Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Institut der letzten Wünsche

9783426653654
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Hardcover, Knaur HC
01.04.2015, 496 S.

ISBN: 978-3-426-65365-4
Diese Ausgabe ist lieferbar
19,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Roman

Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.

Leselounge

Die Autorin

Antonia Michaelis

Portrait von Antonia Michaelis

Antonia Michaelis, 1979 geboren, begann bereits als Kind zu schreiben. Sie ist eine renommierte Autorin von zahlreichen Büchern und Theaterstücken für...

zur Autorin Bücher von Antonia Michaelis

Pressestimmen

"Perfekt für alle Fans von Jojo Moyes!"

BILD, 08.04.2015

"[Das Buch] hat Charme und hinterlässt das Gefühl, dass es immer etwas Neues gibt, womit man Menschen glücklich machen kann und dass es immer die kleinen, ach so unterschätzten Dinge sind, die sie glücklich machen."

Tinkerbells Bücherwelten Blog, 01.04.2015

"Protagonisten sind toll gezeichnet. Emotional. Magisch. Spannend. Witzige Stellen durchbrechen manchmal die melancholische Stimmung. Unfassbar tolles Setting. Geht zu Herzen."

My Books Paradise Blog, 30.04.2015

"'Das Institut der letzten Wünsche' ist ein tiefgreifender Roman mit einer berührenden Handlung."

Elas Büchertruhe Blog, 26.04.2015

"Antonia Michaelis' Büchern wohnt immer ein ganz besonderer Zauber inne, denn sie versteht es wie kaum eine andere, Geschichten zu kreieren, die nicht nur amüsant, sondern auch tiefgründig und herzerwärmend sind. Diese hier lässt bereits nach wenigen Seiten die ersten Tränen in den Augen brennen und ist von Anfang bis Ende eine Berg- und Talfahrt der ganz großen Emotionen. [...] So bleibt 'Das Institut der letzten Wünsche' noch lange im Kopf und im Herzen der Leser."

LoveLetter, April 2015

"Ein besonderes Buch. [...]<br /> 'Das Institut der letzten Wünsche' ist ein Buch mit vielen Facetten. Bedrückende Themen schweben als graue Wolke über der Geschichte, aber immer wieder aufgelockert durch die liebenswerten Charaktere, lustige Sprüche und witzige Szenen."

Griinsekatzes-Leseecke (Blog), 18.04.2015

"'Das Institut der letzten Wünsche' ist eines dieser Bücher, die Spuren hinterlassen."

Bella, 22.04.2015

"Eine zauberhafte Geschichte mit ernsten Aspekten. Nicht nur der Schreibstil sondern auch die Charaktere sind einzigartig und außergewöhnlich."

buchstabengefluester.blogspot, 27.04.2015

"Tief bewegend"

bella, 22.04.2015

"Voller Poesie, Witz und Herzenswärme - die bewegende Geschichte einer tragisch-schönen Liebe."

Bayerische Rundschau, 15.04.2015

"Mit ihren Romanen gelingt Antonia Michaelis ein Lesevergnügen zum Weinen, zum Lachen, zum Seufzen schön."

Literaturmarktinfo, 27.04.2015

"Ein sensibel geschriebenes Buch, das trotz allter tragischer Geschichten auch viele heitere Momente hat. Sehr lesenswert."

WO am Sonntag

"Der jungen deutschen Autorin ist eine bewegende Geschichte mit Tiefe und Humor gelungen."

Hörzu, Heft 20 / 2015

"Eine bewegende Geschichte mit Tiefgang, Humor und viel Fingerspitzengefühl."

Gong, Heft 20 / 2015

"Eine bewegende Geschichte von Liebe und Tod, die auf Kitsch verzichtet, nicht aber auf Humor und Lebensklugheit. Antonia Michaelis stellt die ganz großen Fragen unseres Lebens aus unterschiedlichen Perspektiven und lässt damit keinen Leser kalt."

Literaturkurier.de, 28.05.2015

"Die bewegende Geschichte einer tragisch-schönen Liebe!"

Buch-Magazin , Juni 2015

"Der Großartige an dem Roman ist, dass Antonia Michaelis zwischen all den Verrücktheiten kluge Gedanken über Leben und Tod einflicht. Es ist nicht nur ein vergnüglicher – nebenbei: auch spannender – Liebesroman, sondern eine intelligente Auseinandersetzung mit Sterbehilfe, unserem Umgang mit Schwerkranken und dem Tabuthema Tod."

Buchtipp Blog, 07.07.2015

"Antonia Michealis' Roman rührt zu befreienden Tränen."

Siegener Zeitung, 02.07.2015

"Eine skurrile Geschichte, aber mit Tiefgang, die einen manchmal zu Tränen rührt, dann aber wieder beglückt."

Siegener Zeitung, 02.07.2015

"Im Klappentext heißt es: 'Bewegend, aber frei von Klischees, lebensklug, aber niemals bedrückend, zauberhaft, aber nie trivial erzählt Antonia Michaelis eine ebenso traurige wie wunderschöne Geschichte vom Leben und Sterben, eine Geschichte, bei der man lächelt, während man Tränen in den Augen hat.' Und genau so ist es!"

DHZH (Magazin für Zahnmedizinische Fachangestellte in Hessen), Juli 2015

"Ein ungewöhnliches Thema für einen Unterhaltungsroman. Dass dieses Geschichte passt, liegt einerseits an den liebenswerten Figuren, die mit ihren letzten Wünschen das Institut aufsuchen, und zum anderen an dem Schreibstil der Autorin, die frisch und klug Geschichten aufschreibt, die etwas mit dem Leben zu tun haben, aber eben keine Klischees bedienen. [...] Der Roman 'Das Institut der letzten Wünsche' liest sich locker und manchmal ein wenig traurig, macht aber auch glücklich und lässt einen lächeln."

ERF Radio, 03.08.2015

"Ein wundervolles, nahezu magisches Buch, welches mich sofort gefesselt hat. Die Charaktere muss man einfach mögen. Antonia Michaelis versteht es, den Leser zu begeistern."

Blog Leseratte, 24.07.2015

"Antonia Michaelis erzählt sensibel und mit Humor vom Leben, Sterben und Lieben."

Oberhessische Presse, 27.08.2015

"Der jungen Autorin ist ein tiefsinniges und nachdenklich stimmendes Buch mit Liebe, Melanchoie und Witz gelungen, das rührt und zu Hergen geht."

Heuberger Bote, 01.09.2015

"Ein wunderbar fantasievolles Buch, in das ich eingetaucht bin wie in einen schönen Traum. Und das bei dem Thema! [...] Ein zauberhafter Roman, heite und voller Sonnenschein, aber auch ein wenig melancholisch mit klugen Gedanken über Leben und Tod, Vergänglichkeit und Bleibendes. Gerade deshalb habe ich dieses Buch so gern gelesen."

