Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Sommerwind

9783426514320
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2014, 368 S.

ISBN: 978-3-426-51432-0
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Roman

»Geliebter Zugvogel«, so beginnen jene geheimnisvollen
Liebesbriefe, unterzeichnet mit dem Initial A., die die Hamburgerin Felicitas auf dem Dachboden findet. Alle Briefe wurden auf Föhr geschrieben, wohin Felicitas nur wenig später beruflich reisen muss. Die Sehnsucht, die in jeder Zeile der Briefe steckt, berührt sie tief, obwohl sie nach einer großen Enttäuschung in Sachen Liebe ein gebranntes Kind ist. Als sie auf der Nordseeinsel die Brüder Niklas und Frederick kennenlernt, bekommt die Frage, ob sie selbst je wieder lieben kann, eine neue Dringlichkeit.

»Einfach wegträumen und Seite für Seite genießen!«
Sofie Cramer, Autorin von Herz an Herz

Die Autorin

Gabriella Engelmann

Portrait von Gabriella Engelmann

Die gebürtige Münchnerin entdeckte in Hamburg ihre Freude am Schreiben und fühlt sich im Norden pudelwohl. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, und...

zur Autorin Bücher von Gabriella Engelmann

Pressestimmen

"Das war für mich mal wieder ein Buch, das ich mit einem `Hach, wie schön und was schon zu Ende´ aus der Hand gelegt habe. (...)

Blog Ullas Leseecke, 29.04.2014

"Ein Sommerroman vom Feinsten, ein Buch, das unheimlich glücklich macht."

Blog Lesezeit, 28.04.2014

"Die Autorin hat es geschafft, dass ich der Wirklichkeit entfliehen konnte und einen wundervollen Leseurlaub mit ganz besonderen Charakteren verbringen durfte."

Blog Manu´s Tintenkleckse, 28.04.2014

"Dieser Inselroman entführt den Leser nicht nur in einen authentisch beschriebenen Roman voller Freundschaft, Hilfsbreitschaft und Emotionen, sondern schickt den Leser direkt auf eine literarische Reise auf die Insel Sylt. Zusammen mit der sympathischen Protagonistin Lissy lernt der Leser, was wirklich wichtig im Leben ist und wie man auch nach einem schweren Verlust wieder wahre Freude im Leben finden kann."

LebensLeseliebeLust (Blog), 21.05.2014

"Der 'Sommerwind' liest sich salopp gesprochen wie ein Sommernachtstraum. Eine emotionale Achterbahnfahrt vom Feinsten. Locker, flockig, nie ins Kitschige abrutschend. Die perfekte Sommerlektüre für alle Föhr-Fans und eine literarische Liebeserklärung an unsere Heimat."

Inselbote, 26.05.2014

"Ein herzzerreißender Roman für den Nordseeurlaub."

Börsenblatt Spezial, Juni 2014

"Angenehme Unterhaltung und ein entspanntes Lesevergnügen."

Love Letter Magazin, Mai 2014

"SOMMERWIND lässt den Leser aus dem Alltag entfliehen. Die Geschichte glänzt mit liebevollen Charakteren, einer wunderschönen Kulisse und dazu noch einem interessanten Beruf der Protagonistin. Wer das Buch liest, wird sich sofort verlieben."

Blog Glitzerfees Buchtempel, 07.05.2014

"Ein Buch, das total viel Spaß macht beim Lesen, ein Buch, das einen träumen lässt, bei dem man beim Lesen die salzige Luft in den Lungen spürt und das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte."

Blog Tealiciuos Books, 02.05.2014

"Endlich wieder ein Gabriella-Engelmann-Buch und wieder ist es einfach nur schön! Die Autorin schafft es immer wieder, mit ihren Büchern Geschichten aus dem Leben zu schreiben. So real, so normal und dennoch so schön, dass man sich einfach nur wegträumen kann."

Blog Buch-Plaudereien, 08.05.2014

"Für ein paar Stunden abtauchen in den Zauber von Föhr. Sich verlieren in den wundervollen Beschreibungen der Autorin, die es immer wieder mit kleinen Worten schafft, ein Lächeln zu zaubern, und deren Geschichten es nicht zulassen, dass man das Buch wieder aus der Hand legt, und einem ein bisschen Fernweh ins Herz zaubern... man muss sie einfach lieben..."

