Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Eisenberg

9783426653968
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Klappenbroschur, Knaur HC
01.06.2016, 512 S.

ISBN: 978-3-426-65396-8
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Kriminalroman

Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest …

Leselounge

Der Autor

Andreas Föhr

Portrait von Andreas Föhr

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehb...

zum Autor Bücher von Andreas Föhr

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Pressestimmen

"Dieser Kriminalroman ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Er gewährt dem Leser einen kleinen Einblick in das Justizwesen und die Schilderungen erscheinen mir sehr realistisch. Das Engagement von Rachel geht meiner Meinung nach weit über die Tätigkeit eines Anwalts hinaus und macht sie dadurch nur sympathischer und menschlicher. Auch die Charakterisierung der anderen Figuren ist authentisch und die Handlungen nachvollziehbar."

Kriminetz.de, 31.05.2016

"Sehr spannend mit vielen überraschenden Wendungen und nicht minder dramatisch wie die amerikanischen Vorbilder."

B5-Kulturnachrichten, 01.06.2016

"Ein grandioser Krimi, spannend bis zur letzten Seite mit großem Showdown. Der Leser folgt dem rasant geschilderten Geschehen fast atemlos. [...] Die perfekte Lektüre für Krimi-Fans."

Ruhr-Nachrichten, 07.06.2016

"Frisch und neu kommt Andreas Föhr neue Ermittlerin daher. Es gibt seinem Krimi frische Wind, und trotzdem ist es ein Föhr in gewohnt gutem Stil und mit viel Spannung. Lohnt sich!"

Neue Westfälische, 03.06.2016

"Andreas Föhr überzeugt mit packender Story und neuer großartiger Ermittlerin"

PETRA - Buch Extra, Nr. 7/2016

"Ein hochspannender und raffinierter Plott."

FREUNDIN, Ausgabe 14 / 2016

"Der grandiose Auftakt einer neuen Krimibuchreihe!"

buch aktuell , Juni 2016

"Spannend bis zur letzten Seite."

Neue Woche, 10.06.2016

"Spannend entwickelt Föhr eine geschiche, die nie mit Überraschungsmomenten geizt. Ein Krimi mit jeder Menge regionalen Aspekten, der jedoch nie ins Provinzielle abgleitet."

Main-Echo, 10.06.2016

"Eine düstere Story, aber sehr glaubhaft und sehr müncherisch."

Radio Arabella, Monika Littel, 28.06.2016

"Andreas Föhr hat sich mit ’Eisenberg’ eine taffe Titelheldin erdacht: eine Münchener Anwältin, die ihre erste große Liebe verteidigen soll und dafür auch nicht zurückschreckt, im Rechner des Staatsanwalts schnüffeln zu lassen. Die letzte brutale Wendung der packenden Geschichte, die viel mehr ist als ein ’Wer war's?’, geht auch ihr gefährlich nahe." 

STERN, 30.06.2016

"Andreas Föhr schreibt mit einer obsessiven Kraft, die atemlos macht."

FÜR SIE - Buch Extra, 20.06.2016

"Kluger, pointierter Krimi. Mit Suchtfaktor. Bitte mehr Fälle von Frau Eisenberg!"

TINA, Ausgabe 28 / 2016

"Als gelernter Jurist gelingt es Föhr, die Abläufe im Justizwesen dem Leser verständlich zu machen und in eine mitreißende Geschichte voller unvorhersehbarer Wendungen zu verpacken."

Münchner Merkur, 25.06.2016

"Andreas Föhr gelingt ein sehr spannender Krimi mit einer überraschenden Aufllösung. Außerdem gewährt er dem Leser einen Einblick in das Justizwesen."

Westdeutsche Allgemeine (Witten), 25.06.2016

"Vor allem wegen der vielen Täuschungsmanöver ist 'Eisenberg' ein spannender Roman geworden."

Kurier, 11.06.2016

"intelligente Unterhaltung"

derwesten.de, 02.07.2016

"Düster, urban, authentisch"

Sonntagsblatt Emden, 23.07.2016

Rezensionen

Ich babe den Kriminalroman Eisenberg von Andreas Föhr gelesen ,ich finde das Buch sehr spannend gescrieben . Das

Buch läßt sich sehr gut lesen und ist verständlich geschrieben . Man erfährt einiges über das Gerichtswesen . Bei einigen Handlungen hat man das Gefühl das es heute und jetzt spielt.

Petra Zithier, 03.07.2016

Rachel Eisenberg ist eine erfolgreiche Anwältin. Sie soll einen Obdachlosen verteidigen, der verdächtigt

wird, eine junge Frau grausam ermordet zu haben. Doch die erste Begegnung mit ihrem Mandanten ist eine Überraschuing: Der Verdächtige ist ihr früherer Lebensgefährte, ein ehemals renommierter Physik-Professor. Wie konnte er nur in diesen schrecklichen Verdacht geraten? Doch dann legt er ein Geständnis ab. Rachel versucht ihn dazu zu bewegen, es zu widerrufen, denn sie ist von seiner Unschuld überzeugt...

Der Krimi "Eisenberg" von Andreas Föhr ist eine sehr spannende Lektüre, in der mal eine Anwältin die Hauptprotagonistin ist. Rachel ist ungeheuer zielstrebig in ihrem Beruf, was ihr nicht nur Freunde bringt, aber sie ist auch oft sehr mitfühlend anderen Menschen gegenüber. Im Großen und Ganzen ist sie eine sympathische Person, mit der sich der Leser recht gut identifizieren kann.  Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und wecken beim Leser Gefühle, sowohl positive als auch negative. Die Handlung ist sehr spannend, es gibt einige unerwartete Wendungen, diese lassen keine Langeweile aufkommen, der Autor schafft es, den Spannungsbogen über die ganzen gut 500 Seiten dieses Buches zu halten.

