Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Traumbuch

9783426653852
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Hardcover, Knaur HC
17.03.2016, 416 S.

ISBN: 978-3-426-65385-2
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Roman

Ein Unfall verändert die Leben dreier Menschen: Edwinna, genannt Eddie, die Verlegerin für phantastische Literatur mit besonderem Gespür für das Wunderbare. Sam, der hochbegabte 13-jährige, der Klänge als Farben sieht und Menschen, Orte oder Stimmungen intensiver wahrnimmt als andere. Und Henri, Eddies einstiger Geliebter. Der ehemalige Kriegsreporter ist Sams Vater, der nach einem Unfall acht Minuten lang tot war und nun darum kämpft, aus dem Koma zu erwachen. Denn von dort, wo er beinah verlorengegangen ist, bringt er eine Botschaft für die, die er liebt.
Poetisch und wahr, klug und bewegend: Nina George erzählt in ihrem neuen Roman „Das Traumbuch“ von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum – und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen. Die zu gehen wir uns nur nicht trauen.

Leselounge

Die Autorin

Nina George

Portrait von Nina George

Die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin Nina George, geboren 1973 schreibt seit 1992 Romane, Essays, Reportagen, Kurzgeschichten und Kolumnen....

zur Autorin Bücher von Nina George

Pressestimmen

"Extrem bestsellerverdächtig"

Börsenblatt, 14.01.2016

"Sie ist eine Frau, die in die Seelen der Menschen schaut."

Thalia Magazin "Stories", März 2016

"(...) ein gewaltiger Bilder- und Gefühlsrausch, der an Blockbuster wie 'The Sixth Sense' und 'The Big Blue' erinnert - aber mit neuen Abgründen und ganz eigenem Tiefgang."

Brigitte, 16.03.2016

"In von ihr [Nina George] gewohnter Weise findet sie bildreiche und treffende Worte, Metaphern und Vergleiche, um die Gefühle aller Protagonisten den Leser mitspüren zu lassen. [...] Ein großartiger Roman um Liebe, Sehnsucht, Verlassensein und Erwachsenwerden."

Huffingtonpost.de, 18.03.2016

"Es geht um Entscheidungen (falsche und richtige), Grenzverschiebungen und darum, den Mut zu haben, unbekannte Wege zu gehen. fesselnde Lektüre."

FREUNDIN, 23.03.2016

"Nach ihrem Riesenerfolg mit 'Das Lavendelzimmer' hat Nina George wieder ein starkes Buch geschrieben."

Tina, 30.03.2016

"Nina George begeistert mit einem beeindruckenden Roman über die Liebe und das, was Menschen verbindet - auch über den Tod hinaus."

FÜR SIE - Buch extra , 11.04.2016

"Poetisch und wahr, klug und bewegend: Nina George erzählt in ihrem neuen Roman 'Das Traumbuch' von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum - und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen. Die zu gehen wir uns nur nicht trauen."

dasanlegerportal.de, 29.03.2016

"Niemand sonst steckt in seine Bücher mehr Emotionen als die deutsche Autorin [Nina George]. Sie schafft mit jedem einzelnen ihrer Bücher fesselndes Gefühlskino. Während der Lektüre verliert man sich vollkommen in der Story. Am Ende ist einem ganz schwindelig ob solch eines grandiosen Lesegenusses. Und des Weiteren sieht man die Welt plötzlich mit anderen Augen. George verändert das Leben ihrer Leser für immer. Nach der letzten Seite ist nichts mehr wie noch ein paar<br /> Stunden zuvor. [...] Nina George beweist mit 'Das Traumbuch' zum wiederholten Male: Sie ist eine unserer besten Schriftstellerinnen, definitiv eine Meisterin ihres Fachs. [...] Jojo Moyes oder Cecelia Ahern hätten an dem neuen Werk von George garantiert ihre helle Lesefreude."

Literaturmarkt.info, 11.04.2016

"Verzaubert von einem Buch, manchmal gibt es so Wunder. Und mir ist es passiert. Nämlich mit Nina George, der Titel: 'Das Traumbuch'. [...] Es geht um Liebe, um Angst und um Schuld. 'Das Traumbuch' von Nina George, es ist ein Traum, es geht so ans Herz, für mich eins der schönsten Bücher, das ich je gelesen habe und ich bin dankbar, dass es geschrieben wurde."

Radio Arabella, Monika Littel, 15.04.2016

"Aus den wechselnden Perspektiven von Sam, Henri und Eddie erzählt Nina George eine bewegende (Liebes-)Geschichte. Der melancholische Grundton des Romans geht unter die Haut. Doch bei aller Schwere der Themen hält „Das Traumbuch“ die schwierige Balance zwischen Traurigkeit und Hoffnung. Dabei überschreiten Traumsequenzen immer wieder die starren Grenzen der Realität. Die wunderbare Welt eines „Dazwischen“ scheint auf, in der Leben und Tod nicht als feindliche Gegensätze aufeinander prallen, sondern sich gegenseitig bedingen. Fazit: Ein leises und hoffnungsvolles Buch."

