Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Killing Lessons

9783426516102
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Taschenbuch, Knaur TB
02.03.2015, 512 S.

ISBN: 978-3-426-51610-2
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Thriller

Ein psychopathischer Serienkiller und sein brutaler Helfer machen den Westen der USA unsicher. Scheinbar wahllos ermorden sie Menschen, offenbar um ihren Opfern bestialische KILLING LESSONS zu erteilen. Als sie in den verschneiten Bergen von Colorado erneut zuschlagen, ist dies bereits ihr siebtes Opfer.
Ein zehnjähriges Mädchen kann mit knapper Not entkommen und findet Zuflucht bei einem alten Schriftsteller, der sich in eine einsame Hütte im Wald zurückgezogen hat. Beiden ist klar, dass die Täter sie früher oder später aufspüren werden.
Detective Valerie Hart vom San Francisco Police Department ist auf den Fall angesetzt. Und sie hat nur eine Chance: Sie muss die Handschrift des Killers lesen lernen ...

Leselounge

Der Autor

Saul Black

Portrait von Saul Black

Saul Black ist das Pseudonym des britischen Autors Glen Duncan, geboren 1965, der bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Er studierte Philosophie...

zum Autor Bücher von Saul Black

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Weitere Teile der Reihe "Die Valerie-Hart-Serie"

Pressestimmen

"Mörderisch hart, unfassbar spannend."

TV Movie, 13.03.2015

"Saul Black, auch bekannt als Glen Duncan, schafft es mit Killing Lessons in die Oberliga der spannenden Whodunits! Menschliche Abgründe und eine Vielzahl gut ausgearbeiteter Charaktere eingepackt in einen durchdachten Plot mit konstant überdurchschnittlicher Spannung, die es schwer macht, das Buch überhaupt wieder aus der Hand zu legen. Der Sprachstil ist verglichen mit anderen Thrillern zunächst ungewöhnlich, doch spiegelt der Autor damit den Inhalt grandios wider. Wer sich darauf einlassen kann, dem ist ein absolut spannendes Lesevergnügen mit Herzklopfen und Gänsehaut sicher!"

Buchwurm.info, Imme Hildebrandt, 18.04.2015

"Mörderisch hart, unfassbar packend!"

TV movie, Ausgabe 7 / 2015

"Ein Krimi, der bis zur letzten Seite in Atem hält."

WAZ , 02.05.2015

"Die ersten 100 Seiten sind ein einziger Seitendreher."

Mox (Oldenburg), 13.05 - 26.05.

"Rasche Erzählweise mit häufigen Perspektivenwechseln."

Lausitzer Rundschau, 12.05.2015

"Für Fans des harten Thrills"

Recklinghäuser Zeitung, 06.05.2015

"Wer harte Thriller um Serienmörder mag, wird mit 'Killing Lessons' bestens bedient."

Frankfurter Neue Presse, 18.05.2015

"Saul Black [...] hat eine wahrlich finstere Geschichte geschrieben - und verspricht für die Zukunft noch Schlimmeres."

Hellweger Anzeiger, 24.04.2015

"Wer harte Thriller mag, wird mit 'KIlling Lessons' bestens bedient."

dpa, 06.05.2015

"Wer harte Thriller um Serienmörder mag, wird mit 'Killing Lessons' in rascher Erzählweise mit häufigen Perspektivwechseln in vielen kurzen Kapiteln bestens bedient."

Dresdner Neueste Nachrichten, 16.06.2015

"Saul Black ist trotz der ausführlich geschilderten Brutalität ein famoser, atemberaubender Herzschlagthriller gelungen."

Literaturmarkt.info, 29.06.2015

"Saul Black hat ziemlich viel in seinen Thriller hinein gepackt. Und diese ganzen Protagonisten werden auf höchst unterhaltsame und spannende Art und Weise miteinander verknüpft. " (Andreas Kurth)

Krimi-couch.de, März 2016

Rezensionen

Droemer Knaur Verlag

Der Autor

Saul Black ist das Pseudonym des britischen Autors Glen Duncan, geboren 1965, der bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Er studierte Philosophie und Literatur und lebt in London.

