Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Gesang der Wellen nach dem Sturm

9783426515174
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Klappenbroschur, Knaur TB
02.05.2014, 448 S.

ISBN: 978-3-426-51517-4
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Roman

Auf der kleinen sturmumtosten Insel Arran, im Westen Schottlands, lebt Elizabeth Pringle. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es an der Zeit ist, endlich mit der Vergangenheit abzuschließen und sich von der Seele zu schreiben, woran sie seit Jahrzehnten so schwer zu tragen hat.

Kurze Zeit später erlebt Martha die Über­raschung ihres Lebens: Eine Unbekannte namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter ein Haus auf Arran vermacht.

Leselounge

Die Autorin

Kirsty Wark

Portrait von Kirsty Wark

Kirsty Wark wurde 1955 in Dumfries/Schottland geboren. Sie arbeitet als Journalistin undgehört in Großbritannien zu den bekanntesten TV-Moderatorinnen...

zur Autorin Bücher von Kirsty Wark

Pressestimmen

"Klasse, wie sich hier die Emotionen der bewegenden Geschichte in der wilden Insellandschaft spiegeln: ein Roman volelr Spannung und Poesie."

Für Sie, 09.06.2014

"Ein sehr schöner seichter und fesselnder Roman, den ich gerne empfehle."

Spass-am-buch.de, Juni 2014

"Ein fesselnder Roman, der durch Atmosphäre und Stimmung lebt und den Leser für ein paar Stunden auf die kleine Insel Arran in Schottland entführt."

Kleine Fluchten Blog, 20.08.2014

"Das Buch bezaubert durch den reizvollen Wechsel der perspektiven zweier Frauen."

Siegener Zeitung, 02.07.2014

"Zwei Frauen - zwei Lebensansichten. Ein typischer Frauenroman"

Blog Baronesslesen, 31.08.2014

"Kirsty Wark schafft mit ihren Worten Literatur zum Verlieben. Mit DER GESANG DER WELLEN NACH DEM STURM gelingt der britischen Autorin Unterhaltung, die den Leser unendlich glücklich macht und ihm ein seliges Lächeln auf die Lippen zaubert. Bei der Lektüre vergisst man die Welt um sich herum und nichts scheint mehr eine Rolle zu spielen. Einfach zum Seufzen schön!"

Literaturmarkt.info, 21.07.2014

Wer gern detailreiche, wundervolle Geschichten liest, der sollte hier wirklich zugreifen. Es liegt ein Zauber über diesem Buch, der mich gefangen nahm, und mir wunderbare Lesestunden bescherte.

Buchrättins Buchstabenmalerei (Blog)

"Die Beschreibungen vom Land, der Insel wecken Sehnsüchte und man wünscht sich an den Ort, die Insel, um dort noch einmal diese wunderbare Lesereise zu genießen. Das Gesamtwerk strahlt eine Ruhe aus, die sich auf den Leser überträgt."

Lesegenuss - Book Lounge (Blog), 24.09.2014

"Wunderschön, sehr gefühlvoll und zudem noch spannend. Perfekt für alle, die mal wieder "was fürs Herz" lesen möchten und am Ende des letzten Kapitels leise seufzen möchten."

Buch-Ticker.de, August 2014

"Ein leichter, schöner Roman für einen Tag auf dem Sofa oder im Strandkorb."

Blog Kerstin Weihe, 18.08.2014

"Ein schöner Sommerroman und unterhaltsame Frauenlektüre."

Blog Buchzeiten, 17.08.2014

"Die Autorin schreibt äußerst anschaulich, verbindet einfühlsam drei Generationen, charakterisiert ihre Personen so lebensnah, dass der Leser sich inmitten der Geschichte befindet und alle Freuden und Leiden mit ihnen teilt. Ein bemerkenswertes Buch, das nachdenklich macht."