Stadtanzeiger Hamm, 20.04.2016

"Ein 'Traumbuch', das seine LeserInnen in einen Strudel zerrt und mit sich reißt, um eigene Tiefen zu ergründen.Sprachlich überwältigend. Schonungslos aufwühlend. Wer aus diesem 'Traumbuch' erwacht, könnte ein anderer geworden sein."

General-Anzeiger Magdeburg, 13.04.2016

"Wer Nina Georges bezaubernd leichtherzigen Bestseller 'Das Lavendelzimmer' geliebt hat, wird von der teilweise mystischen Schwere des 'Traumbuchs' überrascht sein. Nina George hat mit diesem Buch den Tod ihres eigenen, tiefgeliebten Vaters verarbeitet. Das Ergebnis ist eine Geschichte, die sich nicht einfach erschließt. Man muss sich auf Themen wie Seelenwanderung und Parallelrealitäten einlassen, und wird für das Dranbleiben mit einem bereichernden Lese-Erlebnis belohnt."

Hamburger Morgenpost, 04.05.2016

"Der Leser muss sich in das Buch fallen lassen, alles ausblenden, jeden Satz einsaugen – denn jeder Satz ist es wert. Man kann spüren, wie schwer es Nina George gefallen ist, manche Seite zu füllen und manch richtiges Wort zu finden. Aber der Weg hat sich gelohnt, denn das Buch ist ein Trost, der greifbar ist. Eine Hilfe für Traurige und ein Buch voller schöner Sätze, die nur darauf warten, gelesen zu werden."

Paperblog.com, 21.04.2016

"Das Traumbuch ist ein Traum von einem Buch. Es erzählt eine hoch emotionale Geschichte, von der letztendlich niemand weiß ob sie Realität, von einer anderen Welt oder einfach geträumt ist. Nina Georgs anmutige Sprache ist ein unfassbar literarischer Hochgenuss. Die emotionale Tiefe ihres kunstvollen Schreibstils ist so stark und auch so verletzlich, dass ich überzeugt bin, noch nie von einem Buch so berührt worden zu sein. [...] Nichts in diesem Roman ist vorhersehbar und manches ist nicht wirklich, wie es zunächst erscheint. Hier und da bin ich den Tränen nah und dann empfinde ich einen Hauch von Glück. Dieser Roman wirkt einfach länger nach und er hinterlässt die Erinnerung an eine anmutige, bereichernde und berührende Geschichte."

Blog Nisnis Bücherliebe, 08.05.2016

"Bewegend"

PEOPLE, 04.05.2016

"Eine Hommage an das Leben, an die Liebe über Grenzen hinweg."

Siegener Zeitung, 11.05.2016

"Ein stilles, hochemotionales Drama mit unvergesslichen Protagonisten."

ELLE, Juni 2016

"Auf fesselnde Weise verknüpft Nina George die drei Erzählstränge und gibt immer mehr über diese Leute preis. Man kann es kaum abwarten, mehr über jeden von ihnen zu wissen. Zumal die Autorin wundervolle Sprachbilder findet. "Das Traumbuch" ist ein Roman, an dem man sich nicht satt liest, bloß weil er zu Ende ist. Man kann ihn immer wieder hervorholen."

WDR 4, 24.05.2016

"Tod, Trauer, Liebe und Hoffnung: Diese existentiellen Grunderfahtrungen lotet die deutsche Bestsellerautorin hier in klarer federleichter Sprache aus. Eine wunderbare Liebeserklärung an das Leben."

Hörzu, 27.05.2016

"Nina George schreitet unbekannte Welten aus"

Freie Presse, 24.06.2016

"'Das Traumbuch' ist Unterhaltung mit Anspruch, wie ein Gourmet-Menü: Nicht immer leicht zu konsumieren, aber ein unglaublicher Genuss, wenn man sich darauf einlässt."

Neue Westfälische, 27.07.2016

"Die Sprache des Romans ist von schlichter Schönheit und Leichtigkeit und steht doch nie im Widerspruch zu den Themen Verlust, Tod, Loslassen und Trauer."

kulturmea.de, 19.10.2016

Rezensionen

Ein Leben "Dazwischen" - zwischen Leben und Tod.

Romantisch, Traurig, Mitfühlend.

