Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Missing. New York

9783426304280
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Klappenbroschur, Droemer TB
01.10.2014, 400 S.

ISBN: 978-3-426-30428-0
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Roman

Die siebenjährige Hailey spielt im Garten, als das Telefon klingelt und ihre Mutter kurz ins Haus geht. Eine Minute später kommt sie zurück. Und ihre Tochter ist verschwunden. Zwei Wochen später verschwindet ein weiteres Mädchen – diesmal wird die Leiche gefunden, der Täter gefasst und auch mit dem Mord an Hailey belastet. Akte geschlossen. Aber Frank Decker, dessen Job es ist, Verschwundene aufzuspüren und zurückzuholen, hat Zweifel. Er glaubt, dass Hailey lebt, irgendwo versteckt – während die Uhr tickt. Ein vager Hinweis führt ihn nach New York. Sanft wenn möglich, hart wenn nötig, folgt er Schritt für Schritt der Spur, die ihn in die Hölle lotsen wird.

Der Autor

Don Winslow

Portrait von Don Winslow

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der...

zum Autor Bücher von Don Winslow

Pressestimmen

Don Winslow, der wohl beste zeitgenössische Thrillerautor, schickt einen neuen Ermittler ins Rennen: Fesselnd!

BILD, 08.10.2014

"Die Intensität und Kompromisslosigkeit, mit der Winslows Ermittler seine Fahndungen vorantreibt, hat etwas Manisches. Kein Wunder, dass es um sein Privatleben nicht gut bestellt ist. Er ist ein Detektiv alter Schule, ein Einzelgänger, hart unbestechlich und dabei empfindsam, was ihn in die Nähe von literarischen Vorgängern wie Philip Marlowe und Sam Spade rückt."

Buchjournal , 01.09.2014

"Sicher ist: Don Winslow hat einen nahezu perfekten Thriller geschrieben. Über einen Mann auf der Suche, auch nach sich selbst. Und über den Handel mit Kindern sowie deren Prostitution. Eine brisante Mischung."

Münchner Feuilleton , Oktober 2014

"Thrillerkunst vom Feinsten"

Literaturmarkt.info, 20.10.2014

"Wenn ein Thriller-Routinier wie Don Winslow wieder mal ein neues Buch schreibt, muss man es nicht zwingend vorstellen. Außer es überzeugt mit einer noch besseren Story als die vorherigen. Das gilt uneingeschränkt für "Missing. New York", die gnadenlos spannende Suche nach einem verschwundenen Kind."

Gala , 09.10.2014

"Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist direkt, manchmal nüchtern, ab und an sogar witzig, aber nie übertrieben oder gar gefühlvoll. Dieser Stil passt in meinen Augen perfekt zur Hauptfigur Decker."

Tapsis Buchblog (Blog), 26.10.2014

Winslow wird von Schriftsteller-Kollegen als der "Meister des coolen, harten Thrillers" gelobt, mit Frank Decker hat er eine vielversprechende neue Figur erfunden."

Neue Presse, 26.10.2014

Sein neuer Roman "Missing. New York" handelt von einem Ex-Cop, der verschleppte Kinder aufspürt. Der fulminante Auftakt einer Serie.<br /> Seine Bücher haben einen unglaublichen Flow, seine Sprache macht einfach nur Freude und seine Helden sind genauso aufregend wie die Bösewichter: Don Winslow zu lesen ist ein Vergnügen.

Handelsblatt, 07.10.2014

Don Winslow beginnt mit "Missing. New York" eine fesselnde Serie mit einem unnachgiebigen Ermittler, dessen Suche nach einem Mörder direkt in die Hölle führt.

WDR 5 HF, 04.11.2014

Solide und temposicher inszeniert...bestsellertauglich.

FAZ

"Don Winslow ist einer der international renommierten Autoren, mit denen der Krimiherbst München in eine besonders heiße Phase geht."

Süddeutsche Zeitung , 29.10.2014

"Er /= Don Winslow/ ist der Virtuose der kleinen Wendungen in groß angelegten Geschichten."

