Verlagsgruppe Droemer Knaur



Darkness - Wettlauf mit der Zeit

9783426500316
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Taschenbuch, Knaur TB
01.12.2009, 512 S.

ISBN: 978-3-426-50031-6
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Eine neuer Fall für Special Agent Pendergast

Ein eigenartiger Geruch strömte ins Zimmer, erdig, wie verrottete Pilze. Die Luft schien dicker zu werden, sich zusammenzuziehen und zu etwas Dichterem zu verklumpen. Und dann begann es, sich zu bewegen …

In einem tibetischen Kloster will Aloysius Pendergast endlich Frieden finden, doch den Mönchen wird eine Reliquie gestohlen, die in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Pendergasts Ermittlungen führen ihn nach London und auf das Kreuzfahrtschiff Britannia. Der Dieb ist mit der Reliquie an Bord – und kurz nach dem Auslaufen wird für die ahnungslosen Passagiere aus dem geplanten Luxusurlaub ein wahrer Höllentrip …

Der neue Bestseller des Erfolgsduos Douglas Preston & Lincoln Child.

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Der Autor

Douglas Preston

Portrait von Douglas Preston

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische...

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Lincoln Child

Portrait von Lincoln Child

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und...

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Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Special Agent Pendergast"

Lesetipps

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das buch ist bestimmt der hit nur habe ich einen großen fehler begangen, nämlich die vorigen bücher in deer falschen
reihenfolge gelesen. naja wenigstens hab ich mit formula angefangen^^
Eduardo, 05.09.2009

Nachdem mit “Maniac” die reiheninterne Trilogie um die Auseinandersetzung zwischen den beiden Pendergastbrüdern
beendet wurde, ziehen sich Agent Pendergast und sein Mündel Constanze Greene in ein abgelegenes tibetanisches Kloster zurück, in dem
kurz vorher ein geheimnisvolles Objekt gestohlen wurde.

Pendergast macht sich auf die Jagd nach dem Dieb. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd, an deren Ende Pendergast die Leiche des Diebes, nicht aber das gestohlene Objekt findet,checken der FBI-Agent und sein Mündel auf dem größten Ozeankreuzer der Welt ein, weil der mutmassliche Mörder dieses Schiff als Fluchtmittel benutzt...

Pendergast ist zurück und wieder in Höchstform egal ob am Schauplatz eines Mordes oder an einem BlackJack Tisch im Casino eines Kreuzfahrtschiffes.
Besonders schön finde ich, dass die Rolle der Constance Greene im Vergleich zu den früheren Romanen deutlich ausgebaut wurde.
Durch die Eingrenzumg auf nur einen Schauplatz kommt es in diesm Thriller leider nicht zu Auftritten liebgewonnener Personen wie zum Beispiel Vincent D´Agosta.

Die Geschichte selbst ist nicht ganz abgeschlossen.
Auf der letzten Seite verden Handlungslienen angekratzt, so dass eine Beurteilung eigentlich erst nach dem Lesen des nächsten Buches Sinn zu machen scheint.
Es erschwert jetzt schon das Warten auf den nächsten Band.

Sabrina, 11.04.2009

Das die Preston/Child Romane immer was müstiches und geheimnissvolles haben,ist mir und vielen Fans dieser Autoren
bekannt.Gerade die Pendergast-Romane sind ein sehr gutes beispiel dafür.Bei Darkness finde ich persönlich,ist es einfach zuviel des guten.Nicht nur,daß das Buch etwas müsig zu lesen ist und sich lange hinzieht,es wirkt eher wie ein Science-Fiction Roman als ein Mysterie Thriller.Ich bin etwas enttäuscht,da ich alle anderen Bücher der beiden als Großartig bezeichnen darf.Hier wirkt es so als würde Alliens die Welt angreiffen ( tulpa ).
Ach die karaktere haben ein Veränderung gemacht.Die Hauptperson im Buch wird für mich Constance und Pendergast wir zur Nebenfigur degradiert.Auch das Pendergast eine verborgene dunkele Seite hat,die durch das Agozyen hervorgebracht wird,wirkt für mich unrealistisch,da bekannt war,( durch die früheren Romane ( Maniac ),das Pendergast seinen Geist sehr gut unter kontrolle hat und immer vorsichtig und klug ermittelt.
Aber im großen und ganze muss man eben alle Bücher als Fan lesen und bin gespannt auf die Fortsetzung.
Wird Constancedas Kind auf die Welt bringen?
Bleibt Sie im Kloster mit dem Kind?( Reinkarnation des Rinpoche )
Woher wusste Diogenes bzw. Pendergast bewusstsein vom Baby??
Giovanni, 27.01.2009

