Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Giftspur

9783426513743
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Taschenbuch, Knaur TB
03.03.2014, 464 S.

ISBN: 978-3-426-51374-3
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Kriminalroman

Ulf Reitmeyer, Leiter eines großen Biobetriebes in der Wetterau, bricht auf offener Straße zusammen. Zunächst deutet alles auf plötzlichen Herzstillstand hin. Doch dann taucht eine zweite Leiche auf – ausgerechnet ein Mitarbeiter Reitmeyers. Höchste Zeit, Rechtsmedizin und Kripo einzuschalten. Kommissarin Sabine Kaufmann, die sich erst vor kurzem vom Frankfurter K11 in die hessische Provinz versetzen ließ, übernimmt den mehr als merkwürdigen Fall. Und wird nicht nur mit einem perfiden Täter, sondern auch mit dem feindseligen Kollegen Angersbach konfrontiert.

Sabine Kaufmann ermittelte zuvor für Julia Durant,
die Kultkommissarin des verstorbenen Bestsellerautors Andreas Franz.

Leselounge

Der Autor

Daniel Holbe

Portrait von Daniel Holbe

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen...

zum Autor Bücher von Daniel Holbe

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Weitere Teile der Reihe "Ein Sabine-Kaufmann-Krimi"

Pressestimmen

"Die Fälle, in denen Kaufmann und Angersbach ermitteln, sind wirklich spannend, die Suche der beiden Kommissare nach der Todesursache und den Tatmotiven scheint realistisch."

Krimizeitschrift.de, 03.03.2014

"Der Kriminalroman ist für den Leser sehr interessant geschrieben. Man kann sich gut in die Gedankengänge der Akteure hinein versetzen und, wenn man sich in der Gegend auch noch ein bisschen auskennt, visuell vorstellen, wo was passiert."

Blog fraukatz-testet, 01.03.2014

"Herausgekommen ist ein hyperaktueller, schnell getakteter Krimi, der dem Leser so einiges zum Nachdenken gibt."

derweissedrache.de, März 2014

"Insgesamt hat mich Daniel Holbe mit GIFTSPUR überzeugt und ich freue mich auf mehr von diesem vielversprechenden Autor."

Blog herzgedanke, 02.04.2014

"Den Start von Daniel Holbe fand ich wirklich klasse und freue mich echt schon, wenn das nächste Buch erscheint."

Blog mydanni, 12.04.2014

"Trickreiche Story, saugut inszeniert - Holbe hat seinen eigenen Ton gefunden!"

Für Sie / Petra Buchspecial, 14.04.2014

"Ein guter Krimi, der empfohlen werden kann."

Blog Bücherwurm und Schreiberling, 29.04.2014

"Spannend"

Alles für die Frau, 09.05.2014

"Holbe erzählt schnell und hart."

Journal Frankfurt, 01.04.2014

"Holbe schreibt rasant, politisch nicht immer korrekt, ohne Scheu vor der Kolportage, aber recht unterhaltsam."

Main Echo, 17.05.2014

"Es gibt Leichen, es gibt Spannung, es gibt Verwicklungen, es gibt Überraschungen. Krimi-Fans, aufgepasst: Es wird Gift versprüht."

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.06.2014

"1A Polizeiarbeit - die Romane von Daniel Holbe sind eine echte Entdeckung. Bei der Lektüre von GIFTSPUR kommt man kaum zu Atem. Kein Wunder, denn der erste Fall für Kommissarin Sabine Kaufmann ist absolut spannend bis zur letzten Seite. Bis zum Schluss rätselt man auch als Leser mit, wer der Mörder ist, und lässt sich des Öfteren auf eine falsche Fährte führen. Julia Durant, für die Kaufmann zuvor ermittelte, kann stolz sein auf die Leistung ihres Schützlings. Und Andreas Franz auf Holbe. Der deutsche Autor hat sich nach TODESMELODIE, TÖDLICHER ABSTURZ und TEUFELSBANDE endgültig freigeschwommen. Sein `Debüt´ jedenfalls ist ein literarischer Genuss. Einfach ein Lesevergnügen, das nach einer Fortsetzung schreit!"

Literaturmarkt.info, 14.07.2014

"Dieses ewige hin und her zwischen: "Wir haben den Täter!" und "Oh, ne, doch nicht." macht einen schon ein klein wenig wahnsinnig. Im positiven Sinne natürlich."

webcritics.de, 18.10.2014

Rezensionen

Die Protagonistin Sabine Kaufmann spielte zuvor in den letzten Julia Durant Büchern von Andreas Franz/Daniel Holbe eine
Rolle. Nun bekam sie eine eigene Rolle. Dazu wechselte sie vom Kommissariat Frankfurt in die ländliche Gegend Wetterau um auch näher bei ihrer erkrankten Mutter zu sein. Da ich die Andreas Franz Bücher nicht kenne, ist mir Sabine Kaufmann auch bisher nicht bekannt gewesen.

Mit dem Umzug in die ländliche Gegend startet auch ihr Berufsleben an der kurz zuvor eröffneten Mordkommission neu. Ihr zur Seite gestellt ist ihr neuer Teamkollege Ralph Angersbach. Noch ist nicht sicher ob sich die Mordkommission überhaupt lohnen wird, gibt es auch bereits den ersten Fall. So richtig kennen lernen und einarbeiten konnten sich die neuen Kollegen jedoch nicht. Der bekannte Bio-Milchhof Besitzer Ulf Reitmeyer wurde tot aufgefunden. Auf den ersten Blick ist jedoch nicht erkennbar ob er eines natürlichen Todes oder Mord gestorben ist. Als wenig später eine weitere Leiche auftaucht gibt es den ersten Mordfall für die beiden Kommissare. Je weiter die beiden Kommissare Einblick in das Leben von Reitmeyer bekamen umso mehr wurden die Machenschaften des Biohof Besitzers bekannt.

Auch erfahren wir im Buch Giftspur ein wenig über das Privatleben der Protagonisten.

Mit Giftspur wagte sich Daniel Holbe an seinen eigenen Kriminalroman. Zog sich der Anfang des Buches noch ein wenig wurde es mit Seite zu Seite immer interessanter und spannender. Was war die Todesursache und wer ist hier nun wirklich der Mörder. Tatverdächtige gab es so einige und für mich war nicht erkennbar wer nun wirklich der Schuldige war.

Ich habe Giftspur recht gern gelesen und fand Sabine mit der Zeit recht sympathisch. Den Schlagabtausch mit ihrem Kollegen Ralph ließ mich so manches mal schmunzeln.

