Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Kinderdieb

9783426506882
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Taschenbuch, Knaur TB
04.10.2011, 664 S.

ISBN: 978-3-426-50688-2
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Roman

Leise wie ein Schatten streift ein Junge durch die Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Peter rettet sie – und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch er verrät ihnen nicht, dass dieses Land im Sterben liegt und dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr …

»Brom hat mit "Der Kinderdieb" ein Meisterwerk der phantastischen Literatur erschaffen! Er mischt gekonnt das Grundgerüst der Peter-Pan-Geschichte mit Mythen aus verschiedenen Kulturen und einer Prise "Herr der Fliegen". Der ideale Buchtipp für jeden Fantasy-Horror-Fan.« Virus

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Der Autor

Brom

Portrait von  Brom

Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen...

zum Autor Bücher von Brom

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Pressestimmen

"Mit 'Der Kinderdieb' legt der US-Autor Brom einen wahren Geniestreich vor uns erzählt eine altbekannte Geschichte unter gänzlich anderen Vorzeichen vollständig neu. Und das auf eine derart unterhaltsame Art und Weise, wie man sie in der jüngeren Vergangenheit eher selten erlebt hat. Zum wiederholten Mal beweist der noch junge PAN Verlag ein ganz besonderes Gespür, wenn es darum geht, neue, interessante und außergewöhnliche Autoren für den deutschen Markt zu entdecken. Sich mit dem Kinderdieb auf die Fahrt in dessen Reich zu begeben, ist auf jeden Fall eine sehr lohnenswerte Erfahrung."

, Februar/März 2010

"Mit 'Der Kinderdieb' hat der amerikanische Illustrator und Autor Brom einen der besten und finstersten Fantasy-Romane der letzten Jahre geschrieben und auch selbst illustriert."

VIRUS, April / Mai 2010

"Brom hat mit 'Der Kinderdieb' ein Meisterwerk der modernen phantastischen Literatur erschaffen! Er vermischt gekonnt die Grundgerüste der 'Peter Pan'-Geschichte mit Mythen aus verschiedenen Kulturen und einer Prise 'Der Herr der Fliegen' zu einem höchst einzigartigen Roman. Denn im Gegensatz zu vielen sterilen und prototypischen Fantasy-Geschichten der heutigen Jugendliteratur herrscht hier niemals eine klare Grenze zwischen Gut und Böse. Die Charaktere sind originell und vielschichtig - abgeschmackte, schimmernde Helden sucht man vergeblich. Die Atmosphäre ist immer tiefschwarz und bedrohlich. [...] 'Der Kinderdieb' ist definitiv einer der besten Fantasy-Romane der letzten Jahre und der ideale Buchtipp für jeden Fantasy-Horror-Fan - für sich selbst UND den jugendlichen Nachwuchs!"

VIRUS, April / Mai 2010

"Ganz klar, 'Der Kinderdieb' ist nichts für zartbesaitete Leser und auch nichts für jene, die uihre Kindheiterinnerungen an die Disney-Versionen beibehalten wollen. Alle anderen werden jedoch ihre reinste Freude haben und die spannende sowie ergreifende Geschichte mit Wonne lesen. Eine beeindruckende Interpretation von James Matthew Barries Geschichte, die viel mehr bietet, als man auf den ersten Blick vermuten mag."

Iamgamer.eu, 26.03.2010

"Genial geschrieben"

Skunk, April 2010

"Broms Vorlieben für Horror, Gothic und Fantasy ergänzen sich auf Vorzüglichste mit einigen 'dunklen' Aspekten in Barries 'Peter Pan'. Zudem hat Brom Elemente aus walisischen und keltischen Sagen und Mythen übernommen und so ein eigenständiges, manchmal düsteres, oftmals erstaunlich tiefgründiges Gesamtkunstwerk geschaffen, zu dem nicht zuletzt seine dreißig Bleistiftillustrationen und die acht Farbtafeln im Innenteil beitragen. [...] Nun hat Brom die Geschichte für das 21. Jahrhundert in Wort und Bild neu erzählt - aktuell, hart, actionreich und blitzgescheit."

Phantastisch, Frühjahr 2010

"Die Atmosphäre im Buch schlägt den leser sofort in ihren Bann und lässt einen als Beobachter fast buchstäblich vor Ort sein. Eine so intensive Darstellung der Szenen habe ich selten in einem Buch vorgefunden. Echtes Kopfkino."<br />

Fantasybuch.net, 16.04.2010

"Peter Pan wird nicht erwachsen, seine Geschichte schon. Brom gelingt es mit einem enormen Ideenreichtum, einen fantastischen Roman abzuliefern, der keinesfalls ein Geheimtipp bleiben darf. Die Story ist durchdacht, kurzweilig und nichts für Kinder, die Charaktere lebendig und in sich stimmig, die Aufmachung des Buches mit den zahlreichen Illustrationen herausragend. 'Der Kinderidbe' ist jetzt schon ein Anwärter auf das beste Buch des Jahres."

Literatopia.de, 16.04.2010

"Die Verflechtung von brutaler Realität mit düsterer Fantasy ist hervorragend gelungen [...]. Das sehr spannende, aber schmerzhaft direkte und äußerst brutal geschriebenee Abenteuer wird durch die Bilder in typischem Brom-Stil perfekt ergänzt."

Leser-welt.de, 05.04.2010

"Einer der besten, vom Autor wunderbar illustrierten Fantasy-Romane der letzten Jahre."

Level 1, April 2010

"Ein fantastisches Buch, das jeden mit seiner atemberaubenden Welt in seinen Bann ziehen kann. Nicht nur für Peter Pan-Fans!"

Fantasy-fans.de, 09.05.2010

"Eine erwachsene, überhaupt nicht kitschig-softe Fortsetzung des berühmten Kinderbuch-Klassikers. Autor Brom, der auch für die wundervollen Illustrationen verantwortlich ist, schafft es, den Leser in seinen Grundfesten zu erschüttern. Und das amcht er gut."

Comics & mehr!, Frühjahr 2010

"Das Buch ist der helle Wahnsinn."

fantasyfans.de, 18.05.2010

"Ein Meisterwerk. (...) Das schreit geradezu nach einer Verfilmung. Vorzugsweise natürlich durch Guillermo del Toro."

fantasy-forum.net, 07.03.2010

"Düster, geheimnisvoll und fesselnd."