© Droemer Knaur Verlag

Killing Lessons

Nell hat den Überfall der beiden Männer auf ihr Haus geradeso überlebt. Jedoch nur, weil ihre Mutter, welche blutüberströmt im Wohnzimmer lag, ihr geraten hat wegzulaufen. Von ihrem Bruder Josh hatte sie nichts gehört. Als einer der beiden Männer sie entdeckt flüchtet sie in den Wald und findet Zuflucht bei einem alten Schriftsteller, der seit dem Tod seiner Frau Sylvia fernab der Zivilisation lebt und weder Telefon noch Elektrizität besitzt. Währenddessen betreibt Detective Valerie Hart vom San Francisco Police Department eine akribische Suche nach den beiden Männern, die auch Nells Familie auf dem Gewissen haben. Als sie immer wieder ins Ungewisse läuft, stellt sie fest, dass sie nur eine Möglichkeit hat den Fall zu lösen: Sie muss lernen die Zeichen der Mörder zu verstehen. Denn diese hinterlassen an jedem Tatort Hinweise.

Fazit

Ein spannender Thriller, voller blutiger Brutalität und Gewalt. Die beiden Mörder, welche nicht nur Nells Familie, sondern noch einige weitere Frauen auf dem Gewissen haben, können nicht aufhören mit ihrem mörderischen Spiel. Immer mehr Frauen bekommen die beiden in ihre Fänge. Doch als sie Claudia erwischen, machen sie einen verhängnisvollen Fehler. Auch Valerie kommt den beiden immer näher, doch das wissen sie nicht und suhlen sich in Sicherheit. Nell sitzt währenddessen im Wald bei einem alten Schriftsteller fest, der ihr durch seine Krankheit nicht weiterhelfen kann und auch kein Telefon besitzt.

Der Schreib- und Erzählstil des Autors ist spannend und man kann den unterschiedlichen Handlungssträngen, welche einerseits von Nells Schicksal, sowie der Arbeit Valeries und den beiden Mördern berichten, sehr gut folgen. Für mich persönlich muss ich feststellen, dass ich Romane wie diese nicht wirklich entspannt und angenehm genießen kann, da mir ständig Bilder der Opfer im Kopf herumschwirren. So auch bei diesem Roman. Dem Autor gelingt es durch bildgewaltige Abschnitte dem Leser vor Augen zu führen, was genau mit den Opfern der Mörder passiert.

Alles in allem ein gelungener Thriller, welcher dem Leser vor Augen führt, wie die Realität aussehen kann. Die Polizistin Valerie macht sehr gute Arbeit und hat währenddessen noch mit eigenen Problemen zu kämpfen. Dem Autor gelingt es sehr gut den Leser mit Spannung am Lesen zu halten.

4 von 5 Goldenen Büchern
(http://immer-mit-buch.blogspot.de/2015/03/killing-lessons-saul-black.html)
LieLu, 25.03.2015

Ein Serienkiller und sein Gehilfe ermorden scheinbar wahllos junge Frauen. Zusammenhänge zwischen den Opfern gibt es
keine, bis auf die Tatsache, dass der Täter nach getaner Arbeit einen Gegenstand im Körper der Frauen versteckt. Was er damit sagen möchte, ist jedoch fraglich. Das macht es für Detective Valerie Hart umso schwieriger, ihn ausfindig zu machen. Noch schwerer wird es, als ihr früherer Kollege und Exfreund plötzlich wieder an ihrer Arbeitsstelle auftaucht und sie sich plötzlich wieder täglich über den Weg laufen müssen. Plötzlich kommen alte Gefühle wieder hoch, Dinge, die sie verdrängt hat aus ihrer privaten und beruflichen Vergangenheit.
Zeitgleich findet ein zehnjähriges Mädchen, das vor den Mördern ihrer Mutter und ihres Bruders flieht, Unterschlupf bei einem alten Schriftsteller. Doch dessen Hütte liegt abgeschieden im Wald und er ist selbst verletzt. Was, wenn die Killer sie dort aufspüren?
Die Story ist nicht schlecht, leider kann sie nicht so richtig an Fahrt aufnehmen und hat ein paar Längen. Die verschiedenen Handlungsstränge waren etwas verwirrend aber leider nicht besonders überraschend. Alles in Allem ein Thriller mit einer guten Idee und mittelmäßiger Ausarbeitung.
Jennifer Lechner, 20.03.2015

Die Story ist gut aufgebaut, doch bis es wirklich los geht dauert es einige Seiten.

