Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die globale Überwachung

9783426276358
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Hardcover, Droemer HC
13.05.2014, 368 S.

ISBN: 978-3-426-27635-8
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Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen

lm Juni 2013 veröffentlichte Glenn Greenwald die ersten NSA-Dokumente aus dem Archiv des Whistleblowers ­Edward Snowden. Seitdem werden immer bedrohlichere Details des globalen Spionagesystems der amerikanischen Geheimdienste aufgedeckt.
Nun bringt Greenwald anhand einer Fülle von exklusiven, nie zuvor publizierten Geheimdokumenten das ganze Ausmaß der Massenüberwachung ans Licht. Alles und jeder wird ausgespäht, die Bevölkerung steht unter Kollektivverdacht. Meinungsfreiheit wird im Namen der Sicherheit unterdrückt, und es gibt keine Privatsphäre mehr – nirgends.

Leselounge

Der Autor

Glenn Greenwald

Portrait von Glenn Greenwald

Der Jurist und Verfassungsrechtler Glenn Greenwald ist einer der einflussreichsten politischen Kommentatoren in den USA. Er war Kolumnist bei The...

zum Autor Bücher von Glenn Greenwald

Pressestimmen

"Dieses Buch ist das, was die Angelsachsen einen Page-Turner nennen: ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag, bis man es ausgelesen hat. Es besitzt alles, was einen spannenden Roman ausmacht: es gibt Helden und Schurken, es geht um Macht und Moral und um die Frage: was hat das alles mit mir zu tun. (...) No Place to Hide - so heißt das Buch im Original. Es gibt keinen Platz, sich zu verstecken: ein mehrdeutiger Titel. Denn nicht nur liegen unsere ganzen modernen Kommunikationswege für interessierte Geheimdienste offen, auch jeder Bürger, jeder Politiker, jeder Jurist müsste sich angesichts des NSA-Skandals fragen, ob er gegen den weltweiten Abbau des Rechts auf Privatsphäre und die Untergrabung von Informationssicherheit und -Freiheit genug unternimmt. Dieses Buch zu kaufen und zu lesen, wäre vielleicht ein erster Schritt, denn es stärkt diejenigen, die die Aufklärung vorantreiben."

Deutschlandfunk, 12.05.2013

"Inhaltlich ist es eines der wichtigsten Enthüllungsbücher überhaupt."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.05.2014

"Ein Buch, das Geschichte machen wird"

WDR 5, Stefan Berkholz, 13.05.2014

"Sein Buch (...) stellt die Überwachung dar, fordert mehr politischen Mut gegenüber den USA."

BR 2 Kulturwelt, 13.05.2014

"Die globale Überwachung" liest sich spannend. Es hat Thriller-Qualität, wie es im Frühjahr 2013 von einer mit "Cincinnatus" signierten E-Mail zum Kontakt zwischen Snowden und Greenwald kam, in Hongkong die Dokumente des ehemaligen NSA-Manns in Greenwalds Obhut gelangten und danach alle Welt erfuhr, was die US-Geheimdienste digital alles drauf haben. Greenwald schildert Edward Snowden dabei als sehr rational und überlegt handelnden jungen Hacker, der plötzlich die globalen Folgen seiner Arbeit begreift."

SWR 2, 14.05.2014

"Das Buch, das sich streckenweise wie ein Spionage-Thriller liest, gestattet es dem Leser, in der atemlosen NSA-Spähaffäre Luft zu holen und die Fakten zu sortieren."

NDR Info, Das politische Buch

"Wer so langsam müde wird von der ganzen Geschichte, dem empfiehlt Andrian Kreye in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG das Buch "Die globale Überwachung" des amerikanischen Journalisten Glenn Greenwald über den NSA-Skandal."

Deutschlandradio Kultur, 14.05.2014

"Zwischen Agententhriller und Analyse: Dem US-Journalisten Glenn Greenwald ist ein furioses Buch über die NSA-Enthüllungen gelungen, die er für Edward Snowden aufschrieb - und das ganz ohne neue Sensationen. Dafür begreift man nun das ganze Ausmaß des Wahnsinns. "

Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye, 15.05.2014

"Eine messerscharfe Analyse und Einordnung der NSA-Aktivitäten. (...) "Greenwalds Snowden-Buch ist engagierter, furchtloser Journalismus"<br />

