von der Bereicherung die die Krankheit für ihr Leben mit sich bringt.
Ein ungemein ehrliches, erschreckendes aber auch ausgesprochen Mut machendes Buch - nicht nur für an Krebs Erkrankte.
Xirxe, 10.11.2015

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
Risi, 26.10.2014

In einem Alter, in dem eigentlich Dating, berufliche Perspektivenplanung und Lebenswegentwicklung dran sein sollten,
erkrankt die Protagonistin an Krebs. Als Leser gehen wir mit ihr durch die Höhen und Tiefen der Erkrankung von der Diagnosestellung über die Behandlung bis hin zum weiteren Verlauf. Nach dem anfänglichen Schock über die Diagnose und ihre weitreichenden Folgen beginnt die Protagonistin mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds, die Erkrankung und deren Folgen auf ihre Weise zu bewältigen und entdeckt dabei die spannende Welt des Rollenspiels. Auch wenn im Buch die spielerischen Elemente der Krankheitsbewältigung auf die Weise der Protagonistin dargestellt sind, so werden die Erkrankung und der schwierige Behandlungsweg nicht verharmlost. Vielmehr ist es möglich, sowohl mit in das spannende Feld des Rollenspiels einzutauchen, als auch mit der Protagonistin auf ihrem Krankheitsweg zu fühlen und zu fiebern. Ich mag das Buch sehr.
RiSi, 26.10.2014

Zu Beginn hat mir ihr Schreibstil gut gefallen. Sie hadert mit ihrem Schicksal, was selbstverständlich ist in so einer
Situation, ist frustriert, verängstigt, lässt ihre Krankheit aber nicht die Oberhand gewinnen. Manche Situationen schildert sie mit Galgenhumor. Dann aber dreht sich viel zu viel in der Handlung um ihre Perücken, welche Person sie darin verkörpert und wie sie auf Männer wirkt. Das hat sich dann leider so ziemlich durch die ganze Geschichte gezogen. Mich hat es ab den Zeitpunkt eigentlich gar nicht mehr berührt.
Angelika Oberleitner, 11.07.2014

Das Buch "Heute bin ich blond" hat mich sehr berührt. Ich bin im gleichen Alter wie Sophie im Buch und deshalb kann ich
sehr gut ihre Ängste verstehen. Toll geschrieben und unbedingt lesenswert und ich bin gespannt auf den Film :)
Vicky Bergmann, 06.09.2013

Heute bin ich blond ist ein wahres Buch, was sich nicht verstecken muss und was sehr zart geschrieben wurde, ein tolles,
emotionsreiches Buch, was nicht nur die vielen Perücken ausmacht. Obwohl man immer daran denken muss, dass man sich dann als neuer Mensch fühlt, wenn man eine neue Haartracht trägt und sich anders fühlt. Ich kann es mir durchaus vorstellen, dass ich auch so sein könnte, immer ein kleiner Scherz auf den Lippen, denn das Leben kann manchmal so grausam sein!
Top mit 5 Sternen, sehr lesenswert!
Antje Baumann, 04.05.2013

Ich habe dein buch zwar noch nicht gelesen,habe aber den fernsehfilm über dich gesehen und werde mir dein buch auf
jeden fall noch zulegen. In diesem film habe ich erfahren,wie du dir die perücken hast leisten können. Diese sind in holland wohl um ein vielfaches billiger als hier in deutschland !!! Und vielleicht schaut Annet ja noch mal hier herein und versuchts dann auch mal in holland !? Ich selbst bin zum glück keine betroffene,habe aber beruf. u.a. auch mit krebskranken zu tun und habe leider im bekanntenkreis erkrankte personen (und gehabt).
Werde dein buch auf jeden fall auch ohne es gelesen zu haben empf. weil der film mich schon ähnlich bewegt hat wie dein buch hier von den anderen beschrieben wird.
Melde mich sobald ich es gelesen habe....bis dahin verbleibe ich hochachtungsvoll
tanja
tanja, 16.09.2008

liebe sophie ich wollte mich für dein buch bedanken da ich deine und die situation deiner familie nur allzu gut kenne
wollte ich dir sagen das ich finde das ihr alle wirklich sehr stark ward und ich euch und vorallem dich dafür bewundere außerdem wollte ich mich für dein buch bedanken da es mir sehr dabei geholfen hat mich in meiner situation zurecht zu finden und mich sehr bewegt hat!! lg joke
joke, 05.09.2008

Liebe Sophie,
ich bin zwar erst 15 und habe auch keinen Krebs trotzdem finde ich es bewundernswert wie du in deinem Buch schilderst dass man auch mit einer solchen Krankheit das Leben 'lieben' kann. Ich habe eine Freundin deren Mutter vor ein paar Jahren an Krebs erkrankte und kurz darauf starb. Auch für die Angehörigen ist es eine schlimme Sache eine geliebte Person zu verlieren. Ich bewundere deinen Schreibstil sehr, deine Offenheit und Ehrlichkeit. Wie du deine Gefühle schilderst - die Vorteile und Nachteile der Krankheit. Vorallem wie du zeigst dass es auch Vorteile gibt. Ich habe selten so ein wundervolles Buch gelesen und ich hoffe, dass noch viele es lesen werden. Ich wünsche dir Alles Gute & auch anderen Krebskranken wünsche ich dass sie durch dein Buch Mut erhalten und das Leben wieder genießen können so gut es geht.
Aus tiefster Anerkennung
Simone
Simone, 31.08.2008

Hallo.
was soll ich sagen??? Seit mein Dad 2006 CT4,N2,M1 hat hat sich mein Leben verändert...
Wollte "diese" Krankheit nie war haben.. Hat lange gedauert, bis ich über Krebs reden kann...
Dann habe ich Dein Buch gelesen.. Und es hat mich fasziniert!!!!
Ich sehe die Menschen, die in der Onkologie liegen, mit anderen Augen...
Dein Buch hat mir sehr geholfen!!!!
Versuche mich in diese Menschen ( Dad) hineinzuversetzten... und verstehe sie, wenn sie sagen,: ich kann nicht mehr...