Gmünder Tagespost, 15.08.2014

Rezensionen

Auf der kleinen Insel Arran an der Westküste Schottlands wächst Elizabeth Pringle auf. Sie verbringt ihr ganzes Leben
auf dieser Insel. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es Zeit wird endlich ihre Vergangenheit abzuschließen. Seit Jahrzehnten hat sie schwer daran zu tragen. Kurze Zeit später erlebt Martha eine Überraschung. Eine Dame namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter Anna ein Haus auf Arran vermacht.
Der Erzählstil von Kirsty Wark ist sehr angenehm und leicht. Man wird quasi in die Geschichte hineingetragen – auf sanften Wellen. Die Geschichte wird aus mehreren Erzählperspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Martha, welche sich um ihre demenzkranke Mutter sorgt. In der anderen Perspektive erzählt Elizabeth Pringle von ihrem Leben, was sie erlebt und bewegt hat. Die beiden Perspektiven sind interessant und geben einen guten Einblick in die jeweiligen Charaktere. Aber interessanter fand ich eigentlich den Erzählstrang von Elizabeth Pringle – es war spannend, ihre Lebensgeschichte zu lesen.
Zum Ende wird noch DAS Lebensgeheimnis der Elizabeth Pringle aufgedeckt, das mich mit offenem Mund vor dem Buch zurückließ.
Ein wirklich gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann.
Franziska Dieckmann, 09.06.2014

Mit ihrem Debüt entführt Kristy Warks den Leser auf die schottische Insel Arran. Ihre Landschafts- und
Naturbeschreibungen sind beeindruckend schön.

Die Protagonistinen des Buches sind Elisabeth Pringle und Anna Morrison, die uns in zwei wechselnden Handlungssträngen begegnen.

Elizabeth Pringle, bereits vor dem 1. Weltkrieg geboren, schreibt an ihrem Lebensabend ihre Lebensgeschichte nieder. Sie hat nie ihre Heimatinsel verlassen und sich voll und ganz ihrem Lehrerberuf verschrieben. Sie schreibt über ihre Heimatliebe, die große Liebe zu zwei Männern, Leidenschaft, schweren Entscheidungen, von dem einsamen Leben in ihrem wunderschönen Haus, aber auch von der Freundschaft zu zwei wesentlich jüngeren Männern - dem Buddhisten Saul und dem Gärtner Niall. Und letztendlich offenbart sie ein Geheimnis, das ihr Leben maßgeblich bestimmt hat.

Völlig überraschend vermacht Elisabeth Pringle der Mutter von Anna Morrison ihr Haus.
Anna, die sich um das „Erbe“ der demenzkranken Mutter kümmert, taucht immer mehr in Elisabeths Vergangenheit ein. Sie muss aber auch ihr eigenes Leben in den Griff kriegen: die Pflege der Mutter, die Beziehung zu ihrer jüngeren Schwester, die Partnerschaft zu einem Mann. Ein Leben auf der Insel? Und sie kommt Elisabeths Geheimnis auf die Spur.
carola langer, 25.05.2014

Ich fand das Buch ziemlich romantikverklärt. Mit dem wahren Leben hat das nichts zu tun. Vor allem das leben auf der
Insel, wo das Buch spielt, wird meiner Meinung nach, als ziemlich realitätsfremd dargestellt. Das Buch ist nur für Leser geeignet, die in eine Geschichte abtauchen möchten, auch wenn sie noch so weltfremd ist. Wer Bücher mag, die das Leben schreibt, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Es ist auf jeden Fall ein absolutes Frauenbuch. Ein Mann wird es nach zwei Seiten weglegen und sagen, ohn mein Gott, was ist das denn. Am krassesten fand ich die Szene, wo die 93 jährige Frau, um die es in dem Buch hauptsächlich geht, sich mit ihrem jugendlichen Freund ins Gras auf den Rücken legt und sich die Wolken anschaut. Was das Buch bei mir auf jeden Fall geschafft hat, war, dass ich das Ende wissen wollte. Der Spannungsbogen wurde also aufrecht erhalten. Allerdings fand ich das Ende auch ziemlich schrecklich. Man denkt ja die ganze Zeit, irgend etwas spektaktuläre muss doch noch kommen. Es kommt ja auch etwas, aber das ist dann so schlecht und konstruiiert, dass man sich die haare raufen könnte. Nein, mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Fazit, ließ es nur, wenn du Storys like Rosamunde Pilcher magst, in denen es auch um Liebe, Romantik und tolle Landschaften geht.
Kathrin Wüst, 07.05.2014

Der Roman aus der der Feder von Kirsty Wark namens „Der Gesang der Wellen nach dem Sturm“ spielt in Schottland und
kann als einzelner Roman angesehen werden.

Inhalt (Quelle: Klappentext):
Auf der kleinen Insel Arran an der Westküste Schottlands wächst Elizabeth Pringle auf. Sie verbringt ihr ganzes Leben auf dieser Insel. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es Zeit wird endlich ihre Vergangenheit abzuschließen. Seit Jahrzehnten hat sie schwer daran zu tragen. Kurze Zeit später erlebt Martha eine Überraschung. Eine Dame namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter Anna ein Haus auf Arran vermacht.

