Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Zerschunden

9783426517895
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Klappenbroschur, Knaur TB
01.10.2015, 432 S.

ISBN: 978-3-426-51789-5
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True-Crime-Thriller

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.
„Nichts ist so grausam wie die Realität - eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!“ Sebastian Fitzek

Leselounge

Der Autor

Michael Tsokos

Portrait von Michael Tsokos

Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er...

zum Autor Bücher von Michael Tsokos

Der Autor

Andreas Gößling

Portrait von Andreas Gößling

Andreas Gößling wurde 1958 geboren und ist promovierter Literatur- und Sozialwissenschaftler. Unter Pseudonym und seinem eigenen Namen hat er...

zum Autor Bücher von Andreas Gößling

Video

Pressestimmen

"'Zerschunden', das mit einem sehr vielversprechenden Cliffhanger endet und so den Auftakt zu einer neuen True-Crime-Story um den Rechtsmediziner Fred Abel bildet, ist ein handwerklich solider Krimi. Da können wir also noch einiges erwarten!"

Hallo-buch.de, 04.10.2015

"Der erste Thriller von Deutschlands berühmtesten Rechtsmediziner über einen psychopathischen Frauenmörder ist so detailgetreu geschrieben, dass von der ersten bis zur letzten Seite Gänsehaut garantiert ist."

BILD am Sonntag, 04.10.2015

"Mit 'Zerschunden' ist Michael Tsokos und Andreas Gößling ein spannender True-Crime-Thriller gelungen, der einen guten Auftakt zu der geplanten Serie um Fred Abel darstellt. Die wahren Begebenheiten aus Tsokos Arbeit als Rechtsmediziner machen die Geschichte unglaublich real."

Blog Bookwives, 04.10.2015

"Die Verbindung zwischen wahren Fällen und fiktiven Charakteren ist geglückt, und das Buch hat ein atemberaubendes Tempo."

Buchblinzler.de (Blog), 01.10.2015

"Mitreißend"

SuperIllu, 01.10.2015

"Spannende Realität - Thrillervergnügen vom Feinsten!!"

Heidis Literaturblog, 06.10.2015

"Hochspannender True-Crime-Thriller"

Buchjournal, 01.10.2015

"'Zerschunden' ist 'Das Schweigen der Lämmer' auf Deutsch."

Regina Ziegler, Filmproduzentin, Oktober 2015

"Tsokos bringt viel Fachwissen in die spannende Handlung mit ein und macht Lust auf weitere Romane um Fred Abel."

FOCUS online, 20.10.2015

"Der Auftakt zu einer spannenden Serie, die auf echten Ermittlungen von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner [...] basiert."

Emsland Kurier, 14.10.2015

"Hochspannender True Crime Thriller"

Buchjournal , 20.10.2015

"In der Geschichte gelingt es Tsokos, nicht nur durch den Haupthandlungsstrang Spannung zu erzeugen, sondern den Leser auch durch weitere, am Rande vorkommende Mordfälle zum beständigen Umblättern der 419 Seiten zu bringen. [...] Doch nicht nur die Authentizität seiner Figuren [...] führt zu einem abgerundeten Lesevergnügen. Gekonnt eingesetzte Wendungen und Cliffhanger sorgen dafür, das der Thriller noch bis zur letzten Seite Überraschungen birgt."

Quiez, 16.10.2015

"'Zerschunden wird jeden Thriller-Fan begeistern. Verschiedene Handlungsstränge, ein authentischer Fall, mit interessanten Charakteren, versprechen Spannung pur. [...] Ein flüssiger und spannender Schreibstil, jagt einen von Kapitel zu Kapitel. Ein unerwartetes und dramatisches Finale, lassen einen zufrieden die letzte Seite zuschlagen. Ein super Auftakt einer Trilogie."

spass-am-buch.de, 19.10.2015

"Der Gerichtsmediziner Michael Tsokos ist in seinem Fachgebiet weltweit gefragt - und findet dennoch Zeit, Bücher zu schreiben. [...] In 'Zerschunden' beschreibt er einen wahren Fall."

Deutschlandradio Kultur, 21.10.2015

"Wer die Chance hat Michael Tsokos auf einer Lesung zu erleben, sollte dies unbedingt tun. Er ist witzig, charmamt und sehr unterhaltsam."

Buchunkies (Blog), 19.10.2015

"Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner."

Siegener Zeitung, 21.10.2015

"Tsokos nennt die Dinge beim Namen. Auch in 'Zerschunden' geht es an manchen Stellen grausam zu. Wenn es um Details einer Obduktion geht, bleibt er so nah wie möglich an der Wirklichkeit."

Berliner Kurier, 25.10.2015

"Wer Kriminalromane mit Realitätsbezug mag, den erwartet spannende Unterhaltung, viel Fachwissen und eine Handlung ohne Atempausen."

Westfalen-Blatt, 01.11.2015

"Spannung pur"

CLOSER, Ausgabe 46/2015

"Solider Krimi von einem, der sich auskennt."

Morgenpost am Sonntag, 01.11.2015

"Tsokos bringt viel Fachwissen in die spannende Handlung mit ein und macht Lust auf weitere Romane."

Lausitzer Rundschau, 06.11.2015

"Ein gelungener Plot, eine gehörige Portion Phantasie, ergänzt durch einen dramatischen Hang zum realitätsnahen Thrill haben die beiden Autoren in 98 Kapitel gepackt, die es in sich haben. Und es geht gleich zur Sache: Zwei Morde werden emotional staubtrocken und sachlich geschildert und führen den Blick des Lesers zu Anfang auf eine eher professionelle Sichtweise, entfalten dabei jedoch eine bestürzende Intensität. Der Leser schaut über die Schultern eines stammhirngesteuerten, triebstarken und dabei methodisch vorgehenden Serientäters. Stakkatoartig und mit hoher Schlagzahl wird der Spannungsbogen entwickelt, der aus einer actiongeladenen Schiene und eines eher emotional intensiven Erzählstrangs besteht, die miteinander verwoben den Leser in himmelhochjauchzende Höhen führt, nur um ihn danach in Abgründe blicken zu lassen, die schwer vorstellbar sind."

Krimi-tick.de, 05.11.2015

"Ein vielversprechender Anfang einer neuen Reihe mit einem sympathischen und angenehm menschlichen Ermittler, es geht auch ohne zerbrochene Seelen mit Alkoholproblem. Bitte mehr davon."

Papiegrlüster Blog, 08.11.2015

"Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner."

Buch-Magazin, November 2015

"Das Tolle an diesem Thriller ist, dass er so echt daher kommt. Ich habe als Leser den Eindruck, wirklich Alltag zu erleben. Wenn Abel zum Beispiel erstmal gar nicht dazu kommt, sich um den eigentlichen Fall zu kümmern, weil so viel anderes passiert und erledigt werden muss. Dazu kein großes privates Geplänkel und jede Menge geschickt eingestreute Erklärungen über Forensik und die Erkenntnisse von Profilern. Lesevergnügen mit Lerneffekt."

WDR 2, 23.11.2015

"Reiselektüre für starke Nerven."

Format, 13.11.2015

"Verschiedene Handlungsstränge, ein authentischer Fall mit interessanten Charakteren, steigende Spannung lesenswert."

