Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Sticken, stricken, strangulieren

9783426514283
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Taschenbuch, Knaur TB
01.07.2014, 336 S.

ISBN: 978-3-426-51428-3
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Kommissar Seifferheld ermittelt

Kommissar a.D. Siegfried Seifferheld entdeckt in der Cafeteria der Bausparkasse Schwäbisch Hall, von Insidern auch die Büchs genannt, eine Leiche. Kurioses Detail: Die Tote wurde mit einem Gürtel stranguliert, den eine auffällige Elvis-Presley-Schnalle ziert. Ein Fall ganz nach Seifferhelds ­Geschmack! Einziger Wermutstropfen: Ein frisch in die Stadt gezogener Stricker macht Kommissar Seifferheld, seines Zeichens leidenschaftlicher Sticker, das Leben und damit die Ermittlungen schwer.

»Ein turbulentes Vergnügen aus Wortwitz, Spannung und ganz viel Herz!« Literaturmarkt.info

Leselounge

Die Autorin

Tatjana Kruse

Portrait von Tatjana Kruse

Tatjana Kruse, Jahrgang 1960, lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall. Sie ist überzeugte Krimiautorin. Sie wurde bereits mit dem Marlowe der Raymond...

zur Autorin Bücher von Tatjana Kruse

Pressestimmen

"Ein sehr vergnüglicher, in einem Guss wirkender, überaus unterhaltsamer Roman, der immer wieder zu lautem Gelächter provoziert."

SandamMeer.at, Juni 2014

"Tatjana Kruse ist ein amüsanter und vor allem lesenswerter Krimi gelungen."

fachbuchkritik.de, Juli 2014

"Kriminalliteratur, die einfach unschlagbar gut ist - STICKEN, STRICKEN STRANGULIEREN unterhält auf beste Art und Weise. Tatjana Kruse macht mit ihren Büchern den Leser rundum glücklich. Und nicht nur das: Die Romane der deutschen Autorin sind das beste Mittel gegen schlechte Laune und/oder Langeweile. Wenn Siegfried Seifferheld ermittelt, hat eine Laus auf der Leber garantiert keine Chance."

Literaturmarkt.info, 07.07.2014

"Vor urkomischen Sprüchen strotzend und mit ganz viel Herz versehen hat Tatjana Kruse wieder einen Brüller auf den Tisch gelegt. Krimi-Comedy vom Feinsten ist ihr damit wieder einmal gelungen."

Krimi-tick.de, 31.08.2014

"Süffisante Schilderungen wechseln sich mit butterweichen Ironisierungen ab und als Leser muss man einfach an vielen Stellen darüber grinsen, mit welcher Energie sich die Menschen im vorliegenden Werk verausgaben können, wenn es darum geht, sich unsterblich zu blamieren. Wobei nicht nur Schadenfreude den Tonfall bestimmt, sondern auch der liebenswerte Umgang der Autorin mit ihren schrulligen Figuren."

Buchrezicenter.de, 11.06.2014

"Mit viel Lokalkolorit, Humor und Einsichten in den turbulenten Alltag des sympathischen Ermittlers rollt die Autorin in diesem Heimatkrimi einen dreißig Jahre alten Mordfall auf."

The Knitter, Juli 2014

"Besser kann man einen spannenden Krimi mit Humor nicht schreiben."

Spass-am-Buch.de, 01.08.2014

"Vergnügliche Unterhaltung."

Fränkische Nachrichten, 25.08.2014

"'Sticken, stricken, strangulieren' ist als leichte Kost für Zwischendurch zu empfehlen."

Webcritics.de, 03.05.2015

Rezensionen

Witzig, kurzweilig, ohne im engeren Sinne ein Krimi zu sein. Neben all den schrägen, interessanten Figuren gerät die
Handlung schon mal in den Hintergrund. Das macht es aber nicht weniger lesenswert!
Für mich eine leicht skurrile Geschichte rund ums Stricken, lesenswert, kurzweilig und durch die Krimihandlung auch spannend!
Vier von fünf Sternen von mir!
Leseratte, 02.06.2015

Cover:

Das Cover ist richtig witzig. Ein Gartenzwerg der stranguliert an einem Seil hängt und im Hintergrund eine Steinmauer. Schlicht mit toller witziger Wirkung

Meine Kurzbeschreibung:

Es wird eine Tote gefunden. Nicht irgendwo, sondern in der Cafeteria der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Ein wichtiges Detail wurde auch gefunden, nämlich die Tatwaffe, eine Elvis-Presley-Schnalle. Wer ist die Leiche und warum wurde sie umgebracht. Siegfried Seifferheld, Kommissar außer Dienst, hat sie ja entdeckt und kann nun nicht die Finger davon lassen, selbst zu ermitteln. Dem Sticker Sheifferheld, läuft ein Stricker über den Weg, dem er nicht traut.