Der Erzählstil von Kirsty Wark ist sehr angenehm und leicht. Man wird quasi in die Geschichte hineingetragen – auf sanften Wellen. Die Geschichte wird aus mehreren Erzählperspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Martha, welche sich um ihre Demenzkranke Mutter sorgt. In der anderen Perspektive erzählt Elizabeth Pringle von ihrem Leben, was sie erlebt hat, was sie bewegt hat. Die beiden Perspektiven sind durchaus interessant und geben einen guten Einblick in die jeweiligen Charaktere. Ich fand beide Seiten durchaus lesenswert. Aber interessanter fand ich eigentlich den Erzählstrang von Elizabeth Pringle – es war interessant, ihre Lebensgeschichte zu lesen.
Leider bin ich von der Geschichte an sich nicht überzeugt. So richtig spannende Momente habe ich vermisst, es ist eher so, als ob die Geschichte so vor sich hinplätschert – ein eher seichteres Lesevergnügen.
Die Geschichte spielt auf der Insel Arran. Von dieser ist am Anfang des Buches auch eine Karte beigefügt, welche ich sehr hilfreich finde und durchaus eine bessere Vorstellung von den Örtlichkeiten der Insel zur Folge hat.
Das Cover passt recht gut zum Inhalt des Buches. Es ist maritim, aber nicht wie die turbulente See, sondern verströmt eher Ruhe.

Mein Fazit: ein eher seichter, aber auch unterhaltsamer Frauenroman – mit einem Geheimnis. Leider haben mir die spannenden Momente gefehlt. Es trifft nicht ganz meinen Lesegeschmack, daher kann ich nur 2,5 Sterne von 5 möglichen vergeben. Aber Leser(innen) von Frauenromanen haben an diesem Buch bestimmt mehr vergnügte Lesestunden als ich.
Jasmin Büchner, 07.05.2014

Der Roman von Kirsty Wark entführt den Leser auf die schottische Insel Arran. Hier lebte Elisabeth Pringle, deren
Geschichte der Leser erfahren wird. Sie spürt, dass sie nicht mehr lange leben darf und schreibt – auf Anraten ihres guten Freundes Saul - ihre Lebensgeschichte auf. Schwere Entscheidungen, Einsamkeit, aber auch Leidenschaft und ein dunkles Geheimnis sowie die Gewissheit, dass ihr geliebtes Haus in gute Hände kommen wird.
Auf der anderen Seite lernt der Leser Martha kennen, eine junge Frau, die mit der Krankheit ihrer Mutter, mit ihrer in die Brüche gegangenen Beziehung und mit ihrer jüngeren Schwester zu kämpfen hat. Ihre Mutter leidet an Demenz und früher, als Martha noch ein Kind war, verbrachten sie viele Urlaube auf der Insel. Damals schrieb ihre Mutter einen Brief an Elisabeth und fragte sie, sollte sie jemals ihr Haus verkaufen wollen, sich doch bitte bei ihr zu melden. So verknüpfen sich die beiden Geschichten und bieten dem Leser ein wahres Lesevergnügen auf der sturmumtosten, schottischen Insel.
Nicole Müller, 06.05.2014

"Der Gesang der Wellen" ist ein typischer Frauenroman und hat mir sehr gut gefallen.
Elisabeth, eine betagte Dame von einer schottischen Insel spürt das es bald mit ihr zu Ende geht. Sie trägt schwer an einigen tragischen Ereignissen die sich in ihrem langen Leben ereignet haben und sie beschliesst, sich vor ihrem Tod alles von der Seele zu schreiben.
Die junge Martha hingegen erlebt eine grosse Überraschung, denn die ihr unbekannte Elisabeth hat ihrer an Demenz erkrankten Mutter ihr Haus vermacht. Anstelle ihrer Mutter macht sie sich auf den Weg um das Erbe zu besichtigen und anzunehmen. Es handelt sich um ein wunderschönes altes Haus mit Inventar und sie steht vor einem grossen Rätsel. Wo ist die Verbindung von der alten Dame zu ihrer Mutter, die sie nun aber nicht mehr fragen kann. Martha verliebt sich schnell in das romantische Haus und findet einige Freunde, aber sie ist immer auf der Suche nach einem Geheimnis. Dabei begegnet ihr auch die Liebe und sie beschliesst, für immer in dem Haus zu leben. Doch dann macht sie eine furchtbare Entdeckung und kommt mit Hilfe von Freunden der Lösung immer näher.