Ich bin ein großer Fan aller Bücher von D. Preston & L. Child, aber bei diesem Buch ist es mir zum ersten mal sehr
schwer gefallen, es bis zum Ende zu lesen.
Es beginnt sehr spannende und vielversprechend, zieht sich dann aber sehr lange und ungewöhnlich drögen hin, bis es am Ende wieder spannende wird.
Alles in allem muß ich leider sagen, dass ich froh bin es endlich durch zu haben und mich einem besseren
Preston / Child Buch widmen zu können.
Dennis, 10.01.2009

Es scheint als merke man Special Agent Pendergast die Anstrengung seiner vorherigen Abenteuer an. Dieses Buch ist anders
als alle bisherigen diese Reihe, ich möchte es mal so sagen: Waren die Vorgänger eine Wildwasser-Rafting-Tour, ist dieses eher eine Kreuzfahrt, zwar im Luxusliner, aber es bleibt eine Kreuzfahrt ! Zwischenzeitlich driftet Pendergast sogar eher zur Nebenfigur ab. Sicherlich ein Buch das man lesen sollte, vor allem als Preston und Child Fan, auch um weiterführende Informationen über Agent Pendergast zu erhalten, doch bin ich von dem Autorenduo mehr gewöhnt, gerade auch im Bereich Mystik, Wissenschaft und Technik.

Oliver, 09.01.2009

Das Buch 'Darkness' von Preston und Child ist der Folgeroman von 'Maniac'. er handelt von einer spektakulären
Verfolgungsjagd quer über die Erde nach einem "Ding", welches niemand kennt.
Pendergast und Constance geraten in eine sich immer mehr zuspitzende Story, kämpfend um Macht und Einfluss über die Welt...

Für mich ist dieses Buch ein sehr gelungener und durchaus lesenswerter Roman des Autorenduos, welcher jedoch (meiner Meinung nach) nicht an die Trilogie heranreicht.
Positiv ist, dass wirklich alle Charaktere so lebhaft dargestellt sind, dass einem beim Lesen öfter einmal der Atem stehen bleibt.
Jedoch finde ich negativ, dass sich das Buch überaus spannend bis zu einer gewissen Seitenzahl hinzieht und sich die Handlung danach plötzlich überschlägt und dem Leser leider (wie so oft) mehrere Fragen offen gelassen werden.
Weiterhin finde ich es schade, dass die Gestaltung des Umschlages nicht an die der anderen Bücher anschließt, sondern eher an 'Credo', dem Solo-Preston-Roman orientiert.

Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich gelungener Thriller, der absolut jeden Pendergast-Freund begeistern wird. Er wird sich meiner Meinung nach sofort nach Erscheinen in die Herzen der Fans schlagen und in die Bestsellerlisten kommen.
Hoffe ich zumindest, denn verdient hat er es auf jeden Fall.

Meinen Glückwunsch zu diesem Meisterwerk der Schreibkunst, in dem Diogenes mit die wichtigste Rolle spielt (tot - oder auch nicht?!)...

Hervorragend zu lesen und wunderbar zum Verschenken, ein Schmöker, den man nicht vergisst!
Marco, 08.01.2009

Wiedermal hat Pendergast einen Fall zu lösen, wenn nicht sogar die Welt zu retten. Was langahtmig beginnt kommt
schlussendlich zu einem rasanten Ende.
Beengende Spannung auf einem Kreuzfahrtschiff!
Manuel, 01.12.2008

Preston und Child fesseln den Leser durchgängig vom ersten Absatz an und erzeugen zudehmend Gänsehaut. Nicht nur der
dünnhäutige Leser wird nach Lektüre dieses Buches gründlich überlegen, ob er noch eine Schiffsreise unternimmt. So wünscht man sich lange Abende am Kamin um in das neueste Abenteuer von Pendergast einzutauchen.
Martina, 11.11.2008

