Verlagsgruppe Droemer Knaur



Friesensturm

9783426510223
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Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2012, 256 S.

ISBN: 978-3-426-51022-3
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Kriminalroman

Ein Mord auf einer abgeschiedenen friesischen Insel und eine eingeschworene Inselgemeinschaft - mysteriös, rätselhaft und hochspannend!
Auf Spiekeroog treibt ein Mörder sein Unwesen. Die Insulaner schließen von vornherein aus, dass der Täter einer von ihnen ist. Diese eingeschworene Haltung der Friesen erschwert die Ermittlungen der beiden Hauptstadtkommissare Thomas Berg und Freda Althus erheblich. Und der Sturm, der sich vor der Insel zusammenbraut, wird bald alle Spuren verwischen ...
»Birgit Böckli ist eine überaus vielversprechende junge Autorin. Ich freue mich sehr auf ihren ersten Roman und bin sicher, dass er eine große Leserschaft begeistern wird.« Tanja Kinkel
Zunächst nur als neobooks eBook - seit März 2012 auch im Knaur Taschenbuch.
Begeisterte Leserstimmen:
»Ein spannender Regionalkrimi!«
»Böcklis Krimi ist wie ein großes Puzzle, in dem sich am Ende alles zusammen fügt.«
»...ein hervorragendes Krimi-Debüt!«

Leselounge

Die Autorin

Birgit Böckli

Portrait von Birgit Böckli

Birgit Böckli, geboren 1972 in Mönchengladbach, hatte schon immer den Traum, Schriftstellerin zu werden und begann bereits in jungen Jahren damit,...

zur Autorin Bücher von Birgit Böckli

Pressestimmen

"Ein schöner Krimischmöker für herbstliche Abende."

Blog Janas BookLook, 29.02.2012

"Birgit Böckli hat nicht nur einen spannenden und undurchsichtigen Kriminalfall geschaffen. Nein, sie hat auch den Figuren, im Speziellen Thomas Berg, eine Persönlichkeit gegeben."

Blog Nathalies-Scrap, 05.03.2012

"Die Autorin Birgit Böckli hat mit FRIESENSTURM nicht nur ihr Debüt als Kriminalautorin gegeben, sondern sie hat mit ihrem Erstlingswerk auch einen sehr spannenden und gradlinigen Kriminalroman (ohne den üblichen langatmigen und unnötigen Firlefanz) verfasst, der nicht nur von Anfang bis zum Ende seine Spannung halten kann, sondern auch durchweg überzeugen kann. (...) Alles in allem ist FRIESENSTURM ein Debüt-Roman, von dem sich manch alter Hase im Krimi-Genre durchaus noch eine Scheibe abschneiden kann."

zauberspiegel.de, 19.03.2012

"FRIESENSTURM ist der erste Roman von Birgit Böckli, und ich muss sagen, dafür ist er wirklich richtig gut. Von Anfang an ist die Spannung greifbar. Einmal angefangen zu lesen, möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Bis zum Schluss kann der Leser nicht mal ansatzweise ahnen, wer der Mörder ist."

Bücherwurmsbuchblog, 19.03.2012

"Birgit Böcklis Erstlingsroman FRIESENSTURM ist eine der herausragenden Veröffentlichungen, die sich zuweilen auf den einschlägigen Internetplattformen finden lassen. (...) Birgit Böckli schafft mit klaren Worten eine ganz spezielle, feine Stimmung und Spannung, die den Leser sofort die Insel-Atmosphäre spüren lässt. Sie hält sich mit Allgemeinplätzen zwar angenehm zurück, kann sich aber ein, zugegeben herbeigesehntes, Happyedn nicht verkneifen. Das ist ein wirklich schöner Abschluss, der auch ein Fortsetzung zulassen könnte..."

After Dark, April 2012

"FRIESENSTURM ist ein klassisches Werk, das auf die Ermittlungsarbeit der Hauptfiguren setzt."

Main-Echo, 24.03.2012

"Birgit Böckli ist mit ihrem Buch FRIESENSTURM ein spannendes Krimi-Debüt gelungen."

