Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Federspiel

9783426516560
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Taschenbuch, Knaur TB
01.09.2015, 384 S.

ISBN: 978-3-426-51656-0
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Thriller

Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen.
Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern. Hat der Psychopath wieder zugeschlagen? Bei ihren Nachforschungen gerät Christine in ein doppelbödiges Spiel, bei dem sie ihr Leben riskiert.

Leselounge

Der Autor

Oliver Ménard

Portrait von Oliver Ménard

Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der...

zum Autor Bücher von Oliver Ménard

Video

Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Christine Lenève"

Pressestimmen

"Mit 'Federspiel' ist Oliver Ménard ein bemerkenswertes Thriellerdebüt gelungen."

Buchjournal, Ausgabe 4 / 2015

"Der so ziemlich beste Ermittlerroman, der mir seit langem in die Hände gefallen ist' Gleich nach dem Anlesen sollte man entweder Urlaub haben oder zu den privilegierten Menschen mit viel Freizeit gehören. Lesepausen: Gibt's nicht."

.rcn-Reviews, Ausgabe 192, Oktober 2015

"Es ist schon ein ordentlicher Thriller, den der Berliner Oliver Ménard hier mit “Federspiel” abliefert. Im Mittelpunkt seiner Story steht die toughe 28-jährige Journalistin Christine Lenève, die den Fall ganz in James-Bond-Manier quasi im Alleingang löst. Einzig, dass ihr doch einmal aus der Patsche geholfen werden muss, macht sie zur nur fast perfekten Superwoman. Abgesehen von solch’ übermenschlichen Anwandlungen bietet Ménard alles, was in einem guten Thriller vorkommen muss: einen fiesen Killer, eine Entführung, brutale Szenen und eine toughe junge Heldin – und das alles in der momentan wohl aufregendsten Hauptstadt Europas. In “Federspiel” wird der Thriller zwar nicht neu definiert, doch wer einen anständig-spannenden Fall lesen will, ist hier genau richtig"

Hallo-buch.de, 11.10.2015

"Perfekt durchkomponierter Debüt-Thriller´. [...] Ein Debüt, das mach einer Fortsetzung schreit."

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 24.10.2015

"Schreibstil und Hauptfigur hatten für mich einen hohen Unterhaltungswert."

Wortgestalt (Blog), 09.10.2015

"Gänsehaut pur, diese zwei Worte stehen für „Federspiel“. Gerne wieder – hoffentlich bleibt der Leserschaft Christine Lenève erhalten!"

Booksection.de, 23.11.2015

"Ein aufwühlendes Geschehen, verschiedenartige Protagonisten, glaubhafte Charaktere und eine spannungsgeladene Geschichte machen diesen Thriller zu einem Lesegenuss."

Baronesslesen (Blog), 26.11.2015

Rezensionen

Das Thrillerdebüt von Oliver Menard ist gelungen. Die perfekte Zeichnung der Figuren, die Ortskenntnis und die
Kenntnis des Journalismus-Milieus machen dieses Buch authentisch und - so verrückt die Handlung auch ist - nachvollziehbar.
Seine Ermittlerin, Christine Leneve, ist spannend angelegt, sie hat eine Vita, Ecken und Kanten, Probleme und innere Konflikte. Diese Figur birgt durchaus das Potenzial, noch viele Fälle zu lösen und sich an ihnen weiter zu entwickeln.
Die Mischung aus Thriller, Drama, Psycho-Horror und deutsch-deutscher Vergangenheitsbewältigung lässt den Leser schmunzeln, nicken - vor allem jedoch mit Spannung dem überraschenden Ende entgegen fiebern.
Herr Menard, wann treffen wir Christine Leneve wieder???
Rainer Stritzke, 28.09.2015

Das Thrillerdebüt "Federspiel" von Autor Oliver Ménard hat mich absolut gefesselt und mir beim Lesen das Blut in den
Adern gefrieren lassen. Die Berliner Fernsehmoderatorin Sarah Wagner wird entführt und die junge Journalistin Christine Lenève nimmt die Jagd nach dem Entführer auf. Die Spur führt sie weit zurück in die Vergangenheit zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der damaligen DDR.…

Der Schreibstil des Autors las sich sehr flüssig und packend. Auch die Charaktere gefallen mit allesamt gut, da sie passend zum Fall ausgearbeitet sind. Die 32 Kapitel flogen nur so dahin und waren an Ereignissen kaum zu überbieten. Die Kapitel sind in unterschiedlichen Sichtweisen verfasst und verbreiten Hochspannung. Das Cover mit der Feder samt Blut am Federkiel ist sehr Neugierde erweckend und springt einem sofort ins Auge.

Ich habe schon lange keinen so fesselnden Thriller mehr gelesen und bin total begeistert!!!

Frodo1991, 16.09.2015



Es geht ganz gut los und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider schafft es die Story nicht ganz bis zum Ende und die Spannung flacht etwas ab.

