Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die sieben Tode des Max Leif

9783426517253
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Klappenbroschur, Knaur TB
11.01.2016, 368 S.

ISBN: 978-3-426-51725-3
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Ein Hypochonder-Roman

Witzig, wehleidig, wunderbar!

Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...

Die Autorin

Juliane Käppler

Portrait von Juliane Käppler

Juliane Käppler, Jahrgang 1977, lebt gemeinsam mit ihrem Sohn in Mainz. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin...

zur Autorin Bücher von Juliane Käppler

Pressestimmen

„Von den Geschichten aus Juliane Käpplers Feder bekommt man einen ausgewachsenen Lachmuskelkater und ganz feuchte Augen. Denn diese scheinen getränkt zu sein mit jeder Menge Humor - und noch mehr Emotionen. Während der Lektüre von "Die sieben Tode des Max Leif" bekommt man schrecklich gute Laune. Damit aber nicht genug: Auch nach mehr als 350 Buchseiten scheint die Lesebegeisterung schier grenzenlos. Diese will so schnell kein Ende nehmen.“

Susann Fleischer, Literaturmarkt.info, 08.02.2016

„Für mich ein absoluter Must Read Roman für jede Lebenslage. Irre komisch und so lebendig geschrieben. Max krempelt sein Leben aus Angst um und wir haben dabei richtig Spaß. Diese Autorin sollte kein Geheimtipp mehr sein, denn was für ein Talent, so wunderbar zu schreiben und einen aus dem tristen Alltag herauszuholen und zum Lachen zu bringen. Ich will mehr Juliane Käppler und ich möchte mehr von Max.“

Sharon Baker liest (Blog), 11.01.2016

„Mich hat das Buch wirklich überrascht. Max ist mir regelrecht ans Herz gewachsen und ich habe mit ihm mit gefiebert und gelitten. Selten konnte ich bei einem Buch so herrlich lachen, gleichzeitig aber auch die ganze Tragik spüren, die hinter seiner Fassade steckt.“

Merlins Bücherkiste (Blog), 11.01.2016

„Für mich bereits jetzt einer der besten Romane 2016. Wer das toppen möchte, der muss sich mehr als ins Zeug legen.“

fachbuchkritik.de, 09.02.2016

"Witziger Hypochonder-Roman."

FÜR SIE, 14.03.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich hatte mal wieder das Glück, dieses Buch in einer Leserunde genießen zu dürfen, hierfür

vielen Dank an die Autorin und natürlich auch an den Knaur Verlag.

Das Buch hat meiner Meinung nach unheimlich profitiert von dem regen Austausch darüber. Wir haben in der Runde alle mit Max gelitten, ihn teilweise nicht verstanden, wollten ihm manchmal in den Allerwertesten treten, doch meistens fanden wir ihn einfach nur liebenswert.

Wir begleiteten ihn durch eine Achterbahnfahrt seines Lebens, die eigentlich nur ein paar Monate dauerte, ihn jedoch beinahe siebenmal das selbige gekostet hat. Mit ihm gelitten, gelacht und geflucht haben tolle Nebendarsteller wie z. B. die geniale Jekaterina … „chab ich dir gleich gesagt, Max Leif!“ … die gewöhnungsbedürftige, aber ebenso bewundernswerte Frau Doktor, der Versicherungsvertreter Machete … „denk an die Ente! … um nur einige zu nennen.

Wer hinter dieser Story einen witzigen, vielleicht etwas seichten Blödelroman erwartet, wird enttäuscht sein. Mit viel Einfühlungsvermögen, Tiefsinn aber natürlich auch einigen spaßigen und belustigenden Parts hat Juliane es geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen. Ich ertappte mich des Öfteren beim Lesen zu überlegen, wie ich selbst mit bestimmten Situationen fertig geworden wäre.

Gegen Schluss nimmt das Buch nochmal wieder richtig an Fahrt auf, mehr zu dem stimmigen und schönen Ende sei hier nicht verraten. Liebe Juliane, in der Hoffnung, dass mich die vielen Ohrwürmer, die wohl jedem Leser bei der Nennung der vielen Songtitel unweigerlich im Kopf rumschwirren werden, bald wieder in Ruhe Lesen lassen, freue ich mich schon heute auf dein nächstes Buch.

engi, 19.04.2016

Eines meiner diesjährigen Highlights sein wird. Es kommt selten vor, dass mich ein Buch emotional so
beschäftigt und nahe geht. Wundervolle Charaktere, lebendig und herzlich.Man nimmt es der Autorin eindeutig ab, dass sie sich lange und intensiv mit der Hauptfigur Max Leif beschäftigt hat, denn dieser wirkt so lebendig und glaubhaft, als würde eine reale Persönlichkeit aus seinem Leben berichten.
mrs-lucky, 27.02.2016

„Die sieben Tode des Max Leif“ ist eine vordergründig lustige und actionreiche Lektüre, hat aber
auch Tiefgang und Nachdenklichkeit an den richtigen Stellen und schafft es damit, die Leser nachdrücklich zu berühren.
Eine sehr kurzweilige Lektüre, die Raum lässt für andere Sichtweisen und Erfahrungen, und zur Reflektion geradezu einlädt.
Ilona Rehme, 24.02.2016

Hier geht es nicht nur um die Erkenntnis, dass man besser zu einem kompetenen Arzt gehen sollte, statt Dr. Google zu
fragen. Es geht um Entschleunigung, um Reflektion, was man mit seinem Leben anstellen will, was einem gut tut, was man wirklich braucht. Um Freundschaft, Liebe, Schuld und Sühne. Max' Odyssee durch die Welt der Krankheiten ist nicht nur unterhaltsam, sondern macht nachdenklich.
Bianca Guerrieri, 31.01.2016

Tragisch, berührend und dabei immer wieder witzig. Wunderbare Figuren, die mich sofort eroberten. Die Geschichte
eines Mannes, der so auf sein eingebildetes Leiden fixiert ist, dass er darüber das Leben vergisst.
Bibliomarie, 29.01.2016
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