Stern Viva!, September/Oktaober 2015

"Ein wunderschöner sommerlich leichter Liebesroman (mit einem nicht ganz zu erwartenden Ende) ist der 36jährigen Autorin aus Usedom da gelungen. Zugleich hat dieses Buch mit so vielen sterbenden Menschen auch Tiefgang."

Ruhr Nachrichten, 17.08.2015

"Mir hat dieses Buch Einiges an Lebensweisheit mitgegeben und ich werde an dieses Buch noch des Öfteren zurückdenken."

Lenisveas Bücherblog , 15.05.2015

"Ein sensibel geschriebene Buch, das trotz aller tragischer Geschichten auch viele heitere Momente hat. Sehr lesenswert."

WO am Sonntag - Badisches Tagblatt, 26.04.2015

"Ein anrührendes Buch - also bitte Taschentücher bereit halten: Alle, die nah am Wasser gebaut haben, werden ab und zu eine Träne verdrücken, Doch 'Das Institut der letzten Wünsche' ist nicht durchweg schwer und tragisch, immer wieder macht die Geschichte auch Hoffnung, Mut und Spaß. Ein ganz großes Lese-Vergnügen."

Buch-ticker.de, Juni 2015

"Antonia Michaelis spielt au der gesamten Klaviatur der Gefühle ihrer Leser, ohne pathetisch zu werden oder ins Triviale abzudriften. Ein spannender Roman, absolut lesenswert und zum Sterben schön!"

Das PTA Magazin, Oktober 2015

"Ein Buch, das einen lächeln lässt, während man Tränen in den Augen hat!"

Buecherkaffee.de, 16.03.2016

Rezensionen

Ein zauberhaftes Buch! <3

Ina, 06.10.2015

Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein
letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt. Meine Meinung: Das Cover ist mir sofort positiv ins Auge gestochen, und ich habe angefangen zu lesen und war beeindruckt, wie Mathilda versucht die Wünsche zu erfüllen. Anfangs habe ich gemeint, dass das Buch mich traurig stimmen würde, aber das war nicht der Fall,man konnte einfach über vieles schmunzeln und außerdem regte es einen zum Nachdenken an....
Heidi Rehm, 27.08.2015

Dieses Buch regt einem an, den Wert des Lebens zu erkennen und sich seine Wünsche zu erfüllen und nicht laufend
aufzuschieben ,,, bis dass es schlussendlich zu spät ist.

Der Wortwitz der Autorin ist total genial und so kann man auch bei eher traurigen Passagen schmunzeln und lächeln. Die Liebesgeschichte der sympathischen Protagonistin regt auch zum Nachdenken und Grübeln an.

Die Geschichte des Instituts, das die Wünsche von bald sterbenden Menschen erfüllt, ist absolut faszinierend. Ein immer aktuelles und auch eher heikles Thema.
Die Umsetzung ist top gelungen und Antonia Michaelis konnte mich mit den schönen und doch traurigen Geschichten berühren und sehr gut unterhalten. Ich habe schöne Stunden mit dem Buch verbracht.

Eine eindeutige Kauf- bzw. Leseempfehlung.

Klappentext: Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Denn er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine große Liebe Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.
Karin Lackner, 01.06.2015

Die Protagonistin Mathilda Nielsen und ihre Kollegin haben es sich zur Aufgabe gemacht, die letzten Wünsche von
Menschen zu erfüllen, die bald sterben müssen. Dabei kommt es zu den aberwitzigsten Situationen und immer wieder ist Improvisation gefragt, um auch die ungewöhnlichsten Wünsche zu ermöglichen.
Die Autorin schafft es, den bedrückenden Themen Tod und Krankheit durch ihre leichte und amüsante Erzählweise die Schwere zu nehmen. Dennoch ist das Sterben ein zentrales Motiv in diesem Werk, und die ein oder andere Träne ist beim Lesen gekullert...
Alles in allem handelt es sich um ein wirklich schönes Buch. Die Charaktere sind toll gestaltet und die Handlung nimmt immer wieder eine überraschende Wende. Ich empfehle: selber lesen! Es ist nicht immer alles so, wie es scheint.
Franka, 04.04.2015

Antonia Michaelis beherrscht es ein sensibles Thema mit schönen Worte in eine bewegende Geschichte zu verwandeln. Das
Cover des Buches hat mich sehr angesprochen und mich neugierig gemacht. Das Thema des Buches ist meiner Meinung nach sehr aktuell, habe es aber für schwierig gefunden, aus diesem Stoff ein lesenswertes Buch zu machen. Aber nach den ersten Seiten war ich überzeugt, die Autorin versteht es mit viel Einfühlungsvermögen, einer Prise Humor und vor allem ohne Klischees diese zauberhafte Liebesgeschichte zu erzählen. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt und ich würde mir ein solches "Institut der letzten Wünsche" für alle wünschen ....
Sternchen7, 03.04.2015

Man erkennt erst wenn man einen bald sterbenden in der Familie hat was einem dieser Mensch bedeutet und möchte
demjenigen dann gern nochmal einen großen Wunsch erfüllen. Leider ist die Wirklichkeit dann anders wie in der Literatur und der gute Willen kann auch schnell nach hinten losgehen.
Dieses Buch zu Lesen war kurzweilig und teilweise traurig. Ich kann dieses aber jedem empfehlen. Jeder muss für sich eigene Schlüsse ziehen und Anregungen entnehmen.
cleo1104, 03.04.2015

Was tut man, wenn der Tod plötzlich an die Tür klopft und man das Gefühl hat, dass das noch nicht alles war? Genau um
diese Menschen kümmern sich Ingeborg, die schon jahrelange Erfahrung mit dem Tod hat und die junge Mathilda. Mathilda ist eine junge, sensible und aufopfernde Frau die alles versucht um ihren Klienten den letzten großen Wunsch zu erfüllen, selbst wenn sie dafür mal ein Pony in der Berliner S Bahn transportieren muss.

" 'Es gibt zwei Regeln im Institut der letzten Wünsche', flüstert sie dem schlanfenden Eddie zu. ' Erstens: Alle Klienten des Instituts sterben in den nächsten sechs Monaten. Zweitens---' Sie räuspert sich, irgendwie war ihre Stimme merkwürdig. ' Zweitens: Verlieb dich nich in einen Klienten.' "

Zitat Seite 47

Doch gerade der zweite Punkt wird Mathilda zum Verhängnis, als sich Birger Raavenstein nervös an ihren Schreibtisch setzt um ihr seinen letzten Wunsch zu offenbaren. Die Frau finden, die vor 15 Jahren plötzlich und spurlos zusammen mit seiner ungeborenen Tochter aus seinem Leben verschwunden ist.