X-tra-X News, 05.03.2010

"Ein wirklich eindrucksvolles Werk, das man als Leser nicht so schnell wieder vergessen wird."

booklove.de, 03.03.2010

"Das Buch ist ein wahres Meisterwerk. (...) DER KINDERDIEB gehört zu jenen Romanen, die man unbedingt gelesen haben sollte. Ein Buch, bei dessen Lektüre man die Welt um sich herum vergisst, ja, ein Buch, dessen Geschichte einen auch lange nach Beendigung der Lektüre nicht mehr loslässt - ein düsteres Meisterwerk eben, das seinesgleichen sucht."

zauberspiegel-online.de, 12.02.2010

"Ein Geniestreich."

TOP Magazin Frankfurt, Sommer 2010

"Ansolute Leseempfehlung an alle, die einmal einen anderen Peter Pan kennenlernen wollen und gerne Fantasy lesen."

lovelybooks.de, 19.03.2010

"Statt mit Pinsel und Farbe Bilder aufs Papier zu bringen, malt Brom mit Worten sagenhafte Welten und erzählt mit ihnen eine Geschichte, die jedem unter die Haut geht."

literaturmarkt.info, 22.03.2010

Broms Roman ist mehr als eine Fantasy- Neuinterpretation. Der Kinderdieb ist ein wunderschön aufgemachter, großartig illustrierter, spannender, erwachsener, brutaler und trauriger Roman mit der erzählerischen Wucht von Clive Barker und mit Frank Beddors Skrupellosigkeit gegenüber einem Klassiker. Außerdem holt Broms Fantasy- Geschichte den Mythos Peter Pan endgültig aus der Kinderbuch- Ecke.

Nautilus, Februar 2010

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Der Kinderdieb sitzt auf dem Fensterbrett in einem Kinderzimmer und beobachtet wie ein Mann ein Mädchen "bedrängt".
Der spitzohrige junge Kinderdieb rettet das Mädchen und stellt ihr zur Wahl in dieser furchtbaren Welt zu bleiben oder ihn in eine Welt zu begleiten, wo man nie erwachsen wird.

Es bleibt aber nicht bei dem einen Mädchen. Peter, der Kinderdieb hilft Nick sich vor Drogendealern zu verstecken und holt ihn zu sich, in sein Nebelland. Peter sammelt Kinder in der echten Welt um seine Königin mit den (verlorenen) Kindern zu schützen. Eine spannende und blutrünstige Geschichte.

Mich hat das Buch sehr mitgerissen. Ich finde es allerdings nicht als Kinderbuch geeignet. Es fließt reichlich Blut und ist doch sehr grausam. Peter Pan aus diesem Winkel zu sehen ist mal anders. Man kennt ihn ja sonst nur von Disney. Alle Figuren sind in dem Buch von Gerald Brom zu finden, wenn auch nicht immer in den Rollen die man so kennt. Es tauchen auch viele Sagengestalten aus dem Irischen, Englischen und Schottischen auf.

Der Autor weist in seinem Buch am Ende darauf hin, das er die Geschichte Peter Pans genau gelesen hat und diese mit ihren Grausamkeiten und dunklen Untertönen ihn Fasziniert habe.
A Schroedter, 22.01.2014

Von diesem Buch war ich wirklich begeistert!
Spannend geschriebene Story, in der Peter Kinder entführt, deren Zukunft alles andere als rosig ist.....In der Hoffnung, dass alles besser wird folgen sie Peter - ohne zu wissen worauf sie sich einlassen und ob diese Entscheidung sie vielleicht das Leben kosten wird.
Schon der Übergang in Peters Welt ist gefährlich - Geisterstimmen versuchen die Kinder in einen Nebel zu locken, aus dem sie nie wieder hervorkommen. Und diejenigen, welche standhaft bleiben und es schaffen, unbeschadet in Peters Welt anzukommen, erwartet ein Leben voller Gefahren, Kämpfen und Intrigen...
Stefanie Trmkoli, 03.01.2014

Wer nicht nur den Disney-Kitsch kennt, sondern auch die Urfassung gelesen hat, weiß, dass dort Peter Pan als jemand
beschrieben wird, der sich Spielgefährten entführt. Jedoch wird auch gesagt: „Die Anzahl der Jungen auf der Insel variiert natürlich, je nachdem, wie viele getötet werden und derlei. Und wenn sie den Eindruck machen, dass sie erwachsen werden, was gegen die Regeln verstößt, jätet Peter sie aus.“
Dieses Bild eines eher verstörenden und zwielichtigen Peter Pans nimmt Brom als Grundlage für seinen Roman. Zu Beginn wird Peter eher düster, zwielichtig und mit großem Gewaltpotential beschrieben, der sich seinem potentiellen Opfer anbiedert, einen Freund vorspielt, aus einer Gefahr rettet und dann versucht, das Kind dazu zu bringen, mit ihm zu gehen.
Im Verlauf der Geschichte werden immer wieder Rückblicke auf Peters Vergangenheit gestartet, in denen aufgezeigt wird, wie er zu dem wurde, was er jetzt ist.
Dabei bedient sich Brom an diversen englischen/irischen/keltischen Sagen und Mythen. Außerdem zeigt er auf, wie schnell sich beeinflussbare Kinder einer charismatischen Person anschließen und plötzlich zu Dingen bereit sind, die sie unter normalen Umständen niemals tun würden. Die Lehren, die man aus diesem Buch ziehen kann, sind vielfältig. Brom schafft es aber, diese nicht mit dem Holzhammer in den Kopf des Lesers zu schlagen, sondern sie sind schön verwoben, werden nicht direkt angesprochen, aber ziehen beim Lesen unweigerlich in den Kopf ein.
Die Grundtendenz im Buch ist relativ düster, auch mit Gewaltschilderungen wird nicht gespart. Sei das eine Vergewaltigung vom Stiefvater oder heraushängende Gedärme, abgeschlagene Köpfe oder herumspritzendes Blut. Ich habe durchaus schon harmlosere Horrorfilme gesehen. Der Kinderdieb ist zwar eher ein Jugendbuch, ist aber im oberen Altersbereich anzusetzen. Ich würde es ab 16 Jahren empfehlen.
Nimmt man es das erste Mal in die Hand fallen in der Mitte des Buches erst mal ein paar andersartige Seiten auf. Hier sind etliche farbige Illustrationen der Handlungspersonen zu bewundern, gezeichnet natürlich vom Autor. Den Kapiteln ist meist eine Schwarz-Weiß-Zeichnung vorangestellt.
Ein wirklich wunderbares Buch, das ich gerne weiter empfehle.
Manuela Müller, 03.05.2013

Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich von Anfang an angesprochen und ich muss ehrlich gestehen, dass dieses hier ein Buch ist, was mich den ganzen Tag über - selbst auf der Arbeit - gedanklich nicht ganz losgelassen hat.
Die Geschichte um Peter Pan fand ich schon immer total faszinierend und diese Version der Geschichte hat mich wirklich von Anfang an gefesselt.

