Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Maske des Mörders

9783426786062
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2013, 352 S.

ISBN: 978-3-426-78606-2
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Serientäter und ihre Opfer

Einem Serienmörder nur knapp zu entkommen verändert das Leben des Opfers auf einen Schlag. Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele.

Der Autor

Stephan Harbort

Portrait von  Stephan Harbort

Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte...

zum Autor Bücher von Stephan Harbort

Pressestimmen

"Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele.<br /> <br /> Eine sehr interessante Gegenüberstellung von Täter- und Opferaussagen. Daraus ergeben sich Texte mit extremer Authentizität, die buchstäblich unter die Haut gehen."

buchlemmi.de, September 2013

Lesetipps

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In diesem Buch kommen die Opfer zu Wort und aus Sicht derer von den Taten zu lesen, lässt einem oftmals den Kopf

schütteln vor Entsetzen. Was müssen diese Menschen erlebt und erlitten haben, das Leben wird nie mehr so sein wie früher, die Angst und die Gedanken sind ein ständiger Begleiter. Stephan Harbort hat Interviews geführt, mit Tätern und den Opfern, dadurch bekommt man eine Sicht aus zwei Blickwinkeln auf ein und denselben Fall. Die Sichtweise der Beschreibungen, der Aussagen und des Empfindens während der Tat könnten unterschiedlicher nicht sein. Harbort beschönigt nichts, er lässt die Schilderungen so wie sie ihm erzählt wurden, doch er geht dabei sehr gefühlvoll mit den Fragen um. Er fällt sozusagen nicht gleich mit der Tür ins Haus, sondern gibt den Opfern Raum sich an diese ungewöhnliche Gesprächssituation zu gewöhnen. Man spürt förmlich die Traumatisierung zwischen den Zeilen, selbst nach vielen Jahren noch. Beim Lesen der Opfer-Schilderungen fühlt man sich noch betroffener und näher dran. Schrecklich, und man wünscht sich niemals so etwas erleben zu müssen.

Ein Buch, das durch die Opferaussagen, unter die Haut geht.

Miss Norge, 20.01.2019
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