Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die schwarze Republik und das Versagen der deutschen Linken

9783426276679
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Hardcover, Droemer HC
01.10.2015, 240 S.

ISBN: 978-3-426-27667-9
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Die deutsche Linke befindet sich in ihrer schwersten Krise seit 60 Jahren. Heillos zerstritten ist sie zu einer eigenen Regierung nicht in der Lage. Die SPD, festgefroren bei 25 Prozent, ist ohne jede Chance auf die Kanzlerschaft; die Linkspartei gefällt sich in Fundamentalopposition. Bleibt uns also nur noch die »schwarze Republik«? Eine CDU-Kanzlerschaft in Permanenz? Die Konsequenz wäre verheerend: Politik ohne Wechsel – gar eine Große Koalition auf Dauer – radikalisiert die Ränder und gefährdet die Demokratie. Das Land braucht daher dringend eine starke Linke, wie Ende der 60er Jahre.

Der Autor

Albrecht von Lucke

Portrait von Albrecht von Lucke

Albrecht von Lucke, 1967 geboren, lebt seit 1989 in Berlin. Er ist Jurist und Politikwissenschaftler sowie politischer Publizist. Seit 2003 ist er...

zum Autor Bücher von Albrecht von Lucke

Pressestimmen

"Der Politologe ist besorgt, dass über Deutschland eine CDU-Kanzlerschaft in Permanenz diktiert."

Neues Deutschland (Beilage zur Frankfurter Buchmesse), 14.10.2015

"leidenschaftliches, wütendes Buch"

taz.de, 18.11.2015

"Akribisch arbeitet er auf, wie die Linke insbesondere in Gestalt von Oskar Lafontaine durch dessen ständige Volten und Umschwenkungen auf einen kaum verrückbaren Sockel der Zustimmung verharrt - aber nicht in der Lage ist, nennenswert in der Gesamtbevölkerung zu punkten."

WDR5, 18.11.2015

"Scharfsinniger, präziser und konstruktiver ist die Lage der Linken schon lange nicht mehr beschrieben worden. (..) Von Lucke ist kein Träumer, sondern ein liberaler Linker mit Herz und Verstand." (Christian Bommarius)

Berliner Zeitung, 14.11.2015

"Von Lucke ist kein Träumer, sondern ein liberaler Linker mit Herz und Verstand."

Frankfurter Rundschau, 14.11.2015

"Er ist Redakteur der 'Bilder für deutsche und internationale Politik', der einflussreichsten Monatszeitschrift der breiteren Linken in Deutschland, die eine Alternative zum neoliberalen Mainstream sucht. Vor diesem Hintergrund ist das Buch von Albrecht von Lucke mit der Entschiedenheit eines Verzweifelten geschrieben. Es liest sich wie ein Thriller, mit vielen Bösen (namentlich Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine), einem Guten (Willy Brandt) und einer großen Hoffnung: die Vorherrschaft der CDU/CSU zu brechen. "

Neues Deutschland , 23.10.2015

"Schräg? Visionär? Auf jeden Fall originell. Hoffentlich stößt dieses Buch eine Debatte an."

der Freitag, 17.12.2015

"Das Buch hat es wirklich in sich. (...) Entstanden ist ein Buch, dass sie alle lesen sollten: alle Vorsitzenden von SPD, Linken und Grünen.""

Leipziger Internet Zeitung , 04.01.2016

Lesetipps

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