Fazit: Leider ein solider Krimi ohne viel Raffinesse, aber mit der heute obligatorischen Andeutung auf eine Fortsetzung.
Yvi13, 13.09.2015

Aus dem Urlaub zurück konnte ich nun endlich lesen.
Am Anfang hatte ich das Gefühl, es wird ein sehr langatmiges Buch, es plätscherte so dahin. Zudem waren die Kapitel sehr einfach in der Sprache. Das änderte sich aber bald. Eigentlich wollte ich das Buch in einem Stück durchlesen. Aber ich musste für mich alles erst selbst begreifen und verdauen. Fasziniert hat mich, wie präzise die einzelnen Personen beschrieben werden. Zwei Frauen, die einen schweren Hintergrund haben, sich eigentlich von der normalen Welt abschotten und an ihrer Rolle wachsen. Albert, der, glaube ich, von Christine abhängig ist, versucht trotzdem selbstständig zu handeln und bewährt sich zum Schluss. Ein alter DDR Kommissar findet doch noch die Erfüllung seines schwersten Falles. Den Ausgang hatte ich nicht erwartet ... Den Roman würde ich sofort weiterempfehlen.
Ralph Riedel, 06.09.2015

Der Thriller von Oliver Ménard nimmt uns auf eine spannende Reise dessen Spuren in der Vergangenheit der DDR liegen.
Eine junge Journalistin und nicht die Polizei begibt sich auf die Jagd, um den Täter zu fassen. Die Spur führt gezielt in eine Richtung, aber es gibt eine unerwartete Wendung. Der Schriftsteller hat es sehr gut verstanden eine fesselnde Handlung zu schreiben. Ich selber bin in nur 2 Tagen durch dieses Buch gerast. Immer gleich zu erfahren "wer ist der Täter". Nur ein Wort gab den Hinweis auf den Täter.

Fazit: Ein Thriller der spannender nicht sein kann.
Jens Pumpa, 03.09.2015

Ein sehr spannender Thriller, den ich direkt ganz lesen musste.
Überrascht hat mich, dass auch einmal die DDR ins Spiel kam, darüber wusste man ja bisher wenig. Das es auch dort aktive Serienkiller gab,
hat mir sehr gefallen. Auch der Themenaufbau und die verschiedenen gut dargestellten Orte, fand ich sehr gut. Natürlich kommt die aktuell vermisste Person (Opfer) und die Polizei nicht gut weg, sie tappt wieder mal in die falsche Richtung und ins Dunkle. Auch die Politik bietet keine Lösung, sondern eher nur Hemm- und Hindernisse. Ausgerechnet eine Journalistin und der ehemals zuständige Kommissar finden die Lösung und damit den Täter, wobei noch ein zusätzlicher Handlungsstrang am Schluss die Wahrheit ergibt.
Ein gelungenes Debut und ein lesenswertes Buch!
Barbarella, 02.09.2015

In Berlin verschwindet eine Fernsehmoderatorin, und eine junge Journalistin wird beauftragt, sie zu finden. Dabei setzt
sie - wenig überraschend - ihr eigenes Leben aufs Spiel. Im Laufe der "Ermittlungen" wird mal wieder die Vergangenheit aufgerollt, sowohl die der Fernsehmoderatorin als auch (wenn auch in geringerem Maße) die der Journalistin. Spannend ist das Buch dennoch, denn Oliver Ménard schafft es, den Leser zu fesseln und zum Weiterlesen zu bewegen, auch wenn die Geschichte aus meiner Sicht wenig realistisch ist. Zum Glück, muss man sagen! Denn solch einem Psychopathen möchte ich auch nicht begegnen.
Romy Wörmann, 01.09.2015

Ein spannendes Krimi-Debüt von Oliver Ménard.
Man kann gespannt sein auf weitere Bücher des Schriftstellers.
Der Schreibstil ist flüssig und man kann das Buch nicht mehr weglegen.
Spannung, Mord, Vergewaltigung und Liebe kommen nicht zu kurz in diesem Buch.
Das "Ermittler" Duo Christine und Albert ist einmalig.
Fazit:
Man wird noch viel von Oliver Ménard hören.
joker1709, 31.08.2015

Der Titel "Federspiel" macht schon neugierig auf das Buch! Es war so spannend, daß ich es kaum weglegen konnte! Was ich
sehr gut an der Handlung fand, war, daß sie einmal aus der Sicht des Täters dann wieder des Opfers und der Journalistin Christine (die den Täter "jagt") geschilder wurde! Sehr gefallen hat mir auch, daß die Handlung in Berlin spielte!
Sonja O., 30.08.2015

Die Journalistin Christine Lenève wird mit der Suche nach der verschwunden Fernsehmoderatorin Sarah Wagner beauftragt.
Immer mehr erkennbar führt die Spur zurück zu einem DDR-Serienmörder.
Voller Erwartung beginnt man mit "Federspiel".
Man liest und liest, kommt fast in der Mitte an und fragt sich: wann wird es endlich aufregend?
Fazit: Am Spannesten ist der Titel nebst Aufmachung zu diesem Buch.
meharee, 30.08.2015

Ein Serienkiller und eine junge engagierte Frau die ihn jagt. Hat man schon mal gehört und auch zum Opfer stellt sich
keine Beziehung her. Die Fernsehmoderatorin Sahrah Wagner bleibt lange zu blass. Hinweise auf den Täter gibt es wenige und die Aufklärung erfogt durch einen Alleingang von Christine Lenève.