Das Buch beschreibt mit viel Charme, aber ohne Kitsch wie 2 Menschen versuchen ihren Mitmenschen einen glücklichen Tod zu bescheren, in dem sie ihnen ihren letzten Wunsch erfüllen. Die Charaktere sind dabei liebevoll und Detailreich gezeichnet, sodass man sich bereits ab der ersten Seite ins Geschehen hineinversetzt fühlt.
Doch trotz der Leichtigkeit birgt das Buch ein ernstes Thema und lädt dazu ein, in Ruhe zu lesen und über sein eigenes Sein nachzudenken.
Leseratte88, 31.03.2015

Bereits das wunderschöne Cover des Romans macht neugierig auf das Buch. Nach dem Lesen des Klappentextes weiß man,
daß die Betreiber des Instituts der letzten Wünsche, Mathilda und ihre Chefin Ingeborg, die letzten Wünsche von todkranken Menschen erfüllen. Oft sehr kreativ, immer mit vollem persönlichen Einsatz und manchmal auch etwas illegal. Bis eines Tages Mathilda für den sterbenskranken Birger seine vor 15 Jahren verschwundene Liebe und ihr Kind finden soll und sie sich gegen die Regeln in Birger verliebt.... Eine tragische Geschichte, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Antonia Michaelis findet hier den richtigen Ton, leicht und flüssig zu lesen, doch niemals depressiv oder oberflächlich. Die Akteure sind mit ihren liebenswerten Macken und Kanten so deutlich herausgearbeitet, daß sie absolut realistisch wirken. Man fühlt mit ihnen mit, lacht und weint.
Eigentlich ein schwieriges Thema, Tod und Vergehen, Leben und Lieben, doch die positive Grundstimmung geht nie verloren.
Das Buch regt zum Nachdenken an über Leben und Tod, Wünsche, Liebe, Alter und Miteinander.
Sehr zu empfehlen!!!
Piatra, 30.03.2015

Jeden Tag sterben Hunderte von Menschen. Einige Leben enden plötzlich und unerwartet, während sich andere nur langsam
und schleppend ihrem Ende nähern. Die Diagnose einer unheilbaren Krankheit und ein damit verbundener schleichender Sterbeprozess wird für viele Menschen und ihren Angehörigen zur schier unüberwindbaren Qual. Nur wenigen von ihnen ist ein Abgang in Würde vergönnt. Im "Institut der letzten Wünsche" haben sich Ingeborg und Mathilda daher die Erfüllung letzter Herzenswünsche zur Aufgabe gemacht. Es sind die Wünsche von Menschen, deren Lebenszeit auf weniger als ein halbes Jahr begrenzt ist. Ihnen wollen sie sich annehmen um ihnen ein letztes Lächeln auf die Lippen zu zaubern.


So wird jeder Tag zu einer Herausforderung und jeder Herzenswunsch zu einer Entdeckungsreise mit ungewissem Ausgang. Und während Ingeborg als ehemalige Chefärztin die Launenhaftigkeit und Willkür des Todes zur Genüge kennt, scheint die 25-jährige Mathilda der Brutalität des Todes nur bedingt gewachsen zu sein. Ohne die tägliche Einnahme von Kopfschmerztabletten übersteht sie die Tage nur schwer und ein normales Leben neben dem Job scheint kaum machbar.

Als Birger Raavenstein, ein ehemaliger Rechtsanwalt und Mann mittleren Alters das Institut betritt, wendet er sich mit seinem letzten Wunsch an Mathilda. Die Suche nach seiner Herzensdame aus vergangenen Zeiten und der vermeintlich 15-jährigen Tochter wird für Mathilda zur Herzensaufgabe. Eine Aufgabe, die sie weit über ihre Arbeit hinaus begleitet.

Antonia Michaelis, die sich u.a. durch Romane wie der "Der Märchenerzähler" einen treuen Leserstamm gesichert hat, begeistert uns mit einem neuen Werk. "Das Institut der letzten Wünsche" heißt es. Es ist ein einfühlsames Werk geworden, in dem die Autorin ein bedrückendes Thema aufgreift: die Diagnose einer unheilbaren Krankheit und den bevorstehenden Tod.

Doch wie kann man an einem solchen Thema mit genügend Abstand entgegentreten, ohne selbst in Depressionen zu verfallen? Michaelis kennt die Antwort. Anstatt den Tod in den Mittelpunkt der Geschichte zu stellen, konzentriert sie sich auf die Menschen dahinter. Menschen, die letzte Herzenswünsche besitzen. Wünsche, an deren Erfüllung sie sich hoffnungsvoll klammern wie an einen dünnen Strohhalm.

Es sind Wünsche nach einem zweiten Weihnachten, nach Schneeflocken im April, einem Sprung ins kühle Nass trotz Rollstuhl, nach tosenden Fahrten im Heißluftballon, der Begehung eines stillgelegten Vergnügungsparks, der Begegnung mit toten Persönlichkeiten und der Suche nach einer verlorengegangenen Liebe. Dinge, die unmöglich scheinen und dennoch durch das Zutun von Ingeborg und Mathilda wahr werden.

"Ihr hopst mit den Sterbenden im Land der Wünsche (...) herum, und sie danken euch dafür. Es ist eine leichte und bunte Sache, so wie Seifenblasen. Wir, in der Klinik ... Wir machen die Drecksarb
Stephanie Sack, 30.03.2015

Dieses Buch ist wundervoll. Ich bin immer noch tief ergriffen und ich ziehe meinen imaginären Hut vor der Autorin
Antonia Michaelis, das sie dieses doch sehr brisante Thema so sensationell in Worte verpackt, zu so einer wundervollen, zu Herzen gehenden Geschichte geformt hat.

