Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Pestkind

9783426514399
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Taschenbuch, Knaur TB
03.03.2014, 592 S.

ISBN: 978-3-426-51439-9
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Roman

Rosenheim zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges:
Die junge Marianne lebt und arbeitet in der Brauerei, die von der Witwe Hedwig Thaler geführt wird. Die alte Frau, die nur einem einzigen Sohn das Leben schenken konnte, hat Marianne bei sich aufgenommen und aufgezogen. Doch das Mädchen hat von ihr nur böse Worte und Ungerechtigkeiten empfangen. Einzig der Abt des Klosters begegnet Marianne freundlich und nimmt sie vor den Anfeindungen der Leute in Schutz. Denn als Überlebende der Pest gilt sie fast als so etwas wie eine Hexe. Doch dann liegt eines Tages Hedwig Thaler erschlagen auf dem Hof – und nur Marianne ahnt, wer der Mörder ist …

Leselounge

Die Autorin

Nicole Steyer

Portrait von Nicole Steyer

Nicole Steyer wurde 1978 in Bad Aibling geboren und wuchs in Rosenheim auf. Doch dann ging sie der Liebe wegen nach Idstein im Taunus. Nach der Geburt...

zur Autorin Bücher von Nicole Steyer

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Pressestimmen

"Wieder ist Nicole Steyer ein spannender historischer Roman gelungen, der eindrucksvoll die Wirren und den Aberglauben zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges darstellt."

PTA Das Magazin, 01.03.2014

"DAS PESTKIND entführt den Leser regelrecht in die Zeit von Krieg, Pest und Armut. (...) Absolut lesenswert."

miroque.de, 20.03.2014

"Nicole Steyer schreibt ganz großes Kino vor historischer Kulisse. Ihr Roman hat mich absolut begeistert und wer auf der Suche nach einem spannenden Leseabenteuer mit authentischen Figuren ist, dem empfehle ich DAS PESTKIND gerne weiter!"

Blog Herzgedanke, 27.03.2014

"Ich bin wieder einmal sehr beeindruckt von dem Buch und auch von der Autorin, die eine Idee klasse umgesetzt hat. (...) Die Autorin Nicole Steyer hat meiner Meinung nach in der Königsklasse `Historische Romane´ ihren Platz gefunden! Verdient! DAS PESTKIND ist ein toller historischer Roman, dem ich meine absolute Leseempfehlung gebe."

Blog Lesegenuss, 20.04.2014

"Historie wird lebendig - die Romane von Nicole Steyer sind wie eine Reise in die Vergangenheit. DAS PESTKIND ist ein Schmöker der absoluten Spitzenklasse und bedeutet Unterhaltung vom Feinsten. Es gibt keinen Zweifel: Hier wird das Lesen zu einem Ereignis, zu einem echten Highlight."

Literaturmarkt.info, 28.04.2014

"Muss noch erwähnt werden, dass DAS PESTKIND jede Menge Action, eine Liebesgeschichte und all die bunten Zutaten beinhaltet, die einen zünftigen historischen Roman ausmachen?"

Stadtgespräch Leipzig, Mai 2014

"Viel Spannung und Gefühl"

Das Neue Blatt, 15.04.2014

"Ein lebendiger, mitreißender historischer Roman, der ans Gefühl appelliert, ohne zu `schmalzig´ daherzukommen."

Media-Mania.de, 03.05.2014

"Für jeden zu empfehlen, der gut recherchierte, spannende historische Romane liebt."

schreib-lust.de, Mai 2014

"Anschaulicher, spannender Historienschmöker - angesiedelt während des 30-jährigen Krieges."

happy-end-buecher.de, 26.05.2014

"Steyer ist eine farbenreiche, psychologisch differenzierte und gut recherchierte Geschichte gelungen, die man gern und möglichst ohne Pausen liest. Empfehlenswert!"

Karfunkel Codex, Juli 2014

"Nicole Steyers historischer Roman ist überaus gut recherchiert und wirkt sehr authentisch. Das richtige Lesefutter für alle Freunde dieses Genres."