Deutschlandfunk (online), 31.10.2014

"klassische Ermittlergeschchte"

derStandard.at, 11.11.2014

"... düstere, in meist kurzen Sätzen erzählte Geschichte um einen gewissenhaft verbissenen, mit seinem Ermittlerjob verheirateten Cop."

Hessische Niedersächsiche Allgemeine, 05.11.2014

"Fesselnder Serienstart"

Hanauer Anzeiger, 29.10.2014

"Hart, aber herzlich."

Format, 07.11.2014

"hohes Tempo und solide Action"

Frankfurter Neue Presse", 29.10.2014

"... kurz und knackig in der Sprache, mit überraschenden Wendungen - ideal für einen verregneten Herbsttag."

Leipziger Volkszeitung, 07.11.2014

"Prägnant und lakonisch, der Sound lässt Sie nicht los."

Freundin, 03.12.2014

"Mit diesem Buch erweist sich der Autor (...) als seiner literarischen Ahnengalerie würdig. (...) Man kann das runterlesen in einer Nacht oder sich Zeit lassen und den besonderen Stil genießen, dieses ruhige Leuchten, das den Trick mit dem phosphoreszierenden Deckel gar nicht bräuchte."

Sächsische Zeitung, 29.11.2014

"Der 61-Jährige kann sehr einfach schreiben. Fast schon lapidar. Auf jeden Fall stimmig. Das hat er schon mit seinen Romanen über die Drogenmilieus an der Westküste gezeigt. ein neuester Roman ist sprachlich mindestens so interessant und modern."

Nürnbeger Nachrichten (magazin am Wochenende) , 06.12.2014

"rasantes, schnörkelloses Erzähltempo"

Urlaubshund.de, 06.01.2015

Don Wilson ist einer DER Thriller-Autoren der letzten Jahre! Seine Werke fanden große Beachtung, seine Lesegemeinde wächst unaufhörlich. Nun startet er mit "Missing. New York" eine neue Reihe. Die Figur des Frank Decker ist eine vielschichtige Figur. Durch die große Balance, die Wilson seiner Hauptfigur verleiht, kann man sich auf weitere Fälle freuen. Der erste der Reihe hat es schon in sich. Fesselnd und voller Dramatik!

denglers-buchkritik.de, 09.02.2015

"pointiert geschriebener und spannender Thriller"

wewantmedia.de, 04.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Fesselnd zu lesen! Man fragt sich zwischendurch, warum jemand sich auf die Rettung einer Person konzentriert und ob es
sich am Ende lohnt..... Selbst lesen!!!
Kate99, 02.11.2015

Einen kurzen Augenblick nur lässt die Mutter die siebenjährige Hailey alleine im Garten spielen, als sie zurückkehrt,
ist das Mädchen spurlos verschwunden. Frank Decker ermittelt und setzt alle Hebel in Bewegung, jedoch ohne Erfolg. Noch schlimmer: kurze Zeit später verschwindet ein weiteres Mädchen, doch deren Leiche wird schon bald nach der Tat gefunden. Mit dem ungelösten Fall kann der Ermittler nicht leben. Er hängt seinen Job an den Nagel, seine Ehe war ohnehin gescheitert, und macht sich auf, Hailey zu finden. Ein Hinweis führt ihn nach New York, wo er mit den Schönen, Reichen und der Mafia in Kontakt kommt. Ein Gefühl sagt ihm aber, dass das Mädchen noch lebt und er ihr auf der Spur ist.

Ein weiteres Mal enttäuscht mich Don Winslow ungemein. Der Protagonist ist dermaßen schablonenhaft und unglaubwürdig, dass man ihn schon bald nicht mehr ertragen kann. Die Handlung: für mich ist die Motivation Frank Deckers nicht ganz nachvollziehbar, glücklicherweise hilft der Zufall ihm auch ein wenig dabei, den Fall zu lösen. Ansonsten finden sich die üblichen amerikanischen Versatzstücke: ein Held, der halbtot geprügelt wird und immer noch locker flockig durch die Welt hüpft, dass sich ihm alle Frauen an den Hals werfen, ist ebenfalls klar; die gute alte Mafia mit ihren Prügelknaben; korrupte Polizisten und helfende Nonne – neu ist daran gar nichts.