Leider war mir die Ermittlerin unglaublich unsympathisch. Ich fand keinen Zugang zu irgendeinem der Protagonisten!
Schade. Ich weiß nicht warum in den Büchern heutzutage nicht mach „normale“ Personen ermitteln können. Muss das wirklich immer der völlig zerstörte Charakter sein.

Ab der Hälfte des Buches konnte ich mich dann besser einfinden. Bis sich die Spannung aufgebaut hatte war es eher ein Kampf.
Das kann am Schreibstil von Black liegen. Das Buch ist nicht gerade Dialoglastig. Der andauernde Erzählstil war für mich nicht so angenehm und flüssig zu lesen, besonders weil zudem die Spannung fehlte zu Beginn.

Die Geschichte wechselt zwischen den Protagonisten und ist daher aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Zu Beginn fand ich die Storylines wären zu viele, doch da sie in unterschiedlicher Länge sind stört das den Lesefluss nicht.

Ob ich das Buch weiterempfehlen würde?

Ansich ist es spannend und gut ABER wenn mich jemand nach einem guten Thriller fragt würden mir andere Bücher in den Sinn kommen.
misshappyreading, 16.03.2015

Mit „Killing Lessions“ legt der britische Autor Saul Black alias Glen Duncan seinen ersten Kriminalroman vor. Bisher
erschienen von ihm einige Fantasyromane in Deutschland.
Die Story um ein Serienmörderduo im Westen der USA, das wahllos junge Frauen ermordet, dabei grausamste Foltermethoden anwendet und jeweils einen Gegenstand im Opfer zurücklässt, beginnt rasant. Der Autor versteht es geschickt die Handlung voranzutreiben und dabei sowohl die Geschichten der entkommenen zehnjährigen Nell, der ermittelnden Polizistin Valerie und des Mörderduos zu erzählen. Dabei kommen die kurz gehaltenen Kapitel dem Lesefluss sehr entgegen. Als dann jedoch noch die Geschichte eines weiteren künftigen Opfers, der Britin Claudia, hinzukommt, wurde es mir dann langsam zu viel. Die Geschichten der einzelnen Akteure enthalten einfach zu viele Klischees, die man zwar von einem Krimi erwartet, aber nicht alle in einem Roman. (Intrige, Vergewaltigung, Beziehungskrise, Kindheitstrauma, Schwangerschaftsabbruch, Alkoholabhängigkeit, Liebe usw.) So blieben mir die Hauptpersonen immer etwas blass und unsympathisch. Leider entwickelt sich die Handlung dann immer man nur noch durch völlig unglaubwürdige Zufälle weiter. Echte Ermittlungsarbeit geschieht nicht. Nur die Schilderungen der inneren Widersprüche und der Geschichte Valeries sind Saul Black meiner Meinung nach sehr gut gelungen.
Wer sich darauf einlässt, erlebt dennoch einige Stunden spannenden Lesevergnügens. Der unvermeidliche Showdown setzt dem Ganzen jedoch dann die Krone auf. Wenn der Mörder im Schneesturm nach stundenlangem sinnlosen Herumfahren am Ende genau an der Stelle ankommt, die nur über eine zu Buchbeginn eingestürzte Brücke zu erreichen war und an der Nell und der alte Mann Angelo verharrt haben, ist für mich das Ende der Glaubwürdigkeit erreicht.
Auf dem Buchrücken heißt es: „Lesen Sie das nicht! Kein Leser verdient es, dermaßen in Schrecken versetzt zu werden.“ Natürlich will man es dann erst recht lesen. Und die Handlung ist gut ausgedacht, auch wenn sie mich nicht derart in Schrecken versetzt hat, wie befürchtet. Man merkt, dass der Autor sein Handwerk versteht. Die Sprache ist einfach und leicht lesbar (auch wenn mich die in Klammern gesetzten Kommentare zunehmend gestört haben). Eigentlich wollte ich immer weiterlesen, aber die Story selbst war doch eher mäßig. Und so gibt es von mir keine uneingeschränkte Leseempfehlung.
Collurio, 13.03.2015

Zum Inhalt: Die Geschichte ist sehr spannend, und hat mich bis zuletzte gefesselt. Teilweise beschreibt der Autor die
Sachverhalte sehr derbe. Somit ist das Buch nichts für schwache Nerven. Die Kapitel wechseln immer wieder die Perspektiven, was den Lesefluss aber nicht stört. Was mir hingegen manchmal missfiel, war der Schreibstil des Autors. Auch die Langatmigkeit von Nebenhandlungen, wo doch die Spannung anderer Sachverhalte gerade viel wichtiger erscheint.