Insgesamt gibt es für Giftspur 4 von 5 Sterne.
Diana Drewes, 13.09.2014

Zuerst habe ich mich etwas schwer getan, mich in die Personen einzufinden. Ich fand den Schreibstil auch ein wenig
hektisch, falls das der richtige Ausdruck ist.
Mit jeder Seite wurde mein Interesse aber mehr geweckt. Die Handlungsstränge sind sehr gut ausgearbeitet. Die Handlung ist chronologisch auch sehr gut nachzuvollziehen und es sind keine Sprünge in der Geschichte enthalten. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren sind interessant gestaltet und lässt einen auf weitere Geschichten hoffen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Handlung auch gut zu verfilmen ist. Nach den Anfangsschwierigkeiten hat mir das Buch dann alles in allem gut gefallen.
Eva Kukuk, 14.04.2014

Wenn man schon die Krimireihe um Julia Durant kennt, ist es interessant mit diesem Buch in eine Geschichte einzutauchen,
in der einer der bekannten Charaktere als Protagonistin auftaucht. Das Gute, wenn man Sabine Kaufmann schon kennt, ist dass man sie von ihrem Hintergrund und ihrer Art schon ein wenig einschätzen kann, auch wenn ich sagen muss, dass ich doch auch noch deutlich mehr durch dieses Buch über sie erfahren habe. Von daher macht es also nichts aus, wenn man die Julia Durant Fälle nicht kennt, da man Sabine Kaufmann durch dieses Buch auch allein sehr gut kennenlernt und einen Charakter vor sich hat, der eindeutig eine gut entwickelte Persönlichkeit besitzt.

Dazu kommt dann noch ihr neuer Kollege Angerbach, den ich durchaus auch sehr interessant, wenn ich in manchem Punkt ein wenig schwerfällig fand, da er eine extrem raue Schale verpasst bekommen hat, die manchmal fast schon ein bisschen übertrieben wirkte. Allgemein aber bilden die beiden ein sehr interessantes Gespann, da sie in so vielen Punkten sehr unterschiedlich sind, dass es immer wieder Reibungspunkte zwischen ihnen gibt, die sowohl erheiternd sein können, als auch die Geschichte auf eine angenehme Weise vorantreiben.

Was man bei diesem Krimi nicht unbedingt erwarten sollte, ist jedoch überbrodelnde Spannung, den auch wenn ich den Fall sehr interessant fand, war es für mich zum einen sehr früh klar, was die Todesursache gewesen sein muss und zum anderen erhält man zwar immer wieder Hinweise auf mögliche Täter, aber es ist nie so, dass man den Eindruck bekommt, dass es extrem spannend und schnell wird im Handlungsverlauf, sondern eher, dass es alles etwas ruhiger zugeht. Vielleicht das auch, weil einfach viele Intrigen und ähnliches hinter den Geschehnissen stehen und der Versuch diese zu verbergen deutlicher im Vordergrund steht für die Beteiligten.

Dabei fand ich unter anderem auch einfach die Charakterstudien der in den Fall möglicherwiese Verwickelten sehr interessant, da man selbst einfach sehr gut miträtseln konnte, wer wohl in dem Fall welche Rolle spielen könnte. Und es ist dabei sehr gelungen, wie man immer mal wieder auf falschen Fährten geführt wird. Leider ist es in meinen Augen, aber fast unmöglich selbst auf den Täter zu kommen, auch wenn man sehr gut im Rätseln und Kombinieren ist.

An sich aber ein sehr gelungener Krimi, der mir sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn er eher etwas ruhiger ist. Ich denke aber, dass er einem Krimifan gut gefallen könnte.
Sarah Gottwald, 10.04.2014

Ulf Reitmeyer, Leiter eines großen Biobetriebs in der Wetterau, bricht auf offener Straße zusammen. Zunächst deutet
alles auf plötzlichen Herzstillstand hin. Doch dann taucht eine zweite Leiche auf – ausgerechnet ein Mitarbeiter Reitmeyers. Höchste Zeit, Rechtsmedizin und Kripo einzuschalten. Kommissarin Sabine Kaufmann, die sich erst vor kurzem vom Frankfurter K11 in die hessische Provinz versetzen ließ, übernimmt den mehr als merkwürdigen Fall. Und wird nicht nur mit einem perfiden Täter, sondern auch mit dem feindseligen Kollegen Angersbach konfrontiert.

Sabine Kaufmann ermittelte zuvor für Julia Durant, die Kultkommissarin des verstorbenen Bestsellerautors Andreas Franz.

Die Handlung dieses Buches fand ich an und für sich sehr ansprechend, stilistisch fand ich es eher ausbaufähig. Leider konnte ich anhand des Schreibstils keinen Unterschied zu Andreas Franz feststellen. Das Ganze wirkt sehr imitiert und wenig eigeninitiativ. Die Erzählungen entpuppten sich als langatmig und zu sehr gewollt, als dass sich wirklich eine Spannung aufbauen kann. Ich hätte es als besser empfunden, hätte Daniel Holbe nicht zu sehr den Stil des verstorbenen Autors, dessen Krimi-Reihe er zu Ende geschrieben hat, angewendet sondern etwas von sich selbst und seiner Kreativität hätte einfließen lassen.

Nichts desto trotz ist das Buch im Großen und Ganzen recht gut gelungen und genau für diejenigen geeignet, die zwar gerne Kriminalromane lesen, es aber dennoch nicht allzu schrecklich und nervenaufreibend wollen.
Susanne Knaak, 09.04.2014

Daniel Holbe ist den Fans des verstorbenen Autors Andreas Franz bestens bekannt, denn er hat schon drei Romane unter
seinem Namen geschrieben um die Frankfurter Kommissarin Julia Durant weiterleben zu lassen. Holbes Protagonistin Sabine Kaufmann gehörte früher zu Durants Ermittlerteam – hat sich aber nun in die Provinz versetzten lassen um eine eigenständige Mordkomission aufzubauen zusammen mit Ralph Angersbach. So war der Baustein für Daniel Holbes ersten eigenständigen Roman gelegt.
Leider kann ich persönlich keinen Vergleich zwischen den Andreas Franz Romanen und „Giftspur“ ziehen und mein persönliches Urteil fällt auch negativ aus, denn mich konnte der Krimi überhaupt nicht fassen, nein, ich war eher genervt von Holbes ausufernden Schreibstil mit zu vielen unwichtigen Informationen und habe noch nie so lange gebraucht um einen Krimi zu beenden. Positiv zu erwähnen ist aber auf jeden Fall, dass ich lange im Dunkeln getappt habe, wer denn der Mörder ist um zum Schluss wurde alles sehr logisch aufgedeckt.
Der Inhalt ist leicht erklärt: innerhalb kürzester Zeit werden zwei Leichen gefunden, Ulf Reitmeyer, der Besitzer eines Milchbioguts und ein Angestellter. Sofort gibt es auch einige Spuren, die auf Verdächtige hinweisen, jedoch führen sie entweder zum ersten oder zum zweiten Opfer, zusammen gesehen stechen sie sich jedoch immer aus.
Dann ist noch ein wichtiger Teil in dem Buch die privaten Situationen des Ermittlerduos, Ralph, der bei seiner pubertierenden Halbschwestern eingezogen ist von der er überhaupt nichts wusste und Sabine, die unzufrieden ist mit ihrer Fernbeziehung und auch so einige Probleme mit ihrer ehemals alkoholkranken Mutter hatte. Normalerweise finde ich es sehr interessant, wenn man auch was aus dem Privatleben der Ermittler erfährt, nur hier habe ich gedacht, es gäbe Stoff für einen eigenen Roman und man hätte die Krimistory ohne weiteres außen vor lassen können, denn der Lesefluss wurde immer gestört wenn man zwischen Lebensroman und Krimi hin und her gesprungen ist und das war auch ein Grund, warum der Krimi sich für mich fast ins endlose gezogen hat.
Dazu muss ich auch leider noch erwähnen, dass mir der ausufernde Schreibstil von Holbe nicht sonderlich zugesagt hat, da er sich einerseits in kleinsten Beschreibungen verrannt hat, welche mir beim Lesen den letzten Nerv geraubt haben und zweitens bei nahezu jedem gesprochenen Satz ein Adjektiv zur Beschreibung der Stimmung benutzt hat. Meiner Meinung nach kann sich nicht nach jedem Satz die Stimmung der Leute die kommunizieren ändern – nicht ständig und es war einfach unnötig und jeder Dialog, welche normalerweise Bücher auffrischen, wurde so unnütz in die Länge gezogen.
Auch wenn ich mich schwer getan habe, das Buch zu beenden, möchte ich mich doch recht herzlich beim Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und ich bin mir auch sicher, dass „Giftspur“ seine Fans finden wird,
Sonja Werner, 08.04.2014