Garniert wird das Ganze in der deutschen Übersetzung mit einer hölzernen Sprache, die völlig widernatürlich einen Stakkatostil pflegt, der erst nur beim Lesen ein Ruckeln verursacht und einem bald nervt. Unzählige 3 bis 5-Wort-Sätze hintereinander strengen extrem an und klingen eher nach einem Schreibanfänger als einem wortgewandten Bestsellerautor. Die kurzen Kapitel – bisweilen nur wenige Sätze - sollen vermutlich Tempo erzeugen, aber auch das misslingt und wendet sich schnell als nervend gegen das Buch.


Fazit: schwache Handlung mit schablonenhaftem Protagonist erzählt in schlechtem Deutsch.
Miss.mesmerized, 01.08.2015

Als ich den Inhaltstext abgetippt habe, ist mir aufgefallen, dass sowohl im Klappentext als auch im Text auf der
Rückseite von einem siebenjährigen Mädchen die Rede ist. Stimmt nicht, als sie verschwand, war sie fünf Jahre alt, auf Seite 10 nachzulesen. Darum habe ich im obigen Text das Alter geändert.

Detective Sergeant Frank Decker ist Ermittler bei der Polizei in Lincoln, Nebraska. Nach einer Vernehmung ist er auf dem Weg in die Zentrale, als ein »Code 46« über Funk reinkommt, eine Vermisstenmeldung. Vermisst wird Hailey Marie Hansen, fünf Jahre alt, afroamerikanisch, weiblich, schwarzes Haar, grüne Augen. Decker fährt hin und stellt die Standardfragen an die Mutter des Kindes. Sie ist völlig verängstigt und schaut panisch in alle Richtungen in der Hoffnung, dass ihre Tochter gleich um die nächste Ecke kommt.

Ich habe ein bisschen im Internet gelesen über vermisste Kinder in den USA. Immer wieder kommt die Zahl 800.000 jährlich vor. Doch die Hälfte davon sind Ausreißer. Ein Viertel davon sind Kinder, die von einem Familienmitglied entführt werden, meistens wegen Streit um das Sorgerecht. 100 Kinder unter 18 Jahren werden von Fremden entführt, die meisten sind zwischen 12 und 17 Jahren und davon sind 80% weiß. Ganz egal wie hoch die Zahl der entführten Kinder sein mag, es ist eines der größten Ängste von Eltern, dass ihr Kind spurlos verschwindet. Allein der Gedanke daran lässt mich die Panik und die Angst der Mutter in dieser Geschichte halbwegs nachempfinden. Und mit jedem Tag der vergeht, ohne eine Spur oder ein Lebenszeichen, verliert man ein bisschen Hoffnung und stirbt ein kleines bisschen mehr.

Frank Decker erzählt aus der Ich-Perspektive. In den ersten Kapiteln wird die Polizeiarbeit erklärt, wenn ein Kind verschwindet. Welche Fragen gestellt werden, ob ein Familien Mitglied das Kind vielleicht entführt hat, was die Nachbarn über die Mutter zu sagen haben – ob sie trinkt, Drogen nimmt oder ihr Kind misshandelt. Die Erzählung ist sehr nüchtern, trocken und teilweise richtig sachlich. Über Frank Decker erfahren wie nach und nach immer wieder Kleinigkeiten; über seine Ehe und seine Zeit im Irakkrieg. Es war mir aber zu wenig, er blieb ein Fremder für mich. Don Winslow plant eine Reihe mit Decker und da kommt sicher mehr, ich hoffe es, weil ich denke, dass er ein sehr sympathischer Mensch ist, mit mehr Ecken und Kanten als hier aufgezeigt werden.

Der Leser erfährt immer wieder in kurzen Kapiteln in kursiver Schrift, dass Hailey noch lebt. Wir wissen, unter welche Bedingungen sie lebt, was sie erlebt und was man mit ihr macht. Aber noch weiß niemand, wo sie ist. Sie lebt, aber wie lange noch?

