Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Dope

9783426304457
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Klappenbroschur, Droemer TB
04.05.2015, 256 S.

ISBN: 978-3-426-30445-7
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Roman

New York City, 1950. Josephine (»Joe«) hat es nie leicht gehabt. Ihr Leben war schon verpfuscht, bevor es richtig begann. Eigentlich müsste sie längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft. Doch sie hat noch mal die Kurve gekriegt – und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben: Ein wohlhabendes Paar bietet Joe 1000 Dollar; sie soll dessen verschwundene Tochter wiederfinden, die offenbar in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet ist. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich ...

Leselounge

Die Autorin

Sara Gran

Portrait von Sara Gran

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt...

zur Autorin Bücher von Sara Gran

Pressestimmen

"Atmosphärisch dicht, sowohl überraschend, als auch überzeugend und absolut nüchtern geschrieben."

Bayern5, Kulturnachrichten, 04.05.2015

"Flott, mit viel Ironie geschrieben."

woman (A), 08.05.2015

Macht süchtig!

Grazia, 17.05.2015

Es geht immer auch um Drogen in Sara Grans vielschichtigen Krimis. Ihr Roman "Dope" spielt in der New Yorker Unterwelt der 50er-Jahre. Josephine hat es geschafft, vom Heroin loszukommen, als sie den Auftrag bekommt, die abgestürzte Tochter eines wohlhabenden Rechtsanwalts zu finden. Ein Job, der sie an ihre Grenzen bringt...

DONNA, Juni 2015

"Drama (...) Es geht immer auch um Drogen in Sara Grans vielschichtigen Krimis. Um den Kampf, clean zu bleiben. Um Blessuren der Vergangenheit."

Joy , 01.06.2015

"Sara Grant ist ein Garant für spannende Krimilektüre."

TV für mich, 08.05.2015

Fesselnder Inhalt, überraschender Ausgang.

people, 13.05.2015

"Wäre Dope eine TV-Serie (...) , dann wäre das Ende ein Cliffhanger, und man würde eine Woche lang dasitzen, bang auf die nächste Folge warten und für Joe das Beste hoffen."

taz, 23.05.2015

"Die Szenerie, die Sara Gran da entwirft, ist großartig: Das New York der 50er Jahre. Sara Gran hat das relativ schmale Buch wie einen schwarz-weiß Film choreografiert."

radiobremen.de, 22.05.2015

"Gran macht aus dieser fiktiven Biografie eine klassische hardboiled-detective-Großstadt-Geschichte und zieht dabei alle Register. herausgekommen ist eine düster-lakonische Story mit einer toughen Heldin, die versucht, stoisch ihren steinigen Weg zu gehen und dabei nicht in den Supf ihrer eigenen Vergangenheit zurück gezogen zu werden."

hallo-buch.de, 20.05.2015

"Manhattan 1950. Eins ist klar für Ex-Junkie und Taschendiebin Joe: Sie bleibt clean. Da passt es, dass sie in der Drogenszene von New-York ein abgängiges Töchterchen finden soll. Besser einen Tausender von Spießer-Eltern annehmen als Rückfall, Armut oder Tod. Sara Gran macht Noir neu."

KrimiZEIT-Bestenliste - Platz 3 im Juni 2015, 04.06.2015

"Sara Grans Zeitkommentare zu prägenden Jahren der westlichen Zivilisation und Kultur durchziehen den ganzen Roman, explizit oder implizit, auf jden Fall originell und scharf beobachtet."

culturmag.de, 06.06.2015

Den anscheinend naiven Plot der Spillane und Co. persifliert Gran sarkastisch, in dem sie ihn letztendlich ins Bitterböse dreht. Das ist alles clever, sehr bösartig, witzig und gleichzeitig sehr tragisch-gut gemacht. Virtuos und mit einer salzsäureklaren Haltung zur Welt und zu der Literatur, mit der eine solche Welt konstituiert wird. Groß!

plärrer, Thomas Wörtche, 01.06.2015

"DOPE" ist ein ebenso gekonnter feministischer Hard-boiled-Page-Turner, wie es auch die Kriminalromane der Amerikanerin Sara Gran um ihre Ermittlerin Claire DeWitt sind.

NZZ am Sonntag, 31.05.2015

"DOPE" ist ein aufregender Kriminalroman, lakonisch pointiert sind die Dialoge, bedrückend die Atmosphäre. Und mit Josephine Flannigan hat Sara Gran eine wunderbare, eine tragische Heldin geschaffen.

Hamburger Abendblatt, 21.05.2015

Die Grundlage von "Dope" ist konventionell, eine Detektivgeschichte in hammettscher Manier, aber auch schon ein ziemlich abgefucktes Ding. Schnoddrig, hart, von gnadenlosem Blick auf die Huren, auf die Stadt, und doch voller Herz, voller Caritas.

Die Welt, Krekeler killt, 25.06.2015

"Die Grundlage von 'Dope' ist konventionell, eine Detektivgeschichte in hammetischer Manier, aber auch schon ein ziemlich abgefucktes Ding. Schnodderig, hart, von gnadenlosem Blick auf die Huren, auf die Stadt, und doch voller Herz, voller Caritas."

Die Welt , 25.06.2015

"atmosphärisch dichter und spannender Roman, der in der Tradition der Hardboiled-Romane geschrieben ist"

Zauberspiegel (online), 24.06.2015

"Beklemmend präzise entfaltet Sra Gran in ihrem 50er-Jahre-Krimi ein Psychogramm der Sucht."

Kölnische Rundschau, 18.06.2015

"Sara Gran macht Noir neu."

DIE ZEIT, 02.07.2015

"In bester Hardboiled-Tradition begibt sich in Sara Grans 'Dope' eine Antiheldin par excellence auf die Suche nach einer verschwundenen Tochter aus reichem Hause."

Buchkultur Krimi Spezial, Sommer 2015

"von großer Kraft und Unmittelbarkeit"

Frankfurter Neue Presse, 26.06.2015

"Ja, das ist ein 'hard-boiled' Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann. Kein Gramm zu viel, weder im plot noch in der Sprache. Ein schmutziges Milieu mit entsprechend heruntergekommenen Figuren, und schon der knappe Titel lässt keine Zweifel, worum es hier geht."

Ö1 (Ex libris), 12.07.2015

"In den USA wurde dieses atmosphärisch dichte und spannende Buch bereits 2006 veröffentlicht und glücklicherweise erschien es jetzt auch bei uns. Dieses Buch ist weit weg von der perfekten Welt, ein bisschen Detektivgeschichte, ein bisschen dreckig und ziemlich gnadenlos."

Die Liebe zu den Büchern (Blog), 11.07.2015

"... ein durchwegs spannender Roman mit vielen Wendungen."

Wiener Zeitung (online), 22.07.2015

"Schnörkellose Milieustudie, mit dem richtigen Gespür für Atmosphäre im 50er Big Apple."

Rogue Nation Magazin, August 2015

"Nach den Bestsellern `Die Stadt der Toten` und `Das Ende der Welt` ist mit `Dope` nun auch ihr 2006er Werk in deutscher Übersetzung erschienen. Vielleicht nicht ganz so raffiniert wie die Nachfolger, aber mindestens ebenso fesselnd."

Lausitzer Rundschau, 22.08.2015

"Gran schreibt hart, direkt, stets mit leichtem lakonisch-bitterem Tonfall und liefert dabei einen Plot, der nicht nur die Heldin wider Willen ein ums andere Mal überrascht." (Jörg Kijanski)

Krimi-couch.de, Oktober 2015

Lesetipps

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Klingt gut

hobble, 03.05.2015
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