Schweriner Volkszeitung, 09.11.2015

"Insgesamt ist Michael Tsokos zusammen mit Andreas Gößling ein Thriller gelungen, der spannend ist, der Gänsehaut beschert, der vor allem einen Einblick in die Arbeit der Rechtsmedizin in Zusammenarbeit mit der Mordermittlung gibt, der keine Tabus kennt und dennoch zu unterhalten weiß. Fred Abel ist eine Figur, von der man mehr erfahren möchte, aber auch Lars Moewig würde ich in einem nächsten Band gern wiederbegegnen, um zu erfahren, wie er den Schicksalsschlag überwunden hat und ob er sein Leben wieder richtig in den Griff bekommt. Er musste bis zum Ende trotz aller Mordopfer doch die tragischste Rolle spielen."

Geisterspiegel.de, 18.11.2015

"Obwohl der Leser nach etwas der Hälfte des Buches die Identität des Täters kennt, bleibt die Geschichte spannend. Dafür sorgt schon eine aufregende Nebenhandlung. Auch die Personen sind überzeugend beschrieben, besonders der Mörder, der voller Hass und Verachtung ist. Und schließlich Abel selbst. Ein Ermittler, der endlich mal keine beziehungs- oder Alkoholprobleme hat, dafür ungemein viel Sachwissen."

Hannoversche Allegemeine, 24.11.2015

"Ein intensiver Krimi, spannend, aber mit viel Menschlichkeit. Tsokos, selbst Rechtsmediziner, legt einen hervorragenden Auftakt zu einer neuen Serie vor - auch auf die weiteren Folgen darf man sich als Krimi-Fan freuen. Sehr lesenswert."

Ruhr-Nachrichten, 18.01.2016

Rezensionen

Mit "Zerschunden" ist dem Autor ein fesselnder Krimi um den Rechtsmediziner Fred Abel gelungen, der definitiv
Lust auf weiteren Lesestoff aus der Feder von Tsokos macht. Die Spannung hält bis zur Auflösung der Verkettung am Schluss des Buches an und der Roman vermittelt nebenher auch einen Einblick in die Grundlagen und aus der Praxis eines Rechtsmediziners. Mich hat sogar das Nachwort gefesselt. Ansonsten überblättert man dieses ja lieber, aber dieses Mal hat es mich richtig neugierig gemacht, da es auch Einblick in das Entstehen des Buches gegegben hat.
Annychristin, 03.11.2015

Der True-Crime-Thriller „Zerschunden“ von den Autoren Michael Tsokos und Andreas Gößling ist ihr
erstes gemeinsames Buch. Der Schreibstil ist sehr gut.

Das Cover ist hervorragend gestaltet, die Naht kann man gut fühlen. Allerdings wird nach dem Lesen des Buches nicht klar, warum eine Wunde mit Naht gewählt wurde, da der Täter seine Opfer zwar getötet, jedoch nichts vernäht hat.

Direkt bei der ersten Seite ist der Leser mittendrin im Geschehen, man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

Fred Abel ist Gerichtsmediziner und will seinem früheren Freund aus der Bundeswehr, Lars Moewig, helfen, der der Verdächtige in dem Mordfall ist, den Abel bearbeitet hat. Abel möchte die Wahrheit rausfinden, weiß aber nicht, ob er seinem ehemaligen Freund vertrauen kann oder nicht. Er fängt zu ermitteln an und gerät immer tiefer hinein. Moewig hat eine todkranke Tochter, welche der Grund für Abels Eifer ist. Er hat versprochen, Moewig aus der Untersuchungshaft zu holen, bevor sie stirbt, damit sie sich noch verabschieben können.

Da neben dem todkranken Mädchen und dem Verbrechen, dem Abel auf die Spur kommen will, noch andere Verbrechen erzählt werden, erscheint die Handlung zu überladen. Zwar sind die Verbrechen alle passiert, und auch autobiografische Szenen aus Tsokos eigenem Leben finden statt, doch an einigen Stellen sind es zu viele Sachen auf einmal.

Insgesamt würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben.
Linda, 14.10.2015

Mir hat der Thriller "Zerschunden" von Michael Tsokos gut gefallen. Schon das Cover ist sehr ansprechend und
man fühlt die Naht richtig in der Hand und fragt sich zunächst woher diese Naht kommt.
Der Thriller von Michael Tsokos wurde in Verbindung mit Andreas Gößling fesselnd geschrieben und die Handlung ist sehr grausam und handelt von einem Serienkiller.
Die Obduktionen sind anschaulich beschrieben und man kann sich diese gut vorstellen und auch die Charaktere haben genug Eigenschaften um anschaulich und verständlich zu sein.
Die Hauptperson ist der beim BKA tätige Rechtsmediziner Fred Abel, der selbst ermittelt und dabei häufig besser und schneller als die Polizisten ist. Grund hierfür ist, dass sein alter Freund wegen Mordes im Gefängnis sitzt, aber er glaubt das dieser es nicht war. Ausserdem muss Fred Abel den Fall schnell aufklären, da er möchte, dass sein alter Freund sich noch von seiner an Leukämie erkrankten Tochter verabschieden kann bevor sie stirbt. Dadurch dass die Morde in der Nähe von Flughäfen statt finden geht es unterschiedliche Tatorte.
Gut gefallen hat mir, dass viel der Realität entnommen wurde, auch wenn es teilweise schon ziemlich grausam ist, wenn man es sich bildlich vorstellt.
Insgesamt somit ein grausamer fesselnder Thriller mit viel Realität, denn man lesen sollte um Fred Abel kennen zu lernen.
Rheinmaingirl, 04.10.2015

Der Schreibstil von Michael Tsokos ist sehr angenehm und man kommt immer schnell voran. Kapitel sind mit Orts- und
Zeitangaben versehen, was ich an sich gar nicht mag, weil ich vor allem die Zeitangaben immer überlese. Irgendwie werden die von meinem Gehirn nicht verarbeitet. Allerdings hatte ich trotzdem nie Probleme, das Geschehen einzuordnen. Bei Kapiteln aus der Vergangenheit wurde das durch Angaben wie „fünf Jahre zuvor“ zusätzlich erleichtert.

„Zerschunden“ ist für mich ein bisschen in zwei Teile geteilt: In der ersten Hälfte (nur ganz grob gesehen) empfand ich die anderen Fälle Abels, die immer mal wieder zwischendurch kurz abgehandelt wurden, als etwas störend. Durch sie wurde der Fluss der Geschichte unterbrochen, auch wenn dadurch vielleicht der Realität eines Gerichtsmediziners eher entsprochen wurde.

Die zweite Hälfte ist dann sehr rasant, die Spannung, die durchaus von Anfang an aufgebaut wurde, nimmt immer mehr an Fahrt auf und gipfelt in einem dynamischen und emotionalen Showdown – leider mit einem Cliffhanger am Ende, den ich dem Autor aber verzeihen kann, weil das Ende durch gewisse Informationen nicht ganz so offen ist, wie es scheinen mag. Näher kann ich darauf nicht eingehen, ohne zu spoilern…

Der Mörder erweist sich als äußerst brutal, ist in seiner Rage mehr Raubtier als Mensch. Das an sich ist schon grausam genug, wird aber dadurch noch erschreckender, dass große Teile der Handlung auf Tatsachen beruhen. Da will ich gar nicht näher drüber nachdenken…

Den Protagonisten Fred Abel hätte ich gerne etwas näher kennengelernt, er ist mir noch nicht so nahe gegangen, wie ich mir das bei einer Serie wünschen würde. Anstelle der bereits erwähnten anderen Fälle Abels wäre mehr Einsicht in ihn als Person schön gewesen.