Der Schreibstil hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, was ich allerdings tun musste.
Allein die erwähnte Überheblichkeit Peters hat mich manchmal ein wenig gestört, aber nichts destrotrotz hat mir diese Version von Peter Pan echt gut gefallen.
5 von 5 Gänseblümchen.
Melanie Drümper, 03.05.2013

as Buch fängt mit einem superspannenden Prolog an. Ein Mädchen, dessen Namen wir nicht erfahren, hat Angst. Angst vor
dem bevorstehenden Missbrauch. Einmal wollte sich das Mädchen seiner Mutter anvertrauen. Eine fünf Zentimeter lange Narbe an der Schläfe, "die er ihr mit einer Gabel beigebracht" hatte erinnerte daran. Jetzt, nach dem Selbstmord ihrer Mutter konnte ihn niemand mehr aufhalten. "Er legt ihr eine schwielige Hand auf die Wade und ließ sie langsam an der Innenseite ihres Schenkels hinaufgleiten, unter ihr Nachthemd. Seine wulstigen Finger drückten und bohrten, sein Atem ging schwer...bis ein Schatten die Sterne verdunkelt." Ein Junge mit schulterlangem, rotbraun zerzaustem Haar und spitzen Ohren rettet Sie vor dem Mann. Er bietet ihr an mit ihm zu kommen. "Sie ließ den Blick durch das winzige Zimmer schweifen, in dem der Mann ihr so viel geraubt hatte. Hier gab es nichts außer schmerzlichen Erinnerungen. Was hatte sie also zu verlieren? Als der Junge sich erneut anschickte zu gehen, zog sie sich eilig an und folgte ihm über die Feuerleiter auf die Straße hinaus in die Nacht. Hätte das Mädchen nur mit den anderen Jungen und Mädchen reden können, jenen etwa, die dem goldäugigen Jungen bereits gefolgt waren, dann hätte es gewusst, dass man immer noch etwas zu verlieren hat." Zum Schluss des Buches erhalten wir eine Nachbemerkung des Autors oder wie er es beschreibt, ein Lobgesang auf Peter Pan. Hier erklärt er, dass zweifellos in Peter Pan mehr als genug Blut fließt und das unser süßer Kinderheld nicht so unschuldig ist, wie wir ihn in Erinnerung haben beziehungsweise wir ihn von Disney kennen. Deutlich wird das Peter Pan eine zwielichtige Gesalt ist, die Kinder ausjätet, wie Unkraut, wenn diese im Trupp der verlorenen Jungs zu alt wurden. Dies führt zwangsweise auch zu sehr blutigen Handlungen in dieser Geschichte. Der flüssige Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man eingesogen wird in eine Welt, die er für uns erschaffen hat. "Der Kinderdieb" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Facettenreiche, kraftvolle Figuren die bunt gefächert sind von gut bis böse ohne dabei grau (nur gut o. böse) zu sein. Auf diesem Abenteuer konnte ich mitfiebern und habe Peter, Nick, den alten Wachposten und den Kapitän in mein Herz geschlossen. "Und was ist Liebe, wenn nicht verhextsein?", schrie Peter. "Ich hatte gehofft, dass ihre Liebe zu dir durchdringen würde. Dass sie dir die Augen für die Magie, die dich umgibt, öffnen würde. Ich hatte gehofft, du hättest gelernt, dass es Dinge gibt, für die es sich zu sterben lohnt. Ich dachte, ich hätte etwas Besonderes in dir entdeckt. ...Du bist blind. Genauso blind wie diese Männer. Blind für Magie, für Liebe, für Treue. * willst du ewig ein Ausreißer bleiben?"
Katarzyna Michalski, 22.03.2013

Als ich ein Kind war, konnte ich mich in Bücher so sehr vergraben, dass ich aufgehört habe zu essen, zu atmen, oder
sonst wie am Leben teil zu haben.
Heute als Erwachsene passiert mir so etwas nur noch sehr selten. Vor allem aber Abenteuerbücher können mich nicht mehr so mitreißen, wie früher. Sie sind immer zu platt, überzogen fantasievoll oder haben einfältige Charaktere.

Der Kinderdieb aber ist eine reine Abenteuergeschichte, in genau dem Stil eines Kinderbuches. Nur dass alles in diesem Buch für Erwachsene ist. Kein Kind darf dieses Buch jemals lesen, aber jeder Erwachsene muss es tun. Es ist fantasievoll, spannend, sogar schockierend, es reißt einen mit und lässt einen nicht mehr los. Es ist wirklich einer der besten Bücher, die ich bis jetzt lesen dürfte.
Alexandra, 28.01.2012

ich find die ganze peter pan geschichte schon fantastisch ....aba hetzt auch eine andere seite dieser story hat mich am
meisten interessiert und hab mir deshalb dieses buch geholt und ich wurde nicht enttäuscht .... ich kann es wirklich empfehlen ...große klasse
linda, 19.07.2011

so mal ganz ehrlich.
Ich wollte dieses buch nie lesen denn ich dachte es wäre viel zu ähnlich wie peter pan.
Ich habe schon andere pan bücher gelesen und es waren die besten die ich kenne, als dann der kindedrdieb in unserer schulbibliothek war dachteich ich könne ja mal schauen ob es gut ist, immerhin kostetz ja nix.( ich habe es nur ausgeliehen weil pan mein lieblingsverlag ist) als ich es anfing zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören. Es har moch total in den bann gezogen ich liebees <3 ich war sehr traurig über die letzten seiten da sovieles schlimmes passiert, aber noch trauriger als ich es fertig hatte och wollte einfach noch mehr von diesem buch. DANKE an den autor der so eetwas meisterhaftes geschrieben hat. Ich kannn es nur weiterempfehlen
So das ist jetzt genugsonst schreibe ich ja noch einem roman zu diesem buch ;) es gibt einfach zu vieles was man erzählen kann, kurz gesagt Es ist de HAMMER! Nur zumweiteremfehlen
Euer PAN-narr natalie
Natalie, 31.12.2010

