Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Geschichte meines Selbstmords

9783426276457
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Klappenbroschur, Droemer HC
01.09.2014, 256 S.

ISBN: 978-3-426-27645-7
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und wie ich das Leben wiederfand

Viktor Staudt ist jung, treibt viel Sport und stürzt sich regelmäßig in das Nachtleben. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, aber sein Leben wird von Angstattacken und Depressionen beherrscht. Niemand kann ihm helfen. Als er keinen Ausweg mehr sieht, beschließt er, sich vor den Zug zu werfen. Viktor Staudt überlebt den Selbstmordversuch – aber verliert seine Beine. Erst nach diesem tragischen Geschehen kann die richtige Diagnose gestellt werden und er erhält die Medikamente, die ihm endlich helfen …

Ein bewegendes Buch über Angst, Verzweiflung und Mut.

Der Autor

Viktor Staudt

Portrait von Viktor Staudt

Viktor Staudt, 1969 geboren, studierte Jura und arbeitete zehn Jahre für eine Fluggesellschaft. Nach seinem Selbstmordversuch lebte er fast zehn Jahre...

zum Autor Bücher von Viktor Staudt

Pressestimmen

"Auch nach der eindringlichen Schilderung seines versuchten Todessprunges verliert das Buch nichts von seiner ergreifenden, überzeugenden, bewegenden und packenden Wirkung."

sachbuchtest.com, 07.09.2014

Er will mit seinem Buch eine Hand reichen. "Wenn es nur eine Person gibt, die nach der Lektüre sagt: 'Ich glaub', ich wird nochmal auf die Suche nach Hilfe gehen!', dann hat es sich schon gelohnt", sagt er.

Die Welt, 10.09.2014

"In "Die Geschichte meines Selbstmords und wie ich den Weg zurück ins Leben fand" beschreibt Staudt eindringlich seinen Weg zurück ins Leben. Er erzählt von harten Nächten voller Schmerzen, von fröhlichen Ausflügen während seiner Reha und seinem Kampf gegen Depressionen und Angstattacken."

Augsburger Allgemeine (Online), 10.09.2014

"Auch nach der eindringlichen Schilderung seines versuchten Todessprunges verliert das Buch nichts von seiner ergreifenden, überzeugenden, bewegenden und packenden Wirkung."

Wissen bloggt, 08.09.2014

Leidenschaftlich plädiert er heute für das Leben - in seinem Buch "Die Geschichte meines Selbstmords" (...). Seit es erschienen ist, ist Staudt ständig unterwegs, bekommt viel Zuspruch. Trotzdem hat er manchmal noch schlechte Gedanken. "Aber jetzt weiß ich, das sie nicht echt sind und wieder vorbeigehen", betont Staudt. <br /> Und er weiß, dass es Menschen gibt, auf die er sich verlassen kann. "Du bist nicht allein, auch wenn es sich manchmal so anfühlt", sagt Staudt. "Es gibt tolle Leute, die dich sofort umarmen und unterstützten möchten. Du bist ihnen nur noch nicht begegnet."

Berliner Kurier, 22.09.2014

"In seinem Buch beschreibt er den harten Weg n sein neues Leben, das er nun der Selbstmordprävention widmet: fesselnd und sehr bewegend."

Hamburger Morgenpost, 19.10.2014

"Wer die rund 300 Seiten des frisch erscheinen Werkes 'Die Geschichte meines Selbstmors und wie ich das Leben wiederfand' liest, begleitet Staudt auf der Reise in sein Inneres. (...) Beruhigend der Schluss des Buches, der offenbart, dass richtig gestellte Diagnosen psychischer Krankheiten (...), das geeignete Medikament eine soziale Umgebung das A und O des Weiterlebens werden können."

Humanes Leben - Humanes Sterben, Oktober 2014

"Mit seiner Lebensgeschichte hat er eine Welle ausgelöst, die das Thema Suizid aus der Tabuzone spült. Die Medien scheuten sich bisher oft aus vermeintlicher Sorge um mögliche Nachahmer davor über das Thema zu berichten. Viktor Staudt rennen sie nun die Bude ein. Die Neugier ist groß. Wie tickt ein Mensch, der sich das Leben nehmen wollte? Warum hat er nicht einfach Pillen geschluckt?"

Stuttgarter Zetiung, 25.10.2014

"Sein Lebensbericht ist das engagierte Plädoyer für schneller und bessere Hilfe für betroffene Menschen, aber für diese eine Ermutigung, niemals aufzugeben und immer auf ein Licht am Ende des Tunnels zu hoffen. Er selbst hat sein Leben der Präventionsarbeit gewidmet und hält Vorträge und veranstaltet Workshops zu diesem Thema. Damit und so ist zu hoffen, auch mit seinem Buch, kann er sicher viele Menschen vor einem Schicksal bewahren, wie er es durchleiden musste."

Buchtips.net, 02.11.2014

"Sein Lebensbericht ist das engagierte Plädoyer für schnellere und bessere Hilfe für betroffene Menschen, aber für diese eine Ermutigung, niemals aufzugeben und immer auf ein Licht am Ende des Tunnels zu hoffen. er selbst hat sein Leben der Präventionsarbeit gewidmet und hält Vorträge und veranstaltet Workshops z diesem Thema. Damit und so ist zu hoffen, auch mit seinem Buch, kann er sicher viele Menschen vor einem Schicksal bewahren, wie er es durchleiden musste."

Bücher.de, 11.12.2014

"Das ist in meinem Augen ein ganz wichtiges Buch. Es spricht über zwei große Tabuthemen: Das Leben mit Depressionen und Suizid."

Wortgestalten (Blog), 29.01.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Eine sehr eindringliche Geschichte, die kein Detail auslässt. Viktor Staudt appelliert mit diesem Buch daran, dass es
längst überfällig ist, über dieses traurige Thema zu sprechen.
Linda Gao, 01.12.2014
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