Fazit:

Ich konnte mich leider mit dem Buch nicht anfreunden. Ich habe es jedoch trotzdem bis zum Schluss gelesen. Zum einen weil ich einen neutrale Rezension schreiben möchte und dies nicht kann wenn ich es nicht zu Ende lese. Und desweiteren weil ich doch gehofft habe, dass ich doch noch einen positiven Aspekt finde.
So nun zum Fazit. Das Buch hat einen witzigen Titel und genau deshalb habe ich mich auf das Buch gefreut. Die Beschreibung klingt wie ein lustiger Krimi und das auch noch mit ländlichem Charakter. Aber leider hat mich genau das am Ende gestört. Der ländliche Charakter ist nicht aufgetaucht. Ja es hat in einem Ort gespielt der ländlich wäre, jedoch die Personen sind dabei nicht ländlich bzw. speziell aufgefallen. Auch hat mich das ganze Thema um das sticken und stricken echt mehr genervt als zum Lächeln gebracht. Das Thema selbst, die Tote und warum ist sie gestorben, war für mich sehr banal. Es kam für mich keine Spannung auf und das erwarte ich von einem Krimi. Zwei Sterne für die Idee und den Titel, jedoch nicht mehr das es für mich zu spannungslos, langweilig und banal geschrieben war.


Sterne: ** von 5 Sterne

Manuela Brandl, 21.09.2014

Die Aufmachung des Covers finde ich sehr gelungen. Eigentlich bin ich jetzt nicht so der Lesetyp von "lustigen" Krimis.
Ich schau mir gerne mal eine Verfilmung als leichte Kost am Fernsehen an, aber ansonsten muss bei mir ein Krimi vom Anfang bis zum Ende spannend sein. Nichts desto trotz, hat mir die Geschichte gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat man erstmal angefangen will man doch wissen, wie es mit Kommissar Seifferheld und seinem Hund weitergeht. Ort des Verbrechens ist die Bausparkasse in Schwäbisch Hall. Also wer dort wohnt, erkennt bestimmt den ein oder anderen Ort wieder :) Fazit: Wer auf diese Art von Krimis steht, dem kann ich es getrost weiter empfehlen.
Dagmar Witzgall, 29.08.2014

Zuerst muß ich sagen so viel gelacht bei einem Buch lesen hab ich schon lange nicht mehr.Wunderbare Charaktere plus
einen Super Hund und sehr gute Ideen diesen Krimi unterhaltsam zu schreiben.Der Kriminalfall gerät dabei fast in den Hintergrund , weil man wissen möchte was so die Nebendarsteller treiben.Besonders die Fahrt zu 4. gen Osten um dort Missionshilfe zu betreiben war köstlich.Ich kann diesen Titel nur empfehlen vor allem wenn man zu einem Krimi noch eine riesige Portion Humor dazu bekommen möchte.Ich kaufe mir auf alle Fälle noch die anderen Teile der Reihe.
Michael Kasimir, 16.08.2014


Ich wusste nicht so genau, was mich mit Kommissar Seifferheld erwarten wird, ich meine: ein stickender Kommissar? Aber ich habe mich ziemlich schnell eingefunden in diese doch eher ländliche Atmosphäre Schwäbisch Halls und auch mit dem stickenden Seifferheld wurde ich auch schnell warm.
Ein bisschen verwirrt war ich von dem Polizeibericht, der sich über dem ersten Kapitel befindet, doch warum sich diese über den Kapiteln im Gesamten befinden, klärt sich im Verlaufe der Geschichte und irgendwie fand ich sie doch von Kapitel zu Kapitel amüsanter. Ich musste doch immer wieder über diese Kuriositäten schmunzeln!

Beim Mörder hatte ich jedoch relativ früh meine Ahnungen, wer es sein könnte. Somit war es nicht so, dass ich komplett dem Ende entgegen fieberte und wissen musste, wer der Mörder war. Dennoch fand ich das Ende interessant, weil es einige unerwartete Wendungen gab.
Seifferhelds Abscheu gegenüber seinem Stricker war... nervig. Wie kann sich ein eigentlich vernünftiger Mensch nur so auf jemanden einschießen? Das war definitiv übertrieben, wobei übertrieben auch wieder gut in diesen ländlichen Krimi passt.
Ländlich ist das Stichwort: Denn Schwäbisch Hall ist wirklich nicht unbedingt das, was man als Großstadt bezeichnen kann und genau so fühlt man sich dann teilweise auch. Noch dazu wird es von vielen verschiedenen Typen bevölkert. Und mit Typen meine ich hier dann doch Unikate! Der Kochclub mit seinem 'Kochbuch', die anderen verschiedenen Charaktere, denen man begegnet (ich liebe die Trommler, ernsthaft!), sind wirklich originell. Da musste ich doch immer mal wieder grinsen, weil sie einfach manchmal sehr speziell sind.