Blog BuchZeiten, 13.05.2014

"Gabriella Engelmann: Expertin für kluge Romanzen. [...] Einfach wunderschön geschrieben: Dieses Buch ist sanft und unvergesslich wie ein Sommerwind."

Für Sie - Buch extra, 11.06.2014

"Die Geschichte der Regieassistentin Felicitas spiel auf der Insel Föhr. Und sie wird so detailliert beschrieben, dass man glaubt Nordseeluft zu atmen."

Myself, Juli 2014

"Ein Wohlfühlbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen und glücklich gemacht hat."

Blog Büchersüchtig, 14.05.2014

"Hach, war diese Geschichte toll und schöööön gewesen! Ich glaube, ich habe mich gerade unsterblich in diese wundervolle Geschichte, die bei mir den berühmten `Hach-Effekt´ auslöste, `föhrverliebt´. Einfach wundervoll, mit wie viel Hingabe die Autorin geschrieben hat."

Blog Sheens Creativ World, 21.05.2014

"Ein Buch, das die Leser direkt in die Atmosphäre der Insel [Föhr] eintauchen lässt. [...] Gabriella Engelmann ist mittlerweile schon Expertin in Sachen Inselroman. Auch diesmal hat sie mit viel Liebe zum Detail eine romantische Geschichte geschrieben, die ganz ohne Kitsch auskommt."

soundlarge.at - Zwischen den Zeilen

"Dieser Roman hat viel Herz, Romantik und natürlich Inselfeeling. Die Geschichte ist wunderschön und so kann man träumen, schmachten und mitfiebern."

Spass-am-buch.de, Mai 2014

"Eine sehr zu empfehlende (Urlaubs)Lektüre. Nicht nur für diejenigen, die ihr Herz bereits an die Nordsee verloren haben!"

Blog Herzgedanke, 28.05.2014

"Eine Liebesgeschichte vor romantischer Nordseekulisse."

B.Z., 24.05.2014

"Wellen, Sonne, Sand und Wind - SOMMERWIND ist ein Roman wie eine Liebeserklärung an die Insel Föhr."

Liewo, 01.06.2014

"Die Geschichte ist wie ein Rosamunde Pilcher-Film: Liebe auf Umwegen, wunderschöne Landschaften und ganz viel Gefühl. Gabriella Engelmanns neuer Roman ist eine einzige Liebeserklärung an die Insel und ihr Roman ist wie ein Urlaub auf Föhr."

Landgang, Juli/August 2014

"Spannend!"

Laura, 04.06.2014

"Ich weiß nicht, wie Gabriella Engelmann es macht, aber sie schafft es immer wieder, dass ich mich vollkommen in ihren Büchern verliere. Vielleicht ist es der flüssige, detailreiche und liebevolle Schreibstil. Oder vielleicht die Charaktere, die man sofort ins Herz schließt. (...) Man muss die Bücher von Gabriella Engelmann gelesen haben. Denn soviel Begeisterung kann ich gar nicht beschreiben, wie ich beim Lesen der Bücher empfinde."

Hildesheimer Zeitung, Juni 2014

"Dieses Buch war ein sehr romantischer Inselroman, welcher nicht nur tiefe Emotionen mit sich brachte, sondern auch ein gewisses Urlaubsfeeling aufkommen ließ, und es war ein kleiner Appell, wie ich finde, diese Insel auch mal besuchen zu kommen."

Sharons Bücherparadies, 06.06.2014

"SOMMERWIND von Gabriella Engelmann ist eine warmherzige Geschichte über eine Frau am Wendepunkt ihres Lebens und ein Spaziergang und eine Liebeserklärung an die Insel Föhr. Ab und zu liest man ein Buch, dass einen daran erinnert, warum man das Lesen liebt. Denn wieder einmal gelingt es der Autorin durch einfühlsame und bildhafte Sprache, die Handlung lebendig und kraftvoll zu entfalten, so dass man viele Passagen immer wieder lesen möchte, um kein Detail zu verpassen. Sollte nur eine Urlaubslektüre in ihren Koffer passen, dann lassen Sie sich von SOMMERWIND >verföhren<."

