Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Dünentod

9783426514412
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2014, 432 S.

ISBN: 978-3-426-51441-2
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Kriminalroman

Der zweite Fall für das ostfriesische Ermittlerduo Tjark Wolf und Femke Folkmer:
Ein Mann ohne Fingerabdrücke, ein Raum voller Leichen – die Polizei jagt einem Phantom nach, einem Wahnsinnigen, der ein Arsenal von Waffen und Sprengstoff an sich gebracht hat und ein Massaker plant. Bevor die Polizei den Gesuchten fassen kann, entführt er eine voll besetzte Nordseefähre, um sie in die Luft zu jagen. Ermittler Tjark Wolf schafft es in letzter Sekunde, an Bord zu gelangen. Ein perfides Spiel beginnt: Der Attentäter gibt Tjark eine Stunde Zeit, dann will er die Fähre in die Luft jagen…

Der Autor

Sven Koch

Portrait von Sven Koch

Sven Koch, geboren 1969, arbeitet als Redakteur bei einer Tageszeitung. Auch als Fotograf und Rockmusiker hat er sich einen Namen gemacht. Sven Koch...

zum Autor Bücher von Sven Koch

Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Femke Folkmer und Tjark Wolf"

Pressestimmen

"Eine furiose Story, authentische Typen und viel Lokalkolorit: der perfekte Urlaubskrimi!"

Für Sie - Buch extra, 11.06.2014

"Man braucht etwas Geduld, wird dann aber mit einem hochspannenden und rasant erzählten Krimi belohnt."

Blog Bellexrs Leseinsel, 20.05.2014

"Mit diesem zweiten Krimi ist dem Autor ein wirklich guter Anschluss gelungen. (...) Wirklich empfehlenswert!"

Blog Baronesslesen, 27.05.2014

"Ein sehr spannender Thriller vom einem deutschen Autor. Ich glaube, von Sven Koch werden wir noch eine Menge hören bzw. lesen."

Blog Krimi-Fan.de, 22.05.2014

"Erfolgversprechender neuer Titel."

Hellweger Anzeiger, 17.05.2014

"Sven Koch zeigt auch in diesem Roman, dass er ein ausgezeichneter Geschichtenerzähler ist."

Krimi-couch.de, Juli 2014

"Wieder baut er (Koch) ein spannendes Szenario auf, das durch kurze, knappe Kapitel und fesselnde Parallelhandlungen rasch an Fahrt aufnimmt."

Hallo-Buch.de, 09.06.2014

"Wer gerne zu humoristischen Geschichten greift, die einen Hauch Romantik aufweisen, ist hier genau richtig."

Blog My Books Paradise, 05.06.2014

"Der Leser (wird) mit einer angenehmen und atmosphärisch dichten Handlung belohnt, in der es dem Autor gelingt, eine interessante Geschichte zu erzählen, die mitunter rasante Wendungen nimmt."

zauberspiegel-online.de, 08.06.2014

"Spannung pur."

Das neue Blatt, 25.06.2014

"Ein gut komponiertes und spannendes Buch mit einem furiosen Finale, >bevölkert< von originellen Figuren."

Blog KrimiKiosk, 02.07.2014

"Obwohl der Leser von Anfang an in den ebenso raffinierten wie kaltblütigen Plan des psychopathischen Außenseiters eingeweiht ist, gelingt es Sven Koch, einen Spannungsbogen aufzubauen, der in einem rasanten Showdown auf einer voll besetzten Nordseefähre gipfelt."

Westfalenspiegel, 01.08.2014

"Sven Koch kann richtig gut Geschichten erzählen, schreibt atmosphärisch dicht und entwirft sein Personal glaubwürdig. Spannend und teilweise richtig beklemmend!"

Deldorado - Das Stadtmagazin für Delmenhorst, September 2014

"Krimi mit einem wirklich gruseligen Bösewicht."

Blog Mem-o-ries, 09.07.2014

"Ein sehr spannend erzählter Wettlauf um Leben und Tod vieler unbeteiligter Menschen beginnt"

.rcn, Nr. 181

"Sven Koch kann richtig gut Geschichten erzählen, schreibt atmosphärisch dicht und entwirft sein Personal glaubwürdig. Spannend und teilweise richtig beklemmend!"