Das Cover: Ansprechend gestaltet.

Alles in allem ein Buch, das ich gerne weiterempfehle!
jotschi, 08.03.2015

Die Wand der Schlucht war schwarzer, gefrorener Fels mit weißen Adern dort, wo der Schnee haften geblieben war. Nicht
ganz senkrecht. Nicht ganz senkrecht, aber trotzdem. Ich komme zurecht, aber du musst hier weg.
Sie griff nach oben, nach dem ersten geeigneten Vorsprung. Ihre Finger waren taub. Hitze flutete ihr ins Gesicht. Und als sie aufzustehen versuchte, begann der Schmerz in ihrem Fuß zu brüllen.
--

INHALT:
Seit mindestens drei Jahren schon gehen zwei brutale und gewissenlose Serienkiller in Amerika um, auf deren Konto bereits sieben tote Frauen gehen. Detective Valerie Hart kommt im Fall nicht weiter und ertränkt ihre Sorgen in Alkohol. Sie sucht nach einem Fehler, einer Spur, denn ihr ist klar, dass sie weitere Morde verhindern muss. Was sie nicht weiß: In Colorado ist ein kleines Mädchen den Männern schwer verletzt entkommen, nachdem sie seine Familie abgeschlachtet haben. Nun beginnt sowohl für Valerie als auch für das Mädchen ein Wettlauf mit der Zeit...

MEINE MEINUNG:
Saul Black ist ein Pseudonym des britischen Autors Glen Duncan, der sich hier mit "Killing Lessons" einmal abseits seiner sonst üblichen Genres bewegt. Der Roman wird als Thriller vertrieben, erinnert teilweise aber auch ein wenig an eine Charakterstudie, weil die Figuren so intensiv und bis ins Detail durchleuchtet werden. Erzählt wird die Geschichte dabei aus den Perspektiven aller wichtigen Personen, wobei auch die Täter nicht zu kurz kommen. Der Stil ist ausgeschmückt und voller beeindruckender Beschreibungen, ist beim Lesen so aber manchmal auch etwas schwerfällig.

Valerie Hart ist, wie man das bei Thrillern mittlerweile eigentlich gewohnt ist, eine kaputte Ermittlerin mit einem Alkohol-Problem und einer verflossenen Liebe, der sie noch immer hinterher trauert. Das macht sie ziemlich stereotyp, durch ihren eisernen Willen und ihre gute Kombinationsfähigkeit ist sie einem aber dennoch weitestgehend sympathisch. Am überzeugendsten wirken ohne Frage der Täter und sein Helfer. Insbesondere der Anführer ist mit seinen logischen Argumenten, die er zu seinen Morden vorbringt, und seinem planvollen Vorgehen ein ziemlicher Schocker, während sich sein Kumpan ein wenig im Hintergrund hält und vorrangig fasziniert ist. Ebenfalls gut ausgearbeitet ist die geheimnisvolle Art der neuen Kollegin von Valerie, Carla, bei der man lange Zeit nicht so recht weiß, woran man ist.