Fazit

Etwas kürzer als gewohnt fällt meine Rezension verletzungsbedingt aus, aber noch kürzer lässt sich sagen: Obwohl ich den Mörder schon früh 'enttarnte', hat mich das Buch gut unterhalten, sowohl der Grund für den Mord als auch Seifferhelds Umfeld... mir hat's g'falle!
Chimiko, 14.08.2014

Protagonist Siegfried Seifferheld, ist infolge einer trägen Hüfte durch eine Schußverletzung, Kommissar im Ruhestand.
Naja, nicht so wirklich im Ruhestand. Er darf immerhin Polizeiberichte für die Zeitung schreiben.
Ein Job der ihn zumindest kreativ ausfüllt.
Beim Besuch einer ungeliebten Vernissage in der Schwäbisch Haller Bausparkasse verdrückt er sich auf eine Zigarettenlänge und fällt prompt einem Skelett in die Arme.
Das Skelett einer Dame erwürgt mit einem Elvis-Gürtel.
Das kommt ihm für eigene Ermittlungen wie gerufen.
Ist sein Erzfeind der Stricker auch ein Würger und folglich der Mörder?

Tatjana Kruses toller Schreibstil, gepaart mit ihrem unvergleichlichen und einmalig schönem Wortwitz, macht das Lesen dieses Buches zum reinsten Vergnügen. Nicht nur eine Urlaubslektüre.
Die Personen sind so herrlich schrullig, dass sie schon fast aus dem Leben gegriffen sind. Auch Nebenfiguren wie z.B. die Nachbarin und der Nachbar sind exzellent beschrieben.
Das Buch wimmelt regelrecht vor schrulligen und dennoch liebenswerten Gestalten.
Die eingestreuten Weisheiten sind sozusagen das Salz in der Suppe und spiegeln das wahre Leben wider.
Ein herrliches und witziges Buch, welches man in Ruhe lesen und wahrlich geniessen kann.
Sibylle Kalupke, 16.07.2014

Das Buch liest sich leicht und locker. Die Hauptrollen haben der pensionierte Kommissar Seifferheld - seines Zeichens
Sticker - und sein Hund Onis. Neben einen Mord, den beide gemeinsam versuchen aufzuklären, müssen die beiden viele heikle Situationen und Abenteuer überstehen. Erst recht nachdem der Stricker Siegmann in die Stadt gezogen ist. Dieser lädt zu einer Vernissage ein und drängt auch in die Männer-Hausarbeitsecke von SWR4 - dem Steckenpferd von Kommissar Seifferheld.
Dirk B., 14.07.2014

Siegfried Seifferheld, wegen einer trägen Hüfte durch eine Schußverletzung, Kommissar im Ruhestand. Naja, mehr oder
minder in Ruhestand. Ihm ist gestattet, Polizeiberichte für die Zeitung zu schreiben. Ein Job den er mehr kreativ als gerne ausfüllt.
Auf einer ungeliebten Vernisage in der Bausparkasse von Schwäbisch Hall, versucht er sich auf eine Zigarette zu verdrücken und fällt quasi der Leiche in die Arme. Oder besser dem Sklett.Eine Dame. Erwürgt mit einem Elvis-Gürtel.
Da kann er sich eigene Ermittlungen doch nicht entgehen lassen. Natürlich nur um seinem Mord-zwo unter die Arme zu greifen.
Ist sein Erzfeind, der Stricker auch ein Würger und also auch der Mörder?

Tatjana Kruse hat einen tollen Schreibstil und wunderbaren Wortwitz der einen durch das ganze Buch begleitet und nicht langweilig wird.
Die Personen sind mit wunderbaren Charaktere gekleidet. Da erfreuen einen auch Nebenrollen wie die Nachbarin und der Nachbar die nicht flach und nebulös beschrieben sind sondern in ihrer Rolle brilliren.
Wie natürlich auch die größeren Nebenrollen.
Besonders sind die regelmäßig eingestreuten Weisheiten. Sie Spiegeln das wahre Leben.
Ein wunderbares, witziges Buch, dass keinen Streß aufkommen läßt und einen doch mit Spannung zu fesseln weiß. Absolut lesenswert.
Anja Vogelsang, 11.07.2014

Der ehemalige Kommissar Siegfried Seifferheld, der gerne stickt, bekommt Konkurrenz von dem Künstler und Stricker Arno
Siegmann. Auf dessen Vernissage in der Bausparkasse wird eine weibliche Leiche entdeckt, die schon lange dort liegt. Seifferheld beginnt zu ermitteln...

