Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Devil's River

9783426517154
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Klappenbroschur, Knaur HC
02.03.2015, 512 S.

ISBN: 978-3-426-51715-4
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Thriller

Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten...
Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder.
England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ...

Der Autor

Thomas Thiemeyer

Portrait von Thomas Thiemeyer

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator...

zum Autor Bücher von Thomas Thiemeyer

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Pressestimmen

"Thomas Thiemeyer verwebt in seinem neuen Buch mehrere Genres miteinander: Familiengeschichte, historischer Roman, Western und, denn das darf bei ihm niemals fehlen, eine gute Portion Fantasy. [...] “Devil’s River” ist vor allem eine gut inszenierte, fesselnd erzählte Story mit jeder Menge Mystik."

Hallo-buch.de, 22.03.2015

"Deutschlands großer Abenteuer- und Thriller-Autor Thomas Thiemeyer ist mit "Devil's River" wieder eine packende Story gelungen. [...] Die zwei Erzählstränge sind sehr unterschiedlich, aber beide fesseln einen auf ihre ganze eigene Art mit ihrer ganz eigenen Geschichte. Der eine Teil ist eben Abenteuergeschichte, der andere, in der Gegenwart, Familiendrama. Thomas Thiemeyer fabuliert wieder prächtig!"

Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 23.03.2015

"Thomas Thiemeyer erzählt eine epische, historisch gewandte Familiensaga mit mystischen Einflüssen. Fantasievoll entführt er in eine Welt, in der alte Heilkünste und die Suche nach einem sagenumwobenen Wesen für Spannung sorgen, prima Unterhaltung für Genre-Fans."

Münchner Merkur, 18.04.2015

"Spannendes Lesefutter"

Comics & mehr, April 2015

"Ich bin begeistert. [...] Mein erstes Buch des Autoren - und gleich ein Highlight."

Lanaras Bücherecke (Blog), April 2015

"Thomas Thiemeyer und mystische Geschichten sind ein ganz bequemes Paar Pantoffeln, das an fast jeden Fuß passt."

derweissedrache.de, April 2015

"Thomas Thiemeyer hat die Handlungen gut miteinander verknüpft. Auch die unterschiedlichen Genre passen unerwartet gut zusammen: ein wenig Familienroman, ein wenig Thriller, ein wenig Mystery gemischt mit Mythologie. Sein Schreibstil hat mich sofort mit gerissen und begeistert: Bildhaft, detailreich und flüssig."

Fantasybuch.de, Juni 2015

"Vielschichtiger Wechsel zwischen Gegenwart und den Ereignissen um 1878. [...] Neben den uneingeschränkten Hauptakteuren Eve und Nathan, deren Wege sich auf dramatische Weise kreuzen, ist die Riege der Nebendarsteller durchaus mit weiteren oscarreifen Rollen besetzt."

Blog Querblatt, Juli 2015

"'Devil's River` ist ein gelungener Schmöker für verregnete Wochenenden und Abende."

Multimania-Literatur, August/September 2015

"Spannend und mystisch bis zum Ende."

Funkelglanz.de, 24.06.2015

"Thomas Thiemeyer präsentiert seiner Leserschaft eine abwechslungsreiche Lektüre fernab des Mainstreams. 'Devil's River' entführt in die Vergangenheit der First Nations und konfrontiert mit Zauberei, Legenden und Mysterien. Spannend, abenteuerlich, gefährlich."

Leser-welt.de, 30.06.2015

"'Devil´s River' ist Historienroman, Western, Abenteuergeschichte, Mystery-Roman, Horrorstory, Familiensaga, Fantasy und Liebesromanze in einem. [...] Nervenzerreißende Spannung von einem Wortzauberer und Geschichtenmaler. „Devil´ s River“ ist der perfekte Roman für Leser/innen, die nach dem Besonderen, dem Neuen und dem Anderen suchen, die sich gern überraschen und auf unbekannte Pfade (ent)führen lassen."

Woman.at, 09.10.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Im Nachlass von Eves Großmutter findet sich eine von ihr aufgeschriebene Geschichte aus dem Jahr 1878. In Kanada wird
ein Mörder gejagt, und eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe erlebt, wie ihr ganzes Dorf von etwas getötet und verjagt wird, was kein Mensch sein kann. Ist die uralte Legende etwa wahr? Die junge Frau, River, tut sich mit dem gesuchten Mörder zusammen um der Sache auf den Grund zu gehen. Das Lesen der Aufzeichnungen geben Eve den Mut sich gegen ihren vorgezeichneten Lebensweg zu entscheiden.
Eine interessante Geschichte um eine alte indianische Legende. Und der Geschichte von Eves Vorfahren. River ist eine mutige, junge Frau. Nathan, der Mörder, wohl drogenabhängig und wirkt in der Geschichte dann gar nicht so schlimm.
Aufgrund der Schilderungen von River und Nathan bin ich bei dem Buch geblieben, auch, weil mich diese Geschichte um die alte Legende interessiert hat. Ich hatte aber über den ersten Teil des Buches Schwierigkeiten wirklich gefesselt zu sein und auch im weiteren Verlauf kam mir das Ganze etwas zu langatmig vor. Es ist aufgrund der guten Geschichte schlecht zu beschreiben, was genau hier störte um komplett in den Bann gezogen zu werden. Nathan und River sind gut dargestellt, auch die damalige Welt. Dazu noch etwas Fantasy und mystisches, war mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Die Geschichte wäre auch gegangen, ohne die grobe Rahmenhandlung von Eve, die diese Aufzeichnungen ihrer Großmutter auf dem Dachboden findet.
Das Buch lässt sich gut lesen, viele Charaktere bleiben für mich aber farblos, wahre Spannung kommt für einen Thriller nicht auf.