Deldorado , September 2014

"Krimi zum Genießen, nordisch kühl, aber an den richtigen Stellen, um eine Gänsehaut zu erzielen, mit dem Wunsch, die Figuren wiederzusehen."

Kriminetz.de, 09.07.2014

"Hier weht einem die Seeluft um die Nase."

Leseleidenschaft.de, 19.07.2014

"Krimi(lese)spaß, der besser ist als jede Droge - nach nur wenigen Seiten von DÜNENTOD fühlt man sich wie auf Speed und hat sich definitiv in einen Rausch gelesen. Sven Koch beweist einmal mehr: Er beherrscht das Schreibhandwerk in absoluter Perfektion. Bei der Lektüre stehen dem Leser die Nackenhaare zu Berge ob der Spannung, die einen stundenlang gefangen hält. Femke Folkmer und Tjark Wolf sind ohne jeden Zweifel das beste Ermittlerduo in der (deutschen) Krimiszene und auch aller Zeiten."

Literaturmarkt.info, 21.07.2014

"Ein wahrhaft spannender Thriller, der sofort gelesen werden will und bei dem die Worte >Nimm mich!< im Buchrücken eingraviert zu sein scheinen. Kaufempfehlung!"

Krimi-Tick.de, 19.07.2014

"Ein sehr spannender Krimi um Toleranz und Leid (...) Norddeutsche Kühle und windige Spannung."

Xtra! Österreichs größtes Gaymagazin, 09.10.2014

"...tödliches Drama im Wattenmeer."

Nordseezeitung, 03.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich bin ein großer Fan der nordischen Krimis und daher ist dieses Buch ein muss !!! und großes Lob an den Autor

auriga63, 27.03.2015

Unglaublich spannende Geschichte, fesselt einen sofort. Macht süchtig nach mehr!!!

Sonja Karpa, 20.08.2014

Die Kommissare Femke Folkmer und Tjark Wolf eint ein Fall, bei dem sie einfach nicht weiterkommen und Tjark setzt dann
seine eigenen Methoden ein um an Informationen zu gelangen.
Dabei stoßen sie auf Fingerabdrücke die eigentlich gar keine sind und beginnen zu ermitteln wer dieses Phantom denn eigentlich ist.
Allerdings haben sie nicht viel Zeit, denn die Person hat eine Fähre zu den ostfriesischen Nordseeinseln gekapert und will sich mit den Fahrgästen zusammen in die Luft jagen.
Tjark gelingt es zwar an Bord zu gelangen, aber ob er den Täter noch stoppen kann ist noch nicht absehbar.

Für mich persönlich war es er erste Roman den ich von dem Autoren Sven Koch gelesen habe. Aber es ist schon der fünfte Krimi der von ihm veröffentlicht wurde, ich gehe mal davon aus, dass Tjark Wolf in jedem eine Hauptfigur ist, jedenfalls so wie die Geschichte aufgebaut ist.
Man kann aber in die Handlung des Buches sehr gut ohne Vorwissen einsteigen und man hat dann auch nicht den Eindruck als ob einem viel Wissen aus den vorherigen Büchern fehlt.
Der Erzählstil hat mir auch gut gellen und mir ist der Einstieg in das Buch auch gut gelungen, was nicht immer der Fall ist.
Auch die relativ kurzen Kapitel fand ich gut, mich haben sie auch im Lesefluss nicht gestört.
Das einzige was ich richtig störend fand, war das es insgesamt gut und gerne 6 Erzählstränge gegeben hat und dies hat mich dann doch im Lesefluss gehemmt. Gut man hat dadurch eine bessere Sicht auf die Handlung, nur dann hätte man es vielleicht auch zu Beginn der Kapitel besser anzeigen können aus wessen Sicht jetzt dieses Kapitel handelt.
Genauso störend fand ich aber auch, dass eine Ermittlung durch die sie ja erst auf die Person welche gestoßen sind fast ganz einschläft und erst ganz am Ende nochmal kurz auftaucht, dies fand ich Schade, denn dieser Ausgang hätte mich auch noch interessiert.
Der Spannungsbogen war auch bis fast zum Schluss erhalten, jedenfalls von der einen Handlung, dies hat mir sehr gut gefallen.
Alle im Roman vorkommenden Figuren waren so genau beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte.
Die Handlungsorte dagegen fand ich recht farblos, denn bis auf die Fähre konnte ich mir eigentlich gar nichts richtig vorstellen da die Beschreibungen gefehlt haben und etwas mehr Farbe hätte Ostfriesland meiner Meinung nach gut getan.
Alles in allem hat mir der Krimi recht gut gefallen und ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Rebecca Kiwitz, 14.08.2014