Wahnsinn! man wird in diese Welt verführt und kommt nicht mehr los. War unglaublich traurig als ich die letzte Seite in
der Hand hatte.
Was mir besonders gefallen hat waren diese ausgeprägten charraktäre mit denen man sich so stark indentifizieren konnte. Es wurde nicht schlicht zwischen gut- und böse entschieden, man konnte jedem charrakter nachvollziehen (bis auf Peter) und fühlte mit!
Eine der wichtigsten Eigenschaften die ein Buch für mich haben sollte!
große klasse
Thomas, 12.11.2010

In diesem Buch steckt all´ der Zauber aus den uns bekannten Mythen und Legenden. Und doch hat Brom seine eigene
Geschichte zusammengesponnen. Eine Mischung aus Realität und Zauberwelt. So, wie diese halt wirklich ist und war, die unsere Welt. Düster, grausam, kalt, hinterlistig und durch und durch verlogen. Krank und verrückt - wie es auch der Kinderdieb ist.

Der Kinderdieb ist geeignet für Leser ab max. 16 Jahre
Tanja, 09.09.2010

Ich hab' kaum ein besseres Buch gelesen. So spannend, düster, schön geschrieben. Nach den ersten paar Seiten hatte ich
kurz Zweifel was das Weiterlesen anbelangte, aber nach einem Überwinden gab es kein Halten mehr.

Ich kann es nur jedem Empfehlen, es hat mein Peter Pan Bild definitv revolutioniert.
Nina, 26.08.2010

Das Buch ist vool krass!Und unheimlich!Und nichts für Kinder!!!

jessica, 13.08.2010

Das Buch ist WIRKLICH nichts für Kinder! Als ich den Klappentext gelesen hatte, bekam ich schon eine leichte Ahnung,
dass dieses Buch sich um Peter Pan drehen könnte... doch das Cover hatte mich irritiert! Ich kannte Peter nur als kleinen, lieben Jungen aus dem Nimmerland. Also habe ich das Buch aufgeschlagen und die erste Seite gelesen... und war geschockt! Von Anfang an herrscht Gewalt in diesem Buch. Dabei will ich aber nicht sagen, dass es das Buch schlecht macht! Denn so geht es wirklich in der Welt zu. Aber was hatte Peter damit zu tun? Man verstrickt sich in einer Welt voller Phanatsie, Gewalt, Hass, Angst, Mut und Liebe. Dabei lernt man den neuen Peter kennen. Ich kann nur sagen, dass ich das Buch liebe, auch wenn mir beim Lesen oftmals teilweise schlecht geworden ist :D Ich kann euch nur raten, dieses Buch zu lesen!
Naomi, 11.08.2010

Ich wollte das buch gar nicht lesen doch meine kollegin hat mir gedroht dass sie nicht mehr mit mir befreundet sein will
wenn ich es nciht lese . nun ja also fing ich an und lies innerthalb von vier tagen fertiggelsen
es ist zwar sehr blutrünstig aber genau das gibt ihm seine besondere note
er ist skrupellos und gewalttätig und würde für seine teufel über leichen gehen was mies ist das die dame ihn mit ihrer magie in den bann gezogen hat
Juiop, 07.08.2010

Wer nach Peter Pan der Kindergeschichte sucht ist in der Welt von Brom falsch. Der Kinderdieb erzählt die dunkle
Version, voller Kämpfe, Monster und Tod. Spannend wird der Krieg um die Vorherrschaft im Land Avalon dargestellt, Heimat vieler Legenden und mystischer Wesen. In "Der Kinderdieb" wird einem Fantasy vom feinsten geboten, ungeschminkt und düster. Ein muss für jeden Bücherfreund.
Julia, 03.08.2010

Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich überhaupt nicht begeistert. Ich fand das Cover schon sehr
komisch und ich wusste beim Klappentext auch nicht, was mich erwartet, deswegen habe ich es erst einmal wieder zurück ins Bücherregal gestellt.
Dann habe ich auf dieser Seite nachgeforscht, weil ich doch unbedingt wissen wollte, worum das Buch eigentlich handelt. Dann habe ich den Trailer gesehen und mir die Bilder der Figuren angesehen und war einfach fasziniert und auch sprachlos wie man seinen Figuren solches Leben einhauchen konnte.
Ab dann hieß es : ICH MUSS DIESES BUCH HABEN. Am nächsten Tag bin ich zurück in den Bücherladen und habe es mir gekauft. Man kann nicht mehr aufhören zu lesen, weil es immer spannend bleibt und noch so manche Geheimnisse in sich birgt, die man unbedingt erfahren möchte. Ich bin ohnehin einn totaler Peter Pan-Fan und da ich auch auf Mythen und Legenden stehe, war das das perfekte Buch für mich. Die Mischung stimmt einfach. Und man merkt sofort, dass das Buch absolut nichts mit Friede-Freude-Eierkuchen zutun hat. Es ist brutal und erzählt uns die Wahrheit über Peter Pan und seine Jungen und auch über Dinge, die man aus unserer Welt kennt. Es öffnet einem die Augen und daher ergreift es einen.
Ich kann nur sagen ein wundervolles Buch und man muss es einfach gelesen haben.
Ich hoffe, dass Brom weitere tolle Bücher schreibt, die einen so fesseln und einem mit einem starken Zauber bannen, von dem man nicht so leicht loskommt - zum Glück.
Dominique, 27.07.2010

KLAPPENTEXT:
Leise wie ein Schatten streift ein merkwürdiger Junge durch die Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Peter rettet sie- und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch er verrät ihnen nicht, dass dieses Land im Sterben liegt und dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr.

