Verlagsgruppe Droemer Knaur



Verliebe dich oft, verlobe dich selten, heirate nie?

9783426779231
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Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2007, 304 S.

ISBN: 978-3-426-77923-1
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Die Sehnsucht nach der romantischen Liebe

Das glückliche Paar vor dem Traualtar, Happy End, und dann der Abspann. So funktioniert die Liebe im Kino. Nur: Was kommt eigentlich danach? Man ahnt, dass es künftig bergab geht mit der Romantik, spätere Scheidung nicht ausgeschlossen. Aber warum dann überhaupt heiraten?
Am Beispiel von Romeo und Julia, Charles und Camilla und anderen großen Liebespaaren zeigt Felicitas von Lovenberg, warum sich Liebe und Ehe so oft nicht vertragen. Und kommt zu dem Schluss, dass es auf jeden Fall klüger ist, nicht zu heiraten.
Also ein Buch für Beziehungsmuffel? Nein, vielmehr eine Anleitung zum Glücklichsein und der Beweis, dass wahre Liebe heißt: Ich trau mich – auch ohne Trauschein.

Die Autorin

Felicitas von Lovenberg

Portrait von Felicitas von Lovenberg

Felicitas von Lovenberg, lebt mit ihrer Patchwork-Familie bei Frankfurt. Sie ist Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und moderiert ...

zur Autorin Bücher von Felicitas von Lovenberg

Pressestimmen

"Eigentlich sollte jedes Standesamt dieses Buch zur Standardlektüre vorrätig haben und die Heiratswilligen zwingen, es zu lesen. Nur wer das nachweisen kann, dürfte eine Heiratserlaubnis erhalten."

Thüringer Landeszeitung, 01.11.2005

"Eine provokante und höchst amüsante Entwicklungsgeschichte der Zweisamkeit."

Madame, 01.12.2005

"Ein sprühendes Feuerwerk an Sprüchen und Einsichten"

Berliner Literaturkritik, 06.12.2005

"Das Buch versteht sich als Gedankenspiel, das als humorvolle Phänomenologie in sieben Kapiteln um die Ehe kreist und von ihren erstaunlichsten Varianten erzählt, in dem sich aber auch Singles und Liebende ohne Trauschein wiederfinden."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.10.2005

"Felicitas von Lovenbergs Essay über die Ehe ist ein Glücksfall (...), ein Spagat zwischen Abgebrühtheit und Romantik."

Die Zeit, 27.10.2005

"... eine amüsante und zugleich kluge Kulturgeschichte der Ehe und der Liebe."

myself, 09/2005

"Das amüsante und gelehrte Buch lässt uns Sehnsüchtige nicht ohne Hoffnung zurück."

Die Welt, 22.10.2005

"Ihr Essay über die Ehe ist ein Glücksfall der Dialektik; ein Spagat zwischen Abgebrühtheit und Romantik, der sich im Sprach- und Denkstil der Autorin wiederfindet. Denn Lovenbergs Ton ist ein gemischtes Doppel aus gesetzter Lebensklugheit und rasanter Aufgekratztheit."

Die Zeit, 27.10.2005

"Eine amüsante und zugleich kluge Kulturgeschichte der Ehe und der Liebe"

Myself, September 2005

"Ein Feuerwerk von Argumenten gegen die Ehe, aber für die Liebe."

Annabelle, 12.10.2005

"Verblüffend weise"

NDR, 15.12.2005

"Fazit: Ein Feuerwerk von Argumenten gegn die Ehe, aber für die Liebe."

Annabelle, 12.10.2005

"Eine provokante und höchst amüsante Entwicklungsgeschichte der Zweisamkeit"

Madame, Dezember 2005

Lesetipps

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