Das Cover hat mir nicht ganz so gut gefallen, es fällt nicht besonders auf. Auf Grund des Titels "Eisenberg" hätte ich dieses Buch im Geschäft sicher nicht näher angeschaut, den Namen kennt man ja noch nicht... Aber man sollt ihn sich merken, denn das Buch ist absolut lesenswert und bekommt von mir fünf Sterne! Ich kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

badwoman, 18.06.2016

Ich hatte Glück und wurde dazu ausgewählt, das neue Buch von Andreas Föhr „Eisenberg“

schon vorab zu lesen. Leider haben es mir die Zeitsprünge und Personenwechsel zu Beginn nicht gerade leicht gemacht, mit der Geschichte warm zu werden. Auch Frau Eisenberg wurde erst im Laufe des Lesens sympathischer, wenn auch nur marginal. Ich empfinde sowohl sie, als auch ihr Verhalten in weiten Strecken gekünstelt und überzogen und dadurch wird sie unglaubwürdig und unfreiwilligerweise komisch.

Dass der Autor juristisch geprägt ist, merkt man recht schnell. Die Ermittlungsarbeit und das Zusammenspiel der einzelnen Abteilungen und Institutionen sind gut dargestellt, ohne langweilig zu werden oder sich zu wiederholen. Leider konnte ich mich mit Föhrs Schreibstil erst nach etwa 250 Seiten arrangieren (eine „mittelalterliche Frau“?) und über unlogisches hinweglesen (das tätowierte Wort auf dem Unterarm lesen während die Hand auf den Mund gepresst wird? In einer sternenklaren Nacht?). Auch manche Dialoge wirken komisch/ironisch, obwohl sie das sicher nicht sein sollen. Es ist alles nicht richtig rund, deshalb war es für mich kein Pageturner und auch die Handlung hat mich nicht so mitgerissen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Schade.

FiveSisters, 01.06.2016

  5 Sterne

Danke, dass ich diesen schönen Krimi lesen durfte.

 

Wie konnte es nur passieren, dass sie, die renommierte Münchner Fachanwältin für Strafrecht Dr. Rachel Eisenberg in die Hände eines skrupelloser Mörders gelangte. Ihr eigener Mandant und nun sollte sie sein nächstes Opfer sein? Festgebunden harrt sie bangend aus. Wird er sie auf die gleiche grausame Art umbringen?

Angefangen hat die Katastrophe mit dem Fund einer Frauenleiche, grausam hingerichtet und die Hände an den Schläfen festgenagelt. Vom Leiter der Gerichtsmedizin erfährt die Anwältin Dr. Eisenberg von der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Es ist Physik Professor Dr. Heiko Gerlach, mit dem Dr. Eisenberg vor Jahren einmal kurz liiert war und ihr nun als Obdachloser und vermeintlicher Mörder wieder begegnet. Entschlossen seine Unschuld zu beweisen übernimmt sie dessen Mandat.

Auch die junge Leonora samt Tochter Valentina aus dem Kosovo werden vermisst. Aus Angst vor der dort noch praktizierten Blutrache verlassen sie ihre Heimat und fliehen nach Deutschland um hier Schutz und Sicherheit zu finden. Trotz aller Vorsicht jedoch werden sie von zwei dubiosen Polizisten abgefangen in ein entlegenes altes Haus entführt und verhört. Welches Spiel wird hier gespielt? Werden sie sich in Sicherheit bringen können?

Sollten diese beiden Fälle eventuell in einer Verbindung miteinander stehen ? Emsig recherchiert Dr. Eisenberg und kommt so manch verschwiegenem Geheimnis auf die Spur.

Dieser Kriminalroman auch Justizroman beinhaltet beides auf perfekte Weise. Oft kommt er sogar an die Eigenschaften eines Thrillers heran, schockierend und atemraubend. Aber gerade auch leise emotionale Töne und heitere Passagen machen dieses Buch zu einem Hochgenuss und bringen pure Lesensfreude. Die erfolgreiche Anwältin war mir durchweg sympathisch und ermittelte kompetent. Die zwielichtigen Entführer wurden mir aber zusehends zuwider. Besonders amüsant fand ich die Begegnung im Krankenhaus am Gardasee, die Szene war beeindruckend

Das Cover finde ich sehr passend zur Handlung. Ein gewaltiger Gerichtskomplex mittig im Bild und als Krönung die Justitia alles von dicken Wolken umgeben.

Der bereits erfolgreiche deutsche Autor Andreas Föhr, 1958 geboren, war als promovierter Jurist lange Jahre in diesem Fach tätig. Somit hat er jetzt mit der Anwältin Dr. Eisenberg eine neue Romanfigur geschaffen, die auch seinem beruflichen Tätigkeitsbereich entspricht. Mit den Kommissaren Wallner und Kreuthner hat er in vielen seiner Krimis spektakuläre Fälle gelöst. Um einige zu nennen: Wolfsschlucht, Totensonntag, Schwarze Piste.....

Nach Eisenberg werde ich Andreas Föhr auf meiner Liste der deutschen Kriminalautoren mit an der Spitze einreihen.

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Caspar, 01.06.2016

Spannung und Lese-Spaß von der ersten bis zur letzten Seite – macht Lust auf MEHR!

Der neue Kriminalroman von Andreas Föhr beginnt mit einem Prolog, der auf der einen Seite schnell in wichtige Situationen und Personen einführt und auf der anderen Seite eine Vorschau auf das Ende wirft. Bis etwa zur Hälfte des fünfhundert Seiten umfassenden Taschenbuchs laufen die beiden Haupt-Erzählstränge Mord an der Studentin Johanna Mend und die Erlebnisse der aus dem Kosovo nach Deutschland  geflohenen Leonora Shkodra mit ihrer 9-jährigen Tochter Valentina parallel und erst nach und nach fügen sich die Geschichten zusammen.  Durch die zusätzlichen Zeitsprünge wird Spannung und Neugier aufgebaut. Die Protagonistin Dr. Rachel Eisenberg wird sehr sympathisch dargestellt und die eine oder andere Situation ist trotz des ernsten Hintergrunds sehr lustig. Das Buch ist sehr kurzweilig und liest sich sehr gut. Die Schriftgröße ist angenehm und lesefreundlich. Ohne Einschränkungen kann ich dieses Buch empfehlen!