Fazit: Ein absolut solider Thriller, für den ich klar eine Leseempfehlung aussprechen kann. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen
Sabine Ti, 03.10.2015

Zum Inhalt: Gejagt wird ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er
hinterlässt auf den Körpern seiner Opfer immer eine ganz persönliche Signatur und seine Opfer sind immer alleinstehende Frauen...
Mein Fazit: Das Buch hat ein sehr genial gestaltetes Cover und allein schon der Klappentext lädt zum Kauf ein. Als ich angefangen habe zu lesen war ich schon von der ersten Sekunde an total gefesselt. Der Prolog ist schon sehr fesselnd geschrieben und die Spannung steigt unaufhörlich von Seite zu Seite. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und meine Befürchtung im Fachchinesisch der Rechtsmedizin zu versinken wurde nicht bestätigt. Der Ermittler Fred Abel ist sehr sympatisch und man erhält auch einen wichtigen Einblick in sein Privatleben. Im Großen und Ganzen kann ich das Buch nur wärmstens weiter empfehlen und auch wenn dies mein erster Michael Tsokos war, wird es definitiv nicht der letzte bleiben.
Irish-Dreamer, 01.10.2015

Der neue True-Crime-Thriller von Michael Tsokos basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Der Autor
geht gleich in medias res: Erzählt aus der Ich-Perspektive bringt ein Mann eine junge Radfahrerin zu Fall, fesselt und entführt sie.

Anschließend lernen wir Irina Petrowa kennen. Sie ist eine ältere, resolute Dame, die von einem dunklen Schatten verfolgt und in ihrer Wohnung überfallen wird. Aber ist der schwarze Mann auch ihr Mörder?

Danach machen wir die Bekanntschaft des Berliner Rechtsmediziners Fred Abel. Er lässt uns in tiefe menschliche Abgründe blicken, als er einen dringenden Anruf von Hauptkommissar Markwitz vom BKA erhält.

Markwitz ermittelt im Fall Irina Petrowa und bittet Abel um Unterstützung. Denn die sichergestellten Spuren reichen nicht für eine DNA-Analyse. Daher empfiehlt Abel, es mit der s.g. Haplotyp-Analyse zu versuchen. Hiermit kann man zwar keine einzelnen Personen identifizieren, jedoch die männliche Verwandtschaft eines Menschen.

In Verdacht gerät Lars Moewig, ein ehemaliger Soldat und Freund Abels. Obwohl dessen dreizehnjährige Tochter Lilly unheilbar an Leukämie erkrankt ist, wird Lars verhaftet. Weitere Morde mit demselben Modus Operandi geschehen in London, Bari und Paris. Und immer beschriftet der Täter seine Opfer mit einer mysteriösen Parole.

Abel nimmt den Fall persönlich und begibt sich auf eine gefährliche Suche quer durch Europa…

Mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen: Die Ermittlungen im Fall Irina Petrowa sowie das Schicksal der kleinen Lilly in Berlin. Rückblenden in die Vergangenheit erzählen die Lebensgeschichte des Killers in Marseille, Marokko - und Paris.

Objektiv und sachlich schildert der Autor das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. „Zerschunden“ ist keine Gute-Nacht-Lektüre. Die Morde werden brutal und detailliert beschrieben. Auch die Seitenstränge haben es wirklich in sich. Wobei Tsokos‘ spezielles Wissen aus der Rechtsmedizin dem Buch eine besonders hohe Authentizität verleiht. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Fred Abel ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er hat Ecken und Kanten, ist sehr empathisch. Das macht ihn menschlich und sympathisch. Zudem ist er hochprofessionell im Job. Über ein Wiedersehen würde ich mich daher freuen.

Fazit: Spannender Auftakt einer Trilogie um den unkonventionellen Rechtsmediziner Fred Abel. Gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion mit einem unerwarteten, dramatischen Finale.
rudimarb, 01.10.2015

Vorsicht! Nichts für schwache Nerven

Michael Tsokos entführt uns mit seinem True-Crime-Thriller „Zerschunden“ in seine bzw. Fred Abels Welt der Rechtsmedizin, die wirklich spannend und gleichzeitig unheimlich beklemmend rüberkommt.
Schon in seinem Prolog fängt er den Leser direkt mit den Empfindungen des Opfers und seines Märtyrers ein.

Der erste Mord an einer alleinstehenden Frau in Berlin mit einer seltsamen Beschriftung nutzt der Autor uns Fred Abel und seine Kollegen und deren mühselige und nervenaufreibende Arbeit bei den Extremdelikten vorzustellen. Spannung wird durch immer wieder abwechselnde Handlungsstränge zwischen den Ermittlungen und Rückblenden auf die Machenschaften eines Psychopathen 5 Jahre zuvor erzeugt. Im mittleren Teil werden diese Sprünge ein bißchen zu häufig angewandt, da auch noch andere Verbrechen mit eingebaut werden, sodass sie den Lesefluß ein wenig unterbrechen.

Durch eine DNA–Analyse, des sogenannten Haplotyps, gerät Lars Moewig, ein früherer Freund Abels aus seiner Bundeswehrzeit, unter Mordverdacht an der älteren Frau in Berlin und wird in Untersuchungshaft genommen. Er hat nur ein Problem: seine todkranke Tochter Lilly, die er unbedingt vor deren baldigen Tod noch sehen will. Abel glaubt an seine Unschuld und ein spannender Wettlauf nach der Suche des Mörders, der immer neu zuschlägt und alleinstehende Frauen umbringt und den immer schlechter werdenden Gesundheitszustandes des Kindes beginnt. Man fiebert richtig mit.

Endlich gerät Abel durch den Mord an zwei Frauen in Paris durch die Schmückung einer toten mit Perlen, Gold und einem Amulett, in dem der Täter Blut hinterlassen hat, auf die Spur des Psychopaten Franco. Der Autor bringt dem Leser auf gruselige Art und Weise durch Rückblenden auf die Familiengeschichte und die daraus resultierende Entwicklung zu einem Monster den Fall näher bei. In einer nervenaufreibenden Jagd und noch mehr blutigen Ereignissen wird er endlich gefaßt und überführt. Wie kann ein Mensch nur so abartig sein.

Am Schlussfiebert man nur noch mit, ob Lars Moewig frühzeitig entlastet wird und seine Tochter noch lebend sieht.

Auch wenn mein Lesebedarf nach einem authentischen Thriller im Moment gedeckt ist, würde ich trotzdem gerne wissen, wie die Geschichte um Fred Abel nach seinem Attentat auf ihn weitergeht.

Der Thriller war spannend und hat mir gut gefallen. Ich vergebe hierfür 4 ½ Sterne.
Queen, 30.09.2015

Zerschunden - Pageturner mit realem Hintergrund

Das neue Buch von Michael Tsokos (in Zusammenarbeit mit Andreas Gößling)
ist fesselnd und grausam. Wie das echte Leben eben.
Eine Serienkillergeschichte, gewürzt mit Obduktionsstorys, die alle tatsächlich so oder ähnlich passiert sind. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mir die Nacht um die Ohren geschlagen. Es lässt sich gut lesen, die Personen werden realistisch beschrieben und man ist schnell in der Geschichte drin.

Hauptprotagonist ist der Rechtsmediziner Fred Abel, tätig beim BKA in Berlin. Er klärt den Fall sozusagen in Eigenregie, ist den ermittelnden Polizisten immer eine Nasenlänge voraus. Dies auch, weil sein ehemaliger Bundeswehrkamerad wegen Mordes verhaftet wurde. Abel glaubt an seine Unschuld und beginnt, den eigentlichen Killer zu jagen. Da dieser immer in der Nähe von Flughäfen zuschlägt, führen die Ermittlungen quer durch Europa.

