Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Patient

9783426629840
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Taschenbuch, Knaur TB
01.10.2006, 672 S.

ISBN: 978-3-426-62984-0
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Psychothriller

Der Hass. Die Rache. Der Patient.

Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift »Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!« – unterzeichnet von einem »Rumpelstilzchen«. Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer »Rumpelstilzchen« in Wahrheit ist. Sonst wird er Starks’ Familie umbringen, einen nach dem anderen – es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

»Spannung, die einem den Hals zuschnürt.« Booklist

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Leselounge

Der Autor

John Katzenbach

Portrait von John Katzenbach

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen...

zum Autor Bücher von John Katzenbach

Pressestimmen

"John Katzenbach hat einen Stalker-Roman geschrieben, der an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt. Gekonnt schreibt er über Abgründe menschlichen Lebens und Liebens, die katastrophal enden können."

Oberösterreichische Nachrichten, 17.03.2007

"Katzenbach ist ein ungewöhnlich spannender Thriller gelungen."

Nordkurier, 19.01.2007

"Ein Psychoanalytiker als Opfer eines Psychopathen: Dem US-Thriller-Spezialisten John Katzenbach reicht dieser Stoff für nie langweilige 668 Seiten."

Bücher, Januar 2007

"[...] greift er ein sehr aktuelles Thema, nicht mehr nur in den USA, auf und verarbeitet es, gut recherchiert und meisterhaft, zu einem spannungsladenen Thriller."

Fantasyguide.de, 04.09.2008

"Ein intelligent aufgebauter unspannend erzählter Psychothriller, der nicht nur Katzenbach-Fans gefallen dürfte."

Literature.de, 09.07.2008

"Verfilmt sollten [...] die Romane des Ex-Gerichtsreporters John Katzenbach werden."

Buchkultur, April/Mai 2007

"John Katzenbachs Rumpelstilzchen entwickelt sich wenig märchenhaft - ein psychologisches Kräftemessen ums pure Überleben."

BuchMarkt, November 2006

"Ein mörderisches Spiel inszeniert der Autor in seinem extrem konstruierten Thriller, der dennoch die Spannung geschickt immer weiter steigert - und dabei auf Gewalt- und Blutorgien wohltuend verzichtet."

Vorarlberger Nachrichten, 05.01.2007

"Mit "Die Anstalt" und "Der Patient" hat sich der ehemalige Gerichtsreporter John Katzenbach auch bei uns als herausragender Thriller-Autor etabliert. In diesem nuen Reißer wird eine hübsche Studentin samt ihrer Familie von einem irrsinnigen Stalker bedrängt, der bei der Verfolgung seiner Leidenschft keine Gnade kennt."<br /> <br /> "Der Autor erzählt seine blutige Geschichte rasch und schnörkellos und wechselt häufig den erzählerischen Blickwinkel. Erneut ein furioser Thriller, der durchgehend unter die Haut geht."

Rhein-Neckar-Zeitung, 22.03.2007

"Beste Unterhaltung bis zum packenden Finale."

Amazon.de, Stefan Kellerer, 06.12.2006

"Klug aufgebauter Stalking-Thriller: Der abgewiesene Verehrer macht nicht nur der Frau das Leben zur Hölle, sondern stürzt auch ihre Familie ins Verderben. Intelligenter Nervenkitzel."

Für Sie, 28.04.2007

"Katzenbach ist ein ungewöhnlich spannender Thriller gelungen."<br /> <br /> "Katzenbach ist ein wirklich scharfer Beobachter."

Neue Presse Coburg, 20.01.2007

"Katzenbach ist ein ungewöhnlich spannender Thriller gelungen."<br /> <br /> "Ein gut konstruierter und ausgeklügelter Thriller, der nicht mit Hilfe brutaler Gewalt, sondern dank ausgeklügelter Psychoduelle wirkt. Und dank gut gezeichneter Charaktere, die weniger schablonenhaft entworfen sind als in vielen vergleichbaren Werken."

Dpa, 02.01.2007

"Herzrasen vorprogrammiert."

Bild am Sonntag, Alex Dengler, 10.11.2006

"Das Opfer" von John Katzenbach schildert dabei nicht in der Innensicht die Panik der Verfolgten. In fransenloser Sprache, mit unerschütterlichem Feldherrenblick zeigt der Amerikaner eine Belagerungsmaschinerie mit all ihren Finessen. Er schildert das Ungeheuerliche vor allem durch die unwahrscheinlich clevere, aber in sich völlig schlüssig bleibende Strategie des Aggressors."<br /> <br /> "Wir bleiben uns stets bewusst, eine kalkulierte Erfahrung zu lesen, bekommen aber doch Angst: Nur weil es überall Lichtschalter gibt, ist die Welt noch lange kein heller Ort."

