Verlagsgruppe Droemer Knaur



Wir in drei Worten

9783426514535
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Klappenbroschur, Knaur TB
01.10.2013, 496 S.

ISBN: 978-3-426-51453-5
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Roman

Der erste romantische, witzige und unterhaltsame Liebes-Roman der Spiegel-Bestseller-Autorin von "Vielleicht mag ich dich Morgen" und "Es muss wohl an dir liegen", Mhairi McFarlane.

Zu Unizeiten waren Rachel und Ben unzertrennlich. Beste Kumpels waren sie. Die Welt konnte ihnen nichts anhaben. Doch in der Nacht vor der Abschlussfeier ist etwas passiert. Seitdem haben sie sich weder gesehen, noch Kontakt gehabt – keine Telefonate, keine Mails, nicht einmal Facebook-Freunde. Zehn Jahre und 781 erfolglose Google-Suchen später stehen sie sich plötzlich gegenüber. Die vergangenen Jahre sind wie weggespült, und die alte Freundschaft ist sofort wieder spürbar. Und doch ist nichts mehr wie früher.

„Perfektes Leseglück zum Träumen, Schmunzeln und Mitfiebern." Für Sie
„Alle Leser werden ihre helle Freude an der Lektüre haben. Von der ersten Seite an." unicum.de

Leselounge

Die Autorin

Mhairi McFarlane

Portrait von Mhairi McFarlane

Mhairi McFarlane wurde 1976 in Schottland geboren. Ihre geographischen Lebensdaten in Kurzform lauten Falkirk – Afrika – Milton Keynes – Nottingham...

zur Autorin Bücher von Mhairi McFarlane

Video

Pressestimmen

"Ein sehr gelungener Roman, der den Leser in den Bann zieht, und wahnsinnig gefühlvoll. Ein Muss für alle, die gerne dramatische Liebesgeschichten lesen."

Blog Aefkaeys-world-of-books, 16.10.2013

"Was für ein schönes Buch! (...) Die Autorin hat die Charaktere so lebendig beschrieben, dass ich am liebsten ins Buch gehüpft wäre und die beiden durchgeschüttelt hätte."

Blog Crazycatsmom, 07.11.2013

"Eine wunderbar humorvolle was-wäre-wenn-Geschichte mit zwei erfrischend sympathischen Protagonisten."

Westfalenblatt, 13.11.2013

"Ein romantischer Roman über eine verpatzte Liebe zu Uni-Zeiten. Lebendige Charaktere sorgen für spannende, humorvolle und bewegende Lesestunden."

Blog Katis-buecherwelt, 12.10.2013

"Ein herrlicher Roman, der einen erst auf der letzten Seite wieder aus der >bunten< und netten Gesellschaft wieder in das eigene Leben entlässt. Unbedingt lesen!"

Blog Zitroschsleseland, 13.10.2013

"Nach wenigen Seiten sind uns die Menschen und Ereignisse so vertraut, als hätten wir sie selbst erlebt. Perfektes Leseglück zum Träumen, Schmunzeln und Mitfiebern."

Für Sie, Oktober 2013

"Die Autorin hat den perfekten Einklang zwischen Liebes- und Unterhaltungsroman gefunden und sorgt so für eine großartige Geschichte, die bewegt und zum Weiterlesen animiert."

Blog Merlinsbuecher, 17.10.2013

"Ein wirklich schönes Buch. Es lässt sich gut lesen und auch mit den Protagonisten wird man schnell warm."

Blog Book Paradise, 10.11.2013

"Dieses Buch ist keine Geschichte über verpasste Gelegenheiten oder wie man am besten die zeit umdreht. Vielmehr ist es eine romantische Story über eine Frau auf der Suche nach sich selbst und der großen Liebe. Nur eben nicht unbedingt in dieser Reihenfolge."

Delmenhorster Kreisblatt, 28.11.2013

"Ein Liebesroman, der einfach alles miteinander verbindet, was für mich wichtig ist. Perfektes für diese Jahreszeit, weil dieses Buch von innen erwärmt, ich hab mich absolut verliebt in dieses Buch!"

Blog The-bookthief, 12.12.2013

"Ein lesenswerter Debütroman, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte."

Belletristik-Couch.de, Dezember 2013

"Alle Leser werden ihre helle Freude an der Lektüre haben. Von der ersten Seite an."

unicum.de, 03.02.2014

"Mhairi McFalane schreibt WIR IN DREI WORTEN mit Witz, jugendlicher Leichtigkeit und einer Prise Nachdenklichkeit. Bens und Rachels traurige und romantische Augenblicke, die vielen vertrauten Momente der Freundschaft und des Glücks, die Abschiede, Missverständnisse, die Wiedersehensszenen und vor allem ihre Slapstick-Dialoge lenken angenehm von regnerischen Tagen und trüben Gemütern ab."

