Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Stockmans Melodie

9783426281253
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Hardcover, Droemer HC
01.02.2016, 256 S.

ISBN: 978-3-426-28125-3
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Roman

Er ist ein brillanter Erzähler. Seine Bewunderer nennen João Tordo den "jungen José Saramago". Nach seinem Philosophie- und Journalismusstudium in Lissabon und London schrieb Tordo u. a. für The Independent und News Magazine. 2002 studierte er zudem Creative Writing in New York. Für seinen Roman "As Três Vidas" erhielt er den Prémio Literário José Saramago und weitere werden für den Lissaboner Schriftsteller folgen, denn Stockmans Melodie ist einerseits phantastisch unterhaltend, andererseits philosophisch und literarisch. Im Zentrum der düster-melancholischen Doppelgängergeschichte steht der Jazz-Kontrabassist Hugo, der nach erfolglosen Jahren in Montreal in seine Heimat Lissabon zurückkehrt. Hier will er endlich seine erste Komposition vollenden. Doch bei einem Konzert des berühmten Pianisten Luís Stockman gerät der 43-Jährige in einen Alptraum: Stockman spielt seine, Hugos, Komposition! Als Hugo auch noch verwechselt wird und seine eigene Mutter seine Identität bezweifelt, beginnt für ihn eine obsessive Suche nach der Wahrheit.

Der Autor

João Tordo

Portrait von João Tordo

Der Portugiese João Tordo, Jahrgang 1975, zählt zu den wichtigsten Schriftstellern seines Landes. Er studierte Philosophie in Lissabon sowie...

zum Autor Bücher von João Tordo

Pressestimmen

"Mit Stockmans Melodie (...) ist João Tordo ein großer Wurf gelungen, ein Roman wie eine Symphonie, die bis zum letzten Ton fasziniert. Er ist ein brillanter Erzähler. Seine Bewunderer nennen João Tordo den 'jungen José Saramago'."

prberghof.de, 31.01.2016

Das Buch liest sich als elegant geschriebener Krimi, aber auch als kafkaeske Geschichte, die einen packenden Alptraum inszeniert und die Hauptfigur unweigerlich in eine Obsession aus Realität und Wahnsinn führt. Tordo ist ein magischer Zauberer, der mit mehreren doppelten Böden spielt. Das ist literarisch kaum zu übertreffen.

Ostthüringer Zeitung, 04.06.2016

Sprachlich brillant und in einer sehr einfühlsamen Weise schafft es der portugiesische Autor Joao Tordo, seine Figuren vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen.

Lebensart im Norden, Juli 2016

Eine melancholische, intensive Doppelgängergeschichte um den Kontrabassisten Hugo, der nach erfolglosen Jahren in Montreal in seine Heimat Lissabon zurückkehrt. (..) Tordo porträtiert einen verzweifelten Mann auf der Suche nach seiner Identität.

Günter Keil Literaturblog, 02.05.2016

"Sprachlich brillant und in einer sehr einfühlsamen Weise schafft es der portugiesische Autor Joao Tordo, seine Figuren von den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen."

Partout, Juni 2016

"Das Buch liest sich als elegant geschriebener Krimi, aber auch als kafkaeske Geschichte, die einen packenden Alptraum inszeniert und die Hauptfigur unweigerlich in eine Obsession aus Realität und Wahnsinn führt. Tordo ist ein magischer Zauberer, der mit mehreren doppelten Böden spielt. Das ist literarisch kaum zu übertreffen."

Osttühringer Zeitung, 04.06.2016

"Der Portugiese João Tordo liest in seinem Roman 'Stockmanns Melodie' lange im Vagen, dass Hugo nicht ganz knusper im Oberstübchen ist - , und bis zum Ende stiftet er immer wieder Verwirrung. Aber das sind ja die guten Bücher, die einen nach der letzten Seite noch beschäftigen."

Frankfurter Neue Presse, 09.07.2016

"Der Portugiese João Tordo lässt in seinem Roman "Stockmanns Melodie" lange im Vagen, das Hugo nicht ganz knusper im Oberstübchen ist - und bis zum Ende stiftet er immer wieder Verwirrung. Aber das sind ja die guten Bücher, die einen nach der letzten Seite noch beschäftigen."

kreisblatt.de, 09.07.2016

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