 

zimtzicke902, 10.07.2016

Locker und mit der Leichtigkeit einer Feder beschreibt Nina George die Beziehung von 4 unterschiedlichen Charakteren.
Dabei gelingt es ihr, jeweils für die einzelnen Personen zu sprechen und deren emotionales Befinden unaufdringlich zu schildern. Bis zum völlig offen bleibenden Ende wird der Leser mitgenommen. Für den emotional offenen Leser ohne rationale Grenzen jederzeit nachvollziehbar.
Lucy, 12.04.2016

Gleich vorweg, unbedingt lesen!!! Die Charaktere dieses Buches sind absolut stark, jeder für sich. Da ist zum Einem
Henry, er rettet ein kleines Mädchen vor dem Ertrinken und wird dann durch einen tragischen Unfall zum Komapatienten. Die zweite Hauptperson ist Eddie. Eddies grosse Liebe war und ist eigentlich noch immer Henry, doch Henry hat sie zurück gewiesen und so trennten sich ihre Wege . Im Spital lernt Eddie die dritte Hauptperson kennen, Sam der Sohn von Henry. Henry ist ein hochbegabter Junge, der zu seinem Vater keinen Kontakt hat, aber er hat ihn zu einem Vater Sohn Tag in die Schule eingeladen. Dieser Tag ist ident mit dem Tag von Henrys Unfall. Und so erleben wir wie die einzelnen Personen ihre Vergangenheit und wie sie das Koma von Henry bewältigen. Sam und Eddie nähern sich an und Henry taucht ebenfalls in seine Vergangenheit ein. Ich will jetzt nicht alles vorweg nehmen, aber das Buch hat mich sehr bewegt! Nina George schreibt in einem sehr feinen Stil und so wird mit diesem doch sehr schwierigen und heiklen Thema Koma sehr feinfühlig umgegangen. Nie wird es peinlich oder rührselig. Wie gesagt, ein sehr sehr starkes Buch und Thema das einem noch lange nachdenken und grübeln lässt. Ich glaube dass das Traumbuch zu einem meiner Lieblingsbücher geworden ist und ich es sicherlich dem einem oder anderen schenken werde. I Love it .
Conny, 04.04.2016

„ Das Traumbuch“ von Nina George, erschienen im Knaur Verlag. Ein gebundenes Buch auf 410 Seiten. Der dritte Roman
nach „ Die Mondspielerin“ und „ Das Lavendelzimmer“.
Eigentlich handelt es sich in dem Buch um zwei verschiedene Geschichten, zwei verschiedene Schicksale und zwei verschiedene Menschen, sehr verschiedene. Kann sich eine verschmähte Frau, neu in den Mann verlieben, der sie nicht liebt, nur weil er jetzt im Koma liegt? Kann sich ein Sohn in seinen Vater verlieben, obwohl sich Beide noch nicht gesehen haben, nur weil er jetzt im Koma liegt? Da sind Eddie und Sam auf der einen Seite des Lebens und auf der anderen Seite sind Henri und Madelyn, die zwischen Leben und Tod sind. Gibt es „ Das Dazwischen“ überhaupt? Mediziner nennen es, das Durchgangssyndrom, der reaktionslosen Wachheit zwischen Drüben und Hier. Wie empfinden Menschen, die im Koma liegen überhaupt, ist es so eine Art Traum, aus dem man nicht so einfach erwacht. Kann sich, ein im Koma liegender Mensch entscheiden, welchen Weg er gehen will- ins Leben zurück oder doch für das Jenseits? Man hätte noch so viel zu sagen, aber braucht es immer Wort dafür, reicht nicht auch ein kurzer Augenaufschlag?
Fazit:
Sehr schwere Kost, kein leichtes Thema. Man braucht Zeit um das Buch zu lesen und es zu verstehen. Manchmal auch etwas verwirrend, Realität oder Traum, nicht gleich zu erkennen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und doch sind die Ängste gleich. Werde noch länger über dieses Buch nachdenken.

Leseratte, 02.04.2016

Nina George "Das Traumbuch" - ein Traum von einem Buch.

Abermals schafft es Nina George in ihrem neuen Roman "Das Traumbuch", ein schweres Thema in eine sagenhafte Sprache zu betten und den Leser somit leichtfüßig durch den Roman spazieren zu lassen, jedoch zu keiner Zeit unbeeindruckt.

Henri, die zentrale Figur des Romans, fällt nach einem tragischen Unfall ins Koma. Sein 12 jähriger Sohn, den er am Tage des Unfalls das erste Mal treffen wollte und die Frau, die einmal seine Freundin war, lernen sich auf der "Koma-Station" kennen. Die gemeinsame Sorge um Henri, der fortan im Koma lebt und verschiedene Möglichkeiten seines Lebens durchschreitet, lässt die beiden eine Freundschaft entwickeln, die beiden hilft, die Situation ein wenig leichter zu ertragen.