Buecher-Logbuch.de, 18.02.2014

"Eine wunderschöne Liebesgeschichte, am besten an einem Freitag oder im Urlaub anzufangen, damit man nicht ständig unterbrochen wird beim Lesen."

Carpe diem, 24.07.2014

"Mhairi McFarlane hat mit 'Wir in 3 Worten' einen Bestseller geschrieben, der viel mehr ist die üblichen 08/15-Liebesgeschichten, mit denen die Buchläden überschwemmt werden, Sie hat ausgefeilte Charaktere, bei denen alles möglich scheint, weshalb tatsächlich lange nicht klar ist, wie es denn nun ausgehen wird. Ob das erhoffte Happy End auch wirklich kommen wird."

Wiener Zeitung, 08.03.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Was für ein wunderschönes Buch... Taschentuchalarm.
Ich liebe die Charaktere und die Handlung war echt toll, ich möchte hier nicht zu viel verraten, allerdings gibt es manche Überraschungen in diesem Buch.
Ich habe bei diesem Buch gelacht, geweint, mitgelitten und auch Freude empfunden! Absolut Lesenswert!
Yvchengt, 09.03.2016

"Wir in drei Worten" verknüpft wunderbar das Leben der knapp 30jährigen und all ihrer Alltagssorgen mit der
unbeschwerten Studentenzeit. Es ist eine Neuauflage der altbekannten Frage "Gibt es wahre Freundschaft zwischen Männern und Frauen?". Die Gedanken über Freundschaft und Liebe sind dabei so ernsthaft und wahrhaftig beschrieben, dass das Buch nie ins Kitschige abdriftet. Eine schöne Geschichte für einen Sommerurlaub, die eigene Erinnerungen weckt.
Leseclau, 05.07.2015

Ich war erst skeptisch, da ich dachte, das Buch wäre zu "seicht". Aber es ist so ein schönes Buch. Für Sommertage auf
dem Balkon oder Regentage auf dem Sofa. Zaubert ein bittersüßes Lächeln ins Gesicht. Für Fans von "Zwei an einem Tag". Eines meiner Lieblingsbücher 2014!
sunblue, 26.05.2015

Absolut schööööön! Ein Buch zum "Sofa Kuscheln" und schmunzeln. Sehr romantisch und nicht vorhersehbar! Ich konnte
es gar nicht erwarten, wie es nun ausgeht....und lese es sicher noch einmal!
KaReSa, 12.05.2015

Dieses Erstlingswerk von Mhairi McFarlane ist wunderbar zu lesen. Die Unbeschwertheit zu Uni-Zeiten und die späteren
Gedanken um Arbeit, Ehe und Freunde konnte ich gut nachvollziehen. Der Witz aus dem Prolog war auch weiterhin im Buch zu spüren und es gab einige Schmunzelstellen. Die Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart wurden gut vermittelt und als Leser wusste ich immer, wo Rachel sich gerade befindet. Es geht hauptsächliche um Frauen um die 30. Ihre Selbstzweifel um Beruf und Karriere, Ehe und Kinder. Und dann schlägt doch die Liebe zu. Alles Dinge, welche man selber schon erlebt hat, schön umgesetzt. Die Anzahl der Personen war übersichtlich und man kann sie näher kennen lernen.
Das Cover mit den beiden Figuren in Rot und Türkis gefällt mir auch im Original gut und der Titel ist passend. Ein wunderbarer Liebesroman ohne kitschig zu sein.
Spreeperl, 26.02.2015