Bayern im Buch, November 2014

"NIcole Steyer ist mit dem PESTKIND wieder ein eindrucksvoller historischer Roman gelungen. Sie führt ihre Leserinnen und Leser durch eine düstere Zeit, lässt sie Angst und Ohnmacht, schier unerträgliche Brutalität und auch Liebe und Hoffnung miterleben. Die Handlung ist voller Spannung - bis zum Schluss. Am liebsten würde man das Buch vor dem Ende nicht mehr aus der Hand legen."

Rheingau-Echo, 11.09.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein schon nach den ersten Seiten sehr fesselnder historischer Roman, der schnell (lese-) süchtig macht.

sabine schneider, 26.08.2014

Ein kleines namenloses Mädchen aus dem Weiler Kieling soll die Pest 1632 überlebt haben. Nicole Steyer hat ihr mit
diesem Roman ein würdiges Andenken geschaffen und ihr auch einen Namen gegeben.
Selten zuvor hat mich ein Buch über fast 600 Seiten schon zu Beginn so fesseln können wie „Das Pestkind“. Wunderschön plastisch beschreibt die Autorin die Örtlichkeiten und die Menschen in ihrem Buch. Es ist so, dass mein Kopfkino schon auf den ersten 10 Seiten zu rattern begann und nicht aufhörte bis zur letzten Seite.
Als ich das Buch aus den Händen legte war es für mich fast so, als hätte ich einen guten Freund nach einem längeren Besuch wieder verlassen, in dem Wissen ihn so schnell nicht wieder zu sehen.
Die Figuren in ihrem Roman waren alle richtig glaubhaft und man litt mit ihnen, man freute sich mit ihnen als wären es reale Personen und keine Fiktion. Es war das erste Buch von der Autorin das ich gelesen habe, aber ganz sicher nicht das letzte. Sehr gespannt bin ich auch auf ihren Erstling „Die Hexe von Nassau“ der hier schon bereitliegt um von mir verschlungen zu werden. Der Autorin ist es gelungen mich mit nur einem Roman zu einem Fan ihrer Bücher zu machen. Ich bin gespannt was in Zukunft noch auf uns zukommt von Nicole Steyer.
Für diesen Phantastischen Roman vergebe ich 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.
Thomas Jessen, 01.05.2014

Beinahe schon war ich entsetzt, wie lange es her ist, dass ich zuletzt einen historischen Roman gelesen hatte. Hatte ich
noch vor einiger Zeit gedacht, diese Epoche, in der der Dreißigjährige Krieg Angst und Schrecken verbreitete, wäre nicht mein bevorzugter Handlungszeitraum, wurde ich doch zwischenzeitlich eines besseren belehrt – Dank einer Buchserie eines anderen Autors, die ich komplett verschlungen hatte. Und so fiel mir die Entscheidung nicht schwer, dieses Buch zu lesen – ich freute mich sogar ganz besonders darauf. Ob meine Erwartungen erfüllt wurden?...


Das Cover:

Die Pest – „der schwarze Tod“, der Dreißigjährige Krieg – eine dunkle Zeit in der Geschichte! Und so hat dieses Cover einen schwarzen, düster wirkenden Hintergrund. Welche Farbe wäre da auch passender für das Cover eines historischen Romans, der mit diesen beiden prägnanten Themen aufwartet - mit dem schier endlos erscheinenden Krieg und mit der Pest, die beide eine tödliche Gefahr darstellen!?

Es ist ein typisches Cover für einen historischen Roman – und das ist gut so, denn wer nach diesem Genre Ausschau hält, dessen Blicke werden auf diesen Roman gerichtet werden. Im Vordergrund erblickt man eine Frauengestalt – wie so oft nicht vollständig abgebildet, vielmehr ist es nur ein detailreiches Kleid aus edlen Stoffen, aufwendig verarbeitet, verziert mit Bordüren und Stickereien. Auch vom Gesicht sieht man lediglich einen kleinen Ausschnitt, aber man erkennt deutlich das Schönheitsideal der damaligen Zeit, das vom heutigen Schönheitsempfinden sicherlich abweicht.