Wochenblatt, 11.06.2014

"Ein wunderbarer Sommerroman, der die Herzen wärmt."

Freizeitwoche, 18.06.2014

"Gabriella Engelmann schafft durch ihren flüssigen Schreibstil eine authentische Geschichte, die niemals langweilig wird. Gerade die poetischen Liebesbriefe sind eine wunderbare Zugabe, die dem Buch noch mehr Leben einhauchen und den Leser ins Schwärmen bringen. Jede Seite bringt einen mehr in Urlaubsstimmung, in jedem Satz kann man den Nordseewind spüren."

Blog Lebens (Lese Liebe) Lust, 30.06.2014

"Ein wunderschönes Sommerbuch, ich kann es jedem empfehlen. Eine Geschichte voller Urlaubsfeeling und Nordseewind, die nie langweilig wird."

Blog All Around Books, 04.07.2014

"Ein Roman wie ein Kurzurlaub von jeglichem Alltagsstress - bei der Lektüre von SOMMERWIND fühlt man die Wärme der Sonnenstrahlen auf der Haut und eine leichte Nordseebrise durch die Haare wehen. Gabriella Engelmann gelingt hier Unterhaltung zum Wegträumen. Da bekommt man glatt Lust auf Mee(h)r!"

Literaturmarkt.info, 14.07.2014

"Wie eine frische Meeresbrise ist dieser Nordseeinsel-Roman und man fiebert Seite für Seite mit. Ein Buch für vergnügliche Stunden."

Schwäbische Post, 24.08.2014

"Mit leichter Hand verwebt die Autorin die reale Inselatmosphäre und Friesische Traditionen mit ihrer Geschichte."

Brodersdorfer Blättchen, September 2014

"Ein wunderbarer, sommerlicher Inselroman."

Blog Theresas Bücherschrank, 20.07.2014

"Ein Sommer- und ein Frauenroman, der jedem am Strand in die Hände fallen sollte."

Blog Tintenhexe, 22.07.2014

"Ich habe es geliebt und es hat mir ein lächeln aufs Gesicht gezaubert, es hat mich nachdenklich gemacht über das Leben und die liebe und es hat mir Tränen entlockt. Es war einfach ein rundum perfektes Buch!"

Seitenwweise Leseleidenschaft (Blog), 25.09.2014

"Mit ihren romantischen Inselromanen hat sich Gabriella Engelmann in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben. Ihre Romane sind Wohlfühlbücher für den Strandkorb, die das Herz erfreuen, aber den Verstand nicht beleidigen."

Elmshorner Nachrichten, 02.08.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Gabriella Engelmann schafft durch ihren flüssigen Schreibstil eine authentische Geschichte, die niemals langweilig
wird. Gerade die poetischen Liebesbriefe sind eine wunderbare Zugabe, die dem Buch noch mehr Leben einhauchen und den Leser ins schwärmen bringen. Jede Seite bringt einen mehr in Urlaubsstimmung, in jedem Satz kann man den Nordseewind spüren.
lebensleseliebelust, 08.03.2016

Wunderbare und anschauliche Landschaftsbeschreibungen, die dem Leser charmant und unaufdringlich die Schönheit von
Föhr nahe bringen, und hilft so ein Stück Sommer (samt blauen, weiten Himmel, Wind und Wellen) zu bewahren. Natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen (sogar ein frecher Kobold ist diesmal mit von der Partie)! Zauberhaft!
Beate Leinweber, 09.10.2015