Spiegel online, 15.05.2014

"No Place To Hide" (in der deutschen Fassung mit "Die globale Überwachung" betitelt) ist ein mit viel Gewinn zu lesendes Was-bisher-geschah-und-warum. Man versteht danach besser, was noch kommt.<br /> Manche Passagen, etwa die Begegnung mit dem absichtsvoll abtrünnig gewordenen Computer-Spezialisten der NSA in Hongkong, das Konspirative im Hotel, lesen sich wie ein CIA-Thriller von Tom Clancy."<br />

Bonner Generalanzeiger, 17.05.2014

"Pflichtlektüre für die Moderne. (...) Es sind diese Klarheit und Entschlossenheit, die dieses Buch gegenüber all den konkurrierenden Titeln auszeichnen. Es ist ein Plädoyer für Furchtlosigkeit und das kompromisslose Beharren auf eigenständigem Denken."

Technology Review, Juni

"Ein historisches Dokument, das man in einigen Jahren seinen Kindern an die Hand geben können wird, damit sie verstehen, wie übermächtig staatliche Institutionen durch unkontrollierte Überwachung die Freiheit gefährden und wie wenige Menschen durch ihren Mut dafür sorgen können, der Gesellschaft diese Ausuferungen bewusst zu machen, damit sich etwas ändern kann, auch wenn die Gegenseite übermächtig erscheint."

Netzpolitik.org, 26.05.2014

"Ein wichtige Buch. Sollte irgendwem noch ein Fitzelchen Vertrauen in die Überwachungskrake USA zurückgeblieben sein, der Journalist Glenn Greenwald wird es erschüttern. Die Lektüre beunruhigt, weil sie zeigt, wie Geheimdienstmitarbeiter und Politiker ihre eigenen Bürger belogen und getäuscht haben. Sie ermutigt aber auch, weil die US-amerikanische Gesellschaft Menschen wie Edmund Snowden hervorbringt, die unter Verzicht auf eigene Vorteile diesen Missbrauch öffentlich machen."

Denis Scheck, Mai 2014

"Man kann dieses packende Buch auf viele Weisen lesen. Es ist das Zeugnis eines journalistischen Abenteuers. Es ist eine kleine Biografie Erdward Snowdens. Es ist auch ein gelungener Überblick über die NSA-Affäre. Selbst gut informierten aufmerksamen Zeitungslesern dürfte bei der Zusammenschau der Spähaktionen der Atem stocken. Auf den von Greenwald abgedruckten Powerpoint-Tafeln zeigt sich die bürokratische Banalität der eifrigen Jäger, Sammler und Hacker in Staatsdiensten, die vollkommen ausgeblendet haben, wie respektlos sie in die Leben anderer Menschen eindringen"

Die Rheinpfalz, 19.08.2014

"Im ersten Teil berichtet Greenwald von der abenteurlichen Anbahnung des Treffens mit Snowden, von Gesprächen in verschlüsselten Chats mit dem unbekannten Informanten, von Streitereien mit dem "Guardian" und mit Anwälten, und vor allem von Snowden selbst, dessen Konsequenz er sehr schnell zu bewundern beginnt"

IP - Internationale Politik , September 2014

"Dass ein derart komplexer und technischer Stoff so spannend zu lesen ist, liegt sowohl an den Enthüllungen selbst als auch an der dramaturgischen Kunst des Autors. Der erste Teil des Buches gleicht einem Spionage-Triller. Beim atemlosen Lesen vergisst man mitunter ganz, dass Greenwald keinen fiktiven Roman geschrieben hat, sondern sein Bericht auf wahren Begebenheiten beruht. Der Gedanke ist furchteinflößend und macht es dem Leser schwer, nicht paranoid zu werden. "No Place to Hide" - so heißt das Buch im Original. Passender könnte man das Ende der Freiheit im digitalen Raum nicht bezeichnen."

BFS-Trendinfo - Informationen für Führugnskräfte der Sozialwirtschaft, Oktober 2014

"Hut ab vor einem Journalisten wir Glenn Greenwald: Mit diesem Buch demonstriert er das erschreckende Ausmass der Massenüberwachung und erläutert darüber hinaus fundiert und detailliert, warum damit Freiheit und Demokratie ausgehebelt werden. Dabei gelingt es ihm, insbesondere am Anfang, das Buch spannend wie einen Thriller zu schreiben. (...) Dieses hervorragend geschriebene Buch ist eine Pflichtlektüre für jeden, dem eine freie Gesellschaft am Herzen liegt..."

getAbstract, Oktober 2014

"Keine Frage: dieser Journalist gehört mit diesem Buch in die Ruhmeshalle 'Kommunikationsfreiheit'. Und Edward Snowden gebührt jede Auszeichnung für Zivilcourage; sein Schicksal indes ist völlig offen."

