Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Liebe zu so ziemlich allem

9783426653470
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Hardcover, Knaur HC
01.09.2014, 464 S.

ISBN: 978-3-426-65347-0
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Roman

In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will.
Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick.
Und gleich darauf: eine Kettenreaktion aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein riesiger Kunstfälschungsskandal, ein gerettetes Kind und mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, wer sie sind.

Leselounge

Die Autorin

Christine Vogeley

Portrait von Christine Vogeley

Christine Vogeley wurde 1953 im Rheinland geboren. An ihrer Klosterschule lernte sie schon früh, was echte Güte ist und was nicht, wie sich...

zur Autorin Bücher von Christine Vogeley

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Pressestimmen

"Wer sich schon mal einen Roman für die Mutter, beste Freundin, Tante oder liebenswerten alten Onkel als Weihnachtsgeschenk vormerken will, der ist mit 'Die Liebe zu so ziemlich allem' bestens bedient."

Fantasie und Träumerei (Blog), 14.10.2014

"Christine Vogeley weiß auch mit ihrem aktuellen Buch ihre Leser zu überzeugen. Herzerwärmende Charaktere tragen die spannende Geschichte und Liebhaber des guten Sprachstils kommen ohnehin auf ihre Kosten."

Soundlarge.at, 29.10.2014

"Dieser Roman macht Lust auf Kunst."

Lübecker Nachrichten, 31.10.2014

"...wohliges Lesevergnügen."

Hellweger Anzeiger, 08.11.2014

"Jeder, der auf Liebesgeschichten steht, die erstens nicht schnulzig sind, und zweitens mehr als nur Mann + Frau beinhalten, ist hier genau richtig. Überall findet man die Liebe in der Geschichte und selbst die Figuren sind mit so viel Liebe entworfen, dass man sie einfach selbst lieben muss. Selbst die weniger netten. Klare Leseempfehlung von mir!"

In Flagranti Books Blog, 08.12.2014

"Es macht Spaß, dieses buch zu lesen - und das kann ich bei meiner üblichen Lektürewahl ja nun wirklich nicht oft behaupten. Umso mehr habe ich mich über 'Die Lebe zu so ziemlich allem' gefreut. Wegen der Leichtigkeit und wegen der vielen Küsse, wegen der vielen kleinen bezaubernden Dinge und wegen der erzählerischen Stilsicherheit. Manchmal muss es zwischendurch einfach mal ein Buch sein, dessen Figuren in Glückseligkeit schwelgen."

Bücherwurmloch (Blog), 10.12.2014

"Dieser Roman ist kein Roman zum Verschlingen. Nein, man muss ihn genießen, eintauchen und in ihn vordringen. Passenderweise möchte ich ihn an dieser Stelle mit einem Gemälde vergleichen. Das betrachtet man im Museum auch nicht im Vorbeigehen, sondern mit viel Ruhe und wenn man sich diese Zeit nimmt, wird man immer wieder neue Details entdecken."

Herzgedanke Blog, 02.02.2015

"Es sind Frauenromane - über Frauen, für Frauen, die aus Vogeleys Atelier kommen. Ja, Atelier möchte man es nennen, weil sie einerseits so spürbar filigran und pastos arbeitet, andererseits die saftigen Tupfer des menschlich-Allzumenschlichen nicht scheut. Und leise geistern die Vorbilder durch die Räume ihrer ansteckend fröhlichen Fantasie: Wo jemand Emilie Grobkümmel heißt und Kleider "resedagrün" sein dürfen, da verneigt sich jemand vor dem alten, dem heiter-weisen Fontane."

Westdeutsche Allgemeine, 04.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Echtzeit-Roman mit Wohlfühlcharakter, geschrieben mit ausgesprochenem Feingefühl für die menschliche Natur und
viel Liebe zum Detail, sowohl in Bezug auf die Charaktere, Handlungsorte und das Wesen der schönen Künste bezogen.
Sandra Andrea Huber, 26.08.2015

Ein Echtzeit-Roman mit Wohlfühlcharakter, geschrieben mit ausgesprochenem Feingefühl für die menschliche Natur und
viel Liebe zum Detail, sowohl in Bezug auf die Charaktere, Handlungsorte und das Wesen der schönen Künste bezogen.
Gefühlstänzerin, 26.08.2015

Christine Vogeley war mir bisher völlig unbekannt und ich bin ein bisschen erschrocken, als ich beim Stöbern im Netz
gesehen habe wie viele Bücher sie bereits veröffentlicht hat. Offensichtlich habe ich bisher einiges verpasst!