Die Protagonistin Mathilda ist eine sehr sympatische junge Frau. Und ihr Arbeitsplatz ist wahrlich nicht alltäglich. Sie arbeitet im "Institut der letzten Wünsche". Der Name ist Programm, die Klienten sind Personen, die auf Grund einer unheilbaren Krankheit in der nächsten Zeit sterben werden. Und einige können wirklich erst los lassen, wenn sie z. B. noch einmal im März in der Spree baden.
Mathilda und ihre Chefin Ingeborg machen wirklich alles möglich und das auch noch möglichst Kostengünstig. Wenn eine Dame dann eben einmal nur auf einem Pony reiten möchte, dann bekommt sie diesen Ritt. Und wenn Mathilda dieses Pony mit der Berliner U-Bahn zum Treffpunkt bringt, dann ist es so!
Ich habe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Zuerst habe ich mich gar nicht getraut, laut los zu lachen, weil der Wortwitz einfach phänomenal ist. Aber dann dachte ich es ist bestimmt so gewollt, und wer will mir verbieten zu lachen, ich lache die Leute ja nicht aus. Ich habe mit ihnen gelacht.
Im Institut der letzten Wünsche werden wir sehr oft mit dem Tod konfrontiert. Bei einer 92 jährigen, die bereits ein erlebtes Leben hinter sich hat ist es irgendwie noch leichter zu verinnerlichen, als wenn dir ein fast 40 jähriger Mann gegenübersteht und dieser dir sagt er hat nicht mehr lange. Und dieser will dann noch seine frühere Freundin und das gemeinsame Kind wiederfinden, aber bei dir hat es eigentlich schon peng gemacht und du hast dich in diesen Mann auf den ersten Blick verliebt. Das ist eine sch... Situation. Ich konnte Mathilda wirklich nach fühlen, einer seits wollte sie gar nicht Doreen finden, aber dann wollte sie doch Birger nur noch einmal glücklich sehen ....

Ich bin immer noch ganz nachdenklich. Plötzlich schleichen sich auch so Sachen in mein Kopf, wie: ist Sterbehilfe wirklich so schlimm? Unter gewissen Voraussetzung und wenn man sieht das derjenige eigentlich gar nicht mehr will und nur noch Schmerzen hat und mit Medikamente vollgepumpt wird?

Ihr seht, zwischen den Zeilen bietet dieses Buch viel Stoff zum Nachdenken und Grübeln. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen, um "Das Institut der letzten Wünsche" zu verinnerlichen.
Eine wundervolle, tiefgründige, nachdenklich stimmende Geschichte, die aber nicht melancholisch stimmt, weil in der ganzen Geschichte wirklich mit sehr viel Wortwitz gespielt wird und auch viele der Klienten sind nicht auf den Mund gefallen, und sagen es so wie sie es denken, vielleicht ist es auch Galgenhumor, aber man kann es sich nicht verkneifen zu lachen. Dem zu folgen bleibt kein Auge trocken. Das eine weint, das andere lacht.

Fazi
CatvonBones, 29.03.2015

Ich wollte dieses Buch lesen, weil es sich mit einem Tabuthema unserer Gesellschaft beschäftigt: dem Sterben.

Antonia Michaelis gelingt es, das Thema Sterben und Tod in eine Geschichte zu verpacken, mit der sich der Leser wohl fühlen kann. Viele Charaktere bekommen in ganz unterschiedlichen Situationen die Chance, ihre Sicht auf das Sterben zu beschreiben. Mit welcher Sicht man sich als Leser am besten identifizieren kann, bleibt jedem selbst überlassen. Aber es geht in dem Buch um mehr als nur den Tod: Es geht um Liebe und Freundschaft, um Lügen und Verzeihen können und ums Erwachsen werden.

Phasenweise fand ich das Buch ein bisschen kitschig und Mathilda zu kindlich-naiv. Es gab beim Lesen einige Längen, aber am Ende weiß man, warum es sie geben musste. Es gab einige unerwartete Wendungen, so dass die knapp 500 Seiten nicht langweilig wurden.
trinschen, 29.03.2015

Antonia Michaelis behandelt ein sensibles Thema in einer wundervollen Geschichte. Die Hauptpersonen hat sie liebevoll in
Szene gesetzt ,machte einen neugierig auf den Fortgang der Geschichte. Einige Zeiten rührten einen zu Tränen, andere waren zum schmuzeln. Wer einen entspannten Sonntag am Kamin, mit einer Kanne Tee verbringen möchte, fürden ist dies das richtige Buch dazu.
Herbst, 28.03.2015

Das Buch und die Story haben mir sehr gut gefallen.
Die Eigenschaft der Mathilda wurde sehr gut beschrieben und auch Witz hat nicht gefehlt.
Teilweise hatte ich ein weinenden, lachendes Auge.

Das Buch ist zwar sehr dick und die Kapitel etwas lang, doch das macht der Story keinen Abbruch.

Ein Buch, das man lesen sollte.

Jedoch ist es kein Buch zum Runterlesen, man braucht Ruhe dazu, denn es regt auch zum Nachdenken an.

Alles in allem ein sehr schönes Buch.

Das Buch bekommt von mir 5 Sterne !
Ute Laubacher, 27.03.2015

Nach den ersten Seite dachte ich noch "Was für ein schwieriges Thema für ein Buch", doch dann hat es mich nicht mehr
losgelassen. Antonia Michaelis geht ihr Thema auf eine liebevolle Weise und mit viel Humor an und verwebt viele kleine, spannende Handlungsstränge zu einem großen Ganzen.

Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht. Warum erfüllt man nicht ab und zu einem lieber Menschen seinen Herzenswunsch? Manches wäre doch so einfach umzusetzen. Warum träumt man selbst ein Leben lang von etwas - und versucht doch nie wirklich, den Wunsch auch umzusetzen?
Isabella Angelosanti, 27.03.2015

Ich habe das Buch zu Beginn gar nicht aus der Hand legen wollen, weil es eine so ungewöhnliche Geschichte erzählt, die
man am liebsten hintereinander weg lesen möchte. In der Mitte habe ich es dann etwas "zuviel des Guten" empfunden, weil so viele einzelne Personen darin vorkamen, die aber mit in die Geschichte eingesponnen sind, so dass ich manchmal fast den Überblick verloren habe. Doch am Schluss fügt sich wieder alles zusammen, auch wenn das Ende etwas unerwartet ausgeht.
Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Das Buch lässt sich locker lesen, auch wenn es mir manchmal die Tränen in die Augen getrieben hat.
Sabine Feustel, 27.03.2015

Dieser Roman handelt von einer Frau, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, sterbenskranken Menschen ihre letzten
und oft auch sehr schwer erfüllbaren Wünsche zu erfüllen. Denn jeder Mensch hat im Geheimen eine solche "To-do-Liste", die man noch irgendwie vor seinem Ableben erledigt haben möchte. Mathilda macht das Unmögliche wahr, sei es Schnee im Sommer oder allein Riesenrad fahren. Hierfür wendet sie auch Tricks und Kniffe an. Aber was soll´s, Hauptsache die Menschen sind glücklich.
Als der schwerkranke Birger Mathilda aufsucht um von ihr seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt haben will, steckt Mathilda in einer Zwickmühle. Sie hat sich auf den ersten Blick in ihren Klienten Birger verliebt. Eigentlich will sie Birger´s letzten Wunsch nicht erfüllen, denn sie soll seine einstige große Liebe und ihr gemeinsames Kind suchen. Er will sie noch ein letztes Mal wiedersehen. Was soll sie tun???
Dieses bewegend geschriebene Buch handelt sowohl vom Leben als auch vom Sterben und dem Respekt den Sterbenden aber auch den Lebenden gegenüber. Ich habe diesen gefühlvollen, zu Herzen gehenden Roman mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Wenn man erst mal angefangen hat, legt man das Buch nicht so schnell wieder zur Seite.
langeu, 27.03.2015