Das nicht alltägliche Gebiete des Komas, wird so wunderbar von Frau George aufbereitet, dass der Leser gefesselt ist und die Gedanken während der Lektüre auf die Reise gehen. Der Leser bleibt nachdenklich zurück, mit seinen Gedanken um das "Was wäre wenn".

Oftmals klebt das Leserauge geradezu an den Zeilen und muss Satz um Satz drei- oder viermal lesen. Dies ist kein Buch zum schnell inhalieren, es will genossen werden. So findet sich fast auf jeder Seite, ein Post it mit einem besonderen Satz.

Dieses Buch ist Poesie in Romanform.
Emse17, 30.03.2016

Henri, ein zerrissener Mensch, fällt durch einen Unfall ins Koma. Sein Sohn, der ihn bisher nicht kannte, und seine
ehemalige Geliebte, wachen an seinem Bett und kämpfen um sein Zurückkommen. Das Traumbuch - Ein Titel, der in mir eher suggerierte, dass man seine Träume lebt, ein romantisches Buch. Aber ich wurde äußerst positiv überrascht: Dieses Buch setzt sich nicht nur dramatisch mit dem Thema Tod und Koma auseinander, nein, es ist auch auf der Suche nach dem Dazwischen. Was ist echt, was bilden wir uns ein? Ist manches Gefühl nur der Wunsch oder gibt es wirklich mehr als nur das reine Bewusstsein? Können wir auch durch Gefühle gemeinsames Erleben, ohne die Bewusstheit? Fragen über Fragen, die die Autorin meisterhaft behandelt. Der Anfang wirft einen sofort die Situation hinein, kein langes Geplänkel, wie es zu allem kommt. Jeder, der schon mal um einen lieben Menschen bangte oder jemand Nahestehenden verloren hat, wird in diesem Buch eigene Fragen oder Erlebnisse wiederfinden. Ein äußerst interessantes Buch!
nosysimi, 19.03.2016

Berührend und fesselnd

In ihrem Roman Das Traumbuch erzählt Nina George die Geschichte von Eddie, Henri und Sam. Henri wird auf dem Weg zu seinem Sohn Sam, den er kaum kennt, von einem Auto angefahren. Er fällt aufgrund des Unfalls ins Koma und Eddie, seine ehemalige Freundin und Sam treffen am Krankenbett von Henri zusammen. Beide kümmern sich um Henri und die Geschichte wird aus der Perspektive von allen drei Protagonisten erzählt. Besonders berührt hat mich die Perspektive von Henri der immer wieder den Tod seines Vaters durchlebt.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich dadurch gut lesen. Im Laufe der Geschichte stellt ich mir auch mehr als einmal die Frage was wäre wenn ich mich in bestimmten Situationen anders entschieden hätte. Ein Buch das zum träumen und nachdenken verführt, ohne dabei pathetisch daher zu kommen.
manu63, 18.03.2016

In dem Buch "Das Traumbuch" erzählt die Autorin von einem Jungen, der sich sehnsüchtig auf den
Besuch seines Vaters freut. Er hat diesen noch nie gesehen und Sam hat seinen Vater Henri zum Vater-Sohn Tag in seine Schule eingeladen. Durch einen tragischen Unfall der sich auf dem Weg zur Schule hin ereignet, lernt Sam seinen Vater ganz anders kennen.
Sam besucht Henri täglich im Krankenhaus und trifft dadurch auch andre Menschen, denen er ohne den Unfall niemals begegnet wäre.
Das Buch beschreibt auch, wie wichtig es ist, seine Angelegenheiten für Gesundheitsfürsorge rechtzeitig zu regeln und wie schwierig es sein kann, Entscheidungen für einen anderen Menschen zu treffen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, da mann immer wissen möchte wie es weitergeht.
Es ist sehr zu empfehlen!
Beate Sonnabend, 16.03.2016

Das Traumbuch von Nina George ist so eine herzzerreißende aber auch sehr lehrreiche Geschichte über den
13-jährigen Jungen Sam und seinen Vater Henri, den er erst kennen lernt, als sein Leben bereits am Seidenen Faden hängt.
Als Henri auf dem Weg zum Vater-Sohn-Tag an Sams Schule ist, beobachtet er wie ein kleines Mädchen in die Themse fällt und eilt ihr zur Hilfe ohne darüber nachzudenken. Als seine Rettungsaktion geglückt ist, geschieht ihm in aller Hektik allerdings selbst das Unglück, das alles verändert. Ein Auto erfasst ihn und er fällt ins Koma.
Sam ist überzeugt, dass sein Vater ihn nicht im Stich gelassen hat. Er erfährt von dem Unfall und besucht seinen Vater zum Unmut seiner Mutter jeden Tag im Krankenhaus. Dabei lernt er Eddie und Maddie kennen. Eddie ist die Ex-Freundin seines Vaters, die seit 3 Jahren nichts mehr von Henri gehört hat, aber als Ansprechpartnerin in der Patientenverfügung steht. Sie wird vor einige Entscheidungen gestellt, die ihr Leben verwirren.
Maddie ist ein Mädchen aus dem Krankenhaus, dass bei einem schweren Unfall ihre gesamte Familie verlor. Als Sam sie zum ersten Mal sieht, weiß er, dass er für sie verantwortlich ist.