Everett, 12.09.2015

Das war ganz großes Kino. Dem Autor ist eine Story gelungen, die mich in eine Welt der Indianischen Ureinwohner
Amerikas entführte. Eine Geschichte die noch lange nachhallen wird und mich sicher so schnell nicht loslassen wird.
Wie selten ein Buch zuvor fesselte mich die Geschichte sehr schnell und ließ mich nicht los, bis zur letzten Seite.
Die Figuren waren lebendig, farbenfroh und authentisch. Es war als wären es nicht nur Figuren aus einem Buch sondern reale Figuren, mit denen man litt, bangte und trauerte.
Es war spannend von der ersten Seite an und steigerte sich dann bis zu einem hochdramatischen Finale.
Nur schwer ließ sich das Buch beiseitelegen und auch dann beschäftigte einen das Buch, man wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.
Die Beschreibung der Schauplätze war so plastisch als hätte der Autor diese persönlich bereist. Jeden der Schauplätze konnte ich mir vor meinem inneren Auge entstehen lassen, als wäre ich selbst mit den Protagonisten unterwegs, als stünde ich neben ihnen.
Das Besondere an diesem, wie auch den vorherigen Büchern von Thomas Thiemeyer ist das mystische, das phantastische. Dennoch wirkt das Buch nicht wie ein Fantasyroman sondern eher wie ein hochspannender Thriller mit einem Touch Horror.
Es ist dem Autor gelungen die Grausamkeiten so zu beschreiben, dass man als Leser immer noch ausreichend Platz für das eigne Kopfkino hat, also nicht sehr detailliert, aber detailliert genug um die Fantasie des Lesers anzuregen. Und das ist eine Kunst die nicht jedem Autor gelingt.
Von mir deshalb 5 von 5 Sternen Plus eine Leseempfehlung.
unclethom, 08.05.2015

Der Autor ist ein großartiger Erzähler, er konnte mich sofort mit seinem Stil fesseln und ab dem ersten Kapitel mit
"River" direkt begeistern. Ich mag diese Mischung aus Thriller und Abenteuerroman einfach.

In "Devil's River" sind die Menschen nicht grundsätzlich "gut" oder "böse". Alle Figuren in dem Buch haben eine Seele, haben Tiefe. Die sehr spannende Story wartet mit etlichen Überraschungen auf.

Wäre es nach mir gegangen, hätte mir der Erzählstrang rund um River schon vollkommen ausgereicht, aber auch der Bezug zur Gegenwart mit der Studentin Eve ist dem Autor gut gelungen.

Ich mache es kurz: Meine absolute Leseempfehlung!

Fazit: Sehr spannender und teilweise recht brutaler Thriller mit Abenteuerelementen und einer Prise Mystik.
Claudia Junger, 26.04.2015

Ich habe mich seit langem mal wieder bei einer Leserunde angemeldet. Dies hatte für mich mehrere Gründe ;-) Zum einen
mag ich die Seite http://www.katzemitbuch-forum.de super gerne und stöbere da immer mal wieder, zum anderen habe ich bereits einige Bücher von Thomas Thiemeyer gelesen und sie haben mir immer gefallen. Das Sahnehäubchen war dann allerdings das der Autor diese Leserunde begleitet hat und uns Lesern immer für Fragen zur Verfügung stand. Solch ein direkter Austausch mit dem Autor bitte dann noch mal ein ganz anderes, viel intensiveres Lesevergnügen möchte ich meinen.

Wie gesagt habe ich bereits verschiedene Titel aus der Feder von Thomas Thiemeyer gelesen. Ich liebe die Serie Chroniken der Weltensucher aber auch die verschiedenen Thriller wie Magma, Nebra, Vallhalla finden sich in meinen Bücherregalen.