AUTOR:
Der amerikanische Autor Brom ist in der Fantasyszene nicht ganz unbekannt, da als Illustrator für verschiedene Verlage und Computerhersteller arbeitete. Unter anderm ist er an der visuellen Umsetzung bekannter Spiele wie Dungeons & Dragons und WOW beteiligt.
Von den künstlerischen Fähigkeiten des Autors können sich die Leser dieses Buches überzeugen. Brom hat hat nicht nur ein wundervolles Cover entworfen, sondern schmückt auch jedes Kapitel mit seinen tollen Zeichnungen. In der Mitte des Buches gibt es außerdem Bilder der Hauptdarsteller der Geschichte. Leser, die sich gern ein eigenes Bild ihrer Protagonisten machen, sollte dies nicht abschrecken, denn die Charaktere sind so hervorragend bis in kleine Details herausgearbeitet, dass die eigene Fantasie sie nicht besser erschaffen könnte.

EIGENE MEINUNG:
Schon seit ich eine Leseprobe dieses Buches gelesen habe, wollte ich es unbedingt haben. Fasziniert davon, die Peter Pan Geschichte einmal anders verarbeitet zu haben, stürzte ich mich auf dieses Buch, Obwohl verwöhnt von Disneys Fröhlichkeit und Happy Ends, nahm mich auch diese Art der Erzählung sofort gefangen.
Broms Geschichte hat nichts mehr mit dem "Friede-Freude-Eierkuchen" Geschehen Walt Disneys zu tun, sondern greift den Faden der eher grausamen Ur-Erzählung von James M. Barrie auf. Eine Geschichte für all diejenigen, die Peter Pan nicht wegen seiner Flugkünste und unbeschwerten Lebensweise, sondern wegen seines Kampfgeists und Mutes mögen, denn außer dem Namen und den verlorenen Kindern ist von der Peter Pan Geschichte, wie man sie vielleicht erwartet, nichts mehr übrig, was aber überhaupt nicht schlimm ist.
Brom erschafft eine ziemlich düstere, sehr magische Welt, indem er Elemente aus der walisischen Mythologie in seine Geschichte einwebt. So spielt z.B. der größte Teil der Geschichte in Avalon.
Zu Beginn erzählt der Autor auf mehreren Ebenen. Berichtet, wie Peter überhaupt zu dem geworden ist, was er ist, und wie er nach Avalon gekommen ist. Das erhöht zum einen die Spannung, zum anderen hilft es aber auch den Text zu verstehen und dem Leser sich in die Peter-Figur hineinzufinden, bei der man eh oft zwischen Sympathie und Abneigung schwankt.
Der Autor geht mit dem Leser jedoch nicht zimperlich um. So musste ich also doch das ein oder andere Mal schlucken, wenn er den Hergang eines Kampfes schildert. Manch Gänsehaut überkam mich,
Marie-Anne, 26.07.2010

Die, wie Brom selbst andeutet, "wahre Geschichte von Peter Pan" zu erzählen und mit anderen Sagen und Mythen zu
verbinden, finde ich eine spannende Idee, weshalb ich mir auch das Buch gekauft habe (nicht zu vergessen die wunderschönen Illustrationen des Autors selbst und das schicke Cover). Allerdings bin ich nach dem Lesen etwas enttäuscht. Zwar sind vor allem die Ortsbeschreibungen und die Hauptcharaktere gut gelungen, aber an manchen Stellen (wenn zum Beispiel das Christentum den vorchristlichen Mythen gegenübergestellt wird) wirkt gerade die Verzahnung der verschiedenen Ideen etwas unbeholfen. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass bei der Übersetzung etwas mehr Sorgfalt gewaltet hätte. Neben manch offensichtlichen Fehlern (so lässt sich das englische "Officer Mac" doch nicht mit "Offizier Mac" übersetzen!) wirkte auch der Grundton des verwendeten Sprachstils stellenweise etwas zu umgangssprachlich. Dennoch bereue ich nicht, das Buch gekauft zu haben.
mandy, 26.07.2010

KLAPPENTEXT:
Leise wie ein Schatten streift ein merkwürdiger Junge durch die Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Peter rettet sie- und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch er verrät ihnen nicht, dass dieses Land im Sterben liegt und dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr.

AUTOR:
Der amerikanische Autor Brom ist in der Fantasyszene nicht ganz unbekannt, da als Illustrator für verschiedene Verlage und Computerhersteller arbeitete. Unter anderm ist er an der visuellen Umsetzung bekannter Spiele wie Dungeons & Dragons und WOW beteiligt.
Von den künstlerischen Fähigkeiten des Autors können sich die Leser dieses Buches überzeugen. Brom hat hat nicht nur ein wundervolles Cover entworfen, sondern schmückt auch jedes Kapitel mit seinen tollen Zeichnungen. In der Mitte des Buches gibt es außerdem Bilder der Hauptdarsteller der Geschichte. Leser, die sich gern ein eigenes Bild ihrer Protagonisten machen, sollte dies nicht abschrecken, denn die Charaktere sind so hervorragend bis in kleine Details herausgearbeitet, dass die eigene Fantasie sie nicht besser erschaffen könnte.

EIGENE MEINUNG:
Schon seit ich eine Leseprobe dieses Buches gelesen habe, wollte ich es unbedingt haben. Fasziniert davon, die Peter Pan Geschichte einmal anders verarbeitet zu haben, stürzte ich mich auf dieses Buch, Obwohl verwöhnt von Disneys Fröhlichkeit und Happy Ends, nahm mich auch diese Art der Erzählung sofort gefangen.
Broms Geschichte hat nichts mehr mit dem "Friede-Freude-Eierkuchen" Geschehen Walt Disneys zu tun, sondern greift den Faden der eher grausamen Ur-Erzählung von James M. Barrie auf. Eine Geschichte für all diejenigen, die Peter Pan nicht wegen seiner Flugkünste und unbeschwerten Lebensweise, sondern wegen seines Kampfgeists und Mutes mögen, denn außer dem Namen und den verlorenen Kindern ist von der Peter Pan Geschichte, wie man sie vielleicht erwartet, nichts mehr übrig, was aber überhaupt nicht schlimm ist.
Brom erschafft eine ziemlich düstere, sehr magische Welt, indem er Elemente aus der walisischen Mythologie in seine Geschichte einwebt. So spielt z.B. der größte Teil der Geschichte in Avalon.
Zu Beginn erzählt der Autor auf mehreren Ebenen. Berichtet, wie Peter überhaupt zu dem geworden ist, was er ist, und wie er nach Avalon gekommen ist. Das erhöht zum einen die Spannung, zum anderen hilft es aber auch den Text zu verstehen und dem Leser sich in die Peter-Figur hineinzufinden, bei der man eh oft zwischen Sympathie und Abneigung schwankt.
Der Autor geht mit dem Leser jedoch nicht zimperlich um. So musste ich also doch das ein oder andere Mal schlucken, wenn er den Hergang eines Kampfes schildert. Manch Gänsehaut überkam mich, wenn er so
Marie-Anne, 16.07.2010