Auch wenn Sam als intelligenter gilt als andere Kinder in seinem Alter, nimmt er viele Dinge wahr, die viele Menschen Kinder nicht zutrauen. Er handelt sehr verantwortungsvoll und erwachsen.

Das Ende des Buches hat mich ziemlich traurig gemacht, denn es hatte nicht das von mir gewünschte Happy End (sorry für den Spoiler).

Wer etwas über das Leben lesen möchte, dem kann ich das Buch nur wärmstens ans Herz legen. Von mir verdiente 4 von 5 Sternen, um es in einen Bewertungsmaßstab zu setzen.
Vicky Bergmann, 16.03.2016

Henri - ein Mann, der endlich das Richtige tun will.
Eddie - eine Frau, die plötzlich wieder mit der vergangenen Liebe ihres Lebens konfrontiert wird.
Sam - ein außergewöhnlicher Junge, der mehr spürt als andere, der seinen Vater sucht und dabei viel mehr findet.

Durch einen tragischen Unfall, in dessen Folge Henri ins Koma fällt, treffen seine ehemalige Freundin Eddie und sein Sohn Sam, den er nie zuvor getroffen hat, aufeinander. Alle drei erleben diese Tage sehr intensiv zwischen Hoffnung, Angst, Schmerz und Sehnsucht. Gleichzeitig werden Themen wie Schuld und die Rolle des Vaters allgemein gestreift. Was ist richtig und wie beeinflussen einzelne Entscheidungen das ganze Leben.

Nina George schildert auf außergewöhnliche, eindrucksvolle Art den Zustand zwischen Leben und Tod. Sie entwickelt sprachgewaltige, phantasievolle Beschreibungen mit ungewöhnlichen Worten und die Bilder, die sie verwendet, sind wie aus einer anderen Welt. Was fühlt ein Mensch im Koma? Wie ist der Übergang zwischen Leben und Sterben? Die Autorin lässt uns in eine Welt blicken, die parallel und doch völlig getrennt vom normalen Leben existiert. Ihre Sprache ist lebendig, schnell, manchmal fast atemlos.

Ein sehr intensives Buch, das berührt, bewegt und sicher lange nachwirkt.
nela, 15.03.2016

Die Geschichte wird aus der Sicht dreier Leute erzählt:
Henri, der nach einem Unfall ins Koma fällt.
Sam der Sohn, der seinen Vater nie richtig kennen gelernt hat.
Eddie, die ehemalige Freundin von Henri.
Henri war auf dem Weg zu einem Treffen mit seinem Sohn, als er von einem Auto angefahren wurde.
Sam besucht seinen Vater im Krankenhaus und lernt dort Eddie, die ehemalige Freundin von Henri kennen.
Sam und Eddie kümmern sich jeden Tag liebevoll um den Komapatienten, sprechen mit ihm, lesen ihm vor.
Besonders interessant fand ich die Geschichte aus der Sicht des Komapatienten, die Träume, die er während seines Komas hat.
Das Buch ist gut geschrieben, ich habe mich keinen Moment gelangweilt und das Thema regt zum Nachdenken an.
Annerose Pölls, 14.03.2016

Das Traumbuch von Nina George ist in einer wundervollen Sprache geschrieben. Innerhalb von zwei Tagen las ich dieses
Buch, denn ich konnte es nicht mehr weg legen.
Es machte süchtig und ich verwendete jede freie Minute für dieses Buch, was sehr viel über dieses Buch aussagt.
Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht mit Henri, Sam und Eddie. Drei wunderbare Protagonisten, die die Autorin erschaffen hat.

Diese wundervolle Geschichte über die Liebe, den Tod und was es heisst, gewisse Entscheidungen treffen zu müssen, ist ein grossartiges Buch. Es hat mir sehr gut gefallen und mit Nina George hab ich eine neue Autorin entdeckt, deren bisherig erschienen Bücher ich unbedingt noch nachlesen werde.
Annina Hörzer, 14.03.2016

Habe ich immer die richtigen Entscheidungen getroffen? Mit dieser Frage quält sich der Kriegsreporter Henri in der
Zwischenwelt zwischen Leben und Tod, als er nach einem Unfall ins Koma fällt. Wieder und wieder erlebt er in seinen Träumen entscheidende Situationen seines Lebens, mal gehen sie ganz anders aus als in seinem Leben, mal genauso. Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich mich damals anders verhalten hätte?