Ich hatte mich um ein Leseexemplar beim Verlag beworben, da ich den Autor nicht kannte und mir auch die Serie um Julia Durant von Andreas Franz, welche Daniel Holbe weitergeführt hat, gänzlich unbekannt war. Daniel Holbe hat den Charakter der Kommissarin Sabine Kaufmann aus den Krimis von Andreas Franz ausgekoppelt und sie zur Hauptfigur seines ersten eigenen Kriminalromans gemacht. Sabine Kaufmann hat sich von Frankfurt nach Bad Vilbel, in das neu gegründete Morddezernat, versetzen lassen. Zusammen mit einem neuen Kollegen, dem knurrigen und ihr nicht besonders sympathischen Angersbach.

Das Thema, um welches es sekundär in diesem Krimi geht, ist seit längerer Zeit aktuell und nicht unumstritten. Bio-Lebensmittel sind in aller Munde und in vielen Kühlschränken und es scheint, dass zumindest deren Herstellung und Vertrieb zum Tode führen kann. Hier wird der Inhaber und Leiter eines großen Biobetriebes, Ulf Reitmeyer, tot aufgefunden und auf den ersten Blick sieht alles nach einer natürlichen Todesursache aus. Doch das Auftauchen einer zweiten Leiche, ebenfalls ein Mitarbeiter im Biobetrieb von Reitmeyer, lässt die Ermittler an der Theorie der natürlichen Todesursache zweifeln.

Der Prolog verspricht Spannung und Action, doch leider kann der Rest des Buches das Versprechen nicht halten. Es ist in gewisser Weise spannend und es ist auch nicht so, dass man sofort weiß wer der Täter ist, doch hatte ich das Gefühl immer ein bisschen anschieben zu wollen. Der Plot kommt nicht so recht in die Gänge. Die Charaktere sind durchaus interessant und bieten Raum für Entwicklung. Ebenso die Sprache des Autors, der mit dem ersten eigenen Krimi auch erst seinen eigenen Stil finden muss. Weniger wäre mehr gewesen, es werden einige Klischees zu viel bedient. Die nette, einfühlsame Polizistin, die ein Elektroauto fährt, der bärbeißige, introvertierte Angersbach, der eine „Dreckschleuder“ als fahrbaren Untersatz nutzt. Beide werden nicht so recht warm miteinander und doch hat man den Eindruck, der Autor würde zwischen ihnen gern ein paar Gefühle entfachen. Das Privatleben der Ermittler kommt auch nicht zu kurz und natürlich gibt es genügend familiäre Probleme, welche für meinen Geschmack etwas zu sehr im Vordergrund stehen.
Recherchefehler sind mir nicht aufgefallen, da ich nicht aus der Gegend komme, allerdings hätte der Lektor an einigen Stellen genauer hinsehen können.
Ich fühlte mich von diesem Krimi unterhalten, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Antje Schmalzbauer, 24.03.2014

Ich mag Krimis, bei denen es schon auf den ersten Seiten "zur Sache" geht und ich das Buch am liebsten nicht mehr aus
der Hand legen möchte. Giftspur gehört definitiv nicht dazu. Das Buch ist langatmig, Spannungsfaktor gleich Null und hölzerne Dialoge zwischen 2 Kommissaren, die so gar keine Persönlichkeit ausstrahlen. Wurde der Autor von der franz. Autofirma gesponsert, um den Absatz dieser Lachnummer von Elektroauto anzukurbeln? Die Diskussionen über dessen Einsatz oder dem Geländewagen des Kommissars wiederholen sich zu oft und sind auch für die Handlung völlig unnötig.
Ich habe mich doch bis zum Schluss durchgequält - schade um die "verlesene" Zeit - und werde keine Bücher von diesem Autor mehr lesen.
Dörte Schaal, 23.03.2014

Im großen und ganzen ein gelungener Krimi.
Die Haupt-Protagonistin ist aus der Krimi-Serie der Ermittlerin Julia Durant des Schriftstellers Andreas Franz so manchem vielleicht bekannt, mir bis dato noch nicht.

Die Handlung ist so aufgebaut, dass der Leser immer wieder in neue Handlungsstränge einbezogen wird.
Doppelmord, Erpressung und Drogenhandel. Jedoch hat das eine mit dem anderen nichts zutun.

Wer leichte Krimi-Kost mag kommt mit diesem Werk voll auf seine Kosten.

In der hessischen Provinz wird eine neue Mordkommission gegründet, die direkt mit einem Tot konfrontiert wird, der einige Fragen aufwirft. Wieso stirbt ein wohl kerngesunder Mann beim Joggen und eine Zeugin hört einen Schuss, jedoch wird keine Einschusswunde gefunden. Dann stirbt noch ein Mitarbeiter des ersten Opfers, jedoch taucht auch dort die gleiche Frage auf: Woran starb diese Person?

Es kommen im Laufe der Ermittlungen mehrere Verdächtige in Frage und auch private Belange der Protagonisten werfen Probleme auf, die den Leser zum Grübeln bringen.

Meiner Meinung nach sollte jeder sein eigenes Urteil zu diesem Werk des Autors Daniel Holbe bilden, jedoch bin ich auf eine weitere Ermittlung des neue Ermittler-Duos Kaufmann/Angersbach gespannt.

Mein Fazit lautet: das ich auch die weiteren Fälle lesenwerden, wenn es welche geben sollte!
Oliver Robert, 15.03.2014

Der Krimi ist in der hessischen Provinz angesiedelt. Ein Jogger stirbt. Zunächst sieht es aus wie ein natürlicher Tod.
Als auch noch ein Mitarbeiter des Joggers tot aufgefunden wird, kommen die Ermittler jedoch bald darauf, dass alles auf einen Mord hinweist. Bei den Ermittlern handelt es sich um Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach. Sie sind ein neues Team und haben anfänglich Schwierigkeiten miteinander auszukommen.

Bei dem Werk von D. Holbe handelt es sich um einen spannenden Krimi, dessen Ende zu keiner Zeit voraussehbar ist. Der Leser wird auf verschiedene Fährten geführt und die Lösung ist dann überraschend.