Mehr möchte ich nicht verraten. Kann aber jedem nur empfehlen, das Buch auch zu lesen. Es ist teilweise etwas grausam - aber laut Autor(en) sind alle geschilderten Fälle so oder ähnlich tatsächlich passiert.
Das Leben schreibt eben die grausamsten Geschichten.
punkpirat, 29.09.2015

True-Crime-Thriller? Spiegel Bestseller-Autor? Schreibender Forensiker? Ziemlich hohe Erwartungen, die für Michael
Tsokos „Zerschunden” bereits auf dem Cover und Buchumschlag geschürt werden. Aber kennen wir das nicht alle? Der hoch gehypte Bestseller-Autor entpuppt sich häufig als langatmiger Erzähler, die Story kann nicht halten was Sie verspricht – kurz: der Autor wäre mal besser bei seiner eigentlichen Profession geblieben und man selbst ist froh, wenn es endlich vorbei ist. Nicht so hier!!!!

Michael Tsokos Erzählweise packt einen von der ersten Seite an und zieht einen sofort sogartig in die Geschichte um den Forensiker Fred Abel. Was sich zu Beginn noch als simpler und schnell aufzuklärender Nachläufer-Mord, begangen von einem unter Posttraumatischer Belastungsstörung leidenden Ex-Soldaten, darstellt, wird schnell zum Blutrausch eines waschechten Psychopathen. In einer spannenden Jagd quer durch Europa versucht Fred Abel nicht nur einen Massenmörder dingfest zu machen, sondern auch den letzten Wunsch der todkranken Lilly zu erfüllen. Dabei erwartet ihn selbst am Ende die größte Überraschung.

Fazit: ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und war wirklich genervt, wenn ich meine Zeit mit Arbeiten und Schlafen „verschwenden” musste. Ich kann es kaum erwarten, wie es mit Fred Abel weitergehen wird.
overhosu, 29.09.2015

Michael Tsokos und Koautor Andreas Gößling ist mit Zerschunden, meines Erachtens, ein klasse
True-Crime-Thriller gelungen. Es wurde eine wahre Mordserie mit echten Personen durch Fantasie ergänzt und gut ausgeschmückt. Das Buch beginnt mit einer Entführung, die vor ein paar Jahren stattfand und wird dann mit dem ersten Kapitel und erstem Mord zum aktuellen Datum fortgesetzt. Anschließend lernt man die Hauptfigur Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kennen. Dr. Abels Person gefällt mir, er steht zu alten Freunden und macht nicht nur Dienst nach Vorschrift sondern liebt seine Arbeit. Man wird gleich von Anfang an an das Buch gefesselt und liest gerne weiter. Ich dachte, als ich müde im Bett lag, lies doch noch zwei-drei Seiten vor dem Schlafen, aber es wurden immer wesentlich mehr. Mit den wechselnden Zeiten, Orten und auch Rückblenden kam ich gut zurecht. Am Anfang jedes Kapitels steht wann und wo es spielt. Man erfährt immer mehr über die Vorgeschichte des Täters. Gegen Ende des Buches habe ich gedacht zu wissen wie es endet, aber es passierte doch noch mehr als erwartet.
Ich bin schon auf das nächste Buch mit dem Rechtsmediziner Dr. Fred Abel gespannt.
Marius Nagel, 28.09.2015

"Zerschunden" von Michael Tsokos ist ein Thriller, der mich von der ersten Zeile an in seinen Bann gezogen hat. Schon
der Prolog zieht einen mitten hinein in die abgrundtief gestörte Seele des natürlich noch nicht genannten und entlarvtenTäters. Die eigentliche Handlung spielt sich in nur 12 Tagen ab und wird durch meist sehr kurze Kapitel mit Ort- und Zeitangabe in ständiger Spannung gehalten. Ich hetzte mit dem Rechtsmediziner Fred Abel von Ort zu Ort durch Europa, um dem seelisch gestörten Täter immer näher und näher zu kommen. Dass es sich dabei auch noch um einen realen Fall handelt, macht die Sache natürlich noch spannender. Der Cliffhanger als Buchschluss macht mir sofort Vorfreude auf die Fortsetzung der wohl als Trilogie gedachten Fred-Abel-Reihe von Michael Tsokos. Allerdings würde mich schon interessieren, ob Rechtsmediziner wie im Buch beschrieben tatsächlich so an Polizeiaktionen, noch dazu im Ausland teilnehmen - natürlich erhöht das die Spannung - in einem True-Crime-Thriller wäre die aber sicher auch so gut zu halten gewesen. Und dass sich 15jährige Zwillinge, die aus einer früheren Beziehung Abels in Paris stammen und von denen er bislang nichts wusste, ausgerechnet im spannendsten Moment in Paris(!) per e-mail melden, wo Abel durch eine französische Zivilpolizistin an diese Frau erinnert wird, finde ich auch reichlich an den Haaren herbeigezogen. Schön finde ich, dass im Nachwort noch einmal der reale Hintergrund verständlich und eindrücklich erklärt wird.


Fazit: ein sehr spannender Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und jedem zu empfehlen ist, der Thriller mit realem Hintergrund gerne liest!
CHensel, 27.09.2015

Ein Thriller, vom bekannten Rechtsmediziner und Autor Michael Tsokos- authentisch dazu---wenn das nicht Spannung pur
verspricht!
Dazu das passende Cover mit grober "Bauchnaht"....gruselig.
Eine Serie brutalster Frauenmorde hält die Polizei in Atem und auch der Rechtsmediziner Dr. Frank Abel wird weit über seine eigentliche Kompetenz beim BKA mit in den Fall hineingezogen. Mangels echter Beweise empfiehlt er die Haplotyp-Gen-Analyse, um den Täterkreis einzugrenzen. Unglücklicherweise passen alle Merkmale auf Lars Moewig, einen Kriegs- Kameraden Abels, der zudem kein Alibi hat,er könnte der gesuchte Mörder sein. Abel traut ihm das zwar nicht zu, dennoch ist bekannt, daß Kämpfer, die z. B. in Afghanistan Schlimmes erlebten, oft ihr Trauma nicht verarbeitet haben und zu tickenden Zeitbomben werden können. Besonders intensiv ist Dr. Abel nun bemüht, zu ermitteln, zumal Moewigs Tochter an Leukämie erkrankt ist und ihr nur noch kurze Zeit zu leben bleibt.
Gleichzeitig wird ein Täter beschrieben, in früherer Zeit und anhand neuerlicher Morde, der mitleidslos vorgeht, die Opfer grausam, nahezu unmenschlich, zurichtet.
Rückblenden und Tatgeschehen verlangen vom Leser volle Aufmerksamkeit und fast kriminalistisches Gespür.
Die kleinen persönlichen Dinge, die um Dr. Abel geschehen,sind eher nicht authentisch, mildern das Ganze, nehmen aber nicht die Spannung.
Das Ganze spitzt sich zu, bis auch Dr. Abel perönlich in Gefahr gerät.
Mehr will ich nicht verraten...jedenfalls bin ich voll auf meine Kosten gekommen, und kann das Buch nur jedem Krimi-Freund empfehlen!
Momo, 02.09.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Von der ersten Seite an spannend! Die schnellen Szenenwechsel lassen einem immer weiterlesen. Manchmal sehr harte

Krimikost, sehr authentisch geschrieben - kein Wunder beim Beruf des Autors. Ich habe mir während des letzten Buchdrittels sofort Bd. II "Zersetzt" gekauft und nahtlos weitergelesen, ob wohl das eigentlich ein Rückblick ist. Freue mich auf Bd. III

Birdy, 11.05.2016

Als absoluter Thriller-Fan kommt man an Autoren wie Sebastian Fitzek nicht vorbei. Durch ihn, bin ich auf Michael

Tsokos, aufmerksam geworden. Wenn Fitter mit ihm zusammen so spannende Bücher schreibt, muss Tsokos ja auch schreiben können, so war mein Gedanke. Somit war klar, dass ich unbedingt den vorliegenden True-Crime-Thriller lesen wollte.