„Eisenberg“ ist mein erster Roman von Andreas Föhr, aber er hat mir so gut gefallen, dass ich schon sehr auf den nächsten Fall gespannt bin. Damit mir die Zeit bis dahin nicht zu lang wird, werde ich die Fälle des Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, die der Autor in den letzten Jahren veröffentlicht hat, lesen und lasse mich überraschen, ob mich die Charaktere ebenso begeistern, wie diese neue  Reihe.  

Carsten Ansorge, 01.06.2016

Ein spannender Krimi der zwar erstmal Fahrt aufnehmen muss, aber dann auch nicht mehr zu stoppen ist!

Eisenberg ist das erste Buch das ich von Andreas Föhr gelesen habe. Der Name des Autors war mir jedoch bekannt, deshalb war ich sehr gespannt wie es mir gefallen würde und meine Erwartungen dementsprechend hoch.

Der Prolog hat mich zunächst nicht wirklich gepackt und auch nach den ersten 2-3 Kapitel war ich noch skeptisch. Je mehr ich aber über Rachel Eisenberg und ihr Umfeld erfuhr, desto mehr wollte ich über sie und den Mordfall wissen. 

Interessant sind auch die Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen. Am Anfang scheinen diese nichts miteinander zu tun zu haben, doch im Laufe der Geschichte wird dem Leser klar wie doch alles miteinander verknüpft ist. 

Rachel Eisenberg ist eine sympathische Protagonistin, der ich gerne durch die Verstrickungen in diesem spannenden Kriminalroman gefolgt bin. Die Figuren sind glaubwürdig und charakterstark, das hat mir gut gefallen. 

Andreas Föhr hat mit Eisenberg einen Krimi geschrieben der mich voll überzeugt hat. Das hat mich neugierig auf die Bücher um die Wallner-Reihe gemacht, die ich sicher auch bald lesen werde. 

 

Brolki, 31.05.2016

Am Anfang bin ich erst etwas schwer in das Buch reingekommen, weil hier mit verschiedenen Handlungssträngen

begonnen wurde und ich erstmal die Personen entsprechend zuordnen mußte. Aber nach kurzer Zeit hat mich die Handlung total gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Zum Inhalt: eine junge Frau wird ermordet aufgefunden und die Anwältin, die den Verdächtigen verteidigt, kennt diesen von früher. Er ist mal ihr Freund gewesen und durch widrige Umstände auf der Straße gelandet und wird jetzt verdächtigt die junge Frau ermordet zu haben. Eine Entlastungszeugin verschwindet, doch die Anwältin Eisenberg hört nicht auf tiefer zu graben, denn sie kann nicht an die Schuld ihres Mandanten glauben.

Je weiter man im Buch vorwärts kommt, desto mehr führen die Stränge aufeinander zu und das Geheimnis klärt sich. Ich finde es ist ein wunderbarer Thriller, der überhaupt nicht langatmig ist, sondern sehr viel Spannung verspricht und auch hält. Das Buch hat mich keinesfalls enttäuscht, sondern alles mitgebracht, was ein guter Thriller / Krimi braucht.

mausebaerin, 31.05.2016

Das Buch fesselt schon beim lesen des Prologes. Erzählt er doch den vermutlichen Tathergang als auch die Angst

von Rachel Eisenberg, Fachanwälting für Strafrecht,die an Händen und Füßen mit Panzerband gefesselt in einem abgelegenen Haus darauf wartet, dass ihr Mörder durch die Tür kommt und dabei geht ihr der Obduktionsbericht nicht aus dem Kopf. 

Jener Obuktionsbericht der zu der gefundenen Frauenleiche gehört, der die Hände abgetrennt und mit Eisennägeln an die Schläfen genagelt wurden.

Tatverdächtig - ein Obdachloser.

Rachel lebt mit ihrer 15jährigen Tochter Sarah getrennt von ihrem Ehemann, führt aber noch mit ihm zusammen die gemeinsame Kanzlei. Eines Tages steht die obdachlose 17jährige Nicole Böhm vor ihrem Haus und versucht sie zu überreden die Verteidigung ihres Freundes zu übernehmen. Rachel lehnt ab, aber es kommt anders. 

Ohne es zu wissen übernimmt sie die Verteidigung des Obdachlosen - Freund von Nicole und auch ihr ehemaliger Freund. Rachel ist sprachlos, wie kann es sein, dass Heiko Gerlach, ehemaliger Physik-Professor auf der Straße lebt?

Die Geschichte verliert nie an Spannung. Im Gegenteil, Spannung wird zusätzlich aufgebaut, als paralell zu dem Mord von der Flucht der jungen Deutschlehrerin Leonora Shkorda und ihrer 9jährigen Tochter aus dem Kosovo nach Deutschland erzählt, die dabei von zwei dubiosen Polizeibeamten verfolgt wird. 

Gehören diese beiden Fälle zusammen?

Man fühlt sich immer mitgenommen und auch die Spannung geht nicht verloren.

Wer mit Eisenberg beginnt zu lesen, der sollte Zeit haben, denn es fällt schwer, das angefangene Buch zur Seite zu legen. Mein erste Begegnung mit Andreas Föhr wird definitiv nicht die letzte gewesen sein und so hoffe ich auch noch einmal Rachel zu begegnen.

Zausewindhexlein, 31.05.2016

Spannender Auftrakt einer neuen Krimireihe

 

Protagonistin in dieser neuen Krimireihe ist Rachel Eisenberg, Rechtsanwältin und spezialisiert auf Strafrecht. Ihre Kanzlei führt sie zusammen mit Noch-Ehemann Sascha, die gemeinsame Tochter lebt bei Rachel.

 

Nicole Böhm, eine obdachlose junge Frau mit Hund, möchte Rachel als Rechtsanwältin für ihren Freund beauftragen. Dieser wird beschuldigt die Studentin Johanna Mend grausam getötet zu haben. Beim ersten Treffen mit dem Beschuldigten erkennt Rachel in ihm ihren früheren Lebensgefährten Professor Heiko Opitz wieder. Dadurch geraten die Anschuldigungen für sie in ein anderes Licht und Rachel übernimmt seine Vertretung.