Ich habe schon viele Bücher gelesen,aber schon lange hat mich keines mehr so gepackt wie Broms Der Kinderdieb.
Es geht nicht nur um eine neue, wilde Geschichte des Peter Pans,es greift auch Themen wie Religiösen Wahnsinn auf und beschäftigt sich mit dem (Un-)Sinn von Kriegen. Für mich ist es nicht nur ein Fantasybuch, sondern ein auch sehr sozialkritisches Werk, atemberaubend verpackt. Eine Verknüpfung zu allgegenwärtigen Themen.
Ich liebe es, es ist das wundervollste Buch, dass ich bis jetzt gelesen habe!
jennifer, 13.07.2010

Peter, ein goldaeugiger Junge mit spitzen Ohren, zieht durch die Strassen New Yorks, um verlorene Kinder zu retten.
Nicht ganz uneigennuetzig bringt er diese durch den gefaehrlichen Nebel an einen geheimen Ort - den Teufelswald auf der Insel Avalon. Hier ist er Anfuehrer der Teufel, einer Meute wilder Menschenkinder, die im Teufelsbaum zu geschickten Kaempfern ausgebildet werden. Hier haben die Kinder nicht nur eine Aufgabe sondern lernen auch, was es heisst eine Gemeinschaft zu sein und zusammen zu halten. Im Laufe des Buches wird diese Gemeinschaft schweren Herausvorderungen gegenuebergestellt und immer wieder wird das Vertrauen der Kinder untereinander hart auf die Probe gestellt. Das ein Leben mit Magie, die auf Avalon in jedem Baum, Strauch, Gewaesser und Lebewesen herrscht, garnicht so einfach ist merken die Kinder sehr schnell, da diese ebenfalls von boesen Maechten zur Manipulation ihres Tuns missbraucht werden kann. Neben dem Teufelsclan lebt noch die Dame Modron mit ihrem Zaubervolk in Frieden auf der Insel Avalon bis zu dem schrecklichen Tag, an dem die Fleischfresser mit ihren Schiffen an der Kueste vor Anker gehen. Zu aller Schrecken wird es immer deutlicher - es sind Erwachsene, gegen die jegliche Magie machtlos ist. Die Fleischfresser beginnen den Zauberwald abzubrennen und damit das Leben der Dame Modron zu bedrohen. Ein spannender, atemraubender Kampf entbrennt - werden Peter und seine Freunde die Dame Modron und damit Avalon retten koennen? Dies wird an dieser Stelle nicht verraten, da sich niemand einen so phantasievollen, haarstraeubend-spannenden Roman entgehen lassen sollte. Inspiration zu Geschichte und Charaktaeren fand der Autor unter anderem in schottischen Maerchen, Mythen und Legenden.
Daniela-Luisa, 11.07.2010

supertoll....man nuss es gelesen haben und ich hoffe, dass es bald einen zweiten teil gibt....

alexandra, 01.07.2010

Dieses Buch, es ist das Beste dass ich jemals gelesen habe - und ich habe viele Bücher gelesen.
Es ist fantastisch, wie diese wundervolle Welt insziniert und dargestellt wird, wie all dies einfach zum Leben erwacht.
Und - dieses Buch ist, meiner meinung nach, bei weitem besser, als der "alte" Peter Pan.
Es ist mir nie zuvor passiert, dass ich bei einem Buch die Hauptperson erst bewundert, dann verachtet, und zum schluss doch wieder bewunder habe.
Und nie ist es mit passiert, dass ich noch einige Nächte, nachdem ich es ausgelesen und weggelegt habe, noch davon träume.
Die Geschichte, die Personen, all das lässt mich nichtmehr los.
Will mehr lesen, mehr erfahren.
Jeder sollte dieses Buch gelesen haben. Ich kann es jedem nur empfehlen.
Kaddy, 24.06.2010

Peter ist immer auf der Suche nach verlorenen Kindern. Sklaven, Ausreißer, Missbrauchte, wer in seinem Leben keine
Perspektive mehr hat findet bei Peter ein neues Zuhause und eine Aufgabe. Er nimmt sie mit nach Avalon, wo sie mit ihm zusammen um das Bestehen der Insel kämpfen. Denn nicht nur die verlorenen Kinder und verschiedenste Feenwesen leben hier, auch die Fleischfresser nennen die Insel ihre Heimat und kämpfen verbittert um jeden Zentimeter Land. Wobei sie sich auch nicht davon abhalten lassen, dass die Insel dank ihnen langsam aber sicher stirbt. Peter und seine Armee kämpfen für die Hüterin der Insel, die Dame Modron. Haben sie eine Chance die Insel und ihre Magie zu retten?

„Der Kinderdieb“ ist mein bisheriges Lesehighlight für dieses Jahr und es wird nur schwer von diesem Platz zu vertreiben sein. Es erzählt die Geschichte von Peter Pan, aber anders als man sie heute meistens kennt. Der Autor hatte die ursprüngliche Fassung von James Barries „Peter Pan“ gelesen und darin viele düstere Stellen gefunden, die in den kindergerechteren Versionen so nicht mehr vorkamen. Zusammen mit verschiedenen schottischen Mythen und Legenden und einem Schuss aus der Hexenjagd von Salem hat er eine neue Geschichte geschaffen, die wirklich düster ist. Dieser Peter hier würde alles tun was nötig ist, um die Dame Modron und damit Avalon zu schützen. Wirklich alles. Er geht dabei oft genug über Leichen.

Die Schilderungen im Buch sind oft grausam, aber nie unnötig brutal. Brom ergötzt sich nicht an blutigen Schlachten, aber er schildert die Kämpfe ungeschönt. Das Buch handelt von Freundschaft, von Treue, von Ergebenheit und Loyalität genauso wie von Verblendung und ihren fatalen Folgen.