Im vorliegenden Buch hat sie mich mit ihrer feinsinnigen Sprache regelrecht verführt und obwohl es sich im Roman sehr viel um Kunst, Bilder und Museumsinterna dreht, hatte ich das Gefühl nicht bombardiert zu werden mit allzu vielen Informationen, die vom Hauptthema ablenken. Ganz im Gegenteil: diese Nebenstränge haben das Bild erst abgerundet und ich habe regelrecht Lust bekommen mal wieder ins Museum zu gehen!

Die Charaktere Carlotta Goldkorn und Gösta Johansson sind mit auf Anhieb sympathisch gewesen. Sie geben dem Roman genau das Quäntchen Wärme, die nötig ist für eine vollkommen fesselnde Lovestory. Und Vogeley beweist hier, dass weniger “Schmalz” oftmals mehr ist.

Überhaupt hat die Autorin offenbar eine sehr feines Gespür für Menschen, denn so wie sie ihre Charaktere zeichnet muss sie eine besondere Beobachtungsgabe haben. Besonders aufgefallen ist mir das bei der Figur des Jungen Leo. Die Sensibilität des Jungen einzufangen ist ihr auf ganz außergewöhnliche Art und Weise gelungen!!

Dieser Roman ist kein Roman zum Verschlingen. Nein, man muss ihn genießen, eintauchen und in ihn vordringen. Passenderweise möchte ich ihn an dieser Stelle mit einem Gemälde vergleichen. Das betrachtet man im Museum auch nicht im Vorbeigehen, sondern mit viel Ruhe und wenn man sich diese Zeit nimmt, wird man immer wieder neue Details entdecken.

Irgendwann entdeckt man zwischen den Zeilen: “Die Liebe zu so ziemlich allem”
Ricarda Ohligschläger, 04.02.2015

Es ist mir schwer gefallen den Roman zu Ende zu lesen. Es ereignet sich nicht wirklich was. Er ist mir zu fad und
oberflächlich. Es tut mir leid.
Petra, 17.11.2014

Dieses Buch erzählt eine Geschichte von einem Museum, einem Maler, einer, oder gleich zwei außergewöhnlichen
Künstlerinnen, von zwei halben Familien, die zu einer ganzen werden, von Rücksicht, von Vertrauen, von Vorstellungskraft und von Gegensätzen und Fantasie.


Es hat mich sehr beeindruckt, mit welcher Detailgenauigkeit und Filigranität die Autorin jede Einzelheit im Buch beschreibt und dem Leser 'in den Kopf zeichnet'.

Es hat fast den Anschein, als würde Christine Vogeley ein Bild aus Worten malen, und eine Geschichte erzählen, die in allen farbigen Facetten schimmert, alle Grau- und Schwarztöne abdeckt, die manchmal übersprüht vor Farbkraft und sich manchmal in Pastell kleidet,...

Ihr gelingt etwas, das gerade heute immer seltener wird, nämlich, dass sie ein Buch schreibt, dabei kreativ ihre eigenen Vorstellungen für etwas einarbeitet, manchmal sachlich ist und einem doch nie das Gefühl gibt, dass dieses Buch und das Leben der Charaktere, die dahinter stehen, jemals langweilig werden könnte,...


Ich bin zutiefst beeindruckt über die Tatsache, dass sie es geschafft hat ein Buch zu schreiben, in dem sie ein Museum, schwierige Teenager, Kunst und Kultur, das Streben nach neuem Wissen und noch so einiges mehr, verarbeiten kann.


Fazit:

Es macht auf alle Fälle wieder Lust dazu, in ein Museum zu gehen, oder doch zumindest den "August-Gayette-Effekt" in der eigenen Umwelt stärker zu sehen,...


Was das ist? - Das kann man nicht erklären,...das muss man erlebt haben,...oder zumindest gelesen.
Myriam Blümel, 15.11.2014

Wie der Titel schon sagt, es geht um Liebe zu so ziemlich allem. Die Liebe zwischen Mann und Frau, Mutter und Tochter,
Vater und Sohn, aber auch Liebe zur Kunst, zur Landschaft, zu Blumen und allem Möglichen. Christine Vogeley beobachtet alles genau und beschreibt es wunderschön, spannend und kurzweilig. Dies ist einer ihrer besten Romane und ich kann es wirklich jedem empfehlen.
Ann Oster-Becker, 29.10.2014
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