Verlagsgruppe Droemer Knaur



Robocalypse

9783426509050
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Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2013, 464 S.

ISBN: 978-3-426-50905-0
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Roman

Die letzte Stunde der Menschheit ist angebrochen: Welt­weit erheben sich die Maschinen gegen ihre Schöpfer. Unter der Kontrolle einer überragenden künstlichen Intelligenz werden scheinbar harmlose Computer zur ebenso tödlichen Bedrohung wie hochentwickelte ­Waffensysteme. Die Robocalypse vernichtet die Welt, wie wir sie kennen – doch mit einem haben die Maschinen nicht gerechnet: dem Überlebenswillen der Menschen …

»So muss phantastische Unterhaltung sein:
erschreckend, brillant geschrieben und sehr,
sehr realistisch.« Lincoln Child

Leselounge

Der Autor

Daniel H. Wilson

Portrait von  Daniel H. Wilson

Daniel H. Wilson wurde am 6. März 1978 in Tulsa, Oklahoma geboren – oder vielleicht doch von Robotern unter die Menschen geschmuggelt: Schon als Kind...

zum Autor Bücher von Daniel H. Wilson

Pressestimmen

Der Kampf "Mensch vs. Maschine" ist unheimlich (gut)!

BuchMarkt, Novebmer 2011

Ein sehr überzeugender und glaubwürdiger SciFi-Thriller.

Buffed, 11 / 2011

Ein bemerkenswertes Debüt

Phantastik-news.de, 20.09.2011

Es freut, dass Wilson am Ende mit einer durchaus originellen Volte überrascht. Fazit: Ein gelungener Thriller, gut geschrieben, spannend und actionreich.

Münchner Merkur, 11.02.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Welt wird von Maschinen bedroht. Sie sind zum Teil schlauer, andere sind stärker, wieder andere größer,
beweglicher oder haben einfach Vorteile uns gegenüber.

Es gibt eine Macht, die denkt, die lenkt, die dei anderen Machinen steuert und diese gegen die Menschen aufhetzt.

Doch sie wollen uns nicht zerstören. Zum Teil brauchen sie uns um weiter Roboter zu bauen, oder auch einfach nur um uns zu studieren. Sie lernen durch nachahmen. Von uns, von Tieren, von Pflanzen, von anderen Maschinen.

Doch man kann sie abschalten und neu programmieren. Man muss nur aufpassen, dass sie keinen Empfang zu den anderen Maschinen bekommen. Wir müssen gucken, dass wir uns schneller in neuen Bedingungen zurechtfinden als sie in der Lage sind sich anzupassen. Zum Beispiel uns in Wälder, unwegsames Gelände zurückziehen, solange sie noch auf Rädern unterwegs sind.

Ein Wettlauf hat begonnen und jetzt kommt es darauf an, Überlebende Helfer und den "Kopf" der Maschinen zu finden.
Anke Tschirner, 05.03.2014