Besonders gut gefiel mir, dass es keine Guten und Bösen im eigentlichen Sinne gibt. Anfangs scheint die Einteilung noch recht klar, mit der Zeit bekommen aber die lichten Charaktere immer mehr dunkle Flecken, die „Bösen“ zeigen teilweise mehr Mitgefühl und andere positive Charakterzüge als die „Guten“.

Die wunderbaren Illustrationen des Autors bereichern das Buch noch. Am Anfang jedes Kapitels findet sich ein Bild, das eine Szene des kommenden Kapitels zeigt. In der Mitte des Buches finden sich Abbildungen der wichtigsten Charakteer. Schon das einfach nur schöne Cover lässt ahnen, welche Schätze sich dahinter noch verbergen. Wobei den Zeichnungen wohl auch zu gute kommt, dass der Autor selbst auch der Illustrator ist, wer sonst könnte seine Charaktere so treffsicher darstellen.

Wer bisher noch überlegt hat, ob er sich das Buch zulegen soll: tut es. Es lohnt sich. Und beginnt erst mit dem Lesen, wenn ihr auch etwas Zeit dafür habt. Spätestens ab der Hälfte möchte man es einfach nur noch am Stück weglesen.
Simone, 02.05.2010

Wenn man dieses Buch einmal angefangen hat kann man es nicht wieder aus den Händen legen. Es hat alles...Spannung,
Drama und sehr gute Geschichte. Brom schaffte mit diesem Buch ein Peter Pan für Jugendliche Erwachsene. Vorallem die Illustrierung beflügelt die Phantasie noch mehr. Ich kann jedem nur empfehlen es zu lesen.
Jessica, 26.03.2010

Peter hat sein Zuhause in Avalon gefunden, dem letzten magischen Ort auf der Welt. Beschützt wird dieser Hort des
Übernatürlichen für gewöhnlich von der „Dame“, aber sie wird zusehends schwächer und „Fleischfresser“ bedrohen die Idylle von Avalon. Um das Sterben des magischen Ortes zu verhindern, kehrt Peter immer wieder in das New York der Gegenwart zurück: auf der Suche nach ausgestoßenen und verlorenen Kindern. Diese überredet er dann, mit sich nach Avalon zu kommen und verspricht ihnen ein besseres Leben.

Als er auf den 14jährigen Nick stößt, der Probleme mit Drogendealern hat, ist ihm das Potential des Jungen sofort bewusst. Nick und Peter sind sich in vielerlei Hinsicht ähnlich aber allzu oft auch genau gegensätzlich.

Kurz nachdem Nick dem Kinderdieb bis nach Avalon gefolgt ist, wird ihm klar, dass die Kinder dort von Peter ausgebildet werden – um zu kämpfen…

Wir alle kenne wohl die Geschichte von Peter Pan, dem Jungen der niemals erwachsen werden wollte. Aber abgesehen von der kinderfreundlichen Disney-Version: wie kann die Geschichte wirklich aussehen?
Brom schafft es die bekannte Geschichte James Matthew Barries ganz neu zu erzählen und unter Anderem mit Elementen der irischen Mythologie zu verknüpfen. Peter ist nicht bloß ein liebenswerter Junge, der schlecht behandelt wurde und nun für seine Freiheit kämpft, nein, er ist auch unberechenbar, brutal und rücksichtslos.

Es hat mich gerade auf den letzten 200 Seiten fasziniert, wie Brom sich mit dem Aspekt der Schuld befasst. Wer ist Schuld am Zerfall Avalons? Wie sieht es mit der persönlichen Schuld jedes Einzelnen aus? Ganz klar, geht das Buch unter die Oberfläche eines einfachen Unterhaltungsromans und regt auch zum Nachdenken an. Nicht jeder, der zu Anfang wie der große Held aussah, kann diesem Image bis zum Ende gerecht werden und diejenigen, die zunächst wie das personifizierte Böse wirkten, gewinnen plötzlich an Sympathie. Genau wie manchmal im wahren Leben also - nur viel spannender und mitreißender verpackt.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir dabei der passende Satz: „Beide Seiten waren vor Angst und Hass aufeinander so verblendet, dass sie nicht einmal merkten, dass sie eigentlich das Gleiche wollten […]. Was für ein Irrsinn!“

Ich kann nur jedem empfehlen dieses wunderschöne, vielschichtige Buch zu lesen! Einzige Vorraussetzung: ein starker Magen, da wirklich häufig Innereien durch die Gegend fliegen.
Sarah, 22.03.2010

Also es ist devinitv keine nach ahmung,von peter pan
sondern eher als Peters WAHRE;) geschichte zu betrachten..
es ist bezaubernd geschrieben mit mehr als nur einer wendung..
Brom wollte seine mytology schaffen und hatt es geschafft

hut ab...

es ist ein MUSS für jeden lieber haber guter literatur
ivan, 10.03.2010

das ist nur eine nachamung von peter pan

reyhan, 19.02.2010

Peter ist auf der Suche nach Freunden. Am besten im Alter von 14 oder 15 Jahren, da Teenager stärker sind, ein höheres
Durchhaltevermögen haben und meistens länger überleben. Außerdem legt der Kinderdieb wert darauf, verlorene Kinder zu finden, also Ausreißer oder absolut Verzweifelte und Unglückliche. Denn nur diese sind bereit, ihm freiwillig durch die Nebel zu folgen, auf der Suche nach ein wenig Freundlichkeit und Zuneigung.
Er bietet ihnen eine Zuflucht an, fernab von Erwachsenen und den Problemen unter denen die Kinder jetzt leiden. Nur eines sagt er ihnen nicht: Nämlich dass dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr. Denn Peters Zuflucht, die geheimnisumwobene Insel Avalon liegt im Sterben, bedroht von Fleischfressern. Und genau gegen diese sollen die Kinder antreiben, die Zeit eilt. Doch bereits der Weg nach Avalon ist extrem gefährlich, frei nach dem Motto Nur die Harten kommen in den Garten.