Ich hatte keine Einstiegsschwierigkeiten, obwohl ich noch kein Buch von Tatjana Kruse gelesen hatte. Es wäre vermutlich leichter gewesen, wenn man die Figuren bereits gekannt hätte, aber auch dank Personenverzeichnis am Anfang fand ich mich schnell zurecht. Das Buch ließ sich schnell und leicht lesen, hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und hatte auch eine gewisse Spannung. Allerdings hatte ich schon früh einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Es kommt aber nicht nur auf den Kriminalfall an, sondern das Drumherum ist interessant: Siggi hat es mit Hund und all seinen Frauen nicht leicht und erlebt einiges.
C, 05.07.2014

Lesegenuss

Endlich ist er wieder da ;-) Seifferheld und seine Familie ;-) Entweder man liebt die Geschichten oder man kann sie überhaupt nicht leiden…Ich denke hier spalten sich die Geschmäcker. Liebhaber wie ich, können es nie erwarten den neusten Band in die Finger zu bekommen. Und ist er dann leider schon wieder ausgelesen geht das hibbeln auf das nächste Abenteuer schon wieder los.

Tatjana Kruse ist in meinen Augen eine Ausnahmeautorin. Sie strotzt nur so vor Kraft und guter Laune und ich finde man darf, nein man muss sie einfach gern haben. Ich hatte mal das Glück bei einer Buchmesse neben ihr zu stehen als sie ihren Seifferheld bei einem Kollegen verteidigte. Originalton :"Lass mir nur mal meinen Stinker in Ruhe!"

Und was soll ich sagen, ein Stinker kann der Seifferheld ja schon manchmal sein, aber ich sag es gleich …ein liebenswerter Stinker ;-)

Stricken, sticken, strangulieren ist ja bereits der 5 Fall in dem der stickende Kommissar a.D. sein Können beweisen darf. Er gehört wahrlich noch nicht zum alten Eisen und taugt durchaus zu Höherem.

In diesem Band bekommt Siggi Seifferheld Konkurrenz im Bereich der Männerhandarbeit. Da taucht doch der strickende Arno Siegermann in Schwäbisch Hall auf und schon steht Siggis Welt Kopf, da Siegermann sich auch im Radio breit macht und dort Siggis Sendeplatz mit einnehmen möchte. So geht das aber nicht und dann will Marianne den Stricker auch noch zum gemeinsamen Essen einladen, der arme Siggi, ihm bleibt aber auch nichts erspart.

Wie gut dass dann in der Büchs ein Skelett auftaucht. Schnell ist Siggi mitten im Fall und versucht durch seine Tochter an Insiderwissen aus der Bausparkasse zu gelangen. Gut das Siggi seine Kontakte auch noch zu alten Kollegen aufrecht hält. Wie gewohnt gibt Siggi alles um dem Täter auf die Spur zu kommen. Leicht wird es ihm nicht gemacht, den im Hintergrund managt Siggi ja auch noch so das eine oder andere familiäre Problem. Tja die Seifferhelds sind schon eine bunte Mischung :-) Ich liebe diese Familie. All die unterschiedlichen Charaktere, jeder auf seine Art und Weise schrill und bunt und doch liebenswert. Und die Krönung von allem ist Olaf, der wunderschöne Hovawart an dem ein Sänger verloren gegangen ist. Wehe man nimmt ihm seinen rosa Plüschteddy weg.

Aber zurück zum Mord, der Verdächtigen gibt es viele, aber bis Siggi dem wahren Mörder auf die Schliche kommt, gibt es einige skurrile Szenen zu lesen. Ich finde Tatjana Kruse liefert uns hier wieder einen schlüssigen Kriminalfall den sie gekonnt spannend hält. Wie immer kommt bei allem der Humor nicht zu kurz.