Alles in allem ein schöner Lesestoff. Ich bin auf weitere Werke von D. Holbe gespannt
Anke Grzegorz, 14.03.2014

Der 'Krimi' ist leider alles andere als spannend und mitreißend, ganz im Gegenteil. Habe mich jetzt bis zur Hälfte
gequält, aber weiter werde ich jetzt nicht lesen.
Es fehlt jegliche Spannung, und die Ausdrucksweise gefiel mir leider auch überhaupt nicht, es wirkt auf mich angestrengt, vielleicht möchte der Autor zu sehr dem fesselnden Schreibstil eines Andreas Franz nacheifern - dies ist leider nicht gelungen.
Astrid Würbs, 14.03.2014

Ich bin ganz unvoreingenommen an diesen Roman gegangen,da ich vorher auch noch keinen Roman von Andreas Franz gelesen
habe.
Seine Hauptakteurin Kommissarin Sabine Kaufmann ist neu auf dem Revier.Es zog Sie aus privaten Gründen aus dem großen Frankfurt ,ins ländlichere Bad Vilbel.In der dort neu gegründeten Mordkommission hat sie es zusammen mit Ihrem neuen Partner Ralph Angersbach direkt mit einem kniffligen Fall zu tun.Der Inhaber eines großen Biobetriebs wird tot aufgefunden.Alles deutet auf einen Herzinfarkt beim Frühsport hin.Allerdingswar dieser kerngesund und eine Zeugin glaubt einen Schuß gehört zu haben.Bei der Autopsie kann allerdings erstmal kein Fremdverschulden festgestellt werden.
Kurz darauf wird allerdings ein Mitarbeiter des Betriebes ebenfalls tot aufgefunden.Jetzt gehen die Ermittlungen doch zum Mord.Auch ein Erpresser erscheint plötzlich,der damit droht die Bioprodukte des Betriebes zu vergiften,und auszuplaudern das Massenprodukte aus Spanien unter die Bio-Ware gemischt wird um besseren Profit zu erwirtschaften..
Die "Giftspur" führt zu vielen Verdächtigen. Motive für den Mord am Betriebsbesitzer gibt es viele,doch zu keinem Verdächtigen passt der Mord an dem sehr beliebten Mitarbeiter.
An einigen Stellen zieht sich die Story etwas,doch wirklich langweilig ist es nicht.
Die Wege und Wendungen in dem Roman finde ich interessant und gut recherchiert.Immer wenn man denkt man wüsste wer der Täter ist,gibt es Beweise für dessen Unschuld.


Die Verbindung zu einem aktuellen Thema in der Ernährung finde ich gut. Jeder möchte Bio-Produkte,aber keiner denkt darüber nach,wie die Bauern der riesigen Nachfrage nachkommen.Wer weiß,wieviele von Ihnen wirklich "billiges" Gemüse und Obst untermischen.
Eine gute Geschichte mit Denanstoss über unsere Lebensmittel.
Zudem verspricht das Privatleben der beiden Kommissare in zukünftigen Roman noch spannend zu werden.
Cora Galahn, 11.03.2014

Leider zieht sich diese Giftspur unendlich in die Länge, und genauso musste ich meinen Geduldsfaden bis an die Grenzen
strapazieren, um bis zur letzten Seite durchzuhalten. Während ich normalerweise der Auflösung entgegen fiebere und eifrig mit rätsele, wer der Täter ist, war es mir diesmal relativ egal, wer am Ende der Bösewicht ist - hauptsache die Geschichte findet endlich ein Ende.

Die Hauptpersonen, allen voran die beiden Kommissare, die hier erstmals gemeinsam ermitteln, konnten trotz ausführlicher Darstellung nicht überzeugen. Die Beschreibung persönlicher Momente, Gedanken und sogar Gefühle blieben trotz allem seltsam emotionslos und erzeugten in mir anstelle von Sympathie oder Abneigung eine andauernde Gleichgültigkeit.

Auch nicht besser: die andauernden Sticheleien der beiden Kommissare, wenn es um die Wahl des Fahrzeugs ging: nimmt man diesmal ihr neues zweisitziges Elektroauto (im Ernst jetzt!?) oder seinen spritschluckenden Dinosaurier? Was auf andere wie ein Running Gag wirken mag, ging mir einfach nur gewaltig auf die Nerven.

Der Mordfall an sich geht leider völlig im Wust der Nebensächlichkeiten und Abschweifungen unter. Eine mutige Entrümpelung dieses Romans um mindestens ein Drittel seines belanglosen Inhaltes könnte wahre Wunder wirken, denn in diesem Falle wäre weniger eindeutig mehr gewesen.

Fazit: dies war garantiert meine erste und letzte Begegnung mit dem Ermittlerteam in Bad Vilbel.
Elke Flehmig, 10.03.2014

Ein Krimi, der in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes liegt, dessen Schauplätze ich bestens aus eigener Anschauung
kenne, wie cool ist das denn, dachte ich!
Die Strecken, die die Ermittler fahren, den ungefähren Wohnort von Sabine Kaufmann auf dem Heilsberg, die Lage der Polizeistation, die Fundorte der Leichen, diese Orte kenne ich ganz genau und das ist natürlich beim Lesen äußerst reizvoll.
Aber – Ihr ahnt es schon – das alleine reicht natürlich nicht aus, um mich in Begeisterungsstürme ausbrechen zu lassen.
Ich habe mich leider, leider streckenweise mit Daniel Holbes Krimi gelangweilt und mit den beiden Hauptfiguren Ralph und Sabine bin ich auch nicht warm geworden.
Sabine hat sich von Frankfurt nach Bad Vilbel versetzen lassen, um ihre Mutter besser betreuen zu können. Das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, denn ihr vorheriger Wohnort in Heddernheim ist nur 15 Auto-Fahrminuten von Bad Vilbel entfernt und es ist auch nicht so, dass sie ihre Mutter täglich besucht (sie sieht sie während der gesamten Ermittlungszeit nicht ein einziges Mal!). Außerdem vermittelt der Autor den Eindruck, dass eine Frankfurterin in Bad Vilbel als exotische Städterin eingestuft wird, was nach meinen Erfahrungen absoluter Blödsinn ist. Vilbel ist so nah an Frankfurt dran, dass solche Animositäten für mich unglaubwürdig sind, zumal die “Vilblerin” bekannt dafür ist, sich chic zu kleiden ;-) und deshalb würde Sabine dort überhaupt nicht auffallen. Sabine schleppt zwei große Probleme mit sich herum, nämlich ihre psychisch kranke Mutter, um die sie sich kümmern möchte und sie muß den Tod eines Kollegen verarbeiten. Hach, da sollte ich wahrscheinlich mitfühlender sein, aber irgendwie hat mich ihr “Schicksal” nicht recht berührt.
Sehr irritierend fand ich den Auftritt ihres Lebensgefährten, der für ein Wochenende auftaucht, aber ich muß überlesen haben, wann und wie sich die beiden verabschiedet haben, zumal da eine wichtige Beziehungsfrage im Raum stand. Das mag ja im Folgeband noch geklärt werden, hat mich aber gestört.
Ralph, Vegetarier, ehemaliges Pflegekind, Karohemdträger und plötzlicher großer Bruder eines verunsicherten Teenagers ist ein ganz netter Typ und war mir deutlich sympathischer als Sabine.
Die Kappeleien der beiden fand ich konstruiert (sie = Elektroauto, er = oller Lada; sie = einfühlsam und nett, er = fällt immer mit der Tür ins Haus), fad und unlustig.
Die Verdächtigen und allen voran die Tochter des ersten Mordopfers, der grobschlächtige “Knecht”, der geniale Wissenschaftler, das Ökopärchen (klar, das die rote Haare hatte, oder?) kamen mir zu sehr aus der Schublade.
Die Auflösung des Falles hat mir zu lange gedauert, vor allem, weil der aufmerksame Leser vom Autor gleich zu Beginn (teilweise) eingeweiht wird und deshalb konnte ich kaum glauben, dass die Ermittlungen so lange in alle (un)möglichen Richtung liefen. Die Erpressungsg
Jessica Hilburger-Mehl, 08.03.2014

