Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Superkids

9783629130778
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Hardcover, Pattloch
01.03.2016, 272 S.

ISBN: 978-3-629-13077-8
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Warum der Erziehungsehrgeiz unsere Familien unglücklich macht

Unsere Kinder leben in einem engen Korsett und nach festem Zeitplan. Dafür sorgen ihre ehrgeizigen Eltern, die eigentlich nur ihr Bestes wollen. Sie machen Wind um die Zukunft der Jungen und Mädchen und vergessen dabei, dass diese den Wirbel ertragen müssen. Doch es gibt Möglichkeiten, eine gesunde Balance zu finden zwischen Fordern und Fördern: Der bekannte Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie das Bestreben nach optimaler Erziehung den Lebensalltag von Eltern und Kindern belastet - und lehrt uns, Kinder und Jugendliche wieder mit offenen Augen zu sehen.

Der Autor

Michael Schulte-Markwort

Portrait von Michael Schulte-Markwort

Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, geboren 1956 in Osnabrück, beschäftigt sich seit Jahren mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen...

zum Autor Bücher von Michael Schulte-Markwort

Pressestimmen

"Das aktuelle Buch von Michael Schulte-Markwort heißt "Superkids" (...) und natürlich geht es um super Kinder. Aber auch ihre super Eltern. Und darum, wie man es schafft, nicht immer noch superer werden zu wollen."

Eltern family, 01.04.2016

"Eine spannende, lehrreiche und durchaus unterhaltsame Lektüre für Eltern und alle, die sich für das Wohl von Kindern interessieren."

Zeit Wissen, Heft Nr. 3 / 2016

Den Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort interessiert, "wie Beziehungen heute gelingen können. Seine Reflexionen dazu leben von großer Tiefe und Tragfähigkeit jenseits simpler Rezepte.<br /> Reich und vielschichtig wird "Superkids" besonders durch die vielen Fallgeschichten, die Michael Schulte-Markwort erzählt. Auf jeder dritten Seite eröffnet sich ein Kleinod an persönlicher Erfahrung und Begegnung. Da kommen Kinder durch die Tür des Sprechzimmers, die mit ihren Eltern im Dauerclinch liegen, sich die Arme aufritzen, kaum noch sprechen, vor dem Computer versacken oder kurz davor sind, die Schule zu schmeißen – und es ist faszinierend zu lesen, wie es Michael Schulte-Markwort immer wieder gelingt, Brücken zu bauen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen - häufig, indem er zuerst einmal die Eltern vor die Tür schickt.<br /> Respekt erweist sich als eines seiner wirksamsten Arbeitsmittel; der Arzt gibt Raum, nimmt ernst, will verstehen und hört genau zu – und die "Superkids" reagieren sofort.<br /> Michael Schulte-Markworts Buch ist ein starkes Plädoyer für die immer neue Suche nach der richtigen Balance und Gewichtung ohne in Erziehungs- und Beziehungsextreme zu verfallen. Genau das rät er auch Eltern: Sicherlich, Erziehende müssen sich einschränken und über Jahre hinweg immer wieder großen Verzicht leisten. Gleichzeitig bleibt es wichtig, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse kennen und Platz dafür einräumen."

Deutschlandradio Kultur, 20.04.2016

„Schulte-Markwort wirft etwas ganz Wichtiges in die Waagschale und das ist seine langjährige Erfahrung als Kinder- und Jugendpsychiater und man spürt auf jeder Seite die Qualitäten, die er in das Buch und auch in seine Arbeit legt.<br /> Da ist ganz viel Sensibilität, ganz viel Offenheit, ganz viel Neugier, absolute Vorurteilsfreiheit, ganz viel geistige, menschliche Beweglichkeit. Und immer wieder, wenn da Kinder und Jugendliche in seine Praxis kommen, dann spürt er ganz genau hin: Wer sitzt ihm denn da eigentlich gegenüber und welche Geschichte will sich da artikulieren und wie kann er da eine Brücke bauen. Deswegen findet er auch nicht zu simplen Ratschlägen in diesem Buch, sondern das ist kondensierte Erfahrung."<br />

Susanne Billig in "Buchkritik", Deutschlandradio, 20.04.2016

"Michael Schulte-Markwort konkretisiert seine Gedanken anhand vieler Beispiele aus seinem Praxisalltag. Am Ende der Lektüre wird klar, dass unsere Gesellschaft keine Aussteiger braucht, sondern Superfamilien, die sich immer wieder neu definieren können, ohne an den Herausforderungen des Lebens zu scheitern."

psychoscope-Lesestoff, Nr. 3/2016

"Der bekannte Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie das Bestreben nach optimaler Erziehung den Lebensalltag von Eltern und Kindern belastet - und lehrt uns, Kinder und Jugendliche wieder mit offenen Augen zu sehen."

Wochenblatt Miltenberg, 11.05.2016

Lesetipps

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