Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Horrorstör

9783426517222
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Klappenbroschur, Knaur HC
01.09.2015, 276 S.

ISBN: 978-3-426-51722-2
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Thriller

Im stilechten Look eines Möbelkatalogs führt Horrorstör in die Untiefen eines ganz besonderen Spukhauses: des Möbelladens ORSK in Cleveland, wo die Angestellten Morgen für Morgen auf zerstörte Ware und Schmierereien an den Wänden treffen. In Ermangelung brauchbaren Materials von den Überwachungskameras werden drei Mitarbeiter dazu verdonnert, eine Nacht im ORSK-Store zu verbringen. Während sie einsam ihre Runden drehen, entwickelt der Laden mehr und mehr ein Eigenleben …

Der Autor

Grady Hendrix

Portrait von Grady Hendrix

Grady Hendrix ist ein Autor und Journalist, der für Variety, The New York Post und den Playboy geschrieben hat. Außerdem hat er einige Jahre an der...

zum Autor Bücher von Grady Hendrix

Pressestimmen

"Dieser Thriller veralbert eine uns allen bekannte Warenwelt mit spitzem Hümør, äh Humor."

NIDO, September 2015

"Wer dieses Buch in die Hand nimmt, sieht sich schon bei der Betrachtung des liebevoll-gruselig gestalteten Covers an jene große schwedische Möbelkette erinnert, die alljährlich sämtliche Haushalte mit ihren Katalogen versorgt. Auch die Produktbezeichnungen und die Illustrationen im Text erinnern unweigerlich an ‘Ikea’. Erst bei näherem Hinsehen realisiert man, dass es sich hier um einen Horrorroman handelt, und zwar um das Erstlingswerk des US-Amerikaners Grady Hendrix. Die Idee und die Aufmachung des Buches sind genial."

Hallo-buch.de, 06.09.2015

"Wer Abwechslung zum normalen Thriller-Trott sucht, der hat bei "Horrorstör" auf jeden Fall seinen Spaß und darf sich ein bisschen selbst wie ein Geisterjäger fühlen. Außerdem macht die Aufmachung des Buches einfach so großen Eindruck, dass man schlichtweg zugreifen muss."

Janetts-meinung.de, 08.09.2015

"Ein innovatives, grandios gestaltetes Buch mit einer nervenzerfetzenden Handlung, die zwar das ein oder andere Klischee bemüht [...], dies aber so geschickt verwendet, dass man als Leser diese Erzählung in einem Zug verschlingen möchte. [...] Aus meiner Sicht ein absolutes Highlight dieses Buchjahres, vor allem wegen der perfekten Aufmachung: Der genialste 'Möbelkatalog', den ich jemals in der Hand gehalten habe!"<br />

Phantastiknews.de , 02.09.2015

"Grady Hendrix‘ Debütroman „Horrorstör“ besticht vor allem durch die ungewöhnliche Aufmachung. Der Roman ist einem IKEA-Katalog nachempfunden und wird von einem täuschend echten (aber leicht abgewandelten) Katalogtitelbild geziert.<br /> Dazu finden sich darin Aufbauanweisungen, Bestellformulare und zwischen den einzelnen Kapiteln jeweils Produktvorstellungen von typischen Möbeln, die sich im Laufe der Geschichte zu Folterwerkzeugen mit so illustren Namen wie „Kraanjk“ entwickeln."

VIRUS, September 2015

"Es sieht aus wie die Hochglanz-Broschüre eines Möbelhauses - und zwischen den Deckeln steckt der Horror. Alles wie im IKEA-Katalog also, liest sich nur besser."

BILD am Sonntag, 13.09.2015

"Der genialste 'Möbelkatalog',den ich jemals in der Hand gehalten habe!"

Buchrezicenter.filmbesprechungen.de , 07.09.2015

"Das Besondere am Buch ist seine Form: Das Cover ist die gelungen Parodie eines Möbelkatalogs, und im Innern finden sich die bekannten Infografiken mit Sofas, Regalen, Schrauben und Werkzeugen."

Books - das Magazin der Buchhandlungen von Orell Füssli, 3/2015

"'Horrorstör' bedient die sattsam bekannten Gruseleffekte. Hohe Literatur ist das nicht, doch die Idee ist witzig, hat Schocker-Momente und bietet eine filmreife Story."

Ostthüringer Zeitung, 19.09.2015

"Gruselkrimi im IKEA-Look. [...] Ein Mordsspaß mit Möbeln wie Brooka, Hügga Orsk & Co."

BUNTE, 24.09.2015

"Eine ironisch-sarkastische Parodie der typischen Werbesprache und Businessmentalität, kombiniert mit Elementen des Horrorthrillers."