Tages-Anzeiger (CH), Thomas Klingenmaier, 24.04.2007

»Drastisch, extrem spannend und ausgeklügelt lässt er das anfängliche Stalking zum mörderischen Terror eskalieren, mit Schaudergarantie.«

Kleine Zeitung, 17.02.2007

"Entsetzen pur!"

Bild und Funk, 01.12.2006

"John Katzenbach schafft es barvorös, abseits der allgegenwärtigen Serienkiller Romane, eine Story zu erzählen, die von Anfang bis Ende logisch erscheint, fesselnd bindet und dabei nie langweilig ist."

Synthetics-Magazin, Dezember 2006

"Die Geschichte um Dr. Stark, seine 'Vernichtung' und 'Wiederauferstehung' ist mitreißend."

3sat online, 09.01.2007

"Katzenbachs zweites in Deutschland publiziertes Buch ist ein handwerklich perfekt gemachter Psychothriller."

Oberhessische Presse, 18.11.2006

"Ein mitreißender Thriller."

Frankfurter Neue Presse, 19.03.2007

"Wer das Buch `Der Patient´ zur Hand nimmt, legt es erst nach der letzten Seite wieder weg."

Elbe-Elster-Rundschau, 02.07.2007

"Hochspannung für Leser mit starken Nerven."

Oranienburger Generalanzeiger, 22.12.2007

"Hochspannung auf jeder Seite."

Österreich, 16.12.2006

»Klar, schnell, schnörkellos erzählt der ehemalige Gerichtsreporter Katzenbach seine blutige Geschichte.«

Die Welt, „Literarische Welt", 24.02.2007

"Eine Page-Turner, der den Bodensatz der menschlichen Psyche ans Licht holt."

Buchmarkt, Nicole Lindgens, April 2007

"Autor John Katzenbach gelang ein sehr guter Thriller um ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel mit überraschenden Finten und Wendungen."<br /> <br /> "Eine fesselne und intelligent gezimmerte Geschichte."

Rhein-Neckar-Zeitung, 22.02.2007

"Der nächste packende Thriller von John Katzenbach: Der Kampf eines New Yorker Psychiaters in 'Der Patient' fesselt die Leser und ist überzeugend konstruiert."

Radio Gong 96,3, 10.12.2006

"Der Autor versteht sich auf spannende Geschichten, sein Bestseller ' Die Anstalt' steckte in diesem Sommer in jedem zweiten Urlaubskoffer. Sobald man sich auf die reichlich konstruierte Ausgangssituation eingelassen hat, mag man auch den aktuellen Thriller kaum aus der Hand legen."

Badische Neueste Nachrichten, 27.11.2006

"Ein typischer John Katzenbach Psychothriller, der an den Nerven zerrt."

Delmenhorster Kreisblatt, 24.07.2008

»Packend!«

Joy, März 2007

"Ein altes Spiel, in dieser Fassung erneut atemlos spannend. Brilliant durchdacht und erzählt."

Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell, 22.11.2006

"Hier ist Spannung pur garantiert."

Salzburger Volkszeitung, 25.11.2006

"John Katzenbachs Psychothriller überzeugt nicht nur mit einer nervenaufreibenden Geschichte, sondern auch sprachlich."<br /> <br /> "Katzenbachs Roman ist spannend, intelligent und glaubwürdig konstruiert. Dabei fesselt der Autor seinen Leser ohne die Beschreibung blutiger Details und mit einer bis zum Finale aufrecht erhaltenen Spannung."

Westfälischer Anzeiger, 27.01.2007

»Nach seinen Bestsellern „Die Anstalt" und „Der Patient" folgt der nächste Knüller. Katzenbach versteht es ausgezeichnet, die Spannungsschraube anzuziehen. Erzählt menschlich und psychologisch interessant. Zieht den Leser immer tiefer in den Strudel der Ereignisse. Schlaflose Nächte sind programmiert.«

Bild am Sonntag, 05.03.2007

"Intelligente, fesselnde Story voll Überraschungen."

Klappe auf - Stadtmagazin Karlsruhe, Dezember 2006

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Katzenbach kann eines mit klarer Bestimmtheit: Die Konkurrenz in die Tasche stecken. Mit "Der Patient"
unterstreicht er seine Klasse!
Zwischen den Zeilen, 09.11.2015

Das Buch war mein erster Thriller von Katzenbach und ich habe es verschlungen. Immer wieder nahm die Handlung
unerwartete Wendungen und es war nichts wie es schien. Ein Katz-und-Maus-Spiel vom Feinsten, sehr empfehlenswert!
trinschen, 22.03.2015

Inhalt:

"Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift »Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!« - unterzeichnet von einem »Rumpelstilzchen«. Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer »Rumpelstilzchen« in Wahrheit ist. Sonst wird er, einen nach dem anderen, Starks Familie umbringen - es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt ..."