Ein packendes und zugleich romantisches Buch für alle lesefreudigen Frauen, dem ich 4 Sterne ( von 5 möglich erreichbaren) gebe. Auch das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde es sehr ansprechend und geschmackvoll.
Sabine Stauffer, 06.05.2014

Martha pflegt Ihre demenzkranke Mutter und erhält eines Tages einen Brief, dass Ihre Mutter ein wunderschönes Haus von
einer Frau geerbt hat, die sie nie kennen gelernt hat. Martha fährt zu diesem Haus und lernt die Insel Arran und deren Bewohner kennen. Gleichzeitig findet Sie immer mehr über die Besitzerin Elizabeth heraus. Die alte Dame Elizabeth hat ihre gesamte Lebensgeschichte niedergeschrieben.

Die Geschichte fängt langsam an und die Autorin lässt Elizabeth auf eine sehr angenehme und gefühlvolle Weise ihre Lebensgeschichte erzählen. Kapitelweise wechselt die Erzählperspektive zwischen Elizabeth aus der Vergangenheit und Martha in der Gegenwart. Martha lernt so viele Menschen auf der Insel Arran kennen und man kann als Leser geradezu nachvollziehen, wie sehr sie sich mit der Insel und vor allem auch deren Bewohnern verbunden fühlt. Sie entwickelt sich immer mehr zu einem zufriedenerem Menschen. Elizabeth wächst dem Leser sehr ans Herz, denn sie erzählt eine unglaubliche und gefühlvolle Lebensgeschichte, die einen gerade auf den letzten Seiten kaum noch los lässt. In der gesamten Geschichte passiert nichts hoch Aufregendes oder actionreiches, aber an Spannung mangelt es trotzdem nicht. Der Leser fragt sich die ganze Zeit, wieso Marthas Mutter das Haus von Elizabeth geerbt hat und wie ihre Geschichten zusammen passen. Elizabeth scheint eine sehr starke und auch außergewöhnliche Persönlichkeit zu sein, deren Leben so ganz anders verlaufen ist, als man es zu Anfang vermutet.

Die Charaktere sind facettenreich beschrieben und man kann mit ihnen zusammen die Insel Arran kennen lernen. Am Ende werden die Fäden gekonnt zusammengeführt.

Fazit
Eine harmonisch und gefühlvoll erzählte Geschichte über ein außergewöhnliches Leben.
Bianka Hövener, 05.05.2014

Es ist die Geschichte von Elisabeth Pringle, die im April 1911 auf der Insel Arran im Westen Schottlands zur Welt kam.
Inzwischen ist sie 95 Jahre alt und sie weiß,
dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Die Zeit die ihr noch bleibt, verbringt sie damit, sich alles von der Seele zu schreiben, was ihr seit Jahrzehnten schwer zu schaffen macht. Ihr Haus vererbt sie einer Frau (Anna Morrison), die ihr vor 34 Jahren einen bewegenden Brief schrieb. Anna ist leider inzwischen an Demenz erkrankt und somit fällt das Erbe an ihre Tochter Martha.
Wer nun einen spannenden Roman erwartet, wird leider enttäuscht sein.
Die ewig wechselnden kurzen Kapitel zwischen Elisabeth und Martha sind mir zu sprunghaft. Außerdem fand ich das Buch zum Teil etwas langatmig. Erst im letzten Drittel kommt ein wenig Spannung auf. Bei mir ist der Funke jedoch
nicht übergesprungen. Leider kein wirklich gelungener Debütroman von
Kirsty Wark.
Silvia Buttgereit, 05.05.2014

Dieses Buch wurde im Original mit dem Titel "The Legacy of Elisabeth Pringle", das Erbe der Elisabeth Pringle
veröffentlicht. Dieser Titel erscheint mir persönlich treffender. Das Cover ist ansprechend und passend gestaltet.

Erzählt wird in zwei Erzählsträngen, zum Einen das Leben der Elisabeth, von ihrer frühesten Jugend bis hin zu ihren letzten Tagen und das Leben von Martha, die das Haus der Elisabeth praktisch "erbt".
Elisabeth, die in frühen Jahren auf die Liebe Ihres Lebens verzichtet und sich lebenslang mit einer schweren Schuld belastet, schreibt sich ihr Leben, ihre Liebe, aber auch das Leid von der Seele und nimmt nach und nach Abschied vom Leben.
Bei Martha hingegen beginnt das Leben nach einer enttäuschten Liebe erst richtig, nachdem sie das Haus von Martha nach und nach bezieht und sich mit deren Leben auseinandersetzt.
Zum Ende hin verschmelzen beider Leben miteinander und .......ja, zum Schluß stehen einem dann doch schon die Tränchen in den Augen.
Ein wunderschönes, sehr gefühlvolles Buch über das Leben, die Liebe, das Leid und damit verbunden den Abschied.
Ich kann das Buch nur empfehlen und habe es gerne gelesen.
Von mir volle Punktzahl!
vöglein, 29.04.2014