Im ersten Teil der Abel-Trilogie erwartet den Leser bereits auf den ersten Seiten Spannung pur  Wir erfahren, dass Dr. Fred Abel in der rechtsmedzinischen Abteilung des BKA arbeitet. Um genau zu sein, in der Abteilung für "Extremdelikte". Und extrem fängt auch die Story an. Mord an einer älteren Dame. Auf ihren Beinen schreibt der Mörder die Worte: Respectez Asia. das das wohl zu bedeuten hat? Abel und seine Kollegen ermitteln und treffen dabei auf Unglaubliches.

Unglaublich? Oh ja! Gerade im Hinblick darauf, dass es sich dabei größten Teils um eine wahre Geschichte handelt. Auch besser bekannt als der  Miles&More Killer, der die Welt in Atem hielt.

Der Autor, Michael Tsokos, hat es wirklich geschafft, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen wollte. Spannung und Action wechselten sich immerzu ab. Leider gab es auch hin und wieder ein paar kleine Hänger, die jedoch wirklich nur kurzzeitig waren.

Die Protagonisten, speziell Abel, fand ich sehr gut ausgearbeitet und man merkt, dass der Autor eine ganz bestimmte Person vor Augen hatte. Jede Geste, jede Mimik wurde detailliert beschrieben, so dass ich selbst das Gefühl hatte, Abel schon längere Zeit zu kennen.

- Fazit -

Ich bin vom ersten Teil der Trilogie sehr angetan und freue mich darauf, schon bald die Fortsetzung lesen zu können. 

Für Thriller Fans man ich dieses Buch absolut empfehlen.

Ich vergebe 4 Sterne!

- Zitat -

"Die Schatten, die uns umgeben, sind nichts anderes als unsere eigenen sündigen Gedanken." (Seite 14)

chatty68, 22.04.2016

Als ich das Buch begonnen habe, dachte ich mir einen soliden, spannenden Thriller vor mir zu haben, wie viele andere

auch. Der Autor, Michael Tsokos, welcher mit Sebastian Fitzek befreundet ist, hatte seinen ersten Debütthriller, „Abgeschnitten“ zusammen mit Herrn Fitzek geschrieben. Das macht sich nun auch beim vorliegenden Thriller bemerkbar, welchen er mit einem anderen Co-Autor erstellte. Der Hinweis auf dem Cover „True crime“ wurde zwar von mir zur Kenntnis genommen, jedoch war mir die Bedeutung nicht gänzlich ins Bewusstsein gedrungen. Noch während ich das Buch las, hatte ich das Glück, zu einer Buchlesung von Michael Tsokos gehen zu können. Während dieser Lesung wurden u. a. Tatortfotos gezeigt und Herr Tsokos machte anschaulich klar, dass die Realität bei weitem schlimmer sein kann, als dann im Buch dargestellt. Seit diesem Erlebnis las ich das Buch aufmerksamer und obwohl ich bereits bluttriefendere Thriller gelesen habe, war dieser doch mit Abstand der grauenvollste, denn es macht für die Psyche doch einen gewaltigen Unterschied, ob die Story reine Fiktion ist, oder auf realen Begebenheiten beruht. Allein der Gedanke, dass solch schreckliche Dinge tatsächlich passiert sind, beschäftigt mich noch immer. Viele gute Thriller liest man zur Unterhaltung und denkt: „schon echt heftig und gruselig, aber halt nur eine Geschichte“. Bei diesem Thriller geht das nicht. Das Buch reißt dich gedanklich aus deinem idyllischen Heileweltdenken und führt dir gnadenlos die tatsächlichen und real existierenden Abgründe der menschlichen Gesellschaft vor Augen. Man begreift, dass das Böse ein wirklicher Teil des Lebens ist. Tröstlich zu wissen, dass es Menschen wie Herrn Tsokos gibt, die mit ihrer Arbeit gegen das Böse kämpfen. Noch besser, dass er mit seinen Büchern in umgangssprachlicher Form aufklärt und informiert. Ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt.

Hagazussa, 21.04.2016

Meine ausführliche Rezi

http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-Tsokos/Zerschunden-1156490524-w/rezension/1203988634/

 

 

chris_ma, 13.04.2016

Es war ein sehr spannedes Buch.Werde mir gleich dasBuch Zersetzt besorgen

kocherl, 05.04.2016

Der Rechtsmediziner Tsokos schafft es mit seinem neuen Buch wieder, den Leser bis zur letzten Seite spannend zu

unterhalten. Fakten und Fiktion werden selten so gut gemischt!

Susanne Bierl, 30.03.2016

Spannung Pur. Kaum zu glauben das es sich hierbei um einen True-Crime-Thriller handelt.

cobe, 16.03.2016

Dieser True-Crime-Thriller macht einen guten Eindruck.
Flüssiger Schreibstil, harte Szenen und gut ausgebaute Protagonisten, was wünscht der Thrillern mehr?
Mit Fred Abel, Mitarbeiter der BKA-Einheit “Extremdelikte” hat Michael Tsokos einen ausbaufähigen Charakter geschaffen.
Grundsätzlich ist der Fall an sich schon spannend, allerdings bin ich der Meinung,das es im mittleren Bereich dann doch ein
Buecher Loewe, 19.01.2016

Total zerschunden sind die weiblichen Opfer in M.Tsakos Roman. Der Autor ist in seinem Hauptberuf Rechtsmediziner und
hat eine Romanfigur, Fred Abel, geschaffen, der ebenfalls Rechtsmediziner von Beruf ist und in den Kriminalfällen ermittelt. Dieser geht mit großer Umsicht zu Werke und kann mit Fachwissen und dem richtigen Gespür einen Fall aufklären und einen Angeschuldigten entlasten.
Lützi, 31.12.2015

Ein True-Crime-Thriller!
Ein guter Auftakt zu einer Trilogie, für mich mit ein paar kleinen Längen, einem sympathischem Hauptprotagonisten, einem irren Serienkiller, alles eingebettet in einer guten Story die quer durch Europa geht. Das besondere an der Geschichte ist das es auf eine wahre Begebenheit beruht, dies macht einem schon mal eine Gänsehaut. Gelungen geschrieben!
KruemelGizmo, 27.12.2015

Serienkiller als True-Crime-Thriller
Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.
Alexandra Baunach, 26.12.2015

„Zerschunden“ ist ein rasanter und ausgeklügelter Gänsehautthriller mit einer sympathischen
Hauptfigur. Fred Abels Privatleben kommt recht kurz, aber nicht zu kurz – für meinen Geschmack ist hier genau die richtige Dosierung getroffen! Sowohl rechtsmedizinische Hintergründe als auch Details aus dem Polizeialltag sind hervorragend in den Plot eingebaut, ohne etwa belehrend zu wirken.
immchen, 12.12.2015