Das die Geschichte trotzdem funktioniert liegt vor allem an dem Ermittlerduo, bei dem die zwischenmenschlichen Spannungen gut heraus gearbeitet werden. Das Duo wird verstärkt durch einen ehemaligen DDR Kommisar der an der Jagd nach dem Mörder fast zerbrochen wäre. Eine Mischung die Würze in die Geschichte bringt.

Gelungen der Einfall die Geschichte in der DDR beginnen zu lassen, wodurch es glaubhaft wird, dass noch keiner dem Täter auf die Spur gekommen ist. Genial ist dann die Wendung zum Schluss.

Federspiel ist ein spannungsvoller Thriller geworden, überragend finde ich ihn jedoch nicht. Den Namen Oliver Mènard werde ich mir trotzdem merken, da das Debut als gelungen betrachtet werden kann.
Ernesto, 29.08.2015

Ein großartiger Krimi.

Das Buch “Federspiele” ist das Debüt von Oliver Ménard und für mich eine richtige Überraschung.
Ein toller Krimi, der von der ersten Seite bis zum letzten Satz spannend ist. Neben Morden und Vergewaltigungen kommen Freundschaft, Liebe und Verrat nicht zu kurz. In diesem Buch wird die Berliner Fernsehmoderatorin Sarah Wagner entführt. Die Journalistin Christine Lenève nimmt die Verfolgung auf. Die Spur führt zu Ikarus, einem DDR Serienmörder. Christine versteht das Handwerk einer Ermittlerin, denn ihr Vater war Inspektor in einer französischen Eliteeinheit. Sie hat von ihrem Vater aber auch gelernt zu kämpfen und nie aufzugeben. An ihrer Seite sind ihr Partner Albert Heidrich und der ehemalige DDR Kommissar Erik Bergmanm. Die drei haben aber auch mit ihrer eigenen Vergangenheit, Ängsten und Neurosen zu kämpfen.
Man kann das Buch nicht aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere kann man sich gut vorstellen. Auch einzelne Szenenbilder werden detailreich beschrieben, ohne das es störend wirkt oder die Spannung nimmt.
Wer gerne Thriller liest, wird hier spannende Action, Unterhaltung und einen Spannungsbogen über die gesamte Seitenzahl finden.

Letzte Anmerkung noch:
Das Bild, das eine Schönwetterwolke so viel wie hundert Elefanten wiegt, geht mir nun auch nicht mehr aus dem Kopf.
Manfred Mende, 26.08.2015

Alles beginnt mit dem Verschwinden der Talkshowmasterin Sarah Wagner. Da die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt,
beaufrtage Sahrah Wagners Chef die Journalistin Christine Leneve das Verschwinden von Sarah aufzuklären. Alle Spuren deuten auf Ikarus, einen Serienmörder, der bereits in der ehemaligen DDR gemordet hat, hin. Ikarus wurde nie gefasst und somit beginnt die Jagd, bei der Christine zusammen mit ihrem Partner bald vom Jäger zur Gejagden wird. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich daher leicht lesen. Leider kommt nicht die Spannung auf, die das Thema verspricht. Es wird zu viel Augenmerk auf Nebensächlichkeiten gelegt, so dass die Hauptgeschichte oft zu kurz kommt. Auch die zahlreichen Anspielungen auf Christines Vergangenheit sind etwas verwirrend, da diesbezüglich nicht die ganze Gesichte erzählt wird. Ein solide geschriebenes Buch, aber zu einem richtig guten Thriller fehlt leider ein ganzes Stück.
SAMY, 24.08.2015