Ich habe mich wie schon die anderen vier mal wieder herrlich amüsiert. Ich finde diese Bücher sind einfach "Gute-Laune-Bücher". Ich für mich, greife gerne immer mal wieder eines aus meinem Regal, wenn ich gestresst oder traurig bin…einige Seiten mit der Familie Seifferheld und
Buecher Loewe, 30.06.2014

Dass es sich bei diesem Buch um einen Kriminalroman handelt, schreibt der Verlag erst auf das Deckblatt - auf dem cover
ist, außer dem Titel selbst, nur zu lesen, "Kommissar Seifferheld ermittelt" Daneben das Foto eines an einem Strick hängenden Gartenzwergs, die Hände auf dem Rücken, an den Füßen nur einen Schuh. Es lohnt sich aber nicht, groß darüber nachzudenken: Es handelt es sich bereits um den fünften Band dieser Reihe, die Titel bestehen immer aus drei Worten (Gestickt, gestopft, gemeuchelt) und auf dem cover ist immer ein Gartenzwerg abgebildet - die Form folgt also nicht dem Inhalt, sondern der Reihung. Seifferhelds Fälle seien herrlich skurril, sein Umfeld nicht minder, ist in einer Rezension zu lesen und schon nach den ersten Seiten dieses Buches ist (mir) klar, dass sich an Form und Inhalt die Geister (der Leser und Leserinnen) scheiden: Entweder man mag so etwas, dann liest man alle fünf Bände oder man mag so etwas nicht, dann liest man keinen (ganz). Ich mag so etwas nicht, Skurrilität per se ist nicht komisch oder lustig, wird als solche nur im Vergleich mit dem um es herum ablaufenden Normalen erkannt - was in diesem Buch gar nicht vorkommt, zumindest, besser gesagt: vor allem nicht in der sprachlichen Darstellung. (Als versuche die Autorin krampfhaft, vom "Gartenzwergimage" des covers wegzukommen).
Nach einer Weile ging es mir so, wie dem Titelhelden (, nicht dem Gartenzwerg, sondern dem Kommissar): ""Seifferheld kochte. Er hätte am liebsten gekotzt.".
HGG, 28.06.2014

Das Buch begeistert mit Wortwitz und Charm, und nebenbei wird noch ein Mord gelöst. Wer den spannungsgeladenen Krimi
sucht,ist hier zwar fehl am Platz, wer allerdings eine nette Lektüre mit interessanten Charakteren sucht ist hier genau richtig. Nebenbei begeistert die Autorin mit amüsanter Wortwahl und skurrilen Nebenhandlungen.
Genau das richtige, wenn man mal so richtig schön abschalten will.
Monika, 28.06.2014

Schäbisch Hall.... auf die Seifferhelds können sie "bauen".
Eine nicht alltägliche Familie, voran der Polizist Siggi Seifferheld, der auch im Unruhestand das ermitteln nicht lassen kann.Er erinnert ein wenig an "Colombo" mit seiner etwas trotteligen Art und tappt in so manches Fettnäpfchen, an seiner Seite der treue Partner, sein Hund Onis.
Seine göttliche Schwester auf Abwegen,eine esotherische Nichte
die Karrieresüchtige Tochter und und....hier ist so mancher skurile Charakter vorhanden und macht die Familie liebenswert und außergewöhnlich.

Wer erwartet das es sich laut Titel, um einen Handarbeitsclub für Frauen handelt ist auf der falschen Spur.Hier haben Männer die typischen Frauenhobbies für sich entdeckt. Es wir gestickt, gestrickt, gekocht und auch ein Selbstfindungskurs "das Trommeln" fehlt nicht.
Die Autorin schreibt mit viel Witz und besonders ihre kleinen Vergleiche mit
den früheren Werbeslogan haben mir gut gefallen.
Ein Buch das viel Lesevergnügen bereitet und ich denke besonders für
Leute Ü50 zum Schmunzeln anregen wird.
Sibylle Peters, 27.06.2014

Kommissar a.D. Siegfried Seifferheld, mittlerweile nur noch mit dem Erstellen von Polizeiberichten mit der Polizei
Schwäbisch Hall verbunden, stolpert im Innenhof der Bausparkasse Schwäbisch Hall über eine Leiche, die bereits zehn Jahre unter der Pflasterung gelegen hat. Obwohl er nicht mehr befugt ist, fängt der leidenschaftliche Ermittler umgehend mit seiner Untersuchung an. Nachdem er zügig die Identität des Mordopfers ermittelt hat, bieten sich ihm sofort einige Verdächtige an. Allen voran wäre er nicht unglücklich, wenn er seinen plötzlich aufgetauchten Widersacher, einen leidenschaftlichen Stricker, der Tat überführen könnte.