Als Daniel Holbe seinerzeit die Aufgabe übernommen hatte die Romanreihen von Andreas Franz weiter zu führen, wurde ich
das erste Mal auf ihn aufmerksam und zugleich neugierig. Damals besorgte ich mir seinen Roman „Petrusmünze“ und war gleich begeistert.
Seitdem gehörte es für mich zum Pflichtprogramm seine Bücher zu kaufen.
Mit seinem neuen Roman „Giftspur“ hat er wieder einmal mitten ins Herz der Krimifans getroffen.
Die Idee seine Hauptermittlerin aus der Andreas Franz Reihe herauszulösen und ihr in „Giftspur“ ein neues Zuhause zu geben finde ich richtig Klasse.
Die Schreibweise von Daniel Holbe ist natürlich kein Grund zu Diskussionen, gewohnt toll schreibt er und durch die plastische Darstellung seiner Protagonisten und auch der Schauplätze lässt das Kopfkino sehr schnell beginnen zu rattern.
Schon auf den ersten Seiten ist es Daniel Holbe gelungen mich abzuholen und er fesselte mich so dass ich es nur schwer schaffte das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen.
Schon auf den ersten Seite hatte er eine Spannung aufgebaut die er während des gesamten Buches immer weiter ansteigen ließ.
Man hatte kaum eine Chance dahinter zu steigen wer nun der Täter sein könnte, auch weil er einen immer wieder auf falsche Fährten lockte. Klasse gemacht!
Ich hoffe nun, dass „Giftspur“ der Beginn einer neuen Reihe von Daniel Holbe sein wird.
Von mir sind das ganz klare und hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.
Thomas Jessen, 08.03.2014

Mit „Giftspur“ legt Daniel Holbe einen soliden Regionalkrimi vor. Seine Kommissarin Sabine Kaufmann versetzt er aus
Frankfurt nach Bad Vilbel. Ihr erster Toter in der Wetterau ist ein prominenter Biobauer, der beim Joggen tot umfällt. Mord oder Herzversagen ist die Frage. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Sabine und ihr neuer Kollege Ralph Angersbach decken bei ihren Ermittlungen einen Lebensmittelskandal auf. Aber musste der Bauer wirklich wegen gepanschter Milch und spanischer Paprika sterben? Auch das Familienleben des Toten scheint nicht frei von Lug und Trug. Alte Wunden und Leidenschaften brodeln im Verborgenen. Holbes Krimi entfaltet Lokalkolorit, die Story ist gut aufgebaut und hat Witz. Es hapert allerdings ein bisschen an Geschmeidigkeit, private Szenen wirken da schon mal hölzern und das Beschreiben von Ermittlungsmethoden bemüht. Trotzdem liest sich „Giftspur“ durchweg unterhaltsam, was nicht zuletzt an den beiden sympathischen Ermittlern liegt.
Sabine Prasch, 05.03.2014

Der Autor Daniel Holbe lässt Sabine Kaufmann, die zuvor im Team von Andreas Franz‘ Kult-Kommissarin Julia Durant
gearbeitet hat, in Bad Vilbel ermitteln. Hier ist die junge Kommissarin aufgewachsen – sie hat sich aus Frankfurt versetzen lassen, um sich besser um ihre depressive Mutter kümmern zu können. Als Partner steht ihr in „Giftspur“ der Kommissar Ralph Angersbach zur Seite, der ebenfalls aus privaten Gründen seit kurzem seinen Dienst in der Provinz versieht.
Die beiden haben so ihre Anlaufschwierigkeiten und stehen sich zunächst skeptisch gegenüber, stellen aber schnell fest, dass sie ein gutes Team sind, weil sie sich in vielen Dingen perfekt ergänzen. Nach und nach öffnen sie sich auch privat.
Der Fall an sich behandelt ein aktuelles Thema: Es geht um Ernährung und Umwelt, insbesondere um die Problematik "alternativer Biobetrieb versus konventionelle Landwirtschaft".
Es beginnt mit zwei mysteriösen Todesfällen. Zunächst sieht es so aus, als seien die beiden Männer, Bio-Landwirt Reitmeyer und dessen Mitarbeiter Kötting, eines natürlichen Todes gestorben, doch Kaufmann und Angersbach haben Zweifel. War es Zufall, dass Reitmeyer und Kötting zwar an unterschiedlichen Orten, aber während des selben Zeitfensters ums Leben gekommen sind? Die Ermittlungen bringen schnell zutage, dass der alternative Landwirt seinen Bio-Hof nicht immer so sauber und ehrlich bewirtschaftet hat, wie es den Anschein hatte. Damit hat er sich unter Mitarbeitern und Geschäftspartnern Feinde gemacht und auch in seinem Privatleben gab es Probleme.
So ganz erreicht Daniel Holbe (noch) nicht die Qualität, die man von Andreas Franz gewöhnt war. Leider vermisst man die brennende Spannung, die einen erstklassigen Krimi auszeichnet. Die Figuren, allen voran die beiden Kommissare, bleiben noch recht blass und konturlos – trotz der Einblicke, die der Leser in ihr beider Privatleben bekommt. Holbes Formulierungen sind manchmal etwas holprig und unbeholfen. Zudem gibt es ein paar kleinere, logische Ungereimtheiten (z.B. bei den Rückblicken von Sabine Kaufmann in ihre jüngste Vergangenheit, in der ein Kollege bei einem Einsatz ums Leben kommt), über die man aber hinweglesen kann.
Christiane Aschenbrenner, 04.03.2014

Ein neues Team bei der Mordkomision im hessischen Bad Vilbel. Sabine hat sich von Frankfurt versetzen lassen, um näher
bei ihrer kranken Mutter zu sein. Dazu gesellt sich Ralph, der im Ort ein Haus mitsamt pupertierender Halbschwester geerbt hat. Kaum haben sich die beiden halbwegs kennengelernt, geschehen zwei Morde. Wer hatte Motiv? Erst ist die Tosesursache durch Gift nicht nachgewiesen. Die beiden Ermittler könnten nicht unterschiedlicher sein. Sabine versucht es diplomatisch,während Ralph eine sehr direkte Art hat. Der öffentliche Druck auf die Polizeiarbeit steigt. Hinzu kommt eine Erpressung der Tochter des ersten Opfers. Diese macht nach den Morden wenig Sinn. Wer hatte Kenntnis davon, dass die Biomilch aus einem Gemisch mit konventioneller Überschussware bestand? Wer wusste, dass im Hofladen unter den Biogemüse auch Gemüse aus Almeria verkauft wurde? Spannung bis zu den letzten Seiten. Nette Dialoge und auch die Gedanken sind lustig zu lesen.
Judith Kuhn, 03.03.2014

