Verlagsgruppe Droemer Knaur



Ein Sommer wie dieser

9783426509432
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Klappenbroschur, Knaur TB
03.06.2013, 352 S.

ISBN: 978-3-426-50943-2
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Roman

Es ist ein herrlicher Sommer. Klara und Stephan sind Anfang 20, als sie sich in Italien kennenlernen und ineinander verlieben – bis eine unglückliche Verkettung von Umständen sie trennt. Die Jahre vergehen, jeder führt sein eigenes Leben. Durch einen pikanten Zufall begegnen sie sich Jahrzehnte später wieder und entdecken, dass sie noch immer dieselben starken Gefühle füreinander haben. Doch Klara ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter, und Stephan ist Literaturprofessor und hat seine Affären. Sollen sie das wirklich alles aufgeben und den Sprung ins Ungewisse wagen? Es kommt der Tag, da müssen sie eine Entscheidung treffen …

Leselounge

Die Autorin

Annette Hohberg

Portrait von  Annette Hohberg

Annette Hohberg hat Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studiert. Heute arbeitet sie als Journalistin. Auf die Frage, woher sie die...

zur Autorin Bücher von Annette Hohberg

Pressestimmen

"Eine moderne, sehr unterhaltsame Variante von 'Homo Faber'."

Freundin, 22.02.2012

"Ein unterhaltsamer Roman, der einen mitreißt und gleichzeitig Fragen aufwirft, die sich viele Menschen im Laufe ihres Lebens stellen."

Schweizer Radio DRS, 23.03.2012

"Hochemotionale Lovestory"

Tina, 14.03.2012

"Locker, luftig und charmant"

Morgenpost am Sonntag, 18.03.2012

"Annette Hohberg versteht es mit kurzen Sätzen ausdrucksvoll zu unterhalten. Sie lässt wunderbare Sätze erst richtig wirken, durch diese reduzierte Art Dinge zu beschreiben. Man dürstet regelrecht nach mehr. Und bekommt es auch! Annette Hohberg zaubert mit ihrem Schreibstil aus Nebensächlichkeiten etwas ganz Besonderes, Aufregendes und Schönes. [...] Zeitweise verspürte ich den Wunsch mich in den wunderschönen Wortspielen der Autorin zu verlieren, die Augen zu schließen und Sprache einfach nur Worte, Zeilen und Sätze sein zu lassen. Ich kann das gar nicht ausdrücken, wie sehr sie mich berührt haben."<br />

Herzgedanke Buchblog, 28.03.2012

"Hochemotional, einfach wunderschön und mit einer gewissen Melancholie behaftet - Annette Hohberg zeigt mit EIN SOMMER WIE DIESER, was sie kann, und versetzt ihre Leser in einen tranceähnlichen Zustand, der auch lange nach der Lektüre anhält. Dieser Roman ist unglaublich und ein Juwel von glänzender Schönheit. Jedes der sich hier entfaltenden Worte zeugt von hoher literarischer Qualität und ist ein unvergleichlicher Genuss, dem man sich gerne des Öfteren hingibt. Die Geschichte ist ein Versprechen, dem die deutsche Autorin mit Kraft ihrer wunderbaren Stimme große Intensität verleiht und das zum Nachdenken über das eigene Leben anregt."

Literaturmarkt.info, 19.03.2012

"Mit wunderbarer Sprache erzählt, emotional aber ohne Kitsch."

SuperIllu, 22.03.2012

"Eine locker-leicht erzählte Geschichte. Dem wahren Leben abgeschaut."

brikada.de, 06.04.2012

"Die Geschichte von Klara und Stephan stellt große Beziehungsfragen - und unterhält dabei blendend."

Petra - Buch Special, Mai 2012

"Hohberg hat eine romantische Liebesgeschichte geschrieben. Sie ist selbst Literaturwissenschaftlerin und knüpft immer wieder an moderne Klassiker an, ohne sich darin zu verlieren. (...) Hohberg hat eine angenehme Sprache, sie schreibt ohne Pathos aber gefühlvoll und nimmt ihre Leser mit."

Main-Echo, 07.04.2012

"Eine mitreißend erzählte Liebesgeschichte, voller Gefühle und Leidenschaft! Wunderbare Sommerlektüre über die große Liebe, unerfüllte Träume und schmerzliche Entscheidungen. Nach ihrem großen Erfolg mit ALLES, WAS BLEIBT ist der Autorin wieder ein berührender und spannender Roman gelungen, der viele Leserinnen begeistern wird."