"Wir in drei Worten" ist ein stimmungsvoller Roman, der die vielen möglichen Facetten der Liebe aufzeigt. Vor allem
macht es deutlich, wie viel Schmerz unausgesprochene Worte oder Taten hervorrufen kann. Ich konnte mich auf den Roman komplett einlassen und an manchen Stellen wurde mir regelrecht warm ums Herz. Rachel und Ben sind zwei wunderbare Protagonisten die sich dem Leser wirklich ins Herz bohren. Leider ist es auch wie im wahren Leben oft so, das viele Hindernisse überwunden werden müssen um zu erkennen, was wirklich zählt. Ein Roman in den man sich trotz allem Drama komplett hineinfallen lassen kann. Manchmal ist eine Trennung unvermeidlich und die Entscheidung, die Rachel trifft um sich von Rys zu trennen für mich völlig nachvollziehbar. Hier kommen dann die Freunde ins Spiel, die sich mitunter wie in Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück verhalten. Beziehungstipps und Beziehungspleiten gehen nahtlos ineinander bis zu dem Zeitpunkt an dem Rachel Ben wieder trifft. Ben ist verheiratet und dennoch stimmt die Chemie zwischen Rachel und Ben erneut. In Rückblicken auf die gemeinsame Unizeit lernen wir Rachel und Ben noch mehr kennen und erkennen auch, das da wesentlich mehr war als nur Freundschaft. Hier kommt zum Tragen, das das was angefangen hat zerbricht, da beide Dinge nicht ansprechen und Ben aus der Situation flieht. Wie einfach wäre es gewesen, wenn er einfach geblieben wäre? Für mich war der Roman keinesfalls vorhersehbar. Ich habe immer nur gehofft, das sich alles zum Guten wendet und die zusammenkommen, die zusammen gehören. Ob sich meine Hoffnung erfüllt hat, solltet ihr am besten selbst herausfinden.

„Wenn man nichts unternimmt, passiert auch nichts. Das Leben besteht aus Entscheidungen.
Entweder trifft man sie selbst, oder sie werden für einen getroffen. Drücken kann man sich davor nicht.“ Zitat aus "Wir in drei Worten

Für mich ein wahrer Romanschatz, der das Lesen wirklich bereichern konnte. Für Fans von Liebesdramen ein echter Genuss. Natürlich eine Leseempfehlung!
Melanie Enns, 28.07.2014

Rachel und Ben waren zu Unizeiten beste Freunde. Doch mit Ende des Studiums trennen sich ihre Wege und der Kontakt
bricht ab. 10 Jahre später treffen sie sich wieder – irgendwie ist alles anders und trotzdem verbindet die beiden irgendwas.
Der Einstieg in das Buch ist wirklich klasse, denn im Prolog lernt man Rachel und Ben zu Unizeiten kennen und bekommt direkt einen witzigen und rasanten Dialog geliefert. Doch die eigentliche Geschichte spielt dann 10 Jahre später und ist längst nicht mehr so lebhaft und spritzig wie die ersten Seiten. Man lernt Rachel und ihre Freunde kennen und wie sie sich als Journalistin durch ihr Alltagsgeschäft schlägt. Hier dümpelt die Geschichte so langsam vor sich hin und ist wenig spannend oder anregend. Erst als Ben wieder ins Spiel kommt, Rachel ihn zufällig trifft und sie in Rückblenden an die alten Zeiten denkt, wird es wieder interessanter. Gerade die Rückblenden haben mir sehr gefallen, denn durch sie sind mir die Protagonisten sehr sympathisch geworden. Rachel und Ben sind außergewöhnlich und haben eine ganz besondere Freundschaft, 10 Jahre später ist für mich leider vieles von diesem Zauber verloren gegangen.
Die Charaktere sind alle gut beschrieben, sie haben Ecken und Kanten und stehen mitten im Leben. Dennoch bin ich mit ihnen nicht wirklich warm geworden, oft konnte ich weder Rachels noch Bens Handlungen nachvollziehen. Rachels Freunde sind wirklich stets für sie da und haben nette Geschichten am Rand geliefert. Bens Freunde dagegen sind für mich mit ihren Meinungen und Einstellungen indiskutabel und haben ihn mir auch nicht sympathischer gemacht, zumal er bei einigen Diskussionen nicht wirklich Stellung bezieht.
Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, der Schreibstil ist einfach, witzig, manchmal auch sarkastisch. Die Kapitel sind eher kurz und trotz der knapp 500 Seiten ist man rasch durch mit dem Buch. Hält man die eher spannungsarme erste Hälfte durch, wird man dann mit einer packenden zweiten Hälfte und einem emotionalen Ende belohnt.
„Wir in drei Worten“ ist ein gelungener Debütroman, den ich allen empfehlen kann, die romantische Liebesgeschichten mögen. Trotz der etwas langatmigen ersten Hälfte, hat mich die Geschichte zu guter Letzt doch gut unterhalten – es war witzig, spritzig, spannend und bewegend. Genau das Richtige für gemütliche Lesestunden.

Sabine Forsch, 09.07.2014

Ben und Rachel lernen sich gleich zu Beginn ihrer Studienzeit kennen. Beide sind sich sympathisch und sie werden schnell
die besten Freunde. Doch nach ihrem Abschluss verlieren sie sich aus den Augen - bis sie sich zehn Jahre später zufällig wiedertreffen. Ben ist verheiratet und Rachel ist frisch von Rhys, ihrem Jugendfreund, getrennt. Beide verstehen sich wieder super - wäre da nicht Bens bezaubernde Frau und Rachel, die gerade ihr Singleleben genießt.