Der Schreibstil lässt auch über kleine Sachen hinwegsehen

Federspiel ist wohl das erste Buch des Fernsehjournalisten Oliver Mènard und ich muss sagen, es ist keinesfalls als Erstlingswerk zu erkennen. Der Autor hat einen meiner Meinung nach einen unwahrscheinlich guten Schreibstil und man merkt, dass er viel aus seinem beruflichen Leben mit einspielen lässt. Auch etwas zartere Gemüter können sich ruhig an den Thriller halten, denn der Autor schafft es, die Gräueltaten nicht allzu sehr im Detail zu beschreiben. Da kenne ich wirklich andere Bücher. Hier merkt man die wahrscheinlich aufwendige Recherche. Er schafft es, Personen, Gegenstände und Umgebungen detailliert zu schildern, ohne dass man das Gefühl hat, dass er ganze Seiten damit füllen möchte. Schon am Anfang merkt man, dass die Hauptprotagonisten Christine ein Mensch mit vielen Facetten und Eigenarten ist. Das macht sie dem Leser auch gleich sympathisch. Auf seiner Internetseite verrät der Autor, dass sie 28 Jahre alt ist und ihr Vater Inspektor einer französischen Eliteeinheit war. Im Buch selbst muss man sich diese Informationen erst stückchenweise erarbeiten. Die Jagd nach der Fernsehmoderatorin Sarah Wagner nimmt etwa ein Dreiviertel des Buches ein. Was zuerst leicht verwirrend war, dann aber eine sehr gute Idee darstellt. Der Autor hält einige Überraschungen bereit.

Meine einzigen Kritikpunkte liegen darin, dass er meiner Meinung nach bei einer Figur eine zu große und nicht glaubhafte Verhaltensänderung niedergeschrieben hat und ich mir mehr Informationen über die Vergangenheit von Christine und Albert gewünscht hätte. Man spürt zwischen den Beiden ein besonderes Band, eine Geschichte. Aber diese wird nur bruchstückhaft angeschnitten. Außerdem hätte ich gern mehr über seinen Charakter, seine Familie und seine Vergangenheit erfahren. Wie wurde er zu dem Mann, den Christine kennen gelernt hat? So bleibt er leider ein wenig verschwommen als Figur. Und als Letztes musste ich zweimal den Kopf über Christines Verhalten schütteln. Sie glaubt, dass sie Sarah gefunden hätte, denkt aber (trotz nachvollziehbarer Umstände) nicht mal daran, der Polizei zu sagen, wo sie suchen können. Und später geht sie im Alleingang los, um den Mörder zu stellen. Das ist leichtsinnig und wahrscheinlich nur in einem Buch vertretbar. In Wirklichkeit wäre sie wohl durch die Polizei wegen Behinderung polizeilicher Ermittlungen belangt worden. Aber wie gesagt, das sind nur kleine Kritikpunkte.
Ich kann dieses Buch aus vollem Herzen weiterempfehlen und vergebe 4,5 von 5 Punkten.
Hoffentlich lesen wir bald mehr von Oliver Mènard!

Ich bedanke mich bei Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.
SabrinaM, 24.08.2015

Für ein Debüt wirklich exzellenter und spannender Thriller - empfehlenswert!

Der Klappentext sollte dem interessierten Leser ausreichend Informationen über den Inhalt geben, ohne zu viel zu verraten. Ich ergänze hier lediglich noch meine persönliche Meinung:

Zunächst einmal sei anzumerken, dass das Grundgerüst der Handlung (Journalistin mit ein paar persönlichen Dämonen jagt einen Serienkiller der der Polizei durch die Lappen gegangen ist) nicht gerade neu ist. Einen solchen Plot hat der thrillerbegeisterte Leser schon in unzähligen Varianten gelesen. Trotzdem ist es dem Autor gelungen, ein paar neue Varianten einzuführen, die den Lesespass sehr gut aufrecht erhalten haben.

Das Geschehen wird in unterschiedlichen Perspektiven geschildert - eine davon aus Tätersicht. Das hat dem Lesespass und der Spannung sehr gut getan. Die Protagonisten sind gut und plastisch gezeichnet. Der Schreibstil hat mir ausnehmend gut gefallen; flüssig, aber immer mit einer gewissen Raffinesse.

Insgesamt konnte das Buch sehr gut unterhalten. Sehr zart besaitete Leser sollten sich aber überlegen, auf was sie sich da einlassen. Stellenweise geht es doch ein wenig heftig zu. Aber so soll es ja sein, oder?

Auch wenn ich mich wiederhole: Für ein Debüt wirklich Spitzenklasse. Da freue ich mich schon auf ein weiteres Buch aus der Feder dieses Autors!
Ursula Ebert, 23.08.2015