 

In einem weiteren Strang werden zurückliegende Ereignisse geschildert. Leonora Shkodra und ihre 9jährige Tochter Valentina flüchten aus dem Kosovo und werden dabei beobachtet und verfolgt.

 

Der Krimi wechselt nun ständig zwischen den beiden Strängen und Perspektiven. Die gewonnenen Erkenntnisse fügen sich für den Leser immer mehr zu einem Bild, doch dann zaubert der Autor noch einige Überraschungen hervor bis es zum großen Showdown kommt.

 

 

Dieser Kriminalroman ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Er gewährt dem Leser einen kleinen Einblick in das Justizwesen und die Schilderungen erscheinen mir sehr realistisch. Das Engagement von Rachel geht meiner Meinung nach weit über die Tätigkeit eines Anwalts hinaus und macht sie dadurch nur sympathischer und menschlicher. Auch die Charakterisierung der anderen Figuren ist authentisch und die Handlungen nachvollziehbar. Das Finale bringt die Stränge zusammen, erschien mit persönlich aber etwas überzogen.

 

Der Cliffhanger am Ende überzeugt jeden Leser davon, daß er den nächsten Band auf jedem Fall lesen muß!

 

girasole, 31.05.2016

"Eisenberg” ist wohl der Auftaktroman einer neuen Serie von Andreas Föhr. Der Autor ist mir bisher

nur dem Namen nach aufgefallen. Der Kriminalroman hat mich aber durchaus positiv überrascht, sodass ich nicht abgeneigt bin, weitere Geschichten rund um Frau Dr. Eisenberg zu lesen.

Die Heldin dieses Krimis ist also Frau Dr. Eisenberg. Als sie ihrem neuen Mandanten gegenüber sitz, kann sie es erst mal nicht glauben. Es handelt sich um ihre erste große Liebe Prof. Heiko Gerlach. Er wird beschuldigt in München eine junge Frau grausam ermordet und verstümmelt zu haben. So ein Verbrechen traut Rachel Eisenberg Heiko nicht zu und so recherchiert sie zusammen mit ihrem Team im  persönlichen Umfeld der Toten und im Obdachlosenmillieu. Denn Heiko hat die letzten Jahre auf der Straße gelebt. Persönliche Umstände haben ihn dermaßen aus der Bahn geworfen, dass er dort gelandet ist. Während ihrer Ermittlungen gerät nicht nur Rachel in höchste Gefahr. Es gibt weitere Tote und Verletzte…..

Der Ablauf der Handlung ist genial chronologisch Gegliedert. Läuft im Prolog alles Rückwärts ab – die Geschichte beginnt quasi mit dem Ende – so hüpft man im Hauptteil immer wieder ins hier und jetzt und in zeitlich etwas zurückliegende Geschehnisse. Die Vergangenheit ist erst mal ein Rätsel. Man weiß nicht, welche Rolle diese in dem aktuellen Mordfall hat. Nach und nach führen die verschlungenen Pfade aber dann zusammen. Mit durchaus überraschenden Wendungen und einem richten “Ach du Sch….” Gefühl trumpft der Autor besonders vor den letzten Kapiteln. Der Schluss hatte zwar auch noch spannende Momente, die Umsetzung hat mich persönlich aber nicht so überzeugen können. Zu gewollt komisch und voraussehbar die eine Aktion, zu stümperhaft die nächste Aktion der beteiligten Personen.

Sprachlich gefällt mir der Roman sehr. Auch Rachel Eisenberg als Ermittlerin verfügt über einen guten Wortwitz und Charme. Schade fand ich, dass einige Personen irgendwann komplett untergingen. Von denen hörte man erst am Ende noch mal kurz. Eine Szene empfand ich auch nicht als wirklich Abgeschlossen.

Das Cover ziert ein Bild eines Gerichtsgebäudes. Das passt hervorragend zu der Geschichte. Neben der Suche nach dem Täter, spielt sich vieles der Handlung im Gerichtssaal ab. Die Arbeit der Justiz und der Anwälte ist gut dargestellt. Andreas Föhr war ja auch jahrelang als Jurist tätig. Diese Einblicke sorgen für einen erweiterten Blickwinkel auf die Handlung.

Mein Fazit:

Auch wenn ich persönlich nicht ganz zufrieden mit dem Schlussakt bin und ein paar kleine Schwachstellen in der Handlung empfand, hat mir der Roman gefallen. In “Eisenberg” spielt nicht nu

tootsy3000, 31.05.2016

Ein düsteres Cover, eine düstere Geschichte. Rachel Eisenberg, eine etwas geruchsempfindliche Anwältin

übernimmt die Verteidigung eines Obdachlosen, der beschuldigt wird, eine Studentin namens Johanna Mend grausam ermordet zu haben. In dem Obdachlosen erkennt sie ihre erste große Liebe, den Physikprofessor Heiko Gerlach. Nun versucht sie mit allen Mitteln, die Staatsanwaltschaft von der Unschuld, an die sie glauben will, zu überzeugen. Schließlich war sie zwei Jahre mit diesem Mann zusammen. Sie betätigt sich als Detektivin und findet nicht nur Entlastendes, auch ist sie öfters irritiert, als sie feststellt, dass der Angeklagte sie anlügt. Ein sehr spannender Kriminalroman, anfangs mit Zeitsprüngen und mit überraschendem Ende, sehr gut geschrieben; man merkt, dass sich Andreas Föhr im Gerichts- und Anwaltsmilieu auskennt. Nun warte ich auf Rachel Eisenbergs nächsten Fall und hoffe, dass auch die Leiche in ihrem Keller - der Tod ihrer Schwester Hannah - aufgeklärt wird.

weißdorn, 25.05.2016

Diese Buch ist sehr spannend geschrieben .

viele Handlungsfäden ,die scheinbar erstmal nicht zusammen gehören ,

finden in einem erstaunlichem Finale zusammen .

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und Erstaunen einen doch .

Packend von der ersten bis zur letzten Seite !!

Erol53, 25.05.2016

München.