Ein Kirmesbummel während des Stadt und Jahresfestes in Wilhelmshaven wird der Polizistin Ceylan zum Verhängnis. Mitten
im Gewühl, zwischen Kirmesständen und Marktbuden wird sich hinterrücks niedergestochen. Der Täter entkommt unbemerkt. Dank der Geistesgegenwart von Ceylans Kollegin und Freundin Femke Folkmers kann die schwer verletzte Ceylan jedoch auf schnellstem Wege ins Krankenhaus abtransportiert werden. Femke ist völlig ratlos. Es fällt ihr nur eine Person ein, die ihr in dieser Situation beistehen bzw. Rat geben könnte.

Doch Ex- Kollege Tjark Wolf, hat sich vor einem Jahr beurlauben lassen und ist seitdem untergetaucht. Die Geschehnisse in Werlesiel, als die „Fantastic Four“, wie Tjark sich, Femke, Ceylan und seinen Kollegen und besten Kumpel Fred, insgeheim nennt, einst ermittelten und andere seelische „Altlasten“ haben ihn dazu gebracht, sich eine Auszeit zu nehmen.
Doch Femke gelingt es tatsächlich Tjark aufzustöbern. Statt Femke Mut zuzusprechen und Tipps in petto zu haben, steht Tjark jedoch bald nach einem miteinander geführten Telefonat persönlich vor der verblüfften Femke, was sie sogleich Fürchterliches erahnen lässt. Tjark ist nicht nur zurück aus Besorgnis um Ceylan; er will diejenigen, die das Leben der jungen Polizistin beinahe auf dem Gewissen gehabt hätten- der Verdacht fällt auf eine kriminelle Motorradgang; um jeden Preis dingfest machen. Leider wieder auf eine sehr tjarksche Art und Weise- also schert er sich keinesfalls um gewisse Regeln. Und jetzt ist er auch noch ein Polizist außer Dienst auf Rachefeldzug.

Wird es Femke dennoch gelingen, Tjark zumindest im Ansatz an „die Kette“ legen zu können oder kann er der Polizei durch seine Einmischung sogar eine große Hilfe sein? Denn ein „Überfall“ von Tjark, auf besagten Anführer der Motorradgang, führt die Ermittler auf eine Spur, die auf ein sich noch in der Planung befindendes Verbrechen bezieht. Doch die Zeit wird knapp…

Meine Einschätzung:

Nach „Dünengrab“ lässt der Autor Sven Koch, sein neues Ermittlerduo Femke Folkers und Tjark Wolf erneut aufeinander los. Diesmal ist es jedoch ein äußerst persönlicher Fall, der beide zunächst zusammenführt und der erst in recht unspektakulären Glanz erscheint. Der mutmaßliche Messerstecher, der Ceylan ermorden wollte, scheint schnell gefunden und auch Tjarks beherztes Handeln lässt den Leser zunächst glauben, dass der Autor es, in Hinsicht auf den Kriminalplot, diesmal etwas gemächlicher angehen lassen möchte. Doch zumindest lässt der Auftritt eines gewissen jungen Mannes, der sich seit seiner Kindheit ausgegrenzt fühlt von der übrigen Gesellschaft und einen Plan verfolgt, schnell erahnen, dass Ceylans Angriff nur der Beginn von Etwas darstellte, dass bald zu einer Katastrophe für die Menschen an der Küste erwachsen wird.

