Verlagsgruppe Droemer Knaur



Aus reiner Mordlust

9783426786161
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Taschenbuch, Knaur TB
01.10.2013, 256 S.

ISBN: 978-3-426-78616-1
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Der Serienmordexperte über Thrill-Killer

Es gibt Menschen, die den Drang dazu verspüren zu töten – ohne Motiv, ohne Auftrag. Doch was geht wirklich in den Köpfen dieser Thrill-Killer vor? Stephan Harbort ist Experte für Serienmorde und befasst sich nun als Erster grundlegend mit dem Phänomen der Mordlust. Er schildert die Taten, die Ermittlungen und gibt Einblick in die psycho­logischen Hinter­gründe dieser Fälle.

Der Autor

Stephan Harbort

Portrait von  Stephan Harbort

Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte...

zum Autor Bücher von Stephan Harbort

Pressestimmen

"Romane über Serienmörder gibt es, wie man so schön sagt, wie Sand am Meer. Das Buch "Aus reiner Mordlust" vom Verlag Knaur hat aber mit fiktionaler Unterhaltung nichts zu tun. Vielmehr lässt es den Hauptkommissar Stefan Harbort von Gesprächen mit Tätern erzählen.(...)<br /> Das Buch gibt einen spannenden, und erschreckenden Einblick in die Psyche von Serienmördern und ist schockierender als so mancher Horror-Roman. Das Buch ist durchweg gut geschrieben und liest sich leicht, auch wenn die Lektüre selbst alles andere als leicht ist. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen, vor allem als Thriller-Freund sieht man hier mal, wie es in der Realität aussieht."

nextgengamers.net, 12.11.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Wahrlich keine leichte Kost, aber ein guter Einblick hinter die Thriller-Buchwelt, wie sie so die wenigstens kennen./> Sehr empfehlenswert.
Melanie Drümper, 08.12.2013

Der Experte Stephan Harbort gewährt Einblicke in menschliche Abgründe und zeigt auf, zu was Menschen fähig sind. Zu
Beginn wird man an dieses Buch herangeführt und man erfährt sehr viel Allgemeines und Wissenswertes zu diesem Thema. Während des Lesens spürt man eine gewisse Kälte und trifft immer wieder auf schockierende Szenen. Oftmals musste ich das Buch zur Seite legen, da mir die Vorstellung mancher Verbrechen die Luft zum Atmen nahm.

Im Anhang findet man eine ausführliche Darstellung/Zusammenfassung der „Tötungsdelikte aus Mordlust“ in Deutschland aus den Jahren 1970-2012. Nach dieser Synopse ist der Durchschnittstäter zwischen 14-20 Jahre alt. Die Täter sind oftmals durch Scheidung der Eltern geprägt oder sie sind z.B. Einzelgänger und bereits durch andere Delikte vorbestraft. Die Opfer sind überwiegend männlich, ledig und wurden in 49,7% der Fälle erstochen. Der sogenannte Overkill, d.h. wenn mehr Gewalt angewendet wurde, als zur bloßen Tötung notwendig wäre, ist in mehr als die Hälfte der Tötungen nachgewiesen. Ein schockierendes Ergebnis….

Wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich dieses spannende und interessante Buch sehr gerne weiter. Für mich steht fest, dass ich weiterhin Bücher von Stephan Harbort lesen werde.
Wenke Mehl, 30.11.2013
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