Es wurde eine junge weibliche Leiche, welcher die Hände abgetrennt und mit Eisennägeln an die Schläfen genagelt wurden am Flaucher (Isarinsel in München) gefunden. Es handelt sich dabei um die 19-jährige Johanna Mend.

Der Täter? Ein Obdachloser, Heiko Gerlach! Mit interessanter Vergangenheit: Heiko Gerlach war Physik-Professor, bevor er nach der Trennung von seiner Frau abstürzte, seine Anstellung an der Universität verlor und seitdem auf der Straße lebt.

Dr. Rachel Eisenberg, Fachanwältin für Strafrecht, ist 40 Jahre alt und lebt mit ihrer Tochter, Sarah (15), getrennt von ihrem Mann und Kanzleipartner Sascha. Eines Tages taucht die obdachlose 17-jährige Nicole Böhm bei Rachel auf und bittet diese ihren Freund Heiko Gerlach, welcher aufgrund von DNA-Spuren an der Leiche wegen Verdacht des Mordes verhaftet wurde, zu verteidigen. Ist die Wahl der Anwältin ein Zufall? Es stellt sich heraus, dass Rachel Eisenberg und Heiko Gerlach, damals noch Opitz, vor einigen Jahren ein Paar waren.

Während des Haftprüfungstermin legt Gerlach ein Geständnis ab und entzieht Eisenberg das Mandat. Kurz darauf treten immer mehr entlastende Beweise auf und Eisenberg beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

Parallel wird berichtet, wie die Deutschlehrerin Leonora Shkodra mit ihrer 9-jährigen Tochter Valentina, aus dem Kosovo nach Deutschland flieht und von zwei dubiosen Polizeibeamten aufgehalten wird.

Doch wie hängen diese beiden Fälle zusammen? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang??

 

Der Kriminalroman wird nicht chronologisch erzählt, es wird zwischen unterschiedlichen Handlungszeitpunkten hin und her gesprungen, was dem ganzen Schwung verleiht.

Das Buch ist von der ersten Seite an fesselnd und lässt sich am Stück verschlingen.

Der Charakter Rachel Eisenberg wirkt sehr sympathisch und man kann sich leicht in ihre Gedanken einfühlen.

Zum äußeren Erscheinungsbild ist zu sagen, dass das Cover sehr auffällig ist und sofort ins Auge fällt. Der Klappentext ist kurz, schildert aber alle wichtigen Informationen, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers zu wecken. Es handelt sich um ein Taschenbuch, mit 509 Seiten, dennoch ist es sehr handlich, liegt gut in der Hand und durch seine dünneren Seiten ist es auch nicht zu schwer. Die Schrift ist auch angenehm lesbar – nicht zu groß und nicht zu klein.

Eisenberg ist mein erster Krimi von Andreas Föhr und ich bin mir sicher es wird nicht mein Letzter gewesen sein! Nur zu empfehlen!!

Kerstin, 25.05.2016

Eisenberg ist der erste Kriminalroman der neuen Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg

von Andreas Föhr, dem Autor der Kriminalreihe um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner.

Rachel Eisenberg ist erfolgreiche Fachanwältin für Strafrecht und schlittert in diesem Roman in eine Mordanklage gegen einen Obdachlosen, Heiko Gerlach, einem ehemaligen Professor für theoretische Physik und Rachels einstigem Geliebten. Eine junge Frau wurde ermordet und ihre Hände rechts und links am Kopf festgenagelt, auf der Leiche befindet sich die DNA des Angeklagten. Doch ist er wirklich der Mörder? Rachel glaubt nicht daran und als Gerlachs Alibi platzt und eine junge Zeugin verschwindet, beginnt sie selbst zu ermitteln. So kommt sie nach und nach hinter eine Geschichte, welche mit einem Blutracheschwur in Albanien begann und mit einer weiteren jungen und verschwundenen Frau zusammenhängt.

Der Roman beginnt mit einem erzählerischen Kniff: Im Prolog wird sowohl ein Blick auf das offensichtlich dramatische Ende geworfen, als auch ein Rückblick auf Situationen vor einigen Wochen und Monaten, sodass man als Leser bereits einen groben Eindruck über den zeitlichen Rahmen, die Geschehnisse und die beteiligten Personen erhält. Anschließend wird sowohl die Geschichte anhand von Rachel, als auch die der verschwundenen Frau in der Vergangenheit verfolgt, wodurch sich das Gesamtbild erst Stück für Stück ergibt.

Die Erzählung überzeugt auf knapp 500 Seiten vor allem durch die gelungene Mischung aus dem Fall selbst, der privaten Situation von Rachel und der Gerichtsverhandlung. Letztere wirkt nie gekünstelt, sondern sehr realitätsnah beschrieben. Alles wirkt zusammen und vermischt sich immer mehr, sodass die Spannung, nicht nur durch den Ausblick des Prologs, immer aufrecht erhalten bleibt.

Das Buch endet abgeschlossen, aber mit einem offenen Rätsel über Rachel, sodass einer Reihe über die sympathische Anwältin nichts im Wege steht.

Insgesamt hat mir der Roman viel Freude bereitet, mich gefesselt, aber auch immer mal wieder zum Lachen gebracht, sodass ich jetzt schon auf den nächsten Fall gespannt bin.

LaW1990, 25.05.2016

„Eisenberg“ ist mal wieder ein super spannender Krimi von Andreas Föhr.


Die Anwältin Rachel Eisenberg verteidigt einen Obdachlosen, der verdächtigt wird eine junge Frau bestialisch ermordet zu haben.
Als sie den wohnungslosen Mann zum ersten Mal sieht, ist sie erschrocken.
Es handelt sich bei ihm um ihren ehemaligen Lebensgefährten Heiko, der früher als Professor tätig war.
Rachel nimmt die Verteidigung auf, obwohl alle Beweise gegen ihren früheren Lebensgefährten sprechen.
Im Laufe der Ermittlungen treten immer mehr seltsame Vorgänge und Ungereimtheiten ans Licht und Heiko entzieht ihr letztendlich das Mandat, weil er nicht will, dass Rachel seine Unschuld beweist.