Vom äußeren Erscheinen her würde ich das Buch „Federspiel“ von Oliver Ménard wohl eher nicht wählen. Das Cover
erscheint „shabby“, was sicher so gewollt ist; der Grund sich mir aber nicht erschließt und ich es auch nicht gern so im Regal stehen haben oder verschenken würde.
Der 374-seitige Thriller selbst ist spannend geschrieben. Die Perspektiven verschiedener Figuren werden eingenommen und nahtlos miteinander und zu einem Gesamtgeschehen verbunden.
Hintergrund ist das Verschwinden einer Fernsehmoderatorin in Berlin. Zur Aufklärung bzw. für eine gute „Story“ wird eine junge Journalistin vom Chefredakteur des Fernsehsenders mit der Angelegenheit betraut. Diese bekommt Unterstützung durch einen (ehemaligen) Hacker und folgt den Spuren zu einem Serienmörder der DDR. Der damals ermittelnde Kommissar - inzwischen lange im „Ruhestand“ - hat seine eigenen Gründe sich an der Suche des Entführers/Mörders zu beteiligen.
Die Auflösung des Falls finde ich ziemlich überraschend und relativ kurz dargelegt. Dem Leser wie auch der Journalistin und ihrem Team liegen zunächst keine detaillierten Informationen zu den Figuren und deren Motiven vor.
Im Nachhinein und bei genauerer Betrachtung stellen sich weitere Fragen, die einer Erklärung oder besseren Charakteristik der Figuren bedürften. Ich würde dies gern ausführlicher an Beispielen verdeutlichen, will aber Interessierten nicht zu viel verraten. Ein großer Kritikpunkt meinerseits betrifft das Verwenden offensichtlicher Ost-/ Westklischees und deren Konflikte. Ich finde, die Geschichte wäre auch gut ohne diese zusätzliche Komponente ausgekommen.
Zusammenfassend betrachtet ist die Geschichte dank verschiedener Perspektiven und einer nicht vorhersehbaren Wendung fesselnd. Der Schreibstil ist angenehm und man kann sich gut in die Charaktere und das Geschehen hineinversetzen. Als Urlaubslektüre kann ich es auf jeden Fall empfehlen.
az09ik, 20.08.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die LEseprobe verspricht auf jedenfall eine mege Spannung die sich in dem Buch bestimmt wieder finden

lässt.

charly, 06.08.2016

Hallo Oliver,

Glückwunsch zum Thrillerdebüt & danke für diese Einladung der Extraklasse. Wie perfekt passen Titel & gewähltes Coverbild zusammen. Weisse gar unschuldige Federn, die hier vom Himmel fallen? Wohl kaum...bzw. der Schein trügt gewaltig.
Ich bin einfach nur begeistert & der packende, gar perfekt inszenierte Trailer mit unwahrscheinlichem Operncharakter und dem Vordergrund "DU & ICH" versprüht Gänsehautfeeling, schon jetzt. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht & würde gerne zusammen mit Christine, meiner Namensvetterin in der DDR-Vergangenheit ermitteln...lässt Du mich? Neugieriggugg

dreamlady66, 03.07.2016

Federspiel

Von Anfang bis Ende ist diese Leseprobe ein Genuss mit Sternchen. In einer angenehm präzisen Schreibweise gehalten, ist dieser Thriller bis jetzt faszinierend und spannungsgeladen und verheißt weitere Enthüllungen. Ich würde diesen Thriller mit großem Vergnügen zu Ende lesen.

Er kommt aus der Vergangenheit und wird sich an ihr rächen. Sarah erkennt ihn wieder und weis mit tödlicher Sicherheit, dass sie von ihm keine Gnade zu erhoffen hat. Muss sie jetzt für das Geschehene büßen? Schonungslos und nackt liegt sie an ihr Bett gefesselt vor ihm und er überhäuft und schmückt sie sadistisch mit tausenden weißer Federn.

Die angesagte Journalistin Christine, hochintelligent und äußerst effektiv an Verbrechensaufklärung beteiligt, wird möglicherweise mit dieser Geschichte konfrontiert.

 

Caspar, 08.06.2016

Fesselndes Thrillerdebüt von einem Autor, der sicherlich noch weiterhin mit spannender Lektüre von sich

hören lässt.

sommerlese, 02.05.2016

"Federspiel" ist ein spannender Thriller, der nicht nur durch eine wendungsreiche Handlung fesselt, sondern

mit der Ermittlerin Christine Lenève auch eine interessante und nicht alltägliche Protagonistin mit Köpfchen und Mut agieren lässt. Nebenbei wird man noch zurückgeführt in die eigene Welt der ehemaligen DDR, in der nicht sein konnte, was nicht sein durfte ...

Josy8, 11.04.2016

Ein fesselndes Thrillerdebüt mit dem Thema der Entführung und einer tollen Heldin, die wagemutige

Alleingänge macht und den Fall aufklärt.

sommerlese, 05.04.2016

Der Anfang war schon sehr spannend, Wenn es so bleibt, fällt es mit Sicherheit schwer, das Buch wieder aus der

Hand zu legen.

kleine, 17.03.2016

Ich spreche eine Leseempfehlung aus für ein stimmiges, spannendes Thriller-Debüt mit einer interessanten
Handlung, welches zum Miträtseln und Staunen einlädt. Über kleine Schwächen kann man hinwegsehen, denn der Roman bietet insgesamt einen tollen Plot und auch die ein oder andere Hintergrundinformation für den interessierten Leser. Prädikat: Empfehlenswert.
jenvo82, 27.01.2016

Der Anfang ist etwas langatmig und es dauert bis es endlich spannend wird. Auch wenn die Story stellenweise manchmal
etwas konstruiert wirkt, ist der Thriller insgesamt spannend und lesenswert.
frida, 31.12.2015

Ein Thriller, in dem die Personen im Mittelpunkt stehen. Die Opfer: Frauen als special victims, die Täter: ein
ehemaliger DDR-Pilot und ein Psychiater, schließlich die Ermittler: eine Journalistin und ihr Freund sind die Akteure in diesem Roman. Projekt Ikarus wird von fast unvorstellbarer Grausamkeit bestimmt. Spannung pur - nur in kleinen Dosen ( Abschnitten) zu lesen!
Lützi, 14.12.2015

Dieses Buch macht Lust auf mehr.