Bei den Figuren selbst gibt es also keinerlei Probleme - stattdessen aber stark beim Spannungsaufbau. Entweder es passiert viel oder es passiert gar nichts, dazwischen gibt es eigentlich nichts. Der Anfang des Buches ist mit dem Vorfall im Haus des jungen Mädchens passend gewählt und unheimlich spannend, aber danach dreht sich die Handlung größtenteils im Kreis. Das liegt gar nicht daran, dass die Ermittlerin Valerie, um Spuren zu finden, Videos, Fotos und Überwachungsbilder anschauen muss, sondern daran, was l
Kittyzer, 06.03.2015

Zwei Männer reisen bestialisch mordend durch den Westen der USA. Ein Mädchen, dass entkommen kann. Eine Kommissarin,
die mit dem Alkohol und ihrem kaputten Liebesleben kämpft. Stellenweise entsteht Spannung und man will wissen, wie es weitergeht. Leider wird dies aber viel zu oft durch langatmige Nebenerzählungen, vor allem aus dem Leben der Kommissarin, zu nichte gemacht. Außerdem geizt der Autor nicht mit Klammersätzen. Die erschweren das Lesen zusätzlich und sind im Deutschen so gut wie immer unnötig. Fazit: ein netter Thriller für Zwischendurch aber keine Weltklasseliteratur
seasidefarm, 26.02.2015

Ein wahnsinniger Serienmörder, der sich scheinbar wahllos an Frauen vergreift und diese nachdem er sie zu Tode
gefoltert hat, auf absurde Weise inszeniert.
Eine kaputte, aber geniale Ermittlerin, die ihr Leben riskiert, um ihn zu stellen. Und ein unschuldiges kleines Mädchen, das das letzte Opfer des Mörders zu werden droht.
Hört sich spannend an? Ist es aber leider nur teilweise. Vielleicht ist ja insgesamt das Konzept des scheinbar verrückten Serienmörders, der eigentlich nach einem irren, aber logischen Plan vorgeht, inzwischen etwas abgenutzt. Jedenfalls gelingt es dem Autor leider nicht durchgängig, Spannung zu erzeugen. Zu viele Klischees, zu viele Längen auch die teilweise holprige Sprache machen "Killing Lessons" etwas mühsam zu lesen. So verwendet der Verfasser an einigen Stellen ständig Klammern, als sei es ihm nicht gelungen, seine Gedanken in Sätze zu bringen. Es gibt zwar immer wieder packende Abschnitte, wo die Personen authentisch erscheinen und beim Lesen das Kopfkino einsetzt und auch die verschiedenen Handlungsstränge sind recht gut in einander verflochten. Doch insgesamt wird zu sehr auf Blut und Brutalität und zu wenig auf etwas subtilere Spannung gesetzt. Hindergrundschilderungen von Landschaften, Städten und Stimmungen werden vernachlässigt zugunsten von Gewalt, Perversion und Leichen.
Für meinen Geschmack ein eher durchschnittlicher Thriller, von dem nicht viel im Gedächtnis bleibt, wenn man das Buch aus der Hand gelegt hat.
Laleli, 22.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Der Titel wurde zwar nicht wirklich passend ausgewählt aber die Geschichte ist umso spannender. Ich habe die letzten
300 Seiten ohne Pause durchgelesen!
Julie86, 10.08.2015

Die Handlung fesselt von Anfang an, schweift aber ziemlich von der Inhaltsangabe ab. Man muss sich wirklich von nichts
beirren lassen, dann entfaltet der Thriller durchaus eine Spannung, die einen bis zur letzten Seite in Atem hält.
Juliane B., 16.06.2015

Ich habe das Buch in drei Nächten durchgelesen. Ich fand es faszinierend, konnte kaum aufhören.

Willi2001, 26.05.2015

Leider bin ich mit dem Roman nicht klar gekommen, der Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht. Nach der Hälfte habe
ich aufgegeben.
Petra, 21.05.2015

Mein Einruck:

Bereits seit drei Jahren überschattet eine brutale Mordserie mehrere Bundesstaaten im Westen der USA. Scheinbar willkürlich ausgewählte Frauen werden missbraucht und getötet und dabei zum Teil auf brutale Weise verstümmelt oder entstellt. Gleich als Einstieg wird der Leser Zeuge einer solchen Tat und nimmt Anteil am Schicksal der kleinen Nell Cooper, die jedoch gerade noch vor den Mördern ihrer Mutter und ihres Bruders fliehen kann. Schwer verletzt wird sie im Wald von einem Witwer aufgelesen, der zurückgezogen in einer einsamen und schwer zugänglichen Hütte lebt. Währenddessen versucht die Polizei in San Francisco seit mehreren Jahren, die scheinbar aussichtslosen Ermittlungen in Bezug auf die Frauenmorde heranzutreiben.