Ein äußerst faszinierender Krimi.

udo, 23.05.2016

Der Beginn einer neuen Reihe von Andreas Föhr ? ich würde gerne mehr lesen und erfahren von der

Anwältin Rachel Eisenberg. Sie und ihre Nebenakteure haben mir gut gefallen. Die Charaktere sind gut erarbeitet und bieten Potenzial für mehr spannende und unterhaltsame Geschichten. Der Einstieg ins Buch selber fiel durch die verschiedenen Rückblenden etwas schwer. Der Prolog war überflüssig, er verriet zu viel über die noch kommenden Ereignisse. Die Geschichte selber war interessant erzählt und spannend. Und ein überraschendes Ende ist immer gut.

Klingone, 23.05.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich bin ein großer Andreas Föhr-Fan und lasse keinen Krimi aus - dieser hier spielt zwar ebenfalls in

Bayern, aber in einem ganz anderen Milieu. Ich war gespannt, ob ich mit dem Anwalts- und Justizthema etwas anfangen konnte, aber Andreas Föhr hat wieder einmal grandios überzeugt. Mit seiner Anwältin Rachel Eisenberg ist im eine sehr sympathische und starke Persönlichkeit gelungen, die sich durch ihr nicht ganz einfaches privates Umfeld kämpft und im Beruf ihren Mann steht. Ein super spannender Krimi, den man nur empfehlen kann!

Koriander, 30.07.2016

Ein toller Justizkrimi den man nur empfehlen kann.

Lesetraum, 29.07.2016

Die Rechtsanwältin Dr. Rachel Eisenberg ist allein erziehende Mutter einer 13jährigen Tochter und lebt in

München. Zusammen mit ihrem geschiedenen Mann betreibt sie eine gut gehende Anwaltskanzlei und übernimmt eigentlich nur lukrative Fälle. Im Fall eines aufsehenerregenden Mordes an einer jungen Frau macht sie aber eine Ausnahme. Ein Obdachloser, dessen DNA an der Leiche sicher gestellt wurde, wird wegen des Mordes verhaftet. Sie übernimmt seine Verteidigung und muss feststellen, dass der mutmassliche Täter kein Unbekannter für sie ist. Heiko, ihre erste große Liebe, mit dem sie zwei Jahre liiert war, lebt seit der Trennung von seiner Frau auf der Straße. In seinem früheren Leben war er Physik-Professor, nun schläft er unter der Brücke.

Zuerst bestreitet er die Tat, doch wenig später legt er plötzlich ein Geständnis ab. Rachel ist nicht sicher, ob sie ihm glauben soll. Eigentlich  kann sie ihm keinen Mord zutrauen, aber ein Zweifel bleibt trotzdem bestehen. Da die Polizei ja bereits einen Verdächtigen verhaftet hat, unterlässt sie es, weiteren Spuren nach zu gehen. Daher ermittelt Rachel zusammen mit ihren Mitarbeitern auf eigene Faust weiter - nicht immer ganz legal!

Sehr spannend und aufregend zu lesen sind auch die Rückblicke vom Januar des gleichen Jahres, Darin geht es um die Flucht von Leonora und ihrer Tochter aus dem Kosovo, die bei starkem Schneefall versucht, ihren Verfolgern zu entkommen.

Das Buch hat mich von Anfang an sehr gefesselt, da es sehr spannend und realitätsnah geschrieben ist. Schon der Einstieg ins Buch lässt große Spannung ahnen und es geht rasant weiter mit einigen Wendungen und einer Überraschung am Ende.

Ich habe mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt obwohl ich eigentlich kein Freund von Justiz-Krimis bin. Da mir aber die anderen Bücher des Autors Andreas Föhr alle sehr gut gefallen haben, wollte ich auch dieses lesen und ich habe es nicht im geringsten bereut. Ich habe schon lange keinen so interessanten und spannenden Krimi gelesen - dafür auf jeden Fall volle Sternenzahl!

bärin, 16.07.2016

Nachdem ich ja ein großer Fan der “Wallner & Kreuthner”-Reihe von Andreas Föhr bin, war

ich auch sehr gespannt auf den Auftakt zur neuen Serie, in der nun die Anwältin Rachel Eisenberg die Hauptrolle spielt.
Während es mit Leo Kreuthner immer recht humorvoll und teilweise fast skurril zur Sache geht, haben hier eher ernsthaftere und emotionalere Töne die Oberhand. Man merkt auch an vielen Stellen, dass der Autor sich damit richtig in seinem Milieu befindet, denn er ist ja selbst Jurist.

Die Figuren sind sehr gut charakterisiert, wirken lebendig und glaubwürdig. Auch ihre Handlungen konnte ich größtenteils nachvollziehen und so habe ich schnell einen Draht gefunden zu Rachel, Sascha und Tochter Sarah. Auch einige weitere Personen sind recht sympathisch, so dass man auch gerne wissen will, wie es mit ihnen weitergeht: beste Voraussetzungen also für eine lange Bücherreihe.
Rachel ist eine zielstrebige Frau, die auch ihre Meinung sagt, wenn sie damit aneckt. Die Zusammenarbeit mit ihrem Ex gestaltet sich nicht immer einfach, aber sie boxt sich durch.

Die Story entwickelt sich langsam und wird zunächst noch von Ermittlungen und Nachforschungen geprägt. Da die Polizei sich so frühzeitig auf Heiko als Täter eingeschossen hat, bleiben andere Spuren fast gänzlich unbeachtet. Aus diesem Grund nehmen Rachel und ihre Mitstreiter das Ganze selbst in die Hand – manchmal auch etwas abseits der Legalität.
Im weiteren Verlauf der Geschichte sorgen dann einige spektakuläre Wendungen für fesselnde Spannung. Je näher das Ende rückt, desto actionreicher wird es und alles wirkt mehr und mehr wie ein Thriller. In Thrillern geht es auch mal gern etwas übertrieben und unglaubwürdig zur Sache, dieses Gefühl hatte ich hier auf den letzten Seiten auch ein bisschen, aber dem Lesegenuss hat es keinen Abbruch getan.
Allzu blutig wird es in diesem Buch nicht, trotzdem gibt es schon einige Stellen, an denen man sich wünscht, es würde besser enden. Die Spannung entsteht aus den vielen Geheimnissen und der Tatsache, dass man oft nicht weiß, wem man trauen kann und wem nicht.