Cuxhaven Kurier, 28.03.2012

"Ein gelungenes Krimidebüt mit einer spannenden, nicht vorhersehbaren Story, die mit viel Lokalkolorit versehen ist."

Blog Bellexrsleseinsel, 14.05.2012

Lesetipps

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Welche nette Abwechslung, die mir da Ende Februar ins Haus flatterte. Ein kleiner (da wusste ich noch nicht, ob’s auch
ein feiner wird) Krimi aus dem Hause Knaur. Mit 256 Seiten wirklich übersichtlich und daher musste das Buch auch nicht lange auf dem SuB ausharren. Umso mehr muss ich mich jetzt schämen, dass die Rezension so lange hat auf sich warten lassen…

Passend zum Cover kommt das ganze Buch recht düster daher. Ein Nordseeheilbad im Sommer, in dem Petrus nicht wirklich gut gelaunt gewesen zu sein schien. Denn es regnete und nieselte sich ganze 253 Seiten (abzgl. Prolog) regelrecht ein. Der Prolog, ja, der war auch sowas. Grade mal 3 Seiten kurz, aber danach blieb mir als armer Leserin gar nichts anderes übrig als WEITERLESEN.

Tatort ist Spiekeroog. Heilbad und Inseltraum im Wattenmeer. Autos sind tabu und jeder kennt mehr oder weniger jeden. Schon alleine letzteres macht die Sache für mich ein bisschen “unidyllisch”. Die Polizeihauptwache besteht aus dem Dorfpolizisten Revierleiter Herrlich [der das auch nur macht, weil er strafversetzt wurde] und der guten Seele Johanssen, der freiwillig ein bisschen aushilft, weil er sich sonst nicht gebraucht fühlt. Irgendwie traurig. Beide.

Dass die Insulaner wie jede andere eingeschworene Gemeinde Neuen gegenüber ein bisschen zurückhaltend und misstrauisch sind, merkt man spätestens dann, als Thomas Berg auf den Plan tritt. Seines Zeichens Kommissar aus Berlin und ziemlich kaputt [man könnte meinen, das Eine ergibt sich aus dem Anderen, hat aber andere Gründe, wie ich als Leserin später im Buch erfahre]. Das wird auch nicht besser, indem man ihm von vornherein klar macht, dass man ihn auf der Insel ja eigentlich gar nicht haben will.

Richtig unidyllisch wird’s aber erst, als die erste Leiche auf der Insel gefunden wird. Natürlich war’s keiner. Und wenn’s schon einer war, dann definitiv keiner von der Insel; ist ja mal klar! Es ist was faul auf der Insel Spiekeroog und so ergibt Eins das Andere.

Als der gute Herr Herrlich plötzlich seine Siebensachen packt, weil er nicht mehr den Alleinherrscher spielen darf, wird eine Delegation von Kripobeamten vom Festland auf die Insel entsandt und jetzt geht der Spaß erst richtig los. Freda Althus, die toughe Leiterin des Teams, beginnt, zusammen mit Berg zu ermitteln und deckt mehr als ein gut gehütetes Inselgeheimnis auf.

Um eins vorweg zu nehmen: ich habe schon längere Zeit keinen Krimi mehr gelesen. Meist ging es doch so in die Richtung Thriller, bei denen die Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit meist von psychisch Kranken und herausfallenden Gedärmen etwas in den Hintergrund gerückt wurden. Seit Friesensturm weiß ich: das muss sich ändern! Es macht mir einfach viel zu viel Spaß, mitzuraten und zu -knobeln, kurz vom Glauben abzufallen um dann munter weiter zu verdächtigen. Von daher heißt es für die Zukunft unbedingt mehr Krimis les
Cleos Bücherblog [http://ichlesehaltgern.com/], 08.03.2014

Toller Krimistoff, gekonnt umgesetzt! Hier agieren lebensechte Figuren in einer feinen, spannenden Story.

Mathias, 16.05.2011
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