An seinem Bett treffen sich sein Sohn Sam, den er noch nie gesehen hat - ein intelligenter 13-jähriger Synästhetiker (er sieht Worte und Zahlen in Farbe) und Eddie, Verlegerin und frühere Geliebte von Henri. Er hat seine Patientenverfügung auf sie ausgestellt, obwohl sie schon seit zwei Jahren getrennt sind.

Um diese beiden Hauptpersonen in Henris Leben geht es hier. Beide lieben ihn und versuchen alles, um ihn ins Leben zurück zu holen. Parallel dazu bemüht sich Sam um Maddy, ein Mädchen, das ebenfalls im Koma liegt.

Die einzelnen Kapitel werden jeweils von den drei Hauptpersonen Henri, Sam und Eddi in Ichform erzählt. Die Kämpfe von Henri sind sehr bewegend beschrieben - er durchlebt auch immer wieder den Tod seines geliebten Vaters, der ertrunken ist, als Henri noch ein Junge war.

Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, es lässt sich gut lesen und reißt mit in diese tragische Geschichte von unerfüllter Liebe und falschen Entscheidungen.

bärin, 13.03.2016

„Das Traumbuch“ von Nina George ist ein Meisterwerk für Menschen mit lebendiger Empathie und
Emotionen.

Plötzlich wird Verlegerin Eddie damit konfrontiert, dass ihr Ex-Freund Henri sie in seiner Patientenverfügung als Betreuerin eingesetzt hat. Und dann entdeckt sie am Bett dieses Komapatienten auch noch seinen 13jährigen Sohn Sam, von dem sie gar nichts wusste. Das so eine Situation eine emotionale Berg- und Talfahrt auslöst ist nur zu gut vorstellbar. Zumal Eddie in einer neuen Beziehung lebt. Leicht hat es auch Sam nicht, der seinen Vater bisher noch gar nicht kennen gelernt hatte und nun ebenfalls am Krankenhausbett steht. Und dann ist da noch der komatöse Henri selbst, der in seinen Träumen zwischen Leben und Tod die Entscheidungen seines Lebens wieder und wieder neu erlebt - einsam auf der Suche, nach dem richtigen Leben.

Der Autorin gelingt es mit viel Fingerspitzengefühl, die emotionalen „Aufs und Abs“ ihrer Protagonisten so wohl zu dosieren, das es nie pathetisch wird, sondern die jeweiligen Gedankengänge sehr bodenständig nachvollziehbar bleiben. Dabei schwingt unausgesprochen immer die offen bleibende Frage mit: „Wie würde ich für mich selbst wohl entscheiden?“

„Das Traumbuch“ ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Menschen an Scheidewegen ihres Lebens, die vermeintlich verpassten Chancen nachhängen, sondern auch für solche Leser, die sich unter Zuhilfenahme fiktiver Situationen gerne selbst reflektieren möchten und/oder ihre Seele einfach einmal an den Strand eines weiten Gedankenmeeres ausführen möchten.
Andreas Irmer, 13.03.2016

Können uns falsche Entscheidungen glücklich machen?
Das Leben besteht aus der Summe stündlicher Entscheidungen. Doch welche sind richtig? Welche führen zu Glück, Liebe, Freundschaft - welche zu Verzweiflung und Einsamkeit? Mit dieser existenziellen Frage ringen die Verlegerin Eddie, der Kriegsreporter Henri und der hochsensible Teenager Sam, als Henri nach einem Unfall ins Koma fällt.
Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben und hat wirklich Tiefgang. Denn es hinterfragt, ob wir das eigene Glück bewusst steuern können...
Hubert Muenzer, 12.03.2016

"Das Traumbuch" von Nina George hat mich schon vom Klappentext sehr angesprochen und ich habe mich sehr
gefreut das Buch lesen zu dürfen.
Die Sprache der Geschichte ist sehr angenehm und klar, man wird gefesselt und kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen weil man unbedingt wissen möchte wie es weitergeht.
Die einzelnen Charaktere sind tolle Individuen mit emotionalen und miteinander verflochtenen Geschichten.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich nur weiter empfehlen!
AnnaLicht, 08.03.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Absolut lesenswert! Tiefgründig und gar nicht oberflächig. Gänsehautszenen mit Tiefgang.

Zeitgemäßer, fesselnder Schreibstil. 