Mir gefällt die Art wie Decker auf die Suche nach diesem Kind geht. Er hat der Mutter versprochen ihr Kind zu suchen und nicht aufzugeben, und dieses Versprechen will er halten. Er kündigt seinen Job, packt sein Auto und verlässt sein zu
Janice Roisl, 30.01.2015

Gleich vorneweg – es war mein erster Don Winslow und ich bin begeistert. Die kleine Hailey Hansen verschwindet aus dem
Garten. Ihre Mutter Cheryl war nur kurz ins Haus gegangen und danach fehlt jede Spur von dem Kind. Frank Deckers Aufgabe bei der Polizei von Nebraska besteht darin, vermisste Personen aufzuspüren. Diesen Fall nimmt er so persönlich, daß er der Mutter quasi in die Hand verspricht, ihre Tochter wieder zu finden. Um dies durchzuziehen, gibt er sogar seine sichere Stelle auf und setzt seine Ehe endgültig aufs Spiel. Mit kurzen Sätzen und ohne jegliche Ausschmückungen zieht einen der Autor in seinen Bann und gibt ein hohes Tempo vor. Man nimmt mit Frank Decker die Suche auf. Parallel dazu kommt in kursiver Schrift Hailey zu Wort und dadurch wird alles noch dramatischer und stellenweise wollte ich tatsächlich eingreifen, um Frank zu helfen. Das Buch bleibt spannend bis zur endgültigen und schlüssigen Auflösung, die ich in diesem Ausmaß nicht auf dem Plan hatte. Frank Decker, für mich der Typ "Einsamer Wolf", sensibel, durch seine Vergangenheit geprägt, war mir sehr sympathisch. Er und alle anderen Figuren wurden genau gezeichnet und charakterisiert, so daß für mich ein richtiges Kopfkino ablaufen konnte. Ich würde gerne einen weiteren Band mit Frank Decker lesen! Von vielen positiven Stimmen angefixt, habe ich mir gleich die Tage der Toten gekauft!
Rita Roesser, 11.11.2014

Meine persönlichen Gedanken zu diesem Buch (Rezension):

„Jedes vermisste Kind ist eins zu viel!“ (John Walsh)
Absolut!!

Als ich durch den Droemer Knaur - Verlag auf dieses Buch aufmerksam wurde, kam ich nicht umhin, es mir genauer an zuschauen. Ich las den Klappentext und holte mir die Leseprobe.
Ich schrieb meinen Lesetipp zu diesem Buch und so kam es dann, dass ich diesen Krimi/Thriller, „Missing. New York“, von Don Winslow unbedingt lesen wollte...

„…der Klappentext sprach mich an, wobei ich um solche Themen, wie in diesem Buch einen großen Bogen mache, da ich selbst Mutter von 2 Kindern bin.
Trotzdem habe ich mir hier dazu die Leseprobe geholt, und ich gestehe, ich möchte nun doch wissen, was mit der kleinen Hailey passiert ist, und ob es Frank Decker gelingt, die Kleine zu ihrer Mama zurück zu bringen...“ (Manja A.)

In mir kam eine Hoffnung auf, darin lesen zu können, dass es dem cleveren und professionellen Ermittler Frank Decker gelingt, die kleine Hailey zu finden!
Was alles Menschenmögliche wird unternommen, um einer verzweifelten Mutter, liebenden Eltern, Großeltern und Geschwistern, ihr ein und alles, ihr eigenes Fleisch und Blut, ihr Kind wieder zu bringen? Wie „mahlen die Mühlen“ hinten herum? Wie wird mit Hochdruck, mit unwahrscheinlichem Zeitdruck, mit welcher unglaublichen Technik in einer solchen schrecklichen Situation gearbeitet und gehandelt? Stoßen die Beamten dabei selbst an ihre Grenzen?
Dies alles bewog mich, dieses Buch zu lesen.