Tatjana Kruse hat mit ihrem Kommissar Seifferheld einen echten Helden geschaffen. Schwäbisch Hall wird als ein kleines beschaulichen Städtchen vorgestellt, das man gerne einmal besuchen möchte. Ein Städtchen, in dem ein Kommissar Mitglied in einem bunt zusammengewürfelten Kochclub ist, der zum Mord-zwo-Stammtisch gehört und eine Radiosendung modert, in der er Sticktipps für Männer gibt, ist sicher einen Besuch wert.
Ich muss gestehen, als ich das Buch in die Hand nahm, Titel und Cover betrachtet hatte, das „who is who“ gelesen und die Kapitelüberschriften überflogen hatte, war ich mir nicht sicher, ob mir dieses Buch gefallen würde. Es hat mir sehr gut gefallen. Der Humor, der Wortwitz und das Augenzwinkern auf jeder Seite macht das Buch zur besten Unterhaltung. Frau Kruse ist einfach nichts heilig. Herzerfrischend offen macht sie sich über alles und jeden lustig. Augenzwinkernd kehrt sie jede typische Schwäche bei Männern und auch Frauen an die Oberfläche.
Coole Sprüche führen die Kapitel an wie z.Bsp. Warum sollte eine Frau den ersten Schritt machen? Die Eizelle schwimmt doch auch nicht zum Sperma. Oder Menschen, die mit mir nicht auskommen, müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten, sind einfach köstlich und lassen dem Leser nie das Lächeln auf den Lippen verlieren.
Neben Wortwitz, Humor und Lebensweisheiten ist das Buch auch noch ein spannender Krimi, der Spannung und einige Wendungen parat hat.
Ich fühlte mich von diesem Buch super unterhalten, amüsiert und auch gefesselt.

Elvira Pfeiffer, 24.06.2014

Ein turbulentes Lesevergnügen aus Wortwitz, Spannung und ganz viel Herz! ?Na ich weiß nicht. Wortwitz, okay. Spannung
vielleicht 5% und sehr viel Herz. Wem diese Mischung gefällt hat sicher viel Spass an diesem Buch. Für meinen Geschmack ist das Buch langatmig, ohne Nervenkitzel und über den Wortwitz konnte ich selten lachen. Einfache Dorfkulisse,wo jeder jeden kennt und Familie mit Sorgen,Meinungen und auch Missverständnissen zurecht kommt. Der einzige der mit der Familiengeschichte total klar kommt und sich wenn es zu schlimm wird mit jauen des hohen C oder knuddeln mit rosa Teddybär ablenkt beziehungsweise tröstet ist der der virile Hovawart- Rüde mit Knickrute von Siegfried , genannt Siggi, Seifferheld , Kommissar im Unruhzustand. Siggi dessen Hobbys Sticken, Kocher und Schnüffler ist, meint sich in alles einzumischen müssen und sich geheime polizeiliche Informationen von Exkollegen besorgen zu müssen. Da kommt es auch schon mal vor das er Unschuldige verdächtigt und seine Exkollegen zur Ünterstützung anfordert.
Sicher ein gelungenes Buch für Leute ,die sowas mögen, aber für mich fehlt einfach die Spannung und der Nervenkitzel.
Angela Köhler, 23.06.2014

In diesem Buch geht es um Kommissar Seiferheld, der eigentlich in Rente doch noch Fälle lösen möchte. Diesmal hat er
Glück und darf ganz officel ermitteln. Witzig geschrieben, was gerade in seiner Familie los ist. Nichte Karina hat Liebeskummer und vieles mehr. Und immer dabei sein treuer Lebensgefährte Onis der Hovawart, der mit seinem Gejäule den Nachbarn auf dem Nerv geht. Lesenswert
Jessica Faad, 23.06.2014

Die Geschichte:
Siggi Seifferheld ist ein Mann, der sich trotz Vorruhestands noch nicht zum “alten Eisen” zählt. Mit seinem geliebten Hund Onis nimmt er es mit jedem Verbrecher auf, wenn er nicht gerade seiner ungewöhnlichen Leidenschaft frönt: dem Sticken!
Doch plötzlich taucht in seiner Heimatstadt ein neuer handarbeitsbegeisterter Mann auf, der Siggi sofort ein Dorn (oder nein: …eine Stricknadel) im Auge ist. Arno Siegmann, der Held der Stricknadeln, darf dann auch gleich noch seine zweifelhaften Kunstwerke im Foyer der berühmten Bausparkasse ausstellen – eine besondere Ehre, die Siggi bisher nicht zuteil wurde. Auf der Vernissage stolpert der Ex-Kommissar dann nicht nur über das ein oder andere Gläschen Wein, sondern auch noch über eine skelettierte Leiche. Der Spürsinn erwacht, die Nadeln sind gewetzt und Siggi zieht in den Kampf… Dabei begegnet er nicht nur seinem stickenden Rivalen, sondern auch Vollmondtrommlern, Essensaufwärmern, prügelnden Missionarinnen, neugierigen Rentnernachbarn, einer liebestollen Hündin und noch mehr skurrilen Gestalten, die ihm das Leben mehr oder weniger schwer machen.

