Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der einsame Engel

9783426281475
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Hardcover, Droemer HC
01.02.2016, 208 S.

ISBN: 978-3-426-28147-5
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Ein Tabor Süden Roman

Erneut übertrifft Friedrich Ani in diesem Süden-Roman sich selbst. "Der einsame Engel" ist ein scharfsinniger und gefühlvoller Krimi über das Fremdsein in der Liebe und im Leben an sich. Im Mittelpunkt steht ein Geschäftsmann, der unversehens verschwindet. Bei seinen Ermittlungen stößt Süden auf Hinweise, dass der Verschollene Affären mit Frauen jeden Alters hatte – und dabei doch immer einsam blieb.

Leselounge

Der Autor

Friedrich Ani

Portrait von Friedrich Ani

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher...

zum Autor Bücher von Friedrich Ani

Pressestimmen

"... mit welcher Ruhe er /= Ani/ an eine Urnot, an einen Kriminalfall herangeht, überraschte jedes Mal: So erzeugt man doch keine Spannung! Doch, er schon."

Kurier - Kultur , 30.01.2016

"Die Stärke des neuen Krimis liegt in den Dialogen. Wenn Süden die einstigen Geliebten des Vermissten befragt, behutsam Stein für Stein das 'Haus der Lügen' abträgt, dann offenbaren sich menschliche Abgründe."

Münchner Merkur, 01.02.2016

"Der neue 'Tabor Süden' ist ein echter Krimi mit einem Mord und gleich vier Tatbeteiligten, voller überraschender Wendungen und spannend bis zum Schluss. Er bietet aber auch wieder eindringliche Psychogramme verkrachter Existenzen und einsamer Menschen im Münchner Kleine-Leute-Milieu. (...) Allen Freunden subtiler Krimispannung wärmstens empfohlen.."

Rheinische Post, 18.04.2016

"Der neue Fall des Detektivs, "Der einsame Engel", zeigt einmal mehr, weshalb Autor Friedrich Ani das Genre Kriminalliteratur adelt und nicht von ungefähr etliche Auszeichnungen eingeheimst hat."

Magdeburger Volksstimme, 16.04.2016

"Wuchtige Dialoge, Melancholie und ein verblüffend ruhiges Tempo für einen Krimi: Friedrich Anis neuester Streich in der langen Liste seiner grandiosen Krimis ist wieder ein Volltreffer. Wie Süden den Nuancen der menschlichen Seele auf die Spur kommt, liest sich, trotz aller Schwermut, großartig."

Newsletter literaturkurier, 26.05.2016

Lesetipps

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„Der einsame Engel“ versprach eine doppelte Premiere für mich. Zum einen, war es mein

erster Tabor Süden Roman; zum anderen auch mein erster Krimi aus der Feder des Autors. Ein wenig befürchtete ich, dass ich womöglich nicht mehr würde hineinfinden können, in die Story und das menschliche Miteinander der Akteure, weil es sich immerhin bereits um den 20. Teil der Süden Serie handelt, doch diesbezüglich wurden meine Befürchtungen nicht bestätigt. Der Autor überraschte mich zunächst mit einem ungewöhnlichen Schreibstil. Auf sehr bildhafte Art und Weise, lässt er seine Ermittler agieren und viele Dialoge miteinander austauschen.

Fast liest sich „Der einsame Engel“ wie ein Drehbuch; man wird jedoch auch mit der komplizierten Gefühlswelt des Protagonisten konfrontiert, was dem Roman hier und da eine gewisse Melancholie verleiht. Dem Erzählkonstrukt haftet zudem eine Langsamkeit des Erzählens an, die man jedoch nicht mit Behäbigkeit verwechseln sollte, denn fällt man als Leser darauf hinein, überrascht der Autor den Leser plötzlich und unerwartet mit Südens Ermittlungsmethoden, die alles andere als durchschaubar und träge daherkommen.

Und trotz der Tatsache, dass ich Gefallen am Schreibstil des Autors gefunden habe, muss ich aber auch ehrlich zugeben, dass ich mir gewünscht hätte, dass Friedrich Ani zumindest ein paar Spannungselemente in seinen Roman eingebaut hätte. Zwar überrascht die Auflösung des Falles durchaus, doch kam sie mir dennoch ein wenig zu kurz und unspektakulär verpackt, für meinen Geschmack.

Kurz gefasst: Undurchsichtiger Kriminalfall und ein ungewöhnlicher Erzählstil verleihen dem 20. Teil der Tabor Süden Reihe einen gewissen Reiz; jedoch empfand ich ihn leider als zu spannungsarm für meinen Geschmack.

bookwormlemmi/Happy End Bücher.de, 04.05.2016

Man kann es eigentlich nicht in Worte fassen, als abschließend zu sagen: Schön! Ich gebe gerne eine volle
Punktzahl für diese Geschichte und bin gespannt auf den weiteren Lebensweg von Tabor Süden.
Detlef Knut, 05.03.2016
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