Mir war die Autorin Gabriella Engelmann bereits durch ihre auf die Gegenwart übertragenen Märchen bekannt. Diese
Bücher von ihr mag ich sehr. Um so gespannter war ich auf ihren neuen Roman, der erst einmal so gar nichts mit Märchen zu tun hat.
Der Stil der Autorin hat mich auch hier wieder überzeugt und macht es streckenweise schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Man merkt Gabriella Engelmann an, wie sehr ihr Herz selbst für die Nordseeinsel schlägt. Der Leser kann sich durch die anschaulichen Schilderungen ein Bild von der Landschaft und des dort herrschenden Insellebens machen.
Auch die auftretenden Personen werden anschaulich mit ihren jeweiligen Eigenheiten von Frau Engelmann skizziert, so dass man schnell für den ein oder anderen Charakter Sympathien entwickelt.
Leider ist der Spannungsbogen der Geschichte etwas sehr flach. Unvorhergesehene Dinge oder ein unerwarteter Verlauf der Handlung haben mich nicht aus meiner romantisch-verklärten Stimmung gerissen. Ich befürchte, dass man auch die ein oder andere Seite überspringen hätte können ohne den Faden der Handlung zu verlieren.

Fazit:
Eine locker, leichte Geschichte, die mit ihrer sonnigen Erzählweise den Sommer auch an grauen Tagen wieder zurückbringt.
zitrosch, 05.01.2015

Dieses Mal stelle ich euch das Buch „Sommerwind“ von Gabriella Engelmann vor. Der Roman spielt auf der Insel Föhr.
Felicitas muss beruflich auf die Insel reisen, weil sie dort als Regieassistentin einen Film drehen darf. Kurz vor ihrer Abreise findet sie auf dem Dachboden Briefe die von jemandem auf der Insel Föhr geschrieben wurden. Weil sie neugierig ist und selber in der Liebe enttäuscht wurde, versucht sie den Schreiber der Briefe zu finden.

Meine Meinung:

Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen .Er war locker leicht zu lesen und die romantische Geschichte hat mich in Sommerlaune gebracht. Frau Engelmann beschreibt die Insel Föhr ganz wunderbar und für jemanden der noch nie auf Föhr war kann ich mir die Insel jetzt sehr gut vorstellen. Ich habe große Lust bekommen dort auch mal meinen Urlaub zu verbringen.
Die Protagonisten des Romans sind mir richtig ans Herz gewachsen und besonders Felicitas und Leevke mochte ich. Ich fand die Freundschaft dieser Frauen einfach wunderbar. Auch Felicitas Liebeskummer und ihre Enttäuschung mit Julian konnte ich gut nachvollziehen. Da ist es für sie natürlich schwierig sich auf eine Beziehung mit Frederick den sie auf Föhr kennenlernt einzulassen. Vor allem wenn Frederick wieder recht zurückweisend ist und zwar aus Gründen, die im Buch erläutert werden.
Toll fand ich auch die Beschreibungen des Filmdrehs auf Föhr und die Zickereien, die es dabei so gab. Ich finde der Roman ist eine Mischung aus Romantik, Spannung und er versprüht gute Laune. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch, bei der man seinem eigenen Alltag vergessen kann. Ich hatte wunderbare Lesestunden und möchte sie nicht missen.

4 Sterne vergebe ich für diesen schönen Sommerroman.
Nicole Pichler, 14.08.2014

Gabriella Engelmann schafft durch ihren flüssigen Schreibstil eine authentische Geschichte, die niemals langweilig
wird. Gerade die poetischen Liebesbriefe sind eine wunderbare Zugabe, die dem Buch noch mehr Leben einhauchen und den Leser ins schwärmen bringen. Jede Seite bringt einen mehr in Urlaubsstimmung, in jedem Satz kann man den Nordseewind spüren.
lebens[leseliebe]lust, 11.07.2014

ein Lese-Muss für alle Inselliebhaber. Auch wenn man die Insel
Föhr nicht kennt, aufgrund des Romanes fühlt man sich fast wie daheim.
Wie alle Inselromane von Frau Engelmann ein absoluter Lesegenuss.
Sandra Paulsen, 29.05.2014

Felicitas führt ein eher unkonventionelles Leben. Mit ihrem schwulen Freund lebt sie in einer Wohngemeinschaft, ist
beruflich als Regieassistentin viel unterwegs und von einer festen Beziehung ist sie nach einer großen Enttäuschung weit entfernt.
Als es sie beruflich nach Föhr verschlägt, hat sie etwas ganz besonderes im Gepäck: Briefe, die sie in Hamburg auf dem Dachboden gefunden hat. Und diese Briefe sprechen von großer Sehnsucht und berühren Felicitas zutiefst. Daher möchte sie auch unbedingt herausfinden wer dahinter steckt.