Das Besondere ist, dass die beschriebenen Fälle auf wahre Begebenheiten aus Tsokos eigener Laufbahn beruhen. So
bekommt man einen realistischen Eindruck in die Arbeit eines Rechtsmediziners. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Perspektive wechselt häufig zwischen den Täter u. Abels hin und her. Die Kapitel geben kurz Ort und Zeit an, so dass man als Leser gut den Ermittlungen folgen kann.
Bücherliebhaberin, 28.10.2015

Das ebenso simple wie effektive Cover zieht die Blicke definitiv auf sich. Passend zum Thema Rechtsmedizin ist eine Naht
darauf abgebildet. Wer jedoch hofft, das Buch würde genau diese Thematik behandelt, wird vermutlich enttäuscht sein, denn Fred Abel arbeitet ermittelnd außerhalb des Seziersaales. Der Spannung tut dies jedoch keinen Abbruch. Der Thriller bietet ein paar sehr ekelige Szenen.
goat, 27.10.2015

Es ist dies ein unglaublich spannendes Buch, das einen schon über einige dramaturgische Schwachstellen hinwegsehen
lässt. Es wird wohl im wahren Leben nicht so einfach sein für eine Pathologen, auf eigene Faust zu ermitteln und der wird dann nicht gleich ein „Spezialist für eh alles“ sein. Aber das hat der Geschichte keinen wirklichen Abbruch getan. Das Buch war recht flüssig und schnell zu lesen und ist gut und spannend aufgebaut. Der Held ist vielleicht eine Spur zu heldenhaft, zu makellos, aber vielleicht relativiert sich das noch in den beiden nächsten Teilen. Das Cover ist sehr passend und „griffig“.
sylviemarie, 23.10.2015

Wow -ich bin begeistert! Nicht nur die Covergestaltung - auch im Buch die 3 kleinen Totenköpfe zu jedem Kapitelende
-Toll- okay hat jetzt nichts mit dem Inhalt zu tun aber gehört für mich irgendwie dazu!!!! Aber auch das Buch bzw der Text hat mich gefesselt und überzeugt! Spannend, schockierend (da teils real)...dieses Buch muss Frau gelesen haben! Nix für zartbeseitete! Klare Kaufempfehlung!
Sonja Mauer, 20.10.2015

Wäre da nicht die unsagbar traurige Tatsache, dass das Leben eines Kindes dem Ende entgegen geht und dieses nur
noch einen Wunsch hat, den Vater noch einmal zu sehen, um Abschied nehmen zu können, würde man den Thriller einfach herunterlesen. Aber genau diesem Wunsch steht eine Tatsache im Wege, der Vater des todkranken Mädchens ist verhaftet ... denn ihm werden die grausamen Morde vorgeworfen ..
Fluse, 16.10.2015

Zerschunden ist ein True-Crime Thriller und der Auftakt zu einer Serie mit dem Rechtsmediziner Fred Abel. Der
Serienmörder hat also wirklich existiert und in Europa sein Unwesen getrieben.
Es ist aber keine Auflistung von Fakten sondern ein wirklich gut und spannend geschriebener Thriller der mir sehr gut gefallen hat
Sylvia Hertel, 15.10.2015

Als eingefleischte Thrillerleserin kann ich den True-Crime-Thriller nur allen Thrillerfans ans Herz legen, vor allen
denjenigen, die es rasant und spannend mögen, aber auch nichts gegen etwas brutalere Szenen darin haben. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Serie rund um Abel!
Malibu, 13.10.2015

Der einzige Nachteil dieses Buches ist, dass die Fortsetzung noch nicht erschienen ist

Sassenach123, 11.10.2015

Bei der Leseprobe war ich absolut fasziniert von dem Beginn dieses Werkes. Dann hatte ich das Buch und musste mich eine
Zeit lang echt zwingen das Buch weiterzulesen. Ich schaffte es und dann ging es wirklich wieder mit der Spannung weiter. Was ich absolut super fand, dass einmal ein Rechtsmediziner auf die Jagd nach dem Täter geht und seine kompletten Kräfte und Gefühle in diese Mordserie hängt.
Sweetheart_90, 06.10.2015

True Crime Thriller
Vom Cover hätte das Buch meine Aufmerksamkeit im Laden ebenfalls auf sich gezogen. Es sieht sehr düster aus, welches meist ein Zeichen für Spannung ist. Ebenfalls hätte sicherlich der Aufdruck 'Spigel Bestseller Autor' mein Interesse geweckt.

Das Buch geht um den Rechtsmediziner Fred Abel, der in einem Fall des Bundeskriminalamts verwickelt wird und es deutlich über seine Funktion als Rechtsmediziner hinausgeht. Eine alte Frau wird in Berlin umgebracht und auf ihrem Körper eine Botschaft hinterlassen. So beginnt die Suche nach dem Mörder, der nicht nur in Berlin sein Unwesen treibt. Fred Abel wird jedoch persönlich in den Fall involviert, als ein alter Freund von ihm für den Mord verhaftet wird. Fred glaubt an dessen Unschuld und will seinen Freund aus der U-Haft helfen und seine Unschuld beweisen. Die Zeit drängt allerdings, da die Tochter seines Freundes im Sterben liegt und sein Freund evtl. seine Chance zur Verabschiedung verpasst. So beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um den Mörder zu finden. Aber auf der Jagd nach dem Täter ereignen sich auch im privaten Umfeld einige Dinge.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, besonders der Wechsel zwischen verschiedenen Szenen und Charakteren. Das steigert die Spannung und als Leser kann man sich besser in die Charaktere einfinden. Besonders interessant fand ich den Bezug zu wirklichen Kriminalfällen, die in dieses Buch eingeflossen sind. Eine interessante Idee!
Alles in allem fand ich das Buch gut, aber mir wurde es zum Ende hin etwas zu viel mit Dingen, die Fred Abel passieren. Zu viele Ereignisse für den Auftakt der Buchreihe, ich hätte es besser gefunden, wenn es vielleicht ein Ereignis weniger gewesen wäre. Trotzdem bin ich nicht abgeneigt den zweiten Band zu lesen.
nine, 26.09.2015

Zwei Autoren - ein Buch.
Eine Geschichte zu zwei vollkommen unterschiedlichen Männern.
Viele Kapitel, Orte und Zeiten die zusammenführen. Den Täter und seinen Jäger.

Zur Story:
'Nachläufer' werden sie genannt, diese Art Täter die Frauen bis nach Hause verfolgen, dort überfallen, ausrauben und im schlimmsten Fall ermorden.
Der Rechtsmediziner der BKA-Abteilung Extremdelikte Fred Abel hat es mit so einem Nachläufer zu tun, dessen Opfer, eine alte Frau wurde ermordet und mit einer seltsamen Signatur versehen.
Durch die genaue Spurensuche und DNA Tests kommt schnell ein Verdächtiger in Frage, ausgerechnet ein guter Freund von Abel. Kann er seinem Bauchgefühl trauen? Ist dieser ehemalige Freund wirklich unschuldig?
Abel setzt alles an die Aufklärung, denn er hat nur ein paar Tage Zeit, so wie auch Lilly, die Tochter des Freundes.
Kann Abel den Täter überführen?
Ein Trip durch Europa führt ihn an die Tatorte an denen der Miles&More Killer seine Spur hinterlies.