"Wir in drei Worten" wird oft in Verbindung mit "Zwei an einem Tag" genannt. Ich hätte kaum an "Zwei an einem Tag" gedacht - natürlich gibt es gewisse Parallelen, aber ich finde "Wir in drei Worten" um einiges besser und flüssiger zu lesen, zumal mich hier keiner der Protagonisten zwischendurch so richtig genervt hat.

Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen: Im Wesentlichen in der Jetzt-Zeit, in der Rachel gerade von Rhys getrennt ist und Ben verheiratet ist, aber zwischendurch gibt es Rückblenden in die Zeit zehn Jahre früher. Man erfährt, wie die Beiden sich kennenlernen, wie Ben als Frauenheld und Rachel in ihrer Beziehung mit Rhys lebt und die beiden dennoch die besten Freunde sind. Übrigens habe ich mich von Anfang an gefragt, wie Rachel es so lange (13 Jahre) mit Rhys ausgehalten hat - ich fand ihn total nervig, nur von sich überzeugt und sie nimmt er nicht ernst. Ihn fand ich von allen Charakteren am schlimmsten (dagegen fand ich Rachels Kollegen nett). Umgekehrt habe ich mich über Rachels Entwicklung sehr gefreut, sie gewinnt im Laufe des Buches deutlich an Selbstbewusstsein und wird gewissermaßen erwachsen.

Die Charaktere haben alle irgendwie einen Spleen, sind aber dabei zum Großteil sympathisch und einfach menschlich. Es wird gelacht, geweint, gefeiert, es gibt einiges fürs Herz und auch ein bisschen Drama. Dem Buch fehlt es also an nichts und dazu ist es noch so flüssig geschrieben, dass die Seiten nur so dahin fliegen.

Fazit: Ein tolles Buch, das ich einfach nur empfehlen kann!
Sara Schäfer, 24.05.2014

Eine leichte Gute-Laune Lektüre mit viel Romantik und Humor. Der Schreibstil ist modern und flüssig und die Charaktere
gut beschrieben. Perfekt für entspannte Lesestunden.
Lana Rothenstein, 21.05.2014

Rachel und Rhys sind seit rund 13 Jahren ein Paar. Sie stehen kurz vor der Hochzeit als es gewaltig zwischen ihnen
kracht. Eigentlich ging es nur um die Wahl der Musik bei ihrer Hochzeit, doch in Wahrheit brodelte es schon seit längerem. Rachel wagt schließlich den alles entscheidenden Schritt, löst die Verlobung und zieht aus.
Von ihrer besten Freundin erfährt Rachel, dass Ben wieder in der Stadt ist. Ben, den sie zu Beginn ihrer Unizeit kennengelernt hat, als das Leben noch einfach und sorgenfrei war. Beide haben sich gleich von Anfang an gut verstanden. Sie lagen auf einer Welle und konnten doch einfach nur beste Freunde sein, denn Rachel war schon mit Rhys zusammen. Das ganze Studium hindurch bleiben sie befreundet, nichts scheint sie trennen zu können. Doch dann kommt der letzte Abend vor dem Abschlussball. Dieser Abend wird alles in ihren Leben verändern und sie werden sich sehr lange nicht mehr wiedersehen.

Doch nun, zehn Jahre später, ist es endlich wieder so weit. Rachel und Ben treffen wieder aufeinander und sie spüren, dass die alte Vertrautheit immer noch da ist. Zwar ist Ben mittlerweile verheiratet, doch tut das ihrer Freundschaft keinen Abbruch. Wie in alten Zeiten reden, lachen und unternehmen die beiden viel miteinander.
Aber Rachel merkt, dass sie mehr will als nur Freundschaft. Kann das gut gehen? Zeitgleich überschlagen sich auch die Ereignisse in ihrem beruflichen Umfeld und Rachel weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Das Erstlingswerk von Mhairi McFarlane hat mich gleich in mehrfacher Hinsicht überrascht. Ruhig, bedächtig, aber trotzdem spannend mit einer sehr schönen eingehenden Sprache erzählt die Autorin die Geschichte von Rachel und Ben.