Auf Föhr angekommen lenkt sie allerdings erst einmal der Job von ihren Nachforschungen ab. Doch nicht nur ihr nerviger Chef und der "Sommerwind" wirbeln Felicitas Herz mächtig durcheinander.

Zugegeben der Klappentext könnte(!) bei dem ein oder anderen interessierten Leser andere Erwartungen wecken, daher möchte ich gerne erwähne, dass es eben nicht vorrangig um die Briefe geht, sondern eher um das "Sich-Selbst-Finden" und die Frage, ob man nach einer großen Enttäuschung noch vertrauen kann. So interpretiere ich jedenfalls die Geschichte, die Gabriella Engelmann mit so viel Liebe zur Insel Föhr gefüllt hat, dass man das Gefühl hat beim Lesen in warmen Nordseesand zu versinken.

Ich wäre normalerweise zum Zeitpunkt der Lektüre ebenfalls an der Nordsee gewesen, was ich aber aus persönlichen Gründen nicht umsetzen konnte. Daher war "Sommerwind" in vielerlei Hinsicht die perfekte Trost-Lektüre für mich.
Gabriella Engelmann hat das Flair der Nordsee und ganz besonders der Insel Föhr auf so vielfältige Weise in ihrem Roman eingefangen, dass ich nichts vermisst habe.

Ihr Roman ist wunderbar angereichert mit abwechslungsreichen Charakteren, die fest im Leben stehen und mir während der Lektüre schnell ans Herz gewachsen sind. Sie spiegeln im wahrsten Sinne des Wortes wider was die Nordsee bedeutet: Leichtigkeit (Leevke), stürmische Böen (Frederick) und ganz viel Sonne im Herzen (Felicitas).

Eine sehr zu empfehlende (Urlaubs)Lektüre. Nicht nur für diejenigen, die ihr Herz bereits an die Nordsee verloren haben!
Ricarda Ohligschläger, 28.05.2014

Ein zauberhaftes, romantisches und mitreißendes Buch mit viel Herz.

Susa Naschke, 18.05.2014

GABRIELLA ENGELMANN
Sommerwind
.... und hier ist er, der diesjährige leichte Sommerroman. Ideal für die Lektüre an jedem Standort - bevorzugt am Strand zu genießen. Ein leicht wehender Wind, nicht so starker Sonnenschein, angenehme Wassertemperaturen und ein kühlendes Getränk in Reichweite sind die idealen Accecoires um die wirklich bezaubernde Geschichte zu genießen.

Die Hamburgerin Felicitas erhält den Auftrag als Regieassistentin Dreharbeiten für eine TV Produktion in Nieblum vorzubereiten. D.h. Casting, Drehorte, Catering also alle Kleinigigkeiten, die keiner sieht und bemwerkt, dafür ist sie verantwortlich. Das private Umfeld ist derzeit nicht besonders prickelnd. Eine gescheiterte Beziehung, finanzielle Sorgen und die Wohnraumproblematik in der Hansestadt und vor allen Dingen ihre immer lauter tickende eigene biologische Uhr bereiten ihr Sorgen. Als fast 40igjährige fällt man fast schon aus dem werberelevantem Alter raus.

Dankbar nimmt Felicitas die neue Aufgabe an und stürzt damit in ein Abenteuer, das ihr Leben komplett auf dem Kopf stellt. Kurz bevor sie sich auf den weiten Weg zur Insel begibt, findet sie auf dem Dachboden Ihrer Wohnung auf St. Pauli Liebesbriefe, welche allen Anschein nach auf Föhr geschrieben worden sind. Jedes dieser Briefe beginnt mit „Geliebter Zugvogel“.

Von ihrer Nieblumer Pension aus beginnt sie die Vorbereitung für die anstehenden Dreharbeiten. Unbedarft und vollkommen offen startet sie das Abenteuer „Schmonzerette auf Föhr“ und versucht nebenbei das Geheimnis dieser sehr intimen Briefe zu lüften.