Im Hintergrund sieht man die Kulisse der Stadt Rosenheim (als Vorlage diente ein Stich aus dem Jahre 1701), einem der Handlungsorte des Buches. Mit seiner weißen Farbe bildet die Ansicht Rosenheims einen guten Kontrast zum dunklen Hintergrund. Dieses Motiv finde ich sehr gut gewählt, eben weil es einen direkten Bezug zum Roman hat.

Schade, dass sich beim Kleingedruckten keine Quellenangaben zu den verwendeten Bildern befinden, denn ich betrachte die verwendeten Vorgaben gerne auch als komplettes Bild. Übrigens sehe ich in der abgebildeten Frau nicht „meine Marianne“, sondern lediglich eine Frau der damaligen Zeit, die, der Kleidung nach, aus einem höheren Stand zu stammen scheint.


Die Handlung:

Rosenheim zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges. Die kleine Marianne Leitner ist aus ihrer Familie die einzige Überlebende der Pest.Fortan erfährt das Mädchen von den Bewohnern Rosenheims nur Ablehnung, Hass und Verachtung – man beschimpft Marianne und fürchtet sie zugleich, schreibt man ihr doch zu, das Unheil anzuziehen.

Marianne wächst bei der Brauereibesitzerin Hedwig Thaler auf, die Marianne und den eigenen Sohn Anderl, der geistig zurückgeblieben ist, schlecht behandelt, und für die Marianne nichts weiter als eine billige Arbeitskraft is
Heidrun Biehunko, 23.04.2014

Die Geschichte um Marianne, die von den Menschen abgelehnt wird, weil sie als Kind die Pest überlebte, während alle
anderen in ihrem Dorf starben, hat mich von Anfang an gefesselt. Die Beschreibung der Umgebung, der Ortschaften und des Kriegstrosses sind so anschaulich, dass ich mich unglaublich gut in das Geschehen hineinversetzen konnte. Selbst die Nebenfiguren des Romans zeichnen sich durch Tiefgang aus. Immer wieder passieren überraschende Wendungen, die es mir unmöglich machten den Roman wieder aus der Hand zu legen. Allen Leserinnen und Lesern, die historische Romane mögen, kann ich dieses Buch ungeingeschränkt empfehlen. Es ist gut recherchiert und flüssig geschrieben. Danke Nicole Steyer für dieses Buch!
Doris, 29.03.2014

"DAS PESTKIND" ist der zweite historische Roman der in Idstein lebenden Autorin Nicole Steyer. Bereits mit ihrem Debüt
"DIE HEXE VON NASSAU" hat sich mich sehr beeindruckt und ohne etwas vorweg nehmen zu wollen, möchte ich anmerken, dass ihr aktuelles Werk dem ersten in nichts nachsteht!

Mit Marianne hat Nicole Steyer eine Hauptfigur gezeichnet bei der es schwer fällt sie nicht auf Anhieb ins Herz zu schließen. Hilfsbereit, gütig und mit dem Herzen am rechten Fleck begegnet das Waisenkind jedem ihrer Mitmenschen – auch wenn es schwer fällt.
Leider begegnen ihr die Menschen nicht mit gleicher Offenheit. Als Pestkind verschrien wird sie nicht nur einmal auf offener Straße beschimpft, geächtet und geschlagen.
Ihre Pflegemutter, Hedwig Thaler, sieht in ihr nur eine billige Arbeitskraft für die gutgehende Brauerei und schlägt nicht nur sie, sondern auch den zurückgebliebenen eigenen Sohn Anselm.
Marianne befürchtet ihr gesamtes Leben in dem stickigen Gasthof zwischen Trunkenbolden und Fleischplatten verbringen zu müssen…
Doch mehrere dramatische Wendungen bereiten ihr wider Erwarten ganz andere Sorgen. Zwei Mordfälle, die Verhaftung ihres geliebten Bruders Anselm und ihr unfreiwilliger Weggang aus Rosenheim lassen Marianne nicht zur Ruhe kommen. Einzig Pater Franz kann ihr und ihrem Bruder jetzt noch helfen.
Nicole Steyer beschreibt nicht nur die Charaktere mit sehr viel Hingabe, sondern auch die Landschaft, das Leben im Tross und die Lebenssituation einzelner Protagonisten zur damaligen Zeit. Die Sprache ist dem Zeitpunkt perfekt angepasst und trotzdem leicht verständlich. Die fast 600 Seiten sind im Nu gelesen, da man sich durch die spannende Handlung und die bildhafte Szenerie sehr gut unterhalten fühlt.