Fazit:
Eine prima durchdachte, spannende Story mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ende bildet den Auftakt zu einer neuen Reihe. Mir hat das Buch sehr viel Lesefreude bereitet und ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung!

beastybabe, 11.07.2016

Ein wirklich spannendes Buch. Ich hab es angefangen und gleich geliebt. Ich mochte auch die persönliche

Geschichte der Familie Eisenberg. Kann es nur empfehlen.

wasliestlisa, 10.07.2016

Ich habe das Bucham Wochende gekauft und habe es nicht mehr aus der Hand gelegt. Spannend und

Wendungsreich  geschrieben. Man fiebert buchstäblich mit Rechtsanwältin Eisenberg und ihrem Klienten mit. Ist ihre ehemalige große Liebe wirklich schuldig? Sie versucht alles um seine Unschuld zu beweisen. Bis zum Schluss mit seinen verschiedensten verwobenen Strängen weiß man nicht wie die Geschichte ausgeht. Fünf Sterne für dieses Buch. Bin total begeistert.  

Ingrid Bonn, 27.06.2016

Das hört sich gut an

hobble, 26.06.2016

Dr. Rachel Eisenberg ist Anwältin aus Leidenschaft und nimmt auch schon mal einen Fall an, der sie interessiert

und nicht das große Geld bringt. Als ein Obdachloser wegen eines sehr gewalttätigen Mordes am Flaucher verhaftet wird, ist das ein Fall für sie. Doch als sie den Verdächtigen das erste Mal sieht, erlebt sie eine Überraschung. Sie war mit dem Mann eine Zeitlang zusammen.

Das Buch beginnt schon sehr dramatisch. Wir erleben Rachel, als sie gefangen und gut verschnürt auf ihren Tod wartet. Doch was hat sie in diese Situation gebracht? Heiko, der ehemalige Physikprofessor, lebte in letzter Zeit auf der Straße und Rachel weiß nicht, was sie von ihm halten soll, obwohl sie früher mit im leiert war. Er verhält sich merkwürdig und ist undurchschaubar. Dennoch übernimmt sie diesen Fall. Obwohl die Beweise gegen Heiko Gerlach erdrückend sind und er gesteht, gibt es immer mehr Zweifel, ob der Fall wirklich so einfach ist. Rachel Eisenberg sieht Mängel bei der Polizeiarbeit und macht sich selbst an die Ermittlungen.

Daneben gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang. Eine Albanerin mit ihrer kleinen Tochter verschwinden auf ihrer Flucht nach Deutschland spurlos. Was hat diese Geschichte mit dem Mord am Flaucher zu tun?

Rachel Eisenberg ist eine engagierte und risikobereite Anwältin, die im Interesse ihres jeweiligen Mandanten auch schon mal am Rande der Legalität handelt. Vor Gericht läuft sie zu Hochform auf. Sie hat die Trennung von ihrem Mann Sascha noch nicht wirklich verwunden, was dadurch auch noch erschwert wird, dass sie eine gemeinsame Kanzlei führen. Tochter Sarah ist gerade in einem schwierigen Alter, in dem man auch schon mal Grenzen überschreitet, aber Rachel und Sascha gehen damit recht entspannt um.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, so dass man alle gut kennenlernt. Das hilft einem aber überhaupt nicht, den Täter aus der Reihe der Verdächtigen frühzeitig herauszufinden. Dieser Krimi führte mich mit seinen vielen unverhofften Wendungen immer wieder auf neue Fährten und bis zum Ende wusste ich nicht, was denn nur wirklich Sache ist. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und die Spannung steigt zum Ende noch mal dramatisch.

Es bleiben noch Fragen offen, die dann erst in einem Folgeband geklärt werden.

Ein sehr spannender und überzeugender Krimi.

 

leseratte1310, 25.06.2016

Am Flaucher, einem Isarabschnitt in München, wird eine junge Frau erstochen aufgefunden. Ihre Hände sind am

Kopf angenagelt. Die Verteidigung des obdachlosen Täters übernimmt die renommierte Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Sie erlebt eine große Überraschung, denn der mutmaßliche Täter ist Heiko Gerlach, der weltbekannte Physikprofessor, mit dem sie vor vielen Jahren liiert war. Gerlach gesteht, widerruft und Rachel tut alles, um ihn zu entlasten.

Zur gleichen Zeit wird eine junge Frau mit ihrer kleinen Tochter vermisst. Die Beiden sind aus Angst vor Blutrache aus dem Kosovo geflohen. Ihre Freundin in München gibt eine Vermisstenanzeige auf, die aber zu keinem Ergebnis führt.

Ob und wenn ja, wie, stehen die beiden Fälle im Zusammenhang?

 

Bisher kannte ich nur die Tegernsee-Krimis von Andreas Föhr und war sehr gespannt, auf seinen neuen Krimi. Die Ermittlerin diesmal eine Anwältin und der Schauplatz in München.

Der Fall des Heiko Gerlach ist sehr gut konstruiert. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, fällt dann ab, als ich glaubte, der Fall sei gelöst und schießt aber dann nochmal richtig hoch. Immer wieder kam ich beim Lesen ins Grübeln, miträtseln, um dann festzustellen, dass mich der Autor wieder auf einer falschen Spur gelockt hatte. Das überraschende Ende hatte ich so absolut nicht vermutet.

Rachel Eisenberg, die neue Ermittlerin, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre erfrischende Art zu ermitteln ist nicht immer gesetzeskonform, aber manchmal geht es einfach nicht anders. Auch bei den übrigen Protagonisten, die ich sehr lebendig und authentisch gezeichnet empfinde, habe ich meine Sympathien und auch meine Antipathien schnell vergeben.