Und wie es halt so ist, Felicitas gewinnt sehr schnell eine leicht esotherisch angehauchte neue Freundin in Nieblum und lernt die beiden Brüder Niklas und Frederick kennen. Ihr Herz schlägt Kapriolen. Auf einmal spürt sie die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch. Ein Phänomen, das normalerweise nur Teenager in dieser Intensivität erleben. Kann sie lieben wieder lernen? Und zu wem schlägt ihr Herz? Aber nicht nur sie hat hat das Kribbeln im Bauch.

Eine unwahrscheinlich lockere charmante Geschichte mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert. Man kennt die Schauplätze, die zum Teil sehr schrägen Typen. Inwieweit bestimmen unsere Naturgeister, die Odderbaantjes oder Puken das einzelne Schicksal? Können Tarotkarten Lebenshilfe leisten? (Sicherlich in Verbindung mit einem trocken Rotwein.)

Der „Sommerwind“ liest sich salopp gesprochen wie ein Sommernachtstraum: eine emotionale Achterbahnfahrt vom Feinsten. Locker, flockig, nie ins kitschige abrutschend. Die perfekte Sommerlektüre für alle Föhr-Fans und eine literarische Liebeserklärung an unsere Heimat.

Jürgen Huß, 17.05.2014

Inhalt:
Eigentlich ist Felicitas ganz zufrieden mit ihrer derzeiten Lebenssituation. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Tim lebt sie in einer Wohngemeinst im schönen Hamburg und geht ihrem Job als Regie-Assistentin nach. Ihr nächstes Projekt führt sie für vier Wochen nach Föhr und als sie bei der Koffersuche auf dem Dachboden auf Liebesbriefe an einen Unbekannten stößt, deren Ursprung auf Föhr haben, freut sie sich doppelt auf den Inselaufhenthalt. Ob sie die geheimnisvolle A finden kann, die so wundervolle Zeilen an ihren geliebten Zugvogel schrieb? Doch kaum auf der Insel angekommen, treten die Briefe in den Hintergrund. Neue Bekanntschaften und ihre Arbeit halten sie in Atem. Als sie Frederick kennenlernt, muss sie sich der Frage stelle, ob sie doch wieder bereit ist, ihr Herz zu verschenken, dass ihr einst so hart gebrochen wurde.

Meine Meinung:
Gut, dass ich ein großer Fan der Autorin bin, muss ich ja nicht weiter erwähnen. Jeder, der meine Rezensionen verfolgt, wird das schon gemerkt haben. Jedoch muss ich immer wieder sagen, dass ich ihren Schreibstil auch unvergleichlich finde. Und so auch hier wieder. Ich bin ein Mensch, der die Berge liebt und die See überhaupt nicht. Doch Gabriella Engelmann schafft es mit ihren wundervollen Inselromanen immer mehr, mein Herz für diese rauh-herzliche Gegend zu öffnen, so dass das Fernweh immer größer wird.

Auch in Sommerwind schafft sie es mit einer leisen, eindringlichen und wundervoll liebevollen Beschreibung von Orten und Menschen, mich in eine andere Welt zu versetzen. Während ich über die Bräuche und Geister der Insel lese, versinke ich mehr und mehr in der Geschichte und bin immer wieder erstaunt, wenn mich etwas herausreißt, dass ich mich zu Hause in meinem Wohnzimmer befinde und nicht in einer kleinen schnuckeligen Pension auf der Insel Föhr ... gut, dass ich hier tatsächlich Möwen habe die kreischen, tut sein übriges zur Atmosphäre dazu ;)

"Die Sonne schien, und Möwen umkreisten die Fähre. Der sanfte Sommerwind schob watteweiße Wolken über den Himmel, die sich immer wieder auflösten, um sich neu zusammenzusetzen. Sich stetig verändernde Formationen, die ihre eigenen Geschichten erzählten."