BelleLeser, 01.09.2016

Nina Georges neuester Roman "Das Traumbuch" ging mir in seiner Intensität und in seiner Tragik so

unter die Haut, dass ich es nur in "Etappen" (tageweise) lesen konnte. Ich bin ergriffen von dem Schreibstil der Autorin, der so eindringlich, fast leise, oder auch schonungslos laut, ehrlich, zutiefst menschlich ist, so dass er sich fast beim Lesen dieses außergewöhnlichen Buches wie Nadelstiche auf der Haut anfühlt: ---Henri, ein ehemaliger Kriegsberichterstatter, erleidet in London auf dem Weg zu seinem 13jährigen Sohn Sam, den er kaum kennt, einen schweren Unfall. Er liegt fortan im Koma, der Schwelle des Todes näher, als der Schwelle zum Leben. In seiner Patientenverfügung hat er als Bevollmächtigte seine frühere Freundin Eddie eingetragen, die nichts davon wusste und sich erst ganz langsam, nach und nach von der Trennung zu Henri erholte- und nun wieder (mehr unfreiwillig alsfreiwillig) Teil seines Lebens wird. Henris Sohn Sam ist ein sehr sensibler Junge, denn er hat eine ganz besondere Gabe: er ist ein Synästhetiker; er kann die Gefühle von Menschen als eine Art farbige Aura um sie herum erkennen, auch Zahlen und Gegenstände besitzen eigene Farben. Heimlich besucht er seinen Vater im Wellington Hospital, denn seine Mutter wünscht diesen Kontakt nicht. Eddie und Sam lernen sich auf der Intensivstation des Krankenhauses kennen und beide ringen fortan gemeinsam um Henris Leben... --"Das Traumbuch" welches herzergreifend Henris, Eddies und Sams Leben in Rückblenden in der Ich-Perspektive erzählt, und dabei immer wieder auf das Hier und Jetzt, Henris Dasein im Koma, zurück kommt, beschäftigt sich mit den existenziellen Fragen (ohne jemals spirituell oder esoterisch zu werden): Können Patienten, die sich im Koma befinden, ihre Umwelt spüren und fühlen? Oder sind sie wie unter Glas- abgeschnitten von der übrigen Welt? Träumen Sie? Spüren Sie Schmerz, Liebe und Nähe? Wo "sind" sie, wenn sie nicht ansprechbar sind? ---Nina George lässt uns ganz offen teilhaben an solchen, ihren Gedanken, die die Medizin bisher noch nicht aufzuklären vermag. Sie beschreibt sehr intensiv, mit einfachen Worten, was möglich sein könnte, beschreibt sehr glaubhaft den Schmerz der Hauptprotagonisten, deren Zerrissenheit, die Angst und die Hoffnung- aber auch die Liebe und die Dankbarkeit. Ich danke Frau George von Herzen für ihren Mut, ein solches Buch zu schreiben, denn es scheint mir beim Lesen fast, als habe sie beim Verfassen dieses Romans ihre eigene Seele ganz und gar uns Lesern entblößt.

Beate Leinweber, 25.05.2016

Gestern war ich bei einer Buchvorstellung, dort wurde dieses Buch vorgestellt. Heute habe ich mir dann, weil

neugierig geworden die Leseprobe heruntergeladen und gelesen. 

Was soll ich sagen, wenn mich die gestrige Vorstellung nicht 100%ig überzeugt hatte so doch heute das Lesen des Buchausschnitts. Die Geschichte beginnt gleich mit unglaublicher Spannung. Sehr bildhaft wird die Situation beschrieben mit zusätzlichen Informationen aus früheren Zeiten.  Langsam wird man an das frühere Leben des Protagonist herangeführt und sehr zügig taucht man in das Geschehen ein. 

Ich werde dieses Buch mit Sicherheit als Lektüre anschaffen.  

Leselust, 12.05.2016

Ein außergewöhnliches Meisterwerk, was von absoluter Kreativität, Weisheit und Tiefgang zeugt. Ich

habe schon lange nicht mehr so ein erhellendes und emotional erfgreifendes Buch gelesen, welches einen mit seinem ruhigen Erzählstil in eine solche Spannungshaltung treibt.

Die Charaktere sind unheimlich sympathisch und realistisch dargestellt und ich fühlte mich ihnen sehr verbunden. 

Ein sehr sensibles Thema, welches die Autorin unglaublich behutsam aufgreift, ist mir zwar schon öfter begegnet, aber in solch einer Weise wurde es noch nie interpretiert. 

Worte können kaum beschreiben, was ich beim Lesen empfunden und gefühlt habe, einfach großartig und dies gehört auf jeden Fall zu den Büchern, die man gelesen haben sollte im Jahr 2016.  

Cinderellas Traumwelt, 06.05.2016

Verführt zum Weiterlesen. Spannend, wie die Verwicklungen sich entwickeln...