Meine Meinung:
Ohne die vorherigen Abenteuer des Siggi Seifferheld zu kennen, habe ich mich ganz “jungfräulich” an dieses Buch gemacht und war sofort begeistert.

Der Schreibstil ist toll zu lesen und überzeugt durch viel Wortwitz und freche, lebendige Dialoge. Was mir auch sehr gut gefallen hat: die oft eingestreuten lustigen Zitate oder Sprüche, sowie Siggis Polizeiberichte und Stick-Tipps.

"Menschen, die mit mir nicht auskommen, müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten."

Dieser Spruch auf Seite 23 charakterisiert nicht nur Siggi recht gut, sondern er trifft auf einige verschrobene, ungewöhnliche Protagonisten in diesem Buch zu. Tatjana Kruse stellt alle wichtigen Personen auch gleich zu Anfang des Buches in einem kleinen “Who is who” vor. Man könnte es fast als kleine Vorwarnung betrachten, denn manche dieser Leute greifen den Leser persönlich an – und die Schläge gehen zielgenau auf die Lachmuskeln.

Der Kriminalfall gerät manchmal fast etwas ins Hintertreffen, denn Siggis Leben ist auch sonst so ereignisreich, dass dies alleine das Buch füllen würde, doch eine latente Spannung hängt über allem. Man darf sich auch auf überraschende Wendungen und einen actionreichen Showdown freuen, so dass in krimineller Hinsicht kaum Wünsche offen bleiben dürften.

Mich hat das Buch jedenfalls absolut überzeugt und bestens unterhalten. Es hat mir mehr laute Lacher entlockt als so manches Werk aus der humorigen Sparte und die sympathischen Charaktere wachsen einem sofort ans Herz. Für mich ein absolut fesselnder Page-Turner, denn ich habe diesen Krimi praktisch in einem Rutsch durchgelesen.
Besonders gefallen hat mir als Hundefan natürlich auch der vierbeinige Hauptdarsteller Onis, den ich auch sofort liebg
Angi Stumpf, 22.06.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Tatjana Kruse hat wieder einen großartigen Krimi um Kommissar Seiferheld vorgelegt. Neben den bereits vertrauten
Protagonisten sind auch die anderen Figuren mit großer Menschenkenntnis lebendig und stimmig charakterisiert. Überraschende Wendungen halten den Leser bei der Stange und zwingen beinahe dazu, das Buch in einem Rutsch durchzulesen und das Geheimnis um den Gürtel mit der Elvis-Presley-Schnalle zu lösen.
Zu Fürchten gibt es kaum etwas, doch der blitzgescheite Humor bringt den Leser immer wieder zum Schmunzeln. Manche der in die Kapitel eingestreuten Lebensweisheiten wird man sofort auswendig lernen, so genau treffen sie den Kern der Sache. Und die nächtliche Szene in der Uckermark sollte man auf gar keinen Fall nachts lesen, sonst hängt beim Frühstück der Haussegen schief, weil man die Mitbewohner mit lautem Lachen aufweckte.
Waltraud Gebert, 15.09.2014

Der Kommissar a. D. Siegfried Seifferheld bekommt Konkurrenz. Ein Stricker macht ihm die Bühne streitig. Und seine
Marianne ist auch noch von dem „Fremdmann“ angetan! Das ist fast zu viel für den eigentlich friedliebenden Kommissar. Und als er dann noch in eine Leiche fällt, ist sein Verdacht klar: der Konkurrent muss der Mörder sein. So ermittelt er mutig in eine Richtung, stürzt sich in Abenteuer wie Vollmondtrommeln und begleitet die Irrungen und Wirrungen seiner Familie.

Dies alles ist mit viel Wortwitz geschrieben („der Gehirnerschütterte ist jung, der steckt das weg“), so dass das Lesen ein reines Vergnügen ist.
Claudia Lubahn, 30.07.2014

Ein weiteres gelungenes Buch aus der Feder von Tatjana Kruse. Wir begleiten den Helden der Geschichte durch Höhen und
Tiefen eines stickenden Kommissars im Ruhestand. Frau Kruse versteht es, den Leser mit viel Humor zur überraschenden Lösung des Falles zu führen.
Norbert Rück, 25.07.2014

Ein Radiomoderator, der seine Sendung esrt nicht haben wollte, sich nun aber gut mit ihr abgefunden hat bekommt einen
Sendekollegen. Er soll seine kostbare Zeit teilen. Das geht ja mal gar nicht. Außerdem himmelt seinen Angebete diesen Fatzke auch noch ohne Ende an. Wie soll das nur weitergehen?
Auf jeden Fall mit einem Todesfall und zwar in zehn Stunden...
Anke Tschirner, 11.06.2014

Köstlich! Ich möchte bitte unbedingt sofort weiter lesen! Ein Kriminalroman voll Humor und Tempo - genau wie ich ihn
liebe.
Anyah Fredriksson, 11.06.2014

Der Anfang hört sich sehr spannend an , freu mich schon auf das Buch !!!!!!!!!