Die Geschichte ist wieder eine dieser traumhaft schönen, die kein bisschen kitschig sind und die man zu gern verfilmt sehen würde. Gebrochene Herzen von Frauen, die trotzdem den Mut nicht verlieren und ihren Weg gehen, die verletzt sind aber dennoch ein großes Herz für ihre Umgebung haben und die nach und nach eine neue Welt für sich erkunden. Natürlich gibt es immer wieder Hindernisse und dennoch spielt auch der Glücksgott hier immer wieder eine bedeutende Rolle. Ich frage mich immer wieder, ob es an den Inseln liegt und ob ich auch so viel Glück dort finden würde, würde ich es jemals brauchen ... ich hoffe, mich in solchen Zeiten zurückzuerinnern und es zu testen :)

Sehr schön
Sandra Budde, 13.05.2014

Inhalt:
Felicitas lebt mit ihrem besten Freund Tim in Hamburg. Als sie beruflich nach Föhr muss, sucht sie auf dem Dachboden nach einem Koffer. Und dort findet sie nicht nur einen Koffer für ihre Reise, sondern auch ein Bündel Liebesbriefe, die genau in dem Ort auf Föhr geschrieben wurden, an dem sie nun für die nächsten Wochen arbeiten wird. Weil die Briefe ihr so schön und liebevoll geschrieben sind beschließt sie die Briefe mitzunehmen und eventuell mehr über den Absender herauszufinden.
Auf Föhr angekommen, hat sie zwar viel zu tun und das ist auch nicht immer wirklich toll. Zum Beispiel wird sie mit jemandem konfrontiert, mit dem sie eigentlich lieber nichts mehr zu tun haben wollte. Aber sie lernt auch Leevke kennen und gewinnt mit ihr eine Freundin. Außerdem ist da noch der etwas grummelige Frederique, der ihr irgendwie nicht mehr aus dem Kopf geht.

Meine Meinung:
Endlich wieder ein Gabriella-Engelmann-Buch und wieder ist es einfach nur schön!
Die Autorin schafft es immer wieder mit ihren Büchern Geschichten aus dem Leben zu schreiben. So real, so normal und dennoch so schön, dass man sich einfach nur wegträumen kann. Und wieder hat sie mich angesteckt: auch ich bin jetzt “föhrverliebt”.
Mit ihren bildhaften und detailverliebten Beschreibungen nimmt sie ihre Leser mit auf die Reise. Und zwar so intensiv, dass man nicht nur alles vor seinem geistigen Auge sehen kann, sondern auch das Meer riechen kann, das Feuer knistern hört und die Pasta auf der Zunge schmeckt.
Ihre Figuren leben in realen Schauplätze und der Leser erfährt so ganz nebenbei auch immer noch ein wenig über diese Orte. Wie hier auf Föhr z.B. ein wenig von dem alten Aberglauben, aber auch ein wenig von den Problemen, die das Leben auf einer Insel so mit sich bringt. Da ist so geschickt in die Story eingewoben, dass es zu keiner Zeit den Lesefluss stört. Im Gegenteil: es gehört einfach dazu. Denn der Leser steckt ja mitten drin, im täglichen Leben auf Föhr.
Felicitas ist eine ganz normale Frau, 39 Jahre jung, modern und aufgeschlossen. Steht mit beiden Beinen auf dem Boden und ist nach einer herben Enttäuschung Single. Also eine Frau wie du und ich. Auch Leevke hat mir sofort gefallen und ich könnte mir gut vorstellen sie zur Freundin zu haben. Und wer bitte würde nicht auch gerne mal Kup Sin kennenlernen?
Eigentlich möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter auf den Inhalt und die einzelnen Personen eingehen. Lasst euch einfach selbst entführen nach Föhr. Es lohnt sich wirklich!

Mein Fazit:
Ausnahmsweise möchte ich mein Fazit mal mit einem Zitat beschreiben.

Zitat – Seite 355 (Worte von Felicitas)
In dieser Zeit hatte ich geweint, gelacht, hatte getrauert, mich geärgert und immer wieder Ängste ausgestanden.

Genau das sind die Gefühle, die ich, zusammen mit Felicitas, durchgemacht habe und …. ich habe mic
Beate Döring, 08.05.2014
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