Ich fand es sehr interessant mitverfolgen zu dürfen, ob der Autor ne
Nicole Gauert, 09.08.2014

Inhalt:

Volksfest in Wilhelmshaven und mittendrin die weiblichen Anteile der „Fantastic Four“, wie Tjark Wolf sie genannt hat, Femke und Ceylan, Polizeibeamtinnen in privater Entspannungsmission. Doch wird dies Ceylan zum Verhängnis. Im Gewühl jagt ihr jemand ganz geschickt ein Messer in den Leib und verschwindet unerkannt. Sie kämpft nun um ihr Leben, unterstützt von Ärzten im Krankenhaus. Doch, wer steckt dahinter?

Und welche Rolle spielt ein gruseliger Mann, ohne Fingerabdrücke, der sich selbst Charon nennt, der Fährmann, der in der Sage Leute über den Styx geleitet?

Femke wünscht sich Hilfe, doch von welcher Seite? Tjark ist untergetaucht, hat sich eine Auszeit genommen um zu – man glaubt es kaum – zu malen! Doch sie greift zu einer List und lockt ihn damit. Denn Tjark kann nicht aus seiner Haut, er ist ein Polizist, durch und durch, spürt das Böse auf und kann sich nicht dagegen wehren, dass er ebenjenes zur Strecke bringen will und muss.

Wird es den Fantastic Four gelingen, Charon aufzuhalten und herauszufinden, was seine Beweggründe sind und nicht zu vergessen muss geklärt werden, wer Ceylan nach dem Leben trachtet. Verdächtigungen und Verstrickungen gibt es genügend, doch welche Spur führt zum Täter. Das zu klären muss binnen kürzester Zeit geschehen, denn wie immer ist auch ein politischer Hintergrund nicht weit weg und übt Druck aus. Druck, der die Ermittlungen und Beziehungen noch erschwert. Wen kümmern da schon private Belange, die die Ermittler auch noch mit sich herumtragen…

Meine Meinung:

Der Fährmann

Dass mir dieses Buch so zeitnah nach dem Lesen des 1. Bandes in die Hände fiel, das war Schicksal! Die Figuren waren mir noch sehr präsent, ich hatte noch die Vorstellungen genau vor Augen, die Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit…. Und so bin ich Natalie von www.mem-o-ries.de sehr dankbar, dass sie dieses Buch für eine Gastrezension vergab und ich die Glückliche war!

Gleich zu Beginn lernte ich den sehr seltsam anmutenden, ja schon fast krankhaften Fährliebhaber kennen, der noch bei seinen Eltern wohnt und Fähren liebt. Aber auf eine wirklich sehr kranke Art und Weise und es war klar, der kann nur was fieses im Schilde führen. Es ist kein Geheimnis, dass er einen ganz großen Auftritt plant, aus seinem kümmerlichen Dasein herausplatzen will und einmal eine ganz große Nummer sein will. Dazu nimmt er den Namen Charon an. Wohlwissend, welche Bedeutung diese Figur in der Sagenwelt hat.

Diese Figur ist wirklich ziemlich gruselig, für meine Begriffe entschieden zu deutlich beschreiben (herzlichen Dank, lieber Sven Koch!), man möchte ihn gar nicht sehen, aber wenn man mit einer guten, lebhaften Phantasie gestraft ist, dann kann man sich dem leider nicht entziehen. Und so hat man die weiteren Geschehnisse –leider- sehr sehr deutlich vor Augen und fiebert s
Sabine Kettschau, 09.07.2014

ich habe mich durch den Roman gequält, mir fehlte die Spannung, die letzten 150 Seiten wurde es dann etwas besser. So
einen langweiligen Krimi bin ich von Sven Koch nicht gewohnt, hoffe seine nächsten Bücher werden wieder fesselnder.
Petra, 24.06.2014

Fazit: Man braucht etwas Geduld, wird aber dann mit einem hochspannenden und rasant erzählten Krimi belohnt.

Isabel Roosen, 20.05.2014
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