Mich hat "DAS PESTKIND" restlos begeistert und die Ergänzungen unter "Historische Personen im Buch" runden den Eindruck einer intensiven Recherche ab.

Nicole Steyer schreibt ganz großes Kino vor historischer Kulisse. Ihr Roman hat mich absolut begeistert und wer auf der Suche nach einem spannenden Leseabenteuer mit authentischen Figuren ist, dem empfehle ich "DAS PESTKIND" gerne weiter!

Ricarda Ohligschläger, 28.03.2014

Pestkind ein historischer Roman von Nicole Steyer, erschienen beim Knauer Verlag.

Handlungsort:
Rosenheim und Umgebung.

Handlungszeit:
Ende des Dreißigjährigen Krieges.

Inhalt:
Marianne, die als einzige aus ihrem Dorf(Landgut) die Pest überlebt, wird durch den Aberglauben und die schlimme damalige Zeit von allen verachtet und beschimpft. Auch ihre Ziehmutter Hedwig, eine sehr bösartige Witwe, die nicht einmal für ihren eigenen Sohn Anderl, der geistig etwas zurückgeblieben ist, etwas Liebe entgegen bringt, nützt sie nur aus.
Marianne und Anderl verstehen und lieben sich innig, eigentlich haben die beiden nur sich, da auch Anderl als der Dumme überall verspottet und gedemütigt wird.
Als nun Hedwig erschlagen im Hinterhof liegt und die Schweden vor Rosenheim lagern, beginnt für Marianne und Anderl eine neue Leidenszeit.

Autorin:
Nicole Steyer wurde 1978 geboren und wuchs in Rosenheim auf. Ihr erster Roman, “Die Hexe von Nassau“, befasst sich mit der Hexenverfolgung.
Für ihren neuen Roman, „Das Pestkind“ ging sie wieder auf gründliche Spurensuche, diesmal in Rosenheim und Umgebung.
Überliefert ist, dass in einem kleinen Dorf bei Kieling, ein kleines Mädchen als Einzige die Pest überlebt hat. Um dieses Kind, hier heißt es Marianne, und in dieser Zeit, hat die Autorin diesen Roman recherchiert und geschrieben.

Schreibweise:
Eine sehr klare und anschauliche Sprache. Ich war sofort im Roman drin und konnte mir alles sehr genau vorstellen. Ob es die Beschreibungen des Alltags, der Landschaft, der Gebäude oder des Schwedenlagers war.
Auch die Personen wurden sehr klar gezeichnet, mit ganz eigenen Charakteren und Handlungsweisen, Fehlern und Schwächen. (Wenn ich auch manchen am liebsten ein anderes Ende gewünscht hätte)
Nie zu viel oder zu wenig. Das ganze lief wie ein Film vor den Augen ab.
Auch die Wechsel von den einzelnen Handlungsorten waren klar erkennbar und ich wusste immer sofort wo ich war.
Es ist auch sehr spannend und dramatisch geschrieben, wurde nie langweilig und hatte einige unerwartete Wendungen.
Es ist teilweise hart zu verdauen, gerade weil es so ehrlich geschrieben ist. Vor allem an einer Stelle, als es um einen Kindesmissbrauch ging, musste ich kurz abbrechen.