Kristy Wark versteht es den Leser mit auf eine wunderschöne Reise in die Vergangenheit und in die Gegenwart
mitzunehmen. Die Geschichte spielt auf der Insel Arran in Westen Schottlands. Hier der Auszug vom Klappentext: " Ich kam im April 1911 zur Welt, genau zu der Zeit, als auch die Schafe ihre Lämmer gebaren. Meine Mutter sagte stets, dass es ein typischer "Arran-Tag" gewesen sei. Die Felder voller zitronengelber Schlüsselblumen, und zarte Quellwolken jagten über den Himmel." Warks wunderbare Beschreibung der Insel hat mich nach Schottland versetzt und selbst das Meer konnte ich riechen. Zur Geschichte: Elisabeth Pringle wächst auf der kleinen Insel Arran an der Westküste Schottlands auf. Ihr ganzes Leben verbringt sie auf dieser Insel. Als Elisabeth Pringle weiß, dass sie bald sterben wird, schreibt sie ihre Lebensgeschichte auf, um mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Seit Jahrzehnten hat sie schwer an den Geschehnissen in ihrer Vergangenheit zu tragen. Kurze Zeit später erlebt Martha eine Überraschung. Eine Dame Namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter Anna ein Haus auf Arran vermacht.
Die Geschichte ist sehr berührend geschrieben und steigert sich auf ein Geheimnis hin. Welches, werde ich nicht verraten, es muss einfach erlebt bzw. gelesen werden. Viel Spaß dabei....
Dirk Otten, 29.04.2014

Die Geschichte um das Geheimnis der alten Elizabeth Pringle wird in Kristy Warks Buch "Der Gesang der Wellen nach dem
Sturm" eindrucksvoll mit der großen und tief verwurzelten Heimatliebe verbunden. Der Lebensweg Elizabeths nimmt immer wieder durch ihre Verbundenheit an Arran spannende Wendungen. Der Mut und das Selbstbewusstsein dieser Frau bringt ihr großen Schmerz, aber auch die Freundschaft von besonderen Menschen, wie dem Buddhisten Saul und dem Gärtner Niall. Kristy Warks bildreiche Sprache versetzt den Leser sofort nach Arran, man kann das Meer und die Blumen riechen, den Sturm und den Regen spüren. Für mich ist es ein wunderbares Buch zum Träumen.
Anke Schneider, 29.04.2014

Mit ihrem Roman ist Kirsty Wark ein erstklassiges Debüt gelungen.
Mit Leidenschaft erzählt sie die Geschichte Elizabeth Pringles.
Schauplatz ist die schottische Insel Arran.
Fast hundert Jahre lebt Elisabeth auf ihrer geliebten Insel vor Schottlands Küste, als sie sich entschließt ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben um sich kurz vor ihrem Tod von der Bürde, die Jahrzehnte lang auf ihr lastete, zu befreien.
Nachdem ihr Vater nicht aus dem 1. Weltkrieg zurückkehrte, entschloss sich ihre Mutter Isabel die Farm der Familie zu verkaufen und zog mit Elizabeth in ein kleines Cottage in Lamlash.
Dort entdeckte Elizabeth, die stets unter der Kühle und Distanziertheit ihrer Mutter litt, ihre Liebe zur
Natur. Ihr Garten glich einem Paradies und so erhielt sie nach dem Tod ihrer Mutter eines Tages einen Brief der jungen Anne Morrison. Sie bat Elizabeth, sollte sie jemals über den Verkauf ihres Hauses nachdenken, zuerst Anne zu informieren. Obwohl sie sicher war, dass dieser Fall nie eintreten würde, bewahrte sie diesen Brief auf.
Elizabeth führte ein ruhiges, ausgefülltes Leben als Dorfschullehrerin als sie Robert Stewart, der Liebe ihres Lebens, begegnete und sich ihr Leben für immer verändern sollte.

Kristy Wark gelingt es vortrefflich die Lebenswege der starken und doch so empfindsamen Frauen der Familien Pringle und Morrison miteinander zu verflechten.
Liebe, Treue und Einfühlungsvermögen und die Verbundenheit zu ihrer Heimat sind die herausragenden Eigenschaften, die diese Frauen verbinden.

