Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Killer Instinct

9783426516188
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Taschenbuch, Knaur TB
03.08.2015, 384 S.

ISBN: 978-3-426-51618-8
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Thriller

David Blake leitet die Geschicke des organisierten Verbrechens im nordenglischen Newcastle, und er weiß genau, dass er diesen Job nicht kündigen kann. Denn aufhören kann man nur als Toter. Und langsam wird es eng für David. Die Polizei sitzt ihm im Nacken, russische und serbische Syndikate, die vor keiner Brutalität zurückschrecken, machen ihm sein Territorium streitig. Es geht ums Ganze – und vor allem ums Überleben …

Der Autor

Howard Linskey

Portrait von Howard Linskey

Howard Linskey, geboren 1967 in der nordenglischen Grafschaft Durham, hat schon als Barkeeper, Catering Manager und Marketing Manager gearbeitet sowie...

zum Autor Bücher von Howard Linskey

Pressestimmen

"Das Buch ist wieder von vorne bis hinten spannend. Sauspannend."

Stuttgarter Zeitung online, 05.08.2015

"Auch in seinem dritten Thriller um David Blake gelingt es Howard Linskey, den Leser tief in die düstere Welt des organisierten Verbrechens eintauchen zu lassen. Die einzelnen Mitglieder der 'Firma' sind herrlich amoralisch, gemein und böse, dennoch fiebert man bis zum Ende mit Ihnen mit - auch weil es dem Autor geschickt gelingt, die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen. Linskeys Sprache ist eher derb, dafür umso eingängiger. Das Buch möchte man nicht mehr aus der Hand legen. Eine eindeutige Empfehlung für Krimifans."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.08.2015

"Zwar kommt Linskey in seinem insgesamt mehr als 1100 Seiten umfassenden Epos ohne das ein oder andere Gangsterklischee nicht aus. Das dürfte aber vor allem damit zu tun haben, dass in Verbrecherkreisen das Leben tatsächlich die Kulturproduktion imitiert: Stichwort "Scarface" oder "Der Pate" - Filme, die echten Kriminellen als Vorbild für die Karriere dienen. Auch Linskey hat diese Klassiker des Genres genau studiert. Vor allem an Martin Scorseses Gangsterfilmen - von "Hexenkessel" bis "Casino" - richtet er seine Romane aus, ist dabei aber clever genug, sich auch abzugrenzen."<br />

Spiegel online, 14.08.2015

"Zu den spannendsten kriminalliterarischen Projekten der letzten Jahre gehört Howard Linskeys David-Blake-Trilogie. [...]Der Clou von Linskeys Zyklus ist die Beschreibung der Organisierten Kriminalität als Geschäft wie jedes andere. Und zwar nicht nur im globalen Rahmen, sondern auch regional betrachtet. [...] Der großartige Abschluss einer Trilogie. die wegen ihrer analytischen Schärfe und ihrem sardonischen Witz in die Annalen der Kriminalliteratur eingehen wird."

plärrer, 01.09.2015

"Allerbeste britische krimi-Kunst."

Bielefelder, September 2015

"Das Buch möchte man nicht mehr aus der Hand legen. Eine eindeutige Empfehlung für Krimifans."

Westfälische Rundschau, 07.08.2015

"Es ist eigentlich gar nicht nicht einfach, aber Linskey schafft es wieder, beim Leser für die Bösen (Pfui!) Sympathien zu wecken. [...] Spannend obendrein."

Hellweger Anzeiger, 15.08.2015

"Zynisch? Ja. Aber nicht zynischer als die Realität."

Spiegel online, 14.08.2015

"Hervorragendes Spiel mit Antagonismen bezüglich der Figurenausarbeitung. Niemand weckt die Sympathien der Leser für die "Bösen" so gut wie Howard Linskey."

deepground.de, 07.08.2015

"Großartige Reihe"

Badische Zeitung, 12.09.2015

"Eine serbische Gang möchte sich breit machen, ein russischer Oligarch erhebt Ansprüche (...) Howard Lisnkey erzählt - augenzwinkernd - diese kriminelle Unternehmensgeschichte, so könnte auch die Biographie eines erfolgreichen Start-up-Industriellen lauten. Wären da freilich nicht die 'bleihaltigen' Auseinandersetzungen!""

Tiroler Tageszeitung, 18.09.2015

"Auch im dritten Teil der Blake-Serie lässt Howard Linskey die Welt sich gegen seinen zwar skrupel- aber nicht ehrlosen "Helden" verschwören, was spannend erzählt wird: unterhaltsam!" (Michael Drewniok)

Krimi-couch.de, September 2015

"Howard Linskey zitiert geschickt prominente Vorbilder wie Mario Puzo ("Der Pate"), entwickelt aber einen unverkennbar eigenen Stil. Die kunstvoll verflochtenen Handlungsstränge werden überzeugend aufgelöst. Am Ende fragt man sich, wie viel Realität Linskey bei seiner Fiktion abbildet und welche Variante die zynischere sein mag."

Kölner Stadtanzeiger, 02.10.2015

"Howard Linskey hatte schon vor längerer Zeit die Figur des David Blake geschaffen, dies ist nunmehr das dritte Buch in Folge über den Gangsterboss. Und wieder gelingt es dem Autor, diesen Blake so sympathisch wirken zu lassen, so menschlich, dass man als Leser immer wieder vergisst, welchen 'Geschäften' er nachgeht."

booksection.de, 05.10.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

↑ nach oben