Der Klappentext gibt leider nicht viel Aufschluss über den Inhalt des Buches und auch die Kurzbeschreibung verspricht eine eher vorhersehbare Geschichte. Tatsächlich ist es auch so, dass ich das Ende so erwartet habe. Nicht aber den Weg dorthin. Das Buch umfasst fast 500 Seiten, doch merkt man diese nicht.
Erzählt wird die Geschichte von Rachel und Ben. Zu Beginn befindet sich der Leser in der Gegenwart als sich Rachel gerade von ihrem langjährigen Freund und Verlobten Rhys trennt. Als sie hört, dass ihr alter Unifreund Ben wieder in der Stadt ist, schweifen ihre Gedanken zurück zu jener Zeit, als sie beide noch jung und unbeschwert waren. Diese Rückblenden schaffen beim Leser ein sehr deutliches Bild für die starke Freundschaft, die zwischen Rachel und Ben bestanden hat
.
Man kann sich anhand der ganzen Andeutungen zwar denken, was letztlich zum Bruch zwischen den beiden geführt hat, jedoch ist es dennoch spannend zu erfahren, wie es dazu kam. Auch die Frage, wie Ben auf Rachel nach so langer Zeit reagieren wird, steht im Raum. Aber Ben und Rachel knüpfen an ihr altes Verhalten und ihre alte Vertrautheit von damals wieder an. Nur ist Ben zwischenzeitlich verheiratet.

Carmen Vicari, 17.04.2014

Der Erzählstil hat mir ganz gut gefallen, allerdings hatte ich gewisse Anfangsschwierigkeiten und musste mich erst
einlesen. Es wollte auch keine rechte Spannung aufkommen und viele Seiten lang habe ich immer mal wieder überlegt, die Lektüre einfach abzubrechen oder doch zumindest etwas anderes zwischendurch zu lesen.
Rachel und Ben kreisen umeinander und doch auch wie zwei Planeten um einen größeren und bedeutenderen Himmelskörper. Die Zeile „Halb zog sie ihn, halb sank er hin“ aus Goethes Ballade „Der Fischer“ kam mir dazu immer wieder in den Sinn. Dieses Zitat beschreibt für mich sehr gut auch das Ambivalente zwischen den beiden Protagonisten, die sich weder ihrer alten noch der neuen Gefühle sicher sind.

Im Rückblick wird mir eben diese Ambivalenz immer deutlicher und letztlich macht sie wohl die doch eher zurückhaltende Spannung dieses Romans aus. Denn aufhören konnte ich dann doch nicht. Und das war gut so.
Ilona Rehme, 21.03.2014

Der Schreibstil von dem buch hat mir sehr gut gefallen. Man kann das Buch leicht und flüssig lesen. Es gab auch Stellen
an denen ich herzlich lachen musste. Allerdings konnte ich mit der Geschichte nicht ganz soviel anfangfen da das Ende doch zu Vorrausschauend war. Es war zum Teil auch viel zu übertrieben. An manchen Stellen habe ich mir gedacht: "So wird es im wahren leben nie passieren". Aber das hatte etwas. Es war dadurch eine ungewohnte Liebesgeschichte.

Ben und Rachel. Rachel und Ben. Auf der Uni waren sie unzertrennlich. Sie waren beste Freunde die immer zusammen anzutreffen waren. Doch am Abend vorm Abschlussball ist zwischen den beiden etwas passiert was ihr weiteres Leben beeindrächtigt. Nach 10 Jahren treffen die beiden sich zufällig wieder. Doch die Beziehung ist etwas angespannt und trotzdem fast wie damals. Ben hat inzwischen geheiratet und ist Anwalt und scheint ein glückliches Leben zu führen. Rachel hat sich nach 13 Jahren von ihrem Verlobten getrennt und ist alles in allem nicht ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch als sie sich wieder treffen wirft es beide etwas aus der Bahn. Plötzlich merken sie das jene Nacht etwas bei beiden hinterlassen hat was ihre Zukunft weiter beeindrächtigt wird.

Dies iste her ein durchschnittliches Buch was man mal zwischen durch lesen kann, wenn man nichts anderes hat.
nasa, 21.02.2014

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Sprache wurde angemessen gewählt. Mit saloppen Sprüchen lockert
McFarlane den Handlungsverlauf auf. Trotz der lässigen Erzählweise kommt man als Leser nicht umhin, sich nach dem Wert einer Freundschaft zu befragen. Psychologisch zwar auf Schmalkost wird die Möglichkeit der asexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau behandelt. Leichte Ansätze von Selbstkritik sind bei allen Figuren vorhanden, sodass immer wieder Wendungen im Geschehen möglich sind. Dennoch weiß der Roman durch seine romantischen Verstrickungen zu unterhalten. Natürlich ist das in drei Worten nicht getan.
Heike Stepprath, 26.01.2014

Die Autorin hat einen wunderbar witzigen Schreibstil, dass ich dieses Buch jedem empfehlen möchte, der eine
Aufheiterung nötig hat! Bin schon lange nicht mehr so gut gelaunt aus einer Lektüre wieder aufgetaucht.
Gabriele Kania-Steininger, 21.11.2013