Rezension:

Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand gelegt und hätte am liebsten Tag und Nacht durchgelesen!

Es ist unheimlich spannend, gerade weil man mit der Hauptperson mitfiebert und die ganze Zeit wissen möchte ob er das Rumpelstilzchen enttarnen kann!

Dieser Wettlauf gegen die Zeit hält das ganze Buch an und hält einen gefesselt. Ein echter Pageturner und einer der besten Psychothriller die ich überhaupt je gelesen habe.
Carla Ebbers, 07.04.2014

Ein Psychater wird enorm unter Druck gesetzt. Er wird aufgefordert sich selbst umzubringen, oder ein Familienmitglied
wird nach zwei Wochen sterben. Wirs er dem Selbstmord zustimmen und so seine Familie retten? Wird er versuchen den Täter zu finden um seine Familie zu retten? Ist er sich selbst der Nächste und wird alles tun um selbst zu überleben? Wird der Täter ihn nicht wahrscheinlich trotzdem umbringen, wenn es nicht gelingt ihn zu finden?
Eine wirklich schwierige Entscheidung, bei der wohl niemand im Voraus sagen kann wie er reagieren wird. Denn ich finde Selbstmord ist nicht unbedingt feige, es gehört eine Menge Überwindung dazu den letzten Schritt zu gehen.
Anke Tschirner, 06.03.2014

John Katzenbach habe ich vor ungefähr einem Jahr für mich entdeckt. “Der Patient” war mein erstes Buch von ihm,
seitdem kann ich es kaum erwarten, weitere Romane von ihm zu lesen. Ein Meister des Thrillers, unglaublich interessanter Schreibstil und kreative Romanfiguren. Ich liebe seine Bücher.

Diesmal geht es um einen New Yorker Psychiater namens Dr. Frederick Stark. Ausgerechnet an seinem 53. Geburtstag beginnt sein schlimmster Alptraum. Er findet in seiner Praxis einen Brief von “Rumpelstilzchen”mit dem Satz: “Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!” Stark muss ein perfides Spiel spielen und in 15 Tagen herausfinden, wer “Rumpelstilzchen” ist, ansonsten stirbt jeder, der ihm etwas bedeutet. Es sei denn … er opfert sich selbst.
Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und es scheint kein Entrinnen zu geben.
Daniela Lungwitz, 19.12.2013

Ein perfekter Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat! Mein erster Katzenbach und wirklich ein Meisterwerk!

Johanna Haefke, 13.10.2013

Das Buch ist einfach genial!! Es ist bis her das erste Buch von John Katzenbach, aber es werden bestimmt noch weiter
folgen. Man schafft es einfach nicht dieses Buch aus der Hand zu legen. Von der ersten bis zur letzen Seite herrscht Spannung und Fesselung pur!!
Anita, 24.03.2012

Einfach großartig! Kann man nur weiterempfehlen.

janine, 06.02.2012

Das Buch habe ich in Berlin gekauft, aber ich bin Deutschlehrerin in Ungarn. Wahnsinnig gerne habe ich das spannende
Buch in meinen Sommerferien als Schmöker gelesen, aber daraus wurde echtes Leseerlebnis! Psychologie interessiert mich sehr, das erklärt vieles. Recht vielen Dank dafür, Herr Katzenbach! Ich wurde Fan von Ihren Werken, ich versuche durch meine Freundin in Deutschland weitere Romane zu besorgen.
Zsuzsanna, 11.08.2011

Dies war mein erstes Buch von ihm und es hat mich zum absoluten Fan von Herrn Katzenbach gemacht!
Ich habe noch 3 oder 4Bücher von ihm vor mir aber ich hoffe das noch viele von ihm folgen und ich meine Abende weiter mit ihm verbringen darf!! *grins*
Sarah, 25.06.2010

Mit 47 mein erster Roman in englisch, vorher hatte ich einfach nie probiert ob ich ein ganzes Buch lesen könnte.
Fürchtete einfach, dass ich zuviel nicht mitbekommen würde. Der Anfang war wegen der vielen psychologischen Begriffe und Betrachtungen schwierig. Ich bezweifele, dass ich bei einem anderen Autor dabeigeblieben wäre. Aber dann fesselte mich dieses Buch, die Geschichte und die Sprache. Mein Tip: John Katzenbach im Original!
Igor, 09.09.2009

Es ist für mich unbegreiflich wie es ein Autor alleine mit seiner Schreibweise schafft einem diese Gefühle zu
vermitteln - ich habe alle Bücher , die es von John Katzenbach gibt, gelesen und muss sagen ich bin fasziniert von diesem Autor und weiß das ich in meinem Leben nicht genug von diesen Büchern bekommen werde
janine, 08.07.2009