Es ist das erste Buch was ich von der Autorin Antonia Michaelis gelesen habe und es hat mich direkt in den Bann gezogen.
Sie schafft es mit ihrer unbeschreiblich gefühlvollen Schreibweise den Leser sofort in den Bann zu ziehen und mit den Protagonisten in dem Buch mit zu fiebern. Mit jedem Satz beschreibt sie die Menschen, Orte, Wünsche , Gefühle und das ganze Geschehen so realistisch , das man beim schmökern das Gefühl hat , mit dort zu sein . Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet , jede Person in diesem Buch hat da so seine kleine Macke , was diese dann für sich einzeln mehr als nur sympathisch macht. Auch der tierische Akteur ist einfach nur zum liebhaben.
Ganz klar hat sie hier eine Geschichte geschaffen die alles beinhaltet. Witz Spannung , Liebe , Sehnsüchte , Ängste , einfach alles was einen Menschen ausmacht und es wird so authentisch rübergebracht , so real , das man einfach mitfühlt . Man kann es wenn man es einmal angefangen hat zu lesen nicht mehr aus den Händen legen und erlebt jegliche Gefühlsregungen an sich selbst mit . Ein Buch was man wirklich nur weiter empfehlen kann ^^
Vampirbluemchen, 26.03.2015

Diese Buch von Antonia Michaelis handelt von der bewegenden Geschichte einer tragisch-schönen LIebe.
Die Hauptfigur Mathilda, arbeitet in einer Organisation, die versucht sterbenden Menschen ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Sie ist darin auch sehr gut und es ist rührend zu lesen, wie sie es schafft die Menschen damit glücklich zu machen.Dann soll sie für den sterbenden birger vor seinem Tod, dessen große Liebe findet. da vermischen sich dann die Gefühle total, einerseits will sie ihm seinen Wunsch erfüllen, andererseits möchte sie lieber selbst mit ihm zusammen sein und das stellt sie vor sehr große Probleme.
Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben und bringt einem an vielen Stellen zum Weinen , aber auch zum Lächeln. Es ist nicht einfach zu lesen, ich finde man braucht Mut , um sich den Thema Sterben zu stellen. Aber nach dem Ende des Buches stellt sich eine gewisse Erleichterung und auch Freude ein, so behutsam durch dieses Thema geführt worden zu sein.
Jennifer Howa, 22.03.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein emotionales, berührendes Buch über das Leben und Sterben im Einklang mit den eigenen Wünschen. Ein
Buch, welches mich zum Lachen und Weinen brachte und mir ganz ungefragt gute Ratschläge mit auf den Weg geben konnte. Empfehlenswert für alle, die sich gerne mit dem Thema auseinandersetzen und denen ein positiver Fokus wichtig ist, der die Hoffnung in den Vordergrund rückt.
jenvo82, 28.02.2016

Wer tiefgründige Roman mag, die eher leise und voller Poesie sind, der liegt hier richtig. Es fesselt ab der ersten
Seite, Langeweile ist hier fehl am Platz. Auch durch die ungeahnten Wendungen bleibt der Spannungsbogen erhalten bis zur letzten Seite
Bloggerhochzwei, 02.10.2015

Zum Inhalt:

Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.

Meine Meinung:

Das Cover ist mir sofort positiv ins Auge gestochen, ich finde es einfach nur wunderschön.

Ich muss sagen, ich habe schon nach den ersten Seiten vor dem 1. Kapitel gemerkt, dass dieses ein besonderes Buch sein wird. Antonia Michaelis hat einen so tollen warmherzigen Schreibstil, dass es sich von anderen Büchern abhebt. Das ist mir damals schon bei "Niemand liebt November" aufgefallen.

Meine Befürchtungen, das Buch könnte mich aufgrund des ernsten Hintergrundes runterziehen, haben sich absolut nicht bestätigt. Trotz des ernsten Themas konnte ich dieses Buch mit einem Lächeln beenden.

Mir hat wie gesagt der Schreibstil sehr gut gefallen, die Charaktere waren auch sehr toll gestaltet, einige der "Klienten" sind mir richtig ans Herz gewachsen. Ich bin auch von Anfang an gut in die Geschichte reingekommen, einzig die langen Kapitel habe ich als etwas störend empfunden.

Man lernt die Hauptprotagonisten und die einzelnen Klienten kennen und geht mit auf die Reise der zu erfüllenden Wünsche, mögen sie auch noch so verrückt sein. Bei manchen Klienten wird deutlich, dass der Tod manchmal wirklich Erlösung sein kann. Mir hat dieses Buch Einiges an Lebensweisheit mitgegeben und ich werde an dieses Buch noch des Öfteren zurückdenken.

Alles in allem kann und muss ich eine klare Lesempfehlung geben, ich bewerte dieses Buch mit 4,5 Sternen.

Rezi auf meinem Blog: http://www.lenisvea.blogspot.de/2015/08/das-institut-der-letzten-wunsche-von.html
lenisvea, 15.08.2015

Klappentext
Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.

"Es war nicht ganz einfach das Pferd in die S- Bahn zu bekommen"

Über die Autorin
Antonia Michaelis, 1979 geboren, begann bereits als Kind zu schreiben. Sie ist eine renommierte Autorin von zahlreichen Büchern und Theaterstücken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihr Roman „Der Märchenerzähler“ wurde für den Deutschen Jugendbuchpreis und den Buxtehuder Bullen 2012 nominiert. Antonia Michaelis lebt mit ihrer Familie in einem Dorf nahe der Insel Usedom.
http://www.antonia-michaelis.de/