Börsenblatt, 11.06.2015

"Neben dem hohen Unterhaltungswert einer handfesten Horror-Story erzählt Hendrix auf der Metaebene von Konzerninteressen, der Angst vor Arbeitsplatzverlust und Druck."

Buchkultur, Oktober/November 2015

"Es könnte eine Fortsetzung geben, die man dem Buch aber nicht wünscht. In Horrorstör ist alles gesagt, jede Metapher sitzt, jeder vergangene und gegenwärtige Schrecken von Monotonie und Stumpfsinn erzählt. Der Leser bleibt gut und kurzweilig unterhalten zurück. Mit der Gewissheit sich nie wieder dem Kindertraum hinzugeben, nachts in einem Kaufhaus eingeschlossen sein zu wollen und garantiert beim nächsten Ikea-Besuch jede Türattrappe kritisch auf tadellose Verschlossenheit zu untersuchen und jede Abkürzung vom vorgegebenen Rundgang mindestens ein Mal zu nehmen – nur um sich selbst zu beruhigen, dass man es kann! " (Silke Wronkowski)<br />

Phantastik-couch.de, September 2015

"Das Buch sieht exakt so aus wie der Katalog einer weltbekannten schwedischen Möbelhauskette. Aber „Horrorstör“ ist ein Roman, in den der Amerikaner Grady Hendrix viel Kreativität investiert hat."

dpa, 28.10.2015

Das Buch ist "liebevoll und mit viel schwarzem Humor aufgemacht. So beginnt jedes Kapiel mit einer Aneige für ein Möblestück aus dem Sortiment komplett mit skandinavisch klingenden Namen. Aber auch hier macht sich nach und nach der Horror breit."

Gießener Allgemeine, 02.10.2015

"Mix aus Horror und schwarzem Humor"

Main-Echo, 08.10.2015

"Ein Horrorbuch in außergewöhnlichem Design und erzählt mit einem Augenzwinkern."

Delmenhorster Kreisblatt, 02.10.2015

"Sieht aus wie ein IKEA-Katalog, und mit dem Titel 'Horrorstör', also Horrorladen, hat diese Satire sowieso schon gewonnen."

Kurier, 22.10.2015

"'Horrorstör' verspricht Gruselspaß im Möbelhaus."

news.de, 20.10.2015

"Ein liebevoll geschriebenes schwarzhumoriges Buch."

Münchner Merkur, 15.10.2015

"Eine Horror-Parodie, die sehr gut unterhält."

Fantasybuch.de, 05.11.2015

"Wie cool ist das denn? Ein Horrorroman in einem Möbelhaus im stilechten Look: Das Buch sieht tatsächlich aus wie ein Möbelkatalog und hat sogar entspreche Wegweiser, Bestellformulare etc. [...] Ein außergewöhnlicher, satirischer Horrorroman in stilechter Aufmachung eines Möbelkatalogs."

Bieberbruda's Bücherblog

"Selten so gelacht. Ein 'Möbelhauskatalog' mit Unterhaltungswert."

Oberösterreichische Nachrichten, 24.10.2015

"Selten so gelacht. Ein 'Möbelhauskatalog' mit Unterhaltungswert."

Oberösterreichische Nachrichten, 24.10.2015

"„Horrorstör“ ist eine klassische Horrorgeschichte, die so manches Klischee bedient, aber durchaus bewusst. Gleichzeitig spielt sie kreativ mit dem Ort des Geschehens, nicht nur der Text steckt voller Anspielungen auf ein bekanntes Möbelhaus, auch die Gestaltung des Buches. Die Ähnlichkeit mit einem jährlich erscheinenden bekannten Katalog endet nicht bei den Äußerlichkeiten, sondern zieht sich durch die gesamte Gestaltung des Buches. Eine Horrorgeschichte und eine Parodie in einem, geschickt verbunden zu einer fesselnden Geschichte."

Blog Papiergeflüster, 18.11.2015

Lesetipps

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Wer „Horrorstör“ zum ersten Mal in die Hände nimmt, wird nicht schlecht staunen: Format und
Layout des Buches sehen dem Katalog eines schwedischen Möbelhauses wirklich zum Verwechseln ähnlich! Allerdings stören gruselige Details das fröhlich-bunte Möbelidyll. Das Buch ist mehr eine witzige Persiflage auf die moderne Gesellschaft als ein wirlich ernstzunehmender Thriller oder gar Horrorschocker.
immchen, 19.11.2015

Ein Buch, welches mehr durch seine ungewöhnliche Gestaltung als die Handlung an sich punktet. Für Freunde der
Horror-Genres wird es sicherlich nicht sonderlich gruselig sein und sie werden kaum was neues in dem Buch finden, doch Ikea-Liebhaber werden an dem Buch und seiner Aufmachung ihre helle Freude haben.
Amerdale, 28.09.2015
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