Wer nicht nur den Disney-Kitsch kennt, sondern auch die Urfassung gelesen hat, weiß, dass dort Peter Pan als jemand beschrieben wird, der sich Spielgefährten entführt. Jedoch wird auch gesagt: "Die Anzahl der Jungen auf der Insel variiert natürlich, je nachdem, wie viele getötet werden und derlei. Und wenn sie den Eindruck machen, dass sie erwachsen werden, was gegen die Regeln verstößt, jätet Peter sie aus."
Dieses Bild eines eher verstörenden und zwielichtigen Peter Pans nimmt Brom als Grundlage für seinen Roman. Zu Beginn wird Peter eher düster, zwielichtig und mit großem Gewaltpotential beschrieben, der sich seinem potentiellen Opfer anbiedert, einen Freund vorspielt, aus einer Gefahr rettet und dann versucht, das Kind dazu zu bringen, mit ihm zu gehen.
Im Verlauf der Geschichte werden immer wieder Rückblicke auf Peters Vergangenheit gestartet, in denen aufgezeigt wird, wie er zu dem wurde, was er jetzt ist.
Dabei bedient sich Brom an diversen englischen/irischen/keltischen Sagen und Mythen. Außerdem zeigt er auf, wie schnell sich beeinflussbare Kinder einer charismatischen Person anschließen und plötzlich zu Dingen bereit sind, die sie unter normalen Umständen niemals tun würden. Die Lehren, die man aus diesem Buch ziehen kann, sind vielfältig. Brom schafft es aber, diese nicht mit dem Holzhammer in den Kopf des Lesers zu schlagen, sondern sie sind schön verwoben, werden nicht direkt angesprochen, aber ziehen beim Lesen unweigerlich in den Kopf ein.
Die Grundtendenz im Buch ist relativ düster, auch mit Gewaltschilderungen wird nicht gespart. Sei das eine Vergewaltigung vom Stiefvater oder heraushängende Gedärme, abgeschlagene Köpfe oder herumspritzendes Blut. Ich habe durchaus schon harmlosere Horrorfilme gesehen. Der Kinderdieb ist zwar eher ein Jugendbuch, ist aber im oberen Altersbereich anzusetzen. Ich würde es ab 16 Jahren empfehlen.
Nimmt man es das erste Mal in die Hand fal
Manuela, 15.02.2010

Ich bin von der Geschichte des Kinderdiebs völlig begeistert. Auch wie die Welt von Avalon in die Story eingebettet
wurde, war faszinierend. Für mich eines der besten Bücher, die ich letzter Zeit gelesen habe. Ich werde dieses Werk mit Freuden weiterempfehlen.
Jürgen, 12.02.2010

Leise wie ein Schatten streift ein merkwürdiger Junge durch die Straßen von New York.
Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern, Kindern die Hilfe brauchen,
die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr nach Hause zurück können oder wollen.
Er erschleicht sich ihr Vertrauen und /oder hilft ihnen aus einer schlimmen Situation
um sie dann mit seiner Art zu verzaubern.
Er bietet ihnen an, mit ihm zu kommen in ein magisches Reich.

Nick, ist einer der letzten Kinder die Peter in den Nebel folgen, obwohl Nick schon findet,
dass es eine sonderbare Idee ist, dem goldäugigen Jungen mit den spitzen Ohren zu folgen.
Doch seine Neugier auf den Zauber, auf das Land wo Kinder angeblich nicht erwachsen werden,
keine Erwachsenen-Regeln galten und man nicht um sein Leben,
seine Seele fürchten brauchte, wo der Zauber aus alten Zeiten noch lebendig war,
war zu verlockend.
Das Peter ihm nur die halbe Wahrheit gesagt hatte, warum er ihn wirklich mitnahm
all das sollte Nick noch früh genug erfahren.

Peter bringt Nick zu *den Teufeln* und alles was dann kommt legt er in ihr Hände …
Das ist der Lauf der Dinge… der Lauf von AVALON.

Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht sagen,
weil ich glaube wer dieses Buch lesen möchte, wird es lesen,weil er es lesen will.

Weil er wissen will was hat es mit dem Kinderdieb auf sich,
der Spannung, Faszination, Magie, Zauber und Abenteuer vereint.

Ich hatte das große Glück *Der Kinderdieb* als Buchbotschafter schon vorablesen zu können und ich muss sagen ich habe diesen Roman verschlungen,
obwohl ich an manchen Stellen schockiert über die ausschweifende Brutalität
der Geschehnisse und die Detailliertheit dessen, oft den Kopf geschüttelt habe.
Durch den brillanten Schreibstil des Autors, wäre meiner Meinung nach die Spannung
auch ohne diese oft ziemlich brutalen Abschnitte nicht verloren gegangen.
Weniger ist oftmals mehr!
Ich würde es wohl eher keinem Jugendlichen unter 16 wenn nicht sogar 18 jährigen empfehlen zu lesen,
denn manche Szenerien und Dialoge sind recht heftig ausgefallen und könnten Zartbesaitete Gemüter eventuell sogar abstoßen.

Mir stellte sich oft die Frage geht es in unserer Welt heute wirklich so ab oder haben wir alle aufgehört zu träumen?
Was will uns *Brom* mit seinem Roman sagen?
Der Roman regt auf jeden Fall zum nachdenken an.

Mein Fazit: trotz seiner Derbheit ein Klasse Roman, der es mit Sicherheit in die Bestsellerlisten schafft.
Susanne, 02.02.2010

Peter rettet Kinder und führt sie scheinbar in Sicherheit....
Doch wohin gehen all die Kinder die er aus brenzligen Situationen gerettet hat. Nachts schleicht er sich an, rettet Mädchen vor ihren bösen Vätern und Stiefvätern und Jungs vor den Klauen der Drogenbanden und Zuhältern. Erst rettet er sie, damit gewinnt er ihr Vertrauen und schon folgen sie im bedingungslos in eine andere Welt....

Schön geschrieben, erinnert irgendwie an Peter Pan, nur auf eine sehr traurige Art und Weise, denn hier wollen die Kinder erwachsen werden, oder sind es bereits....
Tina, 05.12.2009

...kommen und holen uns alle. Kinderdiebe, welche sich auf deine Seite stellen, Freund spielen und dich doch selbst nur
ausnutzen. Abslout packend und spannend geschrieben. Was wird aus Nick? Und dem Mädchen? Wo landen die Kinder der Diebe? Ich muss unbedingt weiterlesen ;)
Daniela, 16.11.2009
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