Meine Meinung

Story
Ich habe schon viel Gutes über die Bücher der Autorin Anonia Michaelis gehört und gelesen. Dies war mein erstes Buch von ihr und ich bin mit sehr großen Erwartungen an die Geschichte heran gegangen und muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte ist einzigartig und sehr tiefgründig und hat mich als Leserin sofort in ihren Sog hinein gezogen.
Antonia Michaelis weiß es mit Worten Menschen zu fesseln so das man ein Buch nicht wieder aus der Hand legen möchte.
Mathilda arbeitet im Institut der letzten Wünsche, dessen Idee ich einfach großartig finde. Sie erfüllen Menschen, die höchstens noch sechs Monate zu leben haben, ihre größten und alle letzten Wünsche. Diese können schon manches Mal sehr skurril und abgedreht sein und bringen Mathilda und ihre Chefin und Freundin Ingeborg oft in Schwierigkeiten. Doch die beiden geben ihr bestes, sei es noch einmal Maria Callas zum Leben zu erwecken oder noch einmal den Schnee zu sehen mitten im Sommer, oder ein letztes mal im Mittelmeer zu baden, obwohl der Patient so eine weite Reise nicht mehr verkraften würde. Aber immer lassen die zwei sich was originelles einfallen und machen so viele Menschen glücklich.
Doch als der an Lungenkrebs erkrankte Birger in ihrem Büro steht, der nach 15 Jahren seine große Liebe Doreen und ihre gemeinsame Tochter noch einmal sehen möchte, kommt Mathilda ins straucheln, den Hals über Kopf verliebt sie sich in den 15 Jahre älteren Mann, der ihr gegenüber erwähnt hat, das es für ihn keine Heilung mehr gibt. Natürlich schafft es Mathilda Doreen zu finden, auch wenn sie eigentlich Birger für sich haben will. Leider ist Doreen nicht die
Leseratte69, 24.07.2015

Ein sensibles Thema wundervoll in einen Roman verpackt. Traurig und doch romantisch zugleich. Ergreifend wie Mathilda
und ihre Kollegin Menschen, die den Tod vor Augen haben, ihren letzten Wunsch erfüllen. Das Ganze versehen mit einer kleinen Prise Humor ... Das Leben und Sterben ist nicht immer so schlecht wie man es oft glaubt.
Darkage-Castle, 25.06.2015

Bin total beeindruckt von diesem Buch und vor allem von der Schriftstellerin, von der ich noch nie gehört hatte. Das
Thema ist sehr ergreifend und doch toll umgesetzt. Freue mich auf jeden Abend wenn ich endlich weiterlesen kann. Bin gespannt wie es ausgeht.
gabrielem, 15.06.2015

Dieses Buch hat mich sofort durch sein Cover angesprochen. Als ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich wissen was
dahinter steckt.
Als ich begann zu lesen, konnte ich noch nicht erahnen welche Tiefgründigkeit in diesem Roman steckt. Dieses Buch ist definitiv keins, was man eben mal so zwischendurch lesen kann. Diese Geschichte verlangt Zeit und uneingeschränkte Aufmerksamkeit.
Die Autorin beschreibt die Charaktere sehr detailliert und gefühlvoll. Was mir sehr gut gefallen hat. Charakteristische Merkmale wurden sehr gut herausgearbeitet und Mathilda als Hauptfigur war mir von Anfang an sympathisch.
Die Handlung ist tiefsinnig. Je mehr man in die Story eintaucht desto mehr Gedanken macht man sich. Oft schweiften meine Gedanken ab und wiegten das Für und Wider dieses Instituts gegeneinander auf. Ich machte mir oft Gedanken darüber, wie wohl mein letzter Wunsch aussehen würde.
Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas flossen immer wieder lustige humorvolle Sätze mit ein, so dass ich richtig schmunzeln musste.
Es werden viele tolle und ausgefallene Wünsche geschildert und die Personen, die sie äußern sind teilweise kauzig, verrückt und liebenswert.
Aber wer dieses Buch liest sollte sich darauf vorbereiten, dass es bei diesem Thema nicht ausbleibt, dass einen Melancholie ergreift.
Aber es ist nun kein trauriger deprimierender Roman, eher regt er zum Nachdenken an und unterbreitet dem Leser, die Endgültigkeit des Seins und wie man das Ende für sich selbst gestalten kann.
Dies ist ein großartiger Roman, der noch lange in mir nachhallt und nicht spurlos an den Leser vorüber geht.
Mein erster Roman von Antonia Michaelis konnte mich restlos von der wortgewandten Autorin überzeugen.
Nicole Kurzmann, 03.05.2015

"...Woran werden wir uns erinnern? An unsere erste Liebe? An die Schmerzen, mit denen wir aus dem Leben geschieden sind,
verbraucht und zerschlagen? An die Abhängigkeit von anderen, in die wir am Ende rutschen mussten, von Pflegern, Schwestern, Maschinen? Oder vielleicht... an unseren letzten Wunsch und dessen Erfüllung?..." (Zitat aus dem Roman)

Dieses Motto (siehe Zitat) haben sich Mathilda und Ingeborg auf die Fahne geschrieben:
Mit ihrem "Institut der letzten Wünsche" möchten sie Menschen, die unheilbar krank sind (und innerhalb eines halben Jahres sterben) buchstäblich den letzten und größten Wunsch erfüllen.
Um diese Menschen glücklich zu machen (glücklich auch deshalb, weil die letzten Erinnerungen auf Erden eben nicht aus einem sterilen Krankenhaus- oder Pflegeheimzimmer bestehen, sondern aus einem kostbaren Moment- der Erfüllung des letzten Wunsches), scheuen Mathilda und Ingeborg keine Mühen und Kosten- und haben auch so manchen Trick und Kniff im Ärmel, denn manche Wünsche sind sehr skurril und ungewöhnlich.
(Natürlich wird die -großartige, wie ich persönlich finde- Arbeit des besagten Instituts manchmal kritisch von Ärzten und Pflegepersonal beäugt, die oft nicht mit den ungewöhnlichen Maßnahmen, die die beiden Frauen mitunter anwenden, um ihren Klienten zu helfen, einverstanden sind, und das Verhalten von Ingeborg un Mathilda oft für
unverantwortlich, ja fast schon sträflich finden, - aber darüber muss sich jeder Leser selbst seine Meinung und sein eigenes Urteil bilden-, während die Klienten, deren Wunsch, manchmal auch als Illusion, erfüllt wurden, und deren Angehörige dem Institut für deren Arbeit dankbar sind.)

Als eines Tages Birger Raavenstein, dessen letzter Wunsch darin besteht, seine verlorene große Liebe und das gemeinsame Kind zu finden, das Institut betritt, wird das Leben der verträumten und einsamen Mathilda gehörig durcheinander gewirbelt; denn sie verliebt sich in ihn und verstößt damit gegen den 2. Grundsatz des Instituts-, während Birger,wiederum, dank Mathilda und Ingeborg, unvergessliche Wochen verlebt und erkennt, dass vieles anders kommen kann als ursprünglich vorgestellt...