Sempacher Woche (CH), 05.04.2012

"Ein federleichter Roman, den man sich an einem schönen Sommertag in einer Hängematte liegend zu Gemüte führen sollte."

HilLa, 26, Frühjahr/Sommer 2012

"Annette Hohberg hat einen wunderbaren Schreibstil, der die Gedanken und Gefühle der Charaktere fast penibel perfekt beschreibt."

Kultur-Base.de, 08.04.2012

"Herz-Schmerz-Roman für alle, die wider besseren Wissens an die eine große Liebe glauben."

Wienerin, Mai-Ausgabe

"Eine mitreißend erzählte Liebesgeschichte voller Gefühle und Leidenschaft! Wunderbare Sommerlektüre über die große Liebe, unerfüllte Träume und schmerzliche Entscheidungen."

Luzerner Rundschau, 20.04.2012

"Ein hochemotionaler, starker Roman."

Schweizer Familie, 16.05.2012

"Romantik pur, liebevoll erzählt."

Freizeit Illustrierte, Juni 2012

"Es gelingt der deutschen Autorin in ihrem zweiten Roman, große Gefühle aufs Papier zu bringen, ohne dabei in trivialen Kitsch abzugleiten. Sie erzählt schnörkellos, kurz und prägnant, dennoch emotional und mitreißend. Außerdem besticht ihre Liebe zum Detail, die Geschichte wie Figuren äußerst lebendig macht. Das Erzählen aus unterschiedlichen Perspektiven erzeugt Rasanz in der Handlung. Was den Roman neben den wichtigen Fragen der Menschheit, nämlich die der großen, wenn nicht sogar ewigen Liebe sowie den Träumen und ihrer Erfüllung, lesenswert macht, ist seine Atmosphäre. L'art de vivre in reinster Form. [...] Eine gelungene, runde Mischung."

Buchkultur (A), August/September 2012

"Annette Hohbergs Roman 'Ein Sommer wie dieser' über große Liebe, unerfüllte Träume und schwere Entscheidungen fesselt die Leser."

Tina, 18.07.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Selten erlebe ich, dass mich ein Buch so mitreißt wie dieses.
Die 352 Seiten habe ich in 1 ½ Tagen verschlungen.
Das lag einerseits an dem großartigen Schreibstil der Autorin. Oft kurze Sätze mit einer ausdrucksvollen Wortwahl und eine sehr bildhafte Sprache schaffen in diesem Buch eine ganz besondere Atmosphäre. Beim Lesen fühlte ich mich wie in einem Film, hörte förmlich die passende Musik dazu und die Figuren wurden vor meinen Augen lebendig.
Andererseits erzählt Annette Hohberg hier eine eindrucksvolle Geschichte von großen Gefühlen und einer Liebe, wie sie wohl nicht oft vorkommt.

Ohne jemals kitschig zu werden hat sie in mir viele Emotionen ausgelöst mich sehr berührt und auch zum Nachdenken angeregt.
Viele liebevolle Details und auch die Thematik Literatur und Bücher, die die Autorin in die Geschichte einfließen lässt, runden die Handlung ab.

Die Geschichte von Klara und Stephan handelt von großen Gefühlen, Entscheidungen, Enttäuschungen, Träumen, Neubeginn und all dem, was daraus folgt, so wie das Leben eben sein kann. Die Gespräche, die die beiden führen, sind tiefgründig und ihre Gedanken nachvollziehbar. Auch alle anderen Charaktere sind glaubwürdig, authentisch und gut gezeichnet.

Diese bezaubernde, mitreißende und fesselnde Geschichte ist ein absoluter Lesegenuss!
Cornelia Gey, 05.08.2014

Die Geschichte beginnt im Sommer 1982. Klara ist Anfang Zwanzig, selbstbewusst und unbeschwert. Sie verbringt eine Woche
in Italien am Meer, bevor sie nach Frankreich an der Uni studieren möchte. In Levanto lernt sie Stephan kennen und lieben. Gemeinsam verbringen sie eine wunderschöne Woche am Meer. Es ist die große Liebe, die Beide richtig überrumpelt, ohne es noch benennen zu können. Sie beschließen sich in Frankreich wiederzusehen, wenn Stephan seinen Ferienjob beendet hat, doch Klara wartet vergebens auf ihn.