Die Sprache der Autorin ist wirklich sehr flüssig und leicht zu lesen. Bücher, bei denen man gleich zu Anfang wissen
möchte wie es weitergeht, liebe ich. Der Autorin ist genau diese Art des Buchaufbaus gelungen.
Gudrun Trittel, 08.11.2013

Dies ist der Debütroman der englischen Autorin Mhairi Mc Farlane.
Mit ihrem Erzählstil hat sie mich fast gleich in den Bann der Geschichte gezogen.
Gut gelöst fand ich, dass man erst viel bzw. einiges aus dem aktuellen Leben von Rachel erfährt bevor man dann Chronologisch die Geschichte von Rachel und Ben zu Studienzeiten erfährt.
Dabei hat mir sehr gut gefallen, dass alles aus Sicht von Rachel erzählt wird. Denn wenn auch noch Bens Sicht dazu gekommen wäre, wäre es doch etwas verwirrend geworden.
Durch die Rückblicke kann man vieles von dem was Rachel tut oder eben nicht, viel besser nachvollziehen und auch ihre Haltung gegenüber Rhys kann man immer besser verstehen.
Wobei wirklich alle Figuren und ihre Charaktere sehr gut beschreiben waren und man sich diese beim Lesen auch gut vorstellen konnte. Was mir immer sehr wichtig ist, denn farblose Figuren können einen guten Roman auch etwas entwerten wenn dann der gesamt Eindruck einfach nicht rund ist.
Die Beschreibungen der Handlungsorte war sehr detailgetreu, da die Autorin selbst in Manchester studiert hat und so alle Plätze sehr gut kennt.
Auch die Treffen von Rachel mit ihren Freunden waren gut beschrieben und ich glaube jeder hat schon einen Alkoholgeschwängerten Abend mit seinen besten Freunden verbracht.
Eigentlich hat der Roman nur eine alltägliche Geschichte erzählt, aber dies ebenso gut dass ich persönlich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen konnte. Es kann sich jeder in der Geschichte wieder finden, wenn man nur lange genug über sein Leben nachdenkt.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen wenn man Liebesgeschichten mag.
Rebecca Kiwitz, 04.11.2013

Ein gelungenes Buch , flüssig geschrieben, und zu keiner Zeit langweilig. Ich musste dieses Buch in einem Zug
durchlesen, und es hat mich sehr berührt. I
Zeitweise war ich traurig, aber andererseits hat es mich auch aufgeheitert. Ich wünsche mir mehr solcher Bücher.
Barbara Stobbe, 20.10.2013

Ein gelungenes Buch , flüssig geschrieben, und zu keiner Zeit langweilig. Ich musste dieses Buch in einem Zug
durchlesen, und es hat mich sehr berührt. I
Zeitweise war ich traurig, aber andererseits hat es mich auch aufgeheitert. Ich wünsche mir mehr solcher Bücher.
Barbara Stobbe, 20.10.2013

Die Hauptpersonen in diesem Roman sind Rachel und Ben. Sie lernten sich in der ersten Woche an der Uni kennen und waren
von da an unzertrennliche Freunde. Aber kurz vor dem Abschlußball passierte etwas, so dass sie sich Jahre aus den Augen verloren. Nach 10 Jahren treffen sie sich unverhofft wieder...

Nach einem etwas schleppenden Anfang wird das Tempo in der zweiten Hälfte gesteigert und es fanden rasante Wendungen statt. Ich habe mit Rachel gelacht und geweint und fand die anderen Charaktere auch sehr gut gelungen. Ben war mir dagegen etwas zu glatt. Sehr gutaussehend, charmant, witzig, intelligent und immer die richtigen Worte auf Lager. Aber trotzdem fand ich die Geschichte zauberhaft und sehr romantisch. Im letzten Drittel liefen mir tatsächlich die Tränen und öfter stahl sich ein Lächeln in mein Gesicht.
Alles in allen: Eine klasse Liebesgeschichte, die ein wenig Startschwierigkeiten hat!