Man denkt oft nicht daran, wie endlich das Leben manchmal sein kann, dieser Roman führt dem Leser (manchmal mit einer Art "Galgenhumor", um der Thematik vielleicht die Schwere zu nehmen) genau dies vor Augen und zeigt, wie wichtig es ist, JETZT zu leben, nicht erst IRGENDWANN.
Der Roman hat mich tief beeindruckt und ich fand die Thematik, die er umfasst
(was bedeutet "menschenwürdiges Sterben"?) sehr mutig.
Beim Lesen war ich hin- und hergerissen:
Das Buch ist sehr ehrlich und aufwühlend, an manchen Stellen verzweifelt und traurig geschrieben, andererseits besitzt es (durch den tollen Erzähl-Stil der Autorin) viel trockenen Humor und viel Leichtigkeit und Wärme, so dass die Tragik und Trau
Beate Leinweber, 02.05.2015

Inhalt:
Sie sind da für die, die keine Hoffnungen mehr haben. Mathilda und Ingeborg. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Sterbenden die letzten Wünsche zu erfüllen - so es in ihrer Macht steht. Und sie machen vieles Unmögliche möglich. Dazu gehört es auch schon mal, die große Liebe von Einst wiederzufinden - nebst dem nie gesehenen Kind. Doch das Institut hat zwei Regeln .. die Wünscher müssen innerhalb der nächsten sechs Monate sterben und "verliebe Dich nie in Deinen Kunden" .. was aber, wenn es doch passiert? Dann möchte man gesuchte Personen vielleicht gar nicht finden und dadurch gerät man in einen Gewissenskonflikt - kann man einem Sterbenden den letzten Wunsch absichtlich vorenthalten? Um nicht an dem Gedanken zu verzweifeln nimmt man sich weitere, manchmal fast unmögliche Wünsche vor .. doch Mathilda findet es gerade einfacher, die Callas wieder zum Leben zu erwecken, als aus ihrem Konflikt herauszukommen.


Meine Meinung:
Ich kenne bislang nur ein Buch der Autorin .. der Märchenerzähler. Dieses Buch hat mich vor vier Jahren so umgehauen, dass ich mich nie wieder getraut habe, ein Buch von ihr zu lesen. Beim "Institut der letzten Wünsche" hat es mich jetzt aber doch soo neugierig gemacht, dass ich es versucht habe. Und obwohl ich jetzt schon seit zwei Tagen darüber nachdenke, weiß ich nicht, ob es mir wirklich gefiel oder nicht.

Die Idee hinter dem Buch, die Erfüllung der letzten Wünsche fand ich genial. Genau so, wie die Ideen, die die Autorin hierfür hatte. Einige waren wirklich außergewöhnlich. Manche davon unglaublich schlicht und einfach und gerade dadurch total ausgefallen. Sicherlich gibt es auch viele immer wieder vorkommende, aber die werden eher am Rande erwähnt. Vielmehr beschränkt sich das Buch auf eine handvoll Wünsche und diejenigen, die sie sich gewünscht haben. Mit ihnen beschäftigt sich das Buch, führt sie zusammen, lässt sie durch Beschreibungen und Aktionen vor den Augen entstehen.

Die Hauptperson - neben Mathilda - ist sicherlich Birger. Mitte 40, sterbend. Noch einmal die große Liebe und das nie gesehen Kind treffen. Doch von Anfang an ist irgendwie klar, etwas ist an dem Wunsch nicht richtig, etwas, was nicht greifbar ist. Das findet auch Mathilda .. doch sie erkennt nicht, was es ist. Oder doch, aber das erst ganz am Ende der Geschichte. Das ist an sich auch gar nicht so wichtig. Wichtiger ist der Weg dorthin. Was geschieht und auch das, was nicht geschieht.

Was mich an dem Buch "gestört" hat .. stören ist eigentlich nicht das richtige Wort .. ist, dass alles so unwirklich schien. Als wäre man in einem langen Traum gefangen.

Mit keiner der Personen konnte ich wirklich warm werden .. sie blieben für mich farblos, wie statisten in einem Bühnenstück, das mich nicht fesseln konnte. Das machte auch die Geschichte für mich oft etwas zäh und langwierig. Und manches schien dann auch tot
Sandra Budde, 14.04.2015

„Das Institut der letzten Wünsche“ ist ein tief greifender Roman mit einer berührenden Handlung.
© Michaela Gutowsky
Michaela Gutowsky, 26.03.2015

Die verträumte Mathilda und die Ärztin Ingeborg führen das „“Institut der letzten Wünsche“, ein Hintereingang
eines Hauses nahe der Frankfurter Allee in Berlin. Ihr Hauptanliegen : Sie wollen sterbenden Menschen helfen. und Ihnen ihre letzten Wünsche erfüllen – mögen sie noch so skuril oder unerfüllbar sein.
Ingeborg hat 20 Jahre lang als Oberärztin einer Onkologie viele Menschen sterben sehen, sich quälend und elend vor die Hunde gehend. Niemand hatte sich je um deren letzte Wünsche gekümmert. Es ging immer nur um ihre letzten Blutwerte, die letzten Atemzüge, die letzte Chemo, ja. Aber es ging nie um die letzten Wünsche des Sterbenden. Einen Tages hing sie ihren Job an den Nagel und gründete das Institut der letzten Wünsche. Sie suchte einen Mitarbeiter und wollte eine Anzeige aufgeben. aber diese Anzeige wurde nie aufgegeben, denn Mathilda fing in derselben Nacht im Institut der letzten Wünsche an. Denn auch sie hasste Krankenhäuser, sie hasste den Job in der Klinik, sie hasste die Diskussionen mit den Stationsärzten. Ihr Entschluss im Institut anzufangen fiel ihr leicht.
Im Institut gibt es aber auch folgende Regeln. Alle Klienten des Instituts sterben in den nächsten 6 Monaten und zweitens: Verliebe dich nie in einen Klienten. Quatsch - wegen der ärztlichen Betreuung während der nächsten sechs Monate muss immer eine Diagnose vorgelegt werden.
Im Institut gab es schon die unterschiedlichsten Wünsche wie „noch einmal auf einem Pferd durch den Frühling reiten“, Schneeflocken im Sommer spüren, Riesenrad fahren, verschwundene Menschen zu finden, die man aus den Augen verloren hat, ein Konzert mit Maria Callas. Nicht alle Wünsche konnten erfüllt werden, aber Mathilda und Ingeborg geben ihr Bestes und arbeiten mit vielen Tricks um ihre Klienten glücklich zu machen.
Eines Tages kommt Birger Raavenstein mit seinem letzten Wunsch zu Mathilda. Er war nicht schön, er sah zu alt aus. Die blasse Haut spannte sich an seinen Augen, Mundwinkel waren aufgerissen. Sein Haar war zerrupft. Er wirkte wie ein Unfall. Birger litt an einem Lungentumor und suchte nun nach seiner verflossenen großen Liebe, Doreen Taubenfänger, die damals vor 15 Jahren von ihm schwanger war. Er suchte nach ihrem gemeinsamen Kind. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.
Ein wundervoller Roman bewegend und lebensklug. wunderschön!!!!
Momo, 25.03.2015