Das Team um Detective Valerie Hart kommt dabei bis an die Grenzen der Belastbarkeit und die Fälle drohen bereits zu nassen Fischen zu werden. Entsprechend groß ist zunehmend die Verzweiflung bei der engagierten Ermittlerin Valerie und hat auch in deren Privatleben Spuren hinterlassen: eine gescheiterte Beziehung und ein zunehmendes Alkoholproblem lassen sie nicht zur Ruhe kommen.

Als ihr Exfreund überraschend wieder auftaucht, droht der Zusammenbruch, doch Valerie stürzt sich weiter in ihre Ermittlungen. Der Autor begleitet, quasi kapitelweise abwechselnd, die Ermittlerin und ihre Kollegen, das Mädchen vom Beginn des Romanes, eine weitere junge Frau, die den Tätern gefährlich immer näher kommt, sowie die Mörder, von denen er Stück für Stück mehr preisgibt. Die Sprache ist dabei ganz bemerkenswert ungewöhnlich: Dialogreich, atemlos schnell, aber auch mit teilweise verstörend verwirrenden Schachtelsätzen, die noch dazu gespickt sind mit eingeklammerten Passagen. Letztere scheinen das Seelenleben der Ermittlerin Valerie zu spiegeln und schaffen demnach eine passende Atmosphäre. Mosaikartig gelingt es den Polizisten dennoch, den Tätern auf die Spur zu kommen, während es diesen gelingt, ein weiteres Opfer in ihre Gewalt zu bringen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und zu allem Überfluss bekommt Valerie noch Schwierigkeiten mit einer Kollegin. Das furiose Finale zieht sich über unzählige Kapitel hin und lässt den gefesselten Leser einfach nicht zur Ruhe kommen. Der enorme Schusswaffengebrauch und die ausufernde Gewalt bis zum Schluss können manchem Actionthriller Konkurrenz machen und einige Ermittlungsansätze mögen ungewöhnlich, wenn nicht gar etwas unwahrscheinlich erscheinen. Darüber wegzusehen fällt jedoch nicht schwer: schließlich macht genau das die Freiheit in einem Roman aus.

Mein Fazit:

Saul Black, auch bekannt als Glen Duncan, schafft es mit Killing Lessons in die Oberliga der spannenden Whodunits! Menschliche Abgründe und eine Vielzahl gut ausgearbeiteter Charaktere eingepackt in einen durchdachten Plot mit konstant überdurchschnittlicher Spannung, die es schwer macht, das Buch überhaupt w
immchen, 18.04.2015

Es fängt brutal an. Aber es macht Lust , hiervon mehr zu lesen. Hoffen wir auf ein gutes Ende für Nell.

Peter Wendt, 23.02.2015

Brutale Realität am Anfang ,die einen sofort in Spannung versetzt.Man will helfen und kann nicht.2 Spinner im
Mordrausch , wo führt es hin. Wer kann sie stoppen ? Was passiert mit Nell ? Es weckt die Lust auf mehr .
Joachim Mehlen, 08.02.2015

Die ersten Seiten von "Killing Lessons" haben mir bereits sehr gefallen. Man ist sofort mittendrin, die Sprache ist
nicht bemüht, sondern sehr authentisch, was umso mehr den Atem rauben lässt. Denn ist es wirklich nichts für schwache Nerven und scheint sehr spannend zu sein.
malac, 04.02.2015

hört sich sehr intressant an

puhbaer, 04.02.2015

Die ersten Seiten des Buches haben mich gleichermaßen fasziniert wie erschüttert.
Ungeschönt und grausam das Erlebnis von Nell, dieses Buch muss ich lesen!
Kasin, 03.02.2015

tolles cover, spannende Geschichte!

waltraud, 02.02.2015

ein wirkich spannendes Buch! muss ich unbedingt lesen!

waltraudundlisa, 02.02.2015

Hört sich sehr gut an auf den ersten Seiten und das Cover gefällt mir auch !
Habe noch nichts von dem Autor gelesen und bin gespannt wie mir dieses Buch gefallen wird!
Katja8129, 02.02.2015

Habe von Saul Black noch kein Buch gelesen. Habe aber im Buch geblättert, es liest sich auf den ersten Seiten sehr gut.