Der Roman „Darkness – Wettlauf mit der Zeit-“ ist das neuste Werk des Autoren-Duo Douglas Preston und Lincoln
Child.
Allgemeines:
Das Buch erscheint im Januar 2009 im Droemer / Knaur – Verlag. Das Cover zeigt eine Schiffsschraube vor schwarzem Hintergrund.
Die Autoren wechseln kapitelweise zwischen den verschiedenen Schauplätzen hin und her. Dadurch wird über die fast 500 Seiten eine gute Spannung aufgebaut, die erst kurz vor dem Ende zum Höhepunkt führt . Man merkt, dass die Autoren gut recherchiert haben, die Beschreibungen der Personen und der örtlichen Begebenheiten sind präzise und nachvollziehbar.
Inhalt:
In einem Tibetanischen Kloster wird ein Kultgegenstand auf mysteriöse Weise entwendet. Der anwesende Special Agent Pendergast wird gebeten diesen Kultgegenstand wiederzubeschaffen. Unterstützt wird er von seinem Mündel Constance Greene. Der Weg führt beide auf den Ozeanliner „Britannia“, hier geschehen merkwürdige Dinge, u.a. eine Mordserie die zu mystischen und dramatischen Entwicklungen führt. Mehr möchte ich hier nicht verraten.
Fazit:
Das Buch eignet sich hervorragend für spannende und kurzweilige Unterhaltung.
Anmerkung:
Dies war mein erster Preston-Child Roman, ich werde jedoch in der Reihenfolge - -Relic – Attic – Formula – Rittual - Burn Case - Dark Secret und Manic meine Erfahrungen mit diesem Autoren Duo fortsetzen.
Rudolf, 09.11.2008

"Darkness" ist ein Buch, welches Geschmacksache ist. Zumeinen fehlen dem Erstleser Informationen, welche aus vorherigen
Teilen stammen und im Buch am Rande erwähnt werden, was das Verstehen der Handlung nicht einschränkt, jedoch etwas verwirrend ist. Zum Anderen ist die stark spirutuell Geprägte Seite. Auf einen "Ungläubigen" Menschen wirkt die Handlung sehr unrealistisch. Trotzdem sind Teile des Buches sehr spannend.
Am Ende geben die Autoren einen Hinweise auf die Reihenfolge der erschienenen Büche und eine Empfehlung der Leseweise. Diese sollte an den Anfang gesetzt werden.

Im großen und ganzen ist dies ein Buch aus dem Mittelfeld. Die ersten Kapitel sind nicht wirklich spannend und lassen sich nur schleppend lesen. Der Mittelteil hat den Titel eines Thrillers am ehesten verdient. Im letzten Teil des Buches wird zuviel einer spirituellen Seite zugeschrieben und wird daher unrealistisch. Für Pendergast-Einsteiger ist das Buch weniger empfehlenswert.
Stefanie, 07.11.2008

Preston & Child schaffen es mal wieder, eine so scheinbar einfache Schiffsteise, wie die mit der Birtannia als einen
Urlaub zu beschreiben, den man nicht mal geschenkt bekommen wollte.
Leise und still fängt es an und schon bald gibt es die ersten Toten. Panik bricht aus....
Ich will mehr!!!
Tina, 07.11.2008

Ich habe das Buch schon in der englischen Version gelesen, weil ich es nicht ausgehalten habe, bis nächstes Jahr zu
warten. Ich kann nur sagen, es lohnt sich! Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur! Ich dachte schon, Maniac kann man nicht mehr toppen, aber Douglas Preston und Lincoln Child haben mich eines besseren belehrt! Wenn ich den beiden etwas sagen könnte, wäre es: "Wenn ihr aufhört zu schreiben, höre ich auf zu lesen!
Michaela, 06.11.2008

Das erste Drittel von "Darkness" hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Leider konnte der Roman danach meiner Meinung
nach nicht halten, was er versprach.
Vor allem die nautischen und technischen Details auf der "Brittania" fand ich persönlich ziemlich langweilig und ermüdend. Klar, dass man als Autor Authentizität vermitteln möchte - aber hier war das, wie ich finde, etwas zu viel des Guten.
Der Epilog versöhnte dann wieder etwas, aber mehr als 3 Sterne sind nicht drin.
Sandra, 05.11.2008

Das Buch 'Darkness' von Preston und Child ist der Folgeroman von 'Maniac'. er handelt von einer spektakulären
Verfolgungsjagd quer über die Erde nach einem "Ding", welches niemand kennt.
Pendergast und Constance geraten in eine sich immer mehr zuspitzende Story, kämpfend um Macht und Einfluss über die Welt...

Für mich ist dieses Buch ein sehr gelungener und durchaus lesenswerter Roman des Autorenduos, welcher jedoch (meiner Meinung nach) nicht an die Trilogie heranreicht.
Positiv ist, dass wirklich alle Charaktere so lebhaft dargestellt sind, dass einem beim Lesen öfter einmal der Atem stehen bleibt.
Jedoch finde ich negativ, dass sich das Buch überaus spannend bis zu einer gewissen Seitenzahl hinzieht und sich die Handlung danach plötzlich überschlägt und dem Leser leider (wie so oft) mehrere Fragen offen gelassen werden.
Weiterhin finde ich es schade, dass die Gestaltung des Umschlages nicht an die der anderen Bücher anschließt, sondern eher an 'Credo', dem Solo-Preston-Roman orientiert.

Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich gelungener Thriller, der absolut jeden Pendergast-Freund begeistern wird. Er wird sich meiner Meinung nach sofort nach Erscheinen in die Herzen der Fans schlagen und in die Bestsellerlisten kommen.
Hoffe ich zumindest, denn verdient hat er es auf jeden Fall.

Meinen Glückwunsch zu diesem Meisterwerk der Schreibkunst, in dem Diogenes mit die wichtigste Rolle spielt (tot - oder auch nicht?!)...

Hervorragend zu lesen und wunderbar zum Verschenken, ein Schmöker, den man nicht vergisst!
Marco, 05.11.2008

Darkness sollte im Anschluss an Maniac gelesen werden, da in diesem neuen Werk auf Ereignisse in Maniac, dem letzten
Buch der Pendergast Trilogie, Bezug genommen wird. Pendergast ist in Darkness zusammen mit seinem Mündel Constance Greene auf Verbrecherjagd auf hoher See. Während eines Meditationsaufenthaltes in einem tibetischen Kloster erfahren die beiden von dem Diebstahl des Agonzyn aus der gut bewachten Schatzkammer des Klosters. Die tibetischen Mönche bitten Pendergast um Hilfe, können ihm aber zum Wesen des Agonzym wenig sagen. Sie fürchten sich vor dem Agonzym, da es zur Reinigung der Erde erschaffen worden sei. Die verfolgte Spur führt die beiden an Bord eines Luxusliners, der auf Jungfernfahrt im Atlanitk unterwegs ist. Bereits am ersten Tag der Fahrt ist ein Selbstmord in den Reihen der Belegschaft zu beklagen. Zwei Passagiere verschwinden kurz darauf von Bord. Dann hängt eine Frauenleiche im Theatersaal an der Decke. (...)
Das Autorenteam hat sich in Darkness von seinem sonstigen Ansatz, einen Wissenschaftskrimi zu schreiben, entfernt. In Gestalt des Agonzym wird der Leser in diesem Buch mit dem Unfassbaren, wissenschaftlich nicht Erklärbaren, konfrontiert.
Christiane, 05.11.2008

Als erstes muss ich Sie warnen, dass ich ein absoluter Pendergast Fan bin und dies daher keine
hundertprozentig subjektive Wertung wird. Deshalb sollte man sich diesen Text mit einer gewissen
Sorgfalt zu Gemüte führen.
Als ich das Buch per Post geschickt bekommen habe, habe ich mich erst einmal gewundert, da ich in
letzter zeit nichts bestellt habe. Doch als ich es den ausgepackt habe, war die Freude umso größer.
Da bekomme ich zum ersten Mal ein Buch zum Testlesen und dann ist es auch noch gleich eins
meiner Lieblingsbücher. Also habe ich mich gleich hingesetzt und begonnen zu lesen.
Von der ersten Seite an war ich, wie gewohnt und von der Pendergast Reihe erwartet, im Bann des
Buches. Meiner Meinung nach gibt es nur wenige Autoren die so detailiert und trotzdem nicht
langweilig, sonder spannend eine Geschichte erzählen können. Zwar hat mich der Anfang ein wenig
irritiert, da ich nicht mehr alle Zusammenhänge nachvollziehen konnte, (Zu meinem Bedauern habe
ich das letzte Pendergastbuch schon vor einer geraumen Zeit gelesen) aber schon nach wenigen
Seiten war ich wieder von der Geschichte gefesselt. Das Autorenduo Preston und Child schafft es
jedesmal wieder eine neue, spannende Hintergrundgeschichte zu finden. Es macht einfach Spaß zu
lesen wie ein Spezialagent ohne viel Action und meistens nur mit seinem Verstand und der Logik die
Verbrechen aufklärt. Mich beeindruckt auch jedesmal die umfassende Fachkenntnis. Mir ist klar, dass
es beinahe unmöglich ist so ein enormes Wissen als ein einziger Mensch zu haben, aber deswegen ist
es ja auch ein Buch und es macht viel mehr Spaß zu lesen als eine langweilige Kriminalgeschichte, die
es zu Haufen gibt.
(Vorsicht ab hier könnten Spoiler enthalten sein)
Eine meiner Lieblingsstellen stellt die Situation dar, wo Pendergast nebenbei bemerkt, dass im
Casino der Britannia ein Team beim Black Jack Karten zählt. Zuerst war ich sehr skeptisch wegen
dieser Casinogeschichte, da diese durch Filme wie Ocean’s Eleven oder 21 doch sehr ausgelutscht ist.
Doch die Autoren haben es dennoch wieder geschafft, dass Pendergast wieder eine komplett neue
Komponente in diese Situation mit hineinbringt. Er zählt zu Gunsten des Casinos ohne zu betrügen
und bleibt somit, wie mit fast allen seinen Taten im Rahmen der Legalität.
Leider habe ich es, aufgrund meiner schulischen Laufbahn, nicht geschafft das Buch bis zum
Abgabetermin der Rezensionen fertig zu lesen, trotzdem wage ich, voller Überzeugung zu behaupten,
dass Douglas Preston und Lincoln Child mal wieder ein Meisterwerk gelungen ist, das auf jeden Fall
Spannung und Lesespaß pur verspricht und hält.
Kilian, 05.11.2008