Das Erfüllen des letzten Wunsches eines todkranken Menschen ist eine ganz zauberhafte Idee und im Fall von Frau Schmitz
auch toll gelungen. Ich bin gespannt, wie es im Fall Birger laufen wird.
streifi, 12.03.2015

Ich bin total verliebt in das Cover ! Die Geschichte klingt sehr bewegend und emotional, aber dennoch wunderschön und
absolut lesenswert !
Cara, 11.03.2015

Das Buch klingt sehr spannend, die Geschichte bewegend und man möchte einfach nur weiterlesen wie der Konflikt beladen
mit Emotionen ausgeht.
Bruja04, 11.03.2015



Angela, 10.03.2015

Das blumige Cover und die "blumige" Sprache mit der Antonia Michaelis alles so beschreibt, dass man das Pferd und die
alte Dame vor sich sieht, macht Lust auf mehr.... Mehr von dem, was das Leben ausmacht, was vom Leben übrig bleibt, wenn man Zahlen und Krankheiten abzieht. Gerne würde ich das ganze Buch lesen!!!
Äppelche, 09.03.2015

Ein schwieriges und trauriges Thema , das in diesem Buch aufgegriffen wird. Die Kurzinhalt klingt vielversprechend, und
ich bin gespannt, ob das Buch genauso gut ist.
Leseratze, 08.03.2015

Der ungewöhnliche Einstieg eines Pferdes in die S-Bahn macht schon neugierig. Und der lockere Schreibstil verspricht
einen Umgang mit dem Thema Sterben wie es sein sollte. Ein Thema, das jeden irgendwann betrifft und mit dem man sich immer wieder beschäftigen soll. Nicht erst dann,
wenn es sein muss.
Sehr empfehlenswert!
Angelika Moeller, 08.03.2015

Das ist ein sehr gutes Thema. Von Prominenten im realen Leben hin und wieder praktiziert, wenn ein kleines Kind einen
letzten Wunsch hat.
Finde ich gaanz toll und sollte auch uns als Ansporn dienen.
Ich glaube, dass das Buch auf jeden Fall lesenswert ist.
reisefrau, 08.03.2015

Die Leseprobe macht neugierig auf das Weiterlesen.

Simone, 08.03.2015

Die Idee des Buches ist faszinierend

Petra Vetter, 07.03.2015

Der Einstieg des Buches ist so bereits in der Presse gewesen: Das Pferd in der Berliner U-Bahn. Der Wunsch, "noch einmal
auf einem Pferd durch den Frühling zu reiten" konnte damit erfüllt werden. ... Doch was ist mit dem plötzlichen Besucher des Instituts? Hier entwickelt sich die Geschichte erst ... und das Ende würde ich zugerne noch erleben.
Lillianne, 07.03.2015

Klingt nach einer total interessanten Geschichte. Würde zu gerne wissen, wie es weitergeht...

Ayla, 07.03.2015

Das scheint ein Buch ganz nach meinem geschmack zu sein, sicherlich hoch emotional. Das MUSS ich haben

Darkage-Castle, 07.03.2015

Dieses Buch will ich unbedingt lesen.

rirai, 07.03.2015

Fängt interessant an, würde ich gern lesen

hobble, 07.03.2015

Der Winter geht, der Frühling kommt und dazu noch ein Buch, das sich vielversprechend anhört - das möchte ich haben

sm9565, 06.03.2015

Die kurze Vorstellung klingt sehr interessant und ich würde das Buch gern lesen!

Beate Stiebich, 06.03.2015

Ein sehr schöner, wenn auch trauriger Beruf den Mathilda da ausübt. Könnte ich mir auch gut als Beruf
vorstellen....Ich würde das Buch sehr sehr gerne lesen, da es mich gerademal wieder an meine Schwester erinnert, die zehn Jahre lang gekämpft hat und doch verloren hat.....
Gisela Ritz, 06.03.2015

Das klingt sehr interessant und ich würde das Buch gern mal probelesen!

Daniela Weingart, 06.03.2015

Ein hochinteressantes Thema umrahmt von einer Liebesgeschichte, das verspricht ein fesselndes Leseabenteuer zu werden.
Ich bin gespannt.
Renate John, 06.03.2015

Die Inhaltsangabe hört sich sehr schön an. Wer würde sich das nicht wünschen, dass letzte Wünsche erfüllt werden?
Das Cover sieht außerdem romantisch aus. Auf die Mischung bin ich gespannt.
malac, 06.03.2015

Schönes, gelungenes Cover.
Aber ist es nicht schade, dass man so ganz am Ende eines Lebens noch solche Wünsche offen hat? Da hat man ein ganzes Leben lang Zeit und nutzt sie nicht.....
Ich hoffe, dass diese Buch nicht ins Seichte abrutscht, denn die LP liest sich gut.
vöglein, 05.03.2015

Humorvoll, zart, unheimlich abgerundet und echt geschrieben - auf diese Weise lernt man Mathilda bei einer ihrer
Aufträge für das Institut der letzten Wünsche kennen, das sie mit der Ärztin Ingeborg in Berlin führt. Während Frau Schmitz also auf einem Pony durch den Frühling reitet, macht sich schon der nächste Klient - zunächst unsicher - auf zum Institut. Welchen Wunsch hat er?
Nadines_Buecher, 04.03.2015

Ein sehr gelungenes Cover und eine noch gelungere Zusammenfassung, die gleich Lust auf mehr macht. Welcher Mensch
wünscht sich nicht, dass sein letzter Wunsch am Sterbebett noch in Erfüllung geht?
stef_fin, 04.03.2015

Egal, wie groß oder kleine die Wünsche sind, die Mathilda kranken und sterbenden Menschen erfüllt, sie bringt sich
von ganzen Herzen ein. Einfühlsam erzählt die Autorin von Mathilda, ihren Begegnungen mit den Menschen und schon in der Leseprobe spürt man, dass auch sie noch unerfüllte Wünsche hat. Eine zauberhafte Leseprobe die Appetit auf mehr macht. Die Covergestaltung verdient noch ein besonderes Lob, sie spiegelt viel von der Stimmung des Buches wieder.
Bibliomarie, 27.02.2015

Interessantes Thema

hobble, 27.02.2015

Ein sehr interessantes Thema, worüber ich gern mehr lesen würde.
Für viele Menschen ist Tod, Krankheit oder der nahe Tod ja immer noch ein Tabuthema.
Sigrid, 27.02.2015
↑ nach oben