Frank Decker (35) arbeitet mit Leib und Seele, als Ermittler für die Polizei in Lincoln, Nebraska. Seine Mission ist es, Verschwundene aufzuspüren und zurückzuholen. Seine Ehe ist am Ende, und so steckt er all seine Energie in seinen Job…
Gut für Hailey Hansen, 5 Jahre!

Es ist ein weiterer dieser verdammt heißen Tage in Lincoln, als er auf den Fall der vermissten Hailey angesetzt wird.
Jeder Mutter stockt der Atem, wenn sie liest, wie es Cheryl, der Mama vom Hailey erging. Sie spielt mit ihrer Tochter im Vorgarten ihres Hauses, das Telefon klingelt und sie geht für nur eine gefühlte Sekunde in das Haus, um das Telefon zu holen. Als sie wieder zurück kommt, ist ihr Kind verschwunden……………..
Die Welt hört auf sich zu drehen! Die Zeit steht still!
Eine unfassbar schreckliche, unwirkliche und verzweifelte Zeit beginnt…

Die Beamten tun alles, was in ihrer Macht steht, doch Hailey bleibt verschwunden!
Frank Decker, der seine Mission mit Leib und Seele auslebt, lässt dies keine Ruhe. Er glaubt fest daran, dass irgendwo da draußen, Hailey Hansen noch lebt, kündigt seinen Job in Lincoln und macht sich alleine, auf eigene Gefahr auf die Suche…
Er wird zum „Amerikatourist“ und verfällt in Gewohnheiten eines Einzelgängers, bis es tatsächlich, durch Informationen einer
Manja A., 03.11.2014

Ich habe noch nie ein Buch von Don Winslow gelesen. Missing. New York war mein erstes uns war total begeistert. Buch war
sehr spannend konnte es kaum aus der Hand legen.
Lynn WIRTZ, 21.10.2014

...irgendwie sprach mich der Klappentext an, wobei ich um solche Themen, wie in diesem Buch einen großen Bogen mache,
da ich selbst Mutter von 2 Kindern bin. Trotzdem habe ich mir hier dazu die Leseprobe geholt. Ich gestehe, ich möchte nun doch wissen, was mit der kleinen Hailey passiert ist, und ob es Frank Decker gelingt, die Kleine zu ihrer Mama zurück zu bringen....
Manja A., 12.10.2014

die verzweifelte Such nach dem Mächen

tom, 11.10.2014

dramatische und ergreifende Such nach verschwundenen Mädchen

robberta, 11.10.2014

Ein spannendes Thema. Die Suche nach einem verschwundenen Mädchen. Wo steckt sie? Spielt sie doch mit ihren Freunden im
Park Verstecken? Sucht sie ihren Vater?
Judith Kuhn, 09.10.2014

WOW! Was für ein spannender Thriller! Musste es fast in einem durch lesen!
Don Winslow gehört in jedes Bücherregal!!!
Doris Oberauer, 08.10.2014

Ich habe von Don Winslow noch kein Buch gelesen. Das was ich von seinen Neuen Buch gelesen hab, hört sich sehr spannend
an und macht neugierig.
Beate Sonnabend, 08.10.2014

Wenn das Buch so gut ist, wie die meisten von dem Autor, lohnt sich das Lesen

Helmut Frank, 08.10.2014

Don Winslows Schreibstil brilliant wie immer, fesselnde Erzählweise, Spannung pur, die den Leser mitreißt in das
Geschehen. Man kann seine Bücher gar nicht aus der Hand legen. Die Leseprobe zieht einen sofort in den Bann und man möchte mehr wissen, was da geschieht, vor allen mit den verschwundenen Mädchen.
Roswitha Rudolph, 03.10.2014

Don Winslow, eine Garantie für Spannung , erstklassige Recherche und Hintergrundwissen.
Ein neuer Don Winslow und ein Thema das jeden berührt. Vermisste aufzuspüren und zurück zu bringen , das ist die Aufgabe des Ermittlers Frank Decker. Ein vielversprechender Auftakt zur ersten Serie des Autors.
Gabriele Seelbach, 03.09.2014
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