Message, Oktober 2014

"Das Buch liest sich teilweise wie ein Kriminalroman."

Wirtschaft und Erziehung, Oktober 2014

"Glenn Greenwald hat die Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden in seinem Buch 'Die globale Überwachung" verarbeitet. Dafür erhält er den Geschwister-Scholl-Preis."

Süddeutsche Zeitung , 13.11.2014

"Der Münchner Festakt zum Geschwister-Scholl-Preis am Montag war eine Lehrstunde in Sachen Demokratie - dank Preisträger Glenn Grennwald und Laudator Heribert Prantl."

Börsenblatt, 04.12.2014

"Man hätte für den Geschwister-Scholl-Preis, den Greenwald am Montag für sein Buch 'Die globale Überwachung' verliehen wurde, also keinen Geeigneteren finden können. (...) Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung und selbst Träger des Preises, fasste es in der Laudatio so zusammen: 'Greenwald hat den Ur- und Kerngehalt der Pressefreiheit realisiert: Sagen, was ist!'"

Süddeutsche Zeitung, 02.12.2014

"Glenn Greenwald ist der Mann hinter den NSA-Enthüllungen von Edward Snowden. Als Journalist des britischen Guardian hat er Snowdens Enthüllungen unter die Leute gebracht."

tz München, 02.12.2014

"(...) Glen Greenwalds Erfahrungsbericht über seine ersten Kontakte zum NSA-Informanten Edward Snowden liest sich wie ein Agententhriller. Im zweiten Buchteil wird dann die Bürokratie der Überwachung dokumentiert. Atemraubend."

Wiesbadener Kurier , 05.12.2014

"Seit ich das Buch von Glenn Greenwald (...) gelesen habe, wundert mich nichts mehr. die US-amerikanische NSA und der britische Nachrichtendienst GCHQ können offensichtlich weltweit auf die gesamte Internet-Kommunikation zugreifen."

Gesund, 05.12.2014

"ein extrem wertvolles Buch"

Handelsblatt, 05.12.2014

"Dieses hervorragend geschriebene Buch ist Pflichtlektüre für jeden, dem eine freie Gesellschaft am Herzen liegt."

Swiss Universe, Dezember 2014

"Auch Glenn Greenwald hat mit seinem Buch viel gewagt, und es sind ihm ganz viele Leser zu wünschen, die sich auf diese harten Wahrheiten einlassen."

Forum Politikunterricht , Nr. 3, 2014

"Kollegen und Kolleginnen, denen Verfassung und Rechtstaatlichkeit wichtig ist, kann dies Buch nur wärmstens empfohlen werden."

Zeitschrift der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (Landesverband Bayern), Januar/Februar 2015

"Meinungsfreiheit wird im Namen der Sicherheit unterdrückt und es gibt keine Privatsphäre mehr - nirgends. Für eine mutigen Recherchen wurde Greenwald mit dem Pulitzer-Preis, dem Geschwister-Scholl-Preis und der Carl- von Ossietzky-Medaille ausgezeichnet."

Berlin # 37, Februar 2015

"'Citzenfour' über den Whistleblower Edward Snowden wurde als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Den Hintergrund von Glenn Greenwald hat Droemer mit 'Die globale Überwachung: Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen."

Buchreport, 26.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Absolut desillusionierend! Vieles, was man bereits vermutete wird bestätigt, erklärt und sogar noch erweitert.
Manchmal schleicht sich das Gefühl ein, so ganz genau will man es lieber gar nicht wissen…nützt nichts - Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger!
sieliestmit, 13.10.2015

Die ersten Seiten fesseln sofort. Die sich aufbauende Spannung ist eines Thrillers würdig. Nach dem Übergang zu den
Dokumenten braucht man
jedoch eine gute Portion "Durchhaltevermögen". Aber dieses Buch ist
ein Bestseller, keine Frage.
Tim Tintenklecks, 01.09.2014

Die ersten Seiten des Buches lesen sich spannend und interessant, weil Glenn Greenwald seine Recherchen und Gespräche
authentisch schreibt, als ob man als Leserin gerade mit Edward Snowden in einem Raum sitzen würde.
Nadine Brunstein, 27.05.2014

Das scheint ja ein richtig fesselndes Buch zu sein. Es erklärt wohl so einiges über die Masnahmen der Länder und
Geheimdienste. Dank der Leseprobe ein guter Tipp :)
Sandra, 20.05.2014
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