**** von 5 Sternen
Madeleine Lingnau-Horn, 20.10.2013

Dies ist der Debütroman der Autorin Mhairi McFarlane, welchen ich mit großer Vorfreude zu lesen begann.
Rachel und Ben sind beste Freunde, doch nach der Nacht vor der Abschlussfeier ist etwas passiert, was alles verändert. Die beiden Freunde verlieren sich aus den Augen.
Zehn Jahre später ist Rachel mit Rhys verlobt, und sie befinden sich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Doch zwischen ihnen kriselt es und es kommt zu einem folgenschweren Streit. Rachel trennt sich von Rhys und lässt somit die Hochzeit platzen.
Als wenn die Trennung nicht schon schwer genug wäre, erfährt sie, dass Ben wieder in der Stadt ist und trifft kurzum auf ihn. Hat die Freundschaft eine zweite Chance? Und weshalb haben sich die beiden aus den Augen verloren? Diese und einige Fragen mehr zu Rachel und ihren Freunden, stellt man sich während des Lesens.

Die Geschichte hat mich auf den ersten Seiten total gefesselt, doch dann nahm diese schnell an Fahrt ab und die Story plätscherte vor sich hin. Ich bekam das Gefühl, nicht in die Geschehnisse eintauchen zu können, doch das endete abrupt ab der Mitte des Buches, denn ab dort war ich mittendrin und konnte es nur noch mit Mühe aus der Hand legen. Zum Ende hin habe ich ein paar Tränen vergossen, weil es einfach so traurig war, um kurz darauf das Buch mit einem Lächeln im Gesicht zu schließen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und es wurde abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart geschrieben, was die Spannung enorm anhebt. Besonders die Vergangenheit hat es mir anfangs sehr angetan und im Verlauf der Handlung wurde die Gegenwart immer interessanter.

Die Charaktere entwickelten sich in der Geschichte zunehmend weiter. Es dreht sich nicht nur um Rachel und ihre Gefühlswelt, sondern es gibt auch noch das Leben ihrer Freunde sowie Rachels berufliche Laufbahn.

Während des Lesens hatte ich einige Vermutungen zum weiteren Verlauf der Story, doch gab es immer wieder neue Wendungen, so dass es mir nicht möglich war, den Verlauf komplett vorauszuahnen.

Ich hatte mit diesem Buch, trotz Startschwierigkeiten, eine Menge Spaß. Ich habe mit den Charakteren gelacht, geweint und mit angehaltenem Atem mitgefiebert.

Fazit: „Wir in drei Worten“ ist ein romantischer Roman über eine verpatze Liebe zu Uni-Zeiten. Lebendige Charaktere sorgen für spannende, humorvolle und bewegende Lesestunden.
Katis-Buecherwelt, 14.10.2013

Mhairi McFarlane erweckt mit ihrem Schreibstil wunderbare Charaktere zum Leben, mit denen man selbst gerne befreundet
wäre. Die Protagonistin z.B. kämpft mit den täglichen Alltagsnöten, die bestimmt jedem Leser aus dem eigenen Leben bekannt sind. Anstrengende Arbeitskollegen, die Hoffnung sich in seinem Job einmal beweisen zu können, nichts zum Anziehen zu haben, das richtige Kleid für die Essenseinladung zu finden, seine eigenen Entscheidungen anzweifeln, sich seiner besten Freundin anvertrauen und befürchten sich in seinem besten Freund verliebt zu haben.
Jede Person in der Geschichte hat seine eigene Persönlichkeit und natürlich auch seine Eigenheiten, die ihn bzw. sie ausmachen.
Die Schilderungen der Gegenwart werden durch Rachels Erinnerungen an vergangene Zeiten ergänzt und der Leser erhält so das nötige Hintergrundwissen.
Die Handlung ist insgesamt witzig, locker und schwungvoll geschrieben, bei der auch die Spannung nicht zu kurz kommt.
Insgesamt ein herrlicher Roman, der einen erst auf der letzten Seite wieder aus der "bunten" und netten Gesellschaft in das eigene Leben entlässt.
Unbedingt lesen!
Stephanie Lautner, 13.10.2013

Eine sehr spannende Geschichte, die man gleich von Anfang bis zum Schluss lesen und kennen möchte.
Die Leseprobe war leider zu kurz.
Sigrid Vondraschek, 03.10.2013