Dieses Buch garantiert Spannung auf höchstem Niveau. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einem Schiff, irgendwo
auf dem weiten Meer und es gehen mysteriöse Dinge vor sich - Passagiere verschwinden, wurden wahrscheinlich ermordet. Und der Kapitän verleugnet die Realität und will keine Änderung der Route vornehmen. Ein wahrer Albtraum für Sie als Passagier! Für Sie als Leser ist jedoch Gänsehaut und höchster Lesegenuss garantiert!
Sylke, 04.11.2008

Man nimmt das Buch in die Hand, und schon hat es sich in seinen Bann gezogen. Seite für Seite zittert man mit Agent
Aloysius Pendergast. Wird er die Reliquie finden? Und vor allem wird er die Schiffsreise überleben?
Das war das erste Buch von den Autoren Lincol Child und Douglas Preston gelesen habe. Diese Autoren werde ich mir auf jeden Fall merken und noch mehr von ihnen lese.
Jutta, 04.11.2008

"Der neueste Pendergast kommt" und ich frage mich, warum ich bis jetzt die Ankünfte der älteren Bücher verpasst habe.
Der Anfang liest sich zwar noch etwas schleppend, aber nach kürzester Zeit befindet man sich im tibetanischen Klostergeschehen und meint förmlich, den Weihrauch zu riechen. Noch interessanter wird dann die Beschreibung der Jungfernfahrt eines neuen Luxusliners mit all ihren verschrobenen, neureichen und interessanten Teilnehmern - ober- und unterhalb der Wasserlinie.

Zur Story: Special Agent Pendergast zieht sich zusammen mit seinem Mündel in ein tibetanisches Kloster zurück, um seine und ihre Ruhe zu finden. Kurz nach seiner Ankunft wird ein Relikt gestohlen, welches die menschliche Welt in den Untergang stürzen kann. Auf der Suche nach diesem Relikt nimmt er an der Seepassage nach New York der Brittania teil und muss an Bord eigene und fremde Dämonen besiegen.

Zur Aufmachung: Bis jetzt ist ist nur das Titelbild bekannt: Eine Schiffsschraube. Um ehrlich zu sein, finde ich das ein bisschen öde und auch irreführend. Ein Mandala oder wenigstens ein (ganzes)Kreuzfahrtschiff hätte meines Erachtens besser gepasst. Vielleicht ist es aber Absicht, dass der Leser an die Untiefen des Meeres denkt, obwohl eine andere Dunkelheit im Buch beschrieben wird.

Mein Eindruck: Ein absolut faszinierendes Buch mit einem nicht zu sympathischen Helden (Special Agent Pendergast ist zwar belesen, kultiviert, gut angezogen, gut aussehend, sich aber dessen voll bewusst), einer spannenden Grundgeschichte (was wäre, wenn die Segnungen des Internets sich als globaler Fluch entpuppen könnten, wenn nur die "richtigen" Leute an die "falschen" Mittel geraten würden) und Milieuzeichnungen, die in den Bann ziehen. Die tibetanischen Mönche entstehen vor dem geistigen Auge des Lesers genauso lebensecht, wie die neureichen Urlauber auf der Brittannia. Die Offiziere der Brittania, der selbstherrliche Kapitän, die unteren Chargen wie die Putzfrauen oder auch die mal nicht siegreichen Computerhacker - alle sind so gezeichnet, dass man mit ihnen fühlt und leidet, sie abstoßend oder anziehend findet, aber sie immer für authentisch hält.
Mich wundert, dass dieses Buch so aus einem Guss geschrieben ist, da ich mir bei einem Autorenpaar mehr Brüche erwartet hätte.
Dieses Buch mit Special Agent Pendergast war zwar mein erstes, bestimmt aber nicht mein letztes. Die nützliche Liste am Ende des Buches, die über die bestmögliche Reihenfolge des Lesens der älteren Exemplare Auskunft gibt, wird bei mir sofortige Anwendung finden ;-)
Heike, 03.11.2008

