Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Kapital

9783426783603
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Taschenbuch, Knaur TB
01.06.2010, 336 S.

ISBN: 978-3-426-78360-3
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Ein Plädoyer für den Menschen

Ruiniert das Kapital unsere Gesellschaft? Oder gibt es im 21. Jahrhundert die Chance zu sozialem Ausgleich und Wohlstand für alle? Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx sucht nach Antworten auf diese drängenden Fragen und entwirft eine Vision sozialer Gerechtigkeit für die Welt von heute. Seine Analyse: Nie triumphierte das Kapital schamloser als heute, die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher. Um dem einen Riegel vorzuschieben, fordert Marx vom Staat klare Regeln für die Wirtschaft. Und er appelliert an jeden Einzelnen, sich wieder mehr für die Gemeinschaft einzusetzen, denn »ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft«.

Der Autor

Reinhard Marx

Portrait von Reinhard Marx

Reinhard Marx, Jahrgang 1953, war 6 Jahre lang Bischof der Diözese Trier, bevor er 2008 Erzbischof von München und Freising wurde. Als ehemaliger...

zum Autor Bücher von Reinhard Marx

Lesetipps

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Ich bin Mitglied im Kirchenvorstand eines Kirchenkreises in der Westfälischen Landeskirche.
Ich würde mir wünschen, dass Erzbischof Reinhard Marx konfessionsübergreifend auf der Basis der Aktion Arbeit im Bistum Trier und der Hauptvorlage der Evangelischen Landeskirche von Westfalen "Globalisierung gestalten" die Diskussion und die Einleitung von konkreten Maßnahmen mit der Wirtschaft und Politik diskutiert und anschiebt.
Peter, 16.03.2009

Das Buch ist vom Gesichtspunkt der Gegenüberstellung zwei Welten interessant: 19 Jahrhunderte und 21. Doch haben über
Karl Marx begonnen, zu vergessen.

Larissa, 14.03.2009

Die Erkenntnisse und Auslassungen eines Erzbischofs zum Thema Kapital sind schon erstaunlich. Nur mit Gebeten und
kirchlischen Appellen läßt sich sicher nichts ändern. auch wenn die Reichen fleißig in die Kirche gehen.
Siegfried, 24.11.2008

Ein hochaktuelles Buch, voller Brisanz - nicht nur
im Hinblick auf die derzeitige globale Finanz- und Wirtschaftskrise mit alle ihren Folgen und evtl.
Chancen.
Inge, 16.11.2008
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