In wieweit sich der Autor Michael Tsokos mit dem Hauptprotagonisten Fred Abel selbst dargestellt hat vermag ich nicht zu beurteilen. Aber - dieser Mensch ist ihm sehr gelungen.
Ein Sympath, ausdauernder Denker und intelligenter Verknüpfer.
Ein kinderloser Ehemann und trauernder Sohn.
Für ihn ist Moral ebenso wichtig wie Freundschaft.
Sein Berufstand ist sein persönlicher Ego - Kollegialiät über Grenzen hinaus auch wenn nicht immer so ganz legal.

Der Killer ist wirklich thrillermäßig inszeniert. Ihm zu folgen, ohne seine Identität zu kennen und so nach und nach hinter die Fassade zu blicken ist sehr spannend ge- und beschrieben. Bösartig, schon ordinär in seiner Spache und den Gedanken. Aber es machte neugierig auf dessen Vergangenheit und die Gegenwart.

Michael Tsokos und Andreas Gößling, die 2 Autoren des Buches 'Zerschunden', erschienen im Droemer-Knauer Verlag, haben sich sehr gut ergänzt.
Während Tsokos mit seinem Insiderwissen brilliert, was aus dieser jahrelangen Berufserfahrung als Rechtsmediziner resuliert, hat Gößling mit dem Schreibstil und der Sprache die Tatumstände und Zustände der Opfer auf den Punkt rüber gebracht ohne dabei abwertend zu werden.
Es ist wie es ist - im Sektionssaal, am Tatort oder bei der Tat - nichts wird verschönt - der Tod hat viele Gesichter und die sind alles andere als angenehm.

Die Arbei der Rechtsmediziner kam sehr gut rüber, auch die psychologischen Komponenten zu Serienkillern haben mich fasziniert. Alles sehr verständlich geschrieben.
Die Spannung von Anfang an sehr gut aufgebaut und doch steigert sie sich zum Schluss noch einmal.

Von allen anderen Protagonisten gibt es so manchen der interessant war, aber auch ein, zwei sehr nervige Protas die diese Story nicht wirklich bereicherten und mir etwas übertrieben in den Darstellu
Kasin, 24.09.2015

Nichts ist so grausam wie die Realität

„Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Und so war ich sehr gespannt auf „Zerschunden“. Worum geht es?
Der neue True-Crime-Thriller von Michael Tsokos basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Der Autor geht gleich in medias res: Erzählt aus der Ich-Perspektive bringt ein Mann eine junge Radfahrerin zu Fall, fesselt und entführt sie.
Anschließend lernen wir Irina Petrowa kennen. Sie ist eine ältere, resolute Dame, die von einem dunklen Schatten verfolgt und in ihrer Wohnung überfallen wird. Aber ist der schwarze Mann auch ihr Mörder?
Danach machen wir die Bekanntschaft des Berliner Rechtsmediziners Fred Abel. Er lässt uns in tiefe menschliche Abgründe blicken, als er einen dringenden Anruf von Hauptkommissar Markwitz vom BKA erhält.
Markwitz ermittelt im Fall Irina Petrowa und bittet Abel um Unterstützung. Denn die sichergestellten Spuren reichen nicht für eine DNA-Analyse. Daher empfiehlt Abel, es mit der s.g. Haplotyp-Analyse zu versuchen. Hiermit kann man zwar keine einzelnen Personen identifizieren, jedoch die männliche Verwandtschaft eines Menschen.
In Verdacht gerät Lars Moewig, ein ehemaliger Soldat und Freund Abels. Obwohl dessen dreizehnjährige Tochter Lilly unheilbar an Leukämie erkrankt ist, wird Lars verhaftet. Weitere Morde mit demselben Modus Operandi geschehen in London, Bari und Paris. Und immer beschriftet der Täter seine Opfer mit einer mysteriösen Parole.
Abel nimmt den Fall persönlich und begibt sich auf eine gefährliche Suche quer durch Europa…
Mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen: Die Ermittlungen im Fall Irina Petrowa sowie das Schicksal der kleinen Lilly in Berlin. Rückblenden in die Vergangenheit erzählen die Lebensgeschichte des Killers in Marseille, Marokko - und Paris.
Objektiv und sachlich schildert der Autor das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. „Zerschunden“ ist keine Gute-Nacht-Lektüre. Die Morde werden brutal und detailliert beschrieben. Auch die Seitenstränge haben es wirklich in sich. Wobei Tsokos‘ spezielles Wissen aus der Rechtsmedizin dem Buch eine besonders hohe Authentizität verleiht. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Fred Abel ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er hat Ecken und Kanten, ist sehr empathisch. Das macht ihn menschlich und sympathisch. Zudem ist er hochprofessionell im Job. Über ein Wiedersehen würde ich mich daher freuen.

Fazit: Spannender Auftakt einer Trilogie um den unkonventionellen Rechtsmediziner Fred Abel. Gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion mit einem unerwarteten, dramatischen Finale.


Baerbel82, 23.09.2015

Ein Mädchen, das mit dem Fahrrad unterwegs ist wird überfallen und in einen Wagen verladen.
Der Täter, offensichtlich ein Psychopath stellt sich schon vor, wie er die einzelnen Körperteile beschriftet.
Eine alte Frau wird auf dem Weg vom Supermarkt nach Hause verfolgt und dann in ihrer Wohnung überfallen und ermordet.
Zur gleichen Zeit herrscht im Berliner rechtsmedizinischen Institut der Charité der Notstand.
Eine Cessna mit 8 Fallschirmspringer ist abgestürzt und es braucht alle Gerichtsmediziner für die Identifizierung.
Jetzt muss die rechtsmedizinische Abteilung des BKA für Extremdelikte die einspringen die es auch gleich mit einem grausamen Fund zu tun bekommt.

Also beide Autoren sind mir bis jetzt völlig unbekannt. Aber das wird nicht so bleiben.
Schon das Cover und der Titel haben mich eigentlich überzeugt und die Leseprobe meinen Eindruck nur noch bestätigt.
Wirklich klasse. Man kommt super rein ist sofort Feuer und Flamme und wartet jetzt natürlich wir es weiter geht.
Ich bin wirklich schon gespannt.
Tricksi, 23.09.2015

Wow! Das ist mal wieder ein Buch, bei dem man sofort gefesselt ist. Das liegt zum einen an dem Prolog, der einen direkt
ins Geschehen zieht und ein Gefühl dafür vermittelt, mit welchen Greueltaten man es zu tun haben wird, zum anderen an dem leicht zugänglichen, wenngleich nicht banalen Schreibstil. Es zeichnet sich ab, dass die Handlung wahrscheinlich an mancher Stelle gute Nerven erfordert – was sich nicht nur aus den Gedanken des Täters im Prolog, sondern auch am letzten Satz der Leseprobe ablesen lässt. Erschreckend ist für mich dabei vor allem eines: Dass es sich um True Crime handelt.

Was mir bisher überhaupt nicht klar geworden ist – was wahrscheinlich auch Absicht war – ist die Frage nach dem Zusammenhang der drei geschilderten Sequenzen. Was hat die alte Frau Irina mit dem entführten und wahrscheinlich übel zugerichteten Mädchen zu tun? Warum erwähnt sie immer wieder ihren toten Bruder Sascha? Und warum will der Täter unbedingt seine Opfer „beschriften“? Auch bleibt abzuwarten, ob und wenn ja welche Rolle die Taten spielen, die im dritten Teil der LP geschildert werden und Fred Abel gerade in Aktion halten: wie etwa der brutale und detailliert geschilderte Mord in der Schwulenszene.