Peter Wendt, 11.12.2015

Super !

vermutung, 11.12.2015

Menard schafft es mich zu fesseln. Diese paar Zeilen haben es in sich. Vorsicht Suchtgefahr

Sassenach123, 23.11.2015

Ich habe schon lange nicht mehr einen so guten Thriller gelesen - ein echter Pageturner!

SchwarzeFee, 21.11.2015

Ein richtig guter Thriller, der diese Bezeichnung zu Recht verdient. Ich konnte gar nicht aufhören zu
lesen.Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.Von diesem Buch bin ich total begeistert und kann es nur empfehlen!!!
Irene Deck, 31.10.2015

spannung pur kombiniert mit einem lockeren schreibstil, toller plot und eine ungewöhnliche protagonistin auf der
suche nach einem langjährigen serienkiller, ein klasse debüt
able, 21.10.2015

Das Cover ist prägnant und passt gut zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil ist locker zu lesen, auch wenn es manche bestialische Szene gibt, die das perfide Spiel des Serienkillers verdeutlichen.
Die ungewöhnliche Protagonistin ist sympathisch und taff.
Der Plot ist gut durchdacht, logisch und spannend zugleich.
Das Ende ist unerwartet aber nachvollziehbar und logisch.
robberta, 20.10.2015

Den Autor Oliver Ménard muss man sich als Thrillerfan wirklich merken. Hier stimmt einfach alles, was ein guter
Thriller benötigt. Der Mörder ist absolut grausam, die Entführung könnte nicht spannender beschrieben sein und die Ermittlerin ist eine echte Heldin. Man merkt gar nicht, dass es sich bei diesem Buch um ein Debüt handelt. Einfach nur super geschrieben.
sommerlese, 14.10.2015

Federspiel ist ein absolut gelungenes Debüt.
Ein Buch das sich liest und liest und liest.
Die Charaktere der Protagonisten sind so authentisch gezeichnet und machen damit das Leseerlebnis noch intensiver.
Eine gefährliche Jagd auf einen Killer, die Ermitlungen dazu im Vordergrund.
Für mich genial gestaltete Perspektiven die mir öfters ein Gänsehautfeeling bescherten. Sehr empfehlenswert.
Kasin, 12.10.2015

ich will dich G E W I N N E N !
mehr geht noch nicht zu schreiben aber ich will dich gerne kennenlernen !!
Dann ist auch Krankenhaus u Rhea nicht mehr soooo schlimm

Petzzie, 10.10.2015

Ein tolles Thrillerdebüt eines Autoren, den ich mir merken muss. Spannung vom Anfang bis zum Ende mit einer
eigenwilligen Journalistin als Ermittlerin. Einer Fortsetzung bin ich nicht abgeneigt und hoffe auf weitere spannende Fälle!
Martina Luger, 10.10.2015

Fesselnd, beklemmend, rasant! Geniales Debüt!

Silly, 06.10.2015

Fesselnd, beklemmend, rasant! Geniales Debüt!

Silly, 06.10.2015

Dem Thriller vergebe ich seine wohl verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und verleihe ihm noch ein
Extra-Sternchen für besonders gelungene Hochspannung auf erstklassigem Niveau. Ich wurde bei der Lektüre außerordentlich gut unterhalten. Federspiel ist ein Thriller, der sämtliche Superlative mit seiner Intensität locker übertrifft.
AngiF, 04.10.2015

Erstklassiger Psychothriller, der eine fesselnde Reise in die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele verspricht. Eine
Geschichte, die zeigt, wie Liebe, Freundschaft, aber auch Mord und Verrat das Schicksal beeinflussen. Bei Oliver Ménard lernen wir eine Figur durch deren Handlungen in all ihren Facetten kennen, verpackt in faszinierende Fallstudien. Unheimlich unterhaltsam!
Baerbel82, 03.10.2015

Nachdem ich dieses Buch in nur drei Tagen verschlugen habe, kann ich es kaum glauben, dass „Federspiel“ das
Thrillerdebüt von Ménard ist. Es war so unglaublich spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Da mache ich auch gerne mal die Nacht zum Tag.