Mein Fazit: Ein fesselnder, unterhaltsamer, absolut lesenswerter Roman, dessen Titel der deutschen Ausgabe ich jedoch nicht sehr gelungen finde.
Monika Matulat, 27.04.2014

"Der Gesang der Wellen nach dem Sturm" ist ein schöner Schmöker, perfekt zum "Abtauchen" auf der Sonnenliege!

Johanna Berry, 25.04.2014

Zitat aus dem Buch vom Elizabeth Mary Pringle Seite 37:

Ich kam im April 1911 zur Welt, genau zu der Zeit, als auch die Schafe ihre Lämmer gebaren. Meine Mutter sagte stets, dass es ein typischer „Arran-Tag“ gewesen sei. Die Felder waren voller zitronengelber Schlüsselblumen und zarter Quellwolken jagten über den Himmel.

*******************************************************

Auf der kleinen Insel Arran an der Westküste Schottlands wächst Elizabeth Pringle auf. Sie verbringt ihr ganzes Leben auf dieser Insel. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es Zeit wird endlich ihre Vergangenheit abzuschließen. Seit Jahrzehnten hat sie schwer daran zu tragen. Kurze Zeit später erlebt Martha eine Überraschung. Eine Dame Namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter Anna ein Haus auf Arran vermacht.

*************************************************************

Vor diesem Buch hab ich noch nie von der Insel Arran vor der Westküste Schottlands gehört, die man nicht mit den Aran Island vor der Westküste Irlands verwechseln darf, die ich kenne und auch schon bereist habe. Bekannter sind die Orkney Inseln, die Shetland-Inseln und die Isle of Skye. Deshalb ist es sehr hilfreich, dass im Buch eine Karte der Insel zu sehen ist. Es war sehr berührend die Geschichte von Elizabeth zu lesen obwohl sie an manchen Stellen etwas langatmig ist. Die Geschichte ist jetzt nicht spannend aufgebaut sondern plätschert eher vor sich hin. Das Geheimnis, das kommen muss und jeder erwartet wird erst in den letzten 40 Seiten erwähnt und gelüftet. Das ist zwar alles schon etwas dramatisch und traurig, aber ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht. Ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich das Buch an einem Stück durchlesen muss, weil ich nicht erwarten kann wie es ausgeht.

*************************************************************

Kirsty Wark wurde 1955 in Dumfries/Schottland geboren. Sie arbeitet als Journalistin und gehört in Großbritannien zu den bekanntesten TV-Moderatorinnen. Sie ist mit dem TV-Produzenten Alan Clemens verheiratet mit dem sie einen Sohn und eine Tochter hat. „Der Gesang der Wellen nach dem Sturm“ ist ihr erster Roman.
Tanja Zengerle, 24.04.2014

Das erste Buch von Kirsty Wark ist sehr fesselnd geschrieben. Spannend erfährt man immer mehr über Martha, Anna und
auch Elisabeth. Starke Frauen, die ihr Leben leben.
Anne Pieper, 22.04.2014

Schon das Cover des Romans ist ansprechend. Muscheln, ein Seestern und die aufklappbare Innenansicht auf das Meer
stimmen den Leser auf das Buch ein. Der Autorin merkt man ihre Liebe zu Schottland an. Die Geschichte erzählt von Elisabeth, Anna und Martha deren Schickale miteinander verknüpft sind. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen, und liebt und leidet mit ihnen. Behutsam erzählt die Autorin auch von Krankheiten (Demenz) und beschreibt die Hilfslosigkeit und Angst der Betroffenen. Es ist interessant geschrieben und ein wirklich gelungenes Debüt von Kirsty Wark
Meike Schenke, 20.04.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: es gibt die Geschichte von Martha, deren demenzkranke Mutter Anna plötzlich
Erbin eines Hauses auf der schottischen Insel Arran ist, obwohl eine Verbindung zwischen Anna und der Verstorbenen scheinbar nicht besteht. Martha spürt dem Geheimnis nach… Und die zweite Geschichte beschreibt das wechselhafte und entbehrungsreiche Leben von Elizabeth Pringle, die ihr Haus der scheinbar wildfremden Anna vermacht. Gerade im ersten Teil war dieses Springen zwischen den Geschichten (und Zeiten) etwas verwirrend, da es beide Male um das Verhältnis von der Tochter zur Mutter geht. Ich musste viel mehr mitdenken als ich das von solchen Romanen sonst gewöhnt bin, damit ich die Personen und ihre Erlebnisse richtig „sortiert“ bekam.