4mal am Tag Sevredol reicht bald nicht mehr... leider..

Ich freue mich, ein weiteres Buch von Dir zu lesen und verbleibe mit einem freundlichem Gruß

Barbara
Barbara, 30.08.2008

Liebe Sophie, ich habe gerade Dein Buch gelesen und möchte mich bei Dir dafür bedanken. In Deinen Ängsten und
Phantasien, in Deinem Humor und in Deinen Sehnsüchten habe ich mich wiedergefunden. Ich glaube, ich war mir selbst verlorengegangen. Dein Buch hat mir wieder Mut gemacht und ich glaube, dass ich jetzt aus meiner Geschichte wieder herauskommen kann.
Vielleicht werde ich mich wieder verlieben.
Ich wünsch Dir alles Gute und drück dich ganz lieb, Jeanne (33)

Ithaka gab Dir eine schöne Reise,
Du wärest ohne es nicht auf die Fahrt gegangen,
Nun hat es dir nichts mehr zu geben.
Jeanne, 25.06.2008

Hallo Sophie,

ich bin Arzt, zwar kein Onkologe (das ist schon eine besondere Art der Ärzte) sondern Kardiologe aber ich habe auch immer wieder mit ernst- oder todkranken Menschen zu tun. Ich habe dein Buch mit großem Interesse gelesen – zunächst ein Komplement: deine Gedanken und die Art sich auszudrücken sind klug und gleichzeitig schön, du hast das Zeug zum Schreiben trotz deines jungen Alters. Ich fand es als Arzt sehr interessant und wichtig, von einem Patienten, einem Menschen in höchster Not zu erfahren, wie er denkt, wie viele Ängste, Todesängste er durchmacht und wie gefühllos und kalt wir Ärzte oft erscheinen. Diese Kälte ist aber oft nur ein Selbstschutzverhalten. Die meisten von uns können es nicht ertragen, mit den seelischen Problemen und den Ängsten der Patienten umgehen zu müssen. Wir sind für so was auch nicht ausgebildet. Es unterliegt der sozialen Kompetenz jedes einzelnen, wie er mit dieser Last umgeht. Am liebsten würden wir unseren Job trocken und professionell erledigen und die seelischen Sorgen unserer Patienten den Seelsorgern überlassen. Das geht aber meistens nicht, weil der Patient den Arzt braucht und dem Arzt vertraut, weil er meistens keine andere Chance hat.
Nächstes Mal, wenn ich wieder kühl und gefühllos bin, denke ich vielleicht an dich und dein Buch und benehme mich dann als Mensch und nicht als Arzt. Manchmal ist es wichtiger.

Ich wünsche dir alles Gute.

Anton (34)

, 10.06.2008

Liebe Sophie,
erst vor ein paar Stunden habe ich Dein Buch aus der Hand gelegt und - ich bin tief berührt. Es hat mich gefesselt wie ein spannender Kriminalroman, nur dass das für Dich Realität war. Es wird wohl eines der Bücher sein, an das ich mich auch noch nach einer Ewigkeit erinnern werde.
Ich selbst sitze hier auch mit kahlem Kopf, Du weißt schon … Allerdings ist meine Chemo adjuvant, also ist die Wahrscheinlich, dass mit der OP alles weggeschnippelt wurde sehr groß.
Der Schock, die Angst sitzen trotzdem sehr tief.
Da bist Du mir wohl schon viele Schritte voraus.
Ich gratuliere Dir ganz ganz herzlich zu dem Meisterstück und freue mich schon auf viele weitere Bücher von Dir. Und natürlich alles alles Gute für Deine weitere großartige Zukunft, oder sollte ich sagen für Deine weiteren großartigen Augenblicke im Hier und Jetzt?!
Liebe Grüße
Monika (43)

Monika, 10.06.2008

Liebe Sophie,
ich bin 43 Jahre alt, aktuell an Krebs erkrankt und befinde mich momentan im 3. Chemo Zyklus eines hoch malignes T-Zell-Non-Hodgekin-Lymphoms. Wie jeder Krebsbetroffene freue auch ich mich über "Gleichgesinnten-Literatur". Was ich schade finde, ist, dass in Deinem Buch so wenig für Krebsbetroffene mitgeteilt wird, die nicht finanziell so begünstigt sind, sich 9 Perrücken leisten zu können. Ich lebe in der Schweiz und da ist die Absicherung um einiges besser als in Deutschland, jedoch 1 Perrücke Kurzhaar kostet um die 2000 Euro! Wer hat dir das gezahlt?? Ich habe keine Familienangehörigen in der Schweiz und keine finanziellen Rücklagen, um mir das leisten zu können. Da nicht jeder Mama und Papa im Hintergrund hat, die auch noch wohlhabend sind, finde ich persönlich Dein Buch zu einseitig. Mehr Selbständigkeit, Authenzität mit nackten Tatsachen-Accessoires, damit wäre mir mehr geholfen. Es sollte in der heutigen Kassen- und Klassengesellschaft mehr auf "wahre Überlebensrezepte" hingewiesen werden, ohne dafür soviel bezahlen zu müssen, daher nur 2 ehrlich gemeinte Punkte für Deine Betroffenheit.
Trotzdem alles gute und liebe Annet
Annet, 28.04.2008
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