Ein hochkarätiges Thrillerdebüt, welches schon auf den ersten Seiten Gänsehaut erzeugt. Ein absoluter Pageturner !
Bloggerhochzwei, 02.10.2015

Dieses Buch fesselt einen und lässt einen die Gegenwart vergessen. Man fühlt sich dem Täter auf
erschreckende Art und Weise nahe und kann sich diesem dann auch nicht entziehen.
Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die die Geschichte aber weiterhin authentisch erscheinen lassen. Spannende Unterhaltung ist hier garantiert!
MiraBerlin, 01.10.2015

"Federspiel" ist ein interessantes und spannendes Thrillerdebüt mit vielen unterschiedlichen und
vielschichtigen Charakteren, Keiner ist so wie er von außen scheint und so gelingt es Oliver Ménard immer wieder spannende und überraschende Szenarien zu kreieren.
Lücs, 30.09.2015

Tolle Story mit einer überzeugenden Protagonistin, die sehr sympathisch erscheint. Gerne mehr davon.

rizzoli, 29.09.2015

Die Leseprobe macht Lust aufs Weiterlesen. Muss ich unbedingt zu Ende lesen ....

Kate99, 22.09.2015

Federspiel von Oliver Menard krempelt die herkömmlichen Thriller um, denn hier jagt scheinbar die Journalistin die
Verbrechern! Hört sich spannend an. Wer ist der bestialische Täter, der die bisher 5 Frauen auf dem Gewissen hat?
Sassenach123, 19.09.2015

Grausam

Ich habe gerade die Leseprobe zu Oliver Ménards "Federspiel" gelesen. Ein grausamer Mörder treibt sein Unwesen. Besonders die ersten zwei Kapitel des Buches machen es unmöglich, hier das Buch überhaupt wegzulegen. Leider gibt es dann einen Sprung.

Es ist, als ob man direkt dabei wäre, wenn der Mörder Sarah durch die Dachluke beobachtet. Aber man fühlt sich auch, als ob man dies auch einmal selbst sein könnte!

Mit "Federspiel" ist Ménard - so wie die ersten drei Kapitel vermuten lassen - ein spannender Thriller gelungen, der den Leser wohl nicht enttäuschen wird.

Gern würde ich das ganze Buch lesen und mich hier dafür bewerben. Oder wo muss man sich denn bewerben?
Greatbigsea, 18.09.2015

Wow! Ich war wie gefesselt von der Leseprobe...Das muss ich unbedingt weiterlesen!

crimette, 13.09.2015

Klingt interessant

hobble, 13.09.2015

Absolut spanneder Einstieg in einen flüssig und interessant geschriebenen Thriller!

sommerlese, 11.09.2015

Wow.....ja was sit das denn??
Leider ist die LP viel zu kurz, dafür gehts aber auch gleich heftig zur Sache.....genau mein Ding! Freue mich schon drauf, zu erfahren wie es hier weitergeht. Oliver Ménard macht Lust auf mehr :-))
vöglein, 02.09.2015

Der Schreibstil der Leseprobe hat mir gut gefallen. Die verschiedenen Perspektiven sorgen dafür, dass man einen
Überblick über die Charaktere hat. Es scheint ein sehr spannendes Buch zu werden!
malac, 01.09.2015

Das wäre perfekt für eine schlaflose Nacht.

gigi, 01.09.2015

Ein super Thriller, den man in einem Rutsch lesen möchte!

Samantha, 27.08.2015

ein großartiger krimi bin schon sehr gespannt darauf

colourpoint, 27.08.2015

Der Schreibstil lässt auch über kleine Sachen hinwegsehen

Federspiel ist wohl das erste Buch des Fernsehjournalisten Oliver Mènard und ich muss sagen, es ist keinesfalls als Erstlingswerk zu erkennen. Der Autor hat einen meiner Meinung nach einen unwahrscheinlich guten Schreibstil und man merkt, dass er viel aus seinem beruflichen Leben mit einspielen lässt. Auch etwas zartere Gemüter können sich ruhig an den Thriller halten, denn der Autor schafft es, die Gräueltaten nicht allzu sehr im Detail zu beschreiben. Da kenne ich wirklich andere Bücher. Hier merkt man die wahrscheinlich aufwendige Recherche. Er schafft es, Personen, Gegenstände und Umgebungen detailliert zu schildern, ohne dass man das Gefühl hat, dass er ganze Seiten damit füllen möchte. Schon am Anfang merkt man, dass die Hauptprotagonisten Christine ein Mensch mit vielen Facetten und Eigenarten ist. Das macht sie dem Leser auch gleich sympathisch. Auf seiner Internetseite verrät der Autor, dass sie 28 Jahre alt ist und ihr Vater Inspektor einer französischen Eliteeinheit war. Im Buch selbst muss man sich diese Informationen erst stückchenweise erarbeiten. Die Jagd nach der Fernsehmoderatorin Sarah Wagner nimmt etwa ein Dreiviertel des Buches ein. Was zuerst leicht verwirrend war, dann aber eine sehr gute Idee darstellt. Der Autor hält einige Überraschungen bereit.