„Darkness“ ist der achte Roman um den exzentrischen Special Agent Pendergast und es ist einer der besten. Wie schon
in den Vorgängerbänden ist die Handlung an außergewöhnlichen Orten – in diesem Fall einem tibetischen Kloster und dem größten Linienschiff der Welt, der Britannia – angesiedelt. Beibehalten wurde die bewährte Mischung aus logischen Handlungsablauf und mystischen, die Handlung bereichernden Elementen. Die Autoren konzentrieren sich in „Darkness“ vor allem auf zwei ihrer wiederkehrenden Protagonisten. Aloysius Pendergast und Constance Green. Während man ersteren von einer Seite erlebt, die in den vorangegangenen Büchern noch nicht offenbart wurde, lassen Preston /Child den Leser nun endlich auch mit Pendergasts außergewöhnlichem Mündel vertrauter werden. Seine besondere Dramatik erhält das Buch durch die starke Begrenzung der Handlungsorte.
Über 90% des Buches spielen auf dem Schiff, das mit einem irrwitzigem Tempo inmitten eines Sturms und mit einem Mörder an Bord den Nordatlantik überquert. Ein Entrinnen ist weder für die handelnden Personen, noch für den Leser möglich. Einer der besten Pendergast-Romane.
Karsten, 03.11.2008

Ein absolutes Muss, für jeden Pendergast Fan. Nicht nur das der Leser wieder etwas von Pendergasts außergewöhnlichen
medialen Fähigkeiten erfährt, vielmehr gibt er dem gefesselten Leser die Möglichkeit sich auf eine Kreuzfahrt zu begeben und so das Grauen kennen zulernen, welches sich auf diesem Schiff zuträgt. Da sind die Erfahrungen, die man sich als " Zocker " aneignen kann noch noch die angenehmsten. Mitfiebernd von der ersten bis zur letzten Minute, begleitet man Pendergast und sein Mündel erst durch das eisige Tibet, dann auf dem größten Passagierschiff, um am Ende festzustellen: Hast Du Pendergast als Gegner, hat auch das Gruseligste nicht zu lachen !...ach ja...nicht zu vergessen, was mit dem Mündel Constance passiert. Das ist schon alleine, The Darkness, aller Lesens wert. Deshalb: 5 Sterne.
Frank, 03.11.2008

Special Agent Pendergast ist wieder da. Nach der Trilogie um Pendergast´s wahnsinnigem Bruder Diogenes (Burn Case,
Dark Secret und Maniac) hatte ich die Hoffnung auf ein neues Abenteuer schon fast begraben, doch weit gefehlt.
Um sich von den Strapazen zu erholen und die innere Ausgeglichenheit wieder zu erlangen, begibt sich Pendergast mit seinem Mündel Constance auf das Dach der Welt. Dort, in einem abgeschiedenen Kloster in Tibet finden die beiden zwar wieder zu sich selbst, aber die Ruhe im Kloster ist nicht von langer Dauer, und Aloysius und Constance jagen, keine Kosten und Mühen scheuend einem gestohlenem Relikt aus dem Kloster hinterher. (Geld spielt bei Aloysius eh keine Rolle.)
Das Relikt ist zum greifen nah, aber das wäre zu einfach…

„Darkness“ breitet sich aus, der Name ist Programm und droht, die Welt und den Leser zu vernichten, und diese Spannung macht den Reiz aus, das Buch zu lesen.

Douglas Preston und Lincoln Child verstehen es immer wieder, den Leser in den Bann zu ziehen. Die detaillierten Beschreibungen der Orte und Handlungen vermitteln dem Leser ein wahrhaft virtuelles Erlebnis.
„Darkness“ ist für mich gepflegte Krimi-Unterhaltung mit einem Schuss Mystery, aber das machen die Geschichten um Special Agent Pendergast aus.
Bernd, 03.11.2008

Erstmal möchte ich mich bei ihnen bedanken, dass ich für Darkness zum Testleser ausgewählt wurde.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn ich bin ein großer Fan der Preston und Child Bücher, ganz besonders von der Pendergast-Serie.

Ich habe das Buch angefangen zu lesen und nach 1 1/2 Tagen aus der Hand gelegt...
Preston und Child haben es geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen.
Die ersten Kapitel, die in Tibet spielen und in denen Pendergast und Greene sich auf den Weg in Kloster machen, sind sehr nett. Ich mag es, wenn Bilder von Landschaften in Geschichten einfliesen und diese in ihrer Wirkung unterstützen. Bislang waren mir diese Bilder in den vergangenen Büchern der Serien nicht aufgefallen oder nicht so bildhaft dargestellt worden, dass sie mir ins Auge fielen!
Ich finde, das Darkness von Kapitel 1 bis zum Epilog spannend und rasant ist. Es verliert sich auf keiner Seite in ewiges Geschwafel oder driftet thematisch ab. Wenn ich von einem schnellen Buch schreiben darf, so ist es Darkness im wörtlichen Sinne!