Der Debütroman " Wir in drei Worten" von Mhairi McFarlane ist im Oktober 2013 im Knaur Verlag erschienen. Er erzählt
von Rachel und Ben, die sich am ersten Tag in der Uni, beide ganz frisch, kennenlernen und sofort mögen. Sie werden in den drei Jahren, in denen sie gemeinsam Englisch studieren, beste Freunde, ein Herz und eine Seele. In der Nacht vor dem Abschlussball passiert etwas zwischen den beiden und seit dem Ball haben sie sich nun nicht mehr gesehen. Inzwischen sind 10 Jahre vergangen, Rachel hat sich gerade von ihrem Langzeitfreund und Verlobten Rhys getrennt. Eines Tages erzählt Rachels Freundin Caroline, sie hätte Ben gesehen, in Manchester in der Zentralbibliothek. Das weckt alte Erinnerungen und Rachel will Ben wiedertreffen. Im Laufe der Geschichte lernt man die Vergangenheit der beiden kennen, die Gegenwart erlebt man mit und einen Blick in die Zukunft kann man auch erhaschen.
Neben Rachel und Ben gibt es noch mehr Personen, die in unterschiedliche Liebesgeschichten verstrickt sind. So zum einen Rachels Freunde, mit denen sie sich seit Unizeiten trifft: Caroline, die Stress mit ihrem Ehemann Graeme hat, Mindy und Ivor, die beide noch nicht den oder die Richtige/n gefunden haben. Dann Bens Freund und Kollege Simon, Rachels Ex-Freund Rhys. Auch Rachels Job als Gerichtsreporterin für die "Manchester Evening News" zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Ihr Widersacher Pete Gretton, freier Korrespondent, und ihre Assistentin Zoe Clarke bringen viel Durcheinander in Rachels Leben und nicht alles läuft so, wie sie es sich gewünscht oder auch erwartet hätte. Dazu kommt noch ihre Familie, besonders ihre Mutter, die wegen der geplatzten Hochzeit und der Gedanken, die die Anderen sich nun machen, sich immer wieder in Rachels Leben und Entscheidungen einbringt.
Sie verbindet die vielen kleinen Geschichten, die sich um die große Rachel-und-Ben-Geschichte herum abspielen, so geschickt zu einer rundum harmonischen Story, dass es, trotz der Länge von 495 Seiten, keine Hänger gibt. Die vielen Kapitel (es sind immerhin 69), die sie auch benutzt, um oftmals zwischen dem Früher und dem Heute zu wechseln, merkt man beim Lesen überhaupt nicht. Es liest sich sehr flüssig.
Die Autorin schreibt ihren Roman aus Rachels Sicht und das bringt unheimlich viel Nähe für den Leser. Man fühlt sich, als wäre man mitten im Geschehen. Dabei taucht man so tief in die Geschichte ein, dass man willkürlich plötzlich lachen muss oder an der richtigen Stelle auch weinen. Wobei man mit verheulten Augen schlechter weiterlesen kann...
Mhairy McFarlane ist mit "Wir in drei Worten" eine unglaublich romantische und auch lustige Geschichte gelungen, einmal angefangen ist es schwierig, es wieder aus der Hand zu legen. Ein Buch für jeden, der gerne lustige Liebesgeschichten liest, und dabei auch mal lauthals lachen mag! Ich habe das Buch abends um Neun angefangen und morgens um halb Fünf aus der Hand gelegt. Traurig, da
Claudia Altenburg, 30.09.2013

In dem Buch wir in drei Worten von Mhairi McFarlane gibt es einen Prolog, dieser handelt von der Uni-Zeit von Rachel und
Ben, welche damals unzertrennlich waren.
Ben ist verheiratet und Rachel mit Ryan verlobt. Als Rachel und Ryan an der Hochzeitplanung sind merkt sie dass sie ihn eigentlich gar nicht heiraten möchte und ihre Vorstellungen nicht zusammen passen. Es kommt zur Trennung und hier endet die Leseprobe.
Ich bin sehr gespannt wie es nun weiter geht und ob sich Ben und Rachel nach den vielen Jahren wiedersehen ,sowie was mit ihr und Ryan wird.
Sarah Toch, 18.09.2013

Die schottische Autorin Mhairi McFarlane stellt ihren Lesern die Ich-Erzählerin Rachel vor. Während sie Im Prolog noch
im Gespräch mit ihrem besten Freund Ben ist und überraschend einen Heiratsantrag bekommt, lebt sie ein Kapitel weiter mit Rhys in Manchester. Die beiden sind seit 13 Jahren zusammen und haben aus einer Laune heraus beschlossen, zu heiraten. Schon nach wenigen Zeilen wird deutlich, dass sie unterschiedliche Vorstellungen von der Feier und offensichtlich auch vom Leben haben. Der Streit, der daraus entsteht, endet mit der Trennung.

Im rasanten Tempo erklärt die Autorin mittels des Streitgesprächs wie sich die Beziehung der beiden bisher entwickelt hat. Die Vorwürfe lassen tief blicken. Die Unzufriedenheit der beiden quillt aus jeder Zeile. Die Geschichte bietet ein großes psychologisches Potential und regt zum Nachdenken an. Rachel ist selbstkritisch genug, um einige Punkte für sich klären zu wollen. In drei Worten ist das allerdings nicht getan.
Heike Stepprath, 13.09.2013
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