Meine einzigen Kritikpunkte liegen darin, dass er meiner Meinung nach bei einer Figur eine zu große und nicht glaubhafte Verhaltensänderung niedergeschrieben hat und ich mir mehr Informationen über die Vergangenheit von Christine und Albert gewünscht hätte. Man spürt zwischen den Beiden ein besonderes Band, eine Geschichte. Aber diese wird nur bruchstückhaft angeschnitten. Außerdem hätte ich gern mehr über seinen Charakter, seine Familie und seine Vergangenheit erfahren. Wie wurde er zu dem Mann, den Christine kennen gelernt hat? So bleibt er leider ein wenig verschwommen als Figur. Und als Letztes musste ich zweimal den Kopf über Christines Verhalten schütteln. Sie glaubt, dass sie Sarah gefunden hätte, denkt aber (trotz nachvollziehbarer Umstände) nicht mal daran, der Polizei zu sagen, wo sie suchen können. Und später geht sie im Alleingang los, um den Mörder zu stellen. Das ist leichtsinnig und wahrscheinlich nur in einem Buch vertretbar. In Wirklichkeit wäre sie wohl durch die Polizei wegen Behinderung polizeilicher Ermittlungen belangt worden. Aber wie gesagt, das sind nur kleine Kritikpunkte.

Ich kann dieses Buch aus vollem Herzen weiterempfehlen und vergebe 4,5 von 5 Punkten.
Hoffentlich lesen wir bald mehr von Oliver Mènard!

Ich bedanke mich bei Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.
SabrinaM, 24.08.2015

Auf den ersten Blick wirkt es spannend und macht neugierig!
das Cover finde ich sehr gut gewählt
Diathia182, 21.08.2015

Danke für die gute Leseprobe! Na, wenn das Buch auch so atemlos und spannend daher kommt - kann ich mich zuhause schon
mal rechtzeitig abmelden...
immchen, 20.08.2015

Dieses Buch verspricht Spannung, Gänsehaut. Ein Buch, das man lesen MUSS.

Sigrid, 19.08.2015

Ein Krimi der Gänsehaut und viel Spannung verspricht - den MUSS man ja lesen.

Sigrid, 05.08.2015

Die Leseprobe liest sich gut und die Geschichte scheint spannend zu werden, zumal ich von einem DDR-Serienmörder noch
nie etwas gelesen habe.
malac, 05.08.2015

Eine spannende Geschichte. Ich mag es, wenn sich mal nicht der Kommissar auf die Spur eines Täters macht. Hier ist es
die Journalistin Christine Lenève. Die Leseprobe hat mir gefallen und große Lust auf das Buch gemacht.
leseratte1910, 02.08.2015

Intensiv -
So beginnt die Leseprobe, in der die Moderatorin Sarah Wagner in ihrer Wohnung überfallen wird. Von einem Menschen aus ihrer Vergangenheit, der seine Opfer mit Federn schmückt. Kann die hartgesottene Journalistin Christine Leneve sie retten und damit Verbrechen aus der DDR aufklären? Die blutige Feder auf dem Cover greift die Intensität auf, in der von Opfer und Täter berichtet wird.
Nadines_Buecher, 01.08.2015

Ein Thriller, der in die Vergangenheit der DDR führt und dazu noch Spannung verspricht aufgrund eines anscheinend
brutalen Täters/ Entführers, den man lesen muss.
Bücherschatzfinderin, 01.08.2015

Habe gerade ein paar Seiten gelesen. Federspiel fängt gleich an, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Es liest sich
flüssig und macht doch ein bischen Angst vor seinen Mitmenschen.
Peter Wendt, 31.07.2015

Das hört sich spannend an,möchte ich gerne lesen

Petra, 31.07.2015

Klingt interessant

hobble, 31.07.2015

Das würde ich gern weiterlesen

Federspiel, 31.07.2015

Das liest sich super :-), ich liebe spannende Thriller oder Krimis und dieser hier beginnt schon auf den ersten Seiten
super an Fahrt aufzunehmen, wäre sehr spannend zu sehen ob er das Tempo auch beibehalten kann !!
Lena, 30.07.2015

Eine bereits von Anfang an spannende Geschichte. Wer ist der Typ auf dem Dach? Was tut er Sarah an und warum? Und welche
Rolle spielt die Journalistin Christine?
Neugierig machende Story und ein "muss ich haben"- Cover!
Kasin, 30.07.2015

Eben hatte ich das gruselige Vergnügen in diesen neuen Thriller schnuppern zu dürfen. Er fängt schon mit rasanter
Spannung und Gänsehautfeeling an ... ich bin sehr gespannt, wie er weitergeht ... hier scheint es sich um Thrillervergnügen der besonderen Art zu handeln ...
Ich freue mich, dass der DROEMER/KNAUR Verlag so einen vielversprechenden neuen Autor für sich gewinnen konnte.
engi, 30.07.2015
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