Vielversprechend!
Julles, 21.09.2015

Von der ersten Seite an spannend bis zur Gänsehaut. Kann man einfach nicht aus der Hand legen.

Bibliomarie, 17.09.2015

Wow.....hier geht´s gleich richtig ab.....
Bisher habe ich noch kein Buch von Michael Tsoko gelesen, aber die LP fand ich schonmal ganz gelungen.
Das Leben schreibt schon immer die besten Geschichten, aber was hier abgeht.......wow!
Eine Entführung, ein Überfall, Folter usw. usw........was erwartet uns noch?
Der Prolog ist auf jeden Fall schonmal vielversprechend und ich werde die Titel von Tsoko auf jeden Fall mal genauer ansehen......
Das ich gerne mehr dieser grausigen Geschichte lesen möchte......na das ist doch klar, oder????
Spannung pur und das alles noch als True Crime........grrrrrrr Gänsehaut scheint garantiert!
vöglein, 17.09.2015

Michael Tsokos sorgt mal wieder für Nervenkitzel. Ein Serienkiller ist unterwegs und hält die Ermittler in Atem.

curry20, 07.09.2015

"Zerschunden" ist der Auftakt zu einer True-Crime-Thriller-Serie.
Ein Serienkiller ist unterwegs, der eine ganz persönliche Signatur hinterläßt.
In ganz Europa findet er seine Opfer.
Hört sich nach einem spannenden Thriller an.
buchleserin, 02.09.2015

Der Thriller "Zerschunden" hört sich sehr interessant an. Ich liebe Bücher die auch ein Stück Warheit enthalten. Ich
würde mich freuen den Thriller zu gewinnen.
Beate Sonnabend, 02.09.2015

Was für eine Spannung es macht lust das ganze buch zulesen

Chrissy7010, 02.09.2015

Das ist ein Buch nach meinen vollen Geschmack. Ich liebe True Crime Bücher und dieses kommt gleich auf meine
Wunschliste. Außerdem ist hier der bekannte Rechtsmediziner der Schriftsteller. Das kann nur gut, realistisch und ansprechend sein. Das Thema könnte nicht besser für einen Trhilelr sein. Alles was einen guten Thriller ausmacht, ist hier vorhanden. Bestimmt Spannung pur, das Buch. Ich freue mich schon sehr auf den Oktober....
Anja's, 02.09.2015

Michael Tsokos Bücher sind wie immer sehr spannend

thhb2691, 01.09.2015

Dieser Krimi startet gleich im Prolog mit einer Situation, in die man als Frau niemals kommen möchte. Ein Psychopath
ohne Einfühlungsvermögen provuziert einen Unfall mit einer Radfahrerin und verschleppt diese in seinem Auto. Wie diese Szene weitergeht, malt man sich nur ungern aus und wird zum Glück von weiteren Details verschont.
Der Sprung in die Jetztzeit mit zwei verschiedenen Schauplätzen und Hauptpersonen sieht auf dem ersten Blick wie ein Bündel von losen Fäden aus. Die Sprache des Autors zieht den Leser aber von der ersten Zeile so in den Bann, dass ich keinen Zweifel habe, dass sich die Geschichte zu einem komplizierten und tückischen Fall entwickeln wird. Als Krimiliebhaber bin ich sehr gespannt, wie diese Geschichte sich entwickeln wird.
3schnecke, 01.09.2015

Sehr spannend ,da authentisch durch den Autor,der auch Arzt ist !

Lore Filewski, 01.09.2015

Normalerweise gehört der harte Thriller nicht zu meinem bevorzugten Genre, aber hier mache ich eine Ausnahme. Schon der
Prolog sorgte für Gänsehaut. Durch den Wechsel - Täter - und Opferperspektive wurde ich gleich in die Geschichte eingesogen. Dazwischen die sachliche Atmosphäre im Ermittler - und Forensikteam als Ausgleich und zur Herzschlagberuhigung.
Das der Roman zum Teil auf Tatsachen beruht, mach das Lesen noch beunruhigender.
Bibliomarie, 01.09.2015

Im Prolog wird über einen Mann erzählt, der gerade dabei ist,sein erwähltes Opfer zu entführen. Weiterhin wird von
einer alten Dame berichtet, die in ihrer Wohnung überwältigt wird. Dann wird über den Arbeitsalltag von Gerichtsmediziner Abel und seinen Kollegen berichtet. Die Leseprobe endet, als Abel einen Anruf vom LKA bekommt und Markwitz ihm sagt, dass er sowas noch nicht gesehen habe.
Liebend gern hätte ich weitergelesen, was Markwitz denn nun gesehen hat und ob es mit den beiden Opfern eingangs der Leseprobe zu tun hat. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, recht detaillereich. Auch die einzelnen Personen werden schon recht früh charakterisiert, so dass man sich selbst schon ein grobes Bild über sie machen kann. Der Prolog wird in Ich-Form des Mörders wiedergegeben. Man liest seine Gedanken. Danach wird in der 3. Person geschrieben. Diesen Perspektivenwechsel mag ich sehr gerne. Ist abwechslungsreich und man kann sich besser in die Lage der Protagonisten versetzen, kann sich besser einfühlen. Ich hoffe, mehr davon zu lesen. Da Tsokos als erfahrener Gerichtsmediziner gleich am Geschehen ist, kann ich mir gut vorstellen, dass das Buch realitätsnah geschrieben ist, was die Spannung noch erhöht, aber auch den Gruselfaktor. Ich freue mich schon darauf, den Rest des Buches zu lesen.
Lilly, 31.08.2015

Ich erwarte ein rasantes Lesevergnügen mit knisternder Spannung.
Wenn das eine Serie wird, toll!
Maxi, 31.08.2015

Spannung pur - ich warte schon aufs Weiterlesen

sm9565, 30.08.2015

Alleine schon die ersten Seiten lassen einen erschauern. Das Böse kriecht langsam auf einen zu und man möchte mehr und
mehr lesen, da die beschriebene Situation den Leser mit Haut und Haaren packt. Neugierig darauf wie sich die Geschichte entwickeln wird und wer davon alles in Mitleidenschaft gezogen wird!!!
Constanze Smolka, 30.08.2015

Der Ausschnitt liest sich doch sehr dramatisch. Wenn das der Anfang einer neuen Reihe wird, ist das toll.

Peter Wendt, 28.08.2015

Der Ausschnitt den man lesen kann , klingt sehr nach Spannung , besonders weil ein Rechtsmediziner seine Arbeit darin zu
Wort kommen lässt , ich bin sehr gespannt auf dieses Buch .
Bücherfee, 28.08.2015

Wow das hört sich aber super spannend an .Ich liebe Nervenkitzel

gigi, 27.08.2015

Ein Krimi basierend auf Tatsachen. Sehr spannend und interessant.
Das würde ich sehr gerne lesen.
Sigrid, 27.08.2015

Präzise und gut lesbar, ein True-Crime-Thriller geschrieben von einem rechtsmedizinischen Experten - erschreckende
Realität als hochspannende Story verpackt.
Nadines_Buecher, 27.08.2015

Wäre interessant zu lesen

hobble, 27.08.2015

Thriller, in denen Serienkiller schockieren, gibt es zu genüge. Doch wenn die Bücher auf authentischen Fällen
basieren, eröffnet sich dem Leser vielleicht nochmal eine ganz andere Dimension. Dies wäre ein Grund für mich dieses Buch zu kaufen!
9moon, 27.08.2015

Auch dieses Buch verspricht schlasflose Nächte..

Postfrau, 27.08.2015
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