Vorallem, da ich selber Psychiatrie studieren will, gefiel mir die genauen&zahlreichen Informationen und die
ausgefallenen, durchdachten Charackter. Insgesamt die Wendung, die dieses Buch nimmt ist einzigartig sowie das offene Ende, genau passend ist. Nur zu empfehlen!! Liebe Grüße!!
Marlene Chiara, 30.03.2009

ich hab dieses buch geradezu verschlungen. meine mutter hat es mir zu weihnachten geschenkt und ich habe mit freude den
klappentext hinten gelesen.
die ersten 300 seiten waren zwar eher ziehend und ein wenig langatmig, aber die letzten 350 waren dafür geradezu atemberaubend! ich konnte das buch nicht weglegen, da jede minute eine neue spannende wendung die extremst glaubhafte und gesellschaftskritische story um rumpelstilzchen, virgil, merlin und ricky komplett um 180 grad gedreht hat und ich geradezu genötigt wurde, weiterzulesen. die letzten 3 kapitel waren dann der geniale schluss...
gestern beendet, kann ich HEUTE NUR SAGEN: ich bin bereits am lesen von "die anstalt" und freue mich auf ein ebenso gutes buch, wie "der patient"... die ersten kaöpitel sind schon mal SEHR vielversprechend ^^
Benjamin, 20.02.2009

\"Der Patient\" war mein erstes Buch von John Katzenbach, und schon nach wenigen Seiten, konnte ich mich nicht mehr
losreißen. Schon von Anfang an baut sich langsam aber stetig immer mehr Spannung auf. Man sieht die Geschichte selber immer wieder von ganz anderen Seiten und man erfährt, so ist es mir jedenfalls ergangen, wie erstaunlich vielseitig ein Mensch sein kann und wie er selbst immer mehr lernt, auf verschlungenen Pfaden zu denken und so seine eigene Vergangenheit entdeckt.

Seit dem bin ich ein begeisterter Leser von John Katzenbach.
Wirklich brilliant geschrieben und nur zu empfehlen!
Luisa Lunow, 06.08.2007

Nachdem ich durch Zufall an "Die Anstalt" von John Katzenbach gekommen bin und von diesem Buch schon überwältigt war
besorgte ich mir danach direkt "Der Patient". Und was soll ich sagen? Herr Katzenbach wird immer besser. Das beste Buch welches ich jemals las. Diese Wendungen, diese Spannung, dieser psychische Stress... mit nichts zu vergleichen. Katzenbach versteht es wie kein zweiter den Leser zum nachdenken zu animieren. Aber Vorsicht: Nach diesem Werk hat man keine Lust auf ein anderes Buch. Man denkt es KANN einfach kein besseres geben.
Twent, 04.08.2007

Nach "Die Anstalt" nun auch bei uns "Der Patient". Rasant und dennoch informativ geschrieben, so dass man ein Gefühl
verspürt, selber mit dabei zu sein. Von New York nach Boston, von Boston nach New Hampshire, weiter nach Jersay und wieder Zurück. Hier ein Puzzlestück, dort ein Puzzlestück.
Der Psychoanalytiker Dr. Frederick Sharks ist in den ersten Momenten wohl eher ein trister und konservativer Mann in gereiften Jahren. Doch die Entwicklung der "schnitzeljagd" nach Informationen, getrübt von Lügen und Intrigen, von Irreführungen und Bedrohung, lassen Ricky zzu einer völlig neuen Person aufleben, die scheinbar unberechenbarer ist, als das sogenannte "Rumpelstilzchen".
Mein persönliches Resúme: Nicht ein Mal die Anstalt habe ich so verschlungen wie dieses fesselnde, irreführende und erschreckende "Spiel", welches sich zu ungeahnten Ausmaßen entwickelt. Ich bin begeistert!
Mathias S., 14.01.2007

Irgendwie, so scheint es, muss John Katzenbach ein Fan von "The Game" mit Michael Dounglas sein, in dem ein
Investment-Banker quasi spielend zum Selbstmord getrieben wird . Wie sonst kommt einem der erste Teil von "Der Patient" so bekannt vor? Trotzdem liest man sich gespannt durch die langsame Talfahrt des Psychiaters Ricky Starks und hofft auf eine entscheidende Wendung, Endet der erste Teil mit einem Paukenschlag, wird "Der Patient" vom zweiten Teil an erst wirklich interessant. Spätestens jetzt verzeiht man Katzenbach sein leichtes Abkupfern bei "The Game". Obwohl das Ende irgendwie vorhersehbar ist, liegt mit "Der Patient" ein Psychothriller vor, der für äußerste Kurzweil an kalten (wenn man bei 10 Grad plus überhaupt von Kälte sprechen kann) Herbsttagen sorgt.
Thomas Brunswicker, 29.11.2006
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