Als ich vor ein paar Wochen bei amazon darüber las, dass im nächsten Jahr ein neues Preston und Child Buch auf den Markt kommt, war ich hellauf begeistert, dachte aber, als ich den Kladdentext las ?Oh, Speed 1 und 2 meets Pendergast!?
Gott sei dank wurde ich eines besseren belehrt, denn das Buch zieht nur wenige Vergleiche mit den Filmen, abgesehen davon, dass der Bösewicht das Schiff in seine Gewalt bringt?

Ich hoffe, dass ich noch weiterhin die Gelegenheit bekomme, Bücher im Vorfeld zu lesen.

Gruß von der Nordsee und noch mal ein großes Dankeschön

Thomas Grundmann
Thomas, 02.11.2008

Preston/Child - endlich ein neuer Pendergast. Ich hoffe, dass das Buch schon etwas früher bezogen werden kann. Die
Vorfreude auf Spannung und Lesevergnügen pur. Durchlesene Tage und Nächte. Ich freue mich wieder auf ein neues Buch mit Suchtgefahr!
Beatrix, 01.11.2008

Dies ist mein erster gelesener "Pendergast -Krimi"
so schnell wie diesen habe ich lange keinen Krimi gelesen. Von der ersten Seite an fesselnd und mit-
reissend. Nach diesem Buch hat man Lust auf mehr von Preston und Co. Die Stimmung steigert sich mit der
Beschreibung der Vorgänge auf der "Britannia".
Neu ist für mich der Hauch des Mystischen, der das
ganze Buch begleitet. Für manchen Leser mag dies gewöhnungsbedürftig sein, aber mich hat es fasziniert.
Jürgen, 01.11.2008

Darkness-Wettlauf mit der Zeit,ein neuer Fall für Special-Agent Pendergast welcher im kommenden Jahr im Handel
erscheint, hat das Zeug dazu ein neuer Bestseller des Autorenduos Preston/Child zu werden.
Die Handlung schliesst nahtlos an den Vorgänger Maniac-Fluch der Vergangenheit an, ist aber wegen des in sich geschlossenen Handlungsfadens als Einzelbuch zu betrachten.
Sehr schnell gelingt es den Autoren den Leser in das Universum von Pendergast eintauchen zu lassen und den Agenten mit dem korrekt sitzendem Maßanzug und der blassen Haut bei seinen Ermittlungen zu begleiten.Wie aus den vorherigen Büchern bekannt bedient sich Pendergast wieder einiger unorthodoxer Ermittlungsmethoden,und lässt mit seiner beissenden Ironie und einer ordentlichen Portion Wortwitz wissen,dass er auch in diesem Abenteuer zur Hochform aufläuft.
Neben diesen aus den vorherigen Romanen bekannten Elementen präsentiert sich Darkness aber auch von einer anderen Seite neu;
Behutsam und glaubwürdig haben die Autoren die Figur Pendergasts und die seines "Mündels "Constance Green weiterentwickelt.Der Agent lässt an sich neue, menschliche Seiten entdecken die so noch nicht hervorgetreten sind, desweitern muss er im Verlauf der Story aufpassen das in das Böse nicht noch einholt....
Ebenso lernen wir auch Constance näher kennen, die eine weitaus grössere Rolle einnehmen darf wie bisher, sie wird Pendergast bei seinen Ermittlungen unterstützen und bilden zusammen ein hervorragendes Team.
Fazit:

Douglas Preston und Lincoln Child melden sich eindrucksvoll zurück und machen klar das Sie die wahren Meister ihres Fachs sind. Intelligente Story, ein Pendergast in Hochform und ein wahres Spannungsfeuerwerk sind Zutaten sie den Fan und den geneigten Leser überzeugen werden.Sehr Lesenswert.
Martin, 31.10.2008

eine ausschliesliche schiffsreise mit pendergast,endet und begint in tibet,viele interessante einzel schiksale aber
immer 100 prozent pendergast.sehr interessantes hauptthema wer pendergast mag kommt hier voll auf seine kosten.
olaf, 31.10.2008

Endlich wieder ein Buch von Preston/Child. Auch dieses Buch wird mich wieder fesseln, die Nächte werden kürzer und die
Zeit bis zum nächsten Griff zum Buch zu lang. Spannung pur ist wieder angesagt und es gribbelt schon nach der kurzen Inhaltsangabe.
Petra, 30.10.2008