Zwanzig Jahre später treffen die Beiden durch einen Zufall wieder aufeinander und all die Gefühle und Emotionen von damals sind augenblicklich wieder da. Doch Klara ist verheiratet und hat eine Tochter und aus Stephan ist ein kleiner Schürzenjäger geworden, der sich nicht binden will. Trotzdem stellt das Treffen mit Klara seine Welt auf dem Kopf. Beide erleben ein Wechselbad der Gefühle und trotzdem ist dieser Roman an keiner Stelle kitschig. Glorifiziert man nach Zwanzig Jahrhen die damalige Liebe oder gibt es hier eine zweite tolle Chance?

Durch abwechselnde Erzählperspektiven lernt der Leser die Gedankenwelt von Klara und Stephan, aber auch von Johan, ihrem Eheman und Isabel, ihrer Tochter, kennen. So kann man die Gefühle und Gedanken aller Protagonisten sehr gut nachempfinden. Die Autorin versteht es mit ihrer wunderbaren Sprache das echte Leben und die Liebe so zu beschreiben, dass man sich selbst immer wieder Gedanken macht, wie man sich wohl selbst entschieden hätte? Da ich selbst nur unwesentlich jünger bin als Klara und lange genug verheiratet, kamen mir einige Gedanken sehr vertraut vor. Fragt sich nicht jeder manchmal wie es wohl geworden wäre, hätte man sich damals anders entschieden? Oder hätte man die Wahl gehabt sein Leben nochmals zu leben, wie hätte man dann reagiert? Was ist wichtiger? Sich selbst zu spüren und seinen Wünschen nachzugeben, endlich mal das zu tun, das man immer schon gerne wollte oder am Alten festzuhalten, keine Veränderung, Sicherheit und Kontrolle?

Ich habe erst vor kurzem ein Buch mit einem ziemlich ähnlichen Thema (Ehebruch) gelesen, doch während dieses locker-leicht daherkommt und nur teilweise auf die daraus resoltierenen Probleme eingeht, hat hier die Autorin sehr wohl alle neagtiven Konsequenzen aus allen Bereichen erwähnt, geht darauf ein und wiegt alle Seiten und Probleme ab. Hier gibt es nicht schwarz-weiß oder eine Verglorifizierung einer Entscheidung, hier werden beide Optionen durchgespielt und mit wunderbaren Sätzen sehr gefühlvoll "seziert".
Was noch dazu beiträgt, dass ein richtiger Bücherwurm wie ich, dieses Buch liebt ist, dass die beiden Hauptprotagonisten ebenfalls Bücher lieben und immer wieder Autoren oder Sätze aus Büchern rezitieren.

Cover:
Nett, aber eher nichtssagend.

Schreibstil:
Wunderschöne Wortspiele, eine sehr poetische Sprache und trotzdem ku
Martina Luger, 29.09.2013

Annette Hohberg ist es mal wieder gelungen eine schöne Liebesgeschichte mit ihren Höhen u. Tiefen zu schreiben. Klara
und Stephan begegnen sich nach 20 Jahren wieder - hat ihre Jugendliebe eine 2.Chance - unbedingt lesen.
Petra, 04.05.2012

Wunderbar! Das Buch hat mir so gut gefallen, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen! Schade, dass es nach 347 Seiten
vorbei ist, ich würde gerne mehr aus dem Leben von Stephan und Klara erfahren. Ich habe mitgelitten und fand es einfach wunderbar, bitte Frau Hohberg schreiben sie weiter solche romantischen Liebesgeschichten! Ich bin begeistert!
Maren, 29.03.2012

Bei dieser Rezension werde ich über den Inhalt kein weiteres Wort verlieren. Die Kurzbeschreibung sollte ausreichen.
Vielmehr möchte ich auf den Schreibstil von Annette Hohberg hinweisen, denn es wäre zu schade diesen außer Acht zu lassen.

Kurz, prägnant, kraftvoll – das sind die Worte, die mir zuerst einfallen, wenn ich an dieses Buch denke. Und genau so ist eben der Schreibstil. Annette Hohberg versteht es mit kurzen Sätzen ausdrucksvoll zu unterhalten. Sie lässt wunderbare Sätze erst richtig wirken, durch diese reduzierte Art Dinge zu beschreiben. Man dürstet regelrecht nach mehr. Und bekommt es auch! Annette Hohberg zaubert mit ihrem Schreibstil aus Nebensächlichkeiten etwas ganz besonderes, aufregendes und schönes.
Die Spannung trägt sich dadurch fast wie von selbst durch das ganze Buch. Mitreißende Wendungen steigern sie noch zusätzlich.