Elke maaß, 10.06.2014

Skurrile Figuren, viel Humor und daneben eine Krimihandlung, dies zeichnet die Romane von Tatjana Kruse aus. Ich bin
schon gespannt auf ihr neues Buch.
Renate, 08.06.2014

Sehr amüsant!!! Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht. der kommissar ist zum Schießen!!!! Genau getroffen.

sehr zu empfehlen.
Armin Herden, 08.06.2014

Auch in diesem Buch kommt der Humor von Siggi voll zu Geltung.
Hier wieder ein herzerfrischender Krimi mit Witz und Humor und das genaue Quentchen Ernsthaftigkeit.
Alles in allem ein vergnüglicher Lesespass der optimal für die Urlaubszeit geeignet ist.
Mit diesem Buch macht das Lesen reines Vergnügen.
Ute Laubacher, 07.06.2014

Turbulente Zeiten scheinen auf den vierundsechzigjährigen Kommissar a. D. Siegfried Seifferheld zuzukommen. Sein 65
Geburtstag steht an und dann ereignet sich auch noch ein Mord. Als sei dies nicht schon genug, erhält er, in dem neu in der Stadt lebenden Stricker, Konkurrenz in Sachen Liebesleben. Das Buch liest sich nicht nur flüssig, sondern ist auch noch sehr witzig geschrieben - Attacke auf die Bauchmuskulatur -.
Andrea Treuner, 07.06.2014

schon die ersten Seiten verlangen nach mehr zu lesen deshalb würde ich mich freuen dabei zu sein u ein Buch zu
Gewinnen....
Der Krimistil ist wie Wolgang Burger, Nele Neuhaus eben so richtig im Leben mit all den schönen wie auch Grausamkeiten +die Priese Humor wie geschrieben so richtig aus dem Leben mir Leuten aller schichten ja dieses Buch würde ich schon gerne lesen auch als E-book


liebe Grüsse Anette
Anette Wagner, 07.06.2014

ansprechendes Cover. die Leseprobe liest sich auch sehr spannend. Die Autorin kenne ich noch nicht. würde gerne ein
Buch gewinnen.
Birgit Burian, 07.06.2014

Wäre sehr gespannt wie es in diesem Roman weitergeht. Ich kenne den Autor auch nicht. Vielleicht klappt es ja mal
wieder mit einem Gewinn.
Birgit Burian, 07.06.2014

Diese Art von Krimi ist mir neu, daher interessiert mich das Buch sehr;
klingt spannend, humorvoll und unterhaltend zugleich
Sabine Manuela Asten, 06.06.2014

Scheint ein humorvoller Krimi zu sein. Titel und Cover stechen einem direkt ins Auge. Bin gespannt, wie sich Kommissar
Siegfried Seifferheld gegen seinen Konkurrenten den Stricker durchsetzen wird.
Stefanie Sweers, 06.06.2014

Oh, ein neuer Stern am Himmel der Regionalkrimis. Kannte ich bisher noch nicht, muss ich mir wohl den ersten Band
kaufen, denn diese Folge lässt sich ganz gut an.
Helmut Frank, 06.06.2014

Ein Titel der mich als Handarbeits-und Krimifan sofort anspricht. Mein Jagd- und Beuteinstinkt sagt: "Muss ich haben ...
muss ich lesen ..."
Gabriele Vogel, 06.06.2014

Ein origineller Titel, der mit Worten spielt. Der Inhalt verspricht sehr viel.

Sigrid Vondraschek, 06.06.2014

Der Romantitel ist sehr witzig und weckt die Neugier, was da wohl dahinter steckt.

Eva Wagner, 06.06.2014

es gibt kein Vorurteil, das unerwähnt bliebe, die Seitenhiebe wechseln, die Spannung wird en passant ausgebreitet.
Humorvoll geschrieben, für Ältere ein Grundkurs in Alltagssprache
Raimund Gaebelein, 06.06.2014

Dieser Roman ist sicher nicht nur spannend, sondern auch sehr humorvoll. Dies verspreche ich mir auf jeden Fall von
diesem Titel.
Judith Kuhn, 02.06.2014
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