Mein Fazit:
Ein sehr gut recherchierter und authentischer Roman.
Es war eine harte und grausame Zeit, so sind auch die Lichtblicke und glücklichen Zeiten im Roman kurz und knapp gehalten. Es war eine Achterbahn der Gefühle, es ging auf und ab, mehr ab (was für mich das Buch zu dunkel macht). Ich war sehr oft traurig, wütend und auch total entsetzt. Ich habe sehr mit Marianne und Anderl gelitten.
Marianne schien das Unglück wirklich anzuziehen.
Ein großes Manko für mich ist, dass es die Bösen viel zu einfach haben und viel zu l
Gerlinde Reiter, 23.03.2014

Hier meine Rezension




Viel Herzblut hat die Autorin , Nicole Steyer in dieses Buch einfließen lassen. Ist sie doch selbst in Rosenheim aufgewachsen. Dort hat sie eine ausgiebige resche unternommen. Sind doch alle viele Historische Personen , aber auch das Pestkind belegt. Eine Geschichte berührend, traurig und doch Wundervoll zugleich. Ihre Protagonisten sind wie immer bildhaft und lebendig zugleich, man fühlt sich mitten in die Geschichte hinein versetzt und wird eins mit ihnen.

Sie enthührt uns nach Rosenheim und Ungebung während des dreißigjährigen Krieges. Das Pestkind wie man Marianne nennt, hat als einzige in ihrer Familie die Pest überlebt. Die Witwe und Brauereibesitzerin Hedwig Thaler hat sie bei sich aufgenommen. Aber das Leben dort ist mehr als Hart und Lieblos, nur Anderl der Sohn von Hedwig
ist ihr sehr zugetan, er liebt sie als sei sie seine große Schwester. Auch er hat es nicht leicht, ist er doch Geistig etwas zurück geblieben. Die Mutter wie die Bevölkerung verachtet die beiden und feindet sie an.
Nur der Pater Franz und die Mönche , stellen sich vor die beiden.
Eines Morgens wird die Witwe erschlagen aufgefunden, der Mord schiebt man Anderl in die Schuhe.
Lügen, Ränke und Intrigen werden geschmiedet und auch erpresst , nur um an das Erbe von Anderl zukommen.
Die Schweden überfallen Rosenheim und nehmen Marianne als
Kriegsbeute mit.
Dort findet sie ihre große Liebe , Albert der Bruders des
Generals liebt sie,
und will sie Heiraten.
Aber dunkle Wolken ziehen sich über dem jungen Glück zusammen. Albert wird nach einem Gefecht vermisst und Marianne bittet die Frau des Generals um Erlaubnis , nach Rosenheim reisen zu dürfen. Sie möchte Anderl helfen , denn sie kennt den wahren Mörder......
Eine gefährliche und Gefahrenvole Reise beginnt. Ob sie es schaffen wird Anderl vor dem Galgen zu retten und ob sie ihr Glück am Ende noch findet ? Es steht in den Sternen..........

"Mit diesem Buch ist ihr ein Meisterwerk gelungen ! Ein lebendiges , eindruckvolles und facettenreiches Buch . Ein Buch das Seele hat !
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite "

Diese Buch hat 5 Sterne verdient
Arietta, 05.03.2014

Hier hat die Autorin, viel Herzblut in ihren Roman einfließen lassen.
Eine Geschichte die tief berührt , traurig und doch Wundervoll
sogleich ist. Sie gibt tiefe und mitreißende Einblicke in das Leben der
Menschen 17. Jahrhunderts. Ihre Protaginosten wirken Lebendig und bildhaft sogleich.
Ihr ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen !
Arietta, 09.12.2013

Ein spannender und supertoll geschriebener Roman. Macht richtig Spaß ihn zu lesen.
Hiltrud Loesch-Braun, 04.10.2013

Ein Roman der Extraklasse, gut recherchiert und spannend vom Anfang bis zur letzten Seite. Man spürt, dass die Autorin
die Mentalität der Rosenheimer wirklich kennt und in ihren Figuren spiegelt. Empfehlenswert!
Tatiana Adam, 16.09.2013
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