Der zweite Teil des Buches war dann aber richtig fesselnd (und auch nicht mehr verwirrend) und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Marlen Blume, 11.11.2014

Kirsty Wark, "Der Gesang der Wellen nach dem Sturm", Knaur-Verlag München, erschienen Mai 2014 - übersetzt von Sonja
Rebernik-Heidegger

Zur Autorin: Kirsty Walk, geboren 1955 in Dumfries, Schottland. Die Journalistin ist eine der beliebtesten TV-Moderatorinnen Großbritanniens. "Der Gesang der Wellen nach dem Sturm" ist ihr erster Roman.

Klappentext: Auf der kleinen sturmumtosten Insel Arran im Westen Schottlands, lebt Elizabeth Pringle. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es an der Zeit ist, endlich mit der Vergangenheit abzuschließen und sich von der Seele zu schreiben, woran sie seit Jahrzehnten so schwer zu tragen hat.

Kurze Zeit später erlebt Martha die Überraschung ihres Lebens: Eine Unbekannte namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter ein Haus auf Arran gemacht.

Mein Leseeindruck:

Der obige Klappentext weckte mein Interesse an diesem Buch. Seit meiner Kind bin ich ein glühender Schottland-Fan und verschlinge alles, was es an Literatur, Filmen, Fotografien etc. über dieses atemberaubend schöne Land zu bekommen gibt. Mittlerweile war ich ca. 7 Wochen quer in meinem Traumland unterwegs und werde nie müde zu betonen, dass es - nicht nur für mich - das schönste Land der Welt ist.

Kirsty Wark schildert in zwei Handlungssträngen Leben und Charaktere der beiden Hauptfiguren, Elizabeth Pringle und Martha Morrison - Pringles in der Vergangenheit, denn sie ist am Anfang des Buches bereits verstorben, Marthas in der Gegenwart. Erscheint die Beziehung der beiden Frauen am Anfang eher aus einem Zufall geschuldet, ergeben sich im Verlauf des Buches einige gemeinsame Berührungspunkte. Elizabeth berichtet in einer Art Tagebuch von ihrem Leben. Ihre Geburtsinsel Arran hat sie nie wirklich verlassen. Nach einer Kindheit, die nach dem Verlust des eigenen Grund und Bodens und dem folgenden Soldatentod ihres Vaters, jegliche Unbeschwertheit und Unbekümmertheit verliert, lebt Elizabeth alleine mit ihrer Mutter in dem kleinen Cottage, das zum Dreh- und Angelpunkt der Handlung wird. Das Zusammenleben ist nicht nur von Freude geprägt, denn Isabel Pringle konnte ihrem Mann nie verzeihen, dass er sich freiwillig in den Krieg gemeldet und sie und ihre kleine Tochter in ihren Augen im Stich gelassen hat. Nachdem auch die Mutter stirbt, opfert Elizabeth aus Heimatverbundenheit ihre große Liebe, es ist ihr nicht möglich, mit ihm in Australien, fernab von Schottland, ein neues Leben zu führen. Sie arbeitet als Lehrerin, dieser Beruf gibt ihr Kraft und Freude und lenkt sie ab vom großen Geheimnis ihres Lebens, an dem sie schwer zu tragen hat. Als sie merkt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, bringt ein guter Freund sie dazu, sich allen Kummer von der Seele zu schreiben. Sie entschließt sich zum Umzug in ein Pflegeheim und vererbt ihr Cottage an die Mutter von Martha Morrison, einer Arran-Touristin, die einmal Interesse
Petra Molitor, 28.07.2014

Was hat Elizabeth so alles in ihrem Leben erlebt? Und wer ist die Frau, welcher sie ihr Haus vererbt. Eine toller Titel
mit einer bewegenden Story. Hört sich spannend an.
Anni, 10.04.2014

Ein Debütroman ist immer interessant. Als bekannte britische TV-Journalistin ist die Erwartung dementsprechend hoch.
Schottland, die Insel Arran, dunkle Familiengeheimnisse - könnte ein spannender pageturner werden...
Erika L., 10.04.2014

Der Titel klingt spannend und macht mich neugierig es zu lesen.