Peter Wendt, 02.02.2015

Diese Art von Thriller habe ich so noch nicht gelesen, klingt allerdings sehr aufregend und gerne würde ich dieses Buch
lesen und rezensieren.
Zausewindhexlein, 02.02.2015

Warum sollte ich nicht auch hier einmal eine Rezension zu einem Thriller abgeben? Wäre mal eine Abwechslung zu amazon
oder krimicouch. Die Story hört sich spannend an und interessiert mich.
Bitte schickt es mir schnell ...
Tilia0604, 01.02.2015

Klingt interessant für einen Fan von Colorado und San Francisco und natürlich Thrillern. Würde das Buch gerne
gewinnen und komplett lesen vor einer ausgiebigeren Meinung.

Biblioratz, 01.02.2015

Das hört sich total spannend an und ich würde es gerne gewinnen und rezensieren unter meinem Blog: www.
charlyss-testwelt.blogspot.de

Als Buch würde ich es gerne rezensieren.
Sonnenschein, 31.01.2015

Die Leseprobe lässt Spannung erwarten, und die Geschichte passt gut zur aktuellen Wetterlage in Deutschland.

Bücherschatzfinderin, 31.01.2015

Der Titel in Verbindung mit dem Inhalt klingt sehr interessant. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob die Idee wirklich so
gut umgesetzt ist, wie sie klingt, hört sich der Thriller vielversprechend an.
doppelgaenger, 31.01.2015

Gute und spannende Lektuere.Entspricht meinen Vorstellung.

Petterlini, 31.01.2015



SandraW, 30.01.2015



Lissy, 30.01.2015

Ich würde gerne lesen, wie Valerie Hart den Serienkiller zur Strecke bringt.
Die Klappenbeschreibung liest sich sehr spannend. Der Autor ist mir allerdings bislang unbekannt.
Petra Vetter, 30.01.2015

Lesestoff für einen langen Wintertag

Brigitte Stieg, 30.01.2015

Oh, das kling nach einem richtig guten Thriller, der mit Sicherheit so einiges bieten kann

sylle, 30.01.2015

Das hört sich sehr spannend an, macht Lust auf mehr, die ganze Geschichte zu erfahren.

Beate Sonnabend, 30.01.2015

wie es weiter geht mit Mr. Black.

Bin gespannt, wie es weitergeht!!!
McCaine, 30.01.2015

tja - das ist mal starker Tobak. es macht allerdings neugierig auf die Lösung der Geschichte. Was passiert mit dem
Mädchen und dem Schriftsteller? Entgehen sie dem Täter oder reihen sie sich in die Liste der Opfer ein? Wie gelingt es Detective Hart den Mörder oder die Mörderin zu überführen? Allein die ersten Zeilen als Anfütterung sind schon mal spannend formuliert.
Beechen, 30.01.2015

Ich bin ein Fan von spannenden Thrillern. Die Leseprobe verspricht Spannung und ich denke, dass Buch werde ich nicht aus
der Hand legen können.
Ich würde mich sehr über ein Leseexemplar freuen.
Karina Bach, 30.01.2015

Ich bin neugierig auf mehr und würde gerne mal sehen, ob mir Mr. Black behagt ;-)

Rennie, 30.01.2015

Scheint eine gut aufgebaute Geschichte zu sein. Klingt sehr spannend. Dieses Buch will ich auf jeden Fall lesen.

Conny, 30.01.2015

Die Leseprobe klingt spannend und verspricht ein paar super Lesemomente.Wäre schön dieses Buch lesen zu dürfen.

schneckenudel, 30.01.2015

Leseprobe macht mich neugierig, würde das Buch gerne lesen

Petra, 30.01.2015

ich denke, der Autor versteht sein Handwerk und kann sehr gute Thriller schreiben

labito, 30.01.2015

Klingt spannend

hobble, 30.01.2015

Die Leseprobe liest sich sehr spannend. Dieses Buch würde ich gerne lesen.

rizzoli, 30.01.2015

Dieses Buch würde ich sehr gerne lesen.
Die Inhaltsangabe ist voller Spannung, Gänsehaut inbegriffen.
Sigrid, 30.01.2015
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