Der Titel verrät, dass es sich bei diesem Krimi, um einen Giftmord handelt. Nur die beiden ermittelnden Kommissare -
Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach - erfahren dies erst drei Tage nach der Autopsie. Der Ermordete ist der Chef eines großen Biohofes, der sich sowohl im Privaten als auch im Geschäftsleben Feinde gemacht hat, so dass es eine Vielzahl an interessanten Ermittlungsrichtungen gibt.
Den Reiz der Geschichte macht aber nicht zuletzt die Tatsache aus, dass die beiden Kommissare neu in einem hessischen Provinzrevier sind und sich erst kennenlernen müssen, um erfolgreich ermitteln zu können.
Die Sprache des Buches ist an mehreren Stellen zumindest ungewöhnlich, z.B. "Die Kommissarin passierte eine kleine Burg, deren Fassade sich, unheimlich wie das Haus der Baskervilles im nebelüberfluteten Moor, aus dem Wassergraben reckte." oder "Die zerfurchten Stämme einer Dreiergruppe von Sequoia-Bäumen reckte sich pfeilgerade in den Nachthimmel, ...".
Insgesamt betrachtet bin ich auf die neuen Kriminalfälle des Ermittlerduos Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach gespannt.
Regina Hutsch, 02.03.2014

Kurz zum Inhalt: Sabine Kaufmann taucht zum ersten Mal in dem Buch „Mörderische Tage“ der Julia Durant-Reihe (von
Andreas Franz und vorgesetzt von Daniel Holbe) auf. Und dort bleibt sie auch die nächsten drei Bände, bis sie jetzt vom Frankfurter K11 nach Bad Vilbel wechselt, um näher bei ihrer kranken Mutter zu sein.

Dann passiert ausgerechnet in der hessischen Provinz ein Mord. Ulf Reitmeyer, Leiter eines Biohofes, bricht beim Joggen zusammen. Erst sieht es nach einem Herzinfarkt aus, aber dann taucht eine zweite Leiche auf, der ein Mitarbeiter von Reitmeyer war. Akribische Ermittlungsarbeit des gesamten Teams und die gewissenhafte Arbeit vom Rechtsmediziner Professor Hack führen letztendlich das Ermittlerduo Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach zur Lösung des Falls.

Meine persönliche Meinung:

Da ich bisher noch keinen Andreas Franz Roman gelesen habe, konnte ich mich entspannt auf dieses Buch einlassen.

Sabine Kaufmann ist Kommissarin in der „hessischen Provinz“ Bad Vilbel und kämpft hier erstmal zwei Monate alleine gegen die allgemeinen Vorurteile der männlichen Kollegen, die sie als bereits im Vorfeld als „Großstadt-Tussi“ abgestempelt haben. Verstärkung im weitestes Sinne bekommt sie vom ihrem Kollegen Ralph Angersbach, der sich von Gießen nach Bad Vilbel versetzen ließ. Ein Grund für die Versetzung ist seine minderjährige Stiefschwester.

Der erste Fall der beiden wird zum Politikum. Es wird vor allem intern darauf gedrängt, dass die beiden Ermittler Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach sehr schnell zu einem Ergebnis kommen sollen. Dies erschwert für beide natürlich in manchen Dingen die Ermittlungsarbeit und kleine Hinweise werden zwar wahrgenommen aber auch sehr schnell wieder verdrängt. Erst durch einen teilweise falschen Ermittlungsansatz kommen die kleinen Hinweise wieder zum Vorschein. Und diese führen dann endlich zum ersehnten Ziel.

Zu den beiden Kommissaren ist folgendes zu sagen: Sabine Kaufmann, jung und dynamisch, war sehr erfolgreich in ihrer Zeit beim Frankfurter K11. Ralph Angersbach ist der typische Eigenbrödler, ursprünglich ein Land-Ei, der hinter dieser Fassade eine ganze Menge Geheimnisse verbirgt. Bei den Verhören bzw. Gesprächen, die die beiden führen ist erkennbar, wie unterschiedlich sie sind. Sabine Kaufmanns ruhige Art, gegen das derbe und etwas aufbrausende Gemüt von Ralph Angersbach.

In diesem Kriminalroman wird ein bisschen hinter die Fassade der Bio-Betriebe geschaut. Es ist erschreckend, wie schnell die eigenen Prinzipien für Geld und Prestige über den Haufen geworfen werden. Der Spruch „Geld regiert die Welt“ kam mir während des Lesens immer mal wieder in den Sinn.

Fazit: Daniel Holbe schafft es, das dem Leser während der 450 Seiten nicht langweilig wird. Auch gefällt mir es sehr gut, dass kurz vor Ende noch mal schnell abgebogen wird, bevor es auf die Zielge
Beatrix Diem, 02.03.2014

"Giftspur" ist ein Kriminalroman von Daniel Holbe. Der Roman erscheint im März 2014 im Droemer Knaur Verlag.

Der Autor Daniel Holbe ist Jahrgang 1976 und lebt in der Nähe von Frankfurt am Main. Genau gesagt in der Wetterau. Angeregt einen Kriminalroman in Hessen spielen zu lassen, wurde er von dem Autor Andreas Franz. dessen literarischen Erbe er angenommen hat.

Sein Roman spielt in der Umgebung von Frankfurt, genau gesagt, in Bad Vilbel und Umgebung.

Hauptakteurin ist Kommissarin Sabine Kaufmann, welche sich in das neu gegründete Morddezernat Wetterau, K 10, hat versetzen lassen. Diese wird auch gleich mit einem Todesfall konfrontiert und begibt sich mit ihrem, aus Gießen neu hinzu gekommenen, Kollegen Angersbach an die Lösung des Falles.

Als einzige Frau in der Dienststelle, welche auch noch aus einer Großstadt kommt, hat sie mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Auch in ihrem Privatleben haben beide Kommissare mit Problemen zu kämpfen.

Der Kriminalroman ist für den Leser sehr interessant geschrieben. Man kann sich gut in die Gedankengänge der Akteure hinein versetzten und, wenn man sich in der Gegend auch noch ein bisschen auskennt, visuell vorstellen wo was passiert.