Silvia Koßek, 09.04.2014

Das Buch hört sich sehr interessant an. Vor allem über Schottland kann man sehr gute Bücher schreiben. Schon allein
die Vorstellung an die herrliche Landschaft und Ereignisse aus der Vergangenheit. Ich werde mir dieses Buch als "Wunschliste" mal vormerken
Kerstin Friederich, 08.04.2014

Scheint eine interessante Lebensgeschichte zu sein.

tanja rupp, 07.04.2014

Solche Romane mit Geheimnissen und Familiengeschichten lese ich sehr gerne.
Viel kann man von der kurzen Vorstellung noch nicht sagen, aber mir gefällt es.
Das cover macht Lust auf Sommer am Meer
Inge, Hünken, 06.04.2014

könnte interessant werden .... etwas wenig zum rein lesen.

Nefertari, 06.04.2014

Eine Frau, die das Schicksal einer anderen Frau durch eine Erbschaft erkundet. Dazu das Meer, die wunderbare Landschaft
Schottlands und seiner Inseln. Schon allein das Buchcover lädt dazu ein, am Strand die Füße in den Sand zu bohren - oder dies an einem gemütlichen Plätzchen gedanklich zu tun - um herauszufinden, welche Geschehnisse Elizabeth, Martha und deren Mutter verbinden.
Nadine Baumann, 06.04.2014

Wer gerne Schicksalsromane liest, den spricht das Buchkover und der Titel betsimmt an.

Neugierig bin ich durch die Beschreibung geworden
Gaby Wolfring, 05.04.2014

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich bin schon sehr gespannt.

Heike Beck, 05.04.2014

Buchcover ist so ansprechend, dass man das Buch sofort haben muss. Ich bin Fan von schottischen und irischen Geschichten
und dieses Buch muss in meine Reiselektüre, wenn ich im Juni eine Rundreise durch Schottland/Irland starte.
Ich würde auch gern ein Hus in Schottland erben, wird wohl aber nichts.
Ich hoffe, dass das Buch genauso gut ist wie sich anfühlt bei der Vorschau.
Gabriele Klemm, 05.04.2014

Buchcover und Titel sind sehr ansprechend.
Die Inhaltsangabe macht neugierig und Lust darauf direkt "los zu lesen".
Ein Buch, dass ich gerne mit in den Urlaub nehmen möchte.
Petra Walter, 05.04.2014

Dieses Buch verspricht sehr viel Inhalt: Spannung, Gefühl, Mystik - denn Schottland alleine ist sehr mystisch und
traumhaft.
Wenn man einmal in den Bann von Schottland gelangt ist, kommt man nicht mehr los.
Ob als Buchthema oder Reiseland - Schottland und ihre Geschichte und Geschichten sind einfach nur einmalig.
Sigrid Vondraschek, 04.04.2014

Die kurze Inhaltsangabe klingt spannend und macht "Appetit" auf mehr"

Sabine Manuela Asten, 04.04.2014

Klingt äußerst geheimnisvoll: eine alte Dame, die wohl seit Jahren ein Geheimnis hütet, welches sie kurz vor ihrem
Tode dann doch noch niederschreibt,... Eine Familie, in welcher die kranke Mutter von einer ihr gänzlich Unbekannten, vermutlich besagter alter Dame, ein Haus auf einer Insel in Westen Schottlands erbt... Es wäre sicher sehr spannend, herausfinden zu können, in welchem Bezug die alte Dame zu dieser Familie steht und warum sie ihr das Haus vermacht hat...
Brigitte, 04.04.2014

Allein der Titel ist schon sehr ansprechend. Würde das Buch sehr gern lesen.

Nicole Lehmann, 04.04.2014

Klingt interessant...
Eleonore Grützmacher, 04.04.2014

Nicht mein Fall

Helmut Frank, 04.04.2014

Ich bin gespannt, welche Geheimnisse es im Leben von Elizabeth Pringle gab, die sie veranlasst hat, ein Haus auf Arran
Marthas Mutter zu vermachen. Das Cover signalisiert angenehme Lesestunden mit Sonne und Wind am Meer.
Renate, 04.04.2014

Hört sich sehr interessant an, muß ich unbedingt lesen

G.E. Arend, 04.04.2014

Eine kluge Frau, die ihr Leben schon beinahe hinter sich hat, ein Geheimnis in der Vergangenheit, Meer und
beeindruckende Landschaften und natürlich eine großartige Liebesgeschichte, wenn auch nicht mit Happy End - Frühlingslektüre vom Feinsten, zum Träumen während der warme Wind den vom Lesen auf der Terrassen heiß gewordenen Kopf kühlt.
Christa, 04.04.2014



Anja Domnick, 04.04.2014
↑ nach oben