Der Einstieg beginnt in der Gegenwart. Eve s Großmutter Lizzy ist verstorben, während der Testamentseröffnung stellt sich heraus das Eve Lizzy s Haus erbt. In einem letzen Brief von Lizzy bekommt sie deren Botschaft überbracht. Mit ihrer besten Freundin Rita fährt sie und das Haus und stöbert ein wenig durch die Schätze von Lizzy. Auf dem Dachboden finden sie dann eine alte Truhe und auf Lizzy s letzen Wunsch hin fängt Eve an in einem alten Buch zu smökern…

Die ersten Seiten liest Eve zusammen mit Rita. Beide werden durch das Büchlein in das Jahr 1878 gezogen. Irgendwie scheint das Buch mit Eve s Vergangenheit zusammen zu hängen, aber die Verbindung ist nicht sofort ersichtlich. Als Rita sich dann von Eve verabschiedet kann Eve die Finger nicht vom Buch lassen. Immer tiefer dringt sie in das Leben von Blake und River ein.

Anfänglich halten sich beide Erzählstränge noch die Wage. Gegenwart und Vergangenheit scheinen gleichmässig miteinander verwoben. Später tritt Eve und ihre Familie doch in den Hintergrund und das Jahr 1878 nimmt größeren Raum ein. Aber genau so liest es sich auch “richtig”, denn für mich war die Zeit mit River die interessantere. Am meisten hat mich erschreckt, das ich im Laufe des Buches gewisse Sympathien für einen offensichtlichen Mörder entwickelte…Aber durch die Leserunde konnte ich feststellen, das ich da nicht die Einzigste war ;-)

Für mich ist das Buch wie eine Geschichte in einer Geschichte. In meinen Augen gelingt es Thomas Thiemeyer beide Stränge stimmig miteinander zu verbinden. Der Teil der im Jahre 1878 spielt liest sich wie ein Western, gekonnt bindet der Autor historische Ereignisse , wie zum Beispiel den Krieg in den Südstaaten mit in die Handlung ein. Auch das Leben der Ojibwe ist gut recherchiert, Thomas Thiemeyer hat uns in der Leserunde einiges zur Recherche erzählt.

Die verschiedenen Protagonisten sind gut ausgebaut, besonders die Charaktere die im Jahr 1878 eine Rolle spielen. Hier hat
Buecher Loewe, 05.04.2015

Die Handlung:

Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten...
Kanada, 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder.
England, 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt...

Mein Einruck:

Devils River beginnt mit einem kurzen Einstieg im London der Gegenwart. Die junge Studentin Eve ist traurig über den Verlust ihrer geliebten Großmutter Lizzy. Die Eröffnung deren Testaments wird für Eve zur Überraschung: sie soll das Haus der Oma erben und erhält von ihr außerdem eine letzte Botschaft in einem Brief. Zunächst begleitet von ihrer Studienkollegin und Freundin Rita beginnt Eve „ihr“ Haus in Augenschein zu nehmen. Auf dem Dachboden finden die Beiden schließlich eine verschlossene Truhe, die viele alte Dokumente enthält. Gemäß Lizzys letztem Wunsch beginnt Eve mit der Lektüre und schon bald taucht der Leser mit ihr gemeinsam in eine Geschichte im fernen Kanada im Jahr 1878 ein. Ein Mann mit dem Namen Nathan Blake treibt dort sein Unwesen und ist nach mehreren Morden auf der Flucht vor einer kleinen Gruppe Männer, darunter ein Sheriff und sein Deputy sowie ein Ehemann, dessen Frau Blake zum Opfer gefallen ist. In einem weiteren Handlungsstrang im Jahr 1878 in Kanada bringt Thiemeyer die junge River ins Spiel: eine Weiße, die im Stamm der Ojibwe aufwuchs und dort die Rolle der Heilerin inne hat. Als River nach ein paar Tagen des Kräuter Sammelns in ihr Dorf zurückkehrt, macht sie eine grausige Entdeckung: Die Bewohner des Dorfes wurden überfallen und sind zum Teil übel zugerichtet. Die hinterlassenen Spuren lassen den Schluss zu, dass hier nicht etwa ein fremder Stamm oder ein wildes Tier am Werk war, sondern gewaltige und scheinbar übernatürliche Kräfte. Ein Dämon, vor langer Zeit durch einen Fluch aktiviert, beherrscht den Berg und wird weiter töten, wenn keiner ihn stoppt. In ihrer Verzweiflung trifft River auf Nathan Blake, der inzwischen von seinen Verfolgern gefangen genommen wurde und sie vertraut sich den Männern an, in der Hoffnung, Unterstützung von Ihnen zu erhalten. Diese sind zwar hilfsbereit, jedoch aufgrund der mysteriösen Umstände eher skeptisch. Während sie noch zögern, ob sie dem Mädchen helfen sollen, entscheidet dieses auf eigene Faust, den Weg gemeinsam mit dem gefährlichen Blake einzuschlagen. Sie befreit ihn heimlich und die Beiden machen sich auf, um das Ungeheuer auf dem Berg aufzuspüren, natürlich wiederum verfolgt von Blakes Widersachern. Die Geschichte in der Geschichte ist dabei sehr spannend und anschau
immchen, 31.03.2015

Der Anfang macht Lust auf mehr!

Peter Wendt, 21.03.2015

Fängt ganz ordentlich an

hobble, 21.03.2015
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