Für mich persönlich war es schwierig an dem Geschehen zu bleiben, da mich das Privatleben der ermittelten Beamten, welches teilweise sehr ausgiebig beschrieben wird, in einem Kriminalroman nicht interessiert. Doch Leser, die sich auch für das Umfeld der der Hauptakteure interessieren, ist dieser Kriminalroman genau richtig.
Heidemarie Schmelz-Leinberger, 01.03.2014

Sabine Kaufmann, die bislang für die Kultkommissarin Julia Durant ermittelte, hat sich vom Frankfurter K 11 in die
hessische Provinz "Bad Vilbel" versetzen lassen. Dort wird sie nicht nur mit dem feindseligen Kollegen Angersbach konfrontiert, sondern direkt auf einen mysteriösen Fall angesetzt. Der Leiter eines großen Biobetriebes und einer seiner Mitarbeiter sterben kurz nach einander.
Der Kriminalroman ist unblutig, aber spannend und setzt auf eine gute Ermittlungsarbeit. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, was die Geschichte sehr lebendig macht. Mir hat es auch gut gefallen, dass Einblicke in das Privatleben der Ermittler zugelassen werden. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch.
Jonas Heirich, 28.02.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Auskopplungen aus anderen Geschichten sind nicht in jedem Fall gut und einfach. Diese ist ein sehr positives Exemplar.
Der Stil von Daniel Holbe hilft dem Charakter und der Geschichte sehr.
Dieses Universum darf sich gern noch weiter entwickeln.
Christian Edel, 05.11.2014

Daniel Holbe hat seinen eigenen Stil gefunden. Ich bin der Meinung das noch eine Steigerung möglich ist, aber diese
wird sicher bei den nächsten zwei drei Geschichten mit Sabine Kaufman und ihrem Kollegen Angersbach kommen.

Ich finde das Daniel Holbe weitere Krimis mit seinem Ermittlerteam schreiben soll um so seinem eigenen Stil weiterzuentwickeln und zu vertiefen.
Vanessa, 15.08.2014

Ich tue mich immer schwer mit viele unterschiedliche namen. So auch hier.
Nach längerem lesen habe ich mir aber die namen gemerkt.
Es ist ein spannendes buch. Habe es noch nicht durch, aber ich freue mich jedes mal weiter zu lesen zu können.
Carla Collet, 11.07.2014

Daniel Holbe schreibt hier zum ersten Mal seinen eigenen Krimi.
Losgelöst von Andreas Franz und dennoch nimmt er ein Stück von ihm mit, in dem er Sabine Kaufmann nach Bad Vilbel versetzt.
In dem ruhigen Kurort geschieht ein Mord der aber erst auf den zweiten Blick als solcher zu erkennen ist. zusammen mit ihrem neuen Kollegen macht sich sich auf die Suche nach dem Täter.
Es ist ein anderer Stil. Morde ohne viel Blutvergießen. Doch das lindert die Spannung nicht. Stellenweise hätte ich mir auch etwas mehr "Fluss" erwartet. Aber für den ersten Krimi aus komplett eigener Feder finde ich ihn sehr gelungen. Zumal es auch um ein derzeit Top-aktuelles Thema geht und hier eine gute Recherche betrieben wurde.
Wer es also auch ohne Leichen die aus allen Öffnungen bluten mag, ist hier gut beraten.
Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Fall.
Marion Erler, 13.04.2014

Daniel Holbe läßt in seinem Roman „Giftspur“ die Figur der Sabine Kaufmann weiterleben. Sabine läßt sich von
der Großstadt in die Provinz versetzen, um sich mehr um ihre kranke Mutter kümmern zu können. Dort trifft sie mit ihrem kautzigen Kollegen Angersbach zusammen, der auch private Probleme hat. Kaum hat Sabine die neue Stelle angetreten, gibt es auch schon einen Toten. Der Chef einer Biolebensmittelfirma bricht beim Joggen Tot zusammen. Es sieht bei dem sportlichen fitten Mann nach einem Herzinfarkt aus. Zwei Tage später stirbt ein junger Mitarbeiter der Firma unter ebensolchen Umständen. Nun wird das Ermittlerduo hellhörig. Sie beginnen mit ihren Recherchen. Im Zuge der Ermittlungen wird dann festgestellt, dass bei dem ökologischen Hof doch nicht alles so biologisch zugeht. Es werden Waren aus Spanien dazugekauft, Milch wird gepanscht. Die Tochter des toten Firmeninhabers wird erpresst und dann kommt einem der Knecht nicht so ganz astrein rüber.

Ich habe das Buch sehr genossen. Besonders das Thema mit dem biologischen Lebensmitteln übt einen besonderen Reiz aus . Man erfährt hier einiges über die biologische Herstellungsweise bzw. Nicht biologische. Es floss kein Blut in dem Krimi, aber man konnte die verschiedenen Handlungsstränge sehr gut nachvollziehen. Die Polizei verdächtigt mehrere Personen, aber der Mörder ist immer der Gärtner.

Ich erwarte schon den nächsten Krimi von Andreas Franz.

Elisabeth Ullmann, 03.04.2014

Ich bin wohl eine von denen, die sich bisher immer dagegen gewehrt haben Daniel Holbe zu lesen. Zum einen, weil ich
Andreas Franz Bücher immer sehr gerne gelesen habe und ihn als Person auch sehr schätz(t)e. Zum anderen war ich bisher skeptisch, ob ein Autor wirklich einen anderen ersetzen kann.

“GIFTSPUR” habe ich gewählt, weil man direkt in eine neue Reihe einsteigen kann ohne viele Vorkenntnisse haben zu müssen. Ich liebe es zwar Serien zu lesen, aber ich hätte ehrlich gesagt in diesem Falle einiges aufholen müssen!

Der Auftakt zu der neuen Reihe ist Holbe mit minimalen Einschränkungen durchweg gelungen. Die Idee Sabine Kaufmann als Kommissarin zu einer der Hauptfiguren zu machen ist gut durchdacht und spricht an.

Seinen Figuren haucht Holbe Schatten der Vergangenheit ein, die nach und nach ans Licht kommen und die perfekte Fassade bröckelt allmählich aber spannungsgeladen ab. So entpuppen sich der allglatte Geschäftsmann beispielsweise zu einem geldgierigen Milchpanscher und die brave Ehefrau zu einer untreuen Seele.
Perspektivische Sprünge sorgen für reichlich Abwechslung und lassen dem Leser genug Raum für eigene Spekulationen.
Sprachlich sehr nah an seinem großen Vorbild gelingt es Daniel Holbe sehr glaubhaft Motiv und Gedanken des Täters nachzuvollziehen.

Insgesamt hat mich Daniel Holbe mit “GIFTSPUR” überzeugt und ich freue mich auf mehr von diesem vielversprechenden Autor. Einzig die Spannung blieb meiner Meinung nach stellenweise ein wenig auf der Strecke.
Ricarda Ohligschläger, 02.04.2014

Fazit: Der erste Fall für Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach – Interessante Story, die zwar unterhaltsam, aber
etwas spannungsarm erzählt wird.
Isabel Roosen, 01.04.2014

Ich mag Krimis, bei denen es schon auf den ersten Seiten "zur Sache" geht und ich das Buch am liebsten nicht mehr aus
der Hand legen möchte. Giftspur gehört definitiv nicht dazu. Das Buch ist langatmig, Spannungsfaktor gleich Null und hölzerne Dialoge zwischen 2 Kommissaren, die so gar keine Persönlichkeit ausstrahlen. Wurde der Autor von der franz. Autofirma gesponsert, um den Absatz dieser Lachnummer von Elektroauto anzukurbeln? Die Diskussionen über dessen Einsatz oder dem Geländewagen des Kommissars wiederholen sich zu oft und sind auch für die Handlung völlig unnötig.
Ich habe mich doch bis zum Schluss durchgequält - schade um die "verlesene" Zeit - und werde keine Bücher von diesem Autor mehr lesen.
Dörte Schaal, 23.03.2014