Stellt Euch vor, Euer Auto bekommt ein Eigenleben. Fühlt als hätte es eine Seele und ist bereit jeden Menschen zu
töten, um sich nicht mehr kontrolliert zu fühlen …
Genau darum geht es in diesem großartigen Roman von Daniel H. Wilson. Mit Maschinen, die ihr Eigenleben entwickeln, hat er wohl nicht das „Rad der Zeit“ erfunden, jedoch hat er diese Vorstellung so genial umgesetzt und ans heutige Zeitalter angepasst, dass er beim Leser ein beklemmendes Gefühl auslösen kann. Mit seiner gut gelungenen Mischung aus Science-Fiction und Spannung, berichtet er über eine höher entwickelte Intelligenz die alle Maschinen dazu aufruft, einen Krieg gegen die Menschheit zu führen. Die Maschinen/Roboter proben den Aufstand und sind in der Lage, immer weiter zu lernen, was sie noch gefährlicher und intelligenter werden lässt. Sie fühlen und denken wie Menschen und wollen sich dem Kontrollzwang entziehen.
Sie töten die Menschen nach belieben, richten Strafgefangenenlager ein und versuchen nach aller Kraft die Welt zu beherrschen.
Jedoch ist ihnen nicht bewusst, wie groß der Überlebenswillen der Menschheit ist, und schon bald bricht ein Krieg aus, der entscheidet, wer von beiden Gruppen nun tatsächlich der intelligentere ist.
Erzählt wird die Geschichte von dem Protagonisten „Cormac Wallace“ der immer wieder Anmerkungen zu Augenzeugenberichten macht. Genau dies ließ für mich diesen Roman so äußerst spannend werden. Ich hatte das Gefühl eine wahre Dokumentation zu lesen, denn durch diese unterschiedlichen Berichte über das Überleben einzelner Schicksale und den Fortschritt im Krieg, bekam dieser Roman für mich schon eher Filmgestalt. So löste er dadurch bei mir ein wunderbares Kopfkino aus.
Ich war sehr schnell gefesselt von der Story, sodass Robocalypse für mich zu einem echten Pageturner wurde, wie schon lange nicht mehr.
Die Geschichte ist in vier Teilen aufteilt, wobei jeder Teil davon mit einer Zeichnung abgebildet ist. Jeder dieser Teile enthält mehrere Berichte von Überlebenden und den Kampf gegen die Maschinen.
Zeitweise ist der Kampf sehr brutal und fordert viele Opfer dennoch werden diese Szenen nicht zu detailliert beschrieben.
Hier möchte ich noch kurz anmerken, dass dieser Roman trotz seiner Handlung nicht zu viel ins technische Detail geht. Selbst ich als „Technikniete“, konnte die Technik hier sehr gut nachvollziehen.
Der Schreibstil ist sehr einfach und fesselnd in etwas größerer Schrift. Die 461 Seiten ließen sich unheimlich schnell lesen, was zum Teil auch an den vielen Absätzen lag.
Kommen wir zur Covergestaltung:
Dieses Cover finde ich genial gemacht. Es zeigt das Gesicht eines Roboters mit glühend roten Augen. Schon dieser Anblick allein hat etwas Gruseliges im Bücherregal. Da es sich um eine Klappbroschüre handelt, hat man auch hier noch beim Aufklappen eine Zeichnung mit einem Roboter auf rotem Hintergrund. Auch die abgerundeten
Michaela, 29.09.2011

Was geschieht, wenn sich die Maschinen eines Tages über die Menschen erheben? Ich habe bereits an anderer Stelle eine
LP dieses Buches erhalten und war fasziniert.
Auch wenn der Inhalt ein wenig an I Robot oder Terminator erinnert, so hat das Buch doch seinen eigenen Charme. Es wird aus diversen Perspektiven geschildert wie sich die Maschinen gegen die Menschen durchsetzen und das Buch ist in einer Art Chronik angelegt, so dass für den Leser alles gut nachvollziehbar ist.
Sabine, 28.09.2011

Ich hatte bei Vorablesen.de ein Leseememplar gewonnen und hier ist meine Meinung zu dem Buch:

In der Zukunft werden viele Arbeiten von Robotern und intelligenten Maschinen übernommen. Aber was passiert wenn diese Maschinen, die eigentlich dem Menschen helfen sollen, ihren Alltag zu bewältigen, sich gegen diese wenden?

In Robocalypse wird dies dargestellt. Aber das Buch weicht von der „normalen“ Erzählperspektive ab. Man sieht die Geschehnisse nicht aus einer einseitigen Perspektive, sondern aus mehreren. Das Buch ist weniger eine Geschichte als viel mehr eine Chronik eines Krieges zwischen Menschen und Maschinen.

Der Haupterzähler der Chronik ist auf der einen Seite Cormac Wallace aber eigentlich fungiert er eher als „Übersetzter“. Da die eigentliche Chronik von den Maschinen aufgezeichnet wurde. Jedem Abschnitt der Chronik setzt Cormac ein kleines Vorwort voraus, in dem er kurz erläutert welche Bedeutung der folgende Abschnitt hat. Und auch am Ende jedes Abschnittes gibt er noch einen kleinen Kommentar ab.

Das Buch repräsentiert nach eigener Aussage nur einen kleinen Ausschnitt der Gesamten Chronik. Kleiner Ausschnitte, die als Stellvertreter für ähnliche Erlebnisse und Situationen stehen.

Der Autor versteht es jedem der Auftretenden Menschen und Maschinen eine eigene Persönlichkeit zu geben. Jeder hat seine eigene Art zu reden und zu handeln. Weswegen man auch nicht Gefahr läuft beim Lesen, die einzelnen Personen zu verwechseln.

Das Buch hat mit gut gefallen und ich konnte es teilweise nicht mehr aus der Hand legen, einfach weil ich wissen wollte wie es weitergeht. Ich kann es nur empfehlen.
Maren, 14.09.2011
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