KaReSa, 23.03.2016

Obgleich der Roman ein sehr sensibles Thema behandelt, ist dieses Buch wundervoll. Es ist

gefühlvoll geschrieben, man kann beim Lesen jedes einzelne Wort genießen. Ein Hochgenuss und eine wundervolle Geschichte, wahnsinnig gut recheriert!

 

 

Momo, 23.03.2016

Locker und mit der Leichtigkeit einer Feder beschreibt Nina George die Beziehung von 4 unterschiedlichen Charakteren.
Dabei gelingt es ihr, jeweils für die einzelnen Personen zu sprechen und deren emotionales Befinden unaufdringlich zu schildern. Bis zum völlig offen bleibenden Ende wird der Leser mitgenommen. Für den emotional offenen Leser ohne rationale Grenzen jederzeit nachvollziehbar.
Lucy, 16.03.2016

Ich liebe dieses Buch! Eine Geschichte vom Suchen nach sich Selbst, Finden des Anderen, dem Sinn des Lebens. Was macht
unser Leben aus? Was passiert mit Menschen, die im Koma liegen? Können wir immer die richtigen Entscheidungen treffen, und welche Entscheidungen sind richtig?
Annett Fritsch, 16.03.2016

Ein großartiger Roman um Liebe, Sehnsucht, Verlassensein und Erwachsenwerden.

Detlef Knut, 13.03.2016

Dieses Buch fesselt. Eine ungewöhnliche Geschichte eines ungewöhnlichen Jungen, der seinen Vater erst kennen
lernt, als er im Koma liegt. Hat mich sehr berührt, würde ich gerne lesen.
seffe64, 15.02.2016

Ungewöhnliche, eindringliche Vater-Sohn-Geschichte.
Koma - zwischen "Wach" und "Tod", so wird Sam der Zustand erklärt, in dem sich sein Vater aufgrund eines Unfalls auf dem Weg zum ersten Treffen mit seinem Sohn befindet. Die täglichen Besuche bei Henri rufen bei Sam durch seine verknüpften Sinne starke Gefühle und Empfindungen hervor.
Nadines_Buecher, 15.02.2016

Ein gefühlvolles Buch, liebevoll und nahe dran am wirklichen Leben.

Typisch Nina George
Elke, 13.02.2016

Ich bin schon gespannt - zumal das erste Kapitel überschrieben ist, wie mein Enkel heißt.

Nofretete, 12.02.2016

Wow, ein offensichtlich grandioser Roman.
Man fiebert schon in der Leseprobe mit, wie es wohl weitergeht, ob und wann der Vater von Sam aus seinem Koma erwacht.
Mir will es scheinen, dass es sich um einen vielschichtigen Roman handelt, dessen sämtliche Erzählstränge man gerne weiter verfolgen möchte.
Daher ist es ein Buch, das man unbedingt weiter lesen möchte.
viel leser, 12.02.2016

Ich habe noch kein Buch von Nina George gelesen, würde das aber gern mit diesem Buch ändern.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen.
Es scheint ein spannendes und interessantes Buch zu sein.
pe61, 12.02.2016

Die Leseprobe verlangt eindeutig nach.....mehr!!!

Hope, 12.02.2016

Es wäre mein erstes Buch von Nina George. Bin sehr gespannt!

JeannetteBauroth, 12.02.2016

Die Bücher von Nina George sind immer spitze, und ich würde gern dieses Buch vorab lesen und mich
überzeugen, dass es interessant ist!
Sternchen, 12.02.2016

Das Traumbuch scheint sehr interessant zu sein, mal ganz anderes Thema

Wüstenhexe, 12.02.2016

Das Traumbuch klingt interessant und ich würde es gern "testlesen".

Sigrid, 12.02.2016

Ein Buch mit viel Gefühl und mit einem Thema welches berührt und nachdenklich macht.
Eine Leseprobe mit großem Potential zum Bestseller.
Absolut lesenswert!
Daniela Weingart, 12.02.2016

Ein interessantes Thema ...
sehr fesselnde Leseprobe.
Leseratte, 12.02.2016

Ein Thema,das unglaublich faszinierend und berührend ist!Ein Schreibstil leicht und zart, dennoch
äußerst kratvoll!Ein Buch das noch lange nachhalt;unbedingt lesenswert!
lesewurm40, 12.02.2016

Sensibel und einfühlsam ist schon die Leseprobe. Das Buch MUSS ich lesen.

SillyMarilly, 12.02.2016

Schon nach der ersten Leseprobe hatte ich leichtes Herzklopfen. Ein hoch sensibles Thema und bestimmt total gut
recherchiert. Ich freue mich auf das baldige Erscheinen des Buches.
Momo, 08.02.2016
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