Super tolles Buch, komt sehr an Andreas Franz Krimis ran und hat sich flüssig lesen lassen. Freue mich schon auf noch
mehr Lesestoff von diesem Autor!
Marion Naumann, 16.03.2014

Mit Giftspur ist Daniel Holbe der Einstieg in seine eigene Krimireihe hervorragend gelungen. Eine Kommissarin die man
schon aus der Julia-Durant-Reihe kennt ermittelt nun in Bad Vilbel. Ich fand den Krimi auch ohne viel Blutvergießen spannend und sehr brisant, da er sich zusätzlich noch mit einem aktuellen Thema befasst. Freue mich auf den nächsten Krimi aus dieser wahrscheinlich neuen Reihe.
Marion Erler, 14.03.2014

Ein spannender Krimi aus der Wetterau,aber auch in Kontakt mit Frankfurt.ich lese gerne Krimis,und finde es toll,wenn
man bis zum Ende nicht sicher weiß , wer der Mörder ist. So versucht man keine seiten zu "überlesen",denn man braucht jedes Detail. Ein tolles Buch. sehr zu empfehlen.
Cora Galahn, 06.03.2014

Hört sich super spannend an, ich liebe Krimis. Vielleicht gewinne ich ja ein Buch, würde mich sehr darüber freuen.

Brigitte Niedernhuber, 14.02.2014

Die kurze Leseprobe hat mich bereits überzeugt. Ein Krimi der gehobenen Klasse. Flüssig geschrieben und spannend vom
ersten Moment an.
Carmen Ommen, 13.02.2014

Giftspur überzeugt genauso wie alle anderen Krimis von Andreas Franz bzw. nun Daniel Holbe pur. Deshalb ein muss für
jeden der diese Krimireihe liebt.
Der kurze Ausschnitt verspricht wieder erstklassige Spannung und kurzweilige Lesestunden. Ich freu mich schon sehr darauf um auch die Entwicklung der einzelnen Charaktere weiterverfolgen zu können.
Marion, 13.02.2014

Der kurze Ausschnitt von "Giftspur" hat mich komplett überzeugt. Muss ich unbedingt lesen. Da ich in der Nähe von Bad
Vilbel wohne und auch Leute aus der Polizeistation in Bad Vilbel persönlich kenne, gehe ich beim Lesen direkt an die entsprechenden Orte. Freue mich schon darauf das Buch bald in meinen Händen zu haben. Auch der Stil von Herrn Holbe ist sehr gut und leicht lesbar. Spannung pur.
Gabriele Magg, 12.02.2014

In der Provinz läuft es etwas anders als in der Großstadt. Leider ist der neue Kollege keine große Hilfe. Aber Sabine
Kaufmann wird das schon packen und ein neuer spannender Fall ist auch schon da. Hier hilft kriminalistischer Spürsinn und natürlich die Gerichtsmedizin! Hört sich wieder sehr gut an.
Annke, 11.02.2014

Auch dieser Band von Daniel Holbe verspricht spannende Unterhaltung. Gern würde ich lesen wie sich Sabine Kaufmann
weiter entwickelt. Schafft sie es in die Fußstapfen von Julia Durant zu treten? Ich lass mich überraschen.
Renate, 11.02.2014

würde mich über das Buch freuen!

waltraud krenn, 10.02.2014

Ich bin gespannt wie die Story weitergeht und ob Frau Kaufmann ebenso gut ist, wie Frau Durant.
Andrea Klein, 09.02.2014

sehr interessant

Christine Hamberger, 09.02.2014

Kommissarin Sabine Kaufmann, die das Frankfurter Kommissariat verlassen hat und nun in Bad Vilbel ihren Dienst
angetreten hat, ermittelt im Fall Ulf Reitmeyer, der Leiter eines großen Biobetriebes, der plötzlich auf offener Straße zusammengebrochen ist. Der Mann war kerngesund. Ein zweites Opfer taucht auf. Sabine Kaufmann und der neue Ermittler Ralph Angersbach aus Gießen sind dem Täter auf der Spur.
Ein interssanter Fallt, der Schreibstil gefällt mir und lässt sich gut lesen. Ich bin sehr gespannt auf das neue Ermittlerpaar von Daniel Holbe.
buchleserin, 09.02.2014

Ich habe bisher alles von ihm gelesen und warte voller Spannung auf sein neues Buch!

Johanna Berry, 08.02.2014

Der neue Krimi von Daniel Holbe Giftspur verspricht Spannung. Ich kann es kaum erwarten, ihn in die Finger zu bekommen.
Schade, dass Julis Durant nicht ermittelt. Bin gespannt, wie Sabine Kaufmann mit ihrem feindseligen neuen Kollegen fertig wird.
Christine Schneider, 08.02.2014

Ich bin sehr gespannt. Schon die kleine Zusammenfassung ist fesselnd.

Brigitte Schäfer, 08.02.2014

Die kurze Zusammenfassung verspricht ein spannendes Buch zu werden. Gerne möchte man mehr zu lesen.

Karin Boronowski, 07.02.2014

Der Krimi verspricht spannend zu werden und man möchte nicht aufhören, sondern das Geschehen weiter verfolgen und
miterleben.
Kornelia Schulte, 07.02.2014

Die kurze Inhaltsangabe klingt vielversprechend;
ich freue mich schon auf mehr ................
Sabine Manuela Asten, 07.02.2014

Die Krimis, die der Autor zusammen mit Andreas Frank geschrieben hat, waren auch ganz ordentlich.
Das Eigengewächs lässt sich schon gut an. Könnte sehr gut werden.
Helmut Frank, 07.02.2014

Das Buch gibt einen kurzen Einblick in das Leben der Kommissarin. Spannung baut sich frühzeitig mit dem Mordfall auf.
Es weckt Interesse beim Leser weiterzulesen.
Anschauliche Schreibweise, leicht zu lesen.
Würde es mir kaufen.
Petra Nagel, 07.02.2014

Rechtsmedizin in Zusammenarbeit mit Kripo sind zur Zeit ja voll im Trend. Nun also auch in Frankfurt. Der erste Tote
sieht wie ein Herzstillstand aus, doch beim Zweiten aus der selben Firma kommen doch Zweifel auf. Nun heißt es dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Ermittlungen um Sabine Kaufmann hören sich recht spannend an.
Anni, 07.02.2014

Der Trailer ist sehenswert und das Buch klingt so vielversprechend. Da kann ich es kaum erwarten, bis das Buch
erscheint (ausgerechnet an meinem Geburtstag - das muss ein Omen sein).
Sigrid Vondraschek, 07.02.2014

Ich finde den Autor, der auf den Spuren von Andreas Franz wandelt, einfach super, ich habe alle Bücher bis jetzt von
ihm gelesen ud finde es immer wieder spannend, mit ihm auf Täterjagd zu gehen.
Antje Baumann, 07.02.2014

Ich freue mich drauf :-)

Da Herr Holbe die Andreas Franz Reihe wunderbar fortsetzt, bin ich sehr gespannt, wie er hier nun "alleine" schreibt.
Tina, 06.10.2013

Holbe pur.
Seine Nachfolgeserie der Andreas Franz Bücher vollzieht er jedenfalls mit Bravour!
Loraine Sievers, 22.09.2013
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