Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte

9783426657447
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Klappenbroschur, Knaur MensSana HC
03.03.2014, 192 S.

ISBN: 978-3-426-65744-7
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Erfahrung einer Erleuchtung

Im Grunde hat sich Yolande Duran-Serrano nicht für Spiritualität interessiert, geschweige denn meditiert. Ohne jede Vorbereitung trifft es sie an einem ganz normalen Tag mitten im Sommer. Der sehr tiefgreifende Prozess, der sich daraufhin bei ihr entfaltet, wird von ihr so ehrlich, so direkt geschildert, dass man an vielen Stellen schier Gänsehaut bekommt. Und gerade weil Yolande ohne alle Fachbegriffe spricht, spiegelt sie die Essenz sämtlicher spirituellen Traditionen in ihrer einfachen Sprache wider.
Dieses einmalige Buch ist aus einem Gespräch von ungewöhnlicher Dichte und manchmal sogar Poesie entstanden. Es beschreibt die Schönheit und Freiheit der Erfahrung jenseits unseres normalen Alltagsbewusstseins. Es rührt auf manchmal verstörende Weise an, weil klar wird, dass die Persönlichkeit, die man zu sein glaubt, eine Illusion darstellt.

Leselounge

Die Autorin

Laurence Vidal

Portrait von  Laurence Vidal

Laurence Vidal ist Journalistin und Schriftstellerin und ist seit 2008 Schülerin von Yolande. Aus ihrer spirituellen Freundschaft ist dieses Buch...

zur Autorin Bücher von Laurence Vidal

Die Autorin

Yolande Duran-Serrano

Portrait von  Yolande Duran-Serrano

Yolande Duran-Serrano, geboren 1963 in Frankreich, ist eigentlich eine ganz normale Frau. Sie steht voll im Berufsleben, arbeitet unter anderem in der...

zur Autorin Bücher von Yolande Duran-Serrano

Pressestimmen

"Der tiefgehende Prozess wird von ihr so ehrlich geschildert, dass man Gänsehaut bekommt. Ergreifende Lebensgeschichte"

Happy Way, März 2014

"Ein schön zu lesender, sehr persönlicher Erfahrungsbericht."

Visionen - One Spirit Spezial, 15.04.2014

"Aus einem Gespräch von ungewöhnlicher dichte und manchmal sogar Poesie entstand dieses bewegende Buch. Es beschreibt die Schönheit und Freiheit der Erfahrung jenseits des normalen Alltagsbewusstseins. Es rührt auf manchmal verstörende Weise an, weil klar wird, dass sie Persönlichkeit, die man zu sein glaubt, eine Illusion darstellt."

Neue Liewo, 06.04.2014

"Ein berührendes Buch, welches sich mit dem Verstand allein nicht fassen lässt."

Pure Soul, Frühjahr/Sommer 2014

"Es führt in die Tiefe und Wahrnehmung des eigenen wahren Wesens sowie die Erkenntnis, dass die Persönlichkeit, die man zu sein glaubt, nur eine Spiegelung darstellt."

Bewusst Sein, Mai 2015

"Man ist mittendrin, wird selbst mit in diese Stille gezogen und kann diese andere Dimension spüren, in der sich Leben pur entfaltet - ein berührendes Buch, zart, kraftvoll und auch einfach interessant."

Einfach Ja, April/Mai 2014

"Yolande gibt keine Anleitungen, sie weiß selbst nicht, wie "diese Sache", wie sie es nennt, passieren konnte. Sie berichtet einfach aus ihrer Erfahrung. Doch immer wider wird für den Leser spürbar, dass das, was man zu sein glaubt, eine Illusion darstellt."

Celler Szene, September 2014

Lesetipps

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Das Buch ist schlicht langweilig und strotzt nur so von sinnentleerten Wiederholungen. Es fühlt sich an, als sei die
Autorin leicht egoman und hört sich einfach selbst gerne reden (bzw. schreiben). Leider ein Fehlgriff.
Jessica Nestler, 01.12.2014

Eine Frau, die keine Empfindung hat, wenn ihr Kind stirbt, und das dann innere Erleuchtung nennt. Schlimmer geht's
nimmer.
Grada, 01.10.2014

Die Leseprobe hat bei mir leider völlig falsche Erwartungen geweckt und so war das Buch für mich eher Quälerei als
eine Erleuchtung. Es zog sich unheimlich da sich die Fragen im Interview immer und immer wieder wiederholen ohne auch nur eine eindeutige Antwort zu liefern. Yolande wurde mir während des Lesens immer unsymphathischer und ich habe es mit Müh' und Not bis zur letzten Seite gelesen.
Ich denke um dieses Buch gut zu finden muss man genau die Selbe Erfahrung gemacht haben wir Yolande, sonst kann man mit ihren Äußerungen wie ich wenig anfangen. Sehr schade aber mit Spiritualität hatte dieses Buch für mich leider nicht viel zu tun.
Johanna Haefke, 17.03.2014

Das Buch besteht hauptsächlich aus einem Interview einer Reporterin, die der Frau, die ihre Gedanken verloren hat,
Fragen stellt. Bei den Antworten handelt es sich um ein spiritistisches Blabla mit dem ich persönlich nicht viel anfangen kann. Natürlich will jeder mal abschalten und versucht es über Joga und ähnliches. Das Buch gibt zum Teil Tips und Ratschläge, aber die Frau um die es geht hat einfach nichts mehr. Sie ärgert sich nicht mehr über Kleinigkeiten, macht sich keine Gedanken mehr um die Zukunft, ja sie denkt noch nicht einmal wirklich an ihren Sohn zurück, der bei einem Unfall gestorben ist. Sehr merkwürdig für Freunde und Verwande, aber nach einiger Zeit lernen sie sie als Ruhepol schätzen.
Anke Tschirner, 04.03.2014
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