Einen Roman über Spezial Agent Pendergast habe ich zum ersten Mal gelesen. Von den ersten Seiten an war ich in der
Handlung mit dabei und wurde von einem Handlungsstrang zum anderen geführt und nicht mehr losgelassen.Ob im Kloster, auf der Verfolgungsjagd oder auf dem Linienschiff "Britannia" hat sic die Spanung gesteigert. Leider haben sich Klischees eingeschlichen, deshalb nur 4 Sterne. Aber es wa rnicht mein letzter "Pendergast", den ich lesen werde.
Helmut J., 30.10.2008

Ein Schiff, ein Mörder und niemand kann entkommen.
Ein Captain der nur ein Ziel vor Augen hat, das Schiff in den Hafen zu bringen.
Eine Rettung auf hoher See erscheint unmöglich.
Wieder einmal ein geniales Werk von Preston und Child. Ich kann es kaum erwarten bis es in die Läden kommt.
Sabrina, 30.10.2008

Ich bin total begeistert von diesem Buch. Konnte mich gar nicht mehr bremsen und konnte es gar nicht erwarten immer
weiter zulesen. Zumal war es auch, das erste Buch, das ich von Presten/Child gelesen habe und mir dessen Hauptfigur Pendergast mir vollkommen unbekannt war. Nun werde ich wohl die Pendergast - Reihe in Angriff nehmen müssen um mitreden zu können. Darkness bietet alles was ein guter Thriller braucht. Vor allen Dingen wird der Spannungsbogen sehr hoch gehalten und erreicht ein nicht zu überbietendes Finale.
Uwe, 30.10.2008

Hochspannung pur!.
Ein Schiff, die Besatzung - und ein Mörder.


Nina, 29.10.2008

Genau so soll ein Thriller sein! Man ist sofort in der Handlung eingesponnen und verfolgt sie atemlos. Die genaue
Beschreibung des Ortes versetzt den Leser mitten hinein in das Geschehen und erzeugt Gänsehaut pur. Dieses Buch wird sicher sofort auf den Bestsellerlisten erscheinen und vielleicht wird es auch verfilmt.
Traudl, 29.10.2008

Das Grauen beginnt allmählich und hält den Leser in Atem. Nur einer kann noch helfen und mit seiner
unkonventionellen, hochintelligenten Methode dem Ganzen ein Ende bereiten: Special Agent Aloysius Pendergast. Der vierte Pendergast-Thriller der Autoren Preston/Child hält wieder einmal den Leser von der ersten bis zur letzten Seite unter Hochspannung - so muß es sein und wird deshalb von den Pendergast-Fans sehnsüchtig erwartet.
Hans-Jürgen, 29.10.2008

Endlich ist es wieder so weit. Ich kann es kaum noch erwarten wieder ein Buch mit Special Agent Pendergast zu lesen.
Kein Autor schafft es, seine Personen so Real wirken zu lassen, wie Preston und Child. Einfach super.
Beate, 29.10.2008

wird man von Anfang an in diese Geschichte. Ein Mörder auf einem Schiff, ein anscheinend sehr unauffälliger Mensch,
das das zweite Opfer ihm augenscheinlich vertraute und eine Massenhysterie, bei der Menschen meinen, ein Monster aus Rauch und Nebel zu sehen. Spannung pur und ein absolutes Muss!
Manuela, 29.10.2008

Wenn der Roman genau so gut ist wie die anderen steht mir wieder einige schlaflose Nächte bevor.
Gott sein Dank erscheint er im Winter.
Da hat man mehr Zeit zu lesen.
Heinrich
Heinrich, 02.10.2008

Ich kann es kaum erwarten bis der neue Preston/Child endlich erscheint. Das wird wieder ein Buch sein, was man nicht aus
der Hand legen können wird. Schon die kurze Inhaltswiedergabe ist sehr vielversprechend. Spannung pur bis zum Ende. Ich freue mich schon. Preston und Child sind einfach super.
Sabrina, 02.10.2008

Wieder ein atemberaubendes Spektakel mit unserem Lieblingsagenten Pendergast. Ich habe das Buch im Original schon
gelesen, weil ich es mittlerweile bis zu den deutschen Ausgaben schon nicht mehr erwarten kann. Dieses Buch hat mich wieder von der 1. bis zur letzten Seite in Atem gehalten. Das Mystische hat mir dieses Mal besonders gut gefallen. Es ist mir fast nicht möglich gewesen, dieses Buch aus der Hand zu legen und freue mich schon sehr auf die Deutsche Fassung. Preston/child schaffen es durch ihre Wortwahl und Detailgenauigkeit, daß man das Gefühl hat, man wäre mittendrin. Ich hoffe, dieses Buch findet möglichst viele Leser, die genau so begeistert sind, wie ich. Preston/Child: Ihr seid einfach genial und für mich die Besten.
Annette, 26.07.2008
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