Zeitweise verspürte ich den Wunsch mich in den wunderschönen Wortspielen der Autorin zu verlieren, die Augen zu schließen und Sprache einfach nur Worte, Zeilen und Sätze sein zu lassen. Ich kann das gar nicht ausdrücken, wie sehr sie mich berührt haben.
Das Buch ist eines der schönsten, welches ich in der letzten Zeit gelesen habe. So recht kann ich nicht beschreiben, was es eigentlich ausmacht. Ist es die Story, der Schreibstil oder sind es die Figuren?
Vielleicht ist es auch die stille Aufforderung die Liebe zu nutzen und nicht sie zu vergeuden.

Fazit: In jedem Fall ist es ein Buch, was gelesen werden muss!
Ricarda, 28.03.2012

Nachdem ich bei einem Gewinnspiel das vorliegende Buch gewonnen hatte, wollte ich es auch zügig lesen. Zumal diese
interessante Liebesgeschichte genau nach meinem Geschmack zu sein schien.

Der Einstieg in die Welt von Klara und Stephan ist Hohberg exquisit gelungen. Anschaulich und emotional greifbar baut sie die Liebesgeschichte zwischen den jungen Protagonisten auf. Dabei lässt sie ein Bild entstehen, dass einerseits die Verliebtheit und auf der anderen Seite die Ernsthaftigkeit dieser Gefühle hautnah miterleben lässt. Die Protagonisten sind sehr gut ausgewählt worden. Mit viel Liebe zum Details lässt sie die Figuren zum Leben erwachen. Es sind Personen wie du und ich, wodurch ihre Situation noch realistischer erscheint. Obwohl die Liebesgeschichte nur kurz beschrieben wird, hat man das Gefühl, mit Klara zu leiden, als Stephan nicht kommt. Die Hintergründe sind unbegreiflich und genau damit packt sie den Leser.

Doch nicht nur mit dieser unbeschreiblich frischen Liebe und dem unsagbarem Schmerz konnte mich die Autorin auf den ersten Seiten überzeugen. Hohberg ist eine Autorin, die es versteht mit Worten zu spielen. Man merkt wie sehr sie das geschrieben Wort selbst liebt. Sie wirft mit Sätzen aus Klassikern um sich, achtet genau auf ihre Wortwahl, wählt eine gehobene Sprache und bleibt trotzdem in einer Leichtigkeit hängen, die für einen zügigen und angenehmen Lesefluss sorgt.

Dabei setzt die Autorin auf eine Perspektiv-Wahl, die nicht besser hätte gewählt werden können. Mit gekonnten Sprüngen, die durch jeweils neue Kapitel hervorragend abgegrenzt sind, lässt sie den Leser bestimmte Situationen aus der Sicht von Klara oder Stephan erleben. Genauso berücksichtigt sie ihre Tochter und ihren Mann. Dadurch sind die Eindrücke und Emotionen noch stärker präsent.

Wer jetzt denkt, dass Hohberg nur auf Liebesgeschichte setzt, sollte die Finger von dem Buch lassen, denn der Tiefgang in dieser Lektüre ist nichts für Leser trivialer Kost. Die Autorin benutzt die Ausgangssituation, um einerseits diese erste große Liebe, die man wohl nie vergessen wird, aufzugreifen. Auf der anderen Seite befasst sie sich mit der freundschaftlichen und routinierten Liebe, die nach einem Ausbruch schreit. Diese Verwicklungen, die ein kurzer Sommer mit sich ziehen kann, stellt sie authentisch dar. Es regt zum Nachdenken an und ist trotzdem so leicht zu lesen.

Unterbrochen wird dieser exklusive Lesegenuss in meinen Augen von der Sexualität. Er bietet einen absoluten Kontrast zu der tiefgründigen, verzwickten und sanften Liebesgeschichten. Immer wieder bricht die Autorin aus und geht detailliert auf feuchte Spalten oder harte Schwänze ein. Für mich war das Ganze einfach zu viel und deplatziert. Vorher ist alles noch so gehoben ausgedrückt, ein gelungenes Wortspiel, und plötzlich wird es umgangssprachlich, wenn zum Beispiel Stephan seine Finger die Porille entlang gleiten lässt,
Sarah, 15.03.2012
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