Immer mal wieder blitzt der ganz eigene Humor des Autors durch und lockert den Fall auf. Die Einblicke ins Privatleben der Anwältin, ihrer Tochter und ihres Exmannes machen die Geschichte erst so richtig menschlich.

Ich habe einen überaus gelungenen, spannenden Kriminalfall gelöst. Und ich freue mich sehr, dass es weitere Fälle mit Rachel Eisenberg geben wird.

gaby2707, 22.06.2016

Habe das Buch fast in einem Zug durchgelesen. Sehr spannend geschrieben. Da ich damit das erste Buch von Andreas

Föhr fast verschlungen habe werde ich mich jetzt auch mal an die anderen Bücher wagen.

eisbaer, 16.06.2016

Für mich einer der besten Unterhaltungs-Autoren Deutschlands.

Nach seiner Reihe um Kreuthner & Wallner war ich mehr als gespannt auf den neuen Roman von Andreas Föhr - und wurde nicht enttäuscht! 

Absolute Lesempfehlung!

 

Susanne Bierl, 10.06.2016

Der spannende Beginn verspricht Lesevergnügen bis zur letzten Seite. Absolut Bestsellerverdächtig.

Nebelkrähe, 15.05.2016

Über neue Krimireihen freue ich mich immer und nun bin ich sehr gespannt auf Dr. Rachel Eisenberg, die den

Krimihimmel bestimmt aufmischen wird.

Leseprobe und Trailer machen definitiv Lust auf mehr!

engi, 14.05.2016

Ich liebe die Krimis von Andreas Föhr wegen des Stils, des Humors und der Plots. Nun bin ich auf die neue Reihe

gespannt!

BUB, 13.05.2016

Auf diesen "neuen" Föhr bin ich ganz besonders gespannt, denn die Leseprobe verspricht Tempo,

Spannung und neue, interessante Charaktere.

Wer Andreas Föhr nur von seinen Alpenkrimis kennt, wird über dieses Buch sehr überrascht sein. Der Autor hat mit der Rechtsanwälting Rachel Eisenberg, eine Hauptfigur geschaffen, die mir sofort sympathisch war, auch wenn ich in der Leseprobe sehr um sie bangte.

 

Bibliomarie, 13.05.2016

Ich kenne Andreas Föhr als Schriftsteller noch nicht, bin aber gespannt wie er schreibt, denn er ist im gleichen

Jahr geboren wie ich.

Eva, 12.05.2016

Wie erwartet ein mit Sicherheit guter Föhr-Krimi mit ansprechendem Buchcover.

Bereits der Prolog verursacht Gänsehaut. Gebannt verschlingt man in Kürze die folgenden Seiten.

Eine ermordete Frau beschäftigt die Gerichtsmediziner, eine Mutter flieht mit ihrem Kind und die Verfolger observieren sie jedoch bereits. Interessant auch die Obdachlose im Villenviertel, welche sich rechtlichen Bestand dort erhofft, anstatt einem Pflichtverteidiger.

Muss ich haben!

Principessa, 12.05.2016

Die Leseprobe ist spannend und interessant.

Ein Buch das man sich auf die Merkliste legen sollte. Ich würde mich auch freuen testlesen zu dürfen.

Sigrid, 12.05.2016

Die Leseprobe liest sich gut und fesselt den Leser. Ich bin am Fortgang der Geschichte sehr interessiert.

klaraelisa, 12.05.2016

Eisenberg von Andreas Föhr

 

Wie konnte es ihr nur passieren, dass sie, die renommierte münchner Fachanwältin für Strafrecht Rachel Eisenberg in die Hände eines skrupelloser Mörders gelangte, noch dazu ihr eigener Mandant und nun sein nächstes Opfer werden sollte? Gefesselt harrt sie bangend aus. Wird er sie auf die gleiche grausame Art umbringen?

Angefangen hat alles mit dem Fund einer Frauenleiche, grässlichst mit unzähligen Messerstichen zugerichtet. Vom Leiter der Gerichtsmedizin, Prof. Dr. Stang, erfährt sie von der Festnahme des mutmaßlichen Täters des prekären Falls und ist fest entschlossen dieses spektakuläre Mandat zu übernehmen, ohne weitere wichtige Einblicke in diesen Fall zu erfahren.

Ein herrlicher unterhaltsam geschriebener Krimi, der mich von Anfang an auch durch seine lockere Heiterkeit gefesselt hat.

 

Caspar, 12.05.2016

Andreas Föhr gehört in der Krimiwelt ganz nach vorne.

Den Ausschnitt den ich gerade gelesen habe u. das kleine Videoclip sagt mir das ich den lesen muss der spannend wird es garantiert von der ersten bis zur letzten seite bitt liebe Buchfortuna zieh meinen Namen aus der Trommel u schick es schnell zu mir.....

 

Petzzie, 12.05.2016

Der Inhalt dieses Buches spricht mich sehr an. Die Leseprobe hat mir gefallen, denn der Schreibstil ist einfach gut.

Ich würde gerne wissen wie es weiter geht....

grit0707, 12.05.2016

Andreas Föhr ist für mich Garant  für gute Kriminalromane. Auch dieses Buch verspricht wieder

spannende Lesestunden, besonders da es aus Sicht einer Anwältin geschrieben ist. 

Renate, 12.05.2016

Macht Lust auf "Weiterlesen". Obwohl ich es eigentlich nicht besonders mag, wenn die Hauptakteurin

(Anwältin) im Fokus des Täters steht. Kommt wohl auch in der Realität äußerst selten vor.

Norbert Besener, 12.05.2016

Fängt ganz gut an

hobble, 12.05.2016

Das Buch scheint sehr spannend zu sein. Dr Rachel Eisenberg soll einen Mandanten vertreten welcher eines

bestialischen Mordes verdächtigt wird. Dieser Mandant kommt der Anwältin irgentwie bekannt vor, oder etwa doch nicht. Es scheint viele Fragezeichen zu geben.Ich würde mich freuen wenn ich sie